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Sturm-Frauen: Kunstlerinnen Der Avantgarde in Berlin 1910-1932/Storm Women: Women Artists of the Avant-Garde in Berlin 1910-1932 - Ingrid Pfeiffer and Max Hollein, Editors
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Ingrid Pfeiffer and Max Hollein, Editors:
Sturm-Frauen: Kunstlerinnen Der Avantgarde in Berlin 1910-1932/Storm Women: Women Artists of the Avant-Garde in Berlin 1910-1932 - Erstausgabe

2015, ISBN: 9783868322774

Taschenbuch, Gebundene Ausgabe, ID: 854353415

Düsseldorf u. Wien, Econ (1977). OPpbd. - Erste Ausgabe. - Die Verfasserin wurde 1919 in Lothringen geboren, wuchs in Frankfurt/Main auf u. emigrierte in die USA. Mit zahlr. Fotos und Abb., Econ, Scherz, 1980. Hardcover. Seiten leicht nachgedunkelt, mit Minieinriss am SU, fast wie neu! Im Sturm hat der australische Charmeur Greg das Herz von Kelly erobert. Aber ihr Glück ist kurz, denn Greg findet bei einer Himalaya-Expedition den Tod. Kelly geht nach England. Dort lernt sie Sir Charles Brandon kennen und hofft, bei ihm Geborgenheit zu finden. Sie ahnt nicht, dass sie als Herrin von Wychwood Teil eines verzweigten Familienclans wird, der seine Geheimnisse zu wahren weiß. Kelly gerät in große Gefahr. Wird sie ihren eigenen Weg finden können? Wäre es nach den Frauen gegangen, der Lebensweg der begabten Kelly Anderson hätte nicht aus Pentland hinausgeführt; sie wäre für immer die rechtschaffende Tochter armer Leute geblieben. Doch da sind die Männer, und sie greifen nachhaltig in Kellys Leben ein: John Mertons, Herr auf Pentland, der dafür sorgt, dass sie eine anständige Ausbildung erhält - und Greg, sein Sohn, der Kelly heiratet, weil er ahnt, dass sie seinen wilden Passionen Geduld und Verständnis entgegenbringen wird. Doch das Leben will es anders. Noch bevor Kelly zur reifen Frau herangewachsen ist, kommt Greg um. Ihr bleibt nichts, als in einer anderen Welt neuen Sinn und neue Aufgaben zu finden. Das bietet ihr der weltläufige Sir Charles, aber sie findet an seiner Seite nicht nur ein phantastisches Heim, sondern auch einen verzweigten Familien-Clan, der mit Stieftöchtern und Verwandten größte Anforderungen an Kellys Anpassungsfähigkeit, Charakterstärke und Klugheit stellt. Dennoch gelingt es Kelly, Charles' Haus zum Mittelpunkt einer wahrhaft buntgemischten Gesellschaft zu machen. Skandale, merkwürdige Unglücksfälle bleiben nicht aus; Kelly kommt niemals zur Ruhe und selten zu sich selbst. Das Schicksal holt Kelly wiederum ein: Der Tod des zweiten Mannes droht nicht nur, den Clan in sich bekämpfende Parteien zu zersprengen, er bringt Kelly auch auf die Spur des Familiengeheimnisses. Um zu verhindern, dass der Ruf ihres Mannes und der vielen Menschen, die davon abhängen, durch einen ungeahnten Skandal zerstört werden, kämpft Kelly bis an den Rand des Menschenmöglichen und Erträglichen. Erst als sie die Gefahr besiegt hat, erfährt auch Kelly noch einmal Glück und Erfüllung - in einer tiefen Beziehung, in der sie, zum erstenmal, ganz zu sich selbst findet..., Scherz, 1980, Ibis Verlag Linz, 1946.., Ibis Verlag Linz, 1946., Kindler Tschenbücher, 1967?. Taschenbuch. Seiten nachgedunkelt! Die hier zu behandelnden »Reifungsprobleme im Leben der Frau« beziehen sich auf die mit der Fortpflanzungsaufgabe zusammenhängenden Funktionsstörungen in den verschiedenen Lebensabschnitten der Frau: Kindheit, Vorpubertät, Pubertät, Jugend mit Sturm-und-Drang-Periode, Fortpflanzung, Ehe, Mutterschaft, Klimakterium und Altern. Diese »Reifungsprobleme« stellen einen Teil dar von den zahlreichen »seelischen Krisen im Leben der Frau«, wie sie sich immer mehr bemerkbar machten seit der Zeit des Doppelberufes der Frau. Dieser ist bei unserer heutigen Wirtschaftsordnung leider ein notwendiges Übel, aber eine überaus ernste Gefahr für Familie, Volk und Kultur. Leider wird diese gerade auch von führenden Frauen zuweilen noch so sehr verkannt, dass man gar nicht oft genug und laut genug auf sie aufmerksam machen kann. Um so erfreulicher ist es, dass die allgemeine Einsicht neuerdings zugenommen hat; das zeigt sich auch daran, dass die öffentlich gehaltenen Vorträge des Autors mehrfach wiederholt werden mussten..., Kindler Tschenb, 1967?, Ehrenwirth Verlag, 2003. Hardcover. Die christlichen Völker schreiben etwa das Jahr 850: Die Bewohner von Elasund, einem Küstendorf im hohen