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Film im Literaturunterricht: Von der Frühgeschichte des Kinos bis zum Symmedium Computer von Matthias N. Lorenz (Herausgeber), Joachim Pfeiffer (Autor), Elisabeth K. Paefgen (Autor), Volker Frederking (Autor), Michael Niehaus (Autor), & 5 mehr - Matthias N. Lorenz (Herausgeber), Joachim Pfeiffer (Autor), Elisabeth K. Paefgen (Autor), Volker Frederking (Autor), Michael Niehaus (Autor), & 5 mehr
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2010, ISBN: 9783931240585

ID: 1079371613

1980-01-01. Good. Ships with Tracking Number! INTERNATIONAL WORLDWIDE Shipping available. May not contain Access Codes or Supplements. May be ex-library. Shipping & Handling by region. Buy with confidence, excellent customer service!, 1980-01-01, Fillibach: Fillibach, 2010. 2010. Softcover. 15 x 2 x 21,3 cm. Ein neues Interesse am Film im Unterricht ist unübersehbar. In die fachdidaktische Literatur haben jedoch bislang kaum erzähltheoretische und filmwissenschaftliche Erkenntnisse zur filmischen Narration Eingang gefunden. Die schulische Praxis beschränkt sich dementsprechend überwiegend auf die Inhalte von Filmen und ihre lebensweltliche Anbindung sowie das Genre der Literaturverfilmung. Damit aber wird der Deutschunterricht weder dem Medium Film als einer der Literatur ebenbürtigen ¿erzählenden Kunst¿, noch den Möglichkeiten eines Unterrichts zu Aspekten fiktionalen Erzählens gerecht.Dieser Band untersucht das Medium Film dagegen dezidiert als Gegenstand einer ästhetischen Erziehung im Deutschunterricht. Im Zentrum steht dabei das Anliegen, die Erzählweisen und -verfahren der Kunstform Film zu reflektieren und die gewonnenen Erkenntnisse für den Literaturunterricht praktisch nutzbar zu machen. Die Themenkomplexe, die beleuchtet werden, fokussieren medienhistorische Aspekte, Probleme der Erzähltheorie, zentrale Instanzen der Filmerzählung, das Phänomen des unzuverlässigen Erzählens, filmische Regeln und Regelbrüche, das Verhältnis von Film und Literatur sowie den durch die Digitalisie¬rung der Bilder ermöglichten Medienwechsel des Films auf den Computer. Disku¬tiert werden dabei durchgängig narratologische und medienspezifische Aspekte wie postmoderne Erzählverfahren, Genrekonstruktionen und -dekonstruktionen, das Erzählen von Zeit, Verfahren der (De-) Authentisierung, Intermedialität usw., die stets dahingehend befragt werden, was an ihnen im Unterricht gelernt werden kann.Der Band bietet dem Leser somit eine Vielzahl von Zugängen zum Thema an, die nicht allein verschiedene Spielarten des filmischen Erzählens vorstellen, sondern ebenso vielfältige Ansätze zur Vermittlung. Die Autoren sind Literatur- und Filmwissenschaftler, Schul- und Medienpraktiker. Alle Beiträge erläutern den jeweiligen Themenkomplex exemplarisch an konkreten Filmbeispielen und entwi¬ckeln im Zusammenspiel mit der Sachanalyse innovative didaktische Zugänge. Die konkreten Filmbeispiele umfassen ein breit gestreutes Repertoire mit sehr alten wie sehr jungen, marktgängigen wie artifiziellen, US-amerikanischen ebenso wie europäischen Filmen. Ein neues Interesse am Film im Unterricht ist unübersehbar. In die fachdidaktische Literatur haben jedoch bislang kaum erzähltheoretische und filmwissenschaftliche Erkenntnisse zur filmischen Narration Eingang gefunden. Die schulische Praxis beschränkt sich dementsprechend überwiegend auf die Inhalte von Filmen und ihre lebensweltliche Anbindung sowie das Genre der Literaturverfilmung. Damit aber wird der Deutschunterricht weder dem Medium Film als einer der Literatur ebenbürtigen ¿erzählenden Kunst¿, noch den Möglichkeiten eines Unterrichts zu Aspekten fiktionalen Erzählens gerecht.Dieser Band untersucht das Medium Film dagegen dezidiert als Gegenstand einer ästhetischen Erziehung im Deutschunterricht. Im Zentrum steht dabei das Anliegen, die Erzählweisen und -verfahren der Kunstform Film zu reflektieren und die gewonnenen Erkenntnisse für den Literaturunterricht praktisch nutzbar zu machen. Die Themenkomplexe, die beleuchtet werden, fokussieren medienhistorische Aspekte, Probleme der Erzähltheorie, zentrale Instanzen der Filmerzählung, das Phänomen des unzuverlässigen Erzählens, filmische Regeln und Regelbrüche, das Verhältnis von Film und Literatur sowie den durch die Digitalisie¬rung der Bilder ermöglichten Medienwechsel des Films auf den Computer. Disku¬tiert werden dabei durchgängig narratologische und medienspezifische Aspekte wie postmoderne Erzählverfahren, Genrekonstruktionen und -dekonstruktionen, das Erzählen von Zeit, Verfahren der (De-) Authentisierung, Intermedialität usw., die stets dahingehend befragt werden, was an ihnen im Unterricht gelernt werden kann.Der Band bietet dem Leser somit eine Vielzahl von Zugängen zum Thema an, die nicht allein verschiedene Spielarten des filmischen Erzählens vorstellen, sondern ebenso vielfältige Ansätze zur Vermittlung. Die Autoren sind Literatur- und Filmwissenschaftler, Schul- und Medienpraktiker. Alle Beiträge erläutern den jeweiligen Themenkomplex exemplarisch an konkreten Filmbeispielen und entwi¬ckeln im Zusammenspiel mit der Sachanalyse innovative didaktische Zugänge. Die konkreten Filmbeispiele umfassen ein breit gestreutes Repertoire mit sehr alten wie sehr jungen, marktgängigen wie artifiziellen, US-amerikanischen ebenso wie europäischen Filmen., Fillibach, 2010

