Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9783843044509 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 3,95, größter Preis: € 74,70, Mittelwert: € 39,46
...
Onkel Toms Hütte. Erzählung für die Jugend. Nach Harriet Beecher-Stowe frei bearbeitet - Beecher Stowe, Harriet Margarete Jacobi (Übers.), Ernst Penzoldt (Ill.)
(*)
Beecher Stowe, Harriet Margarete Jacobi (Übers.), Ernst Penzoldt (Ill.):
Onkel Toms Hütte. Erzählung für die Jugend. Nach Harriet Beecher-Stowe frei bearbeitet - gebunden oder broschiert

2014, ISBN: 9783843044509

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: K. Thienemanns Verlag, Stuttgart (1888) o.J. (ca. 1929)], gebrauchter Zustand Standort: Regal geringfügige Lagerungsspuren sehr schonend gelesen Buchblock geringfügig schief etwas Gilb Frakturschrift absolut sauberes Exemplar Nichtraucherhaushalt Inhalt: Gernot Kramper schrieb zum 100. Todestag Beecher Stowes u.a.: (Zitat) In keinem anderen Werk kristallisiert sich die Ablehnung des amerikanischen Nordens gegenüber der Sklaverei deutlicher als in Harriet Beecher Stowes Roman "Onkel Toms Hütte". Es berichtet von der Leidensgeschichte des frommen Sklaven Tom, der, von seiner Familie getrennt, tief hinab in den Süden verkauft wird und dort auf einer Plantage von seinem sadistischen Besitzer zu Tode gequält wird. Nach bescheidenen Anfängen in einem literarischen Amateurzirkel und einigen Gelegenheitsgeschichten für verschiedene Zeitschriften wurde Harriet Beecher Stowe von einer Freundin aufgefordert, endlich "etwas zu schreiben, woraus die ganze Nation erkennen kann, wie fluchwürdig die Sklaverei ist". Ihre Antwort, "Onkel Toms Hütte", erschien vom Juni 1851 bis zum April 1852 als Fortsetzungsroman in der amerikanischen Zeitschrift "The National Era". Buchausgaben machten das Werk zum weltweiten Sensationserfolg mit unzähligen Auflagen und Bühnenadaptionen. Allein in Deutschland zählt man mehr als 75 Ausgaben... Gleich zu Beginn des Romans wird Tom als treusorgender Familienvater im Kreis seiner Lieben in einer ärmlichen, aber reinlichen Hütte vorgestellt, deren rauhe Balken von zarten Rosen umrankt sind. Nahm der Leser seine Perspektive an, akzeptierte er eine Tatsache, die für das zeitgenössische Publikum nicht selbstverständlich war: daß der Schwarze ein Mensch wie der Weiße sei... Die Motive des Romans von Trennung, Reise, Gefangenschaft und Flucht entwickeln ihre emotionale Dynamik aus diesem Mitgefühl für die Unterdrückten. Die entwürdigenden Auktionen, das Geschacher um den Preis eines Kleinkindes, Trauer und Verzweiflung der verlassenen Mütter mußten um so stärkere Emotionen wecken, als sie behaupten konnten, die Wirklichkeit wiederzugeben... Gleichermaßen geschaffen für den Druck in Fortsetzungen wie für Illustrationen, prägen sich die Szenen ins Gedächtnis ein: Die Flucht Elizas über die brechenden Eisschollen des Ohio, der tränenreiche Abschied Toms von seiner Familie. Die Reisebilder auf dem Dampfer "Belle Rivière" und das Zwischenlager der Schwarzen im "Sklavenspeicher" vor der Versteigerung gehören zu den überzeugendsten Partien... Den heikelsten Punkt, die im Süden vorkommende Form sexuellen Mißbrauchs weiblicher Sklaven, brauchte Harriet Beecher Stowe nur mit zahlreichen Quadroninnen, Mischlingen zweiten Grades, anzudeuten. Das Geschick von Mädchen, die "durch ihre Schönheit zu Sklavinnen der Leidenschaft ihrer Herren" wurden, ließ sich von den Verteidigern der Sklaverei weder leugnen noch legitimieren... Gemessen an den Ansprüchen seiner Verfasserin, bleibt "Onkel Toms Hütte" dennoch ein wohlgelungenes Werk wer es zur Hand nimmt, wird sich der beabsichtigten Wirkung kaum entziehen können und einen heftigen Widerwillen gegen die Sklaverei empfinden. (Zitat Ende) ("Die Sünde der Sklaverei. Wiedergelesen: Harriet Beecher Stowes Roman 'Onkel Toms Hütte', Frankfurter Allgemeine Zeitung 01.07.1996. Nr. 150 / S. 34) - cf.: www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/rezension-belletristik-die-suende-der-sklaverei-152083.html Ina Boesch (*1955), Mit modernen Waffen gegen Sklaverei. Die Abschaffung der Sklaverei als Vorläuferin einer Bürgerbewegung, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag / NZZ am Sonntag, 04.11.2007, S. 22. Literaturbeilage. - cf.: www.iagcovi.edu.gt/Homepagiag/biblio/bibliothek_2008/buecheramsonntag_08/NZZaS-Buecher-November_2007.pdf Egon Flaig (*1949), Der tiefste Bruch in unserer Geschichte, Frankfurter Allgemeine Zeitung / F.A.Z., 08.01.2011. Nr. 6 / Seite Z 1 f. - https://madrasaoftime.wordpress.com/tag/dr-egon-flaig mehrfach deutschsprachig als Hörspiel: Zuerst wurde das Stück schon 1968 von Dieter Scharfenberg (1932 - 2012) für Litera, DDR-Schallplattenlabel für Sprechaufnahmen, als Hörspiel bearbeitet. Die Hauptrolle sprach Eberhard Mellies (*1929). dt. Farbfilm (1965, Uraufführung in München), Regie: Géza von Radványi (1907 - 1986)- jüngerer Bruder von Sándor Márai (1900 - 1989) - mit John Kitzmiller (1913 - 1965) - in seiner letzten Filmrolle -, O.W. Fischer (1915 - 2004), Michaela May (*1952 geb. Gertraud Mittermayr) und Herbert Lom (1917 - 2012), ferner mit Mylène Demongeot (*1935), Thomas Fritsch (*1944), Juliette Gréco (*1927) und der unvergesslichen Eartha Kitt (1927 - 2008) US-TV-Film (1987), Regie: Stan Lathan (*1945) mit Avery Brooks (1948) in der Hautrolle Harriet Elizabeth Beecher Stowe (1811 - 1896 geb. Beecher) und Calvin Ellis Stowe (1802 - 1886) heirateten im Jahr 1836 und hatten sieben Kinder, darunter Zwillingsschwestern. Als sie mit ihrem Ehemann wiederholt den Süden bereiste und die Pflanzungen von Louisiana, Tennessee, Georgia, North und South Carolina, die Sklavenzüchtereien von Virginia, die 'Negermärkte' von New Orleans usw. sah, und 1850 das 'Fugitive Slave Law' im Kongress angenommen wurde, fühlte Beecher Stowe die Zeit gekommen, über das harte Los der Sklaven zu schreiben. Auf den Londoner Volksbühnen wurde das Buch dramatisiert und Beecher Stowe selbst bearbeitete den Stoff als Drama unter dem Titel 'The Christian Slave'. Bearbeitungen liefen äußerst erfolgreich in diversen Fassungen mehrere Jahrzehnte lang. Nach Schätzungen waren allein in den 1890er Jahren rund einhundert Ensembles mit dem Stück auf Tournee. Die Verfasserin bereiste 1853 Europa und wurde überall mit Ehrenbezeugungen überhäuft. Nach dem Tod ihres Mannes ging es mit ihrer Gesundheit rapide abwärts. Mark Twain (1835 - 1910), "next door"-Nachbar der Stowes in Hartford, Connecticut, wo sie die restlichen 23 Jahre verbrachte, schrieb in seinen "Erinnerungen" u.a.: "Her mind had decayed, and she was a pathetic figure. She wandered about all the day long in the care of a muscular Irish woman. Among the colonists of our neighborhood the doors always stood open in pleasant weather. Mrs Stowe entered them at her own free will, and as she was always softly slippered and generally full of animal spirits, she was able to deal in surprises, and she liked to do it. She would slip up behind a person who was deep in dreams and musings and fetch a war whoop that would jump that person out of his clothes. And she had other moods. Sometimes we would hear gentle music in the drawing-room and would find her there at the piano singing ancient and melancholy songs with infinitely touching effect." (Smith, Harriet Elinor, ed. (2010). Autobiography of Mark Twain: Volume 1. University of California Press. pp. 438439) http://de.wikipedia.org/wiki/Harriet_Beecher-Stowe http://en.wikipedia.org/wiki/Harriet_Beecher_Stowe Margarete Jacobi (ca. 1836 - nach 1897) war eine literarische Übersetzerin, Erzieherin und Lehrerin/Pädagogin. Sie war die Tochter von Carl Gustav Jacob Jacobi (1804 - 1851) und Marie Jacobi (1809 - 1901 geb. Schwinck) und hatte fünf Brüder und zwei Schwestern [- der älteste, Leonard Jacobi (1832 - 1900), war Rechtswissenschaftler und Prof. zu Berlin]. Geboren wurde Margarete in