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Hypertextualität im zeitgenössischen Film: Erzählen und Virtualität in Tom Tykwers  Lola rennt - Choi, Soo Im
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Choi, Soo Im:
Hypertextualität im zeitgenössischen Film: Erzählen und Virtualität in Tom Tykwers Lola rennt - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783836679145

[ED: Taschenbuch / Paperback], [PU: Diplomica], 'Hypertextuell sein' bezeichnet in seinem Wesen 'Über-sich-hinaus-Sein'. Der Film "Lola rennt" von Tom Tykwer erzählt immer wieder 'über sich hinaus'. "Lola rennt" variiert seine Geschichte dreimal und verwirklicht damit zeitlich und auch räumlich die hypertextuellen Prozesse des 'Über-sich-hinaus-Sein'. Die hypertextuellen Modi funktionieren im Film dynamisch und das Erzählen des Films erreicht eine vertiefte, volle Hypertextualität: Text 'über' Text als wiederholter Prozess. In seinen Erzählstrukturen ist der Film von Wiederholungen und Zufällen geprägt und ermöglicht dadurch eine Sicht auf 'mögliche Welten'. In der Zeit- und Raumkonstruktion ist er von Umkehrbarkeit und (Dis-)Kontinuität, multiperspektivistischer Inszenierung der Räume und möbiusscher Raumverbindung geprägt. Der Film erzählt die Geschichte im Prozess von 'Virtualisierung und Aktualisierung'. Dieses Erzählen in "Lola rennt" ist spiralförmig, während es durch Wiederholungen immer näher zur vollen Realität kommt. Diese Aspekte im Erzählen des Films verwirklichen hypertextuelle Erzählweise. Hypertextualität ist formal, inhaltlich und auch philosophisch auf das Erzählen des Films bezogen. Hypertextualität ist eine sinnvolle Textualität, die im zeitgenössischen Kino zu finden ist. Durch die Berücksichtigung der Hypertextualität kann der Zuschauer sein Verständnis des zeitgenössischen Kinos vertiefen. BIOGRAFIE Choi, Soo Im: Soo Im Choi wurde 1974 in Seoul geboren und studierte Germanistik und Ästhetik an der Seoul National Universität. Weiterhin war sie als Journalistin bei der Filmzeitschrift 'Cine21' in Südkorea tätig. Das Masterstudium der 'Literatur und Medien' absolvierte sie an der Universität Bayreuth in Deutschland. Daraufhin promovierte sie im Fach 'Vergleichende Literaturwissenschaft' an der Universität Wien in Österreich. Den Abschluss als Doktorin der Philosophie (Dr. Phil.) erwarb sie im Oktober 2011. Als Literatur- und Medienwissenschaftlerin lehrte sie 'Humanities and Cultural Contents' an dem Humanitas College Kyung Hee University. Derzeit ist sie als Gastprofessorin (Visiting Professor) an der Sol Liberal Arts School Woosong University in Südkorea lehrend und forschend tätig und arbeitet an ihren Aufsätzen mit komparatistischen Themen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die zeitgenössische Literatur, Kultur und Kunst sowie Kino und Medien der Gegenwart., DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, H: 270mm, B: 190mm, T: 7mm, 105, [GW: 293g], Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, Interntationaler Versand

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Choi, Soo Im:
Hypertextualitt im zeitgenssischen Film: Erzhlen und Virtualitt in Tom Tykwers "Lola rennt" - neues Buch

