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Eigenkapitalbeschaffung in der Schiffsfinanzierung - Jahnel, Jrg
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Jahnel, Jrg:

Eigenkapitalbeschaffung in der Schiffsfinanzierung - neues Buch

2007, ISBN: 9783836654258

ID: 660251

Hauptbeschreibung Getrieben durch die positive Entwicklung der Weltwirtschaft konnte der Welthandel in den vergangenen Jahren ein berproportionales Wachstum verzeichnen. Der Groteil dieses Handels lsst sich ausschlielich ber Schiffe abwickeln, sodass die weltweite Nachfrage nach Schiffstonnage ein kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Die Folge dieser Entwicklung ist ein stetig steigender Kapitalbedarf in der Schiffsfinanzierung. Als Kapitalquellen bieten sich verschiedene Finanzierungsinstrumente an, wovon das Schiffshypothekendarlehen, gemessen am Volumen die mit Abstand grte Bedeutung hat. Allerdings lassen sich auch Schiffe nicht ausschlielich mit Fremdkapital finanzieren. In Deutschland erfolgt die Eigenkapitalversorgung vor allem durch das so genannte KG-Modell. Hierbei werden Schiffsbeteiligungsgesellschaften in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG als geschlossene Fonds konzipiert. Von groer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die pauschale Gewinnermittlung nach der Tonnagesteuer, die den Anlegern eine nahezu steuerfreie Vereinnahmung der aus dem Fonds erhaltenen Ausschttungen ermglicht. Das KG-Modell ist allerdings nicht in der Lage, den gesamten Eigenkapitalbedarf der Schiffsfinanzierung zu decken, so dass die Notwendigkeit nach weiteren Kapitalquellen besteht. Hierbei ist insbesondere an institutionelle Anleger zu denken, die in der Lage sind groe Betrge bereitzustellen und sich bisher kaum im Bereich der Schifffahrtsmrkte engagiert haben. Brsennotierte Modelle wie die Schifffahrts-AG oder das Modell des Business Trusts in Singapur bringen ebenso wie die Konzeption eines offenen Schiffsfonds eine marktgerechtere Bewertung mit sich und sind verhltnismig fungibel. Daher sind sie auch fr institutionelle Anleger geeignet. Aufgrund ihres innovativen Charakters mssen sich die neuen Produkte jedoch erst noch etablieren. Diese Arbeit liefert eine vergleichende Darstellung ber die aktuell diskutierten Alternativen zum klassischen deutschen Schiffsfonds. Dabei werden die jeweiligen Strukturen beschrieben sowie einzelne Vor- und Nachteile hervorgehoben. Ausgehend von der Tonnagesteuer, dem Kernelement des deutschen KG-Modells, wird die Bedeutung dieses Modells fr die deutsche Schifffahrt ebenso aufgezeigt wie seine Zukunftsperspektiven. Vorab wird die Entwicklung der Schifffahrtsmrkte in der jngeren Vergangenheit dargestellt und der Leser mit den gegenwrtig genutzten Instrumenten der Schiffsfinanzierung vertraut gemacht.   Biographische Informationen Jrg Jahnel, Diplom-Kaufmann (FH), Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Osnabrck, Abschluss im Juni 2007. Der Autor ist derzeit ttig als Junior-Projektmanager im Bereich Schifffahrt bei einem Emissionshaus fr geschlossene Fonds und strukturierte Kapitalmarktprodukte. Economics Economics eBook, Diplomica Verlag

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Diplomarbeit: Eigenkapitalbeschaffung in der Schiffsfinanzierung - Alternativen zum deutschen KG-Modell. Dipl.-Arb.
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Diplomarbeit: Eigenkapitalbeschaffung in der Schiffsfinanzierung - Alternativen zum deutschen KG-Modell. Dipl.-Arb. - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783836654258

