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Leni Riefenstahl - Die Verführung des Talents. - Rother, Rainer
(*)
Rother, Rainer:
Leni Riefenstahl - Die Verführung des Talents. - gebunden oder broschiert

2000, ISBN: 3894873604

ID: 2296740939

[EAN: 9783894873608], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 1.9], [PU: Henschel, Berlin,], Jacket, 288 Seiten, zahlreiche SW-Fotos auf Tafeln, Inhaltsverzeichnis, Zeittafel, Filmo- und Bibliographie, Personenregister, Schutzumschlag Rother beschreibt Werk und Karriere der umstrittensten Regisseurin der Filmgeschichte im historischen Kontext. Dabei werden einige der bekanntesten Legenden anhand bisher unberücksichtigter Akten und Dokumente korrigiert. Rother zeichnet das Bild einer ebenso durchsetzungsfähigen wie talentierten Frau. Inhalt: Einleitung. Erster Teil: Das Talent / Anfänge / Überkompensation / Der erste Auftritt / Eine Ahnung neuer Herrlichkeit im Tanz / Debüt als Hauptdarstellerin / Kämpfe in Schnee und Eis / Auftritt der Autorin / Zwei Lesarten einer Geschichte / "Das blaue Licht". Zweiter Teil: Das Genie des NS-Films / Eine neue Art Film - "Sieg des Glaubens" / Hinter den Kulissen des ersten Parteitagsfilms / Parteiauftrag: Eine neue Qualität / Stilisierung und Spontaneität / Die Autorin des NS-Films / Eine Geschichte der "Bewegung" / Der Parteitagsfilm - ein Dokument? / Die Erzählung vom Parteitag / Die Autorin / Tage der Freiheit / Der beste Sportfilm aller Zeiten / Die Gipfelstürmerin / Ein Auftragswerk / Politische Bedeutung eines "unpolitischen" Films / Spiel und Spannung / Die Funktion des Genies / Reisediplomatie / Stil-Ereignisse und "heroische Reportagen" / Ein Filmgelände für Leni Riefenstahl. Dritter Teil: Abseits der Macht / Teilrückzug "Tiefland" / Vom Wunschprojekt zur Variation / Neuer Blick auf altes Terrain / Die Wiederkehr des Verdrängten / Klatschgeschichten und Prozesse / Unschuld im Vergleich / Komparsen aus dem Lager / Die Toten von Ko?skie /Symbolische Schuld / Projekte / Repetition des Vergangenen / Afrika / Eine Frage von Recht und Takt / Renaissance ohne Rehabilitation / Anmerkungen / Anhang. LENI RIEFENSTAHL, 1902 in Berlin geboren, Schauspielerin, Regisseurin und Fotografin. Sie war menschlich eine der faszinierendsten, filmisch eine der bedeutendsten und politisch eine der umstrittensten Frauen unserer Zeit. Sie studierte Malerei und begann ihre künstlerische Laufbahn