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Es muss gar nichts bleiben. Interviews 1952 - 2005. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Simone Fässler. Mit bibliographischen Hinweisen. - Aichinger, Ilse und Simone Fässler
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Aichinger, Ilse und Simone Fässler:
Es muss gar nichts bleiben. Interviews 1952 - 2005. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Simone Fässler. Mit bibliographischen Hinweisen. - signiertes Exemplar

2011, ISBN: 3902113790

Gebundene Ausgabe, Erstausgabe, ID: 30074721241

[EAN: 9783902113795], Gebraucht, wie neu, [SC: 2.0], [PU: Wien : Edition Korrespondenzen,], GESCHICHTE 1952-2005 ; INTERVIEW; AICHINGER, ILSE INTERVIEW CD, DEUTSCHE LITERATUR, SIGNIERTE AUSGABEN, SIGNATUREN, EXEMPLARE, LITERATURGESCHICHTE, BÜCHER, SIGNATUR, AUTOGRAMM, AUTOGRAPH, UNTERSCHRIFT, LITERATURTHEORIE, LITERATURGATTUNGEN, LITERATURSOZIOLOGIE, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, SPRACHWISSENSCHAFT, LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURWISSENSCHAFTEN, LITERATURRECHERCHE, LITERATURINTERPRETATION, HERMENEUTIK, BIOGRAPHIE, LEBENSGESCHICHTE, LEBENSWEG, ERINNERUNGEN, MEMOIREN, SCHILDERUNGEN, KARRIERE, BIOGRAFIEN BIOGRAFIE, BIOGRAPHIEN, PERSÖNLICHKEITEN, PERSÖNLICHKEIT, HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, KULTURGESCHICHTE, Jacket, 251 (3) Seiten mit beiliegender CD. 18,9 cm. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. 'Wie halten Sie es heute mit dem Misstrauen? Das Misstrauen wird stärker, aber bei mir ist es, glaube ich, genetisch angelegt. Ich war schon vor der Geburt misstrauisch.' Ilse Aichingers Antworten unterminieren jede Frage und treffen zielsicher das Unerwartete. Das hält sie im Gespräch nicht anders als beim Schreiben. Die Interviews aus 50 Jahren zeugen von Aichingers unaufhörlicher Auseinandersetzung mit den Bedingungen von Sprache und Existenz, mit der Geschichte ihrer Familie, mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen – gerade auch in den 80er und 90er Jahren, wo sie kaum schrieb. Ein Fremd- und Selbstkommentar zum Werdegang dieser singulären Autorin. Auf der beigelegten CD sind vier ausgewählte Gespräche aus Rundfunkinterviews zu hören. - Ilse Aichinger wurde am 1. November 1921 mit ihrer Zwillingsschwester Helga in Wien geboren, als Tochter einer Ärztin und eines Lehrers. Nach der frühen Scheidung ihrer Eltern verbrachte sie den größten Teil ihrer Kindheit bei ihrer Großmutter und in Klosterschulen. Sofort mit dem Einmarsch Hitlers in Österreich im März 1938 verlor die jüdische Mutter sofort Praxis, Wohnung und ihre Stelle als städtische Ärztin. Während die Schwester Helga noch im Juli 1939 nach England fliehen konnte, verhinderte der Kriegsausbruch die geplante Ausreise der restlichen Familie. Ilse Aichinger und ihre Mutter wurde ein Zimmer in unmittelbarer Nähe des Gestapo-Hauptquartiers zugewiesen. Sie überlebten, die Großmutter und die jüngeren Geschwister der Mutter wurden 1942 deportiert und ermordet. Nach Kriegsende begann Ilse Aichinger ein Medizinstudium, das sie jedoch nach fünf Semestern abbrach. Sie wurde Lektorin des S. Fischer Verlags und arbeitete außerdem an der Hochschule für Gestaltung in Ulm. 1953 heiratete sie den Lyriker und Hörspielautor Günter Eich, von dem sie zwei Kinder bekam. 1972 starb Günter Eich, nach dem Tod ihrer Mutter zog Ilse Aichinger von Großgmain bei Salzburg nach Frankfurt am Main. Seit 1988 lebt sie in Wien. Ilse Aichinger wurde am 1. November 1921 mit ihrer Zwillingsschwester Helga in Wien geboren, als Tochter einer Ärztin und eines Lehrers. Nach der frühen Scheidung ihrer Eltern verbrachte sie den größten Teil ihrer Kindheit bei ihrer Großmutter und in Klosterschulen. Sofort mit dem Einmarsch Hitlers in Österreich im März 1938 verlor die jüdische Mutter sofort Praxis, Wohnung und ihre Stelle als städtische Ärztin. Während die Schwester Helga noch im Juli 1939 nach England fliehen konnte, verhinderte der Kriegsausbruch die geplante Ausreise der restlichen Familie. Ilse Aichinger und ihre Mutter wurde ein Zimmer in unmittelbarer Nähe des Gestapo-Hauptquartiers zugewiesen. Sie überlebten, die Großmutter und die jüngeren Geschwister der Mutter wurden 1942 deportiert und ermordet. Nach Kriegsende begann Ilse Aichinger ein Medizinstudium, das sie jedoch nach fünf Semestern abbrach. Sie wurde Lektorin des S. Fischer Verlags und arbeitete außerdem an der Hochschule für Gestaltung in Ulm. 1953 heiratete sie den Lyriker und Hörspielautor Günter Eich, von dem sie zwei Kinder bekam. 1972 starb Günter Eich, nach dem Tod ihrer Mutter zog Ilse Aichinger von Großgmain bei Salzburg nach Frankfurt am Main. Seit 1988 lebt sie in Wien. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 499 Geschichte 1952-2005 ; Interview; Aichinger, Ilse ; Interview ; CD, Deutsche Literatur, Signierte Ausgaben, Signaturen, Signierte Exemplare, Literaturgeschichte, Signierte Bücher, Signatur, Autogramm, Autograph, Unterschrift, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte Blauer Pappband mit farbigen Vorsätzen, Lesebändchen und Schutzumschlag.

