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Große Weine des Remstals: Die besten Winzer vor den Toren Stuttgarts - Mit einer Liebeserklärung von Alfred Biolek [Gebundene Ausgabe]Andreas Braun (Autor), Otto Geisel (Autor) - Andreas Braun (Autor), Otto Geisel (Autor)
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Andreas Braun (Autor), Otto Geisel (Autor):
Große Weine des Remstals: Die besten Winzer vor den Toren Stuttgarts - Mit einer Liebeserklärung von Alfred Biolek [Gebundene Ausgabe]Andreas Braun (Autor), Otto Geisel (Autor) - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783936682601

Gebundene Ausgabe, ID: 642323843

Goldmann: Goldmann, 2006. 2006. Softcover. 18,4 x 12 x 4,4 cm. Was das Herz begehrt – 50 Antworten auf die Fragen der Liebe. Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen, eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftsteller zum Thema Liebe: Von Platon über Descartes bis zu Erich Fromm, von Novalis über Thomas Mann bis zu Marguerite Duras. Dazu gibt der Herausgeber eine Art „Gebrauchsanweisung“, wie man die Texte für sein eigenes Leben nutzen kann. Wie Pralinen kann der Leser die Texte Stück für Stück genießen und hat nach der Lektüre das Gefühl, von ihnen bereichert worden zu sein. * Ein Buch zum genussvollen Schmökern und ein wunderschönes Geschenkbuch. Über den Autor: Dr. Kai Buchholz, geboren 1966 in Berlin, Philosoph, freier Autor und Ausstellungskurator. Buchveröffentlichungen: Sprachspiel und Semantik (1998). Wege zur Vernunft (Hg. 1999). Die Lebensreform (Hg. 2001). André Masson (Hg. 2003). Hörspiele: Das debile Besprechung / Review zu "Liebe": "Der Band bietet eine wunderbare Sammlung mit kurzen eingängigen Texten klassischer und moderner Philosophen und Schriftssteller." Inhaltsverzeichnis Was ist Liebe? Hermann Hesse Liebe 15 Platon Das Gastmahl 20 René Descartes Die Leidenschaften der Seele 49 Helmut Kuhn Echte Liebe liebt das Gute 53 John Wilson Eine Checkliste für die Liebe 61 Warum wir lieben Guy de Maupassant Haar 69 David Hume Gegenstand und Ursachen von Liebe und Hass 77 Stendhal Über die Liebe 85 José Ortega y Gasset Die Liebeswahl 95 Hugh LaFollette Warum liebe ich? 110 Liebe oder Sex? Jean-Paul Sartre Intimität 131 Arthur Schopenhauer Metaphysik der Geschlechtsliebe 140 Vladimir Solov'ev Der Sinn der Liebe 150 Irenäus Eibl-Eibesfeldt Bindung, Liebe, Sexualität Peter Sloterdijk Der Sexualzynismus 172 Das Paar in der Gesellschaft Jean-Jacques Rousseau Julie 189 Denis de Rougemont Der Tristanmythos 202 Bertrand Russell Die Bedeutung der Liebe im menschlichen Leben 214 Max Horkheimer Die Person als Mitgift 222 Die Liebe und die Geschlechter Marguerite Duras Der Liebhaber 231 Otto Weininger Erotik und Ästhetik 242 Bruno Wille Die Liebe Platons 249 Simone de Beauvoir Die Liebende 260 Das Göttliche Lieben Thomas Mann Der Tod in Venedig 275 Platon Phaidros 292 Baruch de Spinoza Von der Liebe 305 Benedikt XVI. Gott ist Liebe 309 Sinn und Wert der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther 325 Blaise Pascal Abhandlung über die Leidenschaften der Liebe 341 Jean-Paul Sartre Die Liebe, die Sprache, der Masochismus 346 Alain Finkielkraut Das geliebte Antlitz 353 Roland Barthes Fragmente einer Sprache der Liebe 364 Ovid Die Liebeskunst 377 Andreas Capellanus Über die Liebe 384 Søren Kierkegaard Tagebuch des Verführers 395 Erich Fromm Ist Lieben eine Kunst? 407 Liebende Philosophen Petrus Abaelardus Brief an einen Freund 425 Georg Lukács Sören Kierkegaard und Regine Olsen 434 Ray Monk Wittgenstein als Liebhaber 445 Axel Madsen Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre 457 Paul Feyerabend Grazia, ich und unsere Liebe 464 Autoren und Quellen 477 Zum Weiterlesen 503 Einleitung In seiner 76. Maxime formuliert der große französische Moralist La Rochefoucauld: »Es ist mit der echten Liebe wie mit Geistererscheinungen: Jeder redet von ihr, aber wenige Menschen haben sie je gesehen.« Auch heute noch sehnen sich viele Menschen nach der perfekten Liebe, und auch heute noch kommen nur wenige in ihren Genuss. Wer herausfinden will, woran das liegt, kann sich durch philosophische Einsichten in Sachen Liebe inspirieren lassen. Von Platon bis Schopenhauer, von Pascal bis Sartre und von Kierkegaard bis Russell haben berühmte Philosophen über die Liebe nachgedacht. Es ist lohnenswert, sich in ihre Texte zu vertiefen und ihre Gedankengänge zu verfolgen. Die Ideen und Meinungen, denen man dabei begegnet, sind höchst unterschiedlich. Einige sind klug, abgewogen und weise, andere kühn, stürmisch und voller Poesie - aber sie alle haben ihren eigenen Wert und werfen Licht auf einen anderen Winkel des großen Geheimnisses der Liebe. Die hier zusammengestellte Auswahl kurzer philosophischer Texte bietet dafür zahlreiche Anregungen und lässt sich auf unterschiedliche Weise entdecken. Man kann die einzelnen Texte in beliebiger Reihenfolge lesen, ihre Gedanken in sich aufnehmen und so Schritt für Schritt den vielfältigen Aspekten der Liebe auf die Spur kommen. Der Leser kann sich aber auch auf diejenigen Kapitel konzentrieren, die sein besonderes Interesse wecken; er wird dann feststellen, dass die Liebe, je nach Standpunkt und Blickwinkel, sehr unterschiedliche Einschätzungen eröffnet. Um die einzelnen Facetten der Liebe deutlich und anschaulich hervortreten zu lassen, werden die Abhandlungen der philosophischen Denker von Werken bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Guy de Maupassant, Thomas Mann und Marguerite Duras begleitet. So ergibt sich ein faszinierendes Kaleidoskop der Liebe, dessen Einzelteile sich beim Drehen und Schütteln zu immer wieder neuen und verblüffenden Bildern zusammenfügen. Natürlich können die in den Texten aufbewahrten Erkenntnisse jeden Leser auch persönlich bereichern. Ganz von selbst fordern die Ausführungen Stendhals oder Erich Fromms dazu heraus, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in ihrem Licht neu zu betrachten. Sie regen dazu an, das eigene Gefühlsleben klarer zu durchdringen und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Um dieses Wechselspiel zwischen philosophischen