Norden, leben vom Fischfang und dem, was sie ihren kargen Feldern in drei kurzen Sommermonaten abzuringen vermögen. Doch als die feindlichen Turonländer das Dorf überfallen, das Vieh stehlen und die Frauen rauben, erkennen die Ziehbrüder Candamir und Osmund, dass ihre Tage in der alten Heimat gezählt sind. Auch Osmunds Onkel Olaf, ein weit gereister Kauffahrer, plädiert dafür, im westlichen Meer ein neues Land zu suchen. Nach einem bitteren Hungerwinter bricht die ganze Dorfgemeinschaft mit neun Schiffen zu einer beschwerlichen Seereise auf. Auch Austin, ein angelsächsischer Missionar, den die Elasunder zum Dank für seine Sorge um ihr Seelenheil versklavt haben, ist mit an Bord. Auf den Kalten Inseln vor Schottland machen sie zum letzten Mal in der bekannten Welt Halt, um Proviant aufzunehmen, und Siglind, die junge Königin der Inseln, schleicht sich als blinder Passagier an Bord von Candamirs Schiff. Nach drei Wochen schließlich verschlägt ein Sturm die Auswanderer an die Nordwestküste jener Insel, die sie bislang nur aus der Sage kannten: Catan.Odin, erzählt die Legende, habe dieses Land einst erschaffen, um eine schöne Albentochter zu entzücken, und deshalb habe er es vollkommen gemacht. Voller Hoffnung erkunden die Siedler die große Insel, roden Wälder und bestellen den fruchtbaren Boden. Alle Not könnte ein Ende haben, hätten sie nicht ihre Vergangenheit und ihre Zwistigkeiten aus der alten Heimat mitgebracht ... Nach Motiven des Spiels "Die Siedler von Catan" wie neu!, Ehrenwirth Verlag, 2003, Dt. von Dörte Fuchs, Jutta Orth und Gisela Sturm. Hildesheim (Gerstenberg Verlag) 2004. 216 S. mit zahlr. Abb. Pbd. mit Schutzumschl. * Dt. Erstausgabe, Berlin: Staatliche Schauspielbuhnen Berlins - Schiller-Theater, 1976. [36]pp Text in German. Saddle-stapled softcover. Very Good. Illus. by B&w illustrations. Slim 8vo - over 7¾" - 9¾" tall., Staatliche Schauspielbuhnen Berlins - Schiller-Theater, 1976, Amsterdam-Atlanta, Rodopi., 2001. Original publisher's sewn orange paperback, lettering spine and frontcover, large thick 8vo: x, 474pp., [8]pp., 29 contributions with notes & references, graphs, notes on contributors, table of contents. CONTRIBUTIONS:1. Günter Mühlberger & Kurt Habitzel: The German Historical Novel from 1780 to 1945: Utilising the Innsbruck Database. 2. Florian Krobb: Zeitgemäß an der Hand der Geschichte: Berthold Auerbach und der deutsch-jüdische historische Roman des 19. Jahrhunderts. 3. Jefferson S. Chase: Half-Faded Pictures: Die Judenbuche as Historical Fiction. 4. James Jordan: Die Geschichte ist die Geschicht ihrer zahlreichen Interpretationen. Ota Filip’s Wallenstein und Lukretia. 5. Daniel Steuer: Thomas Bernhards Auslöschung. Ein Zerfall. Zum Verhältnis zwischen Geschichtsschreibung, Autobiographie und Roman. 6. Christa Heine Texeira: Lion Feuchwanger : Der falsche Nero, Zeitgenössische Kritik im Gewand des historischen Romans: Erwägungen zur Entstehung und Rezeption. 7. Bettina Heyl: Victor Meyer-Eckhardts Erzähltexte über die Französische Revolution 1924 bis 1951: Zu Problemen der Gattungsgeschichte des historischen Romans im zwanzigsten Jahrhundert. 8. J.J. Long: Compensation for History? Dieter Kühn’s Beethoven und der Schwarze Geiger. 9. Herbert Uerlings: Die Erneuerung des historischen Romans durch interkulturelles Erzählen. Zur Entwicklung der Gattung bei Alfred Döblin, Uwe Timm, Hans Christoph Buch und anderen. 10. Helen Bridge: Biographical Fiction by GDR Women Writers: Reassessing the Cultural Heritage. 11. Paul O’Doherty: Zionism bad, Zionists ... good? Two GDR Historical Novels as Journalism: Arnold Zweig’s Traum ist teuer and Rudolf Hirsch’s Patria Israel. 12. Fabian Lampart: Zeitaporie und Geschichtstropen in Achim von Arnims Die Kronenwächter. 13. Helen Hughes: The Material World: A Comparison between Adalbert Stifter’s Historical Novel Witiko and Robert Bresson’s Film Lancelot du Lac. 14. Stefan Neuhaus: Zeitkritik im historischen Gewand? Fünf Thesen zum Gattungsbegriff des Historischen Romans am Beispiel von Theodor Fontanes Vor dem Sturm. 15. Robert Halsall: The Individual and the Epoch: Hermann Broch’s Die Schlafwandler as a Historical Novel. 16. Fritz Wefelmeyer: Geschichte als Verinnerlichung. Hermann Brochs Der Tod des Vergil. 17. Theresia Klugsberger: Wissen und Leidenschaft. Maria Janitschek: Esclarmonde und Marie von Najmayer: Der Stern von Navarra. Historische Romane zweier österreichischer Schriftstellerinnen der Jahrhundertwende. 