[ED: Taschenbuch / Paperback], [PU: Diplomica], Getrieben durch die positive Entwicklung der Weltwirtschaft konnte der Welthandel in den vergangenen Jahren ein überproportionales Wachstum verzeichnen. Der Großteil dieses Handels lässt sich ausschließlich über Schiffe abwickeln, sodass die weltweite Nachfrage nach Schiffstonnage ein kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Die Folge dieser Entwicklung ist ein stetig steigender Kapitalbedarf in der Schiffsfinanzierung. Als Kapitalquellen bieten sich verschiedene Finanzierungsinstrumente an, wovon das Schiffshypothekendarlehen, gemessen am Volumen die mit Abstand größte Bedeutung hat. Allerdings lassen sich auch Schiffe nicht ausschließlich mit Fremdkapital finanzieren. In Deutschland erfolgt die Eigenkapitalversorgung vor allem durch das so genannte KG-Modell. Hierbei werden Schiffsbeteiligungsgesellschaften in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG als geschlossene Fonds konzipiert. Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die pauschale Gewinnermittlung nach der Tonnagesteuer, die den Anlegern eine nahezu steuerfreie Vereinnahmung der aus dem Fonds erhaltenen Ausschüttungen ermöglicht. Das KG-Modell ist allerdings nicht in der Lage, den gesamten Eigenkapitalbedarf der Schiffsfinanzierung zu decken, so dass die Notwendigkeit nach weiteren Kapitalquellen besteht. Hierbei ist insbesondere an institutionelle Anleger zu denken, die in der Lage sind große Beträge bereitzustellen und sich bisher kaum im Bereich der Schifffahrtsmärkte engagiert haben. Börsennotierte Modelle wie die Schifffahrts-AG oder das Modell des Business Trusts in Singapur bringen ebenso wie die Konzeption eines offenen Schiffsfonds eine marktgerechtere Bewertung mit sich und sind verhältnismäßig fungibel. Daher sind sie auch für institutionelle Anleger geeignet. Aufgrund ihres innovativen Charakters müssen sich die neuen Produkte jedoch erst noch etablieren. Diese Arbeit liefert eine vergleichende Darstellung über die aktuell diskutierten Alternativen zum klassischen deutschen Schiffsfonds. Dabei werden die jeweiligen Strukturen beschrieben sowie einzelne Vor- und Nachteile hervorgehoben. Ausgehend von der Tonnagesteuer, dem Kernelement des deutschen KG-Modells, wird die Bedeutung dieses Modells für die deutsche Schifffahrt ebenso aufgezeigt wie seine Zukunftsperspektiven. Vorab wird die Entwicklung der Schifffahrtsmärkte in der jüngeren Vergangenheit dargestellt und der Leser mit den gegenwärtig genutzten Instrumenten der Schiffsfinanzierung vertraut gemacht., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, H: 270mm, B: 190mm, T: 6mm, [GW: 272g]

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Eigenkapitalbeschaffung in der Schiffsfinanzierung - Jörg Jahnel
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Jörg Jahnel:
Eigenkapitalbeschaffung in der Schiffsfinanzierung - Taschenbuch

2007

ISBN: 3836654253

ID: 8857161573

[EAN: 9783836654258], Neubuch, [PU: Diplomica Verlag Okt 2007], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Getrieben durch die positive Entwicklung der Weltwirtschaft konnte der Welthandel in den vergangenen Jahren ein überproportionales Wachstum verzeichnen. Der Großteil dieses Handels lässt sich ausschließlich über Schiffe abwickeln, sodass die weltweite Nachfrage nach Schiffstonnage ein kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Die Folge dieser Entwicklung ist ein stetig steigender Kapitalbedarf in der Schiffsfinanzierung. Als Kapitalquellen bieten sich verschiedene Finanzierungsinstrumente an, wovon das Schiffshypothekendarlehen, gemessen am Volumen die mit Abstand größte Bedeutung hat. Allerdings lassen sich auch Schiffe nicht ausschließlich mit Fremdkapital finanzieren. In Deutschland erfolgt die Eigenkapitalversorgung vor allem durch das so genannte KG-Modell. Hierbei werden Schiffsbeteiligungsgesellschaften in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG als geschlossene Fonds konzipiert. Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die pauschale Gewinnermittlung nach der Tonnagesteuer, die den Anlegern eine nahezu steuerfreie Vereinnahmung der aus dem Fonds erhaltenen Ausschüttungen ermöglicht. Das KG-Modell ist allerdings nicht in der Lage, den gesamten Eigenkapitalbedarf der Schiffsfinanzierung zu decken, so dass die Notwendigkeit nach weiteren Kapitalquellen besteht. Hierbei ist insbesondere an institutionelle Anleger zu denken, die in der Lage sind große Beträge bereitzustellen und sich bisher kaum im Bereich der Schifffahrtsmärkte engagiert haben. Börsennotierte Modelle wie die Schifffahrts-AG oder das Modell des Business Trusts in Singapur bringen ebenso wie die Konzeption eines offenen Schiffsfonds eine marktgerechtere Bewertung mit sich und sind verhältnismäßig fungibel. Daher sind sie auch für institutionelle Anleger geeignet. Aufgrund ihres innovativen Charakters müssen sich die neuen Produkte jedoch erst noch etablieren. Diese Arbeit liefert eine vergleichende Darstellung über die aktuell diskutierten Alternativen zum klassischen deutschen Schiffsfonds. Dabei werden die jeweiligen Strukturen beschrieben sowie einzelne Vor- und Nachteile hervorgehoben. Ausgehend von der Tonnagesteuer, dem Kernelement des deutschen KG-Modells, wird die Bedeutung dieses Modells für die deutsche Schifffahrt ebenso aufgezeigt wie seine Zukunftsperspektiven. Vorab wird die Entwicklung der Schifffahrtsmärkte in der jüngeren Vergangenheit dargestellt und der Leser mit den gegenwärtig genutzten Instrumenten der Schiffsfinanzierung vertraut gemacht. 102 pp. Deutsch