Gedanken, erdichteten Geschichten und eigenem Leben in Gang zu setzen und zu befruchten, ist jedes Kapitel von kurzen Erläuterungen und Denkanstößen eingerahmt. Der Leser erhält hier Hilfestellungen, die es ihm erleichtern, philosophische Betrachtungen der Liebe für sich selbst zu nutzen und in die Tat umzusetzen. Trotz zahlreicher technischer Werkzeuge und Errungenschaften macht es die moderne Zivilisation dem Menschen schwer, ein befriedigendes Leben zu führen. Gerade heute fühlen sich viele von den zahllosen Informations-, Freizeit-, Konsum- und Lifestyle-Angeboten, die unablässig auf uns einströmen, überfordert. Oft führt unsere globalisierte Warenwelt nicht zu mehr Glück, sondern zu innerer Leere. Um sich aus diesem Strudel zu befreien, bedarf es der Selbstkultivierung: Wir müssen erst wieder aus der Mode gekommene Fertigkeiten ausbilden (etwa ein sensibles Wahrnehmungsvermögen, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Mitmenschen oder eine klare, unvoreingenommene Auffassungsgabe), wenn wir in den gegebenen Verhältnissen ein nach innen und außen erfülltes Leben verwirklichen wollen. Anknüpfend an die Zielsetzungen des von Gernot Böhme ins Leben gerufenen »Instituts für Praxis der Philosophie« in Darmstadt, möchte dieses Buch philosophische Einsichten für das konkrete menschliche Leben nutzbar machen. Es ist mit der Hoffnung verbunden, dem Leser in seiner Liebeserfahrung und in seinem eigenen, freien Umgang mit der Liebe neue Wege zu eröffnen und so zu einem Stück Selbstkultivierung beizutragen. Was ist Liebe? Wenn wir eine bestimmte Sache verstehen wollen, ist es oft hilfreich, ihre spezifischen Eigenschaften zu untersuchen. Haben wir erst herausgefunden, nach welchen Prinzipien etwas funktioniert oder aus welchen Elementen etwas aufgebaut ist, fällt uns auch der konkrete Umgang mit der Sache erheblich leichter. Insbesondere dann, wenn es sich um etwas handelt, das auf den ersten Blick unwägbar, geheimnisvoll und kaum zu greifen ist. Leider sind flüchtige Dinge wie die Liebe, die man weder sehen noch anfassen kann, besonders schwer zu durchdringen. Ein Kardangelenk ist eine gelenkige Wellenkupplung mit radial stehenden, um 180° versetzten Drehzapfen zur Aufnahme größerer Winkelabweichungen. Aber was ist die Liebe? Ist sie ein Gefühl? Ist sie eine Menge von Aktivitäten? Oder ist sie vielleicht von ganz anderer Art? Selbst diejenigen, die sich im Zustand intensiver Liebe befinden, können darüber nicht ohne weiteres Auskunft geben. Zum Glück haben viele große Denker bereits versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie stimmen in ihren Antworten zwar nicht alle überein, aber ihre Gedanken können dabei helfen, die Frage »Was ist Liebe?« in einer zufriedenstellenden Weise zu klären. Gibt es einen Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit? Wie verhält sich Liebe zu Zuneigung, Freundschaft und Ergebenheit? Lieben wir den Körper der Geliebten oder ihre Seele? Ist Liebe eine kosmische Kraft oder ein naturgesetzlicher Mechanismus? Ist sie Besitzstreben oder im Gegenteil ein Geschenk an den Geliebten? Mit solchen Fragen lässt sich das Problem wirksam einkreisen. Wenn man dabei von Philosophen wie Platon oder Descartes an die Hand genommen und durch das Dickicht der Fallstricke und Widersprüche, die sich plötzlich auftun, hindurchgeführt wird, gelangt man rasch auf die richtigen Wege. John Wilson bietet sogar eine »Checkliste für die Liebe« an - einen Katalog von zwanzig Fragen, mit dem sich herausfinden lassen soll, ob man einen bestimmten anderen Menschen liebt. Jeder kann selbst ausprobieren, ob Wilsons Fragen ihm die innere Sicherheit verleihen, tatsächlich wahre Liebe zu empfinden. Hermann Hesse Liebe Herr Thomas Höpfner, mein Freund, ist ohne Zweifel unter allen meinen Bekannten der, der am meisten Erfahrung in der Liebe hat. Wenigstens hat er es mit vielen Frauen gehabt, kennt die Künste des Werbens aus langer Übung und kann sich sehr vieler Eroberungen rühmen. Wenn er mir davon erzählt, komme ich mir wie ein Schulbub vor. Allerdings meine ich zuweilen ganz im Stillen, vom eigentlichen Wesen der Liebe verstehe er auch nicht mehr als unsereiner. Ich glaube nicht, dass er oft in seinem Leben um eine Geliebte Nächte durchwacht und durchweint hat. Er hat es jedenfalls selten nötig gehabt, und ich will es ihm gönnen, denn ein fröhlicher Mensch ist er trotz seiner Erfolge nicht. Vielmehr sehe ich ihn nicht selten von einer leichten Melancholie befangen, und sein ganzes Auftreten hat etwas resigniert Ruhiges, Gedämpftes, was nicht wie Sättigung aussieht. Nun, das sind Vermutungen und vielleicht Täuschungen. Mit Psychologie kann man Bücher schreiben, aber nicht Menschen ergründen, und ich bin auch nicht einmal Psycholog. Immerhin scheint es mir zuzeiten, mein Freund Thomas sei nur darum ein Virtuos im Liebesspiel, weil ihm zu der Liebe, die kein Spiel mehr ist, etwas fehle, und er sei deshalb ein Melancholiker, weil er jenen Mangel an sich selber kenne und bedauere. - Lauter Vermutungen, vielleicht Täuschungen. Was er mir neulich über Frau Förster erzählte, war mir merkwürdig, obwohl es sich nicht um ein eigentliches Erlebnis oder gar Abenteuer, sondern nur um eine Stimmung handelte, eine lyrische Anekdote. Ich traf mit Höpfner zusammen, als er eben den »Blauen Stern« verlassen wollte, und überredete ihn zu einer Flasche Wein. Um ihn zum Spendieren eines besseren Getränkes zu nötigen, bestellte ich eine Flasche gewöhnlichen Mosel, den ich selber sonst nicht trinke. Unwillig rief er den Kellner zurück. »Keinen Mosel, warten Sie!« Und er ließ eine feine Marke kommen. Mir war es recht, und bei dem guten Wein waren wir bald im Gespräch. Vorsichtig brachte ich die Unterhaltung auf die Frau Förster. Eine schöne Frau von wenig über dreißig Jahren, die noch nicht sehr lang in der Stadt wohnte und im Ruf stand, viele Liebschaften gehabt zu haben. Der Mann war eine Null. Seit kurzem wusste ich, dass mein Freund bei ihr verkehrte. »Also die Förster«, sagte er endlich nachgebend, »wenn sie Dich denn so heftig interessiert. Was soll ich sagen? Ich habe nichts mit ihr erlebt.« »Gar nichts?