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Reise um die Kunst - Oscar Bie
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Oscar Bie:

Reise um die Kunst - neues Buch

ISBN: 9783943889017

ID: 9783943889017

Schnellbahnen, Turbinendampfer und Goethe, Schubert und das Gordon-Bennet-Rennen, Nietzsche, Wagner, der moderne Tourismus und die Zeppeline: Die in dem Band versammelten sechsundzwanzig Essays, Feuilletons und Reiseberichte geben einen reichhaltigen Einblick ins Laboratorium des Denkens zur Wende des 20. Jahrhunderts. Noch ganz dem überlieferten Bildungskanon verhaftet, spürt Oscar Bie in dem 1910 erstmals veröffentlichten Buch den rapiden Veränderungen der Lebenswelt und ihren Einflüssen auf die zeitgenössische Kunst, Musik und Architektur nach. Neben wichtigen Baumeistern (Alfred Messel), Komponisten (Richard Strauss) und Künstlern (Max Liebermann) sowie neben Wegbereitern der Moderne Adolf Menzel, Paul Cezanne und Oscar Wilde seien hier stellvertretend genannt werden in Bies Essays immer wieder die namenlosen `Helden` des technischen Zeitalters und ihre neuen Artefakte zum Ausgangspunkt seiner Überlegungen zur Moderne: Was bedeutet es für das musikalische Schaffen, wenn nunmehr die Zeit und die Bewegung selbst, in Form von Grammphonaufzeichnungen, reproduzierbar geworden ist Weshalb ist jetzt der Chauffeur so in Mode Weil er weithin sichtbar die Beherrschung noch abenteuerlicher Technik zelebriert Entwickeln wir einen technischen Sinn und mit ihm eine neue Ästhetik Werden nicht alle herkömmlichen Kunstwerke aufgrund ihrer Disfunktionalität dann zur Bedeutungslosigkeit verdammt Sind wir zu großstädtischen Zivilisationsnomaden geworden, die, ausgestattet mit Zentralheizung, Lift und Telefon, einem neuen `Luxus der Heimatlosigkeit` frönen Verliebt in paradoxe Wendungen, weit unsystematischer als zeitgleiche Soziologen, doch kaum weniger spannend in den Fragestellungen: Am Vorabend des Ersten Weltkriegs wird in diesem Sammelband großes Geisteskino geboten auch wenn viele der hier angerissenen, visionären Gedanken erst in den Zwanziger Jahren ihre volle Virulenz entfalten werden. Reise um die Kunst: Schnellbahnen, Turbinendampfer und Goethe, Schubert und das Gordon-Bennet-Rennen, Nietzsche, Wagner, der moderne Tourismus und die Zeppeline: Die in dem Band versammelten sechsundzwanzig Essays, Feuilletons und Reiseberichte geben einen reichhaltigen Einblick ins Laboratorium des Denkens zur Wende des 20. Jahrhunderts. Noch ganz dem überlieferten Bildungskanon verhaftet, spürt Oscar Bie in dem 1910 erstmals veröffentlichten Buch den rapiden Veränderungen der Lebenswelt und ihren Einflüssen auf die zeitgenössische Kunst, Musik und Architektur nach. Neben wichtigen Baumeistern (Alfred Messel), Komponisten (Richard Strauss) und Künstlern (Max Liebermann) sowie neben Wegbereitern der Moderne Adolf Menzel, Paul Cezanne und Oscar Wilde seien hier stellvertretend genannt werden in Bies Essays immer wieder die namenlosen `Helden` des technischen Zeitalters und ihre neuen Artefakte zum Ausgangspunkt seiner Überlegungen zur Moderne: Was bedeutet es für das musikalische Schaffen, wenn nunmehr die Zeit und die Bewegung selbst, in Form von Grammphonaufzeichnungen, reproduzierbar geworden ist Weshalb ist jetzt der Chauffeur so in Mode Weil er weithin sichtbar die Beherrschung noch abenteuerlicher Technik zelebriert Entwickeln wir einen technischen Sinn und mit ihm eine neue Ästhetik Werden nicht alle herkömmlichen Kunstwerke aufgrund ihrer Disfunktionalität dann zur Bedeutungslosigkeit verdammt Sind wir zu großstädtischen Zivilisationsnomaden geworden, die, ausgestattet mit Zentralheizung, Lift und Telefon, einem neuen `Luxus der Heimatlosigkeit` frönen Verliebt in paradoxe Wendungen, weit unsystematischer als zeitgleiche Soziologen, doch kaum weniger spannend in den Fragestellungen: Am Vorabend des Ersten Weltkriegs wird in diesem Sammelband großes Geisteskino geboten auch wenn viele der hier angerissenen, visionären Gedanken erst in den Zwanziger Jahren ihre volle Virulenz entfalten werden. Feuilleton Oskar Bie Moderne Kunstkritik Adolph Menzel Cézanne Kaiserreich Alfred Messel Walter Leistikow Ästhetik, Elektrischer Verlag