18. Christina Ujma: Zwischen Rebellion und Resignation: Frauen, Juden und Künstler in den historischen Romanen Fanny Lewalds. 19. Simon Ward: Werner Bergengruen’s Am Himmel wie auf Erden : The Historical Novel and ‘Inner Emigration’. 20. Franziska Meyer: Unsere Zeit braucht solche Männer: Georg Forster im historischen Roman der DDR. 21. Meg Tait: Stefan Heym’s Schwarzenberg: Actually Existing Utopia? 22. Astrid Herhoffer: Geschichte gegen den Strich: Auf der Suche nach der eigenen Vergangenheit in Christa Wolfs Kassandra und Peter Weiss’ Ästhetik des Widerstands. 23. Ian Foster: Joseph Roth’s Radetzkymarsch as a Historical Novel. 24. Agnès Cardinal: Ina Seidel. From Das Wunschkind to Lennacker: Strategies of Dissimulation. 25. Caroline Bland: Prussian, Rhinelander or German? Regional and National Identities in the Historical Novels of Clara Viebig. 26. Kurt Habitzel: Der historische Roman der DDR und die Zensur. 27. Silke Hassler: Das Märchen vom letzten Gedanken. Zu Edgar Hilsenraths historischem Roman aus dem Kaukasus. 28. Maike Oergel: ‘Wie es wirklich wurde’: The Modern Need for Historical Fiction, or the Inevitability of the Historical Novel. 29. Carl Tighe: Pax Germanica in the future-historical. Very fine copy., Volume 51: Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik., Amsterdam-Atlanta, Rodopi., 2001, 1986. Edition: 3. softcover. mit Mängeln, z.B. verschmutzt, abgegriffen, Kanten abgestoßen o.a.. 143 DER SPANNUNGSROMAN FÜR FRAUEN - ROMAN UM LIEBE UND GEHEIMNIS, 1986, Logos Verlag. PAPERBACK. 3832537236 . New. 2014., Logos Verlag, 2014, Amsterdam-Atlanta, Rodopi., 2001. Original publisher's orange paper-covered boards, lettering spine and frontcover, large thick 8vo: x, 474pp., [8]pp., 29 contributions with notes & references, graphs, notes on contributors, table of contents. CONTRIBUTIONS:1. Günter Mühlberger & Kurt Habitzel: The German Historical Novel from 1780 to 1945: Utilising the Innsbruck Database. 2. Florian Krobb: Zeitgemäß an der Hand der Geschichte: Berthold Auerbach und der deutsch-jüdische historische Roman des 19. Jahrhunderts. 3. Jefferson S. Chase: Half-Faded Pictures: Die Judenbuche as Historical Fiction. 4. James Jordan: Die Geschichte ist die Geschicht ihrer zahlreichen Interpretationen. Ota Filip’s Wallenstein und Lukretia. 5. Daniel Steuer: Thomas Bernhards Auslöschung. Ein Zerfall. Zum Verhältnis zwischen Geschichtsschreibung, Autobiographie und Roman. 6. Christa Heine Texeira: Lion Feuchwanger : Der falsche Nero, Zeitgenössische Kritik im Gewand des historischen Romans: Erwägungen zur Entstehung und Rezeption. 7. Bettina Heyl: Victor Meyer-Eckhardts Erzähltexte über die Französische Revolution 1924 bis 1951: Zu Problemen der Gattungsgeschichte des historischen Romans im zwanzigsten Jahrhundert. 8. J.J. Long: Compensation for History? Dieter Kühn’s Beethoven und der Schwarze Geiger. 9. Herbert Uerlings: Die Erneuerung des historischen Romans durch interkulturelles Erzählen. Zur Entwicklung der Gattung bei Alfred Döblin, Uwe Timm, Hans Christoph Buch und anderen. 10. Helen Bridge: Biographical Fiction by GDR Women Writers: Reassessing the Cultural Heritage. 11. Paul O’Doherty: Zionism bad, Zionists ... good? Two GDR Historical Novels as Journalism: Arnold Zweig’s Traum ist teuer and Rudolf Hirsch’s Patria Israel. 12. Fabian Lampart: Zeitaporie und Geschichtstropen in Achim von Arnims Die Kronenwächter. 13. Helen Hughes: The Material World: A Comparison between Adalbert Stifter’s Historical Novel Witiko and Robert Bresson’s Film Lancelot du Lac. 14. Stefan Neuhaus: Zeitkritik im historischen Gewand? Fünf Thesen zum Gattungsbegriff des Historischen Romans am Beispiel von Theodor Fontanes Vor dem Sturm. 15. Robert Halsall: The Individual and the Epoch: Hermann Broch’s Die Schlafwandler as a Historical Novel. 16. Fritz Wefelmeyer: Geschichte als Verinnerlichung. Hermann Brochs Der Tod des Vergil. 17. Theresia Klugsberger: Wissen und Leidenschaft. Maria Janitschek: Esclarmonde und Marie von Najmayer: Der Stern von Navarra. Historische Romane zweier österreichischer Schriftstellerinnen der Jahrhundertwende. 18. Christina Ujma: Zwischen Rebellion und Resignation: Frauen, Juden und Künstler in den historischen Romanen Fanny Lewalds. 