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Open Source Software - Gunther Bandel
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Gunther Bandel:
Open Source Software - neues Buch

2010, ISBN: 9783842800045

ID: 9783842800045

Wettbewerbsfördernd oder Hemmnis Inhaltsangabe:Einleitung: Open Source Software ist mittlerweile in einigen Marktsegmenten der internationalen Softwaremärkte zu einem festen und bedeutenden Bestandteil geworden. Bekannte Beispiele sind u.a. das Betriebssystem Linux und das Datenverarbeitungsprogramm Open Office. Die zunehmende Präsenz von Open Source Software zeigt sich auch auf großen Computer-Messen wie z.B. der Cebit 2010, wo Open Source sogar einen Messeschwerpunkt in einer zentralen Lage erhielt. Bei dieser Gelegenheit wurden täglich Vorträge über bestimmte Open-Source-Projekte, z.B. Open Office bei der Stadt München, gehalten. Auch verschiedene Open-Source-Unternehmenslösungen wurden vorgestellt. Die Bereitstellung von Open Source Software wirft gewisse ökonomische Fragen auf. So lässt sich diese Entwicklung auf den ersten Blick nicht mit den gängigen mikroökonomischen Modellen zur Nutzen- und Gewinnmaximierung von Haushalten und Unternehmen in Einklang bringen. Aufgrund dessen ergibt sich neuer wissenschaftlicher Forschungsbedarf im Bereich des Softwareangebots und der Softwarenachfrage. Einer der bisherigen Forschungsschwerpunkte ist beispielsweise die Art und Weise der Entwicklung von Open Source Software, da diese auf freiwilliger Basis der Programmierer vollzogen wird. Weiterer Forschungsbedarf entsteht daraus, dass Open Source Software für proprietäre Softwareunternehmen zunehmend interessant wird. Die Folge davon sind neue Geschäftsmodelle, womit diese Unternehmen Open Source Software in ihre Strategien einbeziehen und versuchen, dadurch zusätzliche Gewinne zu erwirtschaften. Daraus ergeben sich konsequenterweise Veränderungen der Wettbewerbssituation auf bisher proprietären Softwaremärkten. In dieser Arbeit sollen Forschungsansätze und -ergebnisse, die insbesondere für den Wettbewerb auf Softwaremärkten relevante Aspekte liefern, beleuchtet werden. Nach Definition und Erläuterung einiger wichtiger Begriffe rund um Open Source Software und einem einführenden Überblick über zwei Schwerpunkte der bisherigen Forschungsliteratur , nämlich die Motivation für das freiwillige Entwickeln von Open-Source-Software und entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen, soll geklärt werden, ob Open Source Software zu einem stärkeren Wettbewerb unter den entsprechenden Marktteilnehmern führt und welche gesellschaftlichen Wohlfahrtsänderungen sich dadurch ergeben. Hierzu werde ich theoretische Modelle vorstellen und analysieren. Im Anschluss sollen einige kommerzielle Geschäftsmodelle zeigen, wie Unternehmen Open Source in ihre Strategien einbeziehen, um dadurch direkt oder indirekt Gewinne zu erzielen. Daraufhin werde ich Fallstudien aus der Praxis hinzuziehen, anhand derer ich die Ergebnisse der vorgestellten theoretischen Modelle überprüfen werde. Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, herauszufinden, ob Open Source Software den Wettbewerb auf den relevanten Märkten eher fördert oder hemmt. Nebenziele sind, wohlfahrtstheoretische Auswirkungen der Einführung von Open Source Software zu analysieren und Strategien proprietärer Unternehmen im Hinblick auf Open Source Software darzustellen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.DEFINITION, ERLÄUTERUNG UND KLÄRUNG WICHTIGER BEGRIFFE3 2.1Hardware3 2.2Software3 2.3Open Source Software4 2.4Closed Source Software4 2.5Software-Anwendung (Applikation)5 2.6Desktop-Betriebssystem5 2.7Server(-Betriebssystem)5 2.8Öffentliches Gut6 