als Tänzerin. Schon nach ihrem ersten Tanzauftritt wurde sie so berühmt, daß Max Reinhardt sie für sein Deutsches Theater engagierte. Eine Knieverletzung beendete ihre sensationelle Karriere. Danach wurde sie als Schauspielerin, Filmregisseurin, Filmproduzentin und Fotoreporterin weltberühmt. Als Darstellerin in den Filmen »Der heilige Berg« (1926), »Der große Sprung« (1927), »Die weiße Hölle vom Piz Palü« (1929), »Stürme über dem Mont Blanc« (1930), »Der weiße Rausch« (1931), »Das Blaue Licht« (1932) und »SOS-Eisberg« (1933) wurde sie weltbekannt. Ihre größten Erfolge errang sie mit dem Dokumentarfilm »Triumph des Willens«, genannt nach dem Reichsparteitag 1934 in Nürnberg, der die höchsten Auszeichnungen erhielt - 1935 die Goldmedaille von Venedig und 1937 die Goldmedaille auf der Weltausstellung in Paris. Jedoch nach Kriegsende vernichtete ausgerechnet dieser Film Leni Riefenstahls Karriere, weil er nun nicht mehr als Kunstwerk anerkannt, sondern als nationalsozialistischer Propagandafilm verurteilt wurde. Dasselbe Schicksal erlebte auch ihr weltbekannter Olympiafilm. Der aus zwei Teilen bestehende Film Teil I »Fest der Völker«, Teil II »Fest der Schönheit« erhielt ebenfalls die höchsten Auszeichnungen: 1937 die Goldmedaille von Paris, 1938 den ersten Preis von Venedig als bester Film der Welt, 1939 das Olympische Diplom des IOC und 1956 wurde er in den USA als einer der zehn besten Filme der Welt klassifiziert. Auch als Fotografin stieß sie nach dem Krieg rasch in die Weltspitze vor. Bildberichte über ihre Aufenthalte bei den Nuba erschienen zuerst in den Zeitschriften »Stern«, »The Sunday Times Magazine«,»Paris Match«, »L'Europeo«,»Newsweek« und »The Sun«. Ihre Bildbände »Die Nuba« und »Die Nuba von Kau« brachten ihr weitere Ehrungen und Auszeichnungen ein. Im Alter von 71 Jahren erfüllte sich Leni Riefenstahl einen lange gehegten Traum: Sie besuchte einen Tauchkurs, um künftig auch als Unterwasser-Fotografin arbeiten zu können. Bald schon erwies sie sich auch in diesem Metier als Meisterin; mit ihren beiden Bildbänden »Korallengärten« und »Wunder unter Wasser« erregte sie weltweit Aufsehen und erhielt dafür weitere Ehrungen und Auszeichnungen. 1987 veröffentlichte Leni Riefenstahl ihre »Memoiren«, die inzwischen in 13 Ländern erschienen sind und vor allem in Japan und den USA hohe Auflagen erzielten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 540, Books

