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Die Frau im Märchen Veröffentlichungen der Europäischen Märchengesellschaft Bd.8 von Sigrid Früh (Autor), Rainer Wehse (Autor) Die Frau im Märchen gibt es nicht. Und schon gar nicht trifft die Meinung zu, die Frau im Mär - Europäische Märchengesellschaft (Herausgeber), Sigrid Früh (Herausgeber), Rainer Wese (Herausgeber)
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Europäische Märchengesellschaft (Herausgeber), Sigrid Früh (Herausgeber), Rainer Wese (Herausgeber):
Die Frau im Märchen Veröffentlichungen der Europäischen Märchengesellschaft Bd.8 von Sigrid Früh (Autor), Rainer Wehse (Autor) Die Frau im Märchen gibt es nicht. Und schon gar nicht trifft die Meinung zu, die Frau im Mär - Taschenbuch

2016, ISBN: 9783898759670

Gebundene Ausgabe, ID: 837693577

C.F. Winter, Heidelberg, 1841.., C.F. Winter, Heidelberg, 1841., Winter Heidelberg 1978. LEINEN, 295 Seiten, Einband minimal Fleckchen, dies ist ein regulär ausgesondertes Exemplar aus einer wissenschaftlichen Bibliothek , keine Markierungen/Anmerkungen, das Buch ist gut - akzeptabel erhalten, Winter Heidelberg 1978, Winter Heidelberg 1978. LEINEN, 331 Seiten, Einband minimal Fleckchen, dies ist ein regulär ausgesondertes Exemplar aus einer wissenschaftlichen Bibliothek , keine Markierungen/Anmerkungen, das Buch ist gut - akzeptabel erhalten, Winter Heidelberg 1978, Winter Heidelberg 1982. Broschiert, Einbände in fester Transparentschutzfolie mit roten Präsenzbibliothekskennstreifen, ein regulär ausgesonderte Bibliotheksexemplare aus einer wissenschaftlichen Bibliothek, keine Markierungen/Anmerkungen, die Bücher sind sehr gut erhalten, Winter Heidelberg 1982, Frankfurt a.M.: Christian Winter, 1874. . 4to, 26.2cm. Pp. [ii],42,[2], 116 detailed figs. on 3 lithogr. plates. Plain new wrappers. Blank verso of last plate a bit thumbed, very good otherwise., Frankfurt a.M.: Christian Winter, 1874., Leipzig und Heidelberg, C. F. Winter'sche Verlagsbuchhandlung, 1862-1863. . X 374; VIII 528 S., 2 Bde., HLdr., StaV. . -- Bei beiden Bänden sind die Papierbezüge der Einbanddeckel zum Teil stark beschabt, im zweiten Band anfänglich auch Feuchtigkeitsspuren.., Leipzig und Heidelberg, C. F. Winter'sche Verlagsbuchhandlung, 1862-1863., Leipzig, C. F. Winter, 1864-1865. . Jeder Band mit dem Besitzvermerk des Grazer Altphilologen Vinzenz Seunig (Die kretisch-mykenische Kultur u.a.) auf dem Titel. - Der Übersetzer J. J. C. Donner (1799-1873) war ein Voß-Schüler und galt zu seiner Zeit als ausgezeichneter Übersetzer der antiken griechischen und römischen Autoren. - Enthält die Lustspiele: Der Großsprecher (Miles gloriosus), Der Schaz (!), Der Schiffbruch; Die Kriegsgefangenen, Die Zwillinge, Der Hausgeist; Pseudolus, Der Goldtopf, Das Kästchen und Parasit Kornwurm, jedes mit Übersicht der Silbenmaße und Anmerkungen. - Einbde minimal berieben, 1 Bd. mit kleiner Schabspur, innen leicht gebräunt u. vereinzelt mit braunen Fleckchen, sonst gutes und sauberes Exemplar., Leipzig, C. F. Winter, 1864-1865., Braunschweig, Friedrich Vieweg, 1840. . Erste deutsche Ausgabe der "Memoirs of a peeress or the days of Fox" von Catherine Grace Frances Gore (1799-1861), die - wie z.B. Mary Shelley, Bulwer und Disraeli - in den 1820er und 1830er Jahren durch die Publikation zahlreicher "silver-fork novels" hervortrat. Diese Romane sind in aristokratischen Kreisen angesiedelt und haben deren Lebensweise zur Erzählgrundlage; mit den "Memoiren einer Pairin" liegt ein schönes Beispiel dieser Gattung vor. Die Übersetzerin Amalie Winter (1803-1879; eig. Amelie von Groß, geb. Seebach), war eine Dichterin u. Romanautorin aus Weimar, wo sie mit Goethe bekannt u. durch ihn literarisch geprägt war. [Band 43, S. 463-464].- Deckel gewölbt, Kanten teils etw. bestoßen; Name u. Buchnr. a. Schmutztitel., Braunschweig, Friedrich Vieweg, 1840., Lemgo/Heidelberg: Meyer/Winter, 1832. hardcover. Gut. In: "Annalen der Pharmacie", hrsgg. von Rudolph Brandes, Ph. Lorenz Geiger und Justus Liebig, Band II, S. 5-11. Zweiter Band (3 Hefte) des 1. Jahrgangs von "Liebigs Annalen" mit 7 gefalt. Tabellen und 1 gefalt. Diagramm. Blauer, marmorierter Pappband der Zeit mit Rückenschild, VI, 374 S. Darmstaedter 399. Neufeldt (2. Aufl.) 14. - Wichtige Arbeit von Mitscherlich zur Charakterisierung der Persäuren und zur Isomorphie von Permanganat und Perchlorat. - Weitere Beiträge in Band II (Auswahl): Döbereiner, J. W. Ueber die Bereitung des Platinmohrs. Thenard. Ueber den Wasserstoffschwefel (hydrothionige Säure). Fischer, Fr. Verfälschtes Opium. Ettling, Carl. Beiträge zur Kenntnis des Bienenwachses. Brandes, R. Nähere Bestimmungen über einige Eigenschaften des Narkotins. - Gut erhaltenes Exemplar. Einband geringfügig beschabt. Innen stellenweise gebräunt oder leicht braunfleckig. Firmenstempel auf dem Titelblatt., Meyer/Winter, 1832, Carl Winter Universitatsverlag. Collectible - Good. Small Octavo . Ex-Library with the usual treatments. Cloth Hardcover , 1911. . . . Original blue cloth with gilt lettering and trim. ix + 290 pages. German text with a frontispiece. Exterior is sturdy and attractive. Interior is clean and firm.A perforated setamping on the title page. . Offered by the Antiquarian, Rare, and Collectible department of Better World Books. Your purchase benefits global literacy programs. 100% satisfaction guaranteed., Carl Winter Universitatsverlag, Heidelberg, Carl Winter (= Der Runde Berg bei Urach V [5] / Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Kommission für Alamannische Altertumskunde, Schriften, Band 10), 1984,. 4°, 275 S. mit einigen s/w-Illustr. / Band 2 mit 93 Tafelseiten mit unzähligen s/w-Illustr. der Funde sowie 47 Ausklapp-Fundkarten, original Kartonagen, Einbandränder von Band 1 minimal aufgehellt, sonst sehr schöne, saubere und sicher unbenutzte Exemplare ohne Mängel (Wil1) ISBN Band 1: 3-533-03495-X / ISBN Band 2: 3-533-03496-8, Heidelberg, Carl Winter (= Der Runde Berg bei Urach V [5] / Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Kommission fman, Luxembourg, OvB Publ.,, 2000 / 1999 /1999 /2001.. 1. Aufl.. OPbde., farb. ill. OU., farb. ill. O-Schuber, 146 / 178 / 161 /152 (5) S., 4° (4 Bände zus.). * Wunderschöne Geschenkbox mit vier Bänden im Schmuckschuber, für alle, die Feste, Kochen und Haushalten lieben. ISBN:2-919918-04-4 / 2-919918-02-8 / 2-919918-03-6 / 2-919918-00-1 ** Bücher sehr gut erhalten und frisch ! Schuber leicht berieben und bestoßen. ANY QUESTIONS ?? Please don´t hesitate to ask for details !! ++ on vacation until June 3rd / KURZURLAUB bis 3. Juni !, 2000 / 1999 /1999 /2001., Heidelberg: Universitatsverlag Winter, 2016. Hardcover. As new, still in publisher's shrinkwrap. 247pp. Text in German and French., Universitatsverlag Winter, 2016, Maybe ex-library with stamps, 1 volume, please be aware of language, air mail shipment from Germany within 2-6 weeks, Leipzig : Tal, 1922. First Edition. Very good copy in the original title-blocked, cloth-backed, title-printed boards. Spine bands and panel edges slightly dust-toned and rubbed as with age. Small shelf-wear mark on front board. Remains particularly well-preserved overall; tight, bright, clean and strong.; 8vo 8 - 9 tall; 123 pages; Physical description: viii, 123p. ; 19cm. Subjects: Luddites -- Luddite movement -- German drama -- German theatre. Notes: Geschrieben im Winter 1920/21 im Festungsgefangnis Niederschonenfeld --facing title page. Funftes bis Zehntes Tausend --colophon. Language: German., Leipzig : Tal, 1922, Leipzig: Winter 1863, 1863-01-01. Hardcover. Good. Clean, unmarked pages. Hardcover. Half calf leather, with marbled boards. Rubbing to cover. Medical library stamps and markings. 1863. Ships daily., Leipzig: Winter 1863, 1863-01-01, Maybe ex-library with stamps, 1 volume, please be aware of language, air mail shipment from Germany within 2-6 weeks, Maybe ex-library with stamps, 1 volume, please be aware of language, air mail shipment from Germany within 2-6 weeks, Maybe ex-library with stamps, 1 volume, please be aware of language, air mail shipment from Germany within 2-6 weeks, Vienna/Leipzig : Hartleben, 1922. SOFTCOVER . (Orig. pieren band, onderzijde rug iets beschadigd; omslag licht roestvlekkig, verder ZEER GOED)., Vienna/Leipzig : Hartleben, 1922, Heidelberg, Winter, 1963 - 1968. 2 vols: 198;324 p. Cloth 25 cm (Somewhat used; cover of vol. 1 faded (especially the back) and slightly spotted), Maybe ex-library with stamps, 1 volume, please be aware of language, air mail shipment from Germany within 2-6 weeks, Berlin: Akademie, 1958. 196 pp., hardcover, ex library, else text and binding clean and tight, Berlin: Akademie, 1958, Heidelberg, Winter, 1904/12. . 4°, XXXI, 449 Seiten (unaufgeschnitten) mit 3 gefalteten Tafeln mit 56 geometrischen Figuren; XXXVIII, 572 Seiten (unaufgeschnitten) mit 43 Figuren im Text. Orig.Karton., Heidelberg, Winter, 1904/12., Links Christoph Verlag: Links Christoph Verlag, Auflage: 1 (2003). Auflage: 1 (2003). Hardcover. 