2006, ISBN: 9783836679145

ID: 673468

Hauptbeschreibung 'Hypertextuell sein' bezeichnet in seinem Wesen 'ber-sich-hinaus-Sein'. Der Film "Lola rennt" von Tom Tykwer erzhlt immer wieder 'ber sich hinaus'. "Lola rennt" variiert seine Geschichte dreimal und verwirklicht damit zeitlich und auch rumlich die hypertextuellen Prozesse des 'ber-sich-hinaus-Sein'. Die hypertextuellen Modi funktionieren im Film dynamisch und das Erzhlen des Films erreicht eine vertiefte, volle Hypertextualitt: Text 'ber' Text als wiederholter Prozess. In seinen Erzhlstrukturen ist der Film von Wiederholungen und Zufllen geprgt und ermglicht dadurch eine Sicht auf 'mgliche Welten'. In der Zeit- und Raumkonstruktion ist er von Umkehrbarkeit und (Dis-)Kontinuitt, multiperspektivistischer Inszenierung der Rume und mbiusscher Raumverbindung geprgt. Der Film erzhlt die Geschichte im Prozess von 'Virtualisierung und Aktualisierung'. Dieses Erzhlen in "Lola rennt" ist spiralfrmig, whrend es durch Wiederholungen immer nher zur vollen Realitt kommt. Diese Aspekte im Erzhlen des Films verwirklichen hypertextuelle Erzhlweise. Hypertextualitt ist formal, inhaltlich und auch philosophisch auf das Erzhlen des Films bezogen. Hypertextualitt ist eine sinnvolle Textualitt, die im zeitgenssischen Kino zu finden ist. Durch die Bercksichtigung der Hypertextualitt kann der Zuschauer sein Verstndnis des zeitgenssischen Kinos vertiefen.   Biographische Informationen Soo Im Choi, geb. 1974 in Seoul. Germanistik und sthetik Studium an der Seoul National Universitt. Ttig als Journalistin bei Filmzeitschrift 'Cine21' in Sdkorea. Studium 'Literatur und Medien (MA) an der Universitt Bayreuth, Deutschland. Abschluss Juni 2006 als Master of Arts. Als bersetzerin bertrug sie Ingeborg Bachmanns Gesamte Erzhlungen ins Koreanische. Derzeit arbeitet sie an ihrer Dissertation im Fach Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universitt Wien, sterreich. Humanities Humanities eBook, Diplomica Verlag

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Hypertextualität im zeitgenössischen Film: Erzählen und Virtualität in Tom Tykwers
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Soo Im Choi:
Hypertextualität im zeitgenössischen Film: Erzählen und Virtualität in Tom Tykwers "Lola rennt" - Taschenbuch

ISBN: 9783836679145

[ED: Taschenbuch], [PU: Diplomica Verlag], Neuware - 'Hypertextuell sein' bezeichnet in seinem Wesen 'Über-sich-hinaus-Sein'. Der Film 'Lola rennt' von Tom Tykwer erzählt immer wieder 'über sich hinaus'. 'Lola rennt' variiert seine Geschichte dreimal und verwirklicht damit zeitlich und auch räumlich die hypertextuellen Prozesse des 'Über-sich-hinaus-Sein'. Die hypertextuellen Modi funktionieren im Film dynamisch und das Erzählen des Films erreicht eine vertiefte, volle Hypertextualität: Text 'über' Text als wiederholter Prozess. In seinen Erzählstrukturen ist der Film von Wiederholungen und Zufällen geprägt und ermöglicht dadurch eine Sicht auf 'mögliche Welten'. In der Zeit- und Raumkonstruktion ist er von Umkehrbarkeit und (Dis-)Kontinuität, multiperspektivistischer Inszenierung der Räume und möbiusscher Raumverbindung geprägt. Der Film erzählt die Geschichte im Prozess von 'Virtualisierung und Aktualisierung'. Dieses Erzählen in 'Lola rennt' ist spiralförmig, während es durch Wiederholungen immer näher zur vollen Realität kommt. Diese Aspekte im Erzählen des Films verwirklichen hypertextuelle Erzählweise. Hypertextualität ist formal, inhaltlich und auch philosophisch auf das Erzählen des Films bezogen. Hypertextualität ist eine sinnvolle Textualität, die im zeitgenössischen Kino zu finden ist. Durch die Berücksichtigung der Hypertextualität kann der Zuschauer sein Verständnis des zeitgenössischen Kinos vertiefen., DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 270x190x7 mm, 112, [GW: 285g], PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, Interntationaler Versand

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[ED: Softcover], [PU: Diplomica], 'Hypertextuell sein' bezeichnet in seinem Wesen 'Über-sich-hinaus-Sein'. Der Film "Lola rennt" von Tom Tykwer erzählt immer wieder 'über sich hinaus'. "Lola rennt" variiert seine Geschichte dreimal und verwirklicht damit zeitlich und auch räumlich die hypertextuellen Prozesse des 'Über-sich-hinaus-Sein'. Die hypertextuellen Modi funktionieren im Film dynamisch und das Erzählen des Films erreicht eine vertiefte, volle Hypertextualität: Text 'über' Text als wiederholter Prozess. In seinen Erzählstrukturen ist der Film von Wiederholungen und Zufällen geprägt und ermöglicht dadurch eine Sicht auf 'mögliche Welten'. In der Zeit- und Raumkonstruktion ist er von Umkehrbarkeit und (Dis-)Kontinuität, multiperspektivistischer Inszenierung der Räume und möbiusscher Raumverbindung geprägt. Der Film erzählt die Geschichte im Prozess von 'Virtualisierung und Aktualisierung'. Dieses Erzählen in "Lola rennt" ist spiralförmig, während es durch Wiederholungen immer näher zur vollen Realität kommt.Diese Aspekte im Erzählen des Films verwirklichen hypertextuelle Erzählweise. Hypertextualität ist formal, inhaltlich und auch philosophisch auf das Erzählen des Films bezogen. Hypertextualität ist eine sinnvolle Textualität, die im zeitgenössischen Kino zu finden ist. Durch die Berücksichtigung der Hypertextualität kann der Zuschauer sein Verständnis des zeitgenössischen Kinos vertiefen. 2009. 105 S. 11. 270 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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2009, ISBN: 9783836679145