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2010, ISBN: 9783931240585

ID: 837773787

Fillibach: Fillibach, 2010. 2010. Softcover. 15 x 2 x 21,3 cm. Ein neues Interesse am Film im Unterricht ist unübersehbar. In die fachdidaktische Literatur haben jedoch bislang kaum erzähltheoretische und filmwissenschaftliche Erkenntnisse zur filmischen Narration Eingang gefunden. Die schulische Praxis beschränkt sich dementsprechend überwiegend auf die Inhalte von Filmen und ihre lebensweltliche Anbindung sowie das Genre der Literaturverfilmung. Damit aber wird der Deutschunterricht weder dem Medium Film als einer der Literatur ebenbürtigen ¿erzählenden Kunst¿, noch den Möglichkeiten eines Unterrichts zu Aspekten fiktionalen Erzählens gerecht.Dieser Band untersucht das Medium Film dagegen dezidiert als Gegenstand einer ästhetischen Erziehung im Deutschunterricht. Im Zentrum steht dabei das Anliegen, die Erzählweisen und -verfahren der Kunstform Film zu reflektieren und die gewonnenen Erkenntnisse für den Literaturunterricht praktisch nutzbar zu machen. Die Themenkomplexe, die beleuchtet werden, fokussieren medienhistorische Aspekte, Probleme der Erzähltheorie, zentrale Instanzen der Filmerzählung, das Phänomen des unzuverlässigen Erzählens, filmische Regeln und Regelbrüche, das Verhältnis von Film und Literatur sowie den durch die Digitalisie¬rung der Bilder ermöglichten Medienwechsel des Films auf den Computer. Disku¬tiert werden dabei durchgängig narratologische und medienspezifische Aspekte wie postmoderne Erzählverfahren, Genrekonstruktionen und -dekonstruktionen, das Erzählen von Zeit, Verfahren der (De-) Authentisierung, Intermedialität usw., die stets dahingehend befragt werden, was an ihnen im Unterricht gelernt werden kann.Der Band bietet dem Leser somit eine Vielzahl von Zugängen zum Thema an, die nicht allein verschiedene Spielarten des filmischen Erzählens vorstellen, sondern ebenso vielfältige Ansätze zur Vermittlung. Die Autoren sind Literatur- und Filmwissenschaftler, Schul- und Medienpraktiker. Alle Beiträge erläutern den jeweiligen Themenkomplex exemplarisch an konkreten Filmbeispielen und entwi¬ckeln im Zusammenspiel mit der Sachanalyse innovative didaktische Zugänge. Die konkreten Filmbeispiele umfassen ein breit gestreutes Repertoire mit sehr alten wie sehr jungen, marktgängigen wie artifiziellen, US-amerikanischen ebenso wie europäischen Filmen. Ein neues Interesse am Film im Unterricht ist unübersehbar. In die fachdidaktische Literatur haben jedoch bislang kaum erzähltheoretische und filmwissenschaftliche Erkenntnisse zur filmischen Narration Eingang gefunden. Die schulische Praxis beschränkt sich dementsprechend überwiegend auf die Inhalte von Filmen und ihre lebensweltliche Anbindung sowie das Genre der Literaturverfilmung. Damit aber wird der Deutschunterricht weder dem Medium Film als einer der Literatur ebenbürtigen ¿erzählenden Kunst¿, noch den Möglichkeiten eines Unterrichts zu Aspekten fiktionalen Erzählens gerecht.Dieser Band untersucht das Medium Film dagegen dezidiert als Gegenstand einer ästhetischen Erziehung im Deutschunterricht. Im Zentrum steht dabei das Anliegen, die Erzählweisen und -verfahren der Kunstform Film zu reflektieren und die gewonnenen Erkenntnisse für den Literaturunterricht praktisch nutzbar zu machen. Die Themenkomplexe, die beleuchtet werden, fokussieren medienhistorische Aspekte, Probleme der Erzähltheorie, zentrale Instanzen der Filmerzählung, das Phänomen des unzuverlässigen Erzählens, filmische Regeln und Regelbrüche, das Verhältnis von Film und Literatur sowie den durch die Digitalisie¬rung der Bilder ermöglichten Medienwechsel des Films auf den Computer. Disku¬tiert werden dabei durchgängig narratologische und medienspezifische Aspekte wie postmoderne Erzählverfahren, Genrekonstruktionen und -dekonstruktionen, das Erzählen von Zeit, Verfahren der (De-) Authentisierung, Intermedialität usw., die stets dahingehend befragt werden, was an ihnen im Unterricht gelernt werden kann.Der Band bietet dem Leser somit eine Vielzahl von Zugängen zum Thema an, die nicht allein verschiedene Spielarten des filmischen Erzählens vorstellen, sondern ebenso vielfältige Ansätze zur Vermittlung. Die Autoren sind Literatur- und Filmwissenschaftler, Schul- und Medienpraktiker. Alle Beiträge erläutern den jeweiligen Themenkomplex exemplarisch an konkreten Filmbeispielen und entwi¬ckeln im Zusammenspiel mit der Sachanalyse innovative didaktische Zugänge. Die konkreten Filmbeispiele umfassen ein breit gestreutes Repertoire mit sehr alten wie sehr jungen, marktgängigen wie artifiziellen, US-amerikanischen ebenso wie europäischen Filmen., Fillibach, 2010

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Film im Literaturunterricht: Von der Frühgeschichte des Kinos bis zum Symmedium Computer von Matthias N. Lorenz (Herausgeber), Joachim Pfeiffer (Autor), Elisabeth K. Paefgen (Autor), Volker Frederking (Autor), Michael Niehaus (Autor), & 5 mehr 2010 - Taschenbuch

