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Schmerzmanagement in einer Blindenwohnstätte: Evaluation des implementierten Pflegestandards und deren Auswirkungen auf den Umgang mit Schmerzen bei d - Aylin Düsterhöft
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Aylin Düsterhöft:
Schmerzmanagement in einer Blindenwohnstätte: Evaluation des implementierten Pflegestandards und deren Auswirkungen auf den Umgang mit Schmerzen bei d - neues Buch

2011, ISBN: 9783842829404

ID: 126000923

Inhaltsangabe:Einleitung:Schmerz ist ein weit verbreitetes pflegerelevantes und oft gravierendes Problem für die Betroffenen selbst, aber auch für alle an der Versorgung der Patienten beteiligten Berufsgruppen - sei es beispielsweise ärztliches, pflegerisches oder therapeutisches Personal. Doch was führt angesichts des medizinischen Fortschritts und aller Möglichkeiten der modernen Schmerztherapie dazu, dass Schmerzen auch heutzutage noch einen besonderen Stellenwert darstellen und viele Betroffene darunter zu leiden haben, wie es in den verschiedensten Studien zum Thema erörtert wurde? Bevor sich in der vorliegenden Untersuchung dem Thema ´Schmerzen in der Pflege` ausführlich gewidmet wird, soll zu Beginn dieser Arbeit die Frage geklärt werden, was Schmerzen per definitionem sind, warum die Entwicklung eines Expertenstandards wichtig und sinnvoll war und welche Bedeutung Schmerzen für den einzelnen Betroffenen haben können.Definitionen:Eines der gängigsten und weit verbreitetsten klinischen Wörterbücher definiert Schmerz im Allgemeinen folgendermassen: ... unangenehmes Sinnes- u. Gefühlserlebnis, das mit aktuellen od. potentiellen Gewebeschädigungen verknüpft ist od. mit Begriffen solcher Schädigung beschrieben wird (Definition der International Association for the Study of Pain, ISAP); komplexe Sinneswahrnehmung unterschiedl. Qualität (z.B. stechend, ziehend, brennend, drückend), die in chron. Form eigenständigen Krankheitswert erlangt ... (Pschyrembel 2007: 1722)Im Pschyrembel Pflege wird der allgemeine Begriff Schmerz indes folgendermassen beschrieben: ... unangenehme oder leidvolle, komplexe Sinneswahrnehmung unterschiedlicher Qualität (z.B. stechend, ziehend, brennend, drückend), die als akuter Schmerz Symptom und Schutzfunktion ist, in chronischer Form einen eigenständigen Krankheitswert erlangt (s. Schmerzsyndrom); Lokalisation, Intensität und Dauer von Schmerz sind unterschiedlich. Schmerz ist keine rein physiologische Reizwahrnehmung, sondern vielmehr eine individuelle Reaktion, die auch von psychischen Faktoren (z.B. Angst, Stress, Selbsteinschätzung, Krankheitserleben) und sozialen Faktoren (z.B. familiäre und berufliche Situation, Rollenwahrnehmung, kulturelle Prägung) beeinflusst wird ... (Pschyrembel-Pflege 2007: 665)Die beiden angeführten Definitionen zeigen bereits, dass Schmerzen im Allgemeinen differenziert beschrieben werden können. Widmet sich der Pschyrembel rein den physiologischen Faktoren, sind im Pschyrembel Pflege die psychischen sowie sozialen Faktoren, die zum individuellen Schmerzerleben führen, inkludiert.Weiterführende Literatur im Bereich der Pflegewissenschaften beschreibt in ihren Definitionen das Schmerzerleben als Zusammenspiel von bio-psycho-sozialen Faktoren, macht deutlich, dass Schmerzen nicht immer organischer Ursache sein müssen und die subjektive Einschätzung im Vordergrund steht (Strohbücker 2005.2: 32). Müller-Mundt (2005) widmet in ihrem Buch ´Chronischer Schmerz` dem Schmerz als Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion (39) ein ganzes Kapitel. Sie beschreibt, wie sich das Schmerzverständnis ausgehend von der griechischen Antike mit seiner holistischen Betrachtung von Körper und Seele (40), über die rein naturwissenschaftlichen Ansätze der Medizin des 18. bis Mitte des 20. Jahrhunderts, bis hin zu heutigen biopsychosozialen Denkansätzen gewandelt hat. Ferner macht sie deutlich, dass ...... das Krankheits- und Symptomerleben, die individuelle Wahrnehmung und Deutung von Schmerz ... stets soziokulturell geprägt und eng mit dem vorherrschenden Verständnis von Gesundheit und Krankheit verknüpft (Müller-Mundt 2005: 39) sind. Abschliessend ist festzuhalten, das der Schmerz als reines Symptom aus physiologischer Sicht betrachtet werden kann und als ´akuter Schmerz` eine biologische Warnfunktion des Körpers ist und auf Verletzungen und Krankheiten hinweist. Chronischer Schmerz hat hingegen jegliche nützliche Funktion verloren und beeinträchtigt das Leben des Betroffenen in erheblichem Masse ganzheitlich auf emotionaler, psychischer, ökonomischer sowie sozialer Ebene (Biersack 2009: 542-543), was das folgende zusammenfassende Zitat noch einmal verdeutlicht:Im Schmerzerleben finden wir die menschliche Subjektivität, also das individuelle Fühlen und Denken, das sich aus der immer einzigartigen Geschichte der konkreten Person entwickelt hat. (Ritz 2009: 12)Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichn Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Gesundheitswesen / Pflege, Studiengang Management und Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen), Sprache: Deutsch eBook eBooks, Diplom.de