19. Simon Ward: Werner Bergengruen’s Am Himmel wie auf Erden : The Historical Novel and ‘Inner Emigration’. 20. Franziska Meyer: Unsere Zeit braucht solche Männer: Georg Forster im historischen Roman der DDR. 21. Meg Tait: Stefan Heym’s Schwarzenberg: Actually Existing Utopia? 22. Astrid Herhoffer: Geschichte gegen den Strich: Auf der Suche nach der eigenen Vergangenheit in Christa Wolfs Kassandra und Peter Weiss’ Ästhetik des Widerstands. 23. Ian Foster: Joseph Roth’s Radetzkymarsch as a Historical Novel. 24. Agnès Cardinal: Ina Seidel. From Das Wunschkind to Lennacker: Strategies of Dissimulation. 25. Caroline Bland: Prussian, Rhinelander or German? Regional and National Identities in the Historical Novels of Clara Viebig. 26. Kurt Habitzel: Der historische Roman der DDR und die Zensur. 27. Silke Hassler: Das Märchen vom letzten Gedanken. Zu Edgar Hilsenraths historischem Roman aus dem Kaukasus. 28. Maike Oergel: ‘Wie es wirklich wurde’: The Modern Need for Historical Fiction, or the Inevitability of the Historical Novel. 29. Carl Tighe: Pax Germanica in the future-historical. Very fine copy - as new., Volume 51: Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik., Amsterdam-Atlanta, Rodopi., 2001, Books On Demand, 2011-09-15. Paperback. Good., Books On Demand, 2011-09-15, Verlagsgruppe Droemer Weltbild München, Germany, 1986.., Verlagsgruppe Droemer Weltbild M, Germany, 1986., Nürnberg, Theo Stroefer, [1893]. . Mit Texten von Julius Sturm, Emanuel Geibel, J. von Eichendorff, R. Hamerling, Karl Gerok, Fr. Rückert, Isolde Kurz, N. Lenau, Frida Schanz, Hermann Allmers, Th. Storm, R. Reinick, O. Roquette u.v.a. - Leicht berieben. Innen schwach gebräunt. - Sauberes Exemplar, Nürnberg, Theo Stroefer, [1893]., Komödie in 3 Akten nach Molière.Bln., Kiepenheuer Bühnenvertrieb 1939, Or.-Kt.m.Leinenrücken.(II,)108 S.1.Ausg.dieser Bearbeitung.Raabe 32,13.Eine der letzten zu seinen Lebzeiten hrsg.Arbeiten des zum "Sturm"-Kreis gehörenden Dramatikers.Als Bühnenmanuskript hektographiert, nicht im Handel.Schönes Expl., 1952. Wien/München, Manutiuspresse, 1952. 8°. 726 Seiten. Mit 34 Bildern und 1 Stammtafel. Hardcover / Originaler, roter Ganzleinenband. Außergewöhnlich guter Zustand mit nur ganz geringen äusserlichen Gebrauchsspuren. KEINE Anstreichungen. Jugend in Dorf und Stadt / Znaim / Der Kreuzherrenorden / Kindheit / Geistiges Erwachen in Boehmen / Teplitz / Eisenberg / Fesl und der Christenbund / Versuchung durch die Freimaurer / Erste Umschau in den Vereinigten Staaten / In Louisiana / Lafayette / Anknuepfung mit Cotta / Durch die Weststaaten nach New Orleans / Der Emissaer / Bunsen und der Jugendbund / Freimaurerische Arbeit in Mexiko / Demagogenverfolgung in Deutschland / Ueber Paris nach Frankfurt / Austria as it is / The Americans as they are / Arbeiten fuer Cotta / Bruch mit Cotta / Tokeah or the White Rose / Verbindung mit Joseph Bonaparte / Redakteur am Courier des Etats - Unis / Stephen Girard / In bonapartistischen Diensten / Der Einsiedler von Solothurn / Der Kampf gegen die Sklaverei etc. etc. Charles Sealsfield, eigentlich Carl Anton Postl, (* 3. März 1793 in Poppitz bei Znaim; † 26. Mai 1864 in Solothurn) war ein österreichisch-amerikanischer Schriftsteller. Postl entstammte einer südmährischen Weinbauernfamilie. Der Erstgeborene trat nach dem Besuch des Jesuitengymnasiums in Znaim in den Kreuzherrenorden ein, wo er bis zum Sekretariatsadjunkt aufstieg, studierte in Prag Theologie u. a. bei Bernard Bolzano, und empfing 1814 die Priesterweihe. 1823 flüchtete Postl aus ungeklärten Gründen – er wurde sogar per Steckbrief gesucht – über Wien und Stuttgart in die USA, wo er sich eine neue Identität aufbaute, zuerst als Charles Sidons, dann als Charles Sealsfield. Er lebte zunächst als protestantischer Geistlicher in Kittanning im US-Bundesstaat Pennsylvania und danach in New Orleans. 1826/27 war er wieder in Europa, v. a. in London, ließ seine ersten Veröffentlichungen erscheinen und bot vergeblich dem österreichischen Kanzler Metternich seine Dienste als Geheimagent an. Während eines weiteren USA-Aufenthalts war er u. a. in New York als Mitarbeiter bei der Zeitung Courrier des Etats-Unis tätig und hatte Kontakt mit Joseph Bonaparte. Ende 1830 kehrte er nach Europa zurück, ließ sich in der Schweiz nieder und erlangte mit mehreren zunächst anonym veröffentlichten Romanen auch internationale Erfolge. Eine kurze USA-Reise 1837 diente der rechtlichen Absicherung seiner US-amerikanischen Identität; ein USA-Aufenthalt von 1853 bis 1858 brachte ihm die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. 