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Werkverzeichnis der Radierungen. - Grundig, Lea
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Grundig, Lea:
Werkverzeichnis der Radierungen. - Taschenbuch

1973, ISBN: 8788aaff0bf07f9ba37e74f4f6f63e7f

ID: 22849801948

[PU: Ladengalerie, Westberlin], EINZELAUSSTELLUNGEN / EXHIBITIONS, KUNST, KÜNSTLER, KUNSTGESCHICHTE, ART, ARTISTS, ARTS, KÜNSTLERMONOGRAPHIE, BILDENDE KUNSTAUSSTELLUNGEN, MALEREI, RADIERUNG, KÜNSTLERINNEN, WERKE, WERKVERZEICHNISSE, AUSSTELLUNGSKATALOGE, GRAFIK, GRAFIKEN, GRAPHIK, GRAPHISCHE, BLÄTTER, GRAPHIKEN, GRAFIKERIN, KOMMUNISTISCHE, SOZIALISTISCHE, FRAUEN,, 148 nicht nummerierte Seiten mit 160 meist ganzseitigen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. Querformat 21x30 cm * Lea Grundig, geb. Langer (* 23. März 1906 in Dresden; † 10. Oktober 1977 während einer Mittelmeerreise) war eine deutsch-jüdische kommunistische Malerin und Grafikerin. Sie war von 1964 bis 1970 Präsidentin des Verbandes Bildender Künstler der DDR. Lea Grundig wuchs in einer jüdischen Familie in der Dresdner Altstadt heran. Sie war eine Cousine von Fred, Max und Josef Zimmering sowie von Hans und Max Dankner sowie Bruno Goldhammer. Schon als junges Mädchen lehnte sie sich gegen die jüdisch-orthodoxe Religion auf, wie sie sie in ihrer Familie erlebte. In den Jahren 1922 bis 1924 besuchte sie die Dresdner Kunstgewerbeakademie. Von 1924 bis 1926 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Dresden und wurde in die Meisterklasse von Otto Gussmann aufgenommen, der auch Otto Griebel, Wilhelm Lachnit und Hans Grundig angehörten. Dort lernte sie Otto Dix kennen, den sie als einen ihrer entscheidenden künstlerischen Mentoren ansah. 1926 wurde sie Mitglied der KPD und Mitbegründerin der Dresdner Sektion der Künstlergruppe Asso. 1928 heiratete sie gegen den Willen ihres Vaters Hans Grundig. Im Sommer 1929 besuchte sie die Reichsparteischule der KPD "Rosa Luxemburg" in Fichtenau bei Berlin. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde sie als Jüdin und Kommunistin verfolgt, ihre Kunstwerke als „entartet" gegenüber der sogenannten Deutschen Kunst bewertet. Sie schuf die Zyklen „Harzburger Front", „Unterm Hakenkreuz" (1936), „Der Jude ist schuld!", „Krieg droht!", „Im Tal des Todes" und „Ghetto". Im Jahr 1935 erhielt sie Ausstellungsverbot und wurde schließlich im Mai 1936 verhaftet. Wegen ihrer Mitgliedschaft in kommunistischen Organisationen war sie von Mai 1938 bis Dezember 1939 in Haft und emigrierte anschließend nach Preßburg. 1940 kam sie in ein Flüchtlingslager in der Slowakei, Ende des Jahres gelang ihr als Überlebende des Flüchtlingsschiffs Patria ins britische Mandatsgebiet Palästina einzuwandern. Bis 1942 lebte sie im Flüchtlingslager Atlit, danach in Haifa und Tel Aviv. Grab von Lea und Hans Grundig auf dem Dresdner Heidefriedhof. Von November 1948 bis Februar 1949 lebte sie in Prag und kehrte anschließend nach Dresden zurück, wo sie 1949 eine Professur erhielt. Während dieser Zeit unternahm sie Reisen in die Volksrepublik China, nach Kuba und Kambodscha. Im Jahr 1961 wurde sie Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste der DDR, sagte im Prozess gegen Hans Globke aus und war von 1964 bis 1970 Präsidentin des Verbandes Bildender Künstler. Ab 1964 war sie Mitglied des Zentralkomitees der SED. In den Jahren 1975 und 1976 waren ihr große Personalausstellungen in Berlin und Dresden gewidmet. Sie starb während einer Mittelmeerreise auf der MS „Völkerfreundschaft". Ihr Grab befindet sich auf dem Heidefriedhof in Dresden. Der schriftliche Nachlass befindet sich in der Akademie der Künste. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900, Books

