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Subjekt, System, Diskurs: Edmund Husserls Begriff Transzendentaler Subjektivität In Sozialtheoretischen Bezügen (Phaenomenologica) - H.B. Schmid
(*)
H.B. Schmid:
Subjekt, System, Diskurs: Edmund Husserls Begriff Transzendentaler Subjektivität In Sozialtheoretischen Bezügen (Phaenomenologica) - Taschenbuch

2010, ISBN: 904815510X

Paperback, [EAN: 9789048155101], Springer, Springer, Book, [PU: Springer], 2010-12-15, Springer, Dass Edmund Husserl am Problem der Intersubjektivitat gescheitert ist, gilt als ausgemacht - und ebenso, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Entgegen dem allenthalben pauschal erklarten 'Abschied vom Subjekt' spricht aber vieles dafur, dass es in der gegenwartigen Sozialtheorie eher um eine Reformulierung transzendentaler Subjektivitat geht. Diese Interpretationsthese wirft ein neues Licht auf den sozialtheoretischen Diskurs, der im deutschen Sprachraum in den vergangenen dreissig Jahren vom Gegensatz von Jurgen Habermas' und Niklas Luhmanns Theorien bestimmt war: 'Diskurs' und 'System' erscheinen als gegensatzliche Versuche, 'Subjektivitat' und 'Interitat' in ein theoretisch befriedigendes Verhaltnis zu setzen. Wenn aber - so die kritische These dieses Buches - weder die Reformulierung von Subjektivitat als 'Interitat' noch die Reformulierung von Subjektivitat ohne 'Interitat' das Problem der Intersubjektivitat uberzeugend lost, ist dies ein Grund, neuerlich in eine direkte Auseinandersetzung mit Husserls Theorie transzendentaler Subjektivitat einzutreten. Dabei stellt sich heraus, dass Husserls vielkritisierter und -skandalisierter Versuch, den Sinn 'Anderer' im 'Eigenen' zu fundieren, in der transzendentalphanomenologischen Subjekttheorie durch ein umgekehrtes Begrundungsverhaltnis konterkariert wird. Bei aller Problematik dieser Theorieanlage - welche nur in Gegenwendung zu den Gewohnheiten der Husserl-Interpretation, vor allem aber auch zu Husserls Selbstinterpretation in den Blick kommt - zeigt sich, dass der phanomenologische Begriff des transzendentalen Subjekts seinen Reformulierungen als Diskurs und als System in mancher Hinsicht uberlegen ist., 268062, Anthropology & Sociology, 759214, Medical, Legal & Social Sciences, 67, Biography, 1025612, Subjects, 266239, Books, 276324, Epistemology, 276315, Philosophy, 60, Society, Politics & Philosophy, 1025612, Subjects, 266239, Books, 276522, Sociology, 496634, Family & Social Groups, 276303, Law & Disorder, 496644, Methodology & Research, 276447, Population & Demography, 276482, Social Issues, 276530, Sociological Theories, 496640, Sociology of Work, 276411, Social Sciences, 60, Society, Politics & Philosophy, 1025612, Subjects, 266239, Books

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Subjekt, System, Diskurs: Edmund Husserls Begriff Transzendentaler Subjektivitat In Sozialtheoretischen Bezugen
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Subjekt, System, Diskurs: Edmund Husserls Begriff Transzendentaler Subjektivitat In Sozialtheoretischen Bezugen - neues Buch

ISBN: 9789048155101

ID: 978904815510

Dass Edmund Husserl am Problem der Intersubjektivität gescheitert ist, gilt als ausgemacht - und ebenso, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Entgegen dem allenthalben pauschal erklärten `Abschied vom Subjekt'' spricht aber vieles dafür, dass es in der gegenwärtigen Sozialtheorie eher um eineReformulierung transzendentaler Subjektivitätgeht. Diese Interpretationsthese wirft ein neues Licht auf den sozialtheoretischen Diskurs, der im deutschen Sprachraum in den vergangenen dreissig Jahren vom Gegensatz von Jürgen Habermas'' und Niklas Luhmanns Theorien bestimmt war: `Diskurs'' und `System'' erscheinen als gegensätzliche Versuche, `Subjektivität'' und `Interität'' in ein theoretisch befriedigendes Verhältnis zu setzen. Wenn aber - so die kritische These dieses Buches - weder die Reformulierung von Subjektivitätals`Interität'' noch die Reformulierung von Subjektivitätohne`Interität'' das Problem der Intersubjektivität überzeugend löst, ist dies ein Grund, neuerlich in eine direkte Auseinandersetzung mit Husserls Theorie transzendentaler Subjektivität einzutreten. Dabei stellt sich heraus, dass Husserls vielkritisierter und -skandalisierter Versuch, den Sinn `Anderer'' im `Eigenen'' zu fundieren, in der transzendentalphänomenologischen Subjekttheorie durch ein umgekehrtes Begründungsverhältnis konterkariert wird. Bei aller Problematik dieser Theorieanlage - welche nur in Gegenwendung zu den Gewohnheiten der Husserl-Interpretation, vor allem aber auch zu Husserls Selbstinterpretation in den Blick kommt - zeigt sich, dass der phänomenologische Begriff des transzendentalen Subjekts seinen Reformulierungen als Diskurs und als System in mancher Hinsicht überlegen ist. Books List_Books