2.9General Public License6 2.10Copyleft-Prinzip6 2.11Extrinsische und intrinsische Motivation7 3.DIE ROLLE INTRINSISCHER UND EXTRINSISCHER MOTIVATION FÜR DIE ENTWICKLUNG VON OPEN SOURCE SOFTWARE8 4.RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN11 4.1Lizenzmodelle und deren rechtliche Konsequenzen11 4.2Urheberrecht13 4.3Patentrecht14 4.4Internationales Recht14 5.ABGRENZUNG DES RELEVANTEN MARKTES16 5.1Akteure16 5.2Marktformen und deren Charakteristika16 6.WETTBEWERBSANALYSE18 6.1Theoretische Modelle18 6.1.1Johnson: Open Source Software als privat bereitgestelltes öffentliches Gut19 6.1.2Bitzer und Schröder: Duopol mit der strategischen Variable Qualität23 6.1.3Engelhardt und Maurer: Cournot-Wettbewerb zwischen zwei und mehr Unternehmen27 6.1.4Gaudeul: Theorie der zweiseitigen Märkte und Netzwerkeffekte43 6.2Kommerzielle Geschäftsmodelle und die Motive der Unternehmen im Zusammenhang mit Open-Source-Software50 6.3Fallstudien aus der Praxis53 6.3.1Linux53 6.3.2Apache vs. Microsoft Internet Information Services (IIS)56 6.3.3Mozilla Firefox vs. Microsoft Internet Explorer56 6.3.4Apple iPhone und der Apple Appstore57 7.FAZIT UND AUSBLICK59 8.LITERATURVERZEICHNIS61 9.ANHANG65Textprobe:Textprobe: Kapitel 3, Die Rolle intrinsischer und extrinsischer Motivation für die Entwicklung von Open Source Software: Seit den 90er Jahren wird Open Source Software auf bis dahin kommerziellen Softwaremärkten zunehmend verbreitet. Dieses Phänomen betrachtet die Forschungsliteratur u.a. unter folgender Fragestellung: Warum beteiligen sich Programmierer freiwillig und ohne entgeltliche Gegenleistung am Erstellen von Source-Code innerhalb von Open-Source-Software-Projekten Die Tatsache, dass Programmierer freiwillig zur Erstellung und Weiterentwicklung von Source-Code für Open Source Software beitragen, und dies ohne entsprechende Entgeltleistungen, widerspricht zunächst offensichtlich der ökonomischen Theorie des nutzenmaximierenden Individuums. Denn nutzenmaximierende Individuen, d.h. rationale Individuen, erwarten nach der mikroökonomischen Theorie stets eine i. d. R. pekuniäre Gegenleistung für ihre Arbeitsleistung, um u.a. mit dieser ihren Nutzen mithilfe einer bestimmten Kombination aus konsumieren, investieren und sparen zu maximieren. Die Ausgestaltung der Kombination aus Investition, Konsum und Sparen hängt wiederum von den jeweiligen Präferenzen der Individuen ab. Anhand von Erkenntnissen aus der Motivationspsychologie wird darauf eingegangen, warum nutzenmaximierende Individuen dennoch freiwillig und ohne entsprechende Gegenleistung zu dem digitalen Gut Software beitragen, indem sie Open Source Code entwickeln. Wo liegen nun die Motive dafür und Vorteile darin, freiwillig und ohne entsprechende Gegenleistung zur Entwicklung von Open Source Software beizutragen Lerner und Tirole gehen davon aus, dass Open-Source-Programmierer zum Code genau dann freiwillig beitragen, wenn der Nettonutzen aus dem Beitragen positiv ist. Der Nettonutzen ergibt sich aus der Summe der unmittelbaren Auszahlung (aktueller Nutzen minus Kosten) und der späteren Auszahlung (nachfolgende Nutzen minus nachfolgende Kosten).Der Programmierer sieht sich grundsätzlich verschiedenen Kosten und Nutzenfaktoren bei der Erstellung von Open Source Code gegenüber.Es entstehen Opportunitätskosten für die Zeit, die er damit verbringt, Code zu schreiben anstatt in dieser Zeit Freizeit zu haben oder proprietäre Programmiertätigkeiten auszuführen. Diesen Kosten stehen zwei unmittelbare Nutzen gegenüber. Wenn ein Programmierer einen Fehler am Code löst oder ein Open-Source-Programm fertigstellt, vergrößert er dadurch sein Fachwissen, welches er wiederum in proprietäre Software-Projekte einbringen