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Werkverzeichnis der Radierungen. - Grundig, Lea
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1973, ISBN: 8788aaff0bf07f9ba37e74f4f6f63e7f

[PU: Ladengalerie, Westberlin], 148 nicht nummerierte Seiten mit 160 meist ganzseitigen Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. Querformat 21x30 cm * Lea Grundig, geb. Langer (* 23. März 1906 in Dresden 10. Oktober 1977 während einer Mittelmeerreise) war eine deutsch-jüdische kommunistische Malerin und Grafikerin. Sie war von 1964 bis 1970 Präsidentin des Verbandes Bildender Künstler der DDR. Lea Grundig wuchs in einer jüdischen Familie in der Dresdner Altstadt heran. Sie war eine Cousine von Fred, Max und Josef Zimmering sowie von Hans und Max Dankner sowie Bruno Goldhammer. Schon als junges Mädchen lehnte sie sich gegen die jüdisch-orthodoxe Religion auf, wie sie sie in ihrer Familie erlebte. In den Jahren 1922 bis 1924 besuchte sie die Dresdner Kunstgewerbeakademie. Von 1924 bis 1926 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Dresden und wurde in die Meisterklasse von Otto Gussmann aufgenommen, der auch Otto Griebel, Wilhelm Lachnit und Hans Grundig angehörten. Dort lernte sie Otto Dix kennen, den sie als einen ihrer entscheidenden künstlerischen Mentoren ansah. 1926 wurde sie Mitglied der KPD und Mitbegründerin der Dresdner Sektion der Künstlergruppe Asso. 1928 heiratete sie gegen den Willen ihres Vaters Hans Grundig. Im Sommer 1929 besuchte sie die Reichsparteischule der KPD "Rosa Luxemburg" in Fichtenau bei Berlin. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde sie als Jüdin und Kommunistin verfolgt, ihre Kunstwerke als entartet gegenüber der sogenannten Deutschen Kunst bewertet. Sie schuf die Zyklen Harzburger Front, Unterm Hakenkreuz (1936), Der Jude ist schuld!, Krieg droht!, Im Tal des Todes und Ghetto. Im Jahr 1935 erhielt sie Ausstellungsverbot und wurde schließlich im Mai 1936 verhaftet. Wegen ihrer Mitgliedschaft in kommunistischen Organisationen war sie von Mai 1938 bis Dezember 1939 in Haft und emigrierte anschließend nach Preßburg. 1940 kam sie in ein Flüchtlingslager in der Slowakei, Ende des Jahres gelang ihr als Überlebende des Flüchtlingsschiffs Patria ins britische Mandatsgebiet Palästina einzuwandern. Bis 1942 lebte sie im Flüchtlingslager Atlit, danach in Haifa und Tel Aviv. Grab von Lea und Hans Grundig auf dem Dresdner Heidefriedhof. Von November 1948 bis Februar 1949 lebte sie in Prag und kehrte anschließend nach Dresden zurück, wo sie 1949 eine Professur erhielt. Während dieser Zeit unternahm sie Reisen in die Volksrepublik China, nach Kuba und Kambodscha. Im Jahr 1961 wurde sie Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste der DDR, sagte im Prozess gegen Hans Globke aus und war von 1964 bis 1970 Präsidentin des Verbandes Bildender Künstler. Ab 1964 war sie Mitglied des Zentralkomitees der SED. In den Jahren 1975 und 1976 waren ihr große Personalausstellungen in Berlin und Dresden gewidmet. Sie starb während einer Mittelmeerreise auf der MS Völkerfreundschaft. Ihr Grab befindet sich auf dem Heidefriedhof in Dresden. Der schriftliche Nachlass befindet sich in der Akademie der Künste. (Quelle Wikipedia), DE, [SC: 3.00], gewerbliches Angebot, [GW: 900g], Auflage 1000 Exemplare., offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung, Internationaler Versand

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1973, ISBN: 8788aaff0bf07f9ba37e74f4f6f63e7f