2010, ISBN: 3931240584

ID: BN32476

2010 Softcover 320 S. 15 x 2 x 21,3 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Ein neues Interesse am Film im Unterricht ist unübersehbar. In die fachdidaktische Literatur haben jedoch bislang kaum erzähltheoretische und filmwissenschaftliche Erkenntnisse zur filmischen Narration Eingang gefunden. Die schulische Praxis beschränkt sich dementsprechend überwiegend auf die Inhalte von Filmen und ihre lebensweltliche Anbindung sowie das Genre der Literaturverfilmung. Damit aber wird der Deutschunterricht weder dem Medium Film als einer der Literatur ebenbürtigen ¿erzählenden Kunst¿, noch den Möglichkeiten eines Unterrichts zu Aspekten fiktionalen Erzählens gerecht.Dieser Band untersucht das Medium Film dagegen dezidiert als Gegenstand einer ästhetischen Erziehung im Deutschunterricht. Im Zentrum steht dabei das Anliegen, die Erzählweisen und -verfahren der Kunstform Film zu reflektieren und die gewonnenen Erkenntnisse für den Literaturunterricht praktisch nutzbar zu machen. Die Themenkomplexe, die beleuchtet werden, fokussieren medienhistorische Aspekte, Probleme der Erzähltheorie, zentrale Instanzen der Filmerzählung, das Phänomen des unzuverlässigen Erzählens, filmische Regeln und Regelbrüche, das Verhältnis von Film und Literatur sowie den durch die Digitalisie¬rung der Bilder ermöglichten Medienwechsel des Films auf den Computer. Disku¬tiert werden dabei durchgängig narratologische und medienspezifische Aspekte wie postmoderne Erzählverfahren, Genrekonstruktionen und -dekonstruktionen, das Erzählen von Zeit, Verfahren der (De-) Authentisierung, Intermedialität usw., die stets dahingehend befragt werden, was an ihnen im Unterricht gelernt werden kann.Der Band bietet dem Leser somit eine Vielzahl von Zugängen zum Thema an, die nicht allein verschiedene Spielarten des filmischen Erzählens vorstellen, sondern ebenso vielfältige Ansätze zur Vermittlung. Die Autoren sind Literatur- und Filmwissenschaftler, Schul- und Medienpraktiker. Alle Beiträge erläutern den jeweiligen Themenkomplex exemplarisch an konkreten Filmbeispielen und entwi¬ckeln im Zusammenspiel mit der Sachanalyse innovative didaktische Zugänge. Die konkreten Filmbeispiele umfassen ein breit gestreutes Repertoire mit sehr alten wie sehr jungen, marktgängigen wie artifiziellen, US-amerikanischen ebenso wie europäischen Filmen. Versand D: 6,95 EUR Ein neues Interesse am Film im Unterricht ist unübersehbar. In die fachdidaktische Literatur haben jedoch bislang kaum erzähltheoretische und filmwissenschaftliche Erkenntnisse zur filmischen Narration Eingang gefunden. Die schulische Praxis beschränkt sich dementsprechend überwiegend auf die Inhalte von Filmen und ihre lebensweltliche Anbindung sowie das Genre der Literaturverfilmung. Damit aber wird der Deutschunterricht weder dem Medium Film als einer der Literatur ebenbürtigen ¿erzählenden Kunst¿, noch den Möglichkeiten eines Unterrichts zu Aspekten fiktionalen Erzählens gerecht.Dieser Band untersucht das Medium Film dagegen dezidiert als Gegenstand einer ästhetischen Erziehung im Deutschunterricht. Im Zentrum steht dabei das Anliegen, die Erzählweisen und -verfahren der Kunstform Film zu reflektieren und die gewonnenen Erkenntnisse für den Literaturunterricht praktisch nutzbar zu machen. Die Themenkomplexe, die beleuchtet werden, fokussieren medienhistorische Aspekte, Probleme der Erzähltheorie, zentrale Instanzen der Filmerzählung, das Phänomen des unzuverlässigen Erzählens, filmische Regeln und Regelbrüche, das Verhältnis von Film und Literatur sowie den durch die Digitalisie¬rung der Bilder ermöglichten Medienwechsel des Films auf den Computer. Disku¬tiert werden dabei durchgängig narratologische und medienspezifische Aspekte wie postmoderne Erzählverfahren, Genrekonstruktionen und -dekonstruktionen, das Erzählen von Zeit, Verfahren der (De-) Authentisierung, Intermedialität usw., die stets dahingehend befragt werden, was an ihnen im Unterricht gelernt werden kann.Der Band bietet dem Leser somit eine Vielzahl von Zugängen zum Thema an, die nicht allein verschiedene Spielarten des filmischen Erzählens vorstellen, sondern ebenso vielfältige Ansätze zur Vermittlung. Die Autoren sind Literatur- und Filmwissenschaftler, Schul- und Medienpraktiker. Alle Beiträge erläutern den jeweiligen Themenkomplex exemplarisch an konkreten Filmbeispielen und entwi¬ckeln im Zusammenspiel mit der Sachanalyse innovative didaktische Zugänge. Die konkreten Filmbeispiele umfassen ein breit gestreutes Repertoire mit sehr alten wie sehr jungen, marktgängigen wie artifiziellen, US-amerikanischen ebenso wie europäischen Filmen., [PU:Fillibach Fillibach]

