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Die Fürstin reitet. Erzählung. - Seidel, Ina
(*)
Seidel, Ina:
Die Fürstin reitet. Erzählung. - gebunden oder broschiert

1948, ISBN: 40fa74916384f5f23d7f368d87936159

ID: 1234358142

Gebraucht, wie neu, [SC: 2.0], [PU: Hameln: Fritz Seifert Verlag,], DEUTSCHE LITERATUR DER 40-ER JAHRE, LITERATURTHEORIE, GERMANISTIK, LITERATURKRITIK, LITERATURGATTUNGEN, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFTEN,, 95 Seiten. 23 x 15 cm. Buchrücken teilweise offen. Seiten papierbedingt gebräunt. Besitzvermerk auf dem Vorsatz. Befriedigender Zustand. Aus der Bibliothek des Lyrikers Ernst Günther Bleisch, dem ehemaligen Leiter des Münchner "Seerosenkreises" - Ina Seidel (* 15. September 1885 in Halle; † 2. Oktober 1974 in Ebenhausen bei München) war eine deutsche Lyrikerin und Romanautorin. Leben: Ein halbes Jahr nach Ina Seidels Geburt zogen die Eltern mit ihr nach Braunschweig, wo sie ihre Kindheit verbrachte. Ihr Vater leitete als Arzt das Herzogliche Krankenhaus. Aufgrund von Kollegenintrigen beging er 1895 Selbstmord. Die Mutter übersiedelte danach mit den Kindern nach Marburg und später nach München. Seidel heiratete 1907 ihren Cousin, den Schriftsteller Heinrich Wolfgang Seidel (1876–1945). 1919 wurde ihr Sohn Georg Seidel geboren, der unter den Pseudonymen Christian Ferber und Simon Glas als Reporter, Kritiker und Essayist tätig war. 1930 veröffentlichte Seidel ihr Hauptwerk, den Roman Das Wunschkind, an dem sie seit 1914 gearbeitet hatte. Zusammen mit Gottfried Benn wurde sie, als zweite Frau nach Ricarda Huch, am 29. Januar 1932 in die Preußische Akademie der Künste (Berlin) berufen. Für die Annahme dieser Wahl – noch zu Zeiten der Weimarer Republik – erntete sie Kritik des rechtsgerichteten Autors Börries von Münchhausen, dem sie ansonsten jedoch persönlich und politisch nahestand. Verhältnis zum Nationalsozialismus: Seidel identifizierte sich bald wie Börries von Münchhausen mit der Ideologie des Nationalsozialismus. Im Oktober 1933 gehörte sie zu jenen 88 Schriftstellern, die das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterschrieben. Am Führerkult um Adolf Hitler beteiligte sie sich mit ihrem Gedicht Lichtdom, das in den Zeilen gipfelt: „Hier stehn wir alle einig um den Einen, und dieser Eine ist des Volkes Herz". Zu Hitlers 50. Geburtstag am 20. April 1939 schrieb sie: „Wir Mit-Geborenen der Generation, die im letzten Drittel des vergangenen Jahrhunderts aus deutschem Blute gezeugt war, waren längst Eltern der gegenwärtigen Jugend Deutschlands geworden, ehe wir ahnen durften, daß unter uns Tausenden der eine war, über dessen Haupte die kosmischen Ströme deutschen Schicksals sich sammelten, um sich geheimnisvoll zu stauen und den Kreislauf in unaufhaltsam mächtiger Ordnung neu zu beginnen." 1944, in der Endphase des Zweiten Weltkriegs, wurde Seidel von Hitler persönlich auf der Gottbegnadetenliste (Sonderliste) unter den sechs wichtigsten zeitgenössischen deutschen Schriftstellern genannt. Werner Bergengruen (1892–1964) nannte Seidel wegen ihrer häufigen Hitlerhuldigungen in seinen Aufzeichnungen in Anspielung auf ihren Bestseller das „Glückwunschkind". In der Nachkriegszeit publizierte Seidel weiter und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. In der Sowjetischen Besatzungszone wurde das von Seidel mit Hans Grosser veröffentlichte Dienende Herzen (1943) auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt. Aus wikipedia-orgIna_Seidel Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200 Deutsche Literatur der 40-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Oranger Pappband ohne Schutzumschlag.

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BOUQUINIST, München, BY, Germany [1048136] [Rating: 5 (von 5)]
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Die Fürstin reitet. Erzählung. - Seidel, Ina
(*)
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Die Fürstin reitet. Erzählung. - gebunden oder broschiert