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Eigenkapitalbeschaffung in der Schiffsfinanzierung - Jörg Jahnel
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Eigenkapitalbeschaffung in der Schiffsfinanzierung - Taschenbuch

2007, ISBN: 3836654253

ID: 19725745828

[EAN: 9783836654258], Neubuch, [PU: Diplomica Verlag Okt 2007], Neuware - Getrieben durch die positive Entwicklung der Weltwirtschaft konnte der Welthandel in den vergangenen Jahren ein überproportionales Wachstum verzeichnen. Der Großteil dieses Handels lässt sich ausschließlich über Schiffe abwickeln, sodass die weltweite Nachfrage nach Schiffstonnage ein kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Die Folge dieser Entwicklung ist ein stetig steigender Kapitalbedarf in der Schiffsfinanzierung. Als Kapitalquellen bieten sich verschiedene Finanzierungsinstrumente an, wovon das Schiffshypothekendarlehen, gemessen am Volumen die mit Abstand größte Bedeutung hat. Allerdings lassen sich auch Schiffe nicht ausschließlich mit Fremdkapital finanzieren. In Deutschland erfolgt die Eigenkapitalversorgung vor allem durch das so genannte KG-Modell. Hierbei werden Schiffsbeteiligungsgesellschaften in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG als geschlossene Fonds konzipiert. Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die pauschale Gewinnermittlung nach der Tonnagesteuer, die den Anlegern eine nahezu steuerfreie Vereinnahmung der aus dem Fonds erhaltenen Ausschüttungen ermöglicht. Das KG-Modell ist allerdings nicht in der Lage, den gesamten Eigenkapitalbedarf der Schiffsfinanzierung zu decken, so dass die Notwendigkeit nach weiteren Kapitalquellen besteht. Hierbei ist insbesondere an institutionelle Anleger zu denken, die in der Lage sind große Beträge bereitzustellen und sich bisher kaum im Bereich der Schifffahrtsmärkte engagiert haben. Börsennotierte Modelle wie die Schifffahrts-AG oder das Modell des Business Trusts in Singapur bringen ebenso wie die Konzeption eines offenen Schiffsfonds eine marktgerechtere Bewertung mit sich und sind verhältnismäßig fungibel. Daher sind sie auch für institutionelle Anleger geeignet. Aufgrund ihres innovativen Charakters müssen sich die neuen Produkte jedoch erst noch etablieren. Diese Arbeit liefert eine vergleichende Darstellung über die aktuell diskutierten Alternativen zum klassischen deutschen Schiffsfonds. Dabei werden die jeweiligen Strukturen beschrieben sowie einzelne Vor- und Nachteile hervorgehoben. Ausgehend von der Tonnagesteuer, dem Kernelement des deutschen KG-Modells, wird die Bedeutung dieses Modells für die deutsche Schifffahrt ebenso aufgezeigt wie seine Zukunftsperspektiven. Vorab wird die Entwicklung der Schifffahrtsmärkte in der jüngeren Vergangenheit dargestellt und der Leser mit den gegenwärtig genutzten Instrumenten der Schiffsfinanzierung vertraut gemacht. 102 pp. Deutsch