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Es muss gar nichts bleiben. Interviews 1952 - 2005. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Simone Fässler. Mit bibliographischen Hinweisen. Originalausgabe. Erstausgabe - Aichinger, Ilse und Simone Fässler
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Aichinger, Ilse und Simone Fässler:
Es muss gar nichts bleiben. Interviews 1952 - 2005. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Simone Fässler. Mit bibliographischen Hinweisen. Originalausgabe. Erstausgabe - signiertes Exemplar

2011, ISBN: 9783902113795

Erstausgabe, ID: 62190

Originalausgabe. Erstausgabe 251 (3) Seiten mit beiliegender CD. 18,9 cm. Blauer Pappband mit farbigen Vorsätzen, Lesebändchen und Schutzumschlag. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. 'Wie halten Sie es heute mit dem Misstrauen? Das Misstrauen wird stärker, aber bei mir ist es, glaube ich, genetisch angelegt. Ich war schon vor der Geburt misstrauisch.' Ilse Aichingers Antworten unterminieren jede Frage und treffen zielsicher das Unerwartete. Das hält sie im Gespräch nicht anders als beim Schreiben. Die Interviews aus 50 Jahren zeugen von Aichingers unaufhörlicher Auseinandersetzung mit den Bedingungen von Sprache und Existenz, mit der Geschichte ihrer Familie, mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen – gerade auch in den 80er und 90er Jahren, wo sie kaum schrieb. Ein Fremd- und Selbstkommentar zum Werdegang dieser singulären Autorin. Auf der beigelegten CD sind vier ausgewählte Gespräche aus Rundfunkinterviews zu hören. - Ilse Aichinger wurde am 1. November 1921 mit ihrer Zwillingsschwester Helga in Wien geboren, als Tochter einer Ärztin und eines Lehrers. Nach der frühen Scheidung ihrer Eltern verbrachte sie den größten Teil ihrer Kindheit bei ihrer Großmutter und in Klosterschulen. Sofort mit dem Einmarsch Hitlers in Österreich im März 1938 verlor die jüdische Mutter sofort Praxis, Wohnung und ihre Stelle als städtische Ärztin. Während die Schwester Helga noch im Juli 1939 nach England fliehen konnte, verhinderte der Kriegsausbruch die geplante Ausreise der restlichen Familie. Ilse Aichinger und ihre Mutter wurde ein Zimmer in unmittelbarer Nähe des Gestapo-Hauptquartiers zugewiesen. Sie überlebten, die Großmutter und die jüngeren Geschwister der Mutter wurden 1942 deportiert und ermordet. Nach Kriegsende begann Ilse Aichinger ein Medizinstudium, das sie jedoch nach fünf Semestern abbrach. Sie wurde Lektorin des S. Fischer Verlags und arbeitete außerdem an der Hochschule für Gestaltung in Ulm. 1953 heiratete sie den Lyriker und Hörspielautor Günter Eich, von dem sie zwei Kinder bekam. 1972 starb Günter Eich, nach dem Tod ihrer Mutter zog Ilse Aichinger von Großgmain bei Salzburg nach Frankfurt am Main. Seit 1988 lebt sie in Wien. Ilse Aichinger wurde am 1. November 1921 mit ihrer Zwillingsschwester Helga in Wien geboren, als Tochter einer Ärztin und eines Lehrers. Nach der frühen Scheidung ihrer Eltern verbrachte sie den größten Teil ihrer Kindheit bei ihrer Großmutter und in Klosterschulen. Sofort mit dem Einmarsch Hitlers in Österreich im März 1938 verlor die jüdische Mutter sofort Praxis, Wohnung und ihre Stelle als städtische Ärztin. Während