ZVAB.com
Leonardu, Kalsow, Germany [55371131] [Rating: 5 (von 5)]
NOT NEW BOOK. Versandkosten: EUR 1.90
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Leni Riefenstahl - Die Verführung des Talents. - Rother, Rainer
(*)
Rother, Rainer:
Leni Riefenstahl - Die Verführung des Talents. - gebunden oder broschiert

2000, ISBN: 3894873604

ID: 2296740939

[EAN: 9783894873608], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Henschel, Berlin,], Jacket, 288 Seiten, zahlreiche SW-Fotos auf Tafeln, Inhaltsverzeichnis, Zeittafel, Filmo- und Bibliographie, Personenregister, Schutzumschlag Rother beschreibt Werk und Karriere der umstrittensten Regisseurin der Filmgeschichte im historischen Kontext. Dabei werden einige der bekanntesten Legenden anhand bisher unberücksichtigter Akten und Dokumente korrigiert. Rother zeichnet das Bild einer ebenso durchsetzungsfähigen wie talentierten Frau. Inhalt: Einleitung. Erster Teil: Das Talent / Anfänge / Überkompensation / Der erste Auftritt / Eine Ahnung neuer Herrlichkeit im Tanz / Debüt als Hauptdarstellerin / Kämpfe in Schnee und Eis / Auftritt der Autorin / Zwei Lesarten einer Geschichte / "Das blaue Licht". Zweiter Teil: Das Genie des NS-Films / Eine neue Art Film - "Sieg des Glaubens" / Hinter den Kulissen des ersten Parteitagsfilms / Parteiauftrag: Eine neue Qualität / Stilisierung und Spontaneität / Die Autorin des NS-Films / Eine Geschichte der "Bewegung" / Der Parteitagsfilm - ein Dokument? / Die Erzählung vom Parteitag / Die Autorin / Tage der Freiheit / Der beste Sportfilm aller Zeiten / Die Gipfelstürmerin / Ein Auftragswerk / Politische Bedeutung eines "unpolitischen" Films / Spiel und Spannung / Die Funktion des Genies / Reisediplomatie / Stil-Ereignisse und "heroische Reportagen" / Ein Filmgelände für Leni Riefenstahl. Dritter Teil: Abseits der Macht / Teilrückzug "Tiefland" / Vom Wunschprojekt zur Variation / Neuer Blick auf altes Terrain / Die Wiederkehr des Verdrängten / Klatschgeschichten und Prozesse / Unschuld im Vergleich / Komparsen aus dem Lager / Die Toten von Ko?skie /Symbolische Schuld / Projekte / Repetition des Vergangenen / Afrika / Eine Frage von Recht und Takt / Renaissance ohne Rehabilitation / Anmerkungen / Anhang. LENI RIEFENSTAHL, 1902 in Berlin geboren, Schauspielerin, Regisseurin und Fotografin. Sie war menschlich eine der faszinierendsten, filmisch eine der bedeutendsten und politisch eine der umstrittensten Frauen unserer Zeit. Sie studierte Malerei und begann ihre künstlerische Laufbahn als Tänzerin. Schon nach ihrem ersten Tanzauftritt wurde sie so berühmt, daß Max