21,2 x 14,8 x 4,2 cm. Der vorliegende Sammelband bietet Porträts von hohen Offizieren mit besonderer Bedeutung für die Militärgeschichte der DDR. Ausgewiesene Autoren beschreiben in biografischen Skizzen erstmals ostdeutsche Generale und Admirale, die aufgrund ihrer herausgehobenen Positionen die Kasernierte Volkspolizei und die Nationale Volksarmee zwischen 1949 und 1990 nachhaltig geprägt haben. Anhand neuester Forschungsergebnisse werden der Weg dieser Männer in die Streitkräfte, ihre politischen Überzeugungen, ihr Führungsverhalten, ihre militärischen Leistungen, aber auch ihr Arrangement mit der SED-Diktatur, ihre persönlichen Konflikte sowie Brüche in ihren Lebensläufen dargestellt. Der Leser erfährt in dieser repräsentativen Auswahl u.a., aus welchen unterschiedlichen Milieus – vom ehemaligen General der Wehrmacht bis zum Agenten des sowjetischen Geheimdienstes im Fernen Osten – die Spitzenmilitärs rekrutiert wurden, etwa Arno v. Lenski, Rudolf Dölling, Wilhelm Ehm, Heinz Hoffmann, Horst Stechbarth und Willi Stoph. Behandelt wird auch, welche militärische und politische Ausbildung beispielsweise Rudolf Bamler, Bernhard Bechler, Friedrich Dickel, Erich Peter, Waldemar Verner, Kurt Wagner und Heinz-Bernhard Zorn erfuhren. Exemplarisch werden die Karrieren von Theodor Hoffmann, Heinz Keßler, Vincenz Müller, Fritz Peter, Wolfgang Reinhold und Fritz Streletz untersucht. "Die biographische Darstellung von führenden Angehörigen einer Funktionselite erweist sich als erfolgversprechender Ansatz zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte." ( "Die Herausgeber Hans Ehlert und Armin Wagner haben einen durchweg gelungenen Band vorgelegt, dessen biografischer Ansatz vor allem dazu geeignet ist, dem Klischee uniformer"Kader"ohne Ecken und Kanten entgegenzuwirken. () Ein empfehlenswerter Sammelband, dem viele Leser zu wünschen sind." "Ein Meilenstein in der kritischen Aufarbeitung der DDR-Militärgeschichte." Die biographische Darstellung von führenden Angehörigen einer Funktionselite erweist sich als erfolgversprechender Ansatz zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte. Peter Jochen Winters Hans Ehlert. Jahrgang 1947, Eintritt in die Bundeswehr 1967, Ausbildung zum Offizier, seit 1974 Studium der Verfassungs-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie Politikwissenschaft und Völkerrecht in Bonn, 1981 Promotion. Jahrgang 1968, Eintritt in die Bundeswehr 1987, Ausbildung zum Offizier, 1990-1994 Studium der Geschichtswissenschaft und Pädagogik in Hamburg. 1994- 2003 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Forschungsamt in Potsdam, 2003-2006 als Dozent für Militärgeschichte an der Offizierschule des Heeres in Dresden. Seit 2006 ist er als wiss. Mitarbeiter am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg tätig. Genosse General! Die Militärelite der DDR in biografischen Skizzen [Gebundene Ausgabe] Hans Ehlert Bundeswehr Ausbildung zum Offizier Studium der Verfassungs-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte Politikwissenschaft Völkerrecht Bonn Geschichtswissenschaft wissenschaftlicher Mitarbeiter Militärgeschichtliches Forschungsamt Potsdam Dozent für Militärgeschichte Offizierschule des Heeres Dresden wiss. Mitarbeiter Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik Hamburg, Armin Wagner Militärgeschichte der DDR 7 Admiral Generalität Militär Militärgeschichte DDR Nationale Volksarmee Deutsche Demokratische Republik NVA Biografien Biographien Volkspolizei ISBN-10 3-86153-312-X / 386153312X ISBN-13 978-3-86153-312-2 / 9783861533122 Links Christoph Verlag DDR-Geschichte Kader DDR-Geschichte Kader Admiral Generalität Militär Militärgeschichte DDR Nationale Volksarmee Deutsche Demokratische Republik NVA Volkspolizei Streitkräfte Biografien Biographien DDR-Geschichte Kader Admiral Generalität Militär Militärgeschichte DDR Nationale Volksarmee Deutsche Demokratische Republik NVA Volkspolizei Streitkräfte Biografien Biographien Der vorliegende Sammelband bietet Porträts von hohen Offizieren mit besonderer Bedeutung für die Militärgeschichte der DDR. Ausgewiesene Autoren beschreiben in biografischen Skizzen erstmals ostdeutsche Generale und Admirale, die aufgrund ihrer herausgehobenen Positionen die Kasernierte Volkspolizei und die Nationale Volksarmee zwischen 1949 und 1990 nachhaltig geprägt haben. Anhand neuester Forschungsergebnisse werden der Weg dieser Männer in die Streitkräfte, ihre politischen Überzeugungen, ihr Führungsverhalten, ihre militärischen Leistungen, aber auch ihr Arrangement mit der SED-Diktatur, ihre persönlichen Konflikte sowie Brüche in ihren Lebensläufen dargestellt. Der Leser erfährt in dieser repräsentativen Auswahl u.a., aus welchen unterschiedlichen Milieus – vom ehemaligen General der Wehrmacht bis zum Agenten des sowjetischen Geheimdienstes im Fernen Osten – die Spitzenmilitärs rekrutiert wurden, etwa Arno v. Lenski, Rudolf Dölling, Wilhelm Ehm, Heinz Hoffmann, Horst Stechbarth und Willi Stoph. Behandelt wird auch, welche militärische und politische Ausbildung beispielsweise Rudolf Bamler, Bernhard Bechler, Friedrich Dickel, Erich Peter, Waldemar Verner, Kurt Wagner und Heinz-Bernhard Zorn erfuhren. Exemplarisch werden die Karrieren von Theodor Hoffmann, Heinz Keßler, Vincenz Müller, Fritz Peter, Wolfgang Reinhold und Fritz Streletz untersucht. "Die biographische Darstellung von führenden Angehörigen einer Funktionselite erweist sich als erfolgversprechender Ansatz zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte." ( "Die Herausgeber Hans Ehlert und Armin Wagner haben einen durchweg gelungenen Band vorgelegt, dessen biografischer Ansatz vor allem dazu geeignet ist, dem Klischee uniformer"Kader"ohne Ecken und Kanten entgegenzuwirken. () Ein empfehlenswerter Sammelband, dem viele Leser zu wünschen sind." "Ein Meilenstein in der kritischen Aufarbeitung der DDR-Militärgeschichte." Die biographische Darstellung von führenden Angehörigen einer Funktionselite erweist sich als erfolgversprechender Ansatz zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte. Peter Jochen Winters Hans Ehlert. Jahrgang 1947, Eintritt in die Bundeswehr 1967, Ausbildung zum Offizier, seit 1974 Studium der Verfassungs-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie Politikwissenschaft und Völkerrecht in Bonn, 1981 Promotion. Jahrgang 1968, Eintritt in die Bundeswehr 1987, Ausbildung zum Offizier, 1990-1994 Studium der Geschichtswissenschaft und Pädagogik in Hamburg. 1994- 2003 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Forschungsamt in Potsdam, 2003-2006 als Dozent für Militärgeschichte an der Offizierschule des Heeres in Dresden. Seit 2006 ist er als wiss. Mitarbeiter am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg tätig. Genosse General! Die Militärelite der DDR in biografischen Skizzen [Gebundene Ausgabe] Hans Ehlert Bundeswehr Ausbildung zum Offizier Studium der Verfassungs-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte Politikwissenschaft Völkerrecht Bonn Geschichtswissenschaft wissenschaftlicher Mitarbeiter Militärgeschichtliches Forschungsamt Potsdam Dozent für Militärgeschichte Offizierschule des Heeres Dresden wiss. Mitarbeiter Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik Hamburg, Armin Wagner Militärgeschichte der DDR 7 Admiral Generalität Militär Militärgeschichte DDR Nationale Volksarmee Deutsche Demokratische Republik NVA Biografien Biographien Volkspolizei ISBN-10 3-86153-312-X / 386153312X ISBN-13 978-3-86153-312-2 / 9783861533122 Links Christoph Verlag DDR-Geschichte Kader, Links Christoph Verlag, Königsfurt-Urania Verlag: Königsfurt-Urania Verlag, 2005. 2005. Softcover. 21,4 x 13,4 x 2,2 cm. Die Frau im Märchen gibt es nicht. Und schon gar nicht trifft die Meinung zu, die Frau im Märchen sei geduldig leidend, inaktiv, dem Helden und der alles bestimmenden Männerwelt untergeordnet. Da das Märchen kulturgeschichtliche und psychologische Sachverhalte reflektiert, symbolisiert und interpretiert, ist auch das Bild der Frau im Märchen äußerst facettenreich; aus der Vielfalt werden hier die Prinzessin, die Hexe, die Spinnerin und die liebende Frau auf der Suchwanderung nach ihrem entrückten Manne vorgestellt. Ebenso sind ethnische und historische Verhältnisse bestimmendanders wird die Frau in den »Kinder- und Hausmärchen« der Brüder Grimm aufgefasst, anders im russischen (Heldenfrau, Baba Jaga) oder im afrikanischen Märchen. Ob auch so zurückliegende Lebensformen wie das Matriarchat im heutigen Märchen nachwirken, wie vielfach behauptet wird (Erbfolge über die Königstochter, Große Mutter, Geschwisterehe u.a.), lohnt der Überprüfung. Aus der Konfrontation der sich als emanzipiert verstehenden »modernen« Frau mit ihrem traditionsreichen »konservativen« Pendant im Märchen entstand die zeitgenössische Märchenkritik, insbesondere im angelsächsischen Raum. - So gehen die 12 Autoren dieses Bandes von sehr differgierenden Betrachtungsweisen des gleichen Themas aus - der Leser mag selber urteilen, welche von ihnen am engsten ins Zentrum des Märchens führt. Sigrid Früh, geboren 1935, Studium der Germanistik und Volkskunde in Tübingen und Zürich. Heute ist sie eine bekannte Sagen- und Märchenforscherinnen Deutschlands, hält