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Jüdische Schule
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Jüdische Schule - Taschenbuch

2011, ISBN: 115907593X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159075934

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Public Policy / Social Services & Welfare], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Philanthropin, Israelitische Taubstummenanstalt, Jüdische Elementarschule, Höhere Israelitische Schule, Cheder, Zwi-Perez-Chajes-Schule, Jüdische Freischule Berlin. Auszug: Das Philanthropin (deutsch: Stätte der Menschlichkeit) war eine der Schulen der ehemaligen israelitischen Gemeinde in Frankfurt am Main. Es bestand von 1804 bis zur Schließung durch die Nationalsozialisten 1942. Mit bis zu 1000 Schülern war es die größte und am längsten bestehende jüdische Schule in Deutschland. Das denkmalgeschützte Gebäude im Stadtteil Nordend wurde 1908 als Schulgebäude erbaut. Seit dem Schuljahr 2006/2007 ist es Sitz der I. E. Lichtigfeld-Schule, einer Grundschule (Klassen 1-4) mit Gymnasium (Klassen 5-9) (in Form einer Ganztagsschule) der 1949 wiedergegründeten Jüdischen Gemeinde Frankfurts. Nach dem Krieg hatte das Gebäude von 1954 bis 1978 als Verwaltungszentrum der Jüdischen Gemeinde gedient, die es 1978 an die Stadt verkaufte. Von 1986 bis 2004 war das Philanthropin ein städtisches Bürgerhaus und Sitz des Hoch'schen Konservatoriums. Im März 2004 wurde das Philanthropin der Jüdischen Gemeinde in einem Festakt wieder übergeben und nach einem aufwändigen Umbau am 31. Oktober 2006 offiziell eröffnet. Die Gründung des Philanthropins geht auf den Handelsmann und Kaiserlichen Hofagenten Mayer Amschel Rothschild zurück. 1803 gründete sein Buchhalter Siegmund Geisenheimer in der Frankfurter Judengasse eine Vereinigung zur Errichtung einer Schul- und Erziehungsanstalt für arme jüdische Kinder. 1804 wurde sie eröffnet, der Schulunterricht fand in der Judengasse statt. 1805 erteilte die Obrigkeit die Erlaubnis, außerhalb des Ghettos ein Schullokal in der Schäfergasse zu eröffnen. Um 1840 wurde dann das Schulhaus der Israelitischen Gemeinde auf dem ehemaligen Holzhof der Juden in der Rechneigrabenstraße 14/16 erbaut. Es galt damals als schönstes Schulhaus der Stadt. 1845 wurde das Gebäude vom Philanthropin und der Volksschule bezogen, die vorher im Kompostellhof unmittelbar südlich vom Dominikanerkloster untergebracht waren. Als eine der ersten Schulen in Frankfurt erhielt das Philanthropin 1860 eine Turnhalle, die dann 1881/1882 durch ein neues Gebäude Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Philanthropin, Israelitische Taubstummenanstalt, Jüdische Elementarschule, Höhere Israelitische Schule, Cheder, Zwi-Perez-Chajes-Schule, Jüdische Freischule Berlin. Auszug: Das Philanthropin (deutsch: Stätte der Menschlichkeit) war eine der Schulen der ehemaligen israelitischen Gemeinde in Frankfurt am Main. Es bestand von 1804 bis zur Schließung durch die Nationalsozialisten 1942. Mit bis zu 1000 Schülern war es die größte und am längsten bestehende jüdische Schule in Deutschland. Das denkmalgeschützte Gebäude im Stadtteil Nordend wurde 1908 als Schulgebäude erbaut. Seit dem Schuljahr 2006/2007 ist es Sitz der I. E. Lichtigfeld-Schule, einer Grundschule (Klassen 1-4) mit Gymnasium (Klassen 5-9) (in Form einer Ganztagsschule) der 1949 wiedergegründeten Jüdischen Gemeinde Frankfurts. Nach dem Krieg hatte das Gebäude von 1954 bis 1978 als Verwaltungszentrum der Jüdischen Gemeinde gedient, die es 1978 an die Stadt verkaufte. Von 1986 bis 2004 war das Philanthropin ein städtisches Bürgerhaus und Sitz des Hoch'schen Konservatoriums. Im März 2004 wurde das Philanthropin der Jüdischen Gemeinde in einem Festakt wieder übergeben und nach einem aufwändigen Umbau am 31. Oktober 2006 offiziell eröffnet. Die Gründung des Philanthropins geht auf den Handelsmann und Kaiserlichen Hofagenten Mayer Amschel Rothschild zurück. 1803 gründete sein Buchhalter Siegmund Geisenheimer in der Frankfurter Judengasse eine Vereinigung zur Errichtung einer Schul- und Erziehungsanstalt für arme jüdische Kinder. 1804 wurde sie eröffnet, der Schulunterricht fand in der Judengasse statt. 1805 erteilte die Obrigkeit die Erlaubnis, außerhalb des Ghettos ein Schullokal in der Schäfergasse zu eröffnen. Um 1840 wurde dann das Schulhaus der Israelitischen Gemeinde auf dem ehemaligen Holzhof der Juden in der Rechneigrabenstraße 14/16 erbaut. Es galt damals als schönstes Schulhaus der Stadt. 1845 wurde das Gebäude vom Philanthropin und der Volksschule bezogen, die vorher im Kompostellhof unmittelbar südlich vom Dominikanerkloster untergebracht waren. Als eine der ersten Schulen in Frankfurt erhielt das Philanthropin 1860 eine Turnhalle, die dann 1881/1882 durch ein neues Gebäude