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Schnellbahnen, Turbinendampfer und Goethe, Schubert und das Gordon-Bennet-Rennen, Nietzsche, Wagner, der moderne Tourismus und die Zeppeline: Die in dem Band versammelten sechsundzwanzig Essays, Feuilletons und Reiseberichte geben einen reichhaltigen Einblick ins Laboratorium des Denkens zur Wende des 20. Jahrhunderts. Noch ganz dem überlieferten Bildungskanon verhaftet, spürt Oscar Bie in dem 1910 erstmals veröffentlichten Buch den rapiden Veränderungen der Lebenswelt und ihren Einflüssen auf die zeitgenössische Kunst, Musik und Architektur nach. Neben wichtigen Baumeistern (Alfred Messel), Komponisten (Richard Strauss) und Künstlern (Max Liebermann) sowie neben Wegbereitern der Moderne Adolf Menzel, Paul Cezanne und Oscar Wilde seien hier stellvertretend genannt werden in Bies Essays immer wieder die namenlosen `Helden` des technischen Zeitalters und ihre neuen Artefakte zum Ausgangspunkt seiner Überlegungen zur Moderne: Was bedeutet es für das musikalische Schaffen, wenn nunmehr die Zeit und die Bewegung selbst, in Form von Grammphonaufzeichnungen, reproduzierbar geworden ist Weshalb ist jetzt der Chauffeur so in Mode Weil er weithin sichtbar die Beherrschung noch abenteuerlicher Technik zelebriert Entwickeln wir einen technischen Sinn und mit ihm eine neue Ästhetik Werden nicht alle herkömmlichen Kunstwerke aufgrund ihrer Disfunktionalität dann zur Bedeutungslosigkeit verdammt Sind wir zu großstädtischen Zivilisationsnomaden geworden, die, ausgestattet mit Zentralheizung, Lift und Telefon, einem neuen `Luxus der Heimatlosigkeit` frönen Verliebt in paradoxe Wendungen, weit unsystematischer als zeitgleiche Soziologen, doch kaum weniger spannend in den Fragestellungen: Am Vorabend des Ersten Weltkriegs wird in diesem Sammelband großes Geisteskino geboten auch wenn viele der hier angerissenen, visionären Gedanken erst in den Zwanziger Jahren ihre volle Virulenz entfalten werden. Reise um die Kunst: Schnellbahnen, Turbinendampfer und Goethe, Schubert und das Gordon-Bennet-Rennen, Nietzsche, Wagner, der moderne Tourismus und die Zeppeline: Die in dem Band versammelten sechsundzwanzig Essays, Feuilletons und Reiseberichte geben einen reichhaltigen Einblick ins Laboratorium des Denkens zur Wende des 20. Jahrhunderts. Noch ganz dem überlieferten Bildungskanon verhaftet, spürt Oscar Bie in dem 1910 erstmals veröffentlichten Buch den rapiden Veränderungen der Lebenswelt und ihren Einflüssen auf die zeitgenössische Kunst, Musik und Architektur nach. Neben wichtigen Baumeistern (Alfred Messel), Komponisten (Richard Strauss) und Künstlern (Max Liebermann) sowie neben Wegbereitern der Moderne Adolf Menzel, Paul Cezanne und Oscar Wilde seien hier stellvertretend genannt werden in Bies Essays immer wieder die namenlosen `Helden` des technischen Zeitalters und ihre neuen Artefakte zum Ausgangspunkt seiner Überlegungen zur Moderne: Was bedeutet es für das musikalische Schaffen, wenn nunmehr die Zeit und die Bewegung selbst, in Form von Grammphonaufzeichnungen, reproduzierbar geworden ist Weshalb ist jetzt der Chauffeur so in Mode Weil er weithin sichtbar die Beherrschung noch abenteuerlicher Technik zelebriert Entwickeln wir einen technischen Sinn und mit ihm eine neue Ästhetik Werden nicht alle herkömmlichen Kunstwerke aufgrund ihrer Disfunktionalität dann zur Bedeutungslosigkeit verdammt Sind wir zu großstädtischen Zivilisationsnomaden geworden, die, ausgestattet mit Zentralheizung, Lift und Telefon, einem neuen `Luxus der Heimatlosigkeit` frönen Verliebt in paradoxe Wendungen, weit unsystematischer als zeitgleiche Soziologen, doch kaum weniger spannend in den Fragestellungen: Am Vorabend des Ersten Weltkriegs wird in diesem Sammelband großes Geisteskino geboten auch wenn viele der hier angerissenen, visionären Gedanken erst in den Zwanziger Jahren ihre volle Virulenz entfalten werden., Elektrischer Verlag

