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Man sagt, ich sei ein Egoist. Ich bin eine Kämpferin: Dame Ethel Mary Smyth (1858 - 1944) Komponistin, Dirigentin, Schrifstellerin, Suffragette (Widerständige Frauen) - Sulamith Sparre
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Sulamith Sparre:
Man sagt, ich sei ein Egoist. Ich bin eine Kämpferin: Dame Ethel Mary Smyth (1858 - 1944) Komponistin, Dirigentin, Schrifstellerin, Suffragette (Widerständige Frauen) - Taschenbuch

2001, ISBN: 9783868410389

[ED: Taschenbuch], [PU: Verlag Edition AV], Gebraucht - Sehr gut leichter Lagerspuren - Sie ist der überzeugende Beweis gegen die immer noch gern tradierte Theorie von der Unfähigkeit der Frau, zu komponieren - ist sie deshalb heute so wenig bekannt Denn die Methodik, die im Ausschluß der Frau als Schöpferin von Sinn in der Kulturgeschichte existiert, zeigt uns, daß wir es mit einem nur schwer zu besiegenden Gegner zu tun haben, weil wir erst mühsam nach Gegenbeweisen suchen müssen. Die feministische Geschichtsforschung hat seit einigen Jahrzehnten derartige Gegenbeweise gefunden. Dies gilt in der Musikgeschichte außer für Fanny Mendelssohn-Hensel, Augusta Holmés oder Germaine Tailleferre auch für Ethel Smyth: Immerhin war ihr umfangreiches Werk zu Lebzeiten weithin bekannt und wurde oft aufgeführt. Sie war eine von Berlin bis New York umjubelte Komponistin. Sie war eine Rebellin in ihrem Denken, Schreiben und Handeln - manchen mißfiel sie, andere bewunderten sie gleichgültig war sie niemandem. Sie schloß sich von 1910 bis 1912 der Frauenstimmrechtsbewegung an und kam dafür drei Wochen (nach einer anderen Version: 62 Tage) ins Gefängnis. Ihr March of the Women wurde zur Hymne der Suffragetten. Quentin Bell, Neffe und Biograph Virginia Woolfs, bezeichnet deren Freundin Ethel Smyth als eine faszinierende und unglaublich anspruchsvolle Person. Und: Sie war nie langweilig - zweifellos das höchste Lob, das er zu vergeben hatte. Smyths Exzentrik, ihre Vitalität und ihr starker Wille, die feste Überzeugung von der Qualität und Bedeutung ihres Werks halfen ihr zweifellos, den angestrebten Erfolg zu erreichen. Sie gründete sogar ein eigenes Frauenorchester. Als sie 1922 zur Dame Commander of the Britisch Empire geadelt wurde, hatte sie den Gipfel ihres Ruhmes erreicht., DE, [SC: 0.00], wie neu, gewerbliches Angebot, FixedPrice, 290, [GW: 385g], offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, Banküberweisung

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Man sagt, ich sei ein Egoist. Ich bin eine Kämpferin
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Sulamith Sparre:
Man sagt, ich sei ein Egoist. Ich bin eine Kämpferin" : Dame Ethel Mary Smyth (1858 - 1944). Komponistin, Dirigentin, Schriftstellerin, Suffragette - Taschenbuch

2010, ISBN: 3868410384

ID: 9817801130

[EAN: 9783868410389], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: Edition AV Jun 2010], FEMINISTIN, MUSIKER (BIOGRAFIEN/ERINNERUNGEN); SMYTH, ETHEL, MUSIKERINNEN, SUFFRAGETTEN, Neuware - Sie ist der überzeugende Beweis gegen die immer noch gern tradierte Theorie von der Unfähigkeit der Frau, zu komponieren - ist sie deshalb heute so wenig bekannt Denn die Methodik, die im Ausschluß der Frau als Schöpferin von Sinn in der Kulturgeschichte existiert, zeigt uns, daß wir es mit einem nur schwer zu besiegenden Gegner zu tun haben, weil wir erst mühsam nach Gegenbeweisen suchen müssen. Die feministische Geschichtsforschung hat seit einigen Jahrzehnten derartige Gegenbeweise gefunden. Dies gilt in der Musikgeschichte außer für Fanny Mendelssohn-Hensel, Augusta Holmés oder Germaine Tailleferre auch für Ethel Smyth: Immerhin war ihr umfangreiches Werk zu Lebzeiten weithin bekannt und wurde oft aufgeführt. Sie war eine von Berlin bis New York umjubelte Komponistin. Sie war eine Rebellin in ihrem Denken, Schreiben und Handeln - manchen mißfiel sie, andere bewunderten sie; gleichgültig war sie niemandem. Sie schloß sich von 1910 bis 1912 der Frauenstimmrechtsbewegung an und kam dafür drei Wochen (nach einer anderen Version: 62 Tage) ins Gefängnis. Ihr March of the Women wurde zur Hymne der Suffragetten. Quentin Bell, Neffe und Biograph Virginia Woolfs, bezeichnet deren Freundin Ethel Smyth als eine faszinierende und unglaublich anspruchsvolle Person. Und: Sie war nie langweilig - zweifellos das höchste Lob, das er zu vergeben hatte. Smyths Exzentrik, ihre Vitalität und ihr starker Wille, die feste Überzeugung von der Qualität und Bedeutung ihres Werks halfen ihr zweifellos, den angestrebten Erfolg zu erreichen. Sie gründete sogar ein eigenes Frauenorchester. Als sie 1922 zur Dame Commander of the Britisch Empire geadelt wurde, hatte sie den Gipfel ihres Ruhmes erreicht. 290 pp. Deutsch