kann. Die Tatsache, dass ein neues, herausforderndes Open-Source-Projekt i.d.R. mehr Spaß als eine Routineaufgabe im proprietären Unternehmen macht, stellt einen weiteren Nutzen für den Programmierer dar. Auch ein verzögerter Nutzen könnte entstehen, da der Programmierer durch die Mitarbeit an qualitativ hochwertigen Open-Source-Projekten seine Karrierechancen verbessern könnte. Durch sein Engagement und möglichen Erfolg kann er dem zukünftigen Arbeitgeber seine überdurchschnittlichen Fähigkeiten signalisieren. Die Stärke des Signals, dass der Arbeitgeber über die Fähigkeiten der Programmierer erhält, wird von folgenden drei Faktoren beeinflusst: Je offensichtlicher der Fortschritt des Programmierers für einen potenziellen Arbeitgeber ist, desto stärker ist das Signal. Weiterhin hängt die Signalstärke davon ab, welche Anstrengung der Programmierer investiert, um eine bestimmte Arbeitsleistung zu erreichen. Außerdem nimmt die erbrachte Arbeitsleistung bzw. die daraus ersichtliche Fähigkeit des Programmierers Einfluss auf die Stärke des Signals. Je stärker wiederum diese Signalwirkung potenziell sein kann, die der Programmierer durch die Mitarbeit an einem Projekt erreichen kann, desto größer ist seine Motivation im Voraus, sich am Projekt zu beteiligen. In der Praxis kristallisieren sich unter den Open-Source-Code-Programmierern zwei Haupttypen heraus: Der erste Typ Programmierer ist von der Open-Source-Bewegung derart überzeugt, dass er aus rein intrinsischen Motiven Code entwickelt. Diese Programmierer sind ausschließliche Verfechter der Open-Source-Bewegung und lehnen proprietäre Softwareentwicklung ab. Der zweite Typ dagegen nutzt das Programmieren von Open-Source-Code einerseits, um in Übung zu bleiben und andererseits dafür, sich für Aufgaben in proprietären Unternehmen zu empfehlen. Somit wird dieser Typ von Programmierern indirekt durch pekuniäre Anreize, also extrinsisch, motiviert. Diese Programmierer nutzen Open Source Software z.B. als Sprungbrett zu einem Arbeitsplatz in einem Closed-Source-Software-Unternehmen. Die Beteiligung an der Erstellung von Code rührt also daher, dass das freiwillige Beitragen zur Entwicklung von Open-Source-Code den Unternehmen Eigenschaften der Programmierer signalisiert. So kann ein qualitativ hochwertiges und erfolgreiches Open-Source-Projekt beispielsweise auf großes Talent der Programmierer hindeuten. Weiterhin ist in der Praxis zu beobachten, dass der Trend dahin geht, Open Source Software mehr und mehr zu kommerzialisieren bzw. zumindest indirekt Gewinne in Verbindung mit Open Source Software zu generieren. Dies legt die Vermutung nahe, dass die finanziellen Anreize die rein intrinsische Motivation für die Code-Entwicklung zukünftig mehr und mehr verdrängen. Das würde bedeuten, dass die Gruppe von Programmierern, die sich ausschließlich aus intrinsischen Motiven an der Entwicklung von Open Source Software beteiligt, immer kleiner zu werden droht. Allerdings stellt sich die Frage, ob dies eine wünschenswerte Entwicklung ist. Ein Vorteil der reinen Open-Source-Software-Entwicklung ist u.a. Innovation zu geringen Kosten. Diese positiven Aspekte würden sich verringern, wenn immer weniger Programmierer in reinen Open-Source-Gemeinschaften arbeiten würden. Insgesamt bleibt abzuwarten, ob sich das reine Open-Source-Konzept auch in der Zukunft am Markt etablieren kann oder ob es der zunehmenden Kommerzialisierung zumindest teilweise zum Opfer fällt. Das Internet bzw. das World Wide Web hat als der treibende Faktor für Programmierer die Möglichkeit geschaffen, sich auf Plattformen über Open-Source-Projekte auszutauschen und diese ständig zu verbessern. Es ist daher meinen Erkenntnissen nach nicht