Reinhardt sie für sein Deutsches Theater engagierte. Eine Knieverletzung beendete ihre sensationelle Karriere. Danach wurde sie als Schauspielerin, Filmregisseurin, Filmproduzentin und Fotoreporterin weltberühmt. Als Darstellerin in den Filmen »Der heilige Berg« (1926), »Der große Sprung« (1927), »Die weiße Hölle vom Piz Palü« (1929), »Stürme über dem Mont Blanc« (1930), »Der weiße Rausch« (1931), »Das Blaue Licht« (1932) und »SOS-Eisberg« (1933) wurde sie weltbekannt. Ihre größten Erfolge errang sie mit dem Dokumentarfilm »Triumph des Willens«, genannt nach dem Reichsparteitag 1934 in Nürnberg, der die höchsten Auszeichnungen erhielt - 1935 die Goldmedaille von Venedig und 1937 die Goldmedaille auf der Weltausstellung in Paris. Jedoch nach Kriegsende vernichtete ausgerechnet dieser Film Leni Riefenstahls Karriere, weil er nun nicht mehr als Kunstwerk anerkannt, sondern als nationalsozialistischer Propagandafilm verurteilt wurde. Dasselbe Schicksal erlebte auch ihr weltbekannter Olympiafilm. Der aus zwei Teilen bestehende Film Teil I »Fest der Völker«, Teil II »Fest der Schönheit« erhielt ebenfalls die höchsten Auszeichnungen: 1937 die Goldmedaille von Paris, 1938 den ersten Preis von Venedig als bester Film der Welt, 1939 das Olympische Diplom des IOC und 1956 wurde er in den USA als einer der zehn besten Filme der Welt klassifiziert. Auch als Fotografin stieß sie nach dem Krieg rasch in die Weltspitze vor. Bildberichte über ihre Aufenthalte bei den Nuba erschienen zuerst in den Zeitschriften »Stern«, »The Sunday Times Magazine«,»Paris Match«, »L'Europeo«,»Newsweek« und »The Sun«. Ihre Bildbände »Die Nuba« und »Die Nuba von Kau« brachten ihr weitere Ehrungen und Auszeichnungen ein. Im Alter von 71 Jahren erfüllte sich Leni Riefenstahl einen lange gehegten Traum: Sie besuchte einen Tauchkurs, um künftig auch als Unterwasser-Fotografin arbeiten zu können. Bald schon erwies sie sich auch in diesem Metier als Meisterin; mit ihren beiden Bildbänden »Korallengärten« und »Wunder unter Wasser« erregte sie weltweit Aufsehen und erhielt dafür weitere Ehrungen und Auszeichnungen. 1987 veröffentlichte Leni Riefenstahl ihre »Memoiren«, die inzwischen in 13 Ländern erschienen sind und vor allem in Japan und den USA hohe Auflagen erzielten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 540, Books

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Leni Riefenstahl - Die Verführung des Talents. - Rother, Rainer
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Rother, Rainer:
Leni Riefenstahl - Die Verführung des Talents. - gebunden oder broschiert