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'Man sagt, ich sei ein Egoist - Ich bin eine Kämpferin'
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'Man sagt, ich sei ein Egoist - Ich bin eine Kämpferin' - neues Buch

2010, ISBN: 9783868410389

ID: 84585017

Erscheinungsdatum: 16.06.2010, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Dame Ethel Mary Smyth (1858-1944) - Komponistin, Dirigentin, Schrifstellerin, Suffragette, Widerständige Frauen 10, Autor: Sparre, Sulamith, Verlag: Verlag Edition AV, Co-Verlag: Dr. Andreas W. Hohmann, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Dirigentin // Frauenbewegung // Komponistin // Suffragette, Produktform: Kartoniert, Umfang: 290 S., Seiten: 290, Format: 2.3 x 20.5 x 13.5 cm, Gewicht: 315 gr, Verkäufer: averdo Sachbücher

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Man sagt, ich sei ein Egoist. Ich bin eine Kämpferin - Dame Ethel Mary Smyth (1858 - 1944) Komponistin, Dirigentin, Schrifstellerin, Suffragette - Sparre, Sulamith
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Sparre, Sulamith:
Man sagt, ich sei ein Egoist. Ich bin eine Kämpferin - Dame Ethel Mary Smyth (1858 - 1944) Komponistin, Dirigentin, Schrifstellerin, Suffragette - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783868410389

[ED: Taschenbuch], [PU: Verlag Edition AV], DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 290, [GW: 400g], 1

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„Man sagt, ich sei ein Egoist. Ich bin eine Kämpferin“ - Sulamith Sparre
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Sulamith Sparre:
„Man sagt, ich sei ein Egoist. Ich bin eine Kämpferin“ - Erstausgabe

2010, ISBN: 9783868410389

Taschenbuch, ID: 13768460

Dame Ethel Mary Smyth (1858 - 1944) Komponistin, Dirigentin, Schrifstellerin, Suffragette, [ED: 1], Softcover, Buch, [PU: Verlag Edition AV]

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„Man sagt, ich sei ein Egoist. Ich bin eine Kämpferin“

Sie ist der überzeugende Beweis gegen die immer noch gern tradierte Theorie von der Unfähigkeit der Frau, zu komponieren - ist sie deshalb heute so wenig bekannt? Denn die Methodik, die im Ausschluß der Frau als Schöpferin von Sinn in der Kulturgeschichte existiert, zeigt uns, daß wir es mit einem nur schwer zu besiegenden Gegner zu tun haben, weil wir erst mühsam nach Gegenbeweisen suchen müssen. Die feministische Geschichtsforschung hat seit einigen Jahrzehnten derartige Gegenbeweise gefunden. Dies gilt in der Musikgeschichte außer für Fanny Mendelssohn-Hensel, Augusta Holmés oder Germaine Tailleferre auch für Ethel Smyth: Immerhin war ihr umfangreiches Werk zu Lebzeiten weithin bekannt und wurde oft aufgeführt. Sie war eine von Berlin bis New York umjubelte Komponistin. Sie war eine Rebellin in ihrem Denken, Schreiben und Handeln - manchen mißfiel sie, andere bewunderten sie; gleichgültig war sie niemandem. Sie schloß sich von 1910 bis 1912 der Frauenstimmrechtsbewegung an und kam dafür drei Wochen (nach einer anderen Version: 62 Tage) ins Gefängnis. Ihr March of the Women wurde zur Hymne der Suffragetten. Quentin Bell, Neffe und Biograph Virginia Woolfs, bezeichnet deren Freundin Ethel Smyth als eine faszinierende und unglaublich anspruchsvolle Person. Und: Sie war nie langweilig - zweifellos das höchste Lob, das er zu vergeben hatte. Smyths Exzentrik, ihre Vitalität und ihr starker Wille, die feste Überzeugung von der Qualität und Bedeutung ihres Werks halfen ihr zweifellos, den angestrebten Erfolg zu erreichen. Sie gründete sogar ein eigenes Frauenorchester. Als sie 1922 zur Dame Commander of the Britisch Empire geadelt wurde, hatte sie den Gipfel ihres Ruhmes erreicht.

Detailangaben zum Buch - „Man sagt, ich sei ein Egoist. Ich bin eine Kämpferin“


EAN (ISBN-13): 9783868410389
ISBN (ISBN-10): 3868410384
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Verlag Edition AV
285 Seiten
Gewicht: 0,385 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2007-05-01T22:17:25+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-09-20T13:23:44+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783868410389

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-86841-038-4, 978-3-86841-038-9


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