« »Na, wie man will. Nichts, was ich eigentlich erzählen kann. Man müsste ein Dichter sein.« Ich lachte. »Du hältst sonst nicht viel von den Dichtern.« »Warum auch? Dichter sind meistens Leute, die nichts erleben. Ich kann Dir sagen, mir sind im Leben schon tausend Sachen passiert, die man hätte auf schreiben sollen. Immer dachte ich, warum erlebt nicht auch einmal ein Dichter so was, damit es nicht untergeht. Ihr macht immer einen Mordslärm um Selbstverständlichkeiten, jeder Dreck reicht für eine ganze Novelle - - « »Und das mit der Frau Förster? Auch eine Novelle?« »Nein. Eine Skizze, ein Gedicht. Eine Stimmung, weißt Du.« »Also, ich höre.« »Nun, die Frau war mir interessant. Was man von ihr sagt, weißt Du. Soweit ich aus der Ferne beobachten konnte, musste sie viel Vergangenheit haben. Es schien mir, sie habe alle Arten von Männern geliebt und kennengelernt und keinen lang ertragen. Dabei ist sie schön.« »Was heißt Du schön?« »Sehr einfach, sie hat nichts Überflüssiges, nichts zuviel. Ihr Körper ist ausgebildet, beherrscht, ihrem Willen dienstbar. Nichts an ihm ist undiszipliniert, nichts versagt, nichts ist träge. Ich kann mir keine Situation denken, der sie nicht noch das äußerst Mögliche von Schönheit abgewinnen würde. Eben das zog mich an, denn für mich ist das Naive meist langweilig. Ich suche bewusste Schönheit, erzogene Formen, Kultur. Na, keine Theorien!« »Lieber nicht.« »Ich ließ mich also einführen und ging ein paar Mal hin. Einen Liebhaber hatte sie zur Zeit nicht, das war leicht zu bemerken. Der Mann ist eine Porzellanfigur. Ich fing an, mich zu nähern. Ein paar Blicke über Tisch, ein leises Wort beim Anstoßen mit dem Weinglas, ein zu lang dauernder Handkuss. Sie nahm es hin, abwartend, was weiter käme. Also machte ich einen Besuch zu einer Zeit, wo sie allein sein musste, und wurde angenommen. Als ich ihr gegenübersaß, merkte ich schnell, dass hier keine Methode am Platz sei. Darum spielte ich va banque und sagte ihr einfach, ich sei verliebt und stehe zu ihrer Verfügung. Daran knüpfte sich ungefähr folgender Dialog: ›Reden wir von Interessanterem.‹ ›Es gibt nichts, was mich interessieren könnte, als Sie, gnädige Frau. Ich bin gekommen, um Ihnen das zu sagen. Wenn es Sie lan, Goldmann, 2006, Hampp, Stuttgart: Hampp, Stuttgart, 2007. 2007. Hardcover. 24,4 x 24,2 x 1,4 cm. Das Remstal, der "Garten Gottes" vor den Toren Stuttgarts ist zu einer Weinregion in Europa geworden, deren Winzer Jahr für Jahr herausragende Weine hervorbringen und dafür die wichtigsten Auszeichnungen erhalten. In diesem Buch, das die Großen Weine und die besten Weinmacher des Remstals vorstellt, erhält der Wein - wie selbstverständlich - die Hauptrolle. Andreas Braun und Otto Geisel haben die Weine der Spitzenwinzer ausgewählt. Dazu bereiten die mit den Winzern eng verbundenen Spitzenköche in der Region Stuttgart zu ausgesuchten Weinen des Remstals ausgewählte Gerichte zu, die sie dem Wein wie dem Weinmacher widmen. Schade, dass man Wein nicht streicheln kann', bedauerte Kurt Tucholsky. Aber Wein trinken, ja lieben, kann man schon. Die Winzer aus dem Remstal scheinen ihre Weine besonders zu lieben. Denn die Wengerter, wie die Weinmacher in dieser Region genannt werden, bringen Jahr für Jahr herausragende Weine hervor und erhalten dafür die wichtigsten Auszeichnungen und Preise. Das Remstal vor den Toren Stuttgarts kann als - Garten Gottes - bezeichnet werden: Klimatisch und geologisch wunderbar geschaffen für den Weinbau gibt es dem Wein so das schönste Gesicht. Dieses Buch möchte dazu einladen, das Remstal kennen zu lernen und dessen Große Weine zu entdecken. Ausführlich portraitiert es sowohl die besten Weinmacher als auch die außergewöhnlichen Weine der Region - dabei erhält der Wein wie selbstverständlich die ihm gebührende Hauptrolle. Und wie Große Weine durch ihren Charakter bestechen und jeder einzelne Tropfen dem Genießer eine ganz eigene Geschichte erzählen kann, so können auch die Winzer viel über ihre Kunst im Weinberg erzählen. Über den jeweiligen Jahrgang, über ihre Leidenschaft und Freude und ihre Sehnsucht nach der besten Rebe, dem besten Weinerlebnis. Spitzenköche, die im Remstal und in der Region - ebenso erfolgreich - am Herd wirken, vervollständigen dieses außergewöhnliche Erlebnis. Sie bereiten Gerichte zu, die wie maßgeschneidert sind und den ausgesuchten Wein nahezu perfekt ergänzen. Eine glückliche Harmonie. Und eine Widmung an den Wein wie auch an seine Weinmacher. Ein glückliches 'Kind' des Remstals, Alfred Biolek, der Meister der TV-Unterhaltung und Talkshow-Kultur und ein großer Weinfreund, verfasst dazu eine Liebeserklärung an sein Remstal, dessen Menschen, Landschaft und Wein ihn geprägt haben. Über den Autor: Andreas Braun, geboren 1958, lebt in Stuttgart und ist Chefredakteur von 'Sonntag aktuell'. In seiner Tätigkeit als Journalist hat er während seiner Auslandsaufenthalte Südosteuropa kennen gelernt und zu diesen Themen zahlreiche Reiseführer und Bildbände veröffentlicht.Otto Geisel, 46, ist der erste und bisher einzige öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Weinbewertung in Deutschland. In der Welt der Großen Weine kennt sich der hoch respektierte Weinexperte und das Mitglied der Grand Jury Europeen so gut aus wie in seinem eigenen Weinkeller in seinem Hotel Victoria in Bad Mergentheim. Die besten Winzer vor den Toren Stuttgarts" wollen die beiden Autoren laut Untertitel ihres Buches vorstellen - und das gelingt ihnen auch. Aldinger, Beurer, Ellwanger, Haidle, Heid, Kuhnle und Schnaitmann sind Namen von Winzern, die inzwischen weit über das Remstal und Württemberg hinaus einen guten Klang haben, besonders, wenn man die Gläser gefüllt mit ihren Weinen klingen lässt. Das reich und sehr ansprechend bebilderte Weinliebhaberwerk bietet einerseits spannende Porträts der Winzer und ihrer Weine, darüberhinaus aber auch mit etwas Grundkenntnissen gut nachkochbare Rezepte regionaler Spitzenköche, die zu den edlen Tropfen passen. Schön auch, dass die beiden Autoren Andreas Braun und Otto Geisel sich nicht nur mit den zu Recht renommierten Selbstvermarktern beschäftigen, sondern auch Weine der in Württemberg so wichtigen Genossenschaften vorstellen. In den letzten 10 bis 15 Jahren hat sich in Folge des Erfolges der "Lokomotiven" wie Aldinger und Co. Erstaunliches getan: Strikte Ertragsreduzierung und moderne Kellerarbeit haben die einst von Kennern allenfalls belächelten Genossenschaftsweine auf ein Niveau gebracht, das inzwischen auch bei angesehenen nationalen und internationalen Weinkritikern wie Diel, Eichelmann und Pigott regelmäßig auf Anerkennung stößt. Neben den Fellbacher Weingärtnern ist so auch die Remstalkellerei vertreten, hier mit ihrem mehrfach preisgekrönten Zweigelt Barrique 2004, der tatsächlich im internationalen Vergleich mithalten kann. Bernhard Diers vom Stuttgarter Hotel am Schlossgarten empfiehlt zu diesem kraftvollen und elegant würzigen Wein zarte Rebhuhnbrüstchen auf Wirsing. Zusatzinfo zahlr. meist farb. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 240 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Essen Trinken Rems Remstal Wein ISBN-10 3-936682-60-7 / 3936682607 ISBN-13 978-3-936682-60-1 / 9783936682601 Sachbuch Ratgeber Essen Trinken Rems Remstal Wein ISBN-10 3-936682-60-7 / 3936682607 ISBN-13 978-3-936682-60-1 / 9783936682601 Das Remstal, der "Garten Gottes" vor den Toren Stuttgarts ist zu einer Weinregion in Europa geworden, deren Winzer Jahr für Jahr herausragende Weine hervorbringen und dafür die wichtigsten Auszeichnungen erhalten. In diesem Buch, das die Großen Weine und die besten Weinmacher des Remstals vorstellt, erhält der Wein - wie selbstverständlich - die Hauptrolle. Andreas Braun und Otto Geisel haben die Weine der Spitzenwinzer ausgewählt. Dazu bereiten die mit den Winzern eng verbundenen Spitzenköche in der Region Stuttgart zu ausgesuchten Weinen des Remstals ausgewählte Gerichte zu, die sie dem Wein wie dem Weinmacher widmen. Schade, dass man Wein nicht streicheln kann', bedauerte Kurt Tucholsky. Aber Wein trinken, ja lieben, kann man schon. Die Winzer aus dem Remstal scheinen ihre Weine besonders zu lieben. Denn die Wengerter, wie die Weinmacher in dieser Region genannt werden, bringen Jahr für Jahr herausragende Weine hervor und erhalten dafür die wichtigsten Auszeichnungen und Preise. Das Remstal vor den Toren Stuttgarts kann als - Garten Gottes - bezeichnet werden: Klimatisch und geologisch wunderbar geschaffen für den Weinbau gibt es dem Wein so das schönste Gesicht. Dieses Buch möchte dazu einladen, das Remstal kennen zu lernen und dessen Große Weine zu entdecken. Ausführlich portraitiert es sowohl die besten Weinmacher als auch die außergewöhnlichen Weine der Region - dabei erhält der Wein wie selbstverständlich die ihm gebührende Hauptrolle. Und wie Große Weine durch ihren Charakter bestechen und jeder einzelne Tropfen dem Genießer eine ganz eigene Geschichte erzählen kann, so können auch die Winzer viel über ihre Kunst im Weinberg erzählen. Über den jeweiligen Jahrgang, über ihre Leidenschaft und Freude und ihre Sehnsucht nach der besten Rebe, dem besten Weinerlebnis. Spitzenköche, die im Remstal und in der Region - ebenso erfolgreich - am Herd wirken, vervollständigen dieses außergewöhnliche Erlebnis. Sie bereiten Gerichte zu, die wie maßgeschneidert sind und den ausgesuchten Wein nahezu perfekt ergänzen. Eine glückliche Harmonie. Und eine Widmung an den Wein wie auch an seine Weinmacher. Ein glückliches 'Kind' des Remstals, Alfred Biolek, der Meister der TV-Unterhaltung und Talkshow-Kultur und ein großer Weinfreund, verfasst dazu eine Liebeserklärung an sein Remstal, dessen Menschen, Landschaft und Wein ihn geprägt haben. Über den Autor: Andreas Braun, geboren 1958, lebt in Stuttgart und ist Chefredakteur von 'Sonntag aktuell'. In seiner Tätigkeit als Journalist hat er während seiner Auslandsaufenthalte Südosteuropa kennen gelernt und zu diesen Themen zahlreiche Reiseführer und Bildbände veröffentlicht.Otto Geisel, 46, ist der erste und bisher einzige öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Weinbewertung in Deutschland. In der Welt der Großen Weine kennt sich der hoch respektierte Weinexperte und das Mitglied der Grand Jury Europeen so gut aus wie in seinem eigenen Weinkeller in seinem Hotel Victoria in Bad Mergentheim. Die besten Winzer vor den Toren Stuttgarts" wollen die beiden Autoren laut Untertitel ihres Buches vorstellen - und das gelingt ihnen auch. Aldinger, Beurer, Ellwanger, Haidle, Heid, Kuhnle und Schnaitmann sind Namen von Winzern, die inzwischen weit über das Remstal und Württemberg hinaus einen guten Klang haben, besonders, wenn man die Gläser gefüllt mit ihren Weinen klingen lässt. Das reich und sehr ansprechend bebilderte Weinliebhaberwerk bietet einerseits spannende Porträts der Winzer und ihrer Weine, darüberhinaus aber auch mit etwas Grundkenntnissen gut nachkochbare Rezepte regionaler Spitzenköche, die zu den edlen Tropfen passen. Schön auch, dass die beiden Autoren Andreas Braun und Otto Geisel sich nicht nur mit den zu Recht renommierten Selbstvermarktern beschäftigen, sondern auch Weine der in Württemberg so wichtigen Genossenschaften vorstellen. In den letzten 10 bis 15 Jahren hat sich in Folge des Erfolges der "Lokomotiven" wie Aldinger und Co. Erstaunliches getan: Strikte Ertragsreduzierung und moderne Kellerarbeit haben die einst von Kennern allenfalls belächelten Genossenschaftsweine auf ein Niveau gebracht, das inzwischen auch bei angesehenen nationalen und internationalen Weinkritikern wie Diel, Eichelmann und Pigott regelmäßig auf Anerkennung stößt. Neben den Fellbacher Weingärtnern ist so auch die Remstalkellerei vertreten, hier mit ihrem mehrfach preisgekrönten Zweigelt Barrique 2004, der tatsächlich im internationalen Vergleich mithalten kann. Bernhard Diers vom Stuttgarter Hotel am Schlossgarten empfiehlt zu diesem kraftvollen und elegant würzigen Wein zarte Rebhuhnbrüstchen auf Wirsing. Zusatzinfo zahlr. meist farb. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 240 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Essen Trinken Rems Remstal Wein ISBN-10 3-936682-60-7 / 3936682607 ISBN-13 978-3-936682-60-1 / 9783936682601, Hampp, Stuttgart, 2007

