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Neue Medien - Veränderung des Kaufverhaltens und die Auswirkungen auf die Finanzbranche - Christian Greven
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Christian Greven:
Neue Medien - Veränderung des Kaufverhaltens und die Auswirkungen auf die Finanzbranche - neues Buch

2012, ISBN: 9783842838055

ID: 9783842838055

Inhaltsangabe:Einleitung: Kapitel 1.1, Problemstellung der Arbeit: Die Art und Weise wie Menschen miteinander kommunizieren hat sich stets verändert. Die Dynamik der Verständigung untereinander hat durch das Internet enorm zugenommen. Die Geschwindigkeit, mit der sich die neuen Medien ausbreiten, ist schwer vorstellbar. Auf Facebook werden über 700.000 neue Kommentare verfasst und mehr als 615 Menschen registrieren sich dort als neue Mitglieder. 200 Millionen E-Mails werden versendet und gut 100.000 Tweets auf Twitter veröffentlicht. 60 neue Blogs entstehen und in 1.500 Blogbeiträgen werden Meinungen verbreitet. All das passiert in nur 60 Sekunden. 22 Millionen Deutsche sind bereits Mitglied bei Facebook. Weltweit hat Facebook z. Zt. 800 Millionen Nutzer. Wenn Facebook ein Land wäre, wäre es nach den Einwohnerzahlen die Nr. 3 auf der Welt vor den USA und hinter China und Indien. Verbrauchern steht heute eine Vielzahl von Informationsmöglichkeiten offen. Zunehmend wird das Internet auch unterwegs genutzt und ist nahezu immer und überall verfügbar. Die neuen Medien werden auf vielfältige Weise genutzt. Diese werden zum Beispiel zur Informationsbeschaffung, Kommunikation oder im Rahmen von Produktkäufen eingesetzt. Die Konsumenten sind zunehmend untereinander vernetzt, tauschen ihre Erfahrungen, Meinungen und Bewertungen aus. Dadurch entstehen Auswirkungen in vielen Bereichen, auch für Finanzunternehmen. Unter anderem besteht die Möglichkeit, dass die Kaufentscheidung für oder gegen ein Produkt beeinflusst wird. Aus diesen Entwicklungen ergibt sich die Forschungsfrage, die nachfolgend beantwortet werden sollen. Die leitende Forschungsfrage lautet: Welche Auswirkungen auf die Finanzbranche hat das geänderte Kundenverhalten auf Grundlage der neuen Medien Um diese Frage beantworten zu können, soll zuerst folgender untergeordneter Forschungsfrage nachgegangen werden: Welcher Einfluss wird durch die neuen Medien auf den Kaufprozess ausgeübt Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV 1. Einleitung1 1.1 Problemstellung der Arbeit1 1.2 Aufbau der Arbeit2 2. Bestehende Trends und Entwicklungen bei den neuen Medien3 2.1 technologische Trends und Entwicklungen3 2.2 soziale Trends und Entwicklungen7 2.3 ökonomische Trends und Entwicklungen12 3. Veränderung des Kaufprozesses15 3.1 Informationsphase16 3.2 Bewertungsphase20 3.3 Kaufentscheidung22 3.4 Kaufabschluss24 3.5 Nachkaufevaluierung24 4 Auswirkungen der neuen Medien26 4.1 Auswirkungen auf die Finanzbranche26 4.2 Auswirkungen auf die Unternehmen29 4.3 Auswirkungen auf die Produkte31 5. Schlussbetrachtung32 Literaturverzeichnis36Textprobe:Textprobe: Kapitel 2.3, ökonomische Trends und Entwicklungen: Die ökonomischen Trends und Entwicklungen prägen die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen. ¿Für die Wirtschaft ist Web die Dampfmaschine des 21. Jahrhunderts: Es treibt die Konjunktur an und öffnet die Tür zu völlig neuen Geschäftsfeldern.