Vorträge und Seminare. Sie lebt und arbeitet in Kernen im Remstal. InhaltVorwort Rainer Wehse Die Prinzessin Heino Gehrts »Der weiße Wolf« Die Suchwanderung des Weibes Heinrich J. Dingeldein »Hexe« und Märchen Marianne Rumpf Spinnerinnen und Spinnen. Märchendeutung aus kulturhistorischer Sicht Heinz Rölleke Die Frau in den Märchen der Brüder Grimm Barbara Gobrecht Die Frau im russischen Märchen Sigrid Schmidt Die Frau in afrikanischen Nama-Volkserzählungen Franz Vonessen Die Große Mutter im Märchen Peter Wolfersdorf Die Suche nach dem »Matriarchat« im Märchen Kay Stone »Macht mit mir, was ihr wollt« Frauen und Erzählen heute Jack Zipes Der Prinz wird nicht kommen Feministische Märchen und Kulturkritik in den USA und in England Natascha Würzbach Feministische Forschung in Literaturwissenschaft und Volkskunde. Neue Fragestellungen und Probleme der TheoriebildungSigrid Früh, geboren 1935, Studium der Germanistik und Volkskunde in Tübingen und Zürich. Heute ist sie eine bekannte Sagen- und Märchenforscherinnen Deutschlands, hält Vorträge und Seminare. Sie lebt und arbeitet in Kernen im Remstal. Geboren 1935 in WN-Hohenacker (Rems-Murr-Kreis) Studium in Tübingen und Zürich (Germanistik und Volkskunde); Lehr- und Vortragstätigkeit in Pädagogischen Hochschulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und Schulen; Organisierte und leitete den Internationalen Kongress „Die Frau im Märchen“ (1982); „Essen und Trinken im Märchen“ (1994), (zusammen mit Wolfgang Schultze); Ebenfalls zusammen mit Wolfgang Schultze: „Mann und Frau im Märchen“. (2001); Mitarbeit bei verschiedenen Rundfunk - und Fernsehsendungen; Mitinitiatorin verschiedener Märchentage; 1997 Okt. ist sie 1.Vorsitzende in dem Verein „schwäbische mund.art“ e.V.; 2003 am 25. Oktober den Wildweibchenpreis der Gemeinde Reichelsheim; 2004 am 22. September den Gertrud-Hempel-Volkserzähler-Preis in Rheine; Veröffentlichungen Königsfurt Verlag, Krummwisch: Honig der wilden Bienen: Märchen von Leben u. Tod , Sept. 2003; Sigrid Frühs Märchenschätze, mit CD, Mai 2005; Sonderausgabe Russische Märchen, Früh/Walch, März 2006; Königsfurt-Urania Verlag, Krummwisch: Sonderausgabe Frauenmärchen, 2008; Sonderausgabe Märchen von Hexen & weise Frauen 2008; Sonderausgabe Märchen vom Wünschen, Früh/Reitmaier 2009; Sonderausgabe Märchen von Pferden, Früh/Schultze 2009; Unionsverlag CH-Zürich: Die Schwarze Frau, Kraft und Mythos der schwarzen Madonna, Früh/Derungs, 2003; edition amalia CH- Grenchen: Der Kult der drei heiligen Frauen, Mythen, Märchen und Orte der Heilkraft, Früh/Derungs 2008; TimonVerlag Hamburg: Die Reise mit dem Sonnenwagen, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von der Sonne, Sept. 2007; Geheimnisvolle Winter und Weihnachtszeit, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von Martini bis Lichtmess, Sept. 2007; Der Zauber des Frühlings, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von Fastnacht bis Pfingsten, März 2008; Königsfurt-Urania Verlag: Märchen von Mütter und Töchter Früh/Krawczyk Sept. 2009; Über das Märchen bekommen Schüler Zugang zur Literatur. Die Märchen werden frei erzählt und nicht vorgelesen. Ich lege großen Wert auf das Gespräch mit Schülern. Einige meiner Schwerpunkte sind Frauengestalten, Außenseiter und Randgruppen im Spiegel der Märchen und Sagen.Die Frau im Märchen Forschungsbeiträge aus der Welt der Märchen [Gebundene Ausgabe] von Europäische Märchengesellschaft (Herausgeber), Sigrid Früh (Herausgeber), Rainer Wese (Herausgeber) Rainer Wehse Heino Gehrts Heinrich J Dingeldein Einbandart Paperback Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Germanistik Märchen ISBN-10 3-89875-967-9 / 3898759679 ISBN-13 978-3-89875-967-0 / 9783898759670 Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Germanistik Märchen Geisteswissenschaften Die Frau im Märchen gibt es nicht. Und schon gar nicht trifft die Meinung zu, die Frau im Märchen sei geduldig leidend, inaktiv, dem Helden und der alles bestimmenden Männerwelt untergeordnet. Da das Märchen kulturgeschichtliche und psychologische Sachverhalte reflektiert, symbolisiert und interpretiert, ist auch das Bild der Frau im Märchen äußerst facettenreich; aus der Vielfalt werden hier die Prinzessin, die Hexe, die Spinnerin und die liebende Frau auf der Suchwanderung nach ihrem entrückten Manne vorgestellt. Ebenso sind ethnische und historische Verhältnisse bestimmendanders wird die Frau in den »Kinder- und Hausmärchen« der Brüder Grimm aufgefasst, anders im russischen (Heldenfrau, Baba Jaga) oder im afrikanischen Märchen. Ob auch so zurückliegende Lebensformen wie das Matriarchat im heutigen Märchen nachwirken, wie vielfach behauptet wird (Erbfolge über die Königstochter, Große Mutter, Geschwisterehe u.a.), lohnt der Überprüfung. Aus der Konfrontation der sich als emanzipiert verstehenden »modernen« Frau mit ihrem traditionsreichen »konservativen« Pendant im Märchen entstand die zeitgenössische Märchenkritik, insbesondere im angelsächsischen Raum. - So gehen die 12 Autoren dieses Bandes von sehr differgierenden Betrachtungsweisen des gleichen Themas aus - der Leser mag selber urteilen, welche von ihnen am engsten ins Zentrum des Märchens führt. Sigrid Früh, geboren 1935, Studium der Germanistik und Volkskunde in Tübingen und Zürich. Heute ist sie eine bekannte Sagen- und Märchenforscherinnen Deutschlands, hält Vorträge und Seminare. Sie lebt und arbeitet in Kernen im Remstal. InhaltVorwort Rainer Wehse Die Prinzessin Heino Gehrts »Der weiße Wolf« Die Suchwanderung des Weibes Heinrich J. Dingeldein »Hexe« und Märchen Marianne Rumpf Spinnerinnen und Spinnen. Märchendeutung aus kulturhistorischer Sicht Heinz Rölleke Die Frau in den Märchen der Brüder Grimm Barbara Gobrecht Die Frau im russischen Märchen Sigrid Schmidt Die Frau in afrikanischen Nama-Volkserzählungen Franz Vonessen Die Große Mutter im Märchen Peter Wolfersdorf Die Suche nach dem »Matriarchat« im Märchen Kay Stone »Macht mit mir, was ihr wollt« Frauen und Erzählen heute Jack Zipes Der Prinz wird nicht kommen Feministische Märchen und Kulturkritik in den USA und in England Natascha Würzbach Feministische Forschung in Literaturwissenschaft und Volkskunde. Neue Fragestellungen und Probleme der TheoriebildungSigrid Früh, geboren 1935, Studium der Germanistik und Volkskunde in Tübingen und Zürich. Heute ist sie eine bekannte Sagen- und Märchenforscherinnen Deutschlands, hält Vorträge und Seminare. Sie lebt und arbeitet in Kernen im Remstal. Geboren 1935 in WN-Hohenacker (Rems-Murr-Kreis) Studium in Tübingen und Zürich (Germanistik und Volkskunde); Lehr- und Vortragstätigkeit in Pädagogischen Hochschulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und Schulen; Organisierte und leitete den Internationalen Kongress „Die Frau im Märchen“ (1982); „Essen und Trinken im Märchen“ (1994), (zusammen mit Wolfgang Schultze); Ebenfalls zusammen mit Wolfgang Schultze: „Mann und Frau im Märchen“. (2001); Mitarbeit bei verschiedenen Rundfunk - und Fernsehsendungen; Mitinitiatorin verschiedener Märchentage; 1997 Okt. ist sie 1.Vorsitzende in dem Verein „schwäbische mund.art“ e.V.; 2003 am 25. Oktober den Wildweibchenpreis der Gemeinde Reichelsheim; 2004 am 22. September den Gertrud-Hempel-Volkserzähler-Preis in Rheine; Veröffentlichungen Königsfurt Verlag, Krummwisch: Honig der wilden Bienen: Märchen von Leben u. Tod , Sept. 2003; Sigrid Frühs Märchenschätze, mit CD, Mai 2005; Sonderausgabe Russische Märchen, Früh/Walch, März 2006; Königsfurt-Urania Verlag, Krummwisch: Sonderausgabe Frauenmärchen, 2008; Sonderausgabe Märchen von Hexen & weise Frauen 2008; Sonderausgabe Märchen vom Wünschen, Früh/Reitmaier 2009; Sonderausgabe Märchen von Pferden, Früh/Schultze 2009; Unionsverlag CH-Zürich: Die Schwarze Frau, Kraft und Mythos der schwarzen Madonna, Früh/Derungs, 2003; edition amalia CH- Grenchen: Der Kult der drei heiligen Frauen, Mythen, Märchen und Orte der Heilkraft, Früh/Derungs 2008; TimonVerlag Hamburg: Die Reise mit dem Sonnenwagen, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von der Sonne, Sept. 2007; Geheimnisvolle Winter und Weihnachtszeit, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von Martini bis Lichtmess, Sept. 2007; Der Zauber des Frühlings, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von Fastnacht bis Pfingsten, März 2008; Königsfurt-Urania Verlag: Märchen von Mütter und Töchter Früh/Krawczyk Sept. 2009; Über das Märchen bekommen Schüler Zugang zur Literatur. Die Märchen werden frei erzählt und nicht vorgelesen. Ich lege großen Wert auf das Gespräch mit Schülern. Einige meiner Schwerpunkte sind Frauengestalten, Außenseiter und Randgruppen im Spiegel der Märchen und Sagen.Die Frau im Märchen Forschungsbeiträge aus der Welt der Märchen [Gebundene Ausgabe] von Europäische Märchengesellschaft (Herausgeber), Sigrid Früh (Herausgeber), Rainer Wese (Herausgeber) Rainer Wehse Heino Gehrts Heinrich J Dingeldein Einbandart Paperback Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Germanistik Märchen ISBN-10 3-89875-967-9 / 3898759679 ISBN-13 978-3-89875-967-0 / 9783898759670, Ksfurt-Urania Verlag, 2005