Königsberg, wo ihre Eltern 1831 geheiratet hatten. Mit der Familie lebte sie außerdem in Berlin und Gotha. Lebenslang unverheiratet, war sie Erzieherin/Hauslehrerin in Schlesien und Sankt Petersburg, wo ihr Onkel Moritz Hermann Jacobi (1801 - 1874) wirkte. Der z.Z. letzten greifbaren Auskunft zufolge war sie 1898 in Cannstadt[-Stuttgart] als Mitleiterin einer Pension für junge Mädchen (Uhlandstrasse 16) tätig. Es wird angeführt, sie habe ab 1884 aus dem Englischen, Französischen und Italienischen übersetzt: Namentlich genannt werden u.a. Mark Twain, Calvin Ellis Stowe, Nathaniel Hawthorne, R.D. Blackmore und George du Maurier. [Sophie Pataky (Hrsg.) (1860 - 1915 geb. Stipek): Lexikon deutscher Frauen der Feder. Eine Zusammenstellung der seit dem Jahre 1840 erschienenen Werke weiblicher Autoren, nebst Biographien der lebenden und einem Verzeichnis der Pseudonyme. Bde. 1. u. 2., Carl Pataky Verlag, Berlin 1898 / neu hrsg. v. Karl-Maria Guth Lexikon deutscher Frauen der Feder: Vollständiger Neusatz beider Bände in einem Buch, Books on Demand 2014, 680 S., ISBN 9783843044509] - Margarete Jacobi war eine Tochter des Professors der Mathemathik und Mitglieds der königl. preussischen Akademie der Wissenschaften C. G. J. Jacobi. Jacobi war auch auswärtiges Mitglied der Royal Society und Mitglied der Akademie in St. Petersburg. 1840 wurde Jacobi zum auswärtigen Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften und 1850 in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Man zählt Jacobi zu den produktivsten und vielseitigsten Mathematikern aller Zeiten. Er starb mit 46 Jahren an den Pocken. - cf.: https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gustav_Jacob_Jacobi Ernst Penzoldt (1892 - 1955) war ein deutscher Schriftsteller, Lyriker, auch Bildhauer, Maler, Zeichner und Karikaturist. 1922 erschien im Verlag seines Schwagers Ernst Heimeran (1902 - 1955) der Gedichtband "Der Gefährte", gefolgt von "Idyllen" (1923) und "Der Schatten Amphion" (1924). Als Thomas Mann 1927 in dem illustren literarischen Salon des Ehepaars Max Bernstein (1854 - 1925) und Elsa Bernstein (1866 - 1949 geb. Porges) Ernst Penzoldt zugehört hatte, schrieb er: " mit taktvoll gedämpfter Stimme las er seine Novelle 'Der arme Chatterton' vor, und gleich spürte ich den Reiz und Rang seines Talentes, etwas unverkennbar Musisches, einen Geist zart schwebender Leichtigkeit und des romantischen Spottes über die plumpe und häßliche Mühsal eines von den Grazien ungesegneten Lebens, eingeschlossen das Erbarmen mit den Beleidigten, Verstoßenen und Darbenden einer verhärteten Gesellschaft." (1955 in seinem Nachruf auf Ernst Penzoldt) Anfang der 1920er beschäftigte sich Penzoldt bereits mit verschiedenen literarischen Stoffen, die ihm, erscheinend in renommierten Verlagen wie Reclam oder Insel, zum Durchbruch als Schriftsteller verhalfen: Der Zwerg (1923), Der arme Chatterton (1928) und Etienne und Luise (1929). 1929/30 schrieb Penzoldt sein erfolgreichstes Buch, "Die Powenzbande. Zoologie einer Familie". Dieser "Schelmenroman" rechnet mit dem Spießbürgertum ab. Die DVD dazu gibt ein Fernsehspiel mit Gustav Knuth (1901 - 1987) und Ruth Maria Kubitschek (*1931) wieder die Schwerpunkte sind andere als im Buch. Parallel arbeitete Penzoldt an verschiedenen Theaterstücken, die zum Teil mit namhafter Besetzung aufgeführt wurden (Bernhard Minetti 1905 - 1998, sowie Ida Ehre 1900 - 1989). Im Jahr 1932 bat der Komponist Paul Hindemith (1895 - 1963) Ernst Penzoldt darum, das Libretto für eine geplante "deutsche Volksoper" zu schreiben, was zu einer intensiven Zusammenarbeit führte, letztlich aber in Nazi-Deutschland scheiterte. Ebenfalls 1932 entstand Penzoldts Theaterstück "So war Herr Brummell", das sich der historischen Figur des Dandys George Bryan Brummell (1778 - 1840) widmet und 1934 am Wiener Burgtheater mit Ulrich Bettac (1897 - 1959) in der Titelrolle mit großem Erfolg uraufgeführt wurde, bevor es 1935 am Hamburger Schauspielhaus und 1939 im Deutschen Theater Berlin auf die Bühne gelangte. 