¿, sagte Prof. Michael Hüther, Direktor des IW Köln. Kaum ein Unternehmen verzichtet heute auf den Einsatz des Internets. Teilweise haben sich dadurch Geschäftsfelder und ¿modelle grundlegend geändert. Das Internet nimmt heute eine hohe wirtschaftliche Bedeutung für sehr viele Wirtschaftsteilnehmer war. So hat eine Studie des IW (Instituts der deutschen Wirtschaft Köln) und Bitkom herausgestellt, dass 80 Prozent der Unternehmen einen Internetzugang nutzen und bereits 50 Prozent der Firmen stark vom Internet abhängig sind. Kaum ein Unternehmen hat noch nie etwas online bestellt. Lediglich 18 Prozent der Unternehmen sind noch komplett offline. Dies sind besonders häufig Betriebe des Bau- und Gastgewerbes. Jedoch beschränkt sich die Relevanz des Internets nicht auf bestimmte Branchen, sondern betrifft alle Bereiche. Die internetabhängigen Unternehmen investieren im Vergleich mehr in die Forschung und Entwicklung, machen größere Umsätze mit Marktneuheiten (fast das Doppelte) und beschäftigen mehr Akademiker. Das Beratungsunternehmen McKinsey hat berechnet, dass 3,4 Prozent des weltweiten Bruttosozialproduktes im Web erzielt wird. Dies sind umgerechnet 1,67 Billionen US-$. In Deutschland wird vom gesamten Einzelhandel 6 Prozent über das Internet umgesetzt. Dies entspricht einen Umsatz von Waren und Dienstleistungen von 25 Mrd. Euro. Allerdings führt diese hohe Abhängigkeit dazu, dass die meisten Unternehmen angeben, dass ihnen durch das Internet spürbare Kosten für die Arbeit entstehen. Eine Studie von Deloitte vom Januar 2012 hat ergeben, dass Facebook in Europa einen Mehrwert von insgesamt 15,3 Milliarden Euro geschaffen hat. Außerdem wurden dadurch bereits über 230.000 Jobs geschaffen. In Deutschland trägt Facebook 2,6 Milliarden Euro zum Bruttoinlandsprodukt bei. Im Einzelnen sind dies 1,4 Milliarden Euro aus dem Bereich der Technologienachfrage wie z.B. Smartphones und Breitbandverbindungen, 700 Millionen Euro beträgt der Mehrwert für Unternehmen die Facebook nutzen. Dies sind Steigerungen des Bekanntheitsgrades und die Generierung von Website-Traffic. 600 Millionen sind auf Plattform-Effekte zurückzuführen wie die Entwicklung von Apps für Smartphones und 2 Millionen betragen die sonstigen Nebeneffekte. Hierdurch sind in Deutschland 36.000 neue Arbeitsplätze entstanden. Laut einer Bitkom Studie in Deutschland unter kleinen und mittelständischen Unternehmen gaben 38 Prozent an, dass auf Grund von der Facebook-Präsenz ein klares Wirtschaftswachstum entstanden ist sowie der Bekanntheitsgrad signifikant gesteigert werden konnte (69 Prozent). Für die Banken entsteht ein zunehmender Kostendruck. Auf der einen Seite drängen immer neue Wettbewerber auf den Markt und versuchen durch diverse Nischen den Konsumenten zu gewinnen. So werden von den Privatbanken Direktbanktöchter gegründet, um mit sehr guten Preisen bei Standardprodukten um Kunden zu werben. Ebenfalls treten Unternehmen aus Industrie und Handel auf um sich als Finanzpartner direkt beim Kunden zu engagieren. Zu erwarten ist auch, dass sich Medienfirmen und Netzbetreiber mit ihrem Erfahrungspotenzial im Internet in diesem Bereich engagieren. Google besitzt bereits eine Banklizenz. 60 Prozent der Banken fühlen sich durch diese neuen Wettbewerber bedroht. Doch das Wachstum des Marktes ist stark begrenzt. Die Situation verschiebt sich zu einem Verdrängungswettbewerb. Der Wettbewerb findet zunehmend nicht mehr über Standardprodukte mit sehr geringen Margen statt, sondern durch Gestaltung neuer Leistungen, die für die Kunden individuell konfigurierbar sind. Vergleichbare Leistungen sind im Internet nur einen Klick entfernt und können durch die hohe Markttransparenz einfach verglichen werden. Auf der anderen Seite sind die Kunden wechselwilliger und offener für andere Anbieter. Im Bankensektor wird dies durch die hohe Zahl der kostenlosen Girokonten abgebildet. Ebenso herrscht ein reger Wettbewerb bei den Aktiv- und Passivgeschäften. Immer öfter bringen Kunden sich in die Wertschöpfung der Unternehmen ein. Der Konsument hat den Wunsch nach Anerkennung und Glamour. Dies sind oft die treibenden