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2010, ISBN: 3931240584

ID: 16598845295

[EAN: 9783931240585], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 6.95], [PU: Fillibach, Fillibach], EIN NEUES INTERESSE AM FILM IM UNTERRICHT IST UNÜBERSEHBAR. IN DIE FACHDIDAKTISCHE LITERATUR HABEN JEDOCH BISLANG KAUM ERZÄHLTHEORETISCHE UND FILMWISSENSCHAFTLICHE ERKENNTNISSE ZUR FILMISCHEN NARRATION EINGANG GEFUNDEN. SCHULISCHE PRAXIS BESCHRÄNKT SICH DEMENTSPRECHEND ÜBERWIEGEND AUF INHALTE VON FILMEN IHRE LEBENSWELTLICHE ANBINDUNG SOWIE DAS GENRE DER LITERATURVERFILMUNG. DAMIT ABER WIRD DEUTSCHUNTERRICHT WEDER DEM MEDIUM ALS EINER EBENBÜRTIGEN ¿ERZÄHLENDEN KUNST¿, NOCH DEN MÖGLICHKEITEN EINES UNTERRICHTS ZU ASPEKTEN FIKTIONALEN ERZÄHLENS GERECHT.DIESER BAND UNTERSUCHT DAGEGEN DEZIDIERT GEGENSTAND ÄSTHETISCHEN ERZIEHUNG DEUTSCHUNTERRICHT. ZENTRUM STEHT DABEI ANLIEGEN, ERZÄHLWEISEN -VERFAHREN KUNSTFORM REFLEKTIEREN GEWONNENEN FÜR LITERATURUNTERRICHT PRAKTISCH NUTZBAR MACHEN. THEMENKOMPLEXE, BELEUCHTET WERDEN, FOKUSSIEREN MEDIENHISTORISCHE ASPEKTE, PROBLEME ERZÄHLTHEORIE, ZENTRALE INSTANZEN FILMERZÄHLUNG, PHÄNOMEN DES UNZUVERLÄSSIGEN ERZÄHLENS, FILMISCHE REGELN REGELBRÜCHE, VERHÄLTNIS DURCH DIGITALISIE RUNG BILDER ERMÖGLICHTEN MEDIENWECHSEL FILMS COMPUTER. DISKU TIERT WERDEN DURCHGÄNGIG NARRATOLOGISCHE MEDIENSPEZIFISCHE ASPEKTE WIE POSTMODERNE ERZÄHLVERFAHREN, GENREKONSTRUKTIONEN -DEKONSTRUKTIONEN, ERZÄHLEN ZEIT, VERFAHREN (DE-) AUTHENTISIERUNG, INTERMEDIALITÄT USW., STETS DAHINGEHEND BEFRAGT WAS AN IHNEN GELERNT KANN.DER BIETET LESER SOMIT EINE VIELZAHL ZUGÄNGEN ZUM THEMA AN, NICHT ALLEIN VERSCHIEDENE SPIELARTEN VORSTELLEN, SONDERN EBENSO VIELFÄLTIGE ANSÄTZE VERMITTLUNG. AUTOREN SIND LITERATUR- FILMWISSENSCHAFTLER, SCHUL- MEDIENPRAKTIKER. ALLE BEITRÄGE ERLÄUTERN JEWEILIGEN THEMENKOMPLEX EXEMPLARISCH KONKRETEN FILMBEISPIELEN ENTWI CKELN ZUSAMMENSPIEL MIT SACHANALYSE INNOVATIVE DIDAKTISCHE ZUGÄNGE. FILMBEISPIELE UMFASSEN BREIT GESTREUTES REPERTOIRE SEHR ALTEN JUNGEN, MARKTGÄNGIGEN ARTIFIZIELLEN, US-AMERIKANISCHEN EUROPÄISCHEN FILMEN., Ein neues Interesse am Film im Unterricht ist unübersehbar. In die fachdidaktische Literatur haben jedoch bislang