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Schnellbahnen, Turbinendampfer und Goethe, Schubert und das Gordon-Bennet-Rennen, Nietzsche, Wagner, der moderne Tourismus und die Zeppeline: Die in dem Band versammelten sechsundzwanzig Essays, Feuilletons und Reiseberichte geben einen reichhaltigen Einblick ins Laboratorium des Denkens zur Wende des 20. Jahrhunderts. Noch ganz dem überlieferten Bildungskanon verhaftet, spürt Oscar Bie in dem 1910 erstmals veröffentlichten Buch den rapiden Veränderungen der Lebenswelt und ihren Einflüssen auf die zeitgenössische Kunst, Musik und Architektur nach. Neben wichtigen Baumeistern (Alfred Messel), Komponisten (Richard Strauss) und Künstlern (Max Liebermann) sowie neben Wegbereitern der Moderne Adolf Menzel, Paul Cezanne und Oscar Wilde seien hier stellvertretend genannt werden in Bies Essays immer wieder die namenlosen »Helden« des technischen Zeitalters und ihre neuen Artefakte zum Ausgangspunkt seiner Überlegungen zur Moderne: Was bedeutet es für das musikalische Schaffen, wenn nunmehr die Zeit und die Bewegung selbst, in Form von Grammphonaufzeichnungen, reproduzierbar geworden ist Weshalb ist jetzt der Chauffeur so in Mode Weil er weithin sichtbar die Beherrschung noch abenteuerlicher Technik zelebriert Entwickeln wir einen technischen Sinn und mit ihm eine neue Ästhetik Werden nicht alle herkömmlichen Kunstwerke aufgrund ihrer Disfunktionalität dann zur Bedeutungslosigkeit verdammt Sind wir zu großstädtischen Zivilisationsnomaden geworden, die, ausgestattet mit Zentralheizung, Lift und Telefon, einem neuen »Luxus der Heimatlosigkeit« frönen Verliebt in paradoxe Wendungen, weit unsystematischer als zeitgleiche Soziologen, doch kaum weniger spannend in den Fragestellungen: Am Vorabend des Ersten Weltkriegs wird in diesem Sammelband großes Geisteskino geboten auch wenn viele der hier angerissenen, visionären Gedanken erst in den Zwanziger Jahren ihre volle Virulenz entfalten werden. Reise um die Kunst: Schnellbahnen, Turbinendampfer und Goethe, Schubert und das Gordon-Bennet-Rennen, Nietzsche, Wagner, der moderne Tourismus und die Zeppeline: Die in dem Band versammelten sechsundzwanzig Essays, Feuilletons und Reiseberichte geben einen reichhaltigen Einblick ins Laboratorium des Denkens zur Wende des 20. Jahrhunderts. Noch ganz dem überlieferten Bildungskanon verhaftet, spürt Oscar Bie in dem 1910 erstmals veröffentlichten Buch den rapiden Veränderungen der Lebenswelt und ihren Einflüssen auf die zeitgenössische Kunst, Musik und Architektur nach. Neben wichtigen Baumeistern (Alfred Messel), Komponisten (Richard Strauss) und Künstlern (Max Liebermann) sowie neben Wegbereitern der Moderne Adolf Menzel, Paul Cezanne und Oscar Wilde seien hier stellvertretend genannt werden in Bies Essays immer wieder die namenlosen »Helden« des technischen Zeitalters und ihre neuen Artefakte zum Ausgangspunkt seiner Überlegungen zur Moderne: Was bedeutet es für das musikalische Schaffen, wenn nunmehr die Zeit und die Bewegung selbst, in Form von Grammphonaufzeichnungen, reproduzierbar geworden ist Weshalb ist jetzt der Chauffeur so in Mode Weil er weithin sichtbar die Beherrschung noch abenteuerlicher Technik zelebriert Entwickeln wir einen technischen Sinn und mit ihm eine neue Ästhetik Werden nicht alle herkömmlichen Kunstwerke aufgrund ihrer Disfunktionalität dann zur Bedeutungslosigkeit verdammt Sind wir zu großstädtischen Zivilisationsnomaden geworden, die, ausgestattet mit Zentralheizung, Lift und Telefon, einem neuen »Luxus der Heimatlosigkeit« frönen Verliebt in paradoxe Wendungen, weit unsystematischer als zeitgleiche Soziologen, doch kaum weniger spannend in den Fragestellungen: Am Vorabend des Ersten Weltkriegs wird in diesem Sammelband großes Geisteskino geboten auch wenn viele der hier angerissenen, visionären Gedanken erst in den Zwanziger Jahren ihre volle Virulenz entfalten werden., Elektrischer Verlag

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Details zum Buch
Reise um die Kunst
Autor:

Bie, Oscar

Titel:

Reise um die Kunst

ISBN-Nummer:

9783943889017

Detailangaben zum Buch - Reise um die Kunst


EAN (ISBN-13): 9783943889017
Erscheinungsjahr: 2012
Herausgeber: Elektrischer Verlag
340 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 24.07.2012 08:58:09
Buch zuletzt gefunden am 31.01.2017 18:04:37
ISBN/EAN: 9783943889017

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-943889-01-7

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