Faktoren, warum er sich aktiv im Internet engagiert. Die Motivation für das aktive Einbringen ist vielfältig. Dies ist zum Beispiel soziale Anerkennung sein oder auch eine Beteiligung am Verkaufserfolg. Es ist möglich, den Konsumenten im Rahmen des Crowd-Sourcing in den Entwicklungsprozess einzubinden. Auf diese Weise können Kosten gespart und neue Ideen entwickelt werden. Die Kundenbedürfnisse werden transparenter. Bei Fragen und Beschwerden kann schneller reagiert werden, denn viele Fragen beantworten Kunden sich gegenseitig. Durch die Intensivierung des Kundendialogs können Vertriebs- und Supportkosten reduziert werden. Bereits seit Langem bringen sich Kunden in die Wertschöpfungskette von Unternehmen ein. So verzichten viele beim Tanken auf den Service des Tankwarts, oder bauen ihre gekauften Möbel eigenständig zusammen. Durch die modernen Medien können sich die Verbraucher in ganz anderen Dimensionen in den Prozess einbringen. Sie nutzen die Rolle als Entwickler, Produzent und Kritiker von Produkten und Dienstleistungen. Über alle Wertschöpfungsstufen hinweg wird ein Kosteneinsparungspotenzial von 5 bis 7 Prozent erwartet. Die Handelsbranche erwartet sogar bis zu 17 Prozent Kosteneinsparungspotenzial auf Grund der Einbindung der Konsumenten im Bereich Innovation und Sortimentsbildung. Durch diese neue Wahlfreiheit entscheidet der Kunde und ist wieder König. Dies führt zu einer Machtverschiebung. Durch diese Integration in die Wertschöpfungskette wird eine neue Form von Outsourcing entstehen. Nur, dass die zu erstellende Leistung nicht von einem anderen Unternehmen, sondern direkt vom Kunden erbracht wird. Durch die Standardisierung im Bereich der Digitalisierung können Unternehmen die Chancen für Kostensenkungen nutzen. Ebenfalls bieten sich hierdurch neue und kostengünstigere Outsourcing-Möglichkeiten. Neue Medien - Veränderung des Kaufverhaltens und die Auswirkungen auf die Finanzbranche: Inhaltsangabe:Einleitung: Kapitel 1.1, Problemstellung der Arbeit: Die Art und Weise wie Menschen miteinander kommunizieren hat sich stets verändert. Die Dynamik der Verständigung untereinander hat durch das Internet enorm zugenommen. Die Geschwindigkeit, mit der sich die neuen Medien ausbreiten, ist schwer vorstellbar. Auf Facebook werden über 700.000 neue Kommentare verfasst und mehr als 615 Menschen registrieren sich dort als neue Mitglieder. 200 Millionen E-Mails werden versendet und gut 100.000 Tweets auf Twitter veröffentlicht. 60 neue Blogs entstehen und in 1.500 Blogbeiträgen werden Meinungen verbreitet. All das passiert in nur 60 Sekunden. 22 Millionen Deutsche sind bereits Mitglied bei Facebook. Weltweit hat Facebook z. Zt. 800 Millionen Nutzer. Wenn Facebook ein Land wäre, wäre es nach den Einwohnerzahlen die Nr. 3 auf der Welt vor den USA und hinter China und Indien. Verbrauchern steht heute eine Vielzahl von Informationsmöglichkeiten offen. Zunehmend wird das Internet auch unterwegs genutzt und ist nahezu immer und überall verfügbar. Die neuen Medien werden auf vielfältige Weise genutzt. Diese werden zum Beispiel zur Informationsbeschaffung, Kommunikation oder im Rahmen von Produktkäufen eingesetzt. Die Konsumenten sind zunehmend untereinander vernetzt, tauschen ihre Erfahrungen, Meinungen und Bewertungen aus. Dadurch entstehen Auswirkungen in vielen Bereichen, auch für Finanzunternehmen. Unter anderem besteht die Möglichkeit, dass die Kaufentscheidung für oder gegen ein Produkt beeinflusst wird. Aus diesen Entwicklungen ergibt sich die Forschungsfrage, die nachfolgend beantwortet werden sollen. Die leitende Forschungsfrage lautet: Welche Auswirkungen auf die Finanzbranche hat das geänderte Kundenverhalten auf Grundlage der neuen Medien Um diese Frage