1934 erschien - von Penzoldts Freund Peter Suhrkamp (1891 - 1959) lektoriert - der Roman "Kleiner Erdenwurm", danach 1935 die Erzählung "Idolino" und 1937 der Band "Der dankbare Patient", der sich gut verkaufte. Im Frühjahr 1938 wurde Penzoldt - wie schon in WW I - als Sanitäter in die Wehrmacht eingezogen. Während dieser Zeit entstanden einige wichtige Texte, unter denen vor allem die 1940 in der "Neuen Rundschau" abgedruckte Novelle "Korporal Mombour" hervorzuheben ist. Obwohl diese Erzählung von Zeitgenossen als "literarisches Widerstandsnest" (Friedrich Luft 1911 - 1990) gelesen wurde, fand sie 1943 als Feldpostausgabe Verbreitung. 1950 kam der Film "Es kommt ein Tag" nach der Novelle "Korporal Mombour" in die Kinos Regie: Rudolf Jugert (1907 - 1979) und der Beginn des westdeutschen "Traumpaars" Maria Schell (1926 - 2005) und Dieter Borsche (1909 - 1982). 1955 gab es die Fernsehverfilmung der Novelle "Squirrel" (1954). Die Novelle "Squirrel" wurde zwei Mal, 1955 und 1980, als Fernsehfilm adaptiert. 1967 entstand aus dem Penzoldt-Stück "So war Herr Brummell" ein Fernsehfilm mit Boy Gobert (1925 -1986) in der Titelrolle und 1973 ebenfalls im TV eine Adaption der Erzählung "Olifant", unter der Regie von Horst Dallmayr (1927 - 2012) mit Udo Kier (*1944), Vera Tschechowa (*1940) und Peter Lühr (1906 - 1988) in den Hauptrollen. Penzoldts Roman "Die Powenzbande" wurde 1973 vom Regisseur Michael Braun (1930 - 2014) als fünfteilige Fernsehserie für die ARD verfilmt. - Bis zu seinem Tod am 27. Januar 1955 mischte sich Penzoldt immer wieder in die öffentliche Diskussion ein, verteidigte etwa Martin Niemöller (1892 - 1984), setzte sich für die Anerkennung von Exilanten ein und stellte sich gegen die Wiederbewaffnung. Hermann Hesse (1877 - 1962) schrieb in einem Kondolenzbrief an Penzoldts Witwe über den verstorbenen Freund: "Ich sah und liebte in ihm eine der ganz wenigen noch lebenden Verkörperungen des Künstlers, wie unsre Väter und wir, als wir jung waren, ihn sich dachten und wünschten." - cf.: https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Penzoldt - cf.: www.ernst-penzoldt.de - https://loomings-jay.blogspot.de von Ernst Penzoldt im Angebot von Stabia: Ernst Penzoldt Volker Michels (Ausw.), Peter Suhrkamp (Nachw.), Die Kunst, das Leben zu lieben - und andere Betrachtungen, st 267, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 2.A. 1978, 144 S., 3518367676, 110 g, 0,50 EUR (BN3168) mit vier Farbendruckbildern nach Aquarellen von Wilhelm Hoffmann (1897 1986) und dreißig s/w Bildern von Ernst Penzoldt (1892 - 1955) OT Uncle Tom's Cabin or, Life among the Lowly (1851 bis 1852 als Fortsetzungsroman in der Abolitionisten-Zeitung "The National Era", 1852 eine überarbeitete Fassung des Textes als Buch) original titel- u. farbbildbedruckte, Papp-Deckel u. Leinenrücken ebenfalls bei Silbergans. Dort z.B.: J.M. Dillard [Jeanne Kologridis] Andreas Brandhorst (Übers.), Dämonen. Ein STAR TREK-Roman, Wilhelm Heyne, München 1991, Tb 4819, 240 S., 3453050088, 170 g 0,75 Euro (BN0022) Josef Nesvadba, Zärtliche Apokalypse. Roman aus dem Tschechischen, Heyne, 1992, Tb SF 06/4905, 460 S., 3453058283, 260 g als BEIGABE zu BN0022 Henry Denker Eva-Liselotte Schmid (Übers.), König von Hollywood. Roman, Paul Zsolnay Verlag, Wien, Hamburg 1978, 1. Aufl., 3552030204, Hc, 399 S., 540 g 1,45 Euro (BN0036) Harold Robbins Gertrud Pröhl (Übers.), Die Traumfabrik. Roman, Tb Nr. 2709, Ullstein, Frankfurt Berlin Wien 1972, 328 S., 3548027091, 230 g als BEIGABE zu BN0036 Pat Conroy Edda Petri (Übers.), Beach Music, Bertelsmann Buch-Club, Rheda-Wiedenbrück o.J. (ca. 1996), Hc, 894 S., 1.050 g 1,95 (BN0703) ' ' ' ' ' ' ' ' ' & ' ' , DE, [SC: 8.00], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, 210 x 155 mm, 213 S. plus Tafeln, [GW: 520g], 100. Tsd., Banküberweisung, Internationaler Versand

