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Statistische Datenquellen für das Handwerk - Müller, Klaus
(*)
Müller, Klaus:
Statistische Datenquellen für das Handwerk - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783869440187

[ED: Softcover], [PU: Mecke Druck und Verlag / Mecke Druck und Verlag Inhaber Nils Mecke e.K.], Mit dem Ziel, Bürokratiekosten für Unternehmen nachhaltig zu senken, sind in den letzten Jahren die statistischen Informations- und Berichtspflichten der Unternehmen herabgesetzt worden. Die insgesamt zu befürwortende Entlastung der Unternehmen führt jedoch zugleich zu Einschränkungen bei der statistischen Abbildung des Handwerks. So wird auch die im Herbst 2010 erwartete Handwerkszählung nur eine stark reduzierte Anzahl von Merkmalen zur Verfügung stellen. Der Grund hierfür liegt darin, dass es sich hierbei zum ersten Mal um keine gezielte Vollerhebung, sondern eine Auswertung bestehender Verwaltungsdaten handeln soll. Den entstehenden Einschränkungen der amtlichen Statistik lässt sich zum Teil durch die gezielte Auswertung anderer Datenbestände begegnen. Allerdings gestaltet sich die Suche nach alternativen Ressourcen sehr aufwendig. Das ist zum einen auf die Vielfalt der potenziellen Träger zurückzuführen. Zum anderen muss man berücksichtigen, dass Daten über handwerkliche Betriebe, Branchen und im Handwerk Beschäftigte im Zuge vieler breit angelegter Projekte erhoben werden. So ist bei einer gezielten Suche nach relevanten Informationen in jedem Einzelfall zu prüfen, ob in bestimmten Datensätzen oder Statistiken das Handwerk als Teilgesamtheit identifiziert werden kann. Vor diesem Hintergrund arbeitet die vorliegende Studie die wichtigsten Datenbestände auf, die Informationen über das Handwerk liefern können. Dabei werden neben den verschiedenen Ressourcen des Statistischen Bundesamtes und weiterer Bundesämter und -institute auch Möglichkeiten und Grenzen der organisationseigenen Statistik erörtert. Darüber hinaus erfolgt eine ausführliche Darstellung der aggregierten Statistiken sonstiger spezialisierter Träger sowie der vorliegenden Querschnitts- und Paneldatensätzen, die handwerksrelevante Auswertungen zulassen. Diese Studie verschafft so den Mitarbeitern der zuständigen Wirtschaftsressorts und der Organisationen des Handwerks sowie den an handwerksrelevanten Fragestellungen interessierten Wissenschaftlern einen Überblick, der es ihnen erlaubt, schnell und gezielt zu den sie interessierenden Informationen zu gelangen. Neben der direkten Beschreibung der Zugriffsmodalitäten werden jeweils auch methodische Besonderheiten, zugängliche Inhalte und Auswertungsmöglichkeiten erörtert. Zum Schluss unterbreitet die Studie einige Vorschläge, wie die Handwerksstatistik weiter verbessert werden kann. An dieser Stelle ist mehreren Personen und Institutionen zu danken, die maßgeblich zum Gelingen dieser Studie beigetragen haben. An erster Stelle ist Dr. Peter Weiss vom Zentralverband des Deutschen Handwerks zu nennen, der das Kapitel über die organisationseigene Statistik beigesteuert und ein Seminar mit konzipiert und geleitet hat, auf dem wertvolle Informationen zu der Studie gesammelt worden sind. Daneben sind die Referenten dieses Seminars zu erwähnen, namentlich Frau Jenny Neuhäuer (Statistisches Bundesamt), Herr Michael Bretz (Creditreform), Frau Dr. Margarita Tchouvakhina (KfW-Bankengruppe), Herr Christian Veh (Deutscher Sparkassen- und Giroverband), Herr Dr. Harald Lehmann (Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken) und Herr Wolfgang Werth (Rationalisierungsgemeinschaft Handwerk Schleswig-Holstein), deren Beiträge die Grundlage für die entsprechenden Abschnitte dieser Studie bildeten. Nicht zuletzt gilt der Dank auch den Teilnehmern des Seminars, die mit ihren Fragen dazu beigetragen haben, dass diese Studie insbesondere auf die Bedürfnisse von