2000, ISBN: 3894873604

ID: 27260

gebundene Ausgabe 288 Seiten, zahlreiche SW-Fotos auf Tafeln, Inhaltsverzeichnis, Zeittafel, Filmo- und Bibliographie, Personenregister, Schutzumschlag Rother beschreibt Werk und Karriere der umstrittensten Regisseurin der Filmgeschichte im historischen Kontext. Dabei werden einige der bekanntesten Legenden anhand bisher unberücksichtigter Akten und Dokumente korrigiert. Rother zeichnet das Bild einer ebenso durchsetzungsfähigen wie talentierten Frau. Inhalt: Einleitung. Erster Teil: Das Talent / Anfänge / Überkompensation / Der erste Auftritt / Eine Ahnung neuer Herrlichkeit im Tanz / Debüt als Hauptdarstellerin / Kämpfe in Schnee und Eis / Auftritt der Autorin / Zwei Lesarten einer Geschichte / "Das blaue Licht". Zweiter Teil: Das Genie des NS-Films / Eine neue Art Film - "Sieg des Glaubens" / Hinter den Kulissen des ersten Parteitagsfilms / Parteiauftrag: Eine neue Qualität / Stilisierung und Spontaneität / Die Autorin des NS-Films / Eine Geschichte der "Bewegung" / Der Parteitagsfilm - ein Dokument? / Die Erzählung vom Parteitag / Die Autorin / Tage der Freiheit / Der beste Sportfilm aller Zeiten / Die Gipfelstürmerin / Ein Auftragswerk / Politische Bedeutung eines "unpolitischen" Films / Spiel und Spannung / Die Funktion des Genies / Reisediplomatie / Stil-Ereignisse und "heroische Reportagen" / Ein Filmgelände für Leni Riefenstahl. Dritter Teil: Abseits der Macht / Teilrückzug "Tiefland" / Vom Wunschprojekt zur Variation / Neuer Blick auf altes Terrain / Die Wiederkehr des Verdrängten / Klatschgeschichten und Prozesse / Unschuld im Vergleich / Komparsen aus dem Lager / Die Toten von Ko?skie /Symbolische Schuld / Projekte / Repetition des Vergangenen / Afrika / Eine Frage von Recht und Takt / Renaissance ohne Rehabilitation / Anmerkungen / Anhang. LENI RIEFENSTAHL, 1902 in Berlin geboren, Schauspielerin, Regisseurin und Fotografin. Sie war menschlich eine der faszinierendsten, filmisch eine der bedeutendsten und politisch eine der umstrittensten Frauen unserer Zeit. Sie studierte Malerei und begann ihre künstlerische Laufbahn als Tänzerin. Schon nach ihrem ersten Tanzauftritt wurde sie so berühmt, daß Max Reinhardt sie für sein Deutsches Theater engagierte. Eine Knieverletzung beendete ihre sensationelle Karriere. Danach wurde sie als Schauspielerin, Filmregisseurin, Filmproduzentin und Fotoreporterin weltberühmt. Als Darstellerin in den Filmen »Der heilige Berg« (1926), »Der große Sprung« (1927), »Die weiße Hölle vom Piz Palü« (1929), »Stürme über dem Mont Blanc« (1930), »Der weiße Rausch« (1931), »Das Blaue Licht« (1932) und »SOS-Eisberg« (1933) wurde sie weltbekannt. Ihre größten Erfolge errang sie mit dem Dokumentarfilm »Triumph des Willens«, genannt nach dem Reichsparteitag 1934 in Nürnberg, der die höchsten Auszeichnungen erhielt - 1935 die Goldmedaille von Venedig und 1937 die Goldmedaille auf der Weltausstellung in Paris. Jedoch nach Kriegsende vernichtete ausgerechnet dieser Film Leni Riefenstahls Karriere, weil er nun nicht mehr als Kunstwerk anerkannt, sondern als nationalsozialistischer Propagandafilm verurteilt wurde. Dasselbe Schicksal erlebte auch ihr weltbekannter Olympiafilm. Der aus zwei Teilen bestehende Film Teil I »Fest der Völker«, Teil II »Fest der Schönheit« erhielt ebenfalls die höchsten Auszeichnungen: 1937 die Goldmedaille von Paris, 1938 den ersten Preis von Venedig als bester Film der Welt, 1939 das Olympische Diplom des IOC und 1956 wurde er in den USA als einer der zehn besten Filme der Welt klassifiziert. Auch als Fotografin stieß sie nach dem Krieg rasch in die Weltspitze vor. Bildberichte über ihre Aufenthalte bei den Nuba erschienen zuerst in den Zeitschriften »Stern«, »The Sunday Times Magazine«,»Paris Match«, »L'Europeo«,»Newsweek« und »The Sun«. Ihre Bildbände »Die Nuba« und »Die Nuba von Kau« brachten ihr weitere Ehrungen und Auszeichnungen ein. Im Alter von 71 Jahren erfüllte sich Leni Riefenstahl einen lange gehegten Traum: Sie besuchte einen Tauchkurs, um künftig auch als Unterwasser-Fotografin arbeiten zu können. Bald schon erwies sie sich auch in diesem Metier als Meisterin; mit ihren beiden Bildbänden »Korallengärten« und »Wunder unter Wasser« erregte sie weltweit Aufsehen und erhielt dafür weitere Ehrungen und Auszeichnungen. 1987 veröffentlichte Leni Riefenstahl ihre »Memoiren«, die inzwischen in 13 Ländern erschienen sind und vor allem in Japan und den USA hohe Auflagen erzielten. Versand D: 1,90 EUR, [PU:Henschel, Berlin,]

