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Werkverzeichnis der Radierungen. . - Grundig, Lea
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Grundig, Lea:
Werkverzeichnis der Radierungen. . - Taschenbuch

1973, ISBN: 8788aaff0bf07f9ba37e74f4f6f63e7f

ID: 476399382

Bad Honnef.: Verlag Maas & Burbach., 1990.. Orig.Heft.. Illustr. Herausgeber: Markus Burbach & Ingo Maas. Text an einer Stelle mit Textmarker angestrichen. Enthält: Akademie Schloß Solitude, Kunst in der ehemaligen DDR, Interview mit Reinhardt Beuth u.a. Gut erhalten. ISSN 0933307X., Verlag Maas & Burbach., 1990., -. Orig.kartoniert.. Illustr. Sehr gut erhalten., -, Karl-Marx-Stadt.: -, 1989.. Orig.kartoniert.. Illustr. Umschlag fleckig. Verband Bildender Künstler der DDR und Autoren., -, 1989., Leipzig: Veb Bibliographisches Institut, 1965. 211 pp., with black & white plates illustrations in text. History of art in post-World War II Germany. Text in German. Mass-market paperback., Leipzig: Veb Bibliographisches Institut, 1965, Dresden.: Bezirksverband Dresden des VBK-DDR, Arbeitsgruppe Junge Künstler., 1981,. Orig.kartoniert.. 80 Lose Blätter in Mappe. Quer-8°. Gut erhalten., Bezirksverband Dresden des VBK-DDR, Arbeitsgruppe Junge Kr., 1981, Berlin, Ladengalerie, 1973. Quer-8°, 74 Bl., 160 meist ganzseitigen Abb., Broschur, Notiz a. Titelbl. Ausstellung in der Ladengalerie, Westberlin 1973. - Lea Grundig (1906 -1977), wuchs in einer jüdischen Familie in der Dresdner Altstadt heran. Schon als junges Mädchen lehnte sie sich gegen die jüdisch-orthodoxe Religion auf, wie sie sie in ihrer Familie erlebte. In den Jahren 1922 bis 1924 besuchte sie die Dresdner Kunstgewerbeakademie. Von 1924 bis 1926 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Dresden und wurde in die Meisterklasse von Otto Gussmann aufgenommen, der auch Otto Griebel, Wilhelm Lachnit und Hans Grundig angehörten. Dort lernte sie auch Otto Dix kennen, den sie als einen ihrer entscheidenden künstlerischen Mentoren ansah. 1926 wurde sie Mitglied der KPD und Mitbegründerin der Dresdner Sektion der Künstlergruppe Asso. 1928 heiratete sie gegen den Willen ihres Vaters Hans Grundig. In der Folgezeit schuf sie die Zyklen Harzburger Front, Unterm Hakenkreuz (1936), Der Jude ist schuld!, Krieg droht!, Im Tal des Todes und Ghetto. Im Jahr 1935[2] erhielt sie Ausstellungsverbot, im Mai 1936 wurde sie schließlich verhaftet. Wegen ihrer Mitgliedschaft in kommunistischen Organisationen war sie von Mai 1938 bis Dezember 1939 in Haft und emigrierte anschließend nach Preßburg. 1940 kam sie in ein Flüchtlingslager in der Slowakei und ging im Jahr darauf nach Palästina ins Exil. Bis 1942 lebte sie im Flüchtlingslager Atlit, danach in Haifa und Tel Aviv. Von November 1948 bis Februar 1949 lebte sie in Prag und kehrte anschließend nach Dresden zurück, wo sie 1949 eine Professur erhielt. Während dieser Zeit unternahm sie Reisen in die Volksrepublik China, nach Kuba und Kambodscha. Im Jahr 1961 wurde sie Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste der DDR und war von 1964 bis 1970 Präsidentin des Verbandes Bildender Künstler. Ab 1964 war sie Mitglied des Zentralkomitee der SED. In den Jahren 1975 und 1976 waren ihr große Personalausstellungen in Berlin und Dresden gewidmet. Sie starb während einer Mittelmeerreise. Ihr Grab befindet sich auf dem Heidefriedhof in Dresden. 010, Berlin, Ladengalerie, 1973

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1973, ISBN: 8788aaff0bf07f9ba37e74f4f6f63e7f