Praktikern ausgerichtet ist. Göttingen, im Mai 2010 Prof. Dr. Kilian Bizer Direktor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen Inhaltsübersicht 1. Grundlegungen 1.1 Einleitung 1.2 Klärung wichtiger Begriffe 1.3 Vorgehensweise 2. Statistisches Bundesamt 2.1 Überblick 2.2 Handwerkszählung 2.3 Handwerksberichterstattung 2.4 Verdiensterhebung 2.5 Berufsbildungsstatistik 2.6 Baustatistiken 2.7 Mikrozensus 2.8 Umsatzsteuerstatistik 2.9 Weitere Statistiken des Statistischen Bundesamtes 3. Weitere amtliche Statistiken 3.1 Überblick 3.2 Beschäftigtenstatistiken der Bundesagentur für Arbeit 3.3 Kreditnehmerstatistik der Deutschen Bundesbank 3.4 Bildungsstatistiken des Bundesinstituts für Berufsbildung 4. Organisationseigene Statistiken 4.1 Überblick 4.2 Betriebs- und Organisationsstatistiken des Handwerks 4.2.1 Betriebsstatistik 4.2.2 Statistik der Eintragungsvoraussetzungen 4.2.3 Statistik der Löschungsgründe 4.2.4 Organisationsstatistiken 4.3 Berufsbildungsstatistiken 4.3.1 Statistik der Ausbildungsverhältnisse (Lehrlingsstatistik) 4.3.2 Statistik der Gesellen- und Abschlussprüfungen 4.3.3 Meisterprüfungsstatistik 4.3.4 Fort- und Weiterbildungsstatistiken 4.4 Konjunkturumfragen 4.5 Sonderumfragen 4.6 Finanzierungsstatistiken 4.6.1 KfW-Verbändeumfrage zur Unternehmensfinanzierung 4.6.2 Bürgschaftsstatistiken 4.7 Perspektiven der organisationseigenen Statistiken 4.8 Grenzen der organisationseigenen Statistik 5. Sonstige Handwerksstatistik 5.1 "Wirtschaftslage Handwerk" von Creditreform Wirtschaftsforschung 5.2 Branchenstatistiken 5.2.1 Sozialkassen 5.2.2 Berufsgenossenschaften 5.2.3 WSI-Lohnspiegel-Datenbank 5.3 Betriebsvergleiche 5.3.1 Überblick 5.3.2 Spezialisierte Institutionen 5.3.3 Handwerksverbände 5.3.4 Organisationen mit großen Datenmengen 5.4 Branchenstudien 5.4.1 Überblick 5.4.2 Veröffentlichungen des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes 5.4.3 Branchen Special der Volksbanken und Raiffeisenbanken 5.5 Empirische Erhebungen bei Handwerksbetrieben 6. Datenbestände mit möglicher Handwerksauswertung 6.1 Überblick 6.2 Betriebe 6.2.1 KfW-Mittelstandspanel 6.2.2 IAB-Betriebspanel 6.3 Gründer 6.3.1 KfW-Gründungsmonitor 6.3.2 KfW / ZEW-Gründungspanel6.4 Personen, Erwerbstätige, Beschäftigte 6.4.1 BIBB / BAuA-Erwerbstätigenbefragung 6.4.2 Sozio-oekonomisches Panel 6.4.3 Personen- und Haushaltsdaten des IAB 7. Methodische Fragen der Handwerksstatistiken 7.1 Fragen der Erhebung 7.1.1 Art der Erhebung 7.1.1.1 Unterscheidung von Voll- und Stichprobenerhebungen 7.1.1.2 Nutzung von Verwaltungsdateien 7.1.1.3 Gewichtung und Hochrechnung von Stichprobenerhebungen 7.1.2 Erfassung der Handwerkseigenschaft 7.1.3 Vollständige Abbildung des Handwerks 7.1.4 Inhalte der Erhebungen 7.1.5 Periodizität der Erhebungen 7.2 Fragen zur Auswertung und Veröffentlichung der Ergebnisse 7.2.1 Aktualität der Ergebnisse 7.2.2 Räumliche Gliederung der Ergebnisse 7.2.3 Sektorale Gliederung der Ergebnisse 7.2.4 Zugang zu den Ergebnissen 7.3 Vergleichbarkeit der Ergebnisse verschiedener Handwerksstatistiken 8. Zusammenfassung und Vorschläge zur Verbesserung der Handwerksstatistik 8.1 Zusammenfassung 8.2 Vorschläge zur Verbesserung der Handwerksstatistik Anhang A1 Recherche von Daten A2 Übersichten A3 Programm Wirtschaftswissenschaftliches Seminar 2009 "Daten und Statistiken für die handwerkliche Betriebsberatung" A4 Literaturverzeichnis Sofort lieferbar, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Statistische Datenquellen für das Handwerk  Klaus Müller  Taschenbuch  Göttinger Handwerkswirtschaftliche Studien  Deutsch  2010 - Müller, Klaus
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Müller, Klaus:
Statistische Datenquellen für das Handwerk Klaus Müller Taschenbuch Göttinger Handwerkswirtschaftliche Studien Deutsch 2010 - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783869440187