kaum erzähltheoretische und filmwissenschaftliche Erkenntnisse zur filmischen Narration Eingang gefunden. Die schulische Praxis beschränkt sich dementsprechend überwiegend auf die Inhalte von Filmen und ihre lebensweltliche Anbindung sowie das Genre der Literaturverfilmung. Damit aber wird der Deutschunterricht weder dem Medium Film als einer der Literatur ebenbürtigen ¿erzählenden Kunst¿, noch den Möglichkeiten eines Unterrichts zu Aspekten fiktionalen Erzählens gerecht.Dieser Band untersucht das Medium Film dagegen dezidiert als Gegenstand einer ästhetischen Erziehung im Deutschunterricht. Im Zentrum steht dabei das Anliegen, die Erzählweisen und -verfahren der Kunstform Film zu reflektieren und die gewonnenen Erkenntnisse für den Literaturunterricht praktisch nutzbar zu machen. Die Themenkomplexe, die beleuchtet werden, fokussieren medienhistorische Aspekte, Probleme der Erzähltheorie, zentrale Instanzen der Filmerzählung, das Phänomen des unzuverlässigen Erzählens, filmische Regeln und Regelbrüche, das Verhältnis von Film und Literatur sowie den durch die Digitalisie rung der Bilder ermöglichten Medienwechsel des Films auf den Computer. Disku tiert werden dabei durchgängig narratologische und medienspezifische Aspekte wie postmoderne Erzählverfahren, Genrekonstruktionen und -dekonstruktionen, das Erzählen von Zeit, Verfahren der (De-) Authentisierung, Intermedialität usw., die stets dahingehend befragt werden, was an ihnen im Unterricht gelernt werden kann.Der Band bietet dem Leser somit eine Vielzahl von Zugängen zum Thema an, die nicht allein verschiedene Spielarten des filmischen Erzählens vorstellen, sondern ebenso vielfältige Ansätze zur Vermittlung. Die Autoren sind Literatur- und Filmwissenschaftler, Schul- und Medienpraktiker. Alle Beiträge erläutern den jeweiligen Themenkomplex exemplarisch an konkreten Filmbeispielen und entwi ckeln im Zusammenspiel mit der Sachanalyse innovative didaktische Zugänge. Die konkreten Filmbeispiele umfassen ein breit gestreutes Repertoire mit sehr alten wie sehr jungen, marktgängigen wie artifiziellen, US-amerikanischen ebenso wie europäischen Filmen. In deutscher Sprache. 320 pages. 15 x 2 x 21,3 cm