booklooker.de
Silbergans
Versandkosten:Versand in die Schweiz. (EUR 8.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Onkel Toms Hütte. Erzählung für die Jugend. Nach Harriet Beecher-Stowe frei bearbeitet - Beecher Stowe, Harriet Margarete Jacobi (Übers.), Ernst Penzoldt (Ill.)
(*)
Beecher Stowe, Harriet Margarete Jacobi (Übers.), Ernst Penzoldt (Ill.):
Onkel Toms Hütte. Erzählung für die Jugend. Nach Harriet Beecher-Stowe frei bearbeitet - gebunden oder broschiert

2014, ISBN: 9783843044509

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: K. Thienemanns Verlag, Stuttgart (1888) o.J. (ca. 1929)], gebrauchter Zustand Standort: Regal geringfügige Lagerungsspuren sehr schonend gelesen Buchblock geringfügig schief etwas Gilb Frakturschrift absolut sauberes Exemplar Nichtraucherhaushalt Inhalt: Gernot Kramper schrieb zum 100. Todestag Beecher Stowes u.a.: (Zitat) In keinem anderen Werk kristallisiert sich die Ablehnung des amerikanischen Nordens gegenüber der Sklaverei deutlicher als in Harriet Beecher Stowes Roman "Onkel Toms Hütte". Es berichtet von der Leidensgeschichte des frommen Sklaven Tom, der, von seiner Familie getrennt, tief hinab in den Süden verkauft wird und dort auf einer Plantage von seinem sadistischen Besitzer zu Tode gequält wird. Nach bescheidenen Anfängen in einem literarischen Amateurzirkel und einigen Gelegenheitsgeschichten für verschiedene Zeitschriften wurde Harriet Beecher Stowe von einer Freundin aufgefordert, endlich "etwas zu schreiben, woraus die ganze Nation erkennen kann, wie fluchwürdig die Sklaverei ist". Ihre Antwort, "Onkel Toms Hütte", erschien vom Juni 1851 bis zum April 1852 als Fortsetzungsroman in der amerikanischen Zeitschrift "The National Era". Buchausgaben machten das Werk zum weltweiten Sensationserfolg mit unzähligen Auflagen und Bühnenadaptionen. Allein in Deutschland zählt man mehr als 75 Ausgaben... Gleich zu Beginn des Romans wird Tom als treusorgender Familienvater im Kreis seiner Lieben in einer ärmlichen, aber reinlichen Hütte vorgestellt, deren rauhe Balken von zarten Rosen umrankt sind. Nahm der Leser seine Perspektive an, akzeptierte er eine Tatsache, die für das zeitgenössische Publikum nicht selbstverständlich war: daß der Schwarze ein Mensch wie der Weiße sei... Die Motive des Romans von Trennung, Reise, Gefangenschaft und Flucht entwickeln ihre emotionale Dynamik aus diesem Mitgefühl für die Unterdrückten. Die entwürdigenden Auktionen, das Geschacher um den Preis eines Kleinkindes, Trauer und Verzweiflung der verlassenen Mütter mußten um so stärkere Emotionen wecken, als sie behaupten konnten, die Wirklichkeit wiederzugeben... Gleichermaßen geschaffen für den Druck in Fortsetzungen wie für Illustrationen, prägen sich die Szenen ins Gedächtnis ein: Die Flucht Elizas über die brechenden Eisschollen des Ohio, der tränenreiche Abschied Toms von seiner Familie. Die Reisebilder auf dem Dampfer "Belle Rivière" und das Zwischenlager der Schwarzen im "Sklavenspeicher" vor der Versteigerung gehören zu den überzeugendsten Partien... Den heikelsten Punkt, die im Süden vorkommende Form sexuellen Mißbrauchs weiblicher Sklaven, brauchte Harriet Beecher Stowe nur mit zahlreichen Quadroninnen, Mischlingen zweiten Grades, anzudeuten. Das Geschick von Mädchen, die "durch ihre Schönheit zu Sklavinnen der Leidenschaft ihrer Herren" wurden, ließ sich von den Verteidigern der Sklaverei weder leugnen noch legitimieren... Gemessen an den Ansprüchen seiner Verfasserin, bleibt "Onkel Toms Hütte" dennoch ein wohlgelungenes Werk wer es zur Hand nimmt, wird sich der beabsichtigten Wirkung kaum entziehen können und einen heftigen Widerwillen gegen die Sklaverei empfinden. (Zitat Ende) ("Die Sünde der Sklaverei. Wiedergelesen: Harriet Beecher Stowes Roman 'Onkel Toms Hütte', Frankfurter Allgemeine Zeitung 01.07.1996. Nr. 150 / S. 34) - cf.: www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/rezension-belletristik-die-suende-der-sklaverei-152083.html Ina Boesch (*1955), Mit modernen Waffen gegen Sklaverei. Die Abschaffung der Sklaverei als Vorläuferin einer Bürgerbewegung, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag / NZZ am Sonntag, 04.11.2007, S. 22. Literaturbeilage. - cf.: www.iagcovi.edu.gt/Homepagiag/biblio/bibliothek_2008/buecheramsonntag_08/NZZaS-Buecher-November_2007.pdf Egon Flaig (*1949), Der tiefste Bruch in unserer Geschichte, Frankfurter Allgemeine Zeitung / F.A.Z., 08.01.2011. Nr. 6 / Seite Z 1 f. - https://madrasaoftime.wordpress.com/tag/dr-egon-flaig mehrfach deutschsprachig als Hörspiel: Zuerst wurde das Stück schon 1968 von Dieter Scharfenberg (1932 - 2012) für Litera, DDR-Schallplattenlabel für Sprechaufnahmen, als Hörspiel bearbeitet. Die Hauptrolle sprach Eberhard Mellies (*1929). dt. Farbfilm (1965, Uraufführung in München), Regie: Géza von Radványi (1907 - 1986)- jüngerer Bruder von Sándor Márai (1900 - 1989) - mit John Kitzmiller (1913 - 1965) - in seiner letzten Filmrolle -, O.W. Fischer (1915 - 2004), Michaela May (*1952 geb. Gertraud Mittermayr) und Herbert Lom (1917 - 2012), ferner mit Mylène Demongeot (*1935), Thomas Fritsch (*1944), Juliette Gréco (*1927) und der unvergesslichen Eartha Kitt (1927 - 2008) US-TV-Film (1987), Regie: Stan Lathan (*1945) mit