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Hypnose, Hysterie Und Kunst - Theresa Hartig
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Theresa Hartig:

Hypnose, Hysterie Und Kunst - neues Buch

2013, ISBN: 9783638917261

ID: 9783638917261

Hypnose, Hysterie Und Kunst: Paperback: Grin Verlag: 9783638917261: 06 Nov 2013: Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in Theorie und Ästhetik: Okkultismus und Avantgarde, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Hören des Titels Traumtänzerin Madeleine G. , stellt sich die Frage, was denn bitte eine Traumtänzerin sein so. Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in Theorie und Ästhetik: Okkultismus und Avantgarde, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Hören des Titels Traumtänzerin Madeleine G. , stellt sich die Frage, was denn bitte eine Traumtänzerin sein soll. Der Begriff ruft Assoziationen hervor, wie eine Tänzerin, die traumhaft schön tanzt, oder etwa eine Künstlerin, die wie im Traum tanzt. Tatsächlich handelte es sich bei Madeleine G, die erstmals 1903 auftrat, um einen Fall, auf den beides zutraf. Sie wurde vor ihren Aufführungen unter Hypnose gesetzt und ihre Darstellungen wurden von den Zuschauern als unbeschreiblich wundervoll empfunden. Überall, wo man jedoch von der Traumtänzerin Madeleine liest, ist zuallererst die Rede davon, dass sie "Tanzkunst und experimentelle Psychologie vereinte" ; es wird also schnell klar, dass es sich hierbei nicht um eine gewöhnliche Tänzerin handelte. Auch wenn meist im Weiteren ihre Aufführungen als herausragend schön umschrieben werden, so wird doch zuallererst die Tatsache genannt, dass sie während diesen unter Hypnose stand. Welche Bedeutung das Phänomen der Hypnose in ihrer Karriere spielte, wird also schon hier deutlich. Steht einmal nicht ihr hypnotischer Zustand im Mittelpunkt eines Textes über Madeleine, so ist es häufig die Tatsache, "daB Madeleine keine ausgebildete Tänzerin war, sondern Hausfrau und Mutter" , eine weitere Besonderheit dieser Tänzerin. Die Traumtänzerin war ein einmaliger Ausnahmefall in der Tanzgeschichte, deren Eingang in die Tanzgeschichte überhaupt umstritten ist. Diese Arbeit untersucht, inwiefern es alles andere als ein Zufall war, dass die Traumtänzerin Madeleine G. gerade in dieser Zeit, Anfang des 20. Jahrhunderts, zu einem Phänomen wurde. Denn der Zusammenhang von Kunst mit Hysterie und Hypnose war bei den Ärzt. Music, Film & Drama Books, , , , Hypnose, Hysterie Und Kunst, Theresa Hartig, 9783638917261, Grin Verlag, , , , ,, [PU: Grin-Verlag, München ]

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Hypnose, Hysterie und Kunst - neues Buch

2008, ISBN: 9783638917261

ID: 690888281

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in Theorie und Ästhetik: Okkultismus und Avantgarde, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Hören des Titels Traumtänzerin Madeleine G. , stellt sich die Frage, was denn bitte eine Traumtänzerin sein soll. Der Begriff ruft Assoziationen hervor, wie eine Tänzerin, die traumhaft schön tanzt, oder etwa eine Künstlerin, die wie im Traum tanzt. Tatsächlich handelte es sich bei Madeleine G., die erstmals 1903 auftrat, um einen Fall, auf den beides zutraf. Sie wurde vor ihren Aufführungen unter Hypnose gesetzt und ihre Darstellungen wurden von den Zuschauern als unbeschreiblich wundervoll empfunden. Überall, wo man jedoch von der Traumtänzerin Madeleine liest, ist zuallererst die Rede davon, dass sie ´´Tanzkunst und experimentelle Psychologie vereinte´´ ; es wird also schnell klar, dass es sich hierbei nicht um eine gewöhnliche Tänzerin handelte. Auch wenn meist im Weiteren ihre Aufführungen als herausragend schön umschrieben werden, so wird doch zuallererst die Tatsache genannt, dass sie während diesen unter Hypnose stand. Welche Bedeutung das Phänomen der Hypnose in ihrer Karriere spielte, wird also schon hier deutlich. Steht einmal nicht ihr hypnotischer Zustand im Mittelpunkt eines Textes über Madeleine, so ist es häufig die Tatsache, ´´dass Madeleine keine ausgebildete Tänzerin war, sondern Hausfrau und Mutter´´ , eine weitere Besonderheit dieser Tänzerin. Die Traumtänzerin war ein einmaliger Ausnahmefall in der Tanzgeschichte, deren Eingang in die Tanzgeschichte überhaupt umstritten ist. Diese Arbeit untersucht, inwiefern es alles andere als ein Zufall war, dass die Traumtänzerin Madeleine G. gerade in dieser Zeit, Anfang des 20. Jahrhunderts, zu einem Phänomen wurde. Denn der Zusammenhang von Kunst mit Hysterie und Hypnose Inwiefern war die Traumtänzerin Madeleine G. ein Phänomen ihrer Zeit? Bücher > Fachbücher > Kunstwissenschaft Geheftet 29.02.2008, GRIN, .200