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Große Weine des Remstals: Die besten Winzer vor den Toren Stuttgarts - Mit einer Liebeserklärung von Alfred Biolek [Gebundene Ausgabe]Andreas Braun (Autor), Otto Geisel (Autor) - gebunden oder broschiert

2007, ISBN: 3936682607

ID: BN13321

2007 Hardcover 87 S. 24,4 x 24,2 x 1,4 cm Gebundene Ausgabe Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Remstal, der ""Garten Gottes"" vor den Toren Stuttgarts ist zu einer Weinregion in Europa geworden, deren Winzer Jahr für Jahr herausragende Weine hervorbringen und dafür die wichtigsten Auszeichnungen erhalten. In diesem Buch, das die Großen Weine und die besten Weinmacher des Remstals vorstellt, erhält der Wein - wie selbstverständlich - die Hauptrolle. Andreas Braun und Otto Geisel haben die Weine der Spitzenwinzer ausgewählt. Dazu bereiten die mit den Winzern eng verbundenen Spitzenköche in der Region Stuttgart zu ausgesuchten Weinen des Remstals ausgewählte Gerichte zu, die sie dem Wein wie dem Weinmacher widmen. Schade, dass man Wein nicht streicheln kann`, bedauerte Kurt Tucholsky. Aber Wein trinken, ja lieben, kann man schon. Die Winzer aus dem Remstal scheinen ihre Weine besonders zu lieben. Denn die Wengerter, wie die Weinmacher in dieser Region genannt werden, bringen Jahr für Jahr herausragende Weine hervor und erhalten dafür die wichtigsten Auszeichnungen und Preise. Das Remstal vor den Toren Stuttgarts kann als - Garten Gottes - bezeichnet werden: Klimatisch und geologisch wunderbar geschaffen für den Weinbau gibt es dem Wein so das schönste Gesicht. Dieses Buch möchte dazu einladen, das Remstal kennen zu lernen und dessen Große Weine zu entdecken. Ausführlich portraitiert es sowohl die besten Weinmacher als auch die außergewöhnlichen Weine der Region - dabei erhält der Wein wie selbstverständlich die ihm gebührende Hauptrolle. Und wie Große Weine durch ihren Charakter bestechen und jeder einzelne Tropfen dem Genießer eine ganz eigene Geschichte erzählen kann, so können auch die Winzer viel über ihre Kunst im Weinberg erzählen. Über den jeweiligen Jahrgang, über ihre Leidenschaft und Freude und ihre Sehnsucht nach der besten Rebe, dem besten Weinerlebnis. Spitzenköche, die im Remstal und in der Region - ebenso erfolgreich - am Herd wirken, vervollständigen dieses außergewöhnliche Erlebnis. Sie bereiten Gerichte zu, die wie maßgeschneidert sind und den ausgesuchten Wein nahezu perfekt ergänzen. Eine glückliche Harmonie. Und eine Widmung an den Wein wie auch an seine Weinmacher. Ein glückliches `Kind` des Remstals, Alfred Biolek, der Meister der TV-Unterhaltung und Talkshow-Kultur und ein großer Weinfreund, verfasst dazu eine Liebeserklärung an sein Remstal, dessen Menschen, Landschaft und Wein ihn geprägt haben. Über den Autor: Andreas Braun, geboren 1958, lebt in Stuttgart und ist Chefredakteur von `Sonntag aktuell`. In seiner Tätigkeit als Journalist hat er während seiner Auslandsaufenthalte Südosteuropa kennen gelernt und zu diesen Themen zahlreiche Reiseführer und Bildbände veröffentlicht.Otto Geisel, 46, ist der erste und bisher einzige öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Weinbewertung in Deutschland. In der Welt der Großen Weine kennt sich der hoch respektierte Weinexperte und das Mitglied der Grand Jury Europeen so gut aus wie in seinem eigenen Weinkeller in seinem Hotel Victoria in Bad Mergentheim. Die besten Winzer vor den Toren Stuttgarts"" wollen die beiden Autoren laut Untertitel ihres Buches vorstellen - und das gelingt ihnen auch. Aldinger, Beurer, Ellwanger, Haidle, Heid, Kuhnle und Schnaitmann sind Namen von Winzern, die inzwischen weit über das Remstal und Württemberg hinaus einen guten Klang haben, besonders, wenn man die Gläser gefüllt mit ihren Weinen klingen lässt. Das reich und sehr ansprechend bebilderte Weinliebhaberwerk bietet einerseits spannende Porträts der Winzer und ihrer Weine, darüberhinaus aber auch mit etwas Grundkenntnissen gut nachkochbare Rezepte regionaler Spitzenköche, die zu den edlen Tropfen passen. Schön auch, dass die beiden Autoren Andreas Braun und Otto Geisel sich nicht nur mit den zu Recht renommierten Selbstvermarktern beschäftigen, sondern auch Weine der in Württemberg so wichtigen Genossenschaften vorstellen. In den letzten 10 bis 15 Jahren hat sich in Folge des Erfolges der ""Lokomotiven"" wie Aldinger und Co. Erstaunliches getan: Strikte Ertragsreduzierung und moderne Kellerarbeit haben die einst von Kennern allenfalls belächelten Genossenschaftsweine auf ein Niveau gebracht, das inzwischen auch bei angesehenen nationalen und internationalen Weinkritikern wie Diel, Eichelmann und Pigott regelmäßig auf Anerkennung stößt. Neben den Fellbacher Weingärtnern ist so auch die Remstalkellerei vertreten, hier mit ihrem mehrfach preisgekrönten Zweigelt Barrique 2004, der tatsächlich im internationalen Vergleich mithalten kann. Bernhard Diers vom Stuttgarter Hotel am Schlossgarten empfiehlt zu diesem kraftvollen und elegant würzigen Wein zarte Rebhuhnbrüstchen auf Wirsing. Zusatzinfo zahlr. meist farb. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 240 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Essen Trinken Rems Remstal Wein ISBN-10 3-936682-60-7 / 3936682607 ISBN-13 978-3-936682-60-1 / 9783936682601 Sachbuch Ratgeber Essen Trinken Rems Remstal Wein ISBN-10 3-936682-60-7 / 3936682607 ISBN-13 978-3-936682-60-1 / 9783936682601 Das Remstal, der ""Garten Gottes"" vor den Toren Stuttgarts ist zu einer Weinregion in Europa geworden, deren Winzer Jahr für Jahr herausragende Weine hervorbringen und dafür die wichtigsten Auszeichnungen erhalten. In diesem Buch, das die Großen Weine und die besten Weinmacher des Remstals vorstellt, erhält der Wein - wie selbstverständlich - die Hauptrolle. Andreas Braun und Otto Geisel haben die Weine der Spitzenwinzer ausgewählt. Dazu bereiten die mit den Winzern eng verbundenen Spitzenköche in der Region Stuttgart zu ausgesuchten Weinen des Remstals ausgewählte Gerichte zu, die sie dem Wein wie dem Weinmacher widmen. Schade, dass man Wein nicht streicheln kann`, bedauerte Kurt Tucholsky. Aber Wein trinken, ja lieben, kann man schon. Die Winzer aus dem Remstal scheinen ihre Weine besonders zu lieben. Denn die Wengerter, wie die Weinmacher in dieser Region genannt werden, bringen Jahr für Jahr herausragende Weine hervor und erhalten dafür die wichtigsten Auszeichnungen und Preise. Das Remstal vor den Toren Stuttgarts kann als - Garten Gottes - bezeichnet werden: Klimatisch und geologisch wunderbar geschaffen für den Weinbau gibt es dem Wein so das schönste Gesicht. Dieses Buch möchte dazu einladen, das Remstal kennen zu lernen und dessen Große Weine zu entdecken. Ausführlich portraitiert es sowohl die besten Weinmacher als auch die außergewöhnlichen Weine der Region - dabei erhält der Wein wie selbstverständlich die ihm gebührende Hauptrolle. Und wie Große Weine durch ihren Charakter bestechen und jeder einzelne Tropfen dem Genießer eine ganz eigene Geschichte erzählen kann, so können auch die Winzer viel über ihre Kunst im Weinberg erzählen. Über den jeweiligen Jahrgang, über ihre Leidenschaft und Freude und ihre Sehnsucht nach der besten Rebe, dem besten Weinerlebnis. Spitzenköche, die im Remstal und in der Region - ebenso erfolgreich - am Herd wirken, vervollständigen dieses außergewöhnliche Erlebnis. Sie bereiten Gerichte zu, die wie maßgeschneidert sind und den ausgesuchten Wein nahezu perfekt ergänzen. Eine glückliche Harmonie. Und eine Widmung an den Wein wie auch an seine Weinmacher. Ein glückliches `Kind` des Remstals, Alfred Biolek, der Meister der TV-Unterhaltung und Talkshow-Kultur und ein großer Weinfreund, verfasst dazu eine Liebeserklärung an sein Remstal, dessen Menschen, Landschaft und Wein ihn geprägt haben. Über den Autor: Andreas Braun, geboren 1958, lebt in Stuttgart und ist Chefredakteur von `Sonntag aktuell`. In seiner Tätigkeit als Journalist hat er während seiner Auslandsaufenthalte Südosteuropa kennen gelernt und zu diesen Themen zahlreiche Reiseführer und Bildbände veröffentlicht.Otto Geisel, 46, ist der erste und bisher einzige öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Weinbewertung in Deutschland. In der Welt der Großen Weine kennt sich der hoch respektierte Weinexperte und das Mitglied der Grand Jury Europeen so gut aus wie in seinem eigenen Weinkeller in seinem Hotel Victoria in Bad Mergentheim. Die besten Winzer vor den Toren Stuttgarts"" wollen die beiden Autoren laut Untertitel ihres Buches vorstellen - und das gelingt ihnen auch. Aldinger, Beurer, Ellwanger, Haidle, Heid, Kuhnle und Schnaitmann sind Namen von Winzern, die inzwischen weit über das Remstal und Württemberg hinaus einen guten Klang haben, besonders, wenn man die Gläser gefüllt mit ihren Weinen klingen lässt. Das reich und sehr ansprechend bebilderte Weinliebhaberwerk bietet einerseits spannende Porträts der Winzer und ihrer Weine, darüberhinaus aber auch mit etwas Grundkenntnissen gut nachkochbare Rezepte regionaler Spitzenköche, die zu den edlen Tropfen passen. Schön auch, dass die beiden Autoren Andreas Braun und Otto Geisel sich nicht nur mit den zu Recht renommierten Selbstvermarktern beschäftigen, sondern auch Weine der in Württemberg so wichtigen Genossenschaften vorstellen. In den letzten 10 bis 15 Jahren hat sich in Folge des Erfolges der ""Lokomotiven"" wie Aldinger und Co. Erstaunliches getan: Strikte Ertragsreduzierung und moderne Kellerarbeit haben die einst von Kennern allenfalls belächelten Genossenschaftsweine auf ein Niveau gebracht, das inzwischen auch bei angesehenen nationalen und internationalen Weinkritikern wie Diel, Eichelmann und Pigott regelmäßig auf Anerkennung stößt. Neben den Fellbacher Weingärtnern ist so auch die Remstalkellerei vertreten, hier mit ihrem mehrfach preisgekrönten Zweigelt Barrique 2004, der tatsächlich im internationalen Vergleich mithalten kann. Bernhard Diers vom Stuttgarter Hotel am Schlossgarten empfiehlt zu diesem kraftvollen und elegant würzigen Wein zarte Rebhuhnbrüstchen auf Wirsing. Zusatzinfo zahlr. meist farb. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 240 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Essen Trinken Rems Remstal Wein ISBN-10 3-936682-60-7 / 3936682607 ISBN-13 978-3-936682-60-1 / 9783936682601 gebraucht; sehr gut, [PU:Hampp, Stuttgart Hampp, Stuttgart]