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Eigenkapitalbeschaffung in der Schiffsfinanzierung - Jörg Jahnel
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Jörg Jahnel:
Eigenkapitalbeschaffung in der Schiffsfinanzierung - neues Buch

ISBN: 9783836654258

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Getrieben durch die positive Entwicklung der Weltwirtschaft konnte der Welthandel in den vergangenen Jahren ein überproportionales Wachstum verzeichnen. Der Großteil dieses Handels lässt sich ausschließlich über Schiffe abwickeln, sodass die weltweite Nachfrage nach Schiffstonnage ein kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Die Folge dieser Entwicklung ist ein stetig steigender Kapitalbedarf in der Schiffsfinanzierung. Als Kapitalquellen bieten sich verschiedene Finanzierungsinstrumente an, wovon das Schiffshypothekendarlehen, gemessen am Volumen die mit Abstand größte Bedeutung hat. Allerdings lassen sich auch Schiffe nicht ausschließlich mit Fremdkapital finanzieren.

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Eigenkapitalbeschaffung in der Schiffsfinanzierung
Autor:

Jahnel, Jörg

Titel:

Eigenkapitalbeschaffung in der Schiffsfinanzierung

ISBN-Nummer:

9783836654258

Getrieben durch die positive Entwicklung der Weltwirtschaft konnte der Welthandel in den vergangenen Jahren ein überproportionales Wachstum verzeichnen. Der Großteil dieses Handels lässt sich ausschließlich über Schiffe abwickeln, sodass die weltweite Nachfrage nach Schiffstonnage ein kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Die Folge dieser Entwicklung ist ein stetig steigender Kapitalbedarf in der Schiffsfinanzierung. Als Kapitalquellen bieten sich verschiedene Finanzierungsinstrumente an, wovon das Schiffshypothekendarlehen, gemessen am Volumen die mit Abstand größte Bedeutung hat. Allerdings lassen sich auch Schiffe nicht ausschließlich mit Fremdkapital finanzieren. In Deutschland erfolgt die Eigenkapitalversorgung vor allem durch das so genannte KG-Modell. Hierbei werden Schiffsbeteiligungsgesellschaften in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG als geschlossene Fonds konzipiert. Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die pauschale Gewinnermittlung nach der Tonnagesteuer, die den Anlegern eine nahezu steuerfreie Vereinnahmung der aus dem Fonds erhaltenen Ausschüttungen ermöglicht. Das KG-Modell ist allerdings nicht in der Lage, den gesamten Eigenkapitalbedarf der Schiffsfinanzierung zu decken, so dass die Notwendigkeit nach weiteren Kapitalquellen besteht. Hierbei ist insbesondere an institutionelle Anleger zu denken, die in der Lage sind große Beträge bereitzustellen und sich bisher kaum im Bereich der Schifffahrtsmärkte engagiert haben. Börsennotierte Modelle wie die Schifffahrts-AG oder das Modell des Business Trusts in Singapur bringen ebenso wie die Konzeption eines offenen Schiffsfonds eine marktgerechtere Bewertung mit sich und sind verhältnismäßig fungibel. Daher sind sie auch für institutionelle Anleger geeignet. Aufgrund ihres innovativen Charakters müssen sich die neuen Produkte jedoch erst noch etablieren. Diese Arbeit liefert eine vergleichende Darstellung über die aktuell diskutierten Alternativen zum klassischen deutschen Schiffsfonds. Dabei werden die jeweiligen Strukturen beschrieben sowie einzelne Vor- und Nachteile hervorgehoben. Ausgehend von der Tonnagesteuer, dem Kernelement des deutschen KG-Modells, wird die Bedeutung dieses Modells für die deutsche Schifffahrt ebenso aufgezeigt wie seine Zukunftsperspektiven. Vorab wird die Entwicklung der Schifffahrtsmärkte in der jüngeren Vergangenheit dargestellt und der Leser mit den gegenwärtig genutzten Instrumenten der Schiffsfinanzierung vertraut gemacht.

Detailangaben zum Buch - Eigenkapitalbeschaffung in der Schiffsfinanzierung


EAN (ISBN-13): 9783836654258
ISBN (ISBN-10): 3836654253
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Diplomica Verlag
102 Seiten
Gewicht: 0,262 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 09.01.2008 19:19:18
Buch zuletzt gefunden am 15.02.2017 15:02:12
ISBN/EAN: 9783836654258

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8366-5425-3, 978-3-8366-5425-8

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