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Jüdische Schule - Herausgeber: Group, Bücher
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Jüdische Schule - Taschenbuch

1804, ISBN: 9781159075934

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Philanthropin, Israelitische Taubstummenanstalt, Jüdische Elementarschule, Höhere Israelitische Schule, Cheder, Zwi-Perez-Chajes-Schule, Jüdische Freischule Berlin. Auszug: Das Philanthropin (deutsch: Stätte der Menschlichkeit) war eine der Schulen der ehemaligen israelitischen Gemeinde in Frankfurt am Main. Es bestand von 1804 bis zur Schließung durch die Nationalsozialisten 1942. Mit bis zu 1000 Schülern war es die größte und am längsten bestehende jüdische Schule in Deutschland. Das denkmalgeschützte Gebäude im Stadtteil Nordend wurde 1908 als Schulgebäude erbaut. Seit dem Schuljahr 2006/2007 ist es Sitz der I. E. Lichtigfeld-Schule, einer Grundschule (Klassen 1-4) mit Gymnasium (Klassen 5-9) (in Form einer Ganztagsschule) der 1949 wiedergegründeten Jüdischen Gemeinde Frankfurts. Nach dem Krieg hatte das Gebäude von 1954 bis 1978 als Verwaltungszentrum der Jüdischen Gemeinde gedient, die es 1978 an die Stadt verkaufte. Von 1986 bis 2004 war das Philanthropin ein städtisches Bürgerhaus und Sitz des Hoch'schen Konservatoriums. Im März 2004 wurde das Philanthropin der Jüdischen Gemeinde in einem Festakt wieder übergeben und nach einem aufwändigen Umbau am 31. Oktober 2006 offiziell eröffnet. Die Gründung des Philanthropins geht auf den Handelsmann und Kaiserlichen Hofagenten Mayer Amschel Rothschild zurück. 1803 gründete sein Buchhalter Siegmund Geisenheimer in der Frankfurter Judengasse eine Vereinigung zur Errichtung einer Schul- und Erziehungsanstalt für arme jüdische Kinder. 1804 wurde sie eröffnet, der Schulunterricht fand in der Judengasse statt. 1805 erteilte die Obrigkeit die Erlaubnis, außerhalb des Ghettos ein Schullokal in der Schäfergasse zu eröffnen. Um 1840 wurde dann das Schulhaus der Israelitischen Gemeinde auf dem ehemaligen Holzhof der Juden in der Rechneigrabenstraße 14/16 erbaut. Es galt damals als schönstes Schulhaus der Stadt. 1845 wurde das Gebäude vom Philanthropin und der Volksschule bezogen, die vorher im Kompostellhof unmittelbar südlich vom Dominikanerkloster untergebracht waren. Als eine der ersten Schulen in Frankfurt erhielt das Philanthropin 1860 eine Turnhalle, die dann 1881/1882 durch ein neues Gebäude Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2007, ISBN: 9781159075934