1858 kaufte er sich auf Anregung eines Schweizer Freundes, des Baselbieter Politikers Stephan Gutzwiller, ein Haus in Solothurn, das er bis zu seinem Tod bewohnte und das heute eine Gedenktafel trägt (Bergstrasse 49). Im Juni 1860 bewarb sich Karl Maria Kertbeny als Privatsekretär. Sealsfield schlug dieses Angebot aus. 1864 erlag er einem Krebsleiden; für sein Grabmal auf dem Friedhof Feldbrunnen-St. Niklaus bestimmte er selbst die Inschrift „Charles Sealsfield, Bürger von Nord Amerika“. Seit 1843 hatte er nichts mehr veröffentlicht und war weitgehend vergessen; die Eröffnung seines Testaments und die Enthüllung seiner früheren Identität erregte aber großes Aufsehen und führte zu intensiven biographischen Forschungen. Neben kurzen Prosaerzählungen in diversen englischen und amerikanischen Zeitschriften, die ihm zum Teil bis heute nicht eindeutig zuzuschreiben sind, veröffentlichte er vor allem zwei Reiseberichte. 1827 erschien unter dem Pseudonym Charles Sidons Die Vereinigten Staaten von Nordamerika, nach ihrem politischen, religiösen und gesellschaftlichen Verhältnisse betrachtet. Mit einer Reise durch den westlichen Theil von Pennsylvanien, Ohio, Kentucky, Indiana, Illinois, Missouri, Tennessee, das Gebiet Arkansas, Mississippi und Louisiana; eine zweibändige, revidierte englische Version kam 1828 unter dem Titel The United States of North America as They Are in Their Political, Religious, and Social Relations und The Americans As They Are: Described in a Tour through the Valleys of the Mississippi heraus. Dieser Text zeigt bereits jene Merkmale, die für Sealsfields späteres Romanwerk charakteristisch sind. Aus der Perspektive eines Bürgers der Vereinigten Staaten wird Aufklärung über das amerikanische politische System betrieben, wird dem veralteten Europa eine neue, dynamische und zukunftsträchtige Welt vor Augen geführt. Die politische Ideologie des Verfassers orientiert sich stark am Programm des amerikanischen Präsidenten Andrew Jackson und an den Vorstellungen der sklavenhaltenden Plantagenbesitzer in den Südstaaten. Ein zweiter Reisebericht erschien 1828 anonym in London: Austria as it is, or sketches of continental courts, by an eye-witness, eine kritische Abrechnung mit dem Regime Metternich. Die österreichische Geheimpolizei versuchte vergeblich dem Verfasser auf die Spur zu kommen. Erst Jahre später gestand Postl seine Autorschaft ein. 1829 erschien schließlich Sealsfields erster Roman, Tokeah; or the White Rose in Philadelphia. Eine kaum veränderte britische Version kam im selben Jahr unter dem Titel The Indian Chief; or, Tokeah and the White Rose. A Tale of the Indians and Whites in London heraus. In diesem Roman, dem einzigen, den er in englischer Sprache schrieb, steht Sealsfield deutlich unter dem Einfluss James Fenimore Coopers, dessen Last of the Mohicans 1826 erschienen war. Mit der Übersetzung und Umarbeitung seines Tokeah begann 1833 seine schriftstellerische Karriere im deutschen Sprachraum. Der Roman erschien anonym unter dem Titel Der Legitime und die Republikaner. Eine Geschichte aus dem letzten amerikanisch-englischen Krieg. Die abenteuerliche Handlung rund um die Schlacht von New Orleans, in deren Verlauf auch der siegreiche amerikanische General und spätere Präsident Andrew Jackson auftritt, orientiert sich am Modell des historischen Romans, das Walter Scott entwickelt hatte. Gegenüber der in der amerikanischen Version noch dominierenden romantischen Indianergeschichte tritt in der deutschen Version der politische Aspekt ins Zentrum: Gezeigt wird das Funktionieren der amerikanischen Republik auch unter den widrigen Bedingungen eines existenzbedrohenden Kriegs. Die Träger dieser amerikanischen Republik sind Hinterwäldler, Bauern und Plantagenbesitzer; der städtischen Sphäre weicht Sealsfield, wie auch in seinem späteren Werk, weitgehend aus. Die in den nächsten Jahren veröffentlichten Romane zeichnen sich durch eine etwas komplizierte – und von Sealsfield für spätere Auflagen revidierte – Titelgebung aus. 1834 veröffentlichte er unter dem Titel Transatlantische Reiseskizzen und Christophorus Bärenhäuter zwei Erzähltexte, deren ersten, George Howard’s Esq. Brautfahrt, er 1843–46 in seinen Sämtlichen Werken als ersten Band der Romanpentalogie Lebensbilder aus der westlichen Hemisphäre verwendete. 