wünschenswert, dieses Innovationspotenzial der Open Source Software wegen kommerzieller Interessen nicht vollständig auszuschöpfen, mag diese Art der Softwareentwicklung auch zunächst dem ökonomischen Ideal des sich rational verhaltenden Individuums widersprechen. Daher scheint mir nach motivationspsychologischen Aspekten die richtige Balance zwischen reiner Open Source-, proprietärer Software und kommerzieller Open Source Software die sinnvollste Marktlösung zu generieren, da dadurch die Vorteile aus beiden Software-Entwicklungsformen im Hinblick auf die gesamtwirtschaftliche Wohlfahrt zum Tragen kommen. Open Source Software: Inhaltsangabe:Einleitung: Open Source Software ist mittlerweile in einigen Marktsegmenten der internationalen Softwaremärkte zu einem festen und bedeutenden Bestandteil geworden. Bekannte Beispiele sind u.a. das Betriebssystem Linux und das Datenverarbeitungsprogramm Open Office. Die zunehmende Präsenz von Open Source Software zeigt sich auch auf großen Computer-Messen wie z.B. der Cebit 2010, wo Open Source sogar einen Messeschwerpunkt in einer zentralen Lage erhielt. Bei dieser Gelegenheit wurden täglich Vorträge über bestimmte Open-Source-Projekte, z.B. Open Office bei der Stadt München, gehalten. Auch verschiedene Open-Source-Unternehmenslösungen wurden vorgestellt. Die Bereitstellung von Open Source Software wirft gewisse ökonomische Fragen auf. So lässt sich diese Entwicklung auf den ersten Blick nicht mit den gängigen mikroökonomischen Modellen zur Nutzen- und Gewinnmaximierung von Haushalten und Unternehmen in Einklang bringen. Aufgrund dessen ergibt sich neuer wissenschaftlicher Forschungsbedarf im Bereich des Softwareangebots und der Softwarenachfrage. Einer der bisherigen Forschungsschwerpunkte ist beispielsweise die Art und Weise der Entwicklung von Open Source Software, da diese auf freiwilliger Basis der Programmierer vollzogen wird. Weiterer Forschungsbedarf entsteht daraus, dass Open Source Software für proprietäre Softwareunternehmen zunehmend interessant wird. Die Folge davon sind neue Geschäftsmodelle, womit diese Unternehmen Open Source Software in ihre Strategien einbeziehen und versuchen, dadurch zusätzliche Gewinne zu erwirtschaften. Daraus ergeben sich konsequenterweise Veränderungen der Wettbewerbssituation auf bisher proprietären Softwaremärkten. In dieser Arbeit sollen Forschungsansätze und -ergebnisse, die insbesondere für den Wettbewerb auf Softwaremärkten relevante Aspekte liefern, beleuchtet werden. Nach Definition und Erläuterung einiger wichtiger Begriffe rund um Open Source Software und einem einführenden Überblick über zwei Schwerpunkte der bisherigen Forschungsliteratur , nämlich die Motivation für das freiwillige Entwickeln von Open-Source-Software und entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen, soll geklärt werden, ob Open Source Software zu einem stärkeren Wettbewerb unter den entsprechenden Marktteilnehmern führt und welche gesellschaftlichen Wohlfahrtsänderungen sich dadurch ergeben. Hierzu werde ich theoretische Modelle vorstellen und analysieren. Im Anschluss sollen einige kommerzielle Geschäftsmodelle zeigen, wie Unternehmen Open Source in ihre Strategien einbeziehen, um dadurch direkt oder indirekt Gewinne zu erzielen. Daraufhin werde ich Fallstudien aus der Praxis hinzuziehen, anhand derer ich die Ergebnisse der vorgestellten theoretischen Modelle überprüfen werde. Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, herauszufinden, ob Open Source Software den Wettbewerb auf den relevanten Märkten eher fördert oder hemmt. Nebenziele sind, wohlfahrtstheoretische Auswirkungen der Einführung von Open Source Software zu analysieren und Strategien proprietärer Unternehmen im Hinblick auf Open Source Software dar, Diplomica Verlag