[ED: Taschenbuch], [PU: Mecke Druck und Verlag], Mit dem Ziel, Bürokratiekosten für Unternehmen nachhaltig zu senken, sind in den letzten Jahren die statistischen Informations- und Berichtspflichten der Unternehmen herabgesetzt worden. Die insgesamt zu befürwortende Entlastung der Unternehmen führt jedoch zugleich zu Einschränkungen bei der statistischen Abbildung des Handwerks. So wird auch die im Herbst 2010 erwartete Handwerkszählung nur eine stark reduzierte Anzahl von Merkmalen zur Verfügung stellen. Der Grund hierfür liegt darin, dass es sich hierbei zum ersten Mal um keine gezielte Vollerhebung, sondern eine Auswertung bestehender Verwaltungsdaten handeln soll. Den entstehenden Einschränkungen der amtlichen Statistik lässt sich zum Teil durch die gezielte Auswertung anderer Datenbestände begegnen. Allerdings gestaltet sich die Suche nach alternativen Ressourcen sehr aufwendig. Das ist zum einen auf die Vielfalt der potenziellen Träger zurückzuführen. Zum anderen muss man berücksichtigen, dass Daten über handwerkliche Betriebe, Branchen und im Handwerk Beschäftigte im Zuge vieler breit angelegter Projekte erhoben werden. So ist bei einer gezielten Suche nach relevanten Informationen in jedem Einzelfall zu prüfen, ob in bestimmten Datensätzen oder Statistiken das Handwerk als Teilgesamtheit identifiziert werden kann. Vor diesem Hintergrund arbeitet die vorliegende Studie die wichtigsten Datenbestände auf, die Informationen über das Handwerk liefern können. Dabei werden neben den verschiedenen Ressourcen des Statistischen Bundesamtes und weiterer Bundesämter und -institute auch Möglichkeiten und Grenzen der organisationseigenen Statistik erörtert. Darüber hinaus erfolgt eine ausführliche Darstellung der aggregierten Statistiken sonstiger spezialisierter Träger sowie der vorliegenden Querschnitts- und Paneldatensätzen, die handwerksrelevante Auswertungen zulassen. Diese Studie verschafft so den Mitarbeitern der zuständigen Wirtschaftsressorts und der Organisationen des Handwerks sowie den an handwerksrelevanten Fragestellungen interessierten Wissenschaftlern einen Überblick, der es ihnen erlaubt, schnell und gezielt zu den sie interessierenden Informationen zu gelangen. Neben der direkten Beschreibung der Zugriffsmodalitäten werden jeweils auch methodische Besonderheiten, zugängliche Inhalte und Auswertungsmöglichkeiten erörtert. Zum Schluss unterbreitet die Studie einige Vorschläge, wie die Handwerksstatistik weiter verbessert werden kann. An dieser Stelle ist mehreren Personen und Institutionen zu danken, die maßgeblich zum Gelingen dieser Studie beigetragen haben. An erster Stelle ist Dr. Peter Weiss vom Zentralverband des Deutschen Handwerks zu nennen, der das Kapitel über die organisationseigene Statistik beigesteuert und ein Seminar mit konzipiert und geleitet hat, auf dem wertvolle Informationen zu der Studie gesammelt worden sind. Daneben sind die Referenten dieses Seminars zu erwähnen, namentlich Frau Jenny Neuhäuer (Statistisches Bundesamt), Herr Michael Bretz (Creditreform), Frau Dr. Margarita Tchouvakhina (KfW-Bankengruppe), Herr Christian Veh (Deutscher Sparkassen- und Giroverband), Herr Dr. Harald Lehmann (Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken) und Herr Wolfgang Werth (Rationalisierungsgemeinschaft Handwerk Schleswig-Holstein), deren Beiträge die Grundlage für die entsprechenden Abschnitte dieser Studie bildeten. Nicht zuletzt gilt der Dank auch den Teilnehmern des Seminars, die mit ihren Fragen dazu beigetragen haben, dass diese Studie