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2009, ISBN: 9783898759670

Gebundene Ausgabe, ID: 886217880

Thessaloniki: Institute for Balkan Studies. Very Good with no dust jacket. 1986. Trade Paperback. Light wear. Crisp trade paperback.; German language. Erstes Symposium: organisiert in Thessaloniki und Volos (am 7.-10. Ma¨rz 1985) vom Institut für Balkan-Studien und der Südosteuropa-Gesellschaft München. Contents: Innovationsimpulse des Philhellenismus für die Geschichtswissenschaft in Deutschland und Griechenland / E. Turczynski; Griechenland in Forschung und Lehre an den deutschen Universitäten vor dem Ausbruch des griechischen Unabhängigkeitskrieges / Gerhard Grimm; Der Philhellenismus der Deutschen während der griechischen Revolution von 1821 / Apostolos Vakalopoulos; Friedrich Thiersch's diplomatische Aktivität in Griechenland ... / Konstantin Ap. Vakalopoulos; Griechische Politik im Spiegel der Briefe von Koletis an Friedrich v. Thiersch / Heinrich Scholler, Konstantina Vergi-Tzivakos; Die "Bayernherrschaft" und das Problem der Modernisierungsstrategien in Griechenland / Edgar Hösch; Die Einordnung Griechenlands in die europäische Gemeinschaft / Nikolaus J. Pantazopoulos; Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Griechenland in der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts / D.J. Delivanis; Die Rolle von München im Verlauf der griechischen Malerei des 19. Jhdts / Alkis Charalampidis; Der Beitrag von Heinrich Schliemann zur Kenntnis der griechischen historischen Vergangenheit / G.S. Korrés; Die deutsch-griechischen wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen in Geschichte und Gegenwart / Evangelos Konstantinou. ; Hidryma Meleton Chersonesou tou Hainou series; Vol. 207; 224 pages ., Institute for Balkan Studies, 1986, Fischer, S, 1997. Taschenbuch. wie neu! Michael Maars Motivstudien zu Thomas Mann: Unter dem Titel «Geister und Kunst» kündigt der Bamberger Germanist Michael Maar «Neuigkeiten aus dem Zauberberg» an und meint seine quellenkundlichen Untersuchungen zum «Zauberberg» unter besonderer Berücksichtigung der Märchen Hans Christian Andersens. Neu ist nicht, räumt er ein, dass Thomas Mann sich vielfach auf Andersen bezieht. Aber die Thomas-Mann-Forschung hat die Bedeutung der Märchen für den «Märchenroman» übersehen. Das holt Maar nach allen Regeln philologischer Dechiffrierkunst nach. Am Ende sind die Figuren des «Zauberbergs», namentlich Hans Castorp und Joachim Ziemssen, um ihre typologische Tiefenschicht reicher. Warum lebt Karen Karstedt, die erste Figur des «Totentanz»-Kapitels, in einer billigen Pension im «Dorf»? Warum glänzen ihre Augen? Warum ist sie Waise? Warum wird die Leinwand des Dorfkinos, das Karen mit Joachim Ziemssen und Hans Castorp besucht, als «Feld der Visionen» bezeichnet? Warum ist der Geiger im dörflichen Tanzcafé «rotbefrackt», und warum passieren die drei Friedhofbesucher am Eingang einen steinernen Engel? Maars vergleichende Textlektüre legt das Märchengewebe frei, das sich wie eine Unterhaut um die Nebenfigur legt. Am Ende tanzen Thomas Manns Karen Karstedt und Andersens arme Karen aus den «Roten Schuhen» Arm in Arm in den Tod. Maar lässt es aber mit der rohen Sammlung der Motive bewenden, ohne den rekonstruierten Subtext auszuwerten. Kein Wort über die Bedeutung seines Fundes für das Kapitel und den Roman insgesamt. Der einzelnen Figur, ausschliesslich ihr, gilt sein Augenmerk. Die methodische Genügsamkeit seiner Arbeit hat ihren Preis. Der Autor muss Motivmaterial mit Exkursen über den Dialog Thomas Manns mit Gustav Mahler und Abstechern anreichern, die kreuz und quer durch sein Erzählwerk führen. So schliesst die intertextuelle Durchleuchtung der Karen- Gestalt mit einer Abschweifung in die Familiengeschichte der Manns, zu Julia, der älteren der beiden Schwestern Thomas Manns, deren Züge bei Karen Karstedt wiederkehren. Der thematische Abstecher wird um die Selbstmorde beider Schwestern verlängert, die in den Sterbeszenen Joachim Ziemssens und Mijnheer Peeperkorns verarbeitet sind. Erst der nächste Abschnitt gilt Peeperkorns Abkunft von Andersens «Die Nachtmütze des Hagestolzes». Die ersten drei Kapitel seines Buches bestehen strenggenommen aus Abschweifungen, Abschweifungen rund um Regenschirme, Galoschen, Papageien, Zahnweh und Nachtmützen im frühen Erzählwerk, den «Buddenbrooks» und namentlich dem «Doktor Faustus». Wenn er das vierte Kapitel auf einem Drittel der Gesamtstrecke des Buchs schliesst, hat er den Märchencode des «Totentanz»-Kapitels freigelegt und die neun für Karen Karstedt und Mijnheer Peeperkorn zuständigen Texte versammelt. Das fünfte Kapitel behandelt die Zuständigkeit von der «Kleinen Seejungfrau» für den «Kleinen Herrn Friedemann», «Tonio Kröger», «Königliche Hoheit», «Tod in Venedig» und «Doktor Faustus». Im «Zauberberg» spielt das Märchen keine Rolle. Erst mit dem nächsten, dem sechsten Kapitel nähert sich Maar dem Kernstück seiner Untersuchung, den Tomographien Joachim Ziemssens und Hans Castorps. Am Ende hat er die Märchenhaut dreier Kapitel des Romans freigelegt. Was aber bedeutet sein Fund speziell für den «Zauberberg», was für die Thomas-Mann-Philologie? Maar rührt an solche Fragen nicht. Nicht als erzählerischer Baustein interessieren ihn seine Quellenfunde, nicht die hermeneutischen, semiotischen oder diskursanalytischen Konsequenzen für den Roman. Allerdings hat die Methodenabstinenz seiner Untersuchungen Methode. Er erläutert sie im einleitenden Kapitel: «Schön ist der Beziehungsreichtum. Noch schöner ist das selbstgenügsame Detail, das diesen Reichtum nicht nötig hat. Seine Würde ist die der Autonomie, sein Stolz der Hamletsche des auf sich gestellten Tatenlosen.» Hinter dem Detail-Panegyrikus verbirgt sich die Vorstellung, Detail und Texttotale verhielten sich zueinander wie Teil und Ganzes in Hegels in sich gekrümmtem logischem System, in dem die beiden Begriffe biegsam im jeweils anderen verschmelzen. Beide sind autonom und unselbständig zugleich. Die «Autonomie» des Details soll die nackte Motivsammlung und Figurenstudie rechtfertigen: «Die Interpretation, die das Kunstwerk als wohlgeordnetes Gefüge von Zwecken betrachtet, leistet einen notwendigen Dienst. Je genauer und ingeniöser der von ihr offenzulegende Zweckkosmos konstruiert ist, desto reiner strahlt das autonome Detail.» Aber Maar stösst zu «Zwecken», geschweige denn zu einer «Interpretation» der Figuren erst im VI. Kapitel vor, wenn er sich den Gestalten Joachim Ziemssens und Hans Castorps nähert. – Einst gab Andersens Märchen vom entlaufenen Schatten Friedrich Hebbel die Metapher für seine Kritik des blinden Detailrealismus der Dorfidylliker des 19. Jh. und namentlich Stifters: «Kurz, das Komma zieht den Frack an und lächelt stolz und selbstgefällig auf den Satz herab, dem es doch allein seine Existenz verdankt.» Der «Satz» im vorliegenden philologischen Idyllikerfall lässt fünf Kapitel auf sich warten und wird umständlich präsentiert, aber kostbar ist er. Im VI. Kapitel nähert sich Maar den kunstmythischen Substanzen der Castorp-Figur und seines «Bruders, Reisekameraden und anderen Ich», Joachim Ziemssen, dessen Geschichte den Zeitroman Thomas Manns in ein reversibles Gebilde verwandelt und Castorps Geschichte über die Erzählgrenzen hinaus in die Zukunft verlängert. Andersens «Reisekamerad» und «Turmwächter Ole» modellieren die beiden Figuren zur Doppelgestalt des furchtlos Naiven und stillen Kameraden, der dem anderen bei seinem Abenteuer in die Welt der Liebe und des Todes beisteht. Der «Zauberberg» ist in Andersens «Reisekamerad» als Berg jenes Zauberers vorgebildet, in dessen Innern auf den Weltwanderer Johannes das Lösungswort des aufgegebenen Rätsels wartet. Johannes/Hans Castorps Roman setzt im Auftrag seines Autors dem Ästhetizismus der «Betrachtungen eines Unpolitischen» eine ethisch-humanitäre Position entgegen und deutet den alten Gegensatz von Ethik und Ästhetik als Zweideutigkeit gegenbürgerlich künstlerischer Existenz. Weiter geistert die Frage durch den