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Leni Riefenstahl : die Verführung des Talents. Rainer Rother - Rother, Rainer (Verfasser)
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Rother, Rainer (Verfasser):
Leni Riefenstahl : die Verführung des Talents. Rainer Rother - gebrauchtes Buch

2000, ISBN: 3894873604

ID: 22826075591

[EAN: 9783894873608], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 3.0], [PU: Berlin : Henschel,], RIEFENSTAHL, LENI, THEATER, TANZ, FILM, 286 S. : Ill. ; 22 cm Gutes Ex.; hs. Besitzvermerk auf Vorsatz. - Mit Zeitungsbeilagen. - Filmogr. und Bibliogr. - INHALT : Einleitung -- Erster Teil Das Talent -- Anfänge -- Überkompensation -- Der erste Auftritt -- Eine Ahnung neuer Herrlichkeit im Tanz Debüt als Hauptdarstellerin Kämpfe in Schnee und Eis -- Auftritt der Autorin -- Zwei Lesarten einer Geschichte "Das blaue Licht" -- Zweiter Teil Das Genie des NS-Films -- Eine neue Art Film - "Sieg des Glaubens" -- Hinter den Kulissen des ersten Parteitagsfilms -- Parteiauftrag: Eine neue Qualität -- Stilisierung und Spontaneität -- Die Autorin des NS-Films -- Eine Geschichte der "Bewegung" Der Parteitagsfilm - ein Dokument? Die Erzählung vom Parteitag -- Die Autorin -- Tage der Freiheit Der beste Sportfilm oller Zeiten -- Die Gipfelstürmerin -- Ein Auftragswerk -- Politische Bedeutung eines "unpolitischen" Films Spiel und Spannung -- Die Funktion des Genies -- Reisediplomatie -- Stil-Ereignisse und "heroische Reportagen" Ein Filmgelände für Leni Riefenstahl -- Dritter Teil Abseits der Macht -- Teilrückzug "Tiefland" -- Vom Wunschprojekt zur Variation Neuer Blick auf altes Terrain-- Die Wiederkehr des Verdrängten -- Klatschgeschichten und Prozesse Unschuld im Vergleich Komparsen aus dem Lager Die Toten von Konskie Symbolische Schuld -- Projekte -- Repetition des Vergangenen Afrika -- Eine Frage von Recht und Takt -- Reklamationen -- Ein Urteil -- Nach Aktenlage -- Renaissance ohne Rehabilitation -- Im Licht der Öffentlichkeit -- Auf dem Weg zur Kultfigur Ein Resümee Figurenwechsel Anmerkungen -- Anhang -- Zeittafel -- Filmographie -- Bibliographie -- Personenregister -- Dank -- Bildnachweis -- Leni Riefenstahl hat sich, mit der Apologie des eigenen Lebens, als eine Kunstfigur entworfen, der nun gleiche Aufmerksamkeit gebührt wie den Werken selbst. Gleich mehrere Pläne, ihr Leben zum Filmstoff zu machen, sind in den letzten Jahren publik geworden, nun scheint Jodie Foster Ernst zu machen. Schon der Plan, Riefenstahls Leben zu verfilmen, belegt eine Wandlung ihres öffentlichen Bildes. Einer Unperson ist Popularität zugewachsen, nicht trotz, sondern wegen des Klischees der »NS-Filmerin«. Die »Figur«, nicht die Person, die vage Vorstellung vom Werk, nicht seine nähere Analyse haben dazu geführt, dass eine bestimmte Version der öffentlichkeitswirksamen Konstruktion namens Leni Riefenstahl diesen Übergang vollzogen hat, getragen von einem Diskurs, der sich auf starke Geschichten und Typen kapriziert. Das kann Leni Riefenstahl, die Person wie die Legende, wahrlich bieten: eine sehr viel »stärkere« Geschichte ist schwer auffindbar. So entstand in den letzten Jahren ein neuer Mythos Leni Riefenstahl, dessen Publikumswirksamkeit - eine moderate Form der Empörung inbegriffen - außer Zweifel steht. Gegen Ende der neunziger Jahre erreichte diese »Figur« eine Attraktion ganz eigener und unvergleichlicher Art. Sie ist, noch zu Lebzeiten, in die Phase ihres Nachruhms eingetreten. Die nun deutlicher wahrgenommene ästhetische Provokation des Riefenstahl'schen Werks wie auch die Aneignung ihrer Lebensgeschichte für neue Fiktionen überlagern die moralisch-politische Provokation, die jahrzehntelang vor allem von Leben und Werk ausging und die Betrachtung dominierte. Riefenstahl ist dennoch nicht vollständig zum frei verfügbaren Zeichen geworden, wie die politischen Proteste gegen die Fotoausstellung in einer Hamburger Galerie 1997 belegten. Sie ist die Symbolfigur, die sie war, geblieben, allerdings sind andere Aspekte der »Figur« hervorgetreten. Dass dies als politisch mindestens problematisch eingeschätzt wird, kann nicht erstaunen. Doch der Zusammenhang, der zwischen dem symbolischen Feindbild und der Karriere Riefenstahls besteht, bleibt noch zu rekonstruieren. (S. 13) ISBN 9783894873608 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 635, Books