insbesondere auf die Bedürfnisse von Praktikern ausgerichtet ist. Göttingen, im Mai 2010 Prof. Dr. Kilian Bizer Direktor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen Inhaltsübersicht 1. Grundlegungen 1.1 Einleitung 1.2 Klärung wichtiger Begriffe 1.3 Vorgehensweise 2. Statistisches Bundesamt 2.1 Überblick 2.2 Handwerkszählung 2.3 Handwerksberichterstattung 2.4 Verdiensterhebung 2.5 Berufsbildungsstatistik 2.6 Baustatistiken 2.7 Mikrozensus 2.8 Umsatzsteuerstatistik 2.9 Weitere Statistiken des Statistischen Bundesamtes 3. Weitere amtliche Statistiken 3.1 Überblick 3.2 Beschäftigtenstatistiken der Bundesagentur für Arbeit 3.3 Kreditnehmerstatistik der Deutschen Bundesbank 3.4 Bildungsstatistiken des Bundesinstituts für Berufsbildung 4. Organisationseigene Statistiken 4.1 Überblick 4.2 Betriebs- und Organisationsstatistiken des Handwerks 4.2.1 Betriebsstatistik 4.2.2 Statistik der Eintragungsvoraussetzungen 4.2.3 Statistik der Löschungsgründe 4.2.4 Organisationsstatistiken 4.3 Berufsbildungsstatistiken 4.3.1 Statistik der Ausbildungsverhältnisse (Lehrlingsstatistik) 4.3.2 Statistik der Gesellen- und Abschlussprüfungen 4.3.3 Meisterprüfungsstatistik 4.3.4 Fort- und Weiterbildungsstatistiken 4.4 Konjunkturumfragen 4.5 Sonderumfragen 4.6 Finanzierungsstatistiken 4.6.1 KfW-Verbändeumfrage zur Unternehmensfinanzierung 4.6.2 Bürgschaftsstatistiken 4.7 Perspektiven der organisationseigenen Statistiken 4.8 Grenzen der organisationseigenen Statistik 5. Sonstige Handwerksstatistik 5.1 "Wirtschaftslage Handwerk" von Creditreform Wirtschaftsforschung 5.2 Branchenstatistiken 5.2.1 Sozialkassen 5.2.2 Berufsgenossenschaften 5.2.3 WSI-Lohnspiegel-Datenbank 5.3 Betriebsvergleiche 5.3.1 Überblick 5.3.2 Spezialisierte Institutionen 5.3.3 Handwerksverbände 5.3.4 Organisationen mit großen Datenmengen 5.4 Branchenstudien 5.4.1 Überblick 5.4.2 Veröffentlichungen des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes 5.4.3 Branchen Special der Volksbanken und Raiffeisenbanken 5.5 Empirische Erhebungen bei Handwerksbetrieben 6. Datenbestände mit möglicher Handwerksauswertung 6.1 Überblick 6.2 Betriebe 6.2.1 KfW-Mittelstandspanel 6.2.2 IAB-Betriebspanel 6.3 Gründer 6.3.1 KfW-Gründungsmonitor 6.3.2 KfW / ZEW-Gründungspanel6.4 Personen, Erwerbstätige, Beschäftigte 6.4.1 BIBB / BAuA-Erwerbstätigenbefragung 6.4.2 Sozio-oekonomisches Panel 6.4.3 Personen- und Haushaltsdaten des IAB 7. Methodische Fragen der Handwerksstatistiken 7.1 Fragen der Erhebung 7.1.1 Art der Erhebung 7.1.1.1 Unterscheidung von Voll- und Stichprobenerhebungen 7.1.1.2 Nutzung von Verwaltungsdateien 7.1.1.3 Gewichtung und Hochrechnung von Stichprobenerhebungen 7.1.2 Erfassung der Handwerkseigenschaft 7.1.3 Vollständige Abbildung des Handwerks 7.1.4 Inhalte der Erhebungen 7.1.5 Periodizität der Erhebungen 7.2 Fragen zur Auswertung und Veröffentlichung der Ergebnisse 7.2.1 Aktualität der Ergebnisse 7.2.2 Räumliche Gliederung der Ergebnisse 7.2.3 Sektorale Gliederung der Ergebnisse 7.2.4 Zugang zu den Ergebnissen 7.3 Vergleichbarkeit der Ergebnisse verschiedener Handwerksstatistiken 8. Zusammenfassung und Vorschläge zur Verbesserung der Handwerksstatistik 8.1 Zusammenfassung 8.2 Vorschläge zur Verbesserung der Handwerksstatistik Anhang A1 Recherche von Daten A2 Übersichten A3 Programm Wirtschaftswissenschaftliches Seminar 2009 "Daten und Statistiken für die handwerkliche Betriebsberatung" A4 Literaturverzeichnis, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 197, [GW: 359g], sofortueberweisung.de, PayPal, Banküberweisung