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Subjekt, System, Diskurs - Schmid, H. B.
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Schmid, H. B.:
Subjekt, System, Diskurs - Taschenbuch

2010, ISBN: 9789048155101

[ED: Softcover], [PU: Springer Netherlands], Dass Edmund Husserl am Problem der Intersubjektivität gescheitert ist, gilt als ausgemacht - und ebenso, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Entgegen dem allenthalben pauschal erklärten Abschied vom Subjekt' spricht aber vieles dafür, dass es in der gegenwärtigen Sozialtheorie eher um eine Reformulierung transzendentaler Subjektivität geht. Diese Interpretationsthese wirft ein neues Licht auf den sozialtheoretischen Diskurs, der im deutschen Sprachraum in den vergangenen dreissig Jahren vom Gegensatz von Jürgen Habermas' und Niklas Luhmanns Theorien bestimmt war: Diskurs' und System' erscheinen als gegensätzliche Versuche, Subjektivität' und Interität' in ein theoretisch befriedigendes Verhältnis zu setzen. Wenn aber - so die kritische These dieses Buches - weder die Reformulierung von Subjektivität als Interität' noch die Reformulierung von Subjektivität ohne Interität' das Problem der Intersubjektivität überzeugend löst, ist dies ein Grund, neuerlich in eine direkte Auseinandersetzung mit Husserls Theorie transzendentaler Subjektivität einzutreten. Dabei stellt sich heraus, dass Husserls vielkritisierter und -skandalisierter Versuch, den Sinn Anderer' im Eigenen' zu fundieren, in der transzendentalphänomenologischen Subjekttheorie durch ein umgekehrtes Begründungsverhältnis konterkariert wird. Bei aller Problematik dieser Theorieanlage - welche nur in Gegenwendung zu den Gewohnheiten der Husserl-Interpretation, vor allem aber auch zu Husserls Selbstinterpretation in den Blick kommt - zeigt sich, dass der phänomenologische Begriff des transzendentalen Subjekts seinen Reformulierungen als Diskurs und als System in mancher Hinsicht überlegen ist. 2010. vii, 320 S. 1 SW-Abb.,. 235 mm Versandfertig in 6-10 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Subjekt, System, Diskurs: Edmund Husserls Begriff transzendentaler Subjektivität in sozialtheoretischen Bezügen - H.B. Schmid
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ISBN: 9789048155101

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Subjekt, System, Diskurs - Hans Bernhard Schmid
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Hans Bernhard Schmid:
Subjekt, System, Diskurs - Taschenbuch

2010, ISBN: 9789048155101

Gebundene Ausgabe, ID: 14930099

Edmund Husserls Begriff transzendentaler Subjektivitat in sozialtheoretischen Bezugen, Softcover reprint of hardcover 1st ed. 2000, Softcover, Buch, [PU: Springer]

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Subjekt, System, Diskurs: Edmund Husserls Begriff transzendentaler Subjektivität in sozialtheoretischen Bezügen

Dass Edmund Husserl am Problem der Intersubjektivität gescheitert ist, gilt als ausgemacht - und ebenso, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Entgegen dem allenthalben pauschal erklärten `Abschied vom Subjekt' spricht aber vieles dafür, dass es in der gegenwärtigen Sozialtheorie eher um eine Reformulierung transzendentaler Subjektivität geht. Diese Interpretationsthese wirft ein neues Licht auf den sozialtheoretischen Diskurs, der im deutschen Sprachraum in den vergangenen dreissig Jahren vom Gegensatz von Jürgen Habermas' und Niklas Luhmanns Theorien bestimmt war: `Diskurs' und `System' erscheinen als gegensätzliche Versuche, `Subjektivität' und `Interität' in ein theoretisch befriedigendes Verhältnis zu setzen. Wenn aber - so die kritische These dieses Buches - weder die Reformulierung von Subjektivität als `Interität' noch die Reformulierung von Subjektivität ohne `Interität' das Problem der Intersubjektivität überzeugend löst, ist dies ein Grund, neuerlich in eine direkte Auseinandersetzung mit Husserls Theorie transzendentaler Subjektivität einzutreten. Dabei stellt sich heraus, dass Husserls vielkritisierter und -skandalisierter Versuch, den Sinn `Anderer' im `Eigenen' zu fundieren, in der transzendentalphänomenologischen Subjekttheorie durch ein umgekehrtes Begründungsverhältnis konterkariert wird. Bei aller Problematik dieser Theorieanlage - welche nur in Gegenwendung zu den Gewohnheiten der Husserl-Interpretation, vor allem aber auch zu Husserls Selbstinterpretation in den Blick kommt - zeigt sich, dass der phänomenologische Begriff des transzendentalen Subjekts seinen Reformulierungen als Diskurs und als System in mancher Hinsicht überlegen ist.

Detailangaben zum Buch - Subjekt, System, Diskurs: Edmund Husserls Begriff transzendentaler Subjektivität in sozialtheoretischen Bezügen


EAN (ISBN-13): 9789048155101
ISBN (ISBN-10): 904815510X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Springer Netherlands
328 Seiten
Gewicht: 0,497 kg
Sprache: eng/Englisch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-31T09:40:58+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-08-01T15:58:23+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9789048155101

ISBN - alternative Schreibweisen:
90-481-5510-X, 978-90-481-5510-1


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