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Wettbewerbsfördernd oder Hemmnis Inhaltsangabe:Einleitung: Open Source Software ist mittlerweile in einigen Marktsegmenten der internationalen Softwaremärkte zu einem festen und bedeutenden Bestandteil geworden. Bekannte Beispiele sind u.a. das Betriebssystem Linux und das Datenverarbeitungsprogramm Open Office. Die zunehmende Präsenz von Open Source Software zeigt sich auch auf großen Computer-Messen wie z.B. der Cebit 2010, wo Open Source sogar einen Messeschwerpunkt in einer zentralen Lage erhielt. Bei dieser Gelegenheit wurden täglich Vorträge über bestimmte Open-Source-Projekte, z.B. Open Office bei der Stadt München, gehalten. Auch verschiedene Open-Source-Unternehmenslösungen wurden vorgestellt. Die Bereitstellung von Open Source Software wirft gewisse ökonomische Fragen auf. So lässt sich diese Entwicklung auf den ersten Blick nicht mit den gängigen mikroökonomischen Modellen zur Nutzen- und Gewinnmaximierung von Haushalten und Unternehmen in Einklang bringen. Aufgrund dessen ergibt sich neuer wissenschaftlicher Forschungsbedarf im Bereich des Softwareangebots und der Softwarenachfrage. Einer der bisherigen Forschungsschwerpunkte ist beispielsweise die Art und Weise der Entwicklung von Open Source Software, da diese auf freiwilliger Basis der Programmierer vollzogen wird. Weiterer Forschungsbedarf entsteht daraus, dass Open Source Software für proprietäre Softwareunternehmen zunehmend interessant wird. Die Folge davon sind neue Geschäftsmodelle, womit diese Unternehmen Open Source Software in ihre Strategien einbeziehen und versuchen, dadurch zusätzliche Gewinne zu erwirtschaften. Daraus ergeben sich konsequenterweise Veränderungen der Wettbewerbssituation auf bisher proprietären Softwaremärkten. In dieser Arbeit sollen Forschungsansätze und -ergebnisse, die insbesondere für den Wettbewerb auf Softwaremärkten relevante Aspekte liefern, beleuchtet werden. Nach Definition und Erläuterung einiger wichtiger Begriffe rund um Open Source Software und einem einführenden Überblick über zwei Schwerpunkte der bisherigen Forschungsliteratur , nämlich die Motivation für das freiwillige Entwickeln von Open-Source-Software und entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen, soll geklärt werden, ob Open Source Software zu einem stärkeren Wettbewerb unter den entsprechenden Marktteilnehmern führt und welche gesellschaftlichen Wohlfahrtsänderungen sich dadurch ergeben. Hierzu werde ich theoretische Modelle vorstellen und analysieren. Im Anschluss sollen einige kommerzielle Geschäftsmodelle zeigen, wie Unternehmen Open Source in ihre Strategien einbeziehen, um dadurch direkt oder indirekt Gewinne zu erzielen. Daraufhin werde ich Fallstudien aus der Praxis hinzuziehen, anhand derer ich die Ergebnisse der vorgestellten theoretischen Modelle überprüfen werde. Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, herauszufinden, ob Open Source Software den Wettbewerb auf den relevanten Märkten eher fördert oder hemmt. Nebenziele sind, wohlfahrtstheoretische Auswirkungen der Einführung von Open Source Software zu analysieren und Strategien proprietärer Unternehmen im Hinblick auf Open Source Software darzustellen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.DEFINITION, ERLÄUTERUNG UND KLÄRUNG WICHTIGER BEGRIFFE3 2.1Hardware3 2.2Software3 2.3Open Source Software4 2.4Closed Source Software4 2.5Software-Anwendung (Applikation)5 2.6Desktop-Betriebssystem5 2.7Server(-Betriebssystem)5 2.8Öffentliches Gut6 2.9General Public License6 2.10Copyleft-Prinzip6 2.11Extrinsische und intrinsische Motivation7 3.DIE ROLLE INTRINSISCHER