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Statistische Datenquellen für das Handwerk
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Statistische Datenquellen für das Handwerk - neues Buch

2010, ISBN: 9783869440187

ID: U3T92DU8KQR

Mit dem Ziel, Bürokratiekosten für Unternehmen nachhaltig zu senken, sind in den letzten Jahren die statistischen Informations- und Berichtspflichten der Unternehmen herabgesetzt worden. Die insgesamt zu befürwortende Entlastung der Unternehmen führt jedoch zugleich zu Einschränkungen bei der statistischen Abbildung des Handwerks. So wird auch die im Herbst 2010 erwartete Handwerkszählung nur eine stark reduzierte Anzahl von Merkmalen zur Verfügung stellen. Der Grund hierfür liegt darin, dass es sich hierbei zum ersten Mal um keine gezielte Vollerhebung, sondern eine Auswertung bestehender Verwaltungsdaten handeln soll.Den entstehenden Einschränkungen der amtlichen Statistik lässt sich zum Teil durch die gezielte Auswertung anderer Datenbestände begegnen. Allerdings gestaltet sich die Suche nach alternativen Ressourcen sehr aufwendig. Das ist zum einen auf die Vielfalt der potenziellen Träger zurückzuführen. Zum anderen muss man berücksichtigen, dass Daten über handwerkliche Betriebe, Branchen und im Handwerk Beschäftigte im Zuge vieler breit angelegter Projekte erhoben werden. So ist bei einer gezielten Suche nach relevanten Informationen in jedem Einzelfall zu prüfen, ob in bestimmten Datensätzen oder Statistiken das Handwerk als Teilgesamtheit identifiziert werden kann.Vor diesem Hintergrund arbeitet die vorliegende Studie die wichtigsten Datenbestände auf, die Informationen über das Handwerk liefern können. Dabei werden neben den verschiedenen Ressourcen des Statistischen Bundesamtes und weiterer Bundesämter und -institute auch Möglichkeiten und Grenzen der organisationseigenen Statistik erörtert. Darüber hinaus erfolgt eine ausführliche Darstellung der aggregierten Statistiken sonstiger spezialisierter Träger sowie der vorliegenden Querschnitts- und Paneldatensätzen, die handwerksrelevante Auswertungen zulassen.Diese Studie verschafft so den Mitarbeitern der zuständigen Wirtschaftsressorts und der Organisationen des Handwerks sowie den an handwerksrelevanten Fragestellungen interessierten Wissenschaftlern einen Überblick, der es ihnen erlaubt, schnell und gezielt zu den sie interessierenden Informationen zu gelangen. Neben der direkten Beschreibung der Zugriffsmodalitäten werden jeweils auch methodische Besonderheiten, zugängliche Inhalte und Auswertungsmöglichkeiten erörtert. Zum Schluss unterbreitet die Studie einige Vorschläge, wie die Handwerksstatistik weiter verbessert werden kann.An dieser Stelle ist mehreren Personen und Institutionen zu danken, die maßgeblich zum Gelingen dieser Studie beigetragen haben. An erster Stelle ist Dr. Peter Weiss vom Zentralverband des Deutschen Handwerks zu nennen, der das Kapitel über die organisationseigene Statistik beigesteuert und ein Seminar mit konzipiert und geleitet hat, auf dem wertvolle Informationen zu der Studie gesammelt worden sind. Daneben sind die Referenten dieses Seminars zu erwähnen, namentlich Frau Jenny Neuhäuer (Statistisches Bundesamt), Herr Michael Bretz (Creditreform), Frau Dr. Margarita Tchouvakhina (KfW-Bankengruppe), Herr Christian Veh (Deutscher Sparkassen- und Giroverband), Herr Dr. Harald Lehmann (Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken) und Herr Wolfgang Werth (Rationalisierungsgemeinschaft Handwerk Schleswig-Holstein), deren Beiträge die Grundlage für die entsprechenden Abschnitte dieser Studie bildeten. Nicht zuletzt gilt der Dank