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Schmerzmanagement in einer Blindenwohnstätte: Evaluation des implementierten Pflegestandards und deren Auswirkungen auf den Umgang mit Schmerzen bei d - Aylin Düsterhöft
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2011, ISBN: 9783842829404

ID: 126000923

Inhaltsangabe:Einleitung: Schmerz ist ein weit verbreitetes pflegerelevantes und oft gravierendes Problem für die Betroffenen selbst, aber auch für alle an der Versorgung der Patienten beteiligten Berufsgruppen - sei es beispielsweise ärztliches, pflegerisches oder therapeutisches Personal. Doch was führt angesichts des medizinischen Fortschritts und aller Möglichkeiten der modernen Schmerztherapie dazu, dass Schmerzen auch heutzutage noch einen besonderen Stellenwert darstellen und viele Betroffene darunter zu leiden haben, wie es in den verschiedensten Studien zum Thema erörtert wurde? Bevor sich in der vorliegenden Untersuchung dem Thema ´Schmerzen in der Pflege` ausführlich gewidmet wird, soll zu Beginn dieser Arbeit die Frage geklärt werden, was Schmerzen per definitionem sind, warum die Entwicklung eines Expertenstandards wichtig und sinnvoll war und welche Bedeutung Schmerzen für den einzelnen Betroffenen haben können. Definitionen: Eines der gängigsten und weit verbreitetsten klinischen Wörterbücher definiert Schmerz im Allgemeinen folgendermassen: ... unangenehmes Sinnes- u. Gefühlserlebnis, das mit aktuellen od. potentiellen Gewebeschädigungen verknüpft ist od. mit Begriffen solcher Schädigung beschrieben wird (Definition der International Association for the Study of Pain, ISAP); komplexe Sinneswahrnehmung unterschiedl. Qualität (z.B. stechend, ziehend, brennend, drückend), die in chron. Form eigenständigen Krankheitswert erlangt ... (Pschyrembel 2007: 1722) Im Pschyrembel Pflege wird der allgemeine Begriff Schmerz indes folgendermassen beschrieben: ... unangenehme oder leidvolle, komplexe Sinneswahrnehmung unterschiedlicher Qualität (z.B. stechend, ziehend, brennend, drückend), die als akuter Schmerz Symptom und Schutzfunktion ist, in chronischer Form einen eigenständigen Krankheitswert erlangt (s. Schmerzsyndrom); Lokalisation, Intensität und Dauer von Schmerz sind unterschiedlich. Schmerz ist keine rein physiologische Reizwahrnehmung, sondern vielmehr eine individuelle Reaktion, die auch von psychischen Faktoren (z.B. Angst, Stress, Selbsteinschätzung, Krankheitserleben) und sozialen Faktoren (z.B. familiäre und berufliche Situation, Rollenwahrnehmung, kulturelle Prägung) beeinflusst wird ... (Pschyrembel-Pflege 2007: 665) Die beiden angeführten Definitionen zeigen bereits, dass Schmerzen im Allgemeinen differenziert beschrieben werden können. Widmet sich der Pschyrembel rein den physiologischen Faktoren, sind im Pschyrembel Pflege die psychischen sowie