die Schwester Helga noch im Juli 1939 nach England fliehen konnte, verhinderte der Kriegsausbruch die geplante Ausreise der restlichen Familie. Ilse Aichinger und ihre Mutter wurde ein Zimmer in unmittelbarer Nähe des Gestapo-Hauptquartiers zugewiesen. Sie überlebten, die Großmutter und die jüngeren Geschwister der Mutter wurden 1942 deportiert und ermordet. Nach Kriegsende begann Ilse Aichinger ein Medizinstudium, das sie jedoch nach fünf Semestern abbrach. Sie wurde Lektorin des S. Fischer Verlags und arbeitete außerdem an der Hochschule für Gestaltung in Ulm. 1953 heiratete sie den Lyriker und Hörspielautor Günter Eich, von dem sie zwei Kinder bekam. 1972 starb Günter Eich, nach dem Tod ihrer Mutter zog Ilse Aichinger von Großgmain bei Salzburg nach Frankfurt am Main. Seit 1988 lebt sie in Wien. Versand D: 5,00 EUR Geschichte 1952-2005 ; Interview; Aichinger, Ilse ; Interview ; CD, Deutsche Literatur, Signierte Ausgaben, Signaturen, Signierte Exemplare, Literaturgeschichte, Signierte Bücher, Signatur, Autogramm, Autograph, Unterschrift, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte, [PU:Wien : Edition Korrespondenzen,]

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2011, ISBN: 3902113790

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Es muss gar nichts bleiben - Interviews 1952-2005 - Aichinger, Ilse
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Aichinger, Ilse:
Es muss gar nichts bleiben - Interviews 1952-2005 - gebunden oder broschiert

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Es muss gar nichts bleiben - Ilse Aichinger
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Ilse Aichinger:
Es muss gar nichts bleiben - gebunden oder broschiert

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Details zum Buch
Es muss gar nichts bleiben: Interviews 1952-2005

Interviews 1952-2005
Gebundenes Buch
'Wie halten Sie es heute mit dem Misstrauen? Das Misstrauen wird stärker, aber bei mir ist es, glaube ich, genetisch angelegt. Ich war schon vor der Geburt misstrauisch.' Ilse Aichingers Antworten unterminieren jede Frage und treffen zielsicher das Unerwartete. Das hält sie im Gespräch nicht anders als beim Schreiben. Die Interviews aus 50 Jahren zeugen von Aichingers unaufhörlicher Auseinandersetzung mit den Bedingungen von Sprache und Existenz, mit der Geschichte ihrer Familie, mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen - gerade auch in den 80er und 90er Jahren, wo sie kaum schrieb. Ein Fremd- und Selbstkommentar zum Werdegang dieser singulären Autorin. Auf der beigelegten CD sind vier ausgewählte Gespräche aus Rundfunkinterviews zu hören.

Detailangaben zum Buch - Es muss gar nichts bleiben: Interviews 1952-2005


EAN (ISBN-13): 9783902113795
ISBN (ISBN-10): 3902113790
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 201310
Herausgeber: Edition Korrespondenzen
248 Seiten
Gewicht: 0,476 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 2008-03-29T05:31:43+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-06-21T20:18:12+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783902113795

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-902113-79-0, 978-3-902113-79-5


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