1835 wandte er sich vorübergehend einem anderen Thema zu und veröffentlichte einen historischen Roman über den mexikanischen Unabhängigkeitskrieg, Der Virey und die Aristokraten. Im selben Jahr begann er die Lebensbilder aus beiden Hemisphären mit dem unvollendeten zweiteiligen Roman Die große Tour, den er 1844 als Morton oder die große Tour selbständig herausbrachte. Da die weiteren Bände der Lebensbilder aus beiden Hemisphären sich auf die USA beschränkten, mithin nur eine der beiden Hemisphäre thematisierten, versammelte er sie später, wie erwähnt, unter dem Titel Lebensbilder aus der westlichen Hemisphäre. Es handelt sich hier um die Bände Ralph Doughby’s Esq. Brautfahrt oder Der transatlantischen Reiseskizzen dritter Theil (1835), Pflanzerleben oder Der transatlantischen Reiseskizzen vierter Theil (1836), Die Farbigen oder Der transatlantischen Reiseskizzen fünfter Theil (1836) und Nathan, der Squatter-Regulator, oder Der erste Amerikaner in Texas. Der transatlantischen Reiseskizzen sechster Theil (1837). Die genannten drei Romane sind durch den Auftritt bzw. die Erwähnung einiger weniger gemeinsamer Figuren lose verknüpft. Der Virey verbindet eine abenteuerliche Privatgeschichte, die auch vor melodramatischen Effekten nicht zurückschreckt, eine beeindruckende Schilderung der kriegerischen Ereignisse im Zusammenhang mit der mexikanischen Unabhängigkeitserklärung sowie eine komplexe Intrigenhandlung um den in Mexiko regierenden spanischen Vizekönig und einen fiktionalen mexikanischen Aristokraten. Im Zentrum steht der Anspruch des Erzählers, die Leser über die geheimen Hintergründe der mexikanischen Ereignisse zu informieren und eine klare politische Botschaft zu formulieren, wonach die religiösen, mentalen und sozialen Verhältnisse in Mexiko keine Republik wie in den USA, sondern lediglich eine wohltätige Adelsdiktatur zuließen – ein Urteil, das Sealsfield in Austria as it is auch über den Staat der Habsburger gefällt hatte. Den Anspruch, dem Leser einen Blick hinter die Kulissen der Weltpolitik zu gewähren, erhebt auch der Morton, in dessen Zentrum ein junger Amerikaner steht, der sich nach dem Verlust seines Vermögens dem internationalen Finanzkapital in die Arme wirft und als Abgesandter eines amerikanischen Bankiers nach Europa geht, wo er die französische Julirevolution von 1830 vorbereiten hilft. Der Roman, der auf die Geheimbundthematik zurückgreift, stellt den tugendhaften Vereinigten Staaten ein tugendloses Europa gegenüber, sieht allerdings auch in den Vereinigten Staaten durch den Einfluss der (europäischen) Geldwirtschaft die Fundamente der Republik bereits untergraben. Sealsfield hat das Buch nie vollendet und ist die versprochene Aufklärung über die Ursachen der Julirevolution schuldig geblieben. Grab Sealsfields in Solothurn In den fünfbändigen Lebensbildern aus der westlichen Hemisphäre lieferte Sealsfield das Porträt seiner idealen Gesellschaftsordnung – der südstaatlichen Plantagengesellschaft, die, auf Sklaverei beruhend, ein patriarchalisches republikanisches System ermöglicht. Ein Ich-Erzähler, der junge, aus dem Osten stammende Plantagenbesitzer George Howard, gibt über weite Passagen anderen Ich-Erzählern das Wort und erstellt ein breites Panorama, das seine eigene Initiation in die agrarische Welt und seine Bewährung angesichts gefährlicher Ereignisse (einer Sklavenrevolte und eines tropischen Sturms) ebenso schildert wie die Frühgeschichte der Plantagengesellschaft – die Besiedlung Louisianas durch französische und amerikanische Einwanderer und die Zivilisierung der Wildnis. Die Forschung hat wiederholt auf die Widersprüche in Sealsfields idealisierendem Bild hingewiesen: auf den deutlichen Rassismus, die frauen- und sinnenfeindliche Basis, den autoritären Charakter dieser Republik der Plantagenbesitzer und die Furcht vor einer Veränderung durch die fortschreitende ökonomische Entwicklung. 