auch den Teilnehmern des Seminars, die mit ihren Fragen dazu beigetragen haben, dass diese Studie insbesondere auf die Bedürfnisse von Praktikern ausgerichtet ist.Göttingen, im Mai 2010Prof. Dr. Kilian BizerDirektor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerkan der Universität GöttingenInhaltsübersicht1. Grundlegungen 1.1 Einleitung 1.2 Klärung wichtiger Begriffe 1.3 Vorgehensweise2. Statistisches Bundesamt 2.1 Überblick 2.2 Handwerkszählung 2.3 Handwerksberichterstattung 2.4 Verdiensterhebung 2.5 Berufsbildungsstatistik 2.6 Baustatistiken 2.7 Mikrozensus 2.8 Umsatzsteuerstatistik 2.9 Weitere Statistiken des Statistischen Bundesamtes3. Weitere amtliche Statistiken 3.1 Überblick 3.2 Beschäftigtenstatistiken der Bundesagentur für Arbeit 3.3 Kreditnehmerstatistik der Deutschen Bundesbank 3.4 Bildungsstatistiken des Bundesinstituts für Berufsbildung4. Organisationseigene Statistiken 4.1 Überblick 4.2 Betriebs- und Organisationsstatistiken des Handwerks 4.2.1 Betriebsstatistik 4.2.2 Statistik der Eintragungsvoraussetzungen 4.2.3 Statistik der Löschungsgründe 4.2.4 Organisationsstatistiken 4.3 Berufsbildungsstatistiken 4.3.1 Statistik der Ausbildungsverhältnisse (Lehrlingsstatistik) 4.3.2 Statistik der Gesellen- und Abschlussprüfungen 4.3.3 Meisterprüfungsstatistik 4.3.4 Fort- und Weiterbildungsstatistiken 4.4 Konjunkturumfragen 4.5 Sonderumfragen 4.6 Finanzierungsstatistiken 4.6.1 KfW-Verbändeumfrage zur Unternehmensfinanzierung 4.6.2 Bürgschaftsstatistiken 4.7 Perspektiven der organisationseigenen Statistiken 4.8 Grenzen der organisationseigenen Statistik 5. Sonstige Handwerksstatistik5.1 "Wirtschaftslage Handwerk" von Creditreform Wirtschaftsforschung 5.2 Branchenstatistiken 5.2.1 Sozialkassen 5.2.2 Berufsgenossenschaften 5.2.3 WSI-Lohnspiegel-Datenbank 5.3 Betriebsvergleiche 5.3.1 Überblick 5.3.2 Spezialisierte Institutionen 5.3.3 Handwerksverbände 5.3.4 Organisationen mit großen Datenmengen 5.4 Branchenstudien 5.4.1 Überblick 5.4.2 Veröffentlichungen des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes 5.4.3 Branchen Special der Volksbanken und Raiffeisenbanken 5.5 Empirische Erhebungen bei Handwerksbetrieben6. Datenbestände mit möglicher Handwerksauswertung 6.1 Überblick 6.2 Betriebe 6.2.1 KfW-Mittelstandspanel 6.2.2 IAB-Betriebspanel 6.3 Gründer 6.3.1 KfW-Gründungsmonitor 6.3.2 KfW / ZEW-Gründungspanel6.4 Personen, Erwerbstätige, Beschäftigte 6.4.1 BIBB / BAuA-Erwerbstätigenbefragung 6.4.2 Sozio-oekonomisches Panel 6.4.3 Personen- und Haushaltsdaten des IAB7. Methodische Fragen der Handwerksstatistiken 7.1 Fragen der Erhebung 7.1.1 Art der Erhebung 7.1.1.1 Unterscheidung von Voll- und Stichprobenerhebungen 7.1.1.2 Nutzung von Verwaltungsdateien 7.1.1.3 Gewichtung und Hochrechnung von Stichprobenerhebungen 7.1.2 Erfassung der Handwerkseigenschaft 7.1.3 Vollständige Abbildung des Handwerks 7.1.4 Inhalte der Erhebungen 7.1.5 Periodizität der Erhebungen 7.2 Fragen zur Auswertung und Veröffentlichung der Ergebnisse 7.2.1 Aktualität der Ergebnisse 7.2.2 Räumliche Gliederung der Ergebnisse 7.2.3 Sektorale Gliederung der Ergebnisse 7.2.4 Zugang zu den Ergebnissen 7.3 Vergleichbarkeit der Ergebnisse verschiedener Handwerksstatistiken8. Zusammenfassung und Vorschläge zur Verbesserung der Handwerksstatistik 8.1 Zusammenfassung 8.2 Vorschläge zur Verbesserung der HandwerksstatistikAnhang A1 Recherche von Daten A2 Übersichten A3 Programm Wirtschaftswissenschaftliches Seminar 2009 "Daten und Statistiken für die handwerkliche Betriebsberatung" A4 Literaturverzeichnis Bücher / Sozialwissenschaften, Recht & Wirtschaft / Wirtschaft / Einzelne Wirtschaftszweige & Branchen