Avery Brooks (1948) in der Hautrolle Harriet Elizabeth Beecher Stowe (1811 - 1896 geb. Beecher) und Calvin Ellis Stowe (1802 - 1886) heirateten im Jahr 1836 und hatten sieben Kinder, darunter Zwillingsschwestern. Als sie mit ihrem Ehemann wiederholt den Süden bereiste und die Pflanzungen von Louisiana, Tennessee, Georgia, North und South Carolina, die Sklavenzüchtereien von Virginia, die 'Negermärkte' von New Orleans usw. sah, und 1850 das 'Fugitive Slave Law' im Kongress angenommen wurde, fühlte Beecher Stowe die Zeit gekommen, über das harte Los der Sklaven zu schreiben. Auf den Londoner Volksbühnen wurde das Buch dramatisiert und Beecher Stowe selbst bearbeitete den Stoff als Drama unter dem Titel 'The Christian Slave'. Bearbeitungen liefen äußerst erfolgreich in diversen Fassungen mehrere Jahrzehnte lang. Nach Schätzungen waren allein in den 1890er Jahren rund einhundert Ensembles mit dem Stück auf Tournee. Die Verfasserin bereiste 1853 Europa und wurde überall mit Ehrenbezeugungen überhäuft. Nach dem Tod ihres Mannes ging es mit ihrer Gesundheit rapide abwärts. Mark Twain (1835 - 1910), "next door"-Nachbar der Stowes in Hartford, Connecticut, wo sie die restlichen 23 Jahre verbrachte, schrieb in seinen "Erinnerungen" u.a.: "Her mind had decayed, and she was a pathetic figure. She wandered about all the day long in the care of a muscular Irish woman. Among the colonists of our neighborhood the doors always stood open in pleasant weather. Mrs Stowe entered them at her own free will, and as she was always softly slippered and generally full of animal spirits, she was able to deal in surprises, and she liked to do it. She would slip up behind a person who was deep in dreams and musings and fetch a war whoop that would jump that person out of his clothes. And she had other moods. Sometimes we would hear gentle music in the drawing-room and would find her there at the piano singing ancient and melancholy songs with infinitely touching effect." (Smith, Harriet Elinor, ed. (2010). Autobiography of Mark Twain: Volume 1. University of California Press. pp. 438439) http://de.wikipedia.org/wiki/Harriet_Beecher-Stowe http://en.wikipedia.org/wiki/Harriet_Beecher_Stowe Margarete Jacobi (ca. 1836 - nach 1897) war eine literarische Übersetzerin, Erzieherin und Lehrerin/Pädagogin. Sie war die Tochter von Carl Gustav Jacob Jacobi (1804 - 1851) und Marie Jacobi (1809 - 1901 geb. Schwinck) und hatte fünf Brüder und zwei Schwestern [- der älteste, Leonard Jacobi (1832 - 1900), war Rechtswissenschaftler und Prof. zu Berlin]. Geboren wurde Margarete in Königsberg, wo ihre Eltern 1831 geheiratet hatten. Mit der Familie lebte sie außerdem in Berlin und Gotha. Lebenslang unverheiratet, war sie Erzieherin/Hauslehrerin in Schlesien und Sankt Petersburg, wo ihr Onkel Moritz Hermann Jacobi (1801 - 1874) wirkte. Der z.Z. letzten greifbaren Auskunft zufolge war sie 1898 in Cannstadt[-Stuttgart] als Mitleiterin einer Pension für junge Mädchen (Uhlandstrasse 16) tätig. Es wird angeführt, sie habe ab 1884 aus dem Englischen, Französischen und Italienischen übersetzt: Namentlich genannt werden u.a. Mark Twain, Calvin Ellis Stowe, Nathaniel Hawthorne, R.D. Blackmore und George du Maurier. [Sophie Pataky (Hrsg.) (1860 - 1915 geb. Stipek): Lexikon deutscher Frauen der Feder. Eine Zusammenstellung der seit dem Jahre 1840 erschienenen Werke weiblicher Autoren, nebst Biographien der lebenden und einem Verzeichnis der Pseudonyme. Bde. 1. u. 2., Carl Pataky Verlag, Berlin 1898 / neu hrsg. v. Karl-Maria Guth Lexikon deutscher Frauen der Feder: Vollständiger Neusatz beider Bände in einem Buch, Books on Demand 2014, 680 S., ISBN 9783843044509] - Margarete Jacobi war eine Tochter des Professors der Mathemathik und Mitglieds der königl. preussischen Akademie der Wissenschaften C. G. J. Jacobi. Jacobi war auch auswärtiges Mitglied der Royal Society und Mitglied der Akademie in St. Petersburg. 1840 wurde Jacobi zum auswärtigen Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften und 1850 in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Man zählt Jacobi zu den produktivsten und vielseitigsten Mathematikern aller Zeiten. Er starb mit 46 Jahren an den Pocken. - cf.: https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gustav_Jacob_Jacobi Ernst Penzoldt (1892 - 1955) war ein deutscher Schriftsteller, Lyriker, auch Bildhauer, Maler, Zeichner und Karikaturist. 1922 erschien im Verlag seines Schwagers Ernst Heimeran (1902 - 1955) der Gedichtband "Der Gefährte", gefolgt von "Idyllen" (1923) und "Der Schatten Amphion" (1924). Als Thomas Mann 1927 in dem illustren literarischen Salon des Ehepaars Max Bernstein (1854 - 1925) und Elsa Bernstein (1866 - 1949 geb. Porges) Ernst Penzoldt zugehört hatte, schrieb er: " mit taktvoll gedämpfter Stimme las er seine Novelle 'Der arme Chatterton' vor, und gleich spürte ich den Reiz und Rang seines Talentes, etwas unverkennbar Musisches, einen Geist zart schwebender Leichtigkeit und des romantischen Spottes über die plumpe und häßliche Mühsal eines von den Grazien ungesegneten Lebens, eingeschlossen das Erbarmen mit den Beleidigten, Verstoßenen und Darbenden einer verhärteten Gesellschaft." (1955 in seinem Nachruf auf Ernst Penzoldt) Anfang der 1920er beschäftigte sich Penzoldt bereits mit verschiedenen literarischen Stoffen, die ihm, erscheinend in renommierten Verlagen wie Reclam oder Insel, zum Durchbruch als Schriftsteller verhalfen: Der Zwerg (1923), Der arme Chatterton (1928) und Etienne und Luise (1929). 