sozialen Faktoren, die zum individuellen Schmerzerleben führen, inkludiert. Weiterführende Literatur im Bereich der Pflegewissenschaften beschreibt in ihren Definitionen das Schmerzerleben als Zusammenspiel von bio-psycho-sozialen Faktoren, macht deutlich, dass Schmerzen nicht immer organischer Ursache sein müssen und die subjektive Einschätzung im Vordergrund steht (Strohbücker 2005.2: 32). Müller-Mundt (2005) widmet in ihrem Buch ´Chronischer Schmerz` dem Schmerz als Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion (39) ein ganzes Kapitel. Sie beschreibt, wie sich das Schmerzverständnis ausgehend von der griechischen Antike mit seiner holistischen Betrachtung von Körper und Seele (40), über die rein naturwissenschaftlichen Ansätze der Medizin des 18. bis Mitte des 20. Jahrhunderts, bis hin zu heutigen biopsychosozialen Denkansätzen gewandelt hat. Ferner macht sie deutlich, dass ... ... das Krankheits- und Symptomerleben, die individuelle Wahrnehmung und Deutung von Schmerz ... stets soziokulturell geprägt und eng mit dem vorherrschenden Verständnis von Gesundheit und Krankheit verknüpft (Müller-Mundt 2005: 39) sind. Abschliessend ist festzuhalten, das der Schmerz als reines Symptom aus physiologischer Sicht betrachtet werden kann und als ´akuter Schmerz` eine biologische Warnfunktion des Körpers ist und auf Verletzungen und Krankheiten hinweist. Chronischer Schmerz hat hingegen jegliche nützliche Funktion verloren und beeinträchtigt das Leben des Betroffenen in erheblichem Masse ganzheitlich auf emotionaler, psychischer, ökonomischer sowie sozialer Ebene (Biersack 2009: 542-543), was das folgende zusammenfassende Zitat noch einmal verdeutlicht: Im Schmerzerleben finden wir die menschliche Subjektivität, also das individuelle Fühlen und Denken, das sich aus der immer einzigartigen Geschichte der konkreten Person entwickelt hat. (Ritz 2009: 12) Inhaltsverzeichnis:Inhal Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Gesundheitswesen / Pflege, Studiengang Management und Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen), Sprache: Deutsch eBook eBooks, Diplom.de

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ID: 825072962

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2012, ISBN: 9783842829404

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Detailangaben zum Buch - Schmerzmanagement in einer Blindenwohnstätte: Evaluation des implementierten Pflegestandards und deren Auswirkungen auf den Umgang mit Schmerzen bei den betroffenen Bewohnern


EAN (ISBN-13): 9783842829404
Erscheinungsjahr: 2012
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 08.07.2008 06:47:19
Buch zuletzt gefunden am 30.06.2018 16:07:01
ISBN/EAN: 9783842829404

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-8428-2940-4


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