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Große Weine des Remstals: Die besten Winzer vor den Toren Stuttgarts - Mit einer Liebeserklärung von Alfred Biolek [Gebundene Ausgabe]Andreas Braun (Autor), Otto Geisel (Autor)  2007 - Andreas Braun (Autor), Otto Geisel (Autor)
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Andreas Braun (Autor), Otto Geisel (Autor):
Große Weine des Remstals: Die besten Winzer vor den Toren Stuttgarts - Mit einer Liebeserklärung von Alfred Biolek [Gebundene Ausgabe]Andreas Braun (Autor), Otto Geisel (Autor) 2007 - gebunden oder broschiert

2007, ISBN: 3936682607

ID: BN13321

2007 Hardcover 87 S. 24,4 x 24,2 x 1,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Remstal, der ""Garten Gottes"" vor den Toren Stuttgarts ist zu einer Weinregion in Europa geworden, deren Winzer Jahr für Jahr herausragende Weine hervorbringen und dafür die wichtigsten Auszeichnungen erhalten. In diesem Buch, das die Großen Weine und die besten Weinmacher des Remstals vorstellt, erhält der Wein - wie selbstverständlich - die Hauptrolle. Andreas Braun und Otto Geisel haben die Weine der Spitzenwinzer ausgewählt. Dazu bereiten die mit den Winzern eng verbundenen Spitzenköche in der Region Stuttgart zu ausgesuchten Weinen des Remstals ausgewählte Gerichte zu, die sie dem Wein wie dem Weinmacher widmen. Schade, dass man Wein nicht streicheln kann`, bedauerte Kurt Tucholsky. Aber Wein trinken, ja lieben, kann man schon. Die Winzer aus dem Remstal scheinen ihre Weine besonders zu lieben. Denn die Wengerter, wie die Weinmacher in dieser Region genannt werden, bringen Jahr für Jahr herausragende Weine hervor und erhalten dafür die wichtigsten Auszeichnungen und Preise. Das Remstal vor den Toren Stuttgarts kann als - Garten Gottes - bezeichnet werden: Klimatisch und geologisch wunderbar geschaffen für den Weinbau gibt es dem Wein so das schönste Gesicht. Dieses Buch möchte dazu einladen, das Remstal kennen zu lernen und dessen Große Weine zu entdecken. Ausführlich portraitiert es sowohl die besten Weinmacher als auch die außergewöhnlichen Weine der Region - dabei erhält der Wein wie selbstverständlich die ihm gebührende Hauptrolle. Und wie Große Weine durch ihren Charakter bestechen und jeder einzelne Tropfen dem Genießer eine ganz eigene Geschichte erzählen kann, so können auch die Winzer viel über ihre Kunst im Weinberg erzählen. Über den jeweiligen Jahrgang, über ihre Leidenschaft und Freude und ihre Sehnsucht nach der besten Rebe, dem besten Weinerlebnis. Spitzenköche, die im Remstal und in der Region - ebenso erfolgreich - am Herd wirken, vervollständigen dieses außergewöhnliche Erlebnis. Sie bereiten Gerichte zu, die wie maßgeschneidert sind und den ausgesuchten Wein nahezu perfekt ergänzen. Eine glückliche Harmonie. Und eine Widmung an den Wein wie auch an seine Weinmacher. Ein glückliches `Kind` des Remstals, Alfred Biolek, der Meister der TV-Unterhaltung und Talkshow-Kultur und ein großer Weinfreund, verfasst dazu eine Liebeserklärung an sein Remstal, dessen Menschen, Landschaft und Wein ihn geprägt haben. Über den Autor: Andreas Braun, geboren 1958, lebt in Stuttgart und ist Chefredakteur von `Sonntag aktuell`. In seiner Tätigkeit als Journalist hat er während seiner Auslandsaufenthalte Südosteuropa kennen gelernt und zu diesen Themen zahlreiche Reiseführer und Bildbände veröffentlicht.Otto Geisel, 46, ist der erste und bisher einzige öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Weinbewertung in Deutschland. In der Welt der Großen Weine kennt sich der hoch respektierte Weinexperte und das Mitglied der Grand Jury Europeen so gut aus wie in seinem eigenen Weinkeller in seinem Hotel Victoria in Bad Mergentheim. Die besten Winzer vor den Toren Stuttgarts"" wollen die beiden Autoren laut Untertitel ihres Buches vorstellen - und das gelingt ihnen auch. Aldinger, Beurer, Ellwanger, Haidle, Heid, Kuhnle und Schnaitmann sind Namen von Winzern, die inzwischen weit über das Remstal und Württemberg hinaus einen guten Klang haben, besonders, wenn man die Gläser gefüllt mit ihren Weinen klingen lässt. Das reich und sehr ansprechend bebilderte Weinliebhaberwerk bietet einerseits spannende Porträts der Winzer und ihrer Weine, darüberhinaus aber auch mit etwas Grundkenntnissen gut nachkochbare Rezepte regionaler Spitzenköche, die zu den edlen Tropfen passen. Schön auch, dass die beiden Autoren Andreas Braun und Otto Geisel sich nicht nur mit den zu Recht renommierten Selbstvermarktern beschäftigen, sondern auch Weine der in Württemberg so wichtigen Genossenschaften vorstellen. In den letzten 10 bis 15 Jahren hat sich in Folge des Erfolges der ""Lokomotiven"" wie Aldinger und Co. Erstaunliches getan: Strikte Ertragsreduzierung und moderne Kellerarbeit haben die einst von Kennern allenfalls belächelten Genossenschaftsweine auf ein Niveau gebracht, das inzwischen auch bei angesehenen nationalen und internationalen Weinkritikern wie Diel, Eichelmann und Pigott regelmäßig auf Anerkennung stößt. Neben den Fellbacher Weingärtnern ist so auch die Remstalkellerei vertreten, hier mit ihrem mehrfach preisgekrönten Zweigelt Barrique 2004, der tatsächlich im internationalen Vergleich mithalten kann. Bernhard Diers vom Stuttgarter Hotel am Schlossgarten empfiehlt zu diesem kraftvollen und elegant würzigen Wein zarte Rebhuhnbrüstchen auf Wirsing. Zusatzinfo zahlr. meist farb. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 240 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Essen Trinken Rems Remstal Wein ISBN-10 3-936682-60-7 / 3936682607 ISBN-13 978-3-936682-60-1 / 9783936682601 Versand D: 6,95 EUR Sachbuch Ratgeber Essen Trinken Rems Remstal Wein ISBN-10 3-936682-60-7 / 3936682607 ISBN-13 978-3-936682-60-1 / 9783936682601 Das Remstal, der ""Garten Gottes"" vor den Toren Stuttgarts ist zu einer Weinregion in Europa geworden, deren Winzer Jahr für Jahr herausragende Weine hervorbringen und dafür die wichtigsten Auszeichnungen erhalten. In diesem Buch, das die Großen Weine und die besten Weinmacher des Remstals vorstellt, erhält der Wein - wie selbstverständlich - die Hauptrolle. Andreas Braun und Otto Geisel haben die Weine der Spitzenwinzer ausgewählt. Dazu bereiten die mit den Winzern eng verbundenen Spitzenköche in der Region Stuttgart zu ausgesuchten Weinen des Remstals ausgewählte Gerichte zu, die sie dem Wein wie dem Weinmacher widmen. Schade, dass man Wein nicht streicheln kann`, bedauerte Kurt Tucholsky. Aber Wein trinken, ja lieben, kann man schon. Die Winzer aus dem Remstal scheinen ihre Weine besonders zu lieben. Denn die Wengerter, wie die Weinmacher in dieser Region genannt werden, bringen Jahr für Jahr herausragende Weine hervor und erhalten dafür die wichtigsten Auszeichnungen und Preise. Das Remstal vor den Toren Stuttgarts kann als - Garten Gottes - bezeichnet werden: Klimatisch und geologisch wunderbar geschaffen für den Weinbau gibt es dem Wein so das schönste Gesicht. Dieses Buch möchte dazu einladen, das Remstal kennen zu lernen und dessen Große Weine zu entdecken. Ausführlich portraitiert es sowohl die besten Weinmacher als auch die außergewöhnlichen Weine der Region - dabei erhält der Wein wie selbstverständlich die ihm gebührende Hauptrolle. Und wie Große Weine durch ihren Charakter bestechen und jeder einzelne Tropfen dem Genießer eine ganz eigene Geschichte erzählen kann, so können auch die Winzer viel über ihre Kunst im Weinberg erzählen. Über den jeweiligen Jahrgang, über ihre Leidenschaft und Freude und ihre Sehnsucht nach der besten Rebe, dem besten Weinerlebnis. Spitzenköche, die im Remstal und in der Region - ebenso erfolgreich - am Herd wirken, vervollständigen dieses außergewöhnliche Erlebnis. Sie bereiten Gerichte zu, die wie maßgeschneidert sind und den ausgesuchten Wein nahezu perfekt ergänzen. Eine glückliche Harmonie. Und eine Widmung an den Wein wie auch an seine Weinmacher. Ein glückliches `Kind` des Remstals, Alfred Biolek, der Meister der TV-Unterhaltung und Talkshow-Kultur und ein großer Weinfreund, verfasst dazu eine Liebeserklärung an sein Remstal, dessen Menschen, Landschaft und Wein ihn geprägt haben. Über den Autor: Andreas Braun, geboren 1958, lebt in Stuttgart und ist Chefredakteur von `Sonntag aktuell`. In seiner Tätigkeit als Journalist hat er während seiner Auslandsaufenthalte Südosteuropa kennen gelernt und zu diesen Themen zahlreiche Reiseführer und Bildbände veröffentlicht.Otto Geisel, 46, ist der erste und bisher einzige öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Weinbewertung in Deutschland. In der Welt der Großen Weine kennt sich der hoch respektierte Weinexperte und das Mitglied der Grand Jury Europeen so gut aus wie in seinem eigenen Weinkeller in seinem Hotel Victoria in Bad Mergentheim. Die besten Winzer vor den Toren Stuttgarts"" wollen die beiden Autoren laut Untertitel ihres Buches vorstellen - und das gelingt ihnen auch. Aldinger, Beurer, Ellwanger, Haidle, Heid, Kuhnle und Schnaitmann sind Namen von Winzern, die inzwischen weit über das Remstal und Württemberg hinaus einen guten Klang haben, besonders, wenn man die Gläser gefüllt mit ihren Weinen klingen lässt. Das reich und sehr ansprechend bebilderte Weinliebhaberwerk bietet einerseits spannende Porträts der Winzer und ihrer Weine, darüberhinaus aber auch mit etwas Grundkenntnissen gut nachkochbare Rezepte regionaler Spitzenköche, die zu den edlen Tropfen passen. Schön auch, dass die beiden Autoren Andreas Braun und Otto Geisel sich nicht nur mit den zu Recht renommierten Selbstvermarktern beschäftigen, sondern auch Weine der in Württemberg so wichtigen Genossenschaften vorstellen. In den letzten 10 bis 15 Jahren hat sich in Folge des Erfolges der ""Lokomotiven"" wie Aldinger und Co. Erstaunliches getan: Strikte Ertragsreduzierung und moderne Kellerarbeit haben die einst von Kennern allenfalls belächelten Genossenschaftsweine auf ein Niveau gebracht, das inzwischen auch bei angesehenen nationalen und internationalen Weinkritikern wie Diel, Eichelmann und Pigott regelmäßig auf Anerkennung stößt. Neben den Fellbacher Weingärtnern ist so auch die Remstalkellerei vertreten, hier mit ihrem mehrfach preisgekrönten Zweigelt Barrique 2004, der tatsächlich im internationalen Vergleich mithalten kann. Bernhard Diers vom Stuttgarter Hotel am Schlossgarten empfiehlt zu diesem kraftvollen und elegant würzigen Wein zarte Rebhuhnbrüstchen auf Wirsing. Zusatzinfo zahlr. meist farb. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 240 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Essen Trinken Rems Remstal Wein ISBN-10 3-936682-60-7 / 3936682607 ISBN-13 978-3-936682-60-1 / 9783936682601, [PU:Hampp, Stuttgart Hampp, Stuttgart]

