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Bildung in der Freizeit? - Thomas Gottschlich
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Thomas Gottschlich:
Bildung in der Freizeit? - neues Buch

ISBN: 9783836635189

ID: 9783836635189

Standortbestimmung der Bildungsarbeit in Jugendfreizeiteinrichtungen Inhaltsangabe:Einleitung: Wie kein anderes ideelles Gut wirkt Bildung als Motor der subjektiven wie gesellschaftlichen Entwicklung. Der Grad der Bildung bestimmt die Art und den Umfang der Welt, die wir uns erschließen, in der wir uns verorten, an der wir teilhaben. Für das Subjekt resultiert der Lebenswert einer Gesellschaft aus dem ihm ermöglichten individuellen Teilhabeniveau. Gerecht wird eine Gesellschaft nicht dadurch, dass sie einzelne Teile bevorzugt, sondern dass sie einen hohen Durchschnitt, ein möglichst hohes Teilhabeniveau für alle Mitglieder erreicht. Bildungschancen und damit die Teilhabechancen sind in Deutschland ungleich verteilt. Die daraus resultierende und sich manifestierende Spaltung der Gesellschaft ist ein elementares Hindernis auf dem Weg zu sozialer Gerechtigkeit. Soziale Gerechtigkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Dem Bildungssystem kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Die Hauptaufgabe des Bildungssystems ist es, den Einzelnen auf die Anforderungen des Lebens in bestmöglicher Weise vorzubereiten und ihn dabei in seiner freien Entfaltung zu unterstützen. Aktuelle gesellschaftliche Veränderungen lassen die traditionellen Methoden und Strategien unseres Bildungssystems hinsichtlich ihrer Tauglichkeit zur Erfüllung dieser Aufgabe mehr und mehr fragwürdig erscheinen. Geht es doch um nichts Geringeres als darum, unsere Gesellschaft zukunftsfähig zu machen. Auf der Suche nach geeigneten Konzepten, die aktuellen Herausforderungen des deutschen Bildungssystems zu meistern, rücken neben den traditionellen Bildungsorten nun zunehmend auch bisher unbeachtete Lernwelten in das Zentrum des Interesses. Was für traditionelle Bildungsinstitutionen Neuland bedeutet, ist für die Jugendarbeit schon seit langem ein pädagogisches Handlungsfeld. Dieses Handlungsfeld der Jugendarbeit unter dem Blickwinkel eines modernen Bildungsverständnisses darzustellen, ist das Hauptziel dieser Diplomarbeit. Ich möchte damit die Aufmerksamkeit auf das inhärente Bildungspotential der Jugendarbeit lenken und so einen Beitrag leisten, Bildung innerhalb der Jugendarbeit zu thematisieren. Diese Diplomarbeit möchte die Mitarbeiter in den Jugendfreizeiteinrichtungen motivieren, sich intensiver mit dem eigenen Bildungsauftrag und der damit verbundenen Verantwortung als Teil des Bildungssystems auseinanderzusetzen. Mit dieser Zielstellung wird in dieser Arbeit der Blick auf die Thematik hauptsächlich auf die wesentlichen Perspektiven, welche für die Jugendarbeit besonders relevant sind