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2007

ISBN: 9783638917261

ID: 783b86af0f8c82bc13af8d9a8d9be1f3

Inwiefern war die Traumtänzerin Madeleine G. ein Phänomen ihrer Zeit? Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in Theorie und Ästhetik: Okkultismus und Avantgarde, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Hören des Titels Traumtänzerin Madeleine G. , stellt sich die Frage, was denn bitte eine Traumtänzerin sein soll. Der Begriff ruft Assoziationen hervor, wie eine Tänzerin, die traumhaft schön tanzt, oder etwa eine Künstlerin, die wie im Traum tanzt. Tatsächlich handelte es sich bei Madeleine G., die erstmals 1903 auftrat, um einen Fall, auf den beides zutraf. Sie wurde vor ihren Aufführungen unter Hypnose gesetzt und ihre Darstellungen wurden von den Zuschauern als unbeschreiblich wundervoll empfunden. Überall, wo man jedoch von der Traumtänzerin Madeleine liest, ist zuallererst die Rede davon, dass sie "Tanzkunst und experimentelle Psychologie vereinte" ; es wird also schnell klar, dass es sich hierbei nicht um eine gewöhnliche Tänzerin handelte. Auch wenn meist im Weiteren ihre Aufführungen als herausragend schön umschrieben werden, so wird doch zuallererst die Tatsache genannt, dass sie während diesen unter Hypnose stand. Welche Bedeutung das Phänomen der Hypnose in ihrer Karriere spielte, wird also schon hier deutlich. Steht einmal nicht ihr hypnotischer Zustand im Mittelpunkt eines Textes über Madeleine, so ist es häufig die Tatsache, "daß Madeleine keine ausgebildete Tänzerin war, sondern Hausfrau und Mutter" , eine weitere Besonderheit dieser Tänzerin. Die Traumtänzerin war ein einmaliger Ausnahmefall in der Tanzgeschichte, deren Eingang in die Tanzgeschichte überhaupt umstritten ist. Diese Arbeit untersucht, inwiefern es alles andere als ein Zufall war, dass die Traumtänzerin Madeleine G. gerade in dieser Zeit, Anfang des 20. Jahrhunderts, zu einem Phänomen wurde. Denn der Zusammenhang von Kunst mit Hysterie und Hypnose Bücher / Fachbücher / Kunstwissenschaft 978-3-638-91726-1, GRIN

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2007, ISBN: 9783638917261

ID: 164057758

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in Theorie und Ästhetik: Okkultismus und Avantgarde, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Hören des Titels Traumtänzerin Madeleine G. , stellt sich die Frage, was denn bitte eine Traumtänzerin sein soll. Der Begriff ruft Assoziationen hervor, wie eine Tänzerin, die traumhaft schön tanzt, oder etwa eine Künstlerin, die wie im Traum tanzt. Tatsächlich handelte es sich bei Madeleine G., die erstmals 1903 auftrat, um einen Fall, auf den beides zutraf. Sie wurde vor ihren Aufführungen unter Hypnose gesetzt und ihre Darstellungen wurden von den Zuschauern als unbeschreiblich wundervoll empfunden. Überall, wo man jedoch von der Traumtänzerin Madeleine liest, ist zuallererst die Rede davon, dass sie ´´Tanzkunst und experimentelle Psychologie vereinte´´ ; es wird also schnell klar, dass es sich hierbei nicht um eine gewöhnliche Tänzerin handelte. Auch wenn meist im Weiteren ihre Aufführungen als herausragend schön umschrieben werden, so wird doch zuallererst die Tatsache genannt, dass sie während diesen unter Hypnose stand. Welche Bedeutung das Phänomen der Hypnose in ihrer Karriere spielte, wird also schon hier deutlich. Steht einmal nicht ihr hypnotischer Zustand im Mittelpunkt eines Textes über Madeleine, so ist es häufig die Tatsache, ´´daß Madeleine keine ausgebildete Tänzerin war, sondern Hausfrau und Mutter´´ , eine weitere Besonderheit dieser Tänzerin. Die Traumtänzerin war ein einmaliger Ausnahmefall in der Tanzgeschichte, deren Eingang in die Tanzgeschichte überhaupt umstritten ist. Diese Arbeit untersucht, inwiefern es alles andere als ein Zufall war, dass die Traumtänzerin Madeleine G. gerade in dieser Zeit, Anfang des 20. Jahrhunderts, zu einem Phänomen wurde. Denn der Zusammenhang von Kunst mit Hysterie und Hypnose Inwiefern war die Traumtänzerin Madeleine G. ein Phänomen ihrer Zeit? Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Kunstwissenschaft, GRIN

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ISBN: 9783638917261

ID: 9200000001358687

Taal: Duits; Afmetingen: 3x140x216 mm; Gewicht: 59,00 gram; Druk: 1; ISBN10: 3638917266; ISBN13: 9783638917261; , Duitstalig | Paperback, Uitvoerende kunst, Dans, Kunst & Cultuur, Film- & Televisiewetenschappen, Uitvoerende kunst, Theater, Kunst & Cultuur, Uitvoerende kunst, Grin Verlag

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Details zum Buch
Hypnose, Hysterie und Kunst
Autor:

Hartig, Theresa

Titel:

Hypnose, Hysterie und Kunst

ISBN-Nummer:

3638917266

Detailangaben zum Buch - Hypnose, Hysterie und Kunst


EAN (ISBN-13): 9783638917261
ISBN (ISBN-10): 3638917266
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
40 Seiten
Gewicht: 0,072 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 03.03.2008 18:33:41
Buch zuletzt gefunden am 24.11.2016 19:05:48
ISBN/EAN: 3638917266

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-91726-6, 978-3-638-91726-1

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