1948, ISBN: 40fa74916384f5f23d7f368d87936159

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Gebraucht, wie neu, [PU: Hameln: Fritz Seifert Verlag,], DEUTSCHE LITERATUR DER 40-ER JAHRE, LITERATURTHEORIE, GERMANISTIK, LITERATURKRITIK, LITERATURGATTUNGEN, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFTEN,, 95 Seiten. 23 x 15 cm. Buchrücken teilweise offen. Seiten papierbedingt gebräunt. Besitzvermerk auf dem Vorsatz. Befriedigender Zustand. Aus der Bibliothek des Lyrikers Ernst Günther Bleisch, dem ehemaligen Leiter des Münchner "Seerosenkreises" - Ina Seidel (* 15. September 1885 in Halle; † 2. Oktober 1974 in Ebenhausen bei München) war eine deutsche Lyrikerin und Romanautorin. Leben: Ein halbes Jahr nach Ina Seidels Geburt zogen die Eltern mit ihr nach Braunschweig, wo sie ihre Kindheit verbrachte. Ihr Vater leitete als Arzt das Herzogliche Krankenhaus. Aufgrund von Kollegenintrigen beging er 1895 Selbstmord. Die Mutter übersiedelte danach mit den Kindern nach Marburg und später nach München. Seidel heiratete 1907 ihren Cousin, den Schriftsteller Heinrich Wolfgang Seidel (1876–1945). 1919 wurde ihr Sohn Georg Seidel geboren, der unter den Pseudonymen Christian Ferber und Simon Glas als Reporter, Kritiker und Essayist tätig war. 1930 veröffentlichte Seidel ihr Hauptwerk, den Roman Das Wunschkind, an dem sie seit 1914 gearbeitet hatte. Zusammen mit Gottfried Benn wurde sie, als zweite Frau nach Ricarda Huch, am 29. Januar 1932 in die Preußische Akademie der Künste (Berlin) berufen. Für die Annahme dieser Wahl – noch zu Zeiten der Weimarer Republik – erntete sie Kritik des rechtsgerichteten Autors Börries von Münchhausen, dem sie ansonsten jedoch persönlich und politisch nahestand. Verhältnis zum Nationalsozialismus: Seidel identifizierte sich bald wie Börries von Münchhausen mit der Ideologie des Nationalsozialismus. Im Oktober 1933 gehörte sie zu jenen 88 Schriftstellern, die das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterschrieben. Am Führerkult um Adolf Hitler beteiligte sie sich mit ihrem Gedicht Lichtdom, das in den Zeilen gipfelt: „Hier stehn wir alle einig um den Einen, und dieser Eine ist des Volkes Herz". Zu Hitlers 50. Geburtstag am 20. April 1939 schrieb sie: „Wir Mit-Geborenen der Generation, die im letzten Drittel des vergangenen Jahrhunderts aus deutschem Blute gezeugt war, waren längst Eltern der gegenwärtigen Jugend Deutschlands geworden, ehe wir ahnen durften, daß unter uns Tausenden der eine war, über dessen Haupte die kosmischen Ströme deutschen Schicksals sich sammelten, um sich geheimnisvoll zu stauen und den Kreislauf in unaufhaltsam mächtiger Ordnung neu zu beginnen." 1944, in der Endphase des Zweiten Weltkriegs, wurde Seidel von Hitler persönlich auf der Gottbegnadetenliste (Sonderliste) unter den sechs wichtigsten zeitgenössischen deutschen Schriftstellern genannt. Werner Bergengruen (1892–1964) nannte Seidel wegen ihrer häufigen Hitlerhuldigungen in seinen Aufzeichnungen in Anspielung auf ihren Bestseller das „Glückwunschkind". In der Nachkriegszeit publizierte Seidel weiter und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. In der Sowjetischen Besatzungszone wurde das von Seidel mit Hans Grosser veröffentlichte Dienende Herzen (1943) auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt. Aus wikipedia-orgIna_Seidel Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200 Deutsche Literatur der 40-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Oranger Pappband ohne Schutzumschlag.

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Die Fürstin reitet : Erzählung ;. - Ina Seidel
(*)
Ina Seidel:
Die Fürstin reitet : Erzählung ;. - gebrauchtes Buch

1948, ISBN: 40fa74916384f5f23d7f368d87936159

ID: 14979708412

[SC: 0.0], [PU: Rembrandt - Verlag, Berlin], ERZÄHLUNG, 64. - 68. Tsd. Einband leicht bestossen und berieben, in altdeutscher Schrift, Seiten und Schnitt altersbedingt nachgedunkelt, 127 S.; Deutsch 208g

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bomemo, Schwarzach, Germany [58420009] [Rating: 4 (von 5)]
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Die Fürstin reitet - Erzählung - Ina Seidel
(*)
Ina Seidel:
Die Fürstin reitet - Erzählung - gebrauchtes Buch

1940, ISBN: 40fa74916384f5f23d7f368d87936159

ID: 15527161568

[PU: Rembrandt-Verlag, Berlin um 1940], 23.-28. Tsd., Leineneinband mit Schutzumschlag, Format 12,5 x 19 cm guter bis sehr guter Zustand, Schutzumschlag minimal eingerissen de 131 S. 250 g

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Die Fürstin reitet. Erzählung. - SEIDEL, INA
(*)
SEIDEL, INA:
Die Fürstin reitet. Erzählung. - gebunden oder broschiert

1925, ISBN: 40fa74916384f5f23d7f368d87936159

ID: OR34763341 (5348)

Berlin, Rembrandt Verlag, Leinen, 8 , 131 S., 11.-14. Tausend. Einband Gebrauchsspuren, Rücken ausgeblichen, Exlibris. Hardcover Literatur [PROSA, BELLETRISTIK) LITERATUR] 1925

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Details zum Buch
Die Fürstin reitet. Erzählung.

Widmungsexemplar 64.- 68. Tsd. um 1946. 122 S. (Frakturschrift) kl8° OHLn. Signiert Auf dem Vorsatzblatt handschr. Widung von Ina Seidel (1950) - SIGNIERT - Schlechte Papierqualitaet

Detailangaben zum Buch - Die Fürstin reitet. Erzählung.


Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1948
Herausgeber: Rembrandt-Verlag.

Buch in der Datenbank seit 2013-12-11T21:56:59+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-09-29T18:50:25+02:00 (Berlin)


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