Quer-8, 74 Bl., 160 meist ganzseitigen Abb., Broschur, Notiz a. Titelbl. Ausstellung in der Ladengalerie, Westberlin 1973. - Lea Grundig (1906 -1977), wuchs in einer jüdischen Familie in der Dresdner Altstadt heran. Schon als junges Mädchen lehnte sie sich gegen die jüdisch-orthodoxe Religion auf, wie sie sie in ihrer Familie erlebte. In den Jahren 1922 bis 1924 besuchte sie die Dresdner Kunstgewerbeakademie. Von 1924 bis 1926 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Dresden und wurde in die Meisterklasse von Otto Gussmann aufgenommen, der auch Otto Griebel, Wilhelm Lachnit und Hans Grundig angehörten. Dort lernte sie auch Otto Dix kennen, den sie als einen ihrer entscheidenden künstlerischen Mentoren ansah. 1926 wurde sie Mitglied der KPD und Mitbegründerin der Dresdner Sektion der Künstlergruppe Asso. 1928 heiratete sie gegen den Willen ihres Vaters Hans Grundig. In der Folgezeit schuf sie die Zyklen "Harzburger Front", "Unterm Hakenkreuz" (1936), "Der Jude ist schuld!", "Krieg droht!", "Im Tal des Todes" und "Ghetto". Im Jahr 1935[2] erhielt sie Ausstellungsverbot, im Mai 1936 wurde sie schließlich verhaftet. Wegen ihrer Mitgliedschaft in kommunistischen Organisationen war sie von Mai 1938 bis Dezember 1939 in Haft und emigrierte anschließend nach Preßburg. 1940 kam sie in ein Flüchtlingslager in der Slowakei und ging im Jahr darauf nach Palästina ins Exil. Bis 1942 lebte sie im Flüchtlingslager Atlit, danach in Haifa und Tel Aviv. Von November 1948 bis Februar 1949 lebte sie in Prag und kehrte anschließend nach Dresden zurück, wo sie 1949 eine Professur erhielt. Während dieser Zeit unternahm sie Reisen in die Volksrepublik China, nach Kuba und Kambodscha. Im Jahr 1961 wurde sie Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste der DDR und war von 1964 bis 1970 Präsidentin des Verbandes Bildender Künstler. Ab 1964 war sie Mitglied des Zentralkomitee der SED. In den Jahren 1975 und 1976 waren ihr große Personalausstellungen in Berlin und Dresden gewidmet. Sie starb während einer Mittelmeerreise. Ihr Grab befindet sich auf dem Heidefriedhof in Dresden., CH, [SC: 12.00], gewerbliches Angebot, [GW: 1200g], [PU: Berlin, Ladengalerie, 1973], Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Kreditkarte, Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Internationaler Versand

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Quer-8, 74 Bl., 160 meist ganzseitigen Abb., Broschur, Notiz a. Titelbl. Ausstellung in der Ladengalerie, Westberlin 1973. - Lea Grundig (1906 -1977), wuchs in einer jüdischen Familie in der Dresdner Altstadt heran. Schon als junges Mädchen lehnte sie sich gegen die jüdisch-orthodoxe Religion auf, wie sie sie in ihrer Familie erlebte. In den Jahren 1922 bis 1924 besuchte sie die Dresdner Kunstgewerbeakademie. Von 1924 bis 1926 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Dresden und wurde in die Meisterklasse von Otto Gussmann aufgenommen, der auch Otto Griebel, Wilhelm Lachnit und Hans Grundig angehörten. Dort lernte sie auch Otto Dix kennen, den sie als einen ihrer entscheidenden künstlerischen Mentoren ansah. 1926 wurde sie Mitglied der KPD und Mitbegründerin der Dresdner Sektion der Künstlergruppe Asso. 1928 heiratete sie gegen den Willen ihres Vaters Hans Grundig. In der Folgezeit schuf sie die Zyklen "Harzburger Front", "Unterm Hakenkreuz" (1936), "Der Jude ist schuld!", "Krieg droht!", "Im Tal des Todes" und "Ghetto".Im Jahr 1935[2] erhielt sie Ausstellungsverbot, im Mai 1936 wurde sie schließlich verhaftet. Wegen ihrer Mitgliedschaft in kommunistischen Organisationen war sie von Mai 1938 bis Dezember 1939 in Haft und emigrierte anschließend nach Preßburg. 1940 kam sie in ein Flüchtlingslager in der Slowakei und ging im Jahr darauf nach Palästina ins Exil. Bis 1942 lebte sie im Flüchtlingslager Atlit, danach in Haifa und Tel Aviv.Von November 1948 bis Februar 1949 lebte sie in Prag und kehrte anschließend nach Dresden zurück, wo sie 1949 eine Professur erhielt. Während dieser Zeit unternahm sie Reisen in die Volksrepublik China, nach Kuba und Kambodscha. Im Jahr 1961 wurde sie Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste der DDR und war von 1964 bis 1970 Präsidentin des Verbandes Bildender Künstler. Ab 1964 war sie Mitglied des Zentralkomitee der SED.In den Jahren 1975 und 1976 waren ihr große Personalausstellungen in Berlin und Dresden gewidmet. Sie starb während einer Mittelmeerreise. Ihr Grab befindet sich auf dem Heidefriedhof in Dresden., CH, [SC: 12.00], gewerbliches Angebot, [GW: 1200g], [PU: Berlin, Ladengalerie, 1973], Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Kreditkarte, Banküberweisung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Internationaler Versand