Text, warum Ziemssens Geist beschworen wird. Maar hat sein Material dramaturgisch bearbeitet und als Rätselspiel organisiert. Er ästhetisiert seine «Neuigkeiten». Tatsächlich ist seine wissenschaftliche Arbeit eine verführerisch geschriebene Erzählung, die um die identifikatorische Gefolgschaft des Lesers wirbt. Naphta ist «unliebenswert»? Warum anders, als um den Leser emotional zu gewinnen? Warum sonst erleidet der Pfeffergeselle Andersens ein Schicksal, «vor dem selbst ein Eisenherz schmelzen müsste»? «Um Antons Geschicke weiter zu verfolgen, müssen wir uns ein Herz fassen und in den ‹Totentanz› hineinspringen . . .» Ja, warum zum Teufel nicht? Seinen effektvoll in Szene gesetzten Spaziergang durch die Figurenwelt Thomas Manns intoniert Maar in der Ouverture: «Auch Künstler sind nur Menschen und sprechen am liebsten von sich selbst. Sie legen diese Eigenschaft nicht ab, sobald sie sich an die Arbeit machen. Im Gegenteil...» lieben sie ebenso wie Literaturkritiker und Literaturwissenschafter die Spiegel, in denen sie Text und sich selbst vervielfältigen. Zu Maars Unterhaltungsspiel mit dem Leser gehören das Rätsel um Ziemssen, der am Ende als Schutzengel Castorps enttarnt wird, und das Geheimnis der fehlenden Buchstaben auf den Spielmarken der Geisterseher. Der Geist Ziemssens macht sich durch ein Glas bemerkbar, das sich im Kapitel «Fragwürdigstes» zwischen einem Buchstabenspiel bewegt. Die Auflösung des Rätsels führt ans Ende des Buchs, wo sich die 25 Buchstaben in 25 Zinnsoldaten verwandeln. Deren einbeinigen Märchenbruder, Andersens «Standhaften Zinnsoldaten», hat Thomas Mann als «Symbol meines Lebens» bezeichnet. Maar hat ihm, arg umständlich zwar und zeremoniös, ein schönes Denkmal gesetzt. Die «Zauberberg»-Deutung ist nicht auf neue, aber sehr viel gediegenere Grundlagen gestellt worden. (Sibylle Cramer), Fischer, S, 1997, Fischer: Fischer, 2004. 2004. Softcover. 22,5 x 14,9 x 2,7 cm. Während seines Prozesses in Jerusalem verfasste der ehemalige SS-Obersturmbannführer Eichmann umfangreiche Aufzeichnungen, bekannt als Eichmann-Memoiren. Die Autorin rekonstruiert in ihrem vielbeachteten Buch Eichmanns Recht-Eichmanns Recht- fertigungsstrategie, mit der er sich als kleines Rädchen im Getriebe hinzustellen suchte, und macht den Prozess der Verdrängung sichtbar, der ihn an seine untergeordnete Rolle glauben ließ. Holocaust Die "Memoiren" von Adolf Eichmann haben immer wieder die Weltpresse beschäftigt. Der ehemalige SS-Obersturmbannführer gilt als der Hauptverantwortliche für die Durchführung der "Endlösung", der die Deportationen Hunderttausender Menschen in die nationalsozialistischen Vernichtungslager organisiert und vorangetrieben hat. "Memoiren" hat er jedoch nie geschrieben. Die 1961 im Gefängnis in Israel verfassten Aufzeichnungen - seit kurzem im israelischen Staatsarchiv zugänglich - sind unter dem Galgen geschriebene Rechtfertigungsschriften1200 Seiten in Vorbereitung seines Kreuzverhörs vor dem israelischen Gerichtshof. Hinzu kommt noch ein vergessenes, 67 Tonbänder umfassendes Interview, das Eichmann 1956 bis 1959 in seinem argentinischen Versteck dem niederländischen Journalisten und ehemaligen SS-Offizier Willem Sassen gab. Mit Rückgriff auf entscheidende Stationen seiner NS-Karriere analysiert Irmtrud Wojak die Rechtfertigungsstrategien Eichmanns und den fortschreitenden Prozess der Verdrängung dieser "Erscheinungsform Mensch" (wie er sich nannte) beim Versuch, die unermessliche Schuld von sich abzuweisen. Eichmanns Sichtweise fand zum Teil Eingang in die Holocaust-Forschung. Dies wird hier aufgedeckt und revidiert. Während seines Prozesses in Jerusalem verfasste der ehemalige SS-Obersturmbannführer Eichmann umfangreiche Aufzeichnungen, bekannt als Eichmann-Memoiren. Die Autorin rekonstruiert in ihrem vielbeachteten Buch Eichmanns Recht-Eichmanns Recht- fertigungsstrategie, mit der er sich als kleines Rädchen im Getriebe hinzustellen suchte, und macht den Prozess der Verdrängung sichtbar, der ihn an seine untergeordnete Rolle glauben ließ. Holocaust Die "Memoiren" von Adolf Eichmann haben immer wieder die Weltpresse beschäftigt. Der ehemalige SS-Obersturmbannführer gilt als der Hauptverantwortliche für die Durchführung der "Endlösung", der die Deportationen Hunderttausender Menschen in die nationalsozialistischen Vernichtungslager organisiert und vorangetrieben hat. "Memoiren" hat er jedoch nie geschrieben. Die 1961 im Gefängnis in Israel verfassten Aufzeichnungen - seit kurzem im israelischen Staatsarchiv zugänglich - sind unter dem Galgen geschriebene Rechtfertigungsschriften1200 Seiten in Vorbereitung seines Kreuzverhörs vor dem israelischen Gerichtshof. Hinzu kommt noch ein vergessenes, 67 Tonbänder umfassendes Interview, das Eichmann 1956 bis 1959 in seinem argentinischen Versteck dem niederländischen Journalisten und ehemaligen SS-Offizier Willem Sassen gab. Mit Rückgriff auf entscheidende Stationen seiner NS-Karriere analysiert Irmtrud Wojak die Rechtfertigungsstrategien Eichmanns und den fortschreitenden Prozess der Verdrängung dieser "Erscheinungsform Mensch" (wie er sich nannte) beim Versuch, die unermessliche Schuld von sich abzuweisen. Eichmanns Sichtweise fand zum Teil Eingang in die Holocaust-Forschung. Dies wird hier aufgedeckt und revidiert., Fischer, 2004, Königsfurt-Urania Verlag: Königsfurt-Urania Verlag, 2005. 2005. Softcover. 21,4 x 13,4 x 2,2 cm. Die Frau im Märchen gibt es nicht. Und schon gar nicht trifft die Meinung zu, die Frau im Märchen sei geduldig leidend, inaktiv, dem Helden und der alles bestimmenden Männerwelt untergeordnet. Da das Märchen kulturgeschichtliche und psychologische Sachverhalte reflektiert, symbolisiert und interpretiert, ist auch das Bild der Frau im Märchen äußerst facettenreich; aus der Vielfalt werden hier die Prinzessin, die Hexe, die Spinnerin und die liebende Frau auf der Suchwanderung nach ihrem entrückten Manne vorgestellt. Ebenso sind ethnische und historische Verhältnisse bestimmendanders wird die Frau in den »Kinder- und Hausmärchen« der Brüder Grimm aufgefasst, anders im russischen (Heldenfrau, Baba Jaga) oder im afrikanischen Märchen. Ob auch so zurückliegende Lebensformen wie das Matriarchat im heutigen Märchen nachwirken, wie vielfach behauptet wird (Erbfolge über die Königstochter, Große Mutter, Geschwisterehe u.a.), lohnt der Überprüfung. Aus der Konfrontation der sich als emanzipiert verstehenden »modernen« Frau mit ihrem traditionsreichen »konservativen« Pendant im Märchen entstand die zeitgenössische Märchenkritik, insbesondere im angelsächsischen Raum. - So gehen die 12 Autoren dieses Bandes von sehr differgierenden Betrachtungsweisen des gleichen Themas aus - der Leser mag selber urteilen, welche von ihnen am engsten ins Zentrum des Märchens führt. Sigrid Früh, geboren 1935, Studium der Germanistik und Volkskunde in Tübingen und Zürich. Heute ist sie eine bekannte Sagen- und Märchenforscherinnen Deutschlands, hält Vorträge und Seminare. Sie lebt und arbeitet in Kernen im Remstal. InhaltVorwort Rainer Wehse Die Prinzessin Heino Gehrts »Der weiße Wolf« Die Suchwanderung des Weibes Heinrich J. Dingeldein »Hexe« und Märchen Marianne Rumpf Spinnerinnen und Spinnen. Märchendeutung aus kulturhistorischer Sicht Heinz Rölleke Die Frau in den Märchen der Brüder Grimm Barbara Gobrecht Die Frau im russischen Märchen Sigrid Schmidt Die Frau in afrikanischen Nama-Volkserzählungen Franz Vonessen Die Große Mutter im Märchen Peter Wolfersdorf Die Suche nach dem »Matriarchat« im Märchen Kay Stone »Macht mit mir, was ihr wollt« Frauen und Erzählen heute Jack Zipes Der Prinz wird nicht kommen Feministische Märchen und Kulturkritik in den USA und in England Natascha Würzbach Feministische Forschung in Literaturwissenschaft und Volkskunde. Neue Fragestellungen und Probleme der TheoriebildungSigrid Früh, geboren 1935, Studium der Germanistik und Volkskunde in Tübingen und Zürich. Heute ist sie eine bekannte Sagen- und Märchenforscherinnen Deutschlands, hält Vorträge und Seminare. Sie lebt und arbeitet