UND EXTRINSISCHER MOTIVATION FÜR DIE ENTWICKLUNG VON OPEN SOURCE SOFTWARE8 4.RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN11 4.1Lizenzmodelle und deren rechtliche Konsequenzen11 4.2Urheberrecht13 4.3Patentrecht14 4.4Internationales Recht14 5.ABGRENZUNG DES RELEVANTEN MARKTES16 5.1Akteure16 5.2Marktformen und deren Charakteristika16 6.WETTBEWERBSANALYSE18 6.1Theoretische Modelle18 6.1.1Johnson: Open Source Software als privat bereitgestelltes öffentliches Gut19 6.1.2Bitzer und Schröder: Duopol mit der strategischen Variable Qualität23 6.1.3Engelhardt und Maurer: Cournot-Wettbewerb zwischen zwei und mehr Unternehmen27 6.1.4Gaudeul: Theorie der zweiseitigen Märkte und Netzwerkeffekte43 6.2Kommerzielle Geschäftsmodelle und die Motive der Unternehmen im Zusammenhang mit Open-Source-Software50 6.3Fallstudien aus der Praxis53 6.3.1Linux53 6.3.2Apache vs. Microsoft Internet Information Services (IIS)56 6.3.3Mozilla Firefox vs. Microsoft Internet Explorer56 6.3.4Apple iPhone und der Apple Appstore57 7.FAZIT UND AUSBLICK59 8.LITERATURVERZEICHNIS61 9.ANHANG65Textprobe:Textprobe: Kapitel 3, Die Rolle intrinsischer und extrinsischer Motivation für die Entwicklung von Open Source Software: Seit den 90er Jahren wird Open Source Software auf bis dahin kommerziellen Softwaremärkten zunehmend verbreitet. Dieses Phänomen betrachtet die Forschungsliteratur u.a. unter folgender Fragestellung: Warum beteiligen sich Programmierer freiwillig und ohne entgeltliche Gegenleistung am Erstellen von Source-Code innerhalb von Open-Source-Software-Projekten Die Tatsache, dass Programmierer freiwillig zur Erstellung und Weiterentwicklung von Source-Code für Open Source Software beitragen, und dies ohne entsprechende Entgeltleistungen, widerspricht zunächst offensichtlich der ökonomischen Theorie des nutzenmaximierenden Individuums. Denn nutzenmaximierende Individuen, d.h. rationale Individuen, erwarten nach der mikroökonomischen Theorie stets eine i. d. R. pekuniäre Gegenleistung für ihre Arbeitsleistung, um u.a. mit dieser ihren Nutzen mithilfe einer bestimmten Kombination aus konsumieren, investieren und sparen zu maximieren. Die Ausgestaltung der Kombination aus Investition, Konsum und Sparen hängt wiederum von den jeweiligen Präferenzen der Individuen ab. Anhand von Erkenntnissen aus der Motivationspsychologie wird darauf eingegangen, warum nutzenmaximierende Individuen dennoch freiwillig und ohne entsprechende Gegenleistung zu dem digitalen Gut Software beitragen, indem sie Open Source Code entwickeln. Wo liegen nun die Motive dafür und Vorteile darin, freiwillig und ohne entsprechende Gegenleistung zur Entwicklung von Open Source Software beizutragen Lerner und Tirole gehen davon aus, dass Open-Source-Programmierer zum Code genau dann freiwillig beitragen, wenn der Nettonutzen aus dem Beitragen positiv ist. Der Nettonutzen ergibt sich aus der Summe der unmittelbaren Auszahlung (aktueller Nutzen minus Kosten) und der späteren Auszahlung (nachfolgende Nutzen minus nachfolgende Kosten).Der Programmierer sieht sich grundsätzlich verschiedenen Kosten und Nutzenfaktoren bei der Erstellung von Open Source Code gegenüber.Es entstehen Opportunitätskosten für die Zeit, die er damit verbringt, Code zu schreiben anstatt in dieser Zeit Freizeit zu haben oder proprietäre Programmiertätigkeiten auszuführen. Diesen Kosten stehen zwei unmittelbare Nutzen gegenüber. Wenn ein Programmierer einen Fehler am Code löst oder ein Open-Source-Programm fertigstellt, vergrößert er dadurch sein Fachwissen, welches er wiederum in proprietäre Software-Projekte einbringen kann. Die Tatsache, dass ein neues, herausforderndes Open-Source-Projekt i.d.R. mehr Spaß als eine Routineaufgabe