1839–40 folgte der umfangreiche, unvollendet gebliebene Roman Neue Land- und Seebilder: Die Deutsch-Amerikanischen Wahlverwandtschaften. Hier wird das Schicksal einer New Yorker Familie gezeichnet, deren Mitglieder zum Teil der traditionellen – und zunehmend unzeitgemäßen – landwirtschaftlichen Lebensweise verpflichtet bleiben, während ein anderer Zweig sich dem Gesellschaftsleben der Großstadt ergibt. Das satirische Porträt der amerikanischen Ostküstengesellschaft verbindet sich mit dem „atlantischen Thema“ durch die Reise eines jungen preußischen Adeligen in die USA, der ein wenig anziehendes New York kennenlernt. Das offenkundig angestrebte Ziel – Hochzeiten zwischen den amerikanischen und den deutschen Protagonisten – wird nicht erreicht, da Sealsfield den Roman abbrach. 1841 wandte sich Sealsfield mit seinem in der Folge berühmtesten Werk, Das Cajütenbuch oder Nationale Charakteristiken, wieder dem amerikanischen Westen zu. Im Zentrum des komplexen Textes – einer zuhörenden Gruppe von reichen Plantagenbesitzern aus Natchez, Mississippi werden mehrere Geschichten erzählt – stehen die texanische Revolution und der südamerikanische Freiheitskrieg. Besonders die erste der Binnenerzählungen, Die Prärie am Jacinto, festigte Sealsfields Ruhm und wurde wiederholt als Einzeltext ediert – zumeist um die auch hier anzutreffende politisch-didaktische Komponente verkürzt. Als letzter Roman erschien 1842/43 Süden und Norden, eine fantastische Erzählung, die eine Gruppe junger US-Amerikaner in die mexikanische Wildnis und in ein Netz undurchschaubarer Intrigen führt. Paradies- und Höllenvorstellungen, Halluzinationen und Träume strukturieren diese Reise in das Herz der Finsternis, die das Thema mancher späteren kolonialistischen Romane vorwegnimmt. 1843–46 brachte Sealsfield bei Metzler in Stuttgart eine Sammlung seiner Romane, Sämtliche Werke in 18 Bänden, heraus, veröffentlichte aber bis zu seinem Tod keine neuen Texte mehr. Zunächst waren seine Romane anonym erschienen, was bei der zeitgenössischen Kritik zu Spekulationen über die Identität dieses neuen „Großen Unbekannten“ (der erste „Große Unbekannte“ war Walter Scott) führte; aus urheberrechtlichen Gründen bekannte er sich später als Charles Sealsfield zur Verfasserschaft. In den 1830er Jahren erregten Sealsfields Romane beträchtliches Aufsehen; insbesondere von der jungdeutschen Kritik wurden sie gefeiert. Vorübergehend erreichte er in den 1840er Jahren auch in den USA eine gewisse Prominenz. Die meisten seiner Romane wurden – unautorisiert – übersetzt, und in der amerikanischen Presse fanden sich Debatten über den geheimnisvollen europäischen Autor. Prominente Schriftsteller wie Edgar Allan Poe oder Nathaniel Hawthorne äußerten sich kritisch. Seit 1848 aber verschwand Sealsfields Werk aus der literarischen Öffentlichkeit. Erst nach seinem Tod setzte wieder ein reges Interesse ein, das allerdings in erster Linie seiner Biographie galt. Sein Romanwerk, das den verworrenen politischen Diskurs dieser Zeit getreu widerspiegelt und immer wieder multi-ethnische Aspekte und völkerpsychologische Denkmuster heranzieht, ist erst seit den 1970er Jahren von der Literaturwissenschaft stärker beachtet worden. Sealsfield selbst hielt sich zugute, mit seinen Texten einen neuen Romantypus, den „höheren Volksroman“ geschaffen zu haben und mit seinen Romanen zur Aufklärung und zur „Bildung des Zeitalters“ beizutragen. Doch sind die Texte wesentlich komplexer, als die formulierte Intention des Autors vermuten ließe, und eine plausible Einschätzung von Sealsfields literarischer Leistung steht noch aus. Eine reichhaltige Sammlung von Manuskripten und Erstausgaben seiner Werke, die „Sammlung Kresse“, wird in der Zentralbibliothek Solothurn aufbewahrt. (Wikipedia), 1952, 2011-09-15. Good. Ships with Tracking Number! INTERNATIONAL WORLDWIDE Shipping available. May not contain Access Codes or Supplements. May be ex-library. Shipping & Handling by region. Buy with confidence, excellent customer service!, 2011-09-15, Koln: Wienand Verlag, 2015. hard cover, illustrated boards. three minute dents to bottom edge of boards, negligible impact. no other flaws or wear. clean, no markings of any sort. no real bumps. tight binding. appears unused.; german text complete english translations.; 400pp., illustrated throughout in color, aside from period photos, etc., 20 essays and profiles by various contributors. catalogue, reference material. examines the work and efforts of 21 women who appeared in the arts journal, der sturm. . First Edition. Hard Cover. Near Fine Plus/No Jacket, as Issued. 4to - over 9¾" - 12" tall. Exhibition Catalogue., Wienand Verlag, 2015