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Philanthropin, Israelitische Taubstummenanstalt, Jüdische Elementarschule, Höhere Israelitische Schule, Cheder, Zwi-Perez-Chajes-Schule, Jüdische Freischule Berlin. Auszug: Das Philanthropin (deutsch: Stätte der Menschlichkeit) war eine der Schulen der ehemaligen israelitischen Gemeinde in Frankfurt am Main. Es bestand von 1804 bis zur Schließung durch die Nationalsozialisten 1942. Mit bis zu 1000 Schülern war es die größte und am längsten bestehende jüdische Schule in Deutschland. Das denkmalgeschützte Gebäude im Stadtteil Nordend wurde 1908 als Schulgebäude erbaut. Seit dem Schuljahr 2006/2007 ist es Sitz der I. E. Lichtigfeld-Schule, einer Grundschule (Klassen 1-4) mit Gymnasium (Klassen 5-9) (in Form einer Ganztagsschule) der 1949 wiedergegründeten Jüdischen Gemeinde Frankfurts. Nach dem Krieg hatte das Gebäude von 1954 bis 1978 als Verwaltungszentrum der Jüdischen Gemeinde gedient, die es 1978 an die Stadt verkaufte. Von 1986 bis 2004 war das Philanthropin ein städtisches Bürgerhaus und Sitz des Hoch'schen Konservatoriums. Im März 2004 wurde das Philanthropin der Jüdischen Gemeinde in einem Festakt wieder übergeben und nach einem aufwändigen Umbau am 31. Oktober 2006 offiziell eröffnet. Die Gründung des Philanthropins geht auf den Handelsmann und Kaiserlichen Hofagenten Mayer Amschel Rothschild zurück. 1803 gründete sein Buchhalter Siegmund Geisenheimer in der Frankfurter Judengasse eine Vereinigung zur Errichtung einer Schul- und Erziehungsanstalt für arme jüdische Kinder. 1804 wurde sie eröffnet, der Schulunterricht fand in der Judengasse statt. 1805 erteilte die Obrigkeit die Erlaubnis, außerhalb des Ghettos ein Schullokal in der Schäfergasse zu eröffnen. Um 1840 wurde dann das Schulhaus der Israelitischen Gemeinde auf dem ehemaligen Holzhof der Juden in der Rechneigrabenstraße 14/16 erbaut. Es galt damals als schönstes Schulhaus der Stadt. 1845 wurde das Gebäude vom Philanthropin und der Volksschule bezogen, die vorher im Kompostellhof unmittelbar südlich vom Dominikanerkloster untergebracht waren. Als eine der ersten Schulen in Frankfurt erhielt das Philanthropin 1860 eine Turnhalle, die dann 1881/1882 durch ein neues GebäudeVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2007, ISBN: 9781159075934

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Philanthropin, Israelitische Taubstummenanstalt, Jüdische Elementarschule, Höhere Israelitische Schule, Cheder, Zwi-Perez-Chajes-Schule, Jüdische Freischule Berlin. Auszug: Das Philanthropin (deutsch: Stätte der Menschlichkeit) war eine der Schulen der ehemaligen israelitischen Gemeinde in Frankfurt am Main. Es bestand von 1804 bis zur Schließung durch die Nationalsozialisten 1942. Mit bis zu 1000 Schülern war es die größte und am längsten bestehende jüdische Schule in Deutschland. Das denkmalgeschützte Gebäude im Stadtteil Nordend wurde 1908 als Schulgebäude erbaut. Seit dem Schuljahr 2006/2007 ist es Sitz der I. E. Lichtigfeld-Schule, einer Grundschule (Klassen 1-4) mit Gymnasium (Klassen 5-9) (in Form einer Ganztagsschule) der 1949 wiedergegründeten Jüdischen Gemeinde Frankfurts. Nach dem Krieg hatte das Gebäude von 1954 bis 1978 als Verwaltungszentrum der Jüdischen Gemeinde gedient, die es 1978 an die Stadt verkaufte. Von 1986 bis 2004 war das Philanthropin ein städtisches Bürgerhaus und Sitz des Hoch'schen Konservatoriums. Im März 2004 wurde das Philanthropin der Jüdischen Gemeinde in einem Festakt wieder übergeben und nach einem aufwändigen Umbau am 31. Oktober 2006 offiziell eröffnet. Die Gründung des Philanthropins geht auf den Handelsmann und Kaiserlichen Hofagenten Mayer Amschel Rothschild zurück. 1803 gründete sein Buchhalter Siegmund Geisenheimer in der Frankfurter Judengasse eine Vereinigung zur Errichtung einer Schul- und Erziehungsanstalt für arme jüdische Kinder. 1804 wurde sie eröffnet, der Schulunterricht fand in der Judengasse statt. 1805 erteilte die Obrigkeit die Erlaubnis, außerhalb des Ghettos ein Schullokal in der Schäfergasse zu eröffnen. Um 1840 wurde dann das Schulhaus der Israelitischen Gemeinde auf dem ehemaligen Holzhof der Juden in der Rechneigrabenstraße 14/16 erbaut. Es galt damals als schönstes Schulhaus der Stadt. 1845 wurde das Gebäude vom Philanthropin und der Volksschule bezogen, die vorher im Kompostellhof unmittelbar südlich vom Dominikanerkloster untergebracht waren. Als eine der ersten Schulen in Frankfurt erhielt das Philanthropin 1860 eine Turnhalle, die dann 1881/1882 durch ein neues GebäudeVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Jüdische Schule


EAN (ISBN-13): 9781159075934
ISBN (ISBN-10): 115907593X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-04T13:49:49+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-09T11:30:33+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159075934

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-07593-X, 978-1-159-07593-4


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