1929/30 schrieb Penzoldt sein erfolgreichstes Buch, "Die Powenzbande. Zoologie einer Familie". Dieser "Schelmenroman" rechnet mit dem Spießbürgertum ab. Die DVD dazu gibt ein Fernsehspiel mit Gustav Knuth (1901 - 1987) und Ruth Maria Kubitschek (*1931) wieder die Schwerpunkte sind andere als im Buch. Parallel arbeitete Penzoldt an verschiedenen Theaterstücken, die zum Teil mit namhafter Besetzung aufgeführt wurden (Bernhard Minetti 1905 - 1998, sowie Ida Ehre 1900 - 1989). Im Jahr 1932 bat der Komponist Paul Hindemith (1895 - 1963) Ernst Penzoldt darum, das Libretto für eine geplante "deutsche Volksoper" zu schreiben, was zu einer intensiven Zusammenarbeit führte, letztlich aber in Nazi-Deutschland scheiterte. Ebenfalls 1932 entstand Penzoldts Theaterstück "So war Herr Brummell", das sich der historischen Figur des Dandys George Bryan Brummell (1778 - 1840) widmet und 1934 am Wiener Burgtheater mit Ulrich Bettac (1897 - 1959) in der Titelrolle mit großem Erfolg uraufgeführt wurde, bevor es 1935 am Hamburger Schauspielhaus und 1939 im Deutschen Theater Berlin auf die Bühne gelangte. 1934 erschien - von Penzoldts Freund Peter Suhrkamp (1891 - 1959) lektoriert - der Roman "Kleiner Erdenwurm", danach 1935 die Erzählung "Idolino" und 1937 der Band "Der dankbare Patient", der sich gut verkaufte. Im Frühjahr 1938 wurde Penzoldt - wie schon in WW I - als Sanitäter in die Wehrmacht eingezogen. Während dieser Zeit entstanden einige wichtige Texte, unter denen vor allem die 1940 in der "Neuen Rundschau" abgedruckte Novelle "Korporal Mombour" hervorzuheben ist. Obwohl diese Erzählung von Zeitgenossen als "literarisches Widerstandsnest" (Friedrich Luft 1911 - 1990) gelesen wurde, fand sie 1943 als Feldpostausgabe Verbreitung. 1950 kam der Film "Es kommt ein Tag" nach der Novelle "Korporal Mombour" in die Kinos Regie: Rudolf Jugert (1907 - 1979) und der Beginn des westdeutschen "Traumpaars" Maria Schell (1926 - 2005) und Dieter Borsche (1909 - 1982). 1955 gab es die Fernsehverfilmung der Novelle "Squirrel" (1954). Die Novelle "Squirrel" wurde zwei Mal, 1955 und 1980, als Fernsehfilm adaptiert. 1967 entstand aus dem Penzoldt-Stück "So war Herr Brummell" ein Fernsehfilm mit Boy Gobert (1925 -1986) in der Titelrolle und 1973 ebenfalls im TV eine Adaption der Erzählung "Olifant", unter der Regie von Horst Dallmayr (1927 - 2012) mit Udo Kier (*1944), Vera Tschechowa (*1940) und Peter Lühr (1906 - 1988) in den Hauptrollen. Penzoldts Roman "Die Powenzbande" wurde 1973 vom Regisseur Michael Braun (1930 - 2014) als fünfteilige Fernsehserie für die ARD verfilmt. - Bis zu seinem Tod am 27. Januar 1955 mischte sich Penzoldt immer wieder in die öffentliche Diskussion ein, verteidigte etwa Martin Niemöller (1892 - 1984), setzte sich für die Anerkennung von Exilanten ein und stellte sich gegen die Wiederbewaffnung. Hermann Hesse (1877 - 1962) schrieb in einem Kondolenzbrief an Penzoldts Witwe über den verstorbenen Freund: "Ich sah und liebte in ihm eine der ganz wenigen noch lebenden Verkörperungen des Künstlers, wie unsre Väter und wir, als wir jung waren, ihn sich dachten und wünschten." - cf.: https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Penzoldt - cf.: www.ernst-penzoldt.de - https://loomings-jay.blogspot.de von Ernst Penzoldt im Angebot von Stabia: Ernst Penzoldt Volker Michels (Ausw.), Peter Suhrkamp (Nachw.), Die Kunst, das Leben zu lieben - und andere Betrachtungen, st 267, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 2.A. 1978, 144 S., 3518367676, 110 g, 0,50 EUR (BN3168) mit vier Farbendruckbildern nach Aquarellen von Wilhelm Hoffmann (1897 1986) und dreißig s/w Bildern von Ernst Penzoldt (1892 - 1955) OT Uncle Tom's Cabin or, Life among the Lowly (1851 bis 1852 als Fortsetzungsroman in der Abolitionisten-Zeitung "The National Era", 1852 eine überarbeitete Fassung des Textes als Buch) original titel- u. farbbildbedruckte, Papp-Deckel u. Leinenrücken ebenfalls bei Silbergans. Dort z.B.: J.M. Dillard [Jeanne Kologridis] Andreas Brandhorst (Übers.), Dämonen. Ein STAR TREK-Roman, Wilhelm Heyne, München 1991, Tb 4819, 240 S., 3453050088, 170 g 0,75 Euro (BN0022) Josef Nesvadba, Zärtliche Apokalypse. Roman aus dem Tschechischen, Heyne, 1992, Tb SF 06/4905, 460 S., 3453058283, 260 g als BEIGABE zu BN0022 Henry Denker Eva-Liselotte Schmid (Übers.), König von Hollywood. Roman, Paul Zsolnay Verlag, Wien, Hamburg 1978, 1. Aufl., 3552030204, Hc, 399 S., 540 g 1,45 Euro (BN0036) Harold Robbins Gertrud Pröhl (Übers.), Die Traumfabrik. Roman, Tb Nr. 2709, Ullstein, Frankfurt Berlin Wien 1972, 328 S., 3548027091, 230 g als BEIGABE zu BN0036 Pat Conroy Edda Petri (Übers.), Beach Music, Bertelsmann Buch-Club, Rheda-Wiedenbrück o.J. (ca. 1996), Hc, 894 S., 1.050 g 1,95 (BN0703) ' ' ' ' ' ' ' ' ' & ' ' , DE, [SC: 2.00], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, 210 x 155 mm, 213 S. plus Tafeln, [GW: 520g], 100. Tsd., Banküberweisung, Internationaler Versand