in Kernen im Remstal. Geboren 1935 in WN-Hohenacker (Rems-Murr-Kreis) Studium in Tübingen und Zürich (Germanistik und Volkskunde); Lehr- und Vortragstätigkeit in Pädagogischen Hochschulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und Schulen; Organisierte und leitete den Internationalen Kongress „Die Frau im Märchen“ (1982); „Essen und Trinken im Märchen“ (1994), (zusammen mit Wolfgang Schultze); Ebenfalls zusammen mit Wolfgang Schultze: „Mann und Frau im Märchen“. (2001); Mitarbeit bei verschiedenen Rundfunk - und Fernsehsendungen; Mitinitiatorin verschiedener Märchentage; 1997 Okt. ist sie 1.Vorsitzende in dem Verein „schwäbische mund.art“ e.V.; 2003 am 25. Oktober den Wildweibchenpreis der Gemeinde Reichelsheim; 2004 am 22. September den Gertrud-Hempel-Volkserzähler-Preis in Rheine; Veröffentlichungen Königsfurt Verlag, Krummwisch: Honig der wilden Bienen: Märchen von Leben u. Tod , Sept. 2003; Sigrid Frühs Märchenschätze, mit CD, Mai 2005; Sonderausgabe Russische Märchen, Früh/Walch, März 2006; Königsfurt-Urania Verlag, Krummwisch: Sonderausgabe Frauenmärchen, 2008; Sonderausgabe Märchen von Hexen & weise Frauen 2008; Sonderausgabe Märchen vom Wünschen, Früh/Reitmaier 2009; Sonderausgabe Märchen von Pferden, Früh/Schultze 2009; Unionsverlag CH-Zürich: Die Schwarze Frau, Kraft und Mythos der schwarzen Madonna, Früh/Derungs, 2003; edition amalia CH- Grenchen: Der Kult der drei heiligen Frauen, Mythen, Märchen und Orte der Heilkraft, Früh/Derungs 2008; TimonVerlag Hamburg: Die Reise mit dem Sonnenwagen, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von der Sonne, Sept. 2007; Geheimnisvolle Winter und Weihnachtszeit, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von Martini bis Lichtmess, Sept. 2007; Der Zauber des Frühlings, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von Fastnacht bis Pfingsten, März 2008; Königsfurt-Urania Verlag: Märchen von Mütter und Töchter Früh/Krawczyk Sept. 2009; Über das Märchen bekommen Schüler Zugang zur Literatur. Die Märchen werden frei erzählt und nicht vorgelesen. Ich lege großen Wert auf das Gespräch mit Schülern. Einige meiner Schwerpunkte sind Frauengestalten, Außenseiter und Randgruppen im Spiegel der Märchen und Sagen.Die Frau im Märchen Forschungsbeiträge aus der Welt der Märchen [Gebundene Ausgabe] von Europäische Märchengesellschaft (Herausgeber), Sigrid Früh (Herausgeber), Rainer Wese (Herausgeber) Rainer Wehse Heino Gehrts Heinrich J Dingeldein Einbandart Paperback Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Germanistik Märchen ISBN-10 3-89875-967-9 / 3898759679 ISBN-13 978-3-89875-967-0 / 9783898759670 Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Germanistik Märchen Geisteswissenschaften Die Frau im Märchen gibt es nicht. Und schon gar nicht trifft die Meinung zu, die Frau im Märchen sei geduldig leidend, inaktiv, dem Helden und der alles bestimmenden Männerwelt untergeordnet. Da das Märchen kulturgeschichtliche und psychologische Sachverhalte reflektiert, symbolisiert und interpretiert, ist auch das Bild der Frau im Märchen äußerst facettenreich; aus der Vielfalt werden hier die Prinzessin, die Hexe, die Spinnerin und die liebende Frau auf der Suchwanderung nach ihrem entrückten Manne vorgestellt. Ebenso sind ethnische und historische Verhältnisse bestimmendanders wird die Frau in den »Kinder- und Hausmärchen« der Brüder Grimm aufgefasst, anders im russischen (Heldenfrau, Baba Jaga) oder im afrikanischen Märchen. Ob auch so zurückliegende Lebensformen wie das Matriarchat im heutigen Märchen nachwirken, wie vielfach behauptet wird (Erbfolge über die Königstochter, Große Mutter, Geschwisterehe u.a.), lohnt der Überprüfung. Aus der Konfrontation der sich als emanzipiert verstehenden »modernen« Frau mit ihrem traditionsreichen »konservativen« Pendant im Märchen entstand die zeitgenössische Märchenkritik, insbesondere im angelsächsischen Raum. - So gehen die 12 Autoren dieses Bandes von sehr differgierenden Betrachtungsweisen des gleichen Themas aus - der Leser mag selber urteilen, welche von ihnen am engsten ins Zentrum des Märchens führt. Sigrid Früh, geboren 1935, Studium der Germanistik und Volkskunde in Tübingen und Zürich. Heute ist sie eine bekannte Sagen- und Märchenforscherinnen Deutschlands, hält Vorträge und Seminare. Sie lebt und arbeitet in Kernen im Remstal. InhaltVorwort Rainer Wehse Die Prinzessin Heino Gehrts »Der weiße Wolf« Die Suchwanderung des Weibes Heinrich J. Dingeldein »Hexe« und Märchen Marianne Rumpf Spinnerinnen und Spinnen. Märchendeutung aus kulturhistorischer Sicht Heinz Rölleke Die Frau in den Märchen der Brüder Grimm Barbara Gobrecht Die Frau im russischen Märchen Sigrid Schmidt Die Frau in afrikanischen Nama-Volkserzählungen Franz Vonessen Die Große Mutter im Märchen Peter Wolfersdorf Die Suche nach dem »Matriarchat« im Märchen Kay Stone »Macht mit mir, was ihr wollt« Frauen und Erzählen heute Jack Zipes Der Prinz wird nicht kommen Feministische Märchen und Kulturkritik in den USA und in England Natascha Würzbach Feministische Forschung in Literaturwissenschaft und Volkskunde. Neue Fragestellungen und Probleme der TheoriebildungSigrid Früh, geboren 1935, Studium der Germanistik und Volkskunde in Tübingen und Zürich. Heute ist sie eine bekannte Sagen- und Märchenforscherinnen Deutschlands, hält Vorträge und Seminare. Sie lebt und arbeitet in Kernen im Remstal. Geboren 1935 in WN-Hohenacker (Rems-Murr-Kreis) Studium in Tübingen und Zürich (Germanistik und Volkskunde); Lehr- und Vortragstätigkeit in Pädagogischen Hochschulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und Schulen; Organisierte und leitete den Internationalen Kongress „Die Frau im Märchen“ (1982); „Essen und Trinken im Märchen“ (1994), (zusammen mit Wolfgang Schultze); Ebenfalls zusammen mit Wolfgang Schultze: „Mann und Frau im Märchen“. (2001); Mitarbeit bei verschiedenen Rundfunk - und Fernsehsendungen; Mitinitiatorin verschiedener Märchentage; 1997 Okt. ist sie 1.Vorsitzende in dem Verein „schwäbische mund.art“ e.V.; 2003 am 25. Oktober den Wildweibchenpreis der Gemeinde Reichelsheim; 2004 am 22. September den Gertrud-Hempel-Volkserzähler-Preis in Rheine; Veröffentlichungen Königsfurt Verlag, Krummwisch: Honig der wilden Bienen: Märchen von Leben u. Tod , Sept. 2003; Sigrid Frühs Märchenschätze, mit CD, Mai 2005; Sonderausgabe Russische Märchen, Früh/Walch, März 2006; Königsfurt-Urania Verlag, Krummwisch: Sonderausgabe Frauenmärchen, 2008; Sonderausgabe Märchen von Hexen & weise Frauen 2008; Sonderausgabe Märchen vom Wünschen, Früh/Reitmaier 2009; Sonderausgabe Märchen von Pferden, Früh/Schultze 2009; Unionsverlag CH-Zürich: Die Schwarze Frau, Kraft und Mythos der schwarzen Madonna, Früh/Derungs, 2003; edition amalia CH- Grenchen: Der Kult der drei heiligen Frauen, Mythen, Märchen und Orte der Heilkraft, Früh/Derungs 2008; TimonVerlag Hamburg: Die Reise mit dem Sonnenwagen, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von der Sonne, Sept. 2007; Geheimnisvolle Winter und Weihnachtszeit, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von Martini bis Lichtmess, Sept. 2007; Der Zauber des Frühlings, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von Fastnacht bis Pfingsten, März 2008; Königsfurt-Urania Verlag: Märchen von Mütter und Töchter Früh/Krawczyk Sept. 2009; Über das Märchen bekommen Schüler Zugang zur Literatur. Die Märchen werden frei erzählt und nicht vorgelesen. Ich lege großen Wert auf das Gespräch mit Schülern. Einige meiner Schwerpunkte sind Frauengestalten, Außenseiter und Randgruppen im Spiegel der Märchen und Sagen.Die Frau im Märchen Forschungsbeiträge aus der Welt der Märchen [Gebundene Ausgabe] von Europäische Märchengesellschaft (Herausgeber), Sigrid Früh (Herausgeber), Rainer Wese (Herausgeber) Rainer Wehse Heino Gehrts Heinrich J Dingeldein Einbandart Paperback Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Germanistik Märchen ISBN-10 3-89875-967-9 / 3898759679 ISBN-13 978-3-89875-967-0 / 9783898759670, Ksfurt-Urania Verlag, 2005