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2010, ISBN: 9783931240585

[ED: Softcover], [PU: Fillibach], Ein neues Interesse am Film im Unterricht ist unübersehbar. In die fachdidaktische Literatur haben jedoch bislang kaum erzähltheoretische und filmwissenschaftliche Erkenntnisse zur filmischen Narration Eingang gefunden. Die schulische Praxis beschränkt sich dementsprechend überwiegend auf die Inhalte von Filmen und ihre lebensweltliche Anbindung sowie das Genre der Literaturverfilmung. Damit aber wird der Deutschunterricht weder dem Medium Film als einer der Literatur ebenbürtigen erzählenden Kunst, noch den Möglichkeiten eines Unterrichts zu Aspekten fiktionalen Erzählens gerecht.Dieser Band untersucht das Medium Film dagegen dezidiert als Gegenstand einer ästhetischen Erziehung im Deutschunterricht. Im Zentrum steht dabei das Anliegen, die Erzählweisen und -verfahren der Kunstform Film zu reflektieren und die gewonnenen Erkenntnisse für den Literaturunterricht praktisch nutzbar zu machen. Die Themenkomplexe, die beleuchtet werden, fokussieren medienhistorische Aspekte, Probleme der Erzähltheorie, zentrale Instanzen der Filmerzählung, das Phänomen des unzuverlässigen Erzählens, filmische Regeln und Regelbrüche, das Verhältnis von Film und Literatur sowie den durch die Digitalisierung der Bilder ermöglichten Medienwechsel des Films auf den Computer. Diskutiert werden dabei durchgängig narratologische und medienspezifische Aspekte wie postmoderne Erzählverfahren, Genrekonstruktionen und -dekonstruktionen, das Erzählen von Zeit, Verfahren der (De-) Authentisierung, Intermedialität usw., die stets dahingehend befragt werden, was an ihnen im Unterricht gelernt werden kann.Der Band bietet dem Leser somit eine Vielzahl von Zugängen zum Thema an, die nicht allein verschiedene Spielarten des filmischen Erzählens vorstellen, sondern ebenso vielfältige Ansätze zur Vermittlung. Die Autoren sind Literatur- und Filmwissenschaftler, Schul- und Medienpraktiker. Alle Beiträge erläutern den jeweiligen Themenkomplex exemplarisch an konkreten Filmbeispielen und entwickeln im Zusammenspiel mit der Sachanalyse innovative didaktische Zugänge. Die konkreten Filmbeispiele umfassen ein breit gestreutes Repertoire mit sehr alten wie sehr jungen, marktgängigen wie artifiziellen, US-amerikanischen ebenso wie europäischen Filmen., DE, [SC: 6.95], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 15 x 2 x 21,3 cm, 320, [GW: 2000g], [PU: Fillibach], 2010, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, Banküberweisung, Internationaler Versand