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2010, ISBN: 9783869440187

ID: 37d33509febfcc560e2e649dd9c0e114

Letzte Aktualisierung am: 15.04.19 08:31:21 Binding: Taschenbuch, Label: Mecke-Druck, Publisher: Mecke-Druck, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 197, publicationDate: 2010-06-21, authors: Klaus Müller, publishers: Kilian Bizer, Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen, languages: german, ISBN: 386944018X Bücher, Klaus Müller

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Statistische Datenquellen für das Handwerk - neues Buch

ISBN: 386944018X

ID: 12981250

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Mit dem Ziel, Bürokratiekosten für Unternehmen nachhaltig zu senken, sind in den letzten Jahren die statistischen Informations- und Berichtspflichten der Unternehmen herabgesetzt worden. Die insgesamt zu befürwortende Entlastung der Unternehmen führt jedoch zugleich zu Einschränkungen bei der statistischen Abbildung des Handwerks. So wird auch die im Herbst 2010 erwartete Handwerkszählung nur eine stark reduzierte Anzahl von Merkmalen zur Verfügung stellen. Der Grund hierfür liegt darin, dass es sich hierbei zum ersten Mal um keine gezielte Vollerhebung, sondern eine Auswertung bestehender Verwaltungsdaten handeln soll. Den entstehenden Einschränkungen der amtlichen Statistik lässt sich zum Teil durch die gezielte Auswertung anderer Datenbestände begegnen. Allerdings gestaltet sich die Suche nach alternativen Ressourcen sehr aufwendig. Das ist zum einen auf die Vielfalt der potenziellen Träger zurückzuführen. Zum anderen muss man berücksichtigen, dass Daten über handwerkliche Betriebe, Branchen und im Handwerk Beschäftigte im Zuge vieler breit angelegter Projekte erhoben werden. So ist bei einer gezielten Suche nach relevanten Informationen in jedem Einzelfall zu prüfen, ob in bestimmten Datensätzen oder Statistiken das Handwerk als Teilgesamtheit identifiziert werden kann. Vor diesem Hintergrund arbeitet die vorliegende Studie die wichtigsten Datenbestände auf, die Informationen über das Handwerk liefern können. Dabei werden neben den verschiedenen Ressourcen des Statistischen Bundesamtes und weiterer Bundesämter und -institute auch Möglichkeiten und Grenzen der organisationseigenen Statistik erörtert. Darüber hinaus erfolgt eine ausführliche Darstellung der aggregierten Statistiken sonstiger spezialisierter Träger sowie der vorliegenden Querschnitts- und Paneldatensätzen, die handwerksrelevante Auswertungen zulassen. Diese Studie verschafft so den Mitarbeitern der zuständigen Wirtschaftsressorts und der Organisationen des Handwerks sowie den an handwerksrelevanten Fragestellungen interessierten Wissenschaftlern einen Überblick, der es ihnen erlaubt, schnell und gezielt zu den sie interessierenden Informationen zu gelangen. Neben der direkten Beschreibung der Zugriffsmodalitäten werden jeweils auch methodische Besonderheiten, zugängliche Inhalte und Auswertungsmöglichkeiten erörtert. Zum Schluss unterbreitet die Studie einige Vorschläge, wie die Handwerksstatistik weiter verbessert werden kann. An dieser Stelle ist mehreren Personen und Institutionen zu danken, die maßgeblich zum Gelingen dieser Studie beigetragen haben. An erster Stelle ist Dr. Peter Weiss vom Zentralverband des Deutschen Handwerks zu nennen, der das Kapitel über die organisationseigene Statistik beigesteuert und ein Seminar mit konzipiert und geleitet hat, auf dem wertvolle Informationen zu der Studie gesammelt worden sind. Daneben sind die Referenten dieses Seminars zu erwähnen, namentlich Frau Jenny Neuhäuer (Statistisches Bundesamt), Herr Michael Bretz (Creditreform), Frau Dr. Margarita Tchouvakhina (KfW-Bankengruppe), Herr Christian Veh (Deutscher Sparkassen- und Giroverband), Herr Dr. Harald Lehmann (Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken) und Herr Wolfgang Werth (Rationalisierungsgemeinschaft Handwerk Schleswig-Holstein), deren Beiträge die Grundlage für die entsprechenden Abschnitte dieser Studie bildeten. Nicht zuletzt gilt der Dank auch den Teilnehmern