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Die Frau im Märchen Veröffentlichungen der Europäischen Märchengesellschaft Bd.8 von Sigrid Früh (Autor), Rainer Wehse (Autor) Die Frau im Märchen gibt es nicht. Und schon gar nicht trifft die Meinung zu, die Frau im Mär - Europäische Märchengesellschaft (Herausgeber), Sigrid Früh (Herausgeber), Rainer Wese (Herausgeber)
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Die Frau im Märchen Veröffentlichungen der Europäischen Märchengesellschaft Bd.8 von Sigrid Früh (Autor), Rainer Wehse (Autor) Die Frau im Märchen gibt es nicht. Und schon gar nicht trifft die Meinung zu, die Frau im Mär - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783898759670

Gebundene Ausgabe, ID: 523278423

Königsfurt-Urania Verlag: Königsfurt-Urania Verlag, 2005. 2005. Softcover. 21,4 x 13,4 x 2,2 cm. Die Frau im Märchen gibt es nicht. Und schon gar nicht trifft die Meinung zu, die Frau im Märchen sei geduldig leidend, inaktiv, dem Helden und der alles bestimmenden Männerwelt untergeordnet. Da das Märchen kulturgeschichtliche und psychologische Sachverhalte reflektiert, symbolisiert und interpretiert, ist auch das Bild der Frau im Märchen äußerst facettenreich; aus der Vielfalt werden hier die Prinzessin, die Hexe, die Spinnerin und die liebende Frau auf der Suchwanderung nach ihrem entrückten Manne vorgestellt. Ebenso sind ethnische und historische Verhältnisse bestimmendanders wird die Frau in den »Kinder- und Hausmärchen« der Brüder Grimm aufgefasst, anders im russischen (Heldenfrau, Baba Jaga) oder im afrikanischen Märchen. Ob auch so zurückliegende Lebensformen wie das Matriarchat im heutigen Märchen nachwirken, wie vielfach behauptet wird (Erbfolge über die Königstochter, Große Mutter, Geschwisterehe u.a.), lohnt der Überprüfung. Aus der Konfrontation der sich als emanzipiert verstehenden »modernen« Frau mit ihrem traditionsreichen »konservativen« Pendant im Märchen entstand die zeitgenössische Märchenkritik, insbesondere im angelsächsischen Raum. - So gehen die 12 Autoren dieses Bandes von sehr differgierenden Betrachtungsweisen des gleichen Themas aus - der Leser mag selber urteilen, welche von ihnen am engsten ins Zentrum des Märchens führt. Sigrid Früh, geboren 1935, Studium der Germanistik und Volkskunde in Tübingen und Zürich. Heute ist sie eine bekannte Sagen- und Märchenforscherinnen Deutschlands, hält Vorträge und Seminare. Sie lebt und arbeitet in Kernen im Remstal. InhaltVorwort Rainer Wehse Die Prinzessin Heino Gehrts »Der weiße Wolf« Die Suchwanderung des Weibes Heinrich J. Dingeldein »Hexe« und Märchen Marianne Rumpf Spinnerinnen und Spinnen. Märchendeutung aus kulturhistorischer Sicht Heinz Rölleke Die Frau in den Märchen der Brüder Grimm Barbara Gobrecht Die Frau im russischen Märchen Sigrid Schmidt Die Frau in afrikanischen Nama-Volkserzählungen Franz Vonessen Die Große Mutter im Märchen Peter Wolfersdorf Die Suche nach dem »Matriarchat« im Märchen Kay Stone »Macht mit mir, was ihr wollt« Frauen und Erzählen heute Jack Zipes Der Prinz wird nicht kommen Feministische Märchen und Kulturkritik in den USA und in England Natascha Würzbach Feministische Forschung in Literaturwissenschaft und Volkskunde. Neue Fragestellungen und Probleme der TheoriebildungSigrid Früh, geboren 1935, Studium der Germanistik und Volkskunde in Tübingen und Zürich. Heute ist sie eine bekannte Sagen- und Märchenforscherinnen Deutschlands, hält Vorträge und Seminare. Sie lebt und arbeitet in Kernen im Remstal. Geboren 1935 in WN-Hohenacker (Rems-Murr-Kreis) Studium in Tübingen und Zürich (Germanistik und Volkskunde); Lehr- und Vortragstätigkeit in Pädagogischen Hochschulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und Schulen; Organisierte und leitete den Internationalen Kongress „Die Frau im Märchen“ (1982); „Essen und Trinken im Märchen“ (1994), (zusammen mit Wolfgang Schultze); Ebenfalls zusammen mit Wolfgang Schultze: „Mann und Frau im Märchen“. (2001); Mitarbeit bei verschiedenen Rundfunk - und Fernsehsendungen; Mitinitiatorin verschiedener Märchentage; 1997 Okt. ist sie 1.Vorsitzende in dem Verein „schwäbische mund.art“ e.V.; 2003 am 25. Oktober den Wildweibchenpreis der Gemeinde Reichelsheim; 2004 am 22. September den Gertrud-Hempel-Volkserzähler-Preis in Rheine; Veröffentlichungen Königsfurt Verlag, Krummwisch: Honig der wilden Bienen: Märchen von Leben u. Tod , Sept. 2003; Sigrid Frühs Märchenschätze, mit CD, Mai 2005; Sonderausgabe Russische Märchen, Früh/Walch, März 2006; Königsfurt-Urania Verlag, Krummwisch: Sonderausgabe Frauenmärchen, 2008; Sonderausgabe Märchen von Hexen & weise Frauen 2008; Sonderausgabe Märchen vom Wünschen, Früh/Reitmaier 2009; Sonderausgabe Märchen von Pferden, Früh/Schultze 2009; Unionsverlag CH-Zürich: Die Schwarze Frau, Kraft und Mythos der schwarzen Madonna, Früh/Derungs, 2003; edition amalia CH- Grenchen: Der Kult der drei heiligen Frauen, Mythen, Märchen und Orte der Heilkraft, Früh/Derungs 2008; TimonVerlag Hamburg: Die Reise mit dem Sonnenwagen, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von der Sonne, Sept. 2007; Geheimnisvolle Winter und Weihnachtszeit, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von Martini bis Lichtmess, Sept. 2007; Der Zauber des Frühlings, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von Fastnacht bis Pfingsten, März 2008; Königsfurt-Urania Verlag: Märchen von Mütter und Töchter Früh/Krawczyk Sept. 2009; Über das Märchen bekommen Schüler Zugang zur Literatur. Die Märchen werden frei erzählt und nicht vorgelesen. Ich lege großen Wert auf das Gespräch mit Schülern. Einige meiner Schwerpunkte sind Frauengestalten, Außenseiter und Randgruppen im Spiegel der Märchen und Sagen.Die Frau im Märchen Forschungsbeiträge aus der Welt der Märchen [Gebundene Ausgabe] von Europäische Märchengesellschaft (Herausgeber), Sigrid Früh (Herausgeber), Rainer Wese (Herausgeber) Rainer Wehse Heino Gehrts Heinrich J Dingeldein Einbandart Paperback Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Germanistik Märchen ISBN-10 3-89875-967-9 / 3898759679 ISBN-13 978-3-89875-967-0 / 9783898759670 Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Germanistik Märchen Geisteswissenschaften Die Frau im Märchen gibt es nicht. Und schon gar nicht trifft die Meinung zu, die Frau im Märchen sei geduldig leidend, inaktiv, dem Helden und der alles bestimmenden Männerwelt untergeordnet. Da das Märchen kulturgeschichtliche und psychologische Sachverhalte reflektiert, symbolisiert und interpretiert, ist auch das Bild der Frau im Märchen äußerst facettenreich; aus der Vielfalt werden hier die Prinzessin, die Hexe, die Spinnerin und die liebende Frau auf der Suchwanderung nach ihrem entrückten Manne vorgestellt. Ebenso sind ethnische und historische Verhältnisse bestimmendanders wird die Frau in den »Kinder- und Hausmärchen« der Brüder Grimm aufgefasst, anders im russischen (Heldenfrau, Baba Jaga) oder im afrikanischen Märchen. Ob auch so zurückliegende Lebensformen wie das Matriarchat im heutigen Märchen nachwirken, wie vielfach behauptet wird (Erbfolge über die Königstochter, Große Mutter, Geschwisterehe u.a.), lohnt der Überprüfung. Aus der Konfrontation der sich als emanzipiert verstehenden »modernen« Frau mit ihrem traditionsreichen »konservativen« Pendant im Märchen entstand die zeitgenössische Märchenkritik, insbesondere im angelsächsischen Raum. - So gehen die 12 Autoren dieses Bandes von sehr differgierenden Betrachtungsweisen des gleichen Themas aus - der Leser mag selber urteilen, welche von ihnen am engsten ins Zentrum des Märchens führt. Sigrid Früh, geboren 1935, Studium der Germanistik und Volkskunde in Tübingen und Zürich. Heute ist sie eine bekannte Sagen- und Märchenforscherinnen Deutschlands, hält Vorträge und Seminare. Sie lebt und arbeitet in Kernen im Remstal. InhaltVorwort Rainer Wehse Die Prinzessin Heino Gehrts »Der weiße Wolf« Die Suchwanderung des Weibes Heinrich J. Dingeldein »Hexe« und Märchen Marianne Rumpf Spinnerinnen und Spinnen. Märchendeutung aus kulturhistorischer Sicht Heinz Rölleke Die Frau in den Märchen der Brüder Grimm Barbara Gobrecht Die Frau im russischen Märchen Sigrid Schmidt Die Frau in afrikanischen Nama-Volkserzählungen Franz Vonessen Die Große Mutter im Märchen Peter Wolfersdorf Die Suche nach dem »Matriarchat« im Märchen Kay Stone »Macht mit mir, was ihr wollt« Frauen und Erzählen heute Jack Zipes Der Prinz wird nicht kommen Feministische Märchen und Kulturkritik in den USA und in England Natascha Würzbach Feministische Forschung in Literaturwissenschaft und Volkskunde. Neue Fragestellungen und Probleme der TheoriebildungSigrid Früh, geboren 1935, Studium der Germanistik und Volkskunde in Tübingen und Zürich. Heute ist sie eine bekannte Sagen- und Märchenforscherinnen Deutschlands, hält Vorträge und Seminare. Sie lebt und arbeitet in Kernen im Remstal. Geboren 1935 in WN-Hohenacker (Rems-Murr-Kreis) Studium in Tübingen und Zürich (Germanistik und Volkskunde); Lehr- und Vortragstätigkeit in Pädagogischen Hochschulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und Schulen; Organisierte und leitete den Internationalen Kongress „Die Frau im Märchen“ (1982); „Essen und Trinken im Märchen“ (1994), (zusammen mit Wolfgang Schultze); Ebenfalls zusammen mit Wolfgang Schultze: „Mann und Frau im Märchen“. (2001); Mitarbeit bei verschiedenen Rundfunk - und Fernsehsendungen; Mitinitiatorin verschiedener Märchentage; 1997 Okt. ist sie 1.Vorsitzende in dem Verein „schwäbische mund.art“ e.V.; 2003 am 25. Oktober den Wildweibchenpreis der Gemeinde Reichelsheim; 2004 am 22. September den Gertrud-Hempel-Volkserzähler-Preis in Rheine; Veröffentlichungen Königsfurt Verlag, Krummwisch: Honig der wilden Bienen: Märchen von Leben u. Tod , Sept. 2003; Sigrid Frühs Märchenschätze, mit CD, Mai 2005; Sonderausgabe Russische Märchen, Früh/Walch, März 2006; Königsfurt-Urania Verlag, Krummwisch: Sonderausgabe Frauenmärchen, 2008; Sonderausgabe Märchen von Hexen & weise Frauen 2008; Sonderausgabe Märchen vom Wünschen, Früh/Reitmaier 2009; Sonderausgabe Märchen von Pferden, Früh/Schultze 2009; Unionsverlag CH-Zürich: Die Schwarze Frau, Kraft und Mythos der schwarzen Madonna, Früh/Derungs, 2003; edition amalia CH- Grenchen: Der Kult der drei heiligen Frauen, Mythen, Märchen und Orte der Heilkraft, Früh/Derungs 2008; TimonVerlag Hamburg: Die Reise mit dem Sonnenwagen, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von der Sonne, Sept. 2007; Geheimnisvolle Winter und Weihnachtszeit, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von Martini bis Lichtmess, Sept. 2007; Der Zauber des Frühlings, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von Fastnacht bis Pfingsten, März 2008; Königsfurt-Urania Verlag: Märchen von Mütter und Töchter Früh/Krawczyk Sept. 2009; Über das Märchen bekommen Schüler Zugang zur Literatur. Die Märchen werden frei erzählt und nicht vorgelesen. Ich lege großen Wert auf das Gespräch mit Schülern. Einige meiner Schwerpunkte sind Frauengestalten, Außenseiter und Randgruppen im Spiegel der Märchen und Sagen.Die Frau im Märchen Forschungsbeiträge aus der Welt der Märchen [Gebundene Ausgabe] von Europäische Märchengesellschaft (Herausgeber), Sigrid Früh (Herausgeber), Rainer Wese (Herausgeber) Rainer Wehse Heino Gehrts Heinrich J Dingeldein Einbandart Paperback Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Germanistik Märchen ISBN-10 3-89875-967-9 / 3898759679 ISBN-13 978-3-89875-967-0 / 9783898759670, Ksfurt-Urania Verlag, 2005