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1973, ISBN: 8788aaff0bf07f9ba37e74f4f6f63e7f

ID: 1212586316

Berlin, Ladengalerie, 1973. Quer-8°, 74 Bl., 160 meist ganzseitigen Abb., Broschur, Notiz a. Titelbl. Ausstellung in der Ladengalerie, Westberlin 1973. - Lea Grundig (1906 -1977), wuchs in einer jüdischen Familie in der Dresdner Altstadt heran. Schon als junges Mädchen lehnte sie sich gegen die jüdisch-orthodoxe Religion auf, wie sie sie in ihrer Familie erlebte. In den Jahren 1922 bis 1924 besuchte sie die Dresdner Kunstgewerbeakademie. Von 1924 bis 1926 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste Dresden und wurde in die Meisterklasse von Otto Gussmann aufgenommen, der auch Otto Griebel, Wilhelm Lachnit und Hans Grundig angehörten. Dort lernte sie auch Otto Dix kennen, den sie als einen ihrer entscheidenden künstlerischen Mentoren ansah. 1926 wurde sie Mitglied der KPD und Mitbegründerin der Dresdner Sektion der Künstlergruppe Asso. 1928 heiratete sie gegen den Willen ihres Vaters Hans Grundig. In der Folgezeit schuf sie die Zyklen Harzburger Front, Unterm Hakenkreuz (1936), Der Jude ist schuld!, Krieg droht!, Im Tal des Todes und Ghetto. Im Jahr 1935[2] erhielt sie Ausstellungsverbot, im Mai 1936 wurde sie schließlich verhaftet. Wegen ihrer Mitgliedschaft in kommunistischen Organisationen war sie von Mai 1938 bis Dezember 1939 in Haft und emigrierte anschließend nach Preßburg. 1940 kam sie in ein Flüchtlingslager in der Slowakei und ging im Jahr darauf nach Palästina ins Exil. Bis 1942 lebte sie im Flüchtlingslager Atlit, danach in Haifa und Tel Aviv. Von November 1948 bis Februar 1949 lebte sie in Prag und kehrte anschließend nach Dresden zurück, wo sie 1949 eine Professur erhielt. Während dieser Zeit unternahm sie Reisen in die Volksrepublik China, nach Kuba und Kambodscha. Im Jahr 1961 wurde sie Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste der DDR und war von 1964 bis 1970 Präsidentin des Verbandes Bildender Künstler. Ab 1964 war sie Mitglied des Zentralkomitee der SED. In den Jahren 1975 und 1976 waren ihr große Personalausstellungen in Berlin und Dresden gewidmet. Sie starb während einer Mittelmeerreise. Ihr Grab befindet sich auf dem Heidefriedhof in Dresden. 010, Berlin, Ladengalerie, 1973

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Detailangaben zum Buch - Werkverzeichnis der Radierungen. .


Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1973
Herausgeber: Ausstellungskatalog Ladengalerie, Westberlin .

Buch in der Datenbank seit 2014-06-27T09:40:34+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-05-28T21:05:44+02:00 (Berlin)


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