des Seminars, die mit ihren Fragen dazu beigetragen haben, dass diese Studie insbesondere auf die Bedürfnisse von Praktikern ausgerichtet ist. Göttingen, im Mai 2010 Prof. Dr. Kilian Bizer Direktor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen Inhaltsübersicht 1. Grundlegungen 1.1 Einleitung 1.2 Klärung wichtiger Begriffe 1.3 Vorgehensweise 2. Statistisches Bundesamt 2.1 Überblick 2.2 Handwerkszählung 2.3 Handwerksberichterstattung 2.4 Verdiensterhebung 2.5 Berufsbildungsstatistik 2.6 Baustatistiken 2.7 Mikrozensus 2.8 Umsatzsteuerstatistik 2.9 Weitere Statistiken des Statistischen Bundesamtes 3. Weitere amtliche Statistiken 3.1 Überblick 3.2 Beschäftigtenstatistiken der Bundesagentur für Arbeit 3.3 Kreditnehmerstatistik der Deutschen Bundesbank 3.4 Bildungsstatistiken des Bundesinstituts für Berufsbildung 4. Organisationseigene Statistiken 4.1 Überblick 4.2 Betriebs- und Organisationsstatistiken des Handwerks 4.2.1 Betriebsstatistik 4.2.2 Statistik der Eintragungsvoraussetzungen 4.2.3 Statistik der Löschungsgründe 4.2.4 Organisationsstatistiken 4.3 Berufsbildungsstatistiken 4.3.1 Statistik der Ausbildungsverhältnisse (Lehrlingsstatistik) 4.3.2 Statistik der Gesellen- und Abschlussprüfungen 4.3.3 Meisterprüfungsstatistik 4.3.4 Fort- und Weiterbildungsstatistiken 4.4 Konjunkturumfragen 4.5 Sonderumfragen 4.6 Finanzierungsstatistiken 4.6.1 KfW-Verbändeumfrage zur Unternehmensfinanzierung 4.6.2 Bürgschaftsstatistiken 4.7 Perspektiven der organisationseigenen Statistiken 4.8 Grenzen der organisationseigenen Statistik 5. Sonstige Handwerksstatistik 5.1 "Wirtschaftslage Handwerk" von Creditreform Wirtschaftsforschung 5.2 Branchenstatistiken 5.2.1 Sozialkassen 5.2.2 Berufsgenossenschaften 5.2.3 WSI-Lohnspiegel-Datenbank 5.3 Betriebsvergleiche 5.3.1 Überblick 5.3.2 Spezialisierte Institutionen 5.3.3 Handwerksverbände 5.3.4 Organisationen mit großen Datenmengen 5.4 Branchenstudien 5.4.1 Überblick 5.4.2 Veröffentlichungen des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes 5.4.3 Branchen Special der Volksbanken und Raiffeisenbanken 5.5 Empirische Erhebungen bei Handwerksbetrieben 6. Datenbestände mit möglicher Handwerksauswertung 6.1 Überblick 6.2 Betriebe 6.2.1 KfW-Mittelstandspanel 6.2.2 IAB-Betriebspanel 6.3 Gründer 6.3.1 KfW-Gründungsmonitor 6.3.2 KfW / ZEW-Gründungspanel6.4 Personen, Erwerbstätige, Beschäftigte 6.4.1 BIBB / BAuA-Erwerbstätigenbefragung 6.4.2 Sozio-oekonomisches Panel 6.4.3 Personen- und Haushaltsdaten des IAB 7. Methodische Fragen der Handwerksstatistiken 7.1 Fragen der Erhebung 7.1.1 Art der Erhebung 7.1.1.1 Unterscheidung von Voll- und Stichprobenerhebungen 7.1.1.2 Nutzung von Verwaltungsdateien 7.1.1.3 Gewichtung und Hochrechnung von Stichprobenerhebungen 7.1.2 Erfassung der Handwerkseigenschaft 7.1.3 Vollständige Abbildung des Handwerks 7.1.4 Inhalte der Erhebungen 7.1.5 Periodizität der Erhebungen 7.2 Fragen zur Auswertung und Veröffentlichung der Ergebnisse 7.2.1 Aktualität der Ergebnisse 7.2.2 Räumliche Gliederung der Ergebnisse 7.2.3 Sektorale Gliederung der Ergebnisse 7.2.4 Zugang zu den Ergebnissen 7.3 Vergleichbarkeit der Ergebnisse verschiedener Handwerksstatistiken 8. Zusammenfassung und Vorschläge zur Verbesserung der Handwerksstatistik 8.1 Zusammenfassung 8.2 Vorschläge zur Verbesserung der Handwerksstatistik Anhang A1 Recherche von Daten A2 Übersichten A3 Programm Wirtschaftswissenschaftliches Seminar 2009 "Daten und Statistiken für die handwerkliche Betriebsberatung" A4 Literaturverzeichnis

Detailangaben zum Buch - Statistische Datenquellen für das Handwerk


EAN (ISBN-13): 9783869440187
ISBN (ISBN-10): 386944018X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Mecke Druck und Verlag
197 Seiten
Gewicht: 0,359 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2008-09-05T03:43:49+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-07-12T21:10:26+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783869440187

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-86944-018-X, 978-3-86944-018-7


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