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Meine Mutter weinte, als Stalin starb - Mario Gmür
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Mario Gmür:
Meine Mutter weinte, als Stalin starb - neues Buch

2013, ISBN: 9783905801804

ID: 218571754

Gmür arbeitet sich durch die kommunistische Vergangenheit seiner russisch-jüdischen Mutter und versetzt den Leser zurück in die Zeit des Kalten Krieges. Fast zärtlich erzählt er von den Tränen bei Stalins Tod und den Nachstellungen des Schweizer Geheimdienstes. Mit dem Grossvater dem in Russland die Schulausbildung untersagt worden war, was ihn nicht davon abhielt, später in der Schweiz Medizin zu studieren und die psychiatrische Klinik Rosegg zu leiten, obwohl er Zeit seines Lebens »Sekundärarzt« blieb setzt sich Gmür, selbst Psychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker, ebenfalls auseinander. Er stellt Betrachtungen über Mörder an und konstatiert, dass ihnen allen eine einzige Eigenschaft gemein ist: der Mangel an Humor. In einer weiteren Erzählung beschreibt Gmür einen dramatischen Schiffbruch auf dem Amazonas, bei dem er seltsamerweise mit dem Leben davongekommen ist. Unbedeutende Begegnungen mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Canetti oder Dürrenmatt spielen ebenso eine Rolle wie der Traum, Professor zu werden. Mario Gmür vermag es in seinen sieben berührenden Erzählungen, dem Leser Aspekte der Geschichte des 20. Jahrhunderts aus einem höchst spannenden autobiografischen Blickwinkel zu präsentieren und näherzubringen. Mario Gmürs literarischer Erstling begeistert mit sieben gänzlich unterschiedlichen Erzählungen, in denen er seine persönliche mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts zu einer einzigen verwebt, ohne sich selbst dabei zu wichtig zu nehmen. Mit Klugheit, Sprachwitz und ein wenig Selbstironie spinnt Gmür den Faden seiner Handlungen und verdichtet seine Erlebnisse zu einem referenzreichen literarischen Debüt. Bücher > Romane & Erzählungen > Nach Ländern & Kontinenten > Europa > Schweiz gebundene Ausgabe 16.04.2013 Buch (dtsch.), Salis Verlag AG, .201

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Meine Mutter weinte, als Stalin starb - Mario Gmür
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ISBN: 9783905801804

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Mario Gmürs literarischer Erstling begeistert mit sieben gänzlich unterschiedlichen Erzählungen, in denen er seine persönliche mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts zu einer einzigen verwebt, ohne sich selbst dabei zu wichtig zu nehmen. Mit Klugheit, Sprachwitz und ein wenig Selbstironie spinnt Gmür den Faden seiner Handlungen und verdichtet seine Erlebnisse zu einem referenzreichen literarischen Debüt. Gmür arbeitet sich durch die kommunistische Vergangenheit seiner russisch-jüdischen Mutter und versetzt den Leser zurück in die Zeit des Kalten Krieges. Fast zärtlich erzählt er von den Tränen bei Stalins Tod und den Nachstellungen des Schweizer Geheimdienstes. Mit dem Großvater dem in Russland die Schulausbildung untersagt worden war, was ihn nicht davon abhielt, später in der Schweiz Medizin zu studieren und die psychiatrische Klinik Rosegg zu leiten, obwohl er Zeit seines Lebens »Sekundärarzt« blieb setzt sich Gmür, selbst Psychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker, ebenfalls auseinander. Er stellt Betrachtungen über Mörder an und konstatiert, dass ihnen allen eine einzige Eigenschaft gemein ist: der Mangel an Humor. In einer weiteren Erzählung beschreibt Gmür einen dramatischen Schiffbruch auf dem Amazonas, bei dem er seltsamerweise mit dem Leben davongekommen ist. Unbedeutende Begegnungen mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Canetti oder Dürrenmatt spielen ebenso eine Rolle wie der Traum, Professor zu werden. Mario Gmür vermag es in seinen sieben berührenden Erzählungen, dem Leser Aspekte der Geschichte des 20. Jahrhunderts aus einem höchst spannenden autobiografischen Blickwinkel zu präsentieren und näherzubringen. Bücher / Romane & Erzählungen / Nach Ländern & Kontinenten / Europa / Schweiz 978-3-905801-80-4, Salis Verlag AG