[ED: Taschenbuch / Paperback], [PU: Diplomica], 'Hypertextuell sein' bezeichnet in seinem Wesen 'Über-sich-hinaus-Sein'. Der Film "Lola rennt" von Tom Tykwer erzählt immer wieder 'über sich hinaus'. "Lola rennt" variiert seine Geschichte dreimal und verwirklicht damit zeitlich und auch räumlich die hypertextuellen Prozesse des 'Über-sich-hinaus-Sein'. Die hypertextuellen Modi funktionieren im Film dynamisch und das Erzählen des Films erreicht eine vertiefte, volle Hypertextualität: Text 'über' Text als wiederholter Prozess. In seinen Erzählstrukturen ist der Film von Wiederholungen und Zufällen geprägt und ermöglicht dadurch eine Sicht auf 'mögliche Welten'. In der Zeit- und Raumkonstruktion ist er von Umkehrbarkeit und (Dis-)Kontinuität, multiperspektivistischer Inszenierung der Räume und möbiusscher Raumverbindung geprägt. Der Film erzählt die Geschichte im Prozess von 'Virtualisierung und Aktualisierung'. Dieses Erzählen in "Lola rennt" ist spiralförmig, während es durch Wiederholungen immer näher zur vollen Realität kommt. Diese Aspekte im Erzählen des Films verwirklichen hypertextuelle Erzählweise. Hypertextualität ist formal, inhaltlich und auch philosophisch auf das Erzählen des Films bezogen. Hypertextualität ist eine sinnvolle Textualität, die im zeitgenössischen Kino zu finden ist. Durch die Berücksichtigung der Hypertextualität kann der Zuschauer sein Verständnis des zeitgenössischen Kinos vertiefen., [SC: 3.00], Neuware, gewerbliches Angebot, H: 270mm, B: 190mm, T: 7mm, [GW: 293g]

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Hypertextualität im zeitgenössischen Film: Erzählen und Virtualität in Tom Tykwers "Lola rennt"

'Hypertextuell sein' bezeichnet in seinem Wesen 'Über-sich-hinaus-Sein'. Der Film "Lola rennt" von Tom Tykwer erzählt immer wieder 'über sich hinaus'. "Lola rennt" variiert seine Geschichte dreimal und verwirklicht damit zeitlich und auch räumlich die hypertextuellen Prozesse des 'Über-sich-hinaus-Sein'. Die hypertextuellen Modi funktionieren im Film dynamisch und das Erzählen des Films erreicht eine vertiefte, volle Hypertextualität: Text 'über' Text als wiederholter Prozess.In seinen Erzählstrukturen ist der Film von Wiederholungen und Zufällen geprägt und ermöglicht dadurch eine Sicht auf 'mögliche Welten'. In der Zeit- und Raumkonstruktion ist er von Umkehrbarkeit und (Dis-)Kontinuität, multiperspektivistischer Inszenierung der Räume und möbiusscher Raumverbindung geprägt. Der Film erzählt die Geschichte im Prozess von 'Virtualisierung und Aktualisierung'. Dieses Erzählen in "Lola rennt" ist spiralförmig, während es durch Wiederholungen immer näher zur vollen Realität kommt. Diese Aspekte im Erzählen des Films verwirklichen hypertextuelle Erzählweise. Hypertextualität ist formal, inhaltlich und auch philosophisch auf das Erzählen des Films bezogen. Hypertextualität ist eine sinnvolle Textualität, die im zeitgenössischen Kino zu finden ist. Durch die Berücksichtigung der Hypertextualität kann der Zuschauer sein Verständnis des zeitgenössischen Kinos vertiefen.

Detailangaben zum Buch - Hypertextualität im zeitgenössischen Film: Erzählen und Virtualität in Tom Tykwers "Lola rennt"


EAN (ISBN-13): 9783836679145
ISBN (ISBN-10): 3836679140
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: Diplomica Verlag
105 Seiten
Gewicht: 0,290 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 23.11.2009 21:10:37
Buch zuletzt gefunden am 17.09.2017 20:33:59
ISBN/EAN: 9783836679145

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8366-7914-0, 978-3-8366-7914-5


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