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Film im Literaturunterricht

Ein neues Interesse am Film im Unterricht ist unübersehbar. In die fachdidaktische Literatur haben jedoch bislang kaum erzähltheoretische und filmwissenschaftliche Erkenntnisse zur filmischen Narration Eingang gefunden. Die schulische Praxis beschränkt sich dementsprechend überwiegend auf die Inhalte von Filmen und ihre lebensweltliche Anbindung sowie das Genre der Literaturverfilmung. Damit aber wird der Deutschunterricht weder dem Medium Film als einer der Literatur ebenbürtigen ¿erzählenden Kunst¿, noch den Möglichkeiten eines Unterrichts zu Aspekten fiktionalen Erzählens gerecht.Dieser Band untersucht das Medium Film dagegen dezidiert als Gegenstand einer ästhetischen Erziehung im Deutschunterricht. Im Zentrum steht dabei das Anliegen, die Erzählweisen und -verfahren der Kunstform Film zu reflektieren und die gewonnenen Erkenntnisse für den Literaturunterricht praktisch nutzbar zu machen. Die Themenkomplexe, die beleuchtet werden, fokussieren medienhistorische Aspekte, Probleme der Erzähltheorie, zentrale Instanzen der Filmerzählung, das Phänomen des unzuverlässigen Erzählens, filmische Regeln und Regelbrüche, das Verhältnis von Film und Literatur sowie den durch die Digitalisie¬rung der Bilder ermöglichten Medienwechsel des Films auf den Computer. Disku¬tiert werden dabei durchgängig narratologische und medienspezifische Aspekte wie postmoderne Erzählverfahren, Genrekonstruktionen und -dekonstruktionen, das Erzählen von Zeit, Verfahren der (De-) Authentisierung, Intermedialität usw., die stets dahingehend befragt werden, was an ihnen im Unterricht gelernt werden kann.Der Band bietet dem Leser somit eine Vielzahl von Zugängen zum Thema an, die nicht allein verschiedene Spielarten des filmischen Erzählens vorstellen, sondern ebenso vielfältige Ansätze zur Vermittlung. Die Autoren sind Literatur- und Filmwissenschaftler, Schul- und Medienpraktiker. Alle Beiträge erläutern den jeweiligen Themenkomplex exemplarisch an konkreten Filmbeispielen und entwi¬ckeln im Zusammenspiel mit der Sachanalyse innovative didaktische Zugänge. Die konkreten Filmbeispiele umfassen ein breit gestreutes Repertoire mit sehr alten wie sehr jungen, marktgängigen wie artifiziellen, US-amerikanischen ebenso wie europäischen Filmen.

Detailangaben zum Buch - Film im Literaturunterricht


EAN (ISBN-13): 9783931240585
ISBN (ISBN-10): 3931240584
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Fillibach Verlag
322 Seiten
Gewicht: 0,426 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 07.01.2007 12:40:21
Buch zuletzt gefunden am 26.04.2018 13:37:10
ISBN/EAN: 9783931240585

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-931240-58-4, 978-3-931240-58-5


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