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ID: 117126029

Gmür arbeitet sich durch die kommunistische Vergangenheit seiner russisch-jüdischen Mutter und versetzt den Leser zurück in die Zeit des Kalten Krieges. Fast zärtlich erzählt er von den Tränen bei Stalins Tod und den Nachstellungen des Schweizer Geheimdienstes. Mit dem Großvater dem in Russland die Schulausbildung untersagt worden war, was ihn nicht davon abhielt, später in der Schweiz Medizin zu studieren und die psychiatrische Klinik Rosegg zu leiten, obwohl er Zeit seines Lebens ´Sekundärarzt´ blieb setzt sich Gmür, selbst Psychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker, ebenfalls auseinander. Er stellt Betrachtungen über Mörder an und konstatiert, dass ihnen allen eine einzige Eigenschaft gemein ist: der Mangel an Humor. In einer weiteren Erzählung beschreibt Gmür einen dramatischen Schiffbruch auf dem Amazonas, bei dem er seltsamerweise mit dem Leben davongekommen ist. Unbedeutende Begegnungen mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Canetti oder Dürrenmatt spielen ebenso eine Rolle wie der Traum, Professor zu werden. Mario Gmür vermag es in seinen sieben berührenden Erzählungen, dem Leser Aspekte der Geschichte des 20. Jahrhunderts aus einem höchst spannenden autobiografischen Blickwinkel zu präsentieren und näherzubringen. Mario Gmürs literarischer Erstling begeistert mit sieben gänzlich unterschiedlichen Erzählungen, in denen er seine persönliche mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts zu einer einzigen verwebt, ohne sich selbst dabei zu wichtig zu nehmen. Mit Klugheit, Sprachwitz und ein wenig Selbstironie spinnt Gmür den Faden seiner Handlungen und verdichtet seine Erlebnisse zu einem referenzreichen literarischen Debüt. Buch (dtsch.) Bücher>Romane & Erzählungen>Nach Ländern & Kontinenten>Europa>Schweiz, Salis Verlag AG

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ISBN: 9783905801804

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Gmür arbeitet sich durch die kommunistische Vergangenheit seiner russisch-jüdischen Mutter und versetzt den Leser zurück in die Zeit des Kalten Krieges. Fast zärtlich erzählt er von den Tränen bei Stalins Tod und den Nachstellungen des Schweizer Geheimdienstes. Mit dem Großvaterdem in Russland die Schulausbildung untersagt worden war, was ihn nicht davon abhielt, später in der Schweiz Medizin zu studieren und die psychiatrische Klinik Rosegg zu leiten, obwohl er Zeit seines Lebens »Sekundärarzt« bliebsetzt sich Gmür, selbst Psychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker, ebenfalls auseinander. Er stellt Betrachtungen über Mörder an und konstatiert, dass ihnen allen eine einzige Eigenschaft gemein ist: der Mangel an Humor. In einer weiteren Erzählung beschreibt Gmür einen dramatischen Schiffbruch auf dem Amazonas, bei dem er seltsamerweise mit dem Leben davongekommen ist. Unbedeutende Begegnungen mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Canetti oder Dürrenmatt spielen ebenso eine Rolle wie der Traum, Professor zu werden. Mario Gmür vermag es in seinen sieben berührenden Erzählungen, dem Leser Aspekte der Geschichte des 20. Jahrhunderts aus einem höchst spannenden autobiografischen Blickwinkel zu präsentieren und näherzubringen. Bücher / Belletristik / Romane & Erzählungen

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Meine Mutter weinte, als Stalin starb - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783905801804

Hardback, [PU: Salis Verlag AG]

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Details zum Buch
Meine Mutter weinte, als Stalin starb
Autor:

Gmür, Mario

Titel:

Meine Mutter weinte, als Stalin starb

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Meine Mutter weinte, als Stalin starb


EAN (ISBN-13): 9783905801804
ISBN (ISBN-10): 3905801809
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: Salis Verlag AG
221 Seiten
Gewicht: 0,334 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 24.04.2008 19:21:25
Buch zuletzt gefunden am 22.05.2017 02:35:39
ISBN/EAN: 9783905801804

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-905801-80-9, 978-3-905801-80-4


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