Quer-8, 74 Bl., 160 meist ganzseitigen Abb., Broschur, Notiz a. Titelbl. Ausstellung in der Ladengalerie, Westberlin 1973. - Lea Grundig (1906 -1977), wuchs in einer jüdischen Familie in der Dresdner Altstadt heran. Schon als junges Mädchen lehnte sie sich gegen die jüdisch-orthodoxe Religion auf, wie sie sie in ihrer Familie erlebte. In den Jahren 1922 bis 1924 besuchte sie die Dresdner Kunstgewerbeakademie. Von 1924 bis 1926 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Dresden und wurde in die Meisterklasse von Otto Gussmann aufgenommen, der auch Otto Griebel, Wilhelm Lachnit und Hans Grundig angehörten. Dort lernte sie auch Otto Dix kennen, den sie als einen ihrer entscheidenden künstlerischen Mentoren ansah. 1926 wurde sie Mitglied der KPD und Mitbegründerin der Dresdner Sektion der Künstlergruppe Asso. 1928 heiratete sie gegen den Willen ihres Vaters Hans Grundig. In der Folgezeit schuf sie die Zyklen "Harzburger Front", "Unterm Hakenkreuz" (1936), "Der Jude ist schuld!", "Krieg droht!", "Im Tal des Todes" und "Ghetto". Im Jahr 1935[2] erhielt sie Ausstellungsverbot, im Mai 1936 wurde sie schließlich verhaftet. Wegen ihrer Mitgliedschaft in kommunistischen Organisationen war sie von Mai 1938 bis Dezember 1939 in Haft und emigrierte anschließend nach Preßburg. 1940 kam sie in ein Flüchtlingslager in der Slowakei und ging im Jahr darauf nach Palästina ins Exil. Bis 1942 lebte sie im Flüchtlingslager Atlit, danach in Haifa und Tel Aviv. Von November 1948 bis Februar 1949 lebte sie in Prag und kehrte anschließend nach Dresden zurück, wo sie 1949 eine Professur erhielt. Während dieser Zeit unternahm sie Reisen in die Volksrepublik China, nach Kuba und Kambodscha. Im Jahr 1961 wurde sie Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste der DDR und war von 1964 bis 1970 Präsidentin des Verbandes Bildender Künstler. Ab 1964 war sie Mitglied des Zentralkomitee der SED. In den Jahren 1975 und 1976 waren ihr große Personalausstellungen in Berlin und Dresden gewidmet. Sie starb während einer Mittelmeerreise. Ihr Grab befindet sich auf dem Heidefriedhof in Dresden., CH, [SC: 12.00], gewerbliches Angebot, [GW: 1200g], [PU: Berlin, Ladengalerie, 1973], Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Kreditkarte, Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Internationaler Versand

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ID: 64367

Quer-8°, 74 Bl., 160 meist ganzseitigen Abb., Broschur, Notiz a. Titelbl. Ausstellung in der Ladengalerie. Westberlin 1973. - Lea Grundig (1906 -1977). wuchs in einer jüdischen Familie in der Dresdner Altstadt heran. Schon als junges Mädchen lehnte sie sich gegen die jüdisch-orthodoxe Religion auf. wie sie sie in ihrer Familie erlebte. In den Jahren 1922 bis 1924 besuchte sie die Dresdner Kunstgewerbeakademie. Von 1924 bis 1926 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Dresden und wurde in die Meisterklasse von Otto Gussmann aufgenommen. der auch Otto Griebel. Wilhelm Lachnit und Hans Grundig angehörten. Dort lernte sie auch Otto Dix kennen. den sie als einen ihrer entscheidenden künstlerischen Mentoren ansah. 1926 wurde sie Mitglied der KPD und Mitbegründerin der Dresdner Sektion der Künstlergruppe Asso. 1928 heiratete sie gegen den Willen ihres Vaters Hans Grundig. In der Folgezeit schuf sie die Zyklen "Harzburger Front". "Unterm Hakenkreuz" (1936). "Der Jude ist schuld!". "Krieg droht!". "Im Tal des Todes" und "Ghetto". Im Jahr 1935[2] erhielt sie Ausstellungsverbot. im Mai 1936 wurde sie schließlich verhaftet. Wegen ihrer Mitgliedschaft in kommunistischen Organisationen war sie von Mai 1938 bis Dezember 1939 in Haft und emigrierte anschließend nach Preßburg. 1940 kam sie in ein Flüchtlingslager in der Slowakei und ging im Jahr darauf nach Palästina ins Exil. Bis 1942 lebte sie im Flüchtlingslager Atlit. danach in Haifa und Tel Aviv. Von November 1948 bis Februar 1949 lebte sie in Prag und kehrte anschließend nach Dresden zurück. wo sie 1949 eine Professur erhielt. Während dieser Zeit unternahm sie Reisen in die Volksrepublik China. nach Kuba und Kambodscha. Im Jahr 1961 wurde sie Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste der DDR und war von 1964 bis 1970 Präsidentin des Verbandes Bildender Künstler. Ab 1964 war sie Mitglied des Zentralkomitee der SED. In den Jahren 1975 und 1976 waren ihr große Personalausstellungen in Berlin und Dresden gewidmet. Sie starb während einer Mittelmeerreise. Ihr Grab befindet sich auf dem Heidefriedhof in Dresden. Versand D: 20,00 EUR Kunst - Monographien Kunst - Proletarische Judaica Kunst - Werkverzeichnisse, [PU:Berlin, Ladengalerie, 1973]