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STURM-Frauen. Künstlerinnen der Avantgarde in Berlin 19101932: Storm Women. Women Artists from the Avant-Garde in Berlin 1910 - 1932 - Hollein, Max  Pfeiffer, Ingrid
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STURM-Frauen Künstlerinnen der Avantgarde in Berlin 1910-1932 - Hollein, Max und Ingrid Pfeiffer
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Hollein, Max und Ingrid Pfeiffer:
STURM-Frauen Künstlerinnen der Avantgarde in Berlin 1910-1932 - gebunden oder broschiert

2015, ISBN: 9783868322774

ID: 206899

400 Seiten gebundene Ausgabe Originalverschweißt - Topzustand - neu und ungelesen Versandkostenfreie Lieferung STURM-Frauen, Sturmfrauen, Sturmfrauen Schirn Kunsthalle, Künstlerinnen, [PU:Wienand,]

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Storm Women: Women Artists of the Avant-Garde in Berlin 1910-1932 - Ingrid Pfeiffer
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Ingrid Pfeiffer:
Storm Women: Women Artists of the Avant-Garde in Berlin 1910-1932 - gebunden oder broschiert

2016, ISBN: 3868322779

ID: 30038829580

[EAN: 9783868322774], Neubuch, [PU: Wienand Verlag], Ships with Tracking Number! INTERNATIONAL WORLDWIDE Shipping available. Buy with confidence, excellent customer service!

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Details zum Buch
STURM-Frauen. Künstlerinnen der Avantgarde in Berlin 1910-1932: Storm Women. Women Artists from the Avant-Garde in Berlin 1910 - 1932

Der sturm signalled the awakening in modern art. Founded as a journal for the promotion of Expressionist art by Herwarth Walden in 1910, the name quickly became the trademark of a complete movement. Lesser known is that Walden also showcased numerous female artists. It is to them that the current publication is dedicated, which with nearly 300 artworks gathers together female proponents of, among others, Expressionism, Cubism, and New Objectivity: The art trends of the early twentieth century from a female perspective.

Detailangaben zum Buch - STURM-Frauen. Künstlerinnen der Avantgarde in Berlin 1910-1932: Storm Women. Women Artists from the Avant-Garde in Berlin 1910 - 1932


EAN (ISBN-13): 9783868322774
ISBN (ISBN-10): 3868322779
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2015
Herausgeber: Wienand

Buch in der Datenbank seit 2015-07-24T13:06:23+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-09-27T12:34:05+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783868322774

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-86832-277-9, 978-3-86832-277-4


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