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Die Frau im Märchen Veröffentlichungen der Europäischen Märchengesellschaft Bd.8 von Sigrid Früh (Autor), Rainer Wehse (Autor) Die Frau im Märchen gibt es nicht. Und schon gar nicht trifft die Meinung - Europäische Märchengesellschaft (Herausgeber), Sigrid Früh (Herausgeber), Rainer Wese (Herausgeber)
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Die Frau im Märchen Veröffentlichungen der Europäischen Märchengesellschaft Bd.8 von Sigrid Früh (Autor), Rainer Wehse (Autor) Die Frau im Märchen gibt es nicht. Und schon gar nicht trifft die Meinung - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783898759670

Gebundene Ausgabe

[ED: Softcover], [PU: Königsfurt-Urania Verlag], Die Frau im Märchen gibt es nicht. Und schon gar nicht trifft die Meinung zu, die Frau im Märchen sei geduldig leidend, inaktiv, dem Helden und der alles bestimmenden Männerwelt untergeordnet. Da das Märchen kulturgeschichtliche und psychologische Sachverhalte reflektiert, symbolisiert und interpretiert, ist auch das Bild der Frau im Märchen äußerst facettenreich aus der Vielfalt werden hier die Prinzessin, die Hexe, die Spinnerin und die liebende Frau auf der Suchwanderung nach ihrem entrückten Manne vorgestellt. Ebenso sind ethnische und historische Verhältnisse bestimmendanders wird die Frau in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm aufgefasst, anders im russischen (Heldenfrau, Baba Jaga) oder im afrikanischen Märchen. Ob auch so zurückliegende Lebensformen wie das Matriarchat im heutigen Märchen nachwirken, wie vielfach behauptet wird (Erbfolge über die Königstochter, Große Mutter, Geschwisterehe u.a.), lohnt der Überprüfung. Aus der Konfrontation der sich als emanzipiert verstehenden modernen Frau mit ihrem traditionsreichen konservativen Pendant im Märchen entstand die zeitgenössische Märchenkritik, insbesondere im angelsächsischen Raum. - So gehen die 12 Autoren dieses Bandes von sehr differgierenden Betrachtungsweisen des gleichen Themas aus - der Leser mag selber urteilen, welche von ihnen am engsten ins Zentrum des Märchens führt. Sigrid Früh, geboren 1935, Studium der Germanistik und Volkskunde in Tübingen und Zürich. Heute ist sie eine bekannte Sagen- und Märchenforscherinnen Deutschlands, hält Vorträge und Seminare. Sie lebt und arbeitet in Kernen im Remstal. InhaltVorwort Rainer Wehse Die Prinzessin Heino Gehrts Der weiße Wolf Die Suchwanderung des Weibes Heinrich J. Dingeldein Hexe und Märchen Marianne Rumpf Spinnerinnen und Spinnen. Märchendeutung aus kulturhistorischer Sicht Heinz Rölleke Die Frau in den Märchen der Brüder Grimm Barbara Gobrecht Die Frau im russischen Märchen Sigrid Schmidt Die Frau in afrikanischen Nama-Volkserzählungen Franz Vonessen Die Große Mutter im Märchen Peter Wolfersdorf Die Suche nach dem Matriarchat im Märchen Kay Stone Macht mit mir, was ihr wollt Frauen und Erzählen heute Jack Zipes Der Prinz wird nicht kommen Feministische Märchen und Kulturkritik in den USA und in England Natascha Würzbach Feministische Forschung in Literaturwissenschaft und Volkskunde. Neue Fragestellungen und Probleme der TheoriebildungSigrid Früh, geboren 1935, Studium der Germanistik und Volkskunde in Tübingen und Zürich. Heute ist sie eine bekannte Sagen- und Märchenforscherinnen Deutschlands, hält Vorträge und Seminare. Sie lebt und arbeitet in Kernen im Remstal. Geboren 1935 in WN-Hohenacker (Rems-Murr-Kreis) Studium in Tübingen und Zürich (Germanistik und Volkskunde) Lehr- und Vortragstätigkeit in Pädagogischen Hochschulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und Schulen Organisierte und leitete den Internationalen Kongress Die Frau im Märchen (1982) Essen und Trinken im Märchen (1994), (zusammen mit Wolfgang Schultze) Ebenfalls zusammen mit Wolfgang Schultze: Mann und Frau im Märchen. (2001) Mitarbeit bei verschiedenen Rundfunk - und Fernsehsendungen Mitinitiatorin verschiedener Märchentage 1997 Okt. ist sie 1.Vorsitzende in dem Verein schwäbische mund.art e.V. 2003 am 25. Oktober den Wildweibchenpreis der Gemeinde Reichelsheim 2004 am 22. September den Gertrud-Hempel-Volkserzähler-Preis in Rheine Veröffentlichungen Königsfurt Verlag, Krummwisch: Honig der wilden Bienen: Märchen von Leben u. Tod , Sept. 2003 Sigrid Frühs Märchenschätze, mit CD, Mai 2005 Sonderausgabe Russische Märchen, Früh/Walch, März 2006 Königsfurt-Urania Verlag, Krummwisch: Sonderausgabe Frauenmärchen, 2008 Sonderausgabe Märchen von Hexen & weise Frauen 2008 Sonderausgabe Märchen vom Wünschen, Früh/Reitmaier 2009 Sonderausgabe Märchen von Pferden, Früh/Schultze 2009 Unionsverlag CH-Zürich: Die Schwarze Frau, Kraft und Mythos der schwarzen Madonna, Früh/Derungs, 2003 edition amalia CH- Grenchen: Der Kult der drei heiligen Frauen, Mythen, Märchen und Orte der Heilkraft, Früh/Derungs 2008 TimonVerlag Hamburg: Die Reise mit dem Sonnenwagen, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von der Sonne, Sept. 2007 Geheimnisvolle Winter und Weihnachtszeit, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von Martini bis Lichtmess, Sept. 2007 Der Zauber des Frühlings, Märchen,Sagen, Brauchtum und Lieder von Fastnacht bis Pfingsten, März 2008 Königsfurt-Urania Verlag: Märchen von Mütter und Töchter Früh/Krawczyk Sept. 2009 Über das Märchen bekommen Schüler Zugang zur Literatur. Die Märchen werden frei erzählt und nicht vorgelesen. Ich lege großen Wert auf das Gespräch mit Schülern. Einige meiner Schwerpunkte sind Frauengestalten, Außenseiter und Randgruppen im Spiegel der Märchen und Sagen.Die Frau im Märchen Forschungsbeiträge aus der Welt der Märchen [Gebundene Ausgabe] von Europäische Märchengesellschaft (Herausgeber), Sigrid Früh (Herausgeber), Rainer Wese (Herausgeber) Rainer Wehse Heino Gehrts Heinrich J Dingeldein Einbandart Paperback Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Germanistik Märchen ISBN-10 3-89875-967-9 / 3898759679 ISBN-13 978-3-89875-967-0 / 9783898759670, DE, [SC: 6.95], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 21,4 x 13,4 x 2,2 cm, [GW: 2000g], [PU: Königsfurt-Urania Verlag], 2005, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, Banküberweisung, Internationaler Versand

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Die Frau im Märchen

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EAN (ISBN-13): 9783898759670
ISBN (ISBN-10): 3898759679
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Königsfurt-Urania Verlag

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