beantworten zu können, soll zuerst folgender untergeordneter Forschungsfrage nachgegangen werden: Welcher Einfluss wird durch die neuen Medien auf den Kaufprozess ausgeübt Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV 1. Einleitung1 1.1 Problemstellung der Arbeit1 1.2 Aufbau der Arbeit2 2. Bestehende Trends und Entwicklungen bei den neuen Medien3 2.1 technologische Trends und Entwicklungen3 2.2 soziale Trends und Entwicklungen7 2.3 ökonomische Trends und Entwicklungen12 3. Veränderung des Kaufprozesses15 3.1 Informationsphase16 3.2 Bewertungsphase20 3.3 Kaufentscheidung22 3.4 Kaufabschluss24 3.5 Nachkaufevaluierung24 4 Auswirkungen der neuen Medien26 4.1 Auswirkungen auf die Finanzbranche26 4.2 Auswirkungen auf die Unternehmen29 4.3 Auswirkungen auf die Produkte31 5. Schlussbetrachtung32 Literaturverzeichnis36Textprobe:Textprobe: Kapitel 2.3, ökonomische Trends und Entwicklungen: Die ökonomischen Trends und Entwicklungen prägen die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen. ¿Für die Wirtschaft ist Web die Dampfmaschine des 21. Jahrhunderts: Es treibt die Konjunktur an und öffnet die Tür zu völlig neuen Geschäftsfeldern.¿, sagte Prof. Michael Hüther, Direktor des IW Köln. Kaum ein Unternehmen verzichtet heute auf den Einsatz des Internets. Teilweise haben sich dadurch Geschäftsfelder und ¿modelle grundlegend geändert. Das Internet nimmt heute eine hohe wirtschaftliche Bedeutung für sehr viele Wirtschaftsteilnehmer war. So hat eine Studie des IW (Instituts der deutschen Wirtschaft Köln) und Bitkom herausgestellt, dass 80 Prozent der Unternehmen einen Internetzugang nutzen und bereits 50 Prozent der Firmen stark vom Internet abhängig sind. Kaum ein Unternehmen hat noch nie etwas online bestellt. Lediglich 18 Prozent der Unternehmen sind noch komplett offline. Dies sind besonders häufig Betriebe des Bau- und Gastgewerbes. Jedoch beschränkt sich die Relevanz des Internets nicht auf bestimmte Branchen, sondern betrifft alle Bereiche. Die internetabhängigen Unternehmen investieren im Vergleich mehr in die Forschung und Entwicklung, machen größere Umsätze mit Marktneuheiten (fast das Doppelte) und beschäftigen mehr Akademiker. Das Beratungsunternehmen McKinsey hat berechnet, dass 3,4 Prozent des weltweiten Bruttosozialproduktes im Web erzielt wird. Dies sind umgerechnet 1,67 Billionen US-$. In Deutschland wird vom gesamten Einzelhandel 6 Prozent über das Internet umgesetzt. Dies entspricht einen Umsatz von Waren und Dienstleistungen von 25 Mrd. Euro. Allerdings führt diese hohe Abhängigkeit dazu, dass die meisten Unternehmen angeben, dass ihnen durch das Internet spürbare Kosten für die Arbeit entstehen. Eine Studie von Deloitte vom Januar 2012 hat ergeben, dass Facebook in Europa einen Mehrwert von insgesamt 15,3 Milliarden Euro geschaffen hat. Außerdem wurden dadurch bereits über 230.000 Jobs geschaffen. In Deutschland trägt Facebook 2,6 Milliarden Euro zum Bruttoinlandsprodukt bei. Im Einzelnen sind dies 1,4 Milliarden Euro aus dem Bereich der Technologienachfrage wie z.B. Smartphones und Breitbandverbindungen, 700 Millionen Euro beträgt der Mehrwert für Unternehmen die Facebook nutzen. Dies sind Steigerungen des Bekanntheitsgrades und die Generierung von Website-Traffic. 600 Millionen sind auf Plattform-Effekte zurückzuführen wie die Entwicklung von Apps für Smartphones und 2 Millionen betragen die sonstigen Nebeneffekte. Hierdurch sind in Deutschland 36.000 neue Arbeitsplätze entstanden. Laut einer Bitkom Studie in Deutschland unter kleinen und mittelständischen Unternehmen gaben 38 Prozent an, dass auf Grund von der Facebook-Präsenz ein klares Wirtschaftswachstum, Diplomica Verlag

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