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Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Germany [8335842] [Rating: 5 (von 5)]
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Leni Riefenstahl : die Verführung des Talents. Rainer Rother - Rother, Rainer (Verfasser)
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Rother, Rainer (Verfasser):
Leni Riefenstahl : die Verführung des Talents. Rainer Rother - gebrauchtes Buch

2000, ISBN: 9783894873608

ID: OR35241768 (1092674)

Berlin, Henschel, 286 S. : Ill. ; 22 cm Pp. Gutes Ex.; hs. Besitzvermerk auf Vorsatz. - Mit Zeitungsbeilagen. - Filmogr. und Bibliogr. - INHALT : Einleitung -- Erster Teil Das Talent -- Anfänge -- Überkompensation -- Der erste Auftritt -- Eine Ahnung neuer Herrlichkeit im Tanz Debüt als Hauptdarstellerin Kämpfe in Schnee und Eis -- Auftritt der Autorin -- Zwei Lesarten einer Geschichte "Das blaue Licht" -- Zweiter Teil Das Genie des NS-Films -- Eine neue Art Film - "Sieg des Glaubens" -- Hinter den Kulissen des ersten Parteitagsfilms -- Parteiauftrag: Eine neue Qualität -- Stilisierung und Spontaneität -- Die Autorin des NS-Films -- Eine Geschichte der "Bewegung" Der Parteitagsfilm - ein Dokument? Die Erzählung vom Parteitag -- Die Autorin -- Tage der Freiheit Der beste Sportfilm oller Zeiten -- Die Gipfelstürmerin -- Ein Auftragswerk -- Politische Bedeutung eines "unpolitischen" Films Spiel und Spannung -- Die Funktion des Genies -- Reisediplomatie -- Stil-Ereignisse und "heroische Reportagen" Ein Filmgelände für Leni Riefenstahl -- Dritter Teil Abseits der Macht -- Teilrückzug "Tiefland" -- Vom Wunschprojekt zur Variation Neuer Blick auf altes Terrain-- Die Wiederkehr des Verdrängten -- Klatschgeschichten und Prozesse Unschuld im Vergleich Komparsen aus dem Lager Die Toten von Konskie Symbolische Schuld -- Projekte -- Repetition des Vergangenen Afrika -- Eine Frage von Recht und Takt -- Reklamationen -- Ein Urteil -- Nach Aktenlage -- Renaissance ohne Rehabilitation -- Im Licht der Öffentlichkeit -- Auf dem Weg zur Kultfigur Ein Resümee Figurenwechsel Anmerkungen -- Anhang -- Zeittafel -- Filmographie -- Bibliographie -- Personenregister -- Dank -- Bildnachweis -- Leni Riefenstahl hat sich, mit der Apologie des eigenen Lebens, als eine Kunstfigur entworfen, der nun gleiche Aufmerksamkeit gebührt wie den Werken selbst. Gleich mehrere Pläne, ihr Leben zum Filmstoff zu machen, sind in den letzten Jahren publik geworden, nun scheint Jodie Foster Ernst zu machen. Schon der Plan, Riefenstahls Leben zu verfilmen, belegt eine Wandlung ihres öffentlichen Bildes. Einer Unperson ist Popularität zugewachsen, nicht trotz, sondern wegen des Klischees der »NS-Filmerin«. Die »Figur«, nicht die Person, die vage Vorstellung vom Werk, nicht seine nähere Analyse haben dazu geführt, dass eine bestimmte Version der öffentlichkeitswirksamen Konstruktion namens Leni Riefenstahl diesen Übergang vollzogen hat, getragen von einem Diskurs, der sich auf starke Geschichten und Typen kapriziert. Das kann Leni Riefenstahl, die Person wie die Legende, wahrlich bieten: eine sehr viel »stärkere« Geschichte ist schwer auffindbar. So entstand in den letzten Jahren ein neuer Mythos Leni Riefenstahl, dessen Publikumswirksamkeit - eine moderate Form der Empörung inbegriffen - außer Zweifel steht. Gegen Ende der neunziger Jahre erreichte diese »Figur« eine Attraktion ganz eigener und unvergleichlicher Art. Sie ist, noch zu Lebzeiten, in die Phase ihres Nachruhms eingetreten. Die nun deutlicher wahrgenommene ästhetische Provokation des Riefenstahl'schen Werks wie auch die Aneignung ihrer Lebensgeschichte für neue Fiktionen überlagern die moralisch-politische Provokation, die jahrzehntelang vor allem von Leben und Werk ausging und die Betrachtung dominierte. Riefenstahl ist dennoch nicht vollständig zum frei verfügbaren Zeichen geworden, wie die politischen Proteste gegen die Fotoausstellung in einer Hamburger Galerie 1997 belegten. Sie ist die Symbolfigur, die sie war, geblieben, allerdings sind andere Aspekte der »Figur« hervorgetreten. Dass dies als politisch mindestens problematisch eingeschätzt wird, kann nicht erstaunen. Doch der Zusammenhang, der zwischen dem symbolischen Feindbild und der Karriere Riefenstahls besteht, bleibt noch zu rekonstruieren. (S. 13) ISBN 9783894873608Film und Fernsehen [Riefenstahl, Leni, Theater, Tanz, Film] 2000

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Details zum Buch
Leni Riefenstahl: Die Verführung des Talents

Henschel Verlag, Berlin 2000, Pappband mit illustriertem Schutzumschlag,

Detailangaben zum Buch - Leni Riefenstahl: Die Verführung des Talents


EAN (ISBN-13): 9783894873608
ISBN (ISBN-10): 3894873604
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2001
Herausgeber: Henschel

Buch in der Datenbank seit 2007-05-31T08:16:50+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-06-20T08:08:24+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783894873608

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89487-360-4, 978-3-89487-360-8


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