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[EAN: 9783936682601], Gebraucht, guter Zustand, [SC: 3.0], [PU: [Remshalden] : Ed. K, Kunst und Kulinaristik Stuttgart : Hampp,], HAUSWIRTSCHAFT UND FAMILIENLEBEN, 86 S. : zahlr. Ill. ; 25 cm Zustand sehr gut Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 741, Books

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Details zum Buch
Große Weine des Remstals

Das Remstal, der "Garten Gottes" vor den Toren Stuttgarts ist zu einer Weinregion in Europa geworden, deren Winzer Jahr für Jahr herausragende Weine hervorbringen und dafür die wichtigsten Auszeichnungen erhalten. In diesem Buch, das die Großen Weine und die besten Weinmacher des Remstals vorstellt, erhält der Wein - wie selbstverständlich - die Hauptrolle. Andreas Braun und Otto Geisel haben die Weine der Spitzenwinzer ausgewählt. Dazu bereiten die mit den Winzern eng verbundenen Spitzenköche in der Region Stuttgart zu ausgesuchten Weinen des Remstals ausgewählte Gerichte zu, die sie dem Wein wie dem Weinmacher widmen.

Detailangaben zum Buch - Große Weine des Remstals


EAN (ISBN-13): 9783936682601
ISBN (ISBN-10): 3936682607
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Hampp, Stuttgart

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