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ID: 1212586316

Berlin, Ladengalerie, 1973. Quer-8°, 74 Bl., 160 meist ganzseitigen Abb., Broschur, Notiz a. Titelbl. Ausstellung in der Ladengalerie, Westberlin 1973. - Lea Grundig (1906 -1977), wuchs in einer jüdischen Familie in der Dresdner Altstadt heran. Schon als junges Mädchen lehnte sie sich gegen die jüdisch-orthodoxe Religion auf, wie sie sie in ihrer Familie erlebte. In den Jahren 1922 bis 1924 besuchte sie die Dresdner Kunstgewerbeakademie. Von 1924 bis 1926 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Dresden und wurde in die Meisterklasse von Otto Gussmann aufgenommen, der auch Otto Griebel, Wilhelm Lachnit und Hans Grundig angehörten. Dort lernte sie auch Otto Dix kennen, den sie als einen ihrer entscheidenden künstlerischen Mentoren ansah. 1926 wurde sie Mitglied der KPD und Mitbegründerin der Dresdner Sektion der Künstlergruppe Asso. 1928 heiratete sie gegen den Willen ihres Vaters Hans Grundig. In der Folgezeit schuf sie die Zyklen Harzburger Front, Unterm Hakenkreuz (1936), Der Jude ist schuld!, Krieg droht!, Im Tal des Todes und Ghetto. Im Jahr 1935[2] erhielt sie Ausstellungsverbot, im Mai 1936 wurde sie schließlich verhaftet. Wegen ihrer Mitgliedschaft in kommunistischen Organisationen war sie von Mai 1938 bis Dezember 1939 in Haft und emigrierte anschließend nach Preßburg. 1940 kam sie in ein Flüchtlingslager in der Slowakei und ging im Jahr darauf nach Palästina ins Exil. Bis 1942 lebte sie im Flüchtlingslager Atlit, danach in Haifa und Tel Aviv. Von November 1948 bis Februar 1949 lebte sie in Prag und kehrte anschließend nach Dresden zurück, wo sie 1949 eine Professur erhielt. Während dieser Zeit unternahm sie Reisen in die Volksrepublik China, nach Kuba und Kambodscha. Im Jahr 1961 wurde sie Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste der DDR und war von 1964 bis 1970 Präsidentin des Verbandes Bildender Künstler. Ab 1964 war sie Mitglied des Zentralkomitee der SED. In den Jahren 1975 und 1976 waren ihr große Personalausstellungen in Berlin und Dresden gewidmet. Sie starb während einer Mittelmeerreise. Ihr Grab befindet sich auf dem Heidefriedhof in Dresden. 010, Berlin, Ladengalerie, 1973

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ID: 51211

74 Bl. OBr., gering bestoßen; Bibliotheksstempel u. -signatur auf dem Titelblatt; ansonsten gutes Exemplar. Durchgehend mit teils ganzseitigen Abbildungen. Versand D: 5,00 EUR, [PU:Berlin, Ladengalerie,]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Werkverzeichnis der Radierungen. .


Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1973
Herausgeber: Ausstellungskatalog Ladengalerie, Westberlin .

Buch in der Datenbank seit 2014-06-27T09:40:34+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-09-28T18:47:25+02:00 (Berlin)


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