booklooker.de
Silbergans
Versandkosten:Versand nach Deutschland. (EUR 2.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Lexikon deutscher Frauen der Feder Sophie Pataky Author
(*)
Lexikon deutscher Frauen der Feder Sophie Pataky Author - neues Buch

2014, ISBN: 9783843044509

ID: 9783843044509

Sophie Pataky: Lexikon deutscher Frauen der Feder. Vollständiger Neusatz beider Bände in einem BuchEine Zusammenstellung der seit dem Jahre 1840 erschienenen Werke weiblicher Autoren, nebst Biographieen der lebenden und einem Verzeichnis der Pseudonyme. Herausgegeben von Sophie Pataky, 1. Band: A-L, 2. Band: M-Z, Berlin: C. Pataky, 1898. Für die bessere Benutzbarkeit wurden bei dieser Neuauflage die Nachträge aus Band II und die Liste der Pseudonyme in den alphabetischen Teil integriert. Auch wurden die Berichtigungen aus Band II im Text vorgenommen.Vollständige Neuausgabe.Großformat, 210 x 297 mm, zweispaltiger SatzHerausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2014.Textgrundlage sind die Ausgaben:Lexikon deutscher Frauen der Feder. Eine Zusammenstellung der seit dem Jahre 1840 erschienenen Werke weiblicher Autoren, nebst Biographien der lebenden und einem Verzeichnis der Pseudonyme, Herausgegeben von Sophie Pataky, 1. Band: A-L. Berlin: C. Pataky, 1898.Lexikon deutscher Frauen der Feder. Eine Zusammenstellung der seit dem Jahre 1840 erschienenen Werke weiblicher Autoren, nebst Biographien der lebenden und einem Verzeichnis der Pseudonyme, Herausgegeben von Sophie Pataky, 2. Band: M-Z. Berlin: C. Pataky, 1898.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage.Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Trade Books>Trade Paperback>Reference>Practical & How-To Gdes>Prac,How-To Gdes, Hofenberg Core >1

BarnesandNoble.com
new in stock. Versandkosten:zzgl. Versandkosten.
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Lexikon deutscher Frauen der Feder : Vollständiger Neusatz beider Bände in einem Buch - Sophie Pataky
(*)
Sophie Pataky:
Lexikon deutscher Frauen der Feder : Vollständiger Neusatz beider Bände in einem Buch - Taschenbuch

2014, ISBN: 3843044503

ID: 30196477507

[EAN: 9783843044509], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: Hofenberg Feb 2014], Neuware - 680 pp. Deutsch

ZVAB.com
AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany [51283250] [Rating: 5 (von 5)]
NEW BOOK. Versandkosten:Versandkostenfrei. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Lexikon Deutscher Frauen Der Feder (Paperback) - Sophie Pataky
(*)
Sophie Pataky:
Lexikon Deutscher Frauen Der Feder (Paperback) - Taschenbuch

2014, ISBN: 3843044503

ID: 30200531995

[EAN: 9783843044509], Neubuch, [PU: Hofenberg, United States], Language: German. Brand new Book.

AbeBooks.de
The Book Depository EURO, London, United Kingdom [60485773] [Rating: 3 (von 5)]
NEW BOOK. Versandkosten: EUR 3.35
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Lexikon deutscher Frauen der Feder Sophie Pataky Author

Lexikon Deutscher Frauen Der Feder

Detailangaben zum Buch - Lexikon deutscher Frauen der Feder Sophie Pataky Author


EAN (ISBN-13): 9783843044509
ISBN (ISBN-10): 3843044503
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2014
Herausgeber: Hofenberg Core >1

Buch in der Datenbank seit 2014-03-10T17:28:31+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-09-07T08:51:15+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783843044509

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8430-4450-3, 978-3-8430-4450-9


< zum Archiv...
Benachbarte Bücher