im proprietären Unternehmen macht, stellt einen weiteren Nutzen für den Programmierer dar. Auch ein verzögerter Nutzen könnte entstehen, da der Programmierer durch die Mitarbeit an qualitativ hochwertigen Open-Source-Projekten seine Karrierechancen verbessern könnte. Durch sein Engagement und möglichen Erfolg kann er dem zukünftigen Arbeitgeber seine überdurchschnittlichen Fähigkeiten signalisieren. Die Stärke des Signals, dass der Arbeitgeber über die Fähigkeiten der Programmierer erhält, wird von folgenden drei Faktoren beeinflusst: Je offensichtlicher der Fortschritt des Programmierers für einen potenziellen Arbeitgeber ist, desto stärker ist das Signal. Weiterhin hängt die Signalstärke davon ab, welche Anstrengung der Programmierer investiert, um eine bestimmte Arbeitsleistung zu erreichen. Außerdem nimmt die erbrachte Arbeitsleistung bzw. die daraus ersichtliche Fähigkeit des Programmierers Einfluss auf die Stärke des Signals. Je stärker wiederum diese Signalwirkung potenziell sein kann, die der Programmierer durch die Mitarbeit an einem Projekt erreichen kann, desto größer ist seine Motivation im Voraus, sich am Projekt zu beteiligen. In der Praxis kristallisieren sich unter den Open-Source-Code-Programmierern zwei Haupttypen heraus: Der erste Typ Programmierer ist von der Open-Source-Bewegung derart überzeugt, dass er aus rein intrinsischen Motiven Code entwickelt. Diese Programmierer sind ausschließliche Verfechter der Open-Source-Bewegung und lehnen proprietäre Softwareentwicklung ab. Der zweite Typ dagegen nutzt das Programmieren von Open-Source-Code einerseits, um in Übung zu bleiben und andererseits dafür, sich für Aufgaben in proprietären Unternehmen zu empfehlen. Somit wird dieser Typ von Programmierern indirekt durch pekuniäre Anreize, also extrinsisch, motiviert. Diese Programmierer nutzen Open Source Software z.B. als Sprungbrett zu einem Arbeitsplatz in einem Closed-Source-Software-Unternehmen. Die Beteiligung an der Erstellung von Code rührt also daher, dass das freiwillige Beitragen zur Entwicklung von Open-Source-Code den Unternehmen Eigenschaften der Programmierer signalisiert. So kann ein qualitativ hochwertiges und erfolgreiches Open-Source-Projekt beispielsweise auf großes Talent der Programmierer hindeuten. Weiterhin ist in der Praxis zu beobachten, dass der Trend dahin geht, Open Source Software mehr und mehr zu kommerzialisieren bzw. zumindest indirekt Gewinne in Verbindung mit Open Source Software zu generieren. Dies legt die Vermutung nahe, dass die finanziellen Anreize die rein intrinsische Motivation für die Code-Entwicklung zukünftig mehr und mehr verdrängen. Das würde bedeuten, dass die Gruppe von Programmierern, die sich ausschließlich aus intrinsischen Motiven an der Entwicklung von Open Source Software beteiligt, immer kleiner zu werden droht. Allerdings stellt sich die Frage, ob dies eine wünschenswerte Entwicklung ist. Ein Vorteil der reinen Open-Source-Software-Entwicklung ist u.a. Innovation zu geringen Kosten. Diese positiven Aspekte würden sich verringern, wenn immer weniger Programmierer in reinen Open-Source-Gemeinschaften arbeiten würden. Insgesamt bleibt abzuwarten, ob sich das reine Open-Source-Konzept auch in der Zukunft am Markt etablieren kann oder ob es der zunehmenden Kommerzialisierung zumindest teilweise zum Opfer fällt. Das Internet bzw. das World Wide Web hat als der treibende Faktor für Programmierer die Möglichkeit geschaffen, sich auf Plattformen über Open-Source-Projekte auszutauschen und diese ständig zu verbessern. Es ist daher meinen Erkenntnissen nach nicht wünschenswert, dieses Innovationspotenzial der Open Source Software wegen kommerzieller Interessen nicht vollständig auszuschöpfen, mag diese Art der Softwareentwicklung auch zunächst dem ökonomischen Ideal des sich rational verhaltenden Individuums widersprechen. Daher scheint mir nach motivationspsychologischen Aspekten die richtige Balance zwischen reiner Open Source-, proprietärer Software und kommerzieller Open Source Software die sinnvollste Marktlösung zu generieren, da dadurch die Vorteile aus beiden Software-Entwicklungsformen im Hinblick auf die gesamtwirtschaftliche Wohlfahrt zum Tragen kommen. Open Source Software: Inhaltsangabe:Einleitung: Open Source Software ist mittlerweile in einigen Marktsegmenten der internationalen Softwaremärkte zu einem festen und bedeutenden Bestandteil geworden. Bekannte Beispiele sind u.a. das Betriebssystem Linux und das Datenverarbeitungsprogramm Open Office. Die zunehmende Präsenz von Open Source Software zeigt sich auch auf großen Computer-Messen wie z.B. der Cebit 2010, wo Open Source sogar einen Messeschwerpunkt in einer zentralen Lage erhielt. Bei dieser Gelegenheit wurden täglich Vorträge über bestimmte Open-Source-Projekte, z.B. Open Office bei der Stadt München, gehalten. Auch verschiedene Open-Source-Unternehmenslösungen wurden vorgestellt. Die Bereitstellung von Open Source Software wirft gewisse ökonomische Fragen auf. So lässt sich diese Entwicklung auf den ersten Blick nicht mit den gängigen mikroökonomischen Modellen zur Nutzen- und Gewinnmaximierung von Haushalten und Unternehmen in Einklang bringen. Aufgrund dessen ergibt sich neuer wissenschaftlicher Forschungsbedarf im Bereich des Softwareangebots und der Softwarenachfrage. Einer der bisherigen Forschungsschwerpunkte ist beispielsweise die Art und Weise der Entwicklung von Open Source Software, da diese auf freiwilliger Basis der Programmierer vollzogen wird. Weiterer Forschungsbedarf entsteht daraus, dass Open Source Software für proprietäre Softwareunternehmen zunehmend interessant wird. Die Folge davon sind neue Geschäftsmodelle, womit diese Unternehmen Open Source Software in ihre Strategien einbeziehen und versuchen, dadurch zusätzliche Gewinne zu erwirtschaften. Daraus ergeben sich konsequenterweise Veränderungen der Wettbewerbssituation auf bisher proprietären Softwaremärkten. In dieser Arbeit sollen Forschungsansätze und -ergebnisse, die insbesondere für den Wettbewerb auf Softwaremärkten relevante Aspekte liefern, beleuchtet werden. Nach Definition und Erläuterung einiger wichtiger Begriffe rund um Open Source Software und einem einführenden Überblick über zwei Schwerpunkte der bisherigen Forschungsliteratur , nämlich die Motivation für das freiwillige Entwickeln von Open-Source-Software und entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen, soll geklärt werden, ob Open Source Software zu einem stärkeren Wettbewerb unter den entsprechenden Marktteilnehmern führt und welche gesellschaftlichen Wohlfahrtsänderungen sich dadurch ergeben. Hierzu werde ich theoretische Modelle vorstellen und analysieren. Im Anschluss sollen einige kommerzielle Geschäftsmodelle zeigen, wie Unternehmen Open Source in ihre Strategien einbeziehen, um dadurch direkt oder indirekt Gewinne zu erzielen. Daraufhin werde ich Fallstudien aus der Praxis hinzuziehen, anhand derer ich die Ergebnisse der vorgestellten theoretischen Modelle überprüfen werde. Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, herauszufinden, ob Open Source Software den Wettbewerb auf den relevanten Märkten eher fördert oder hemmt. Nebenziele sind, wohlfahrtstheoretische Auswirkungen der Einführung von Open Source Software zu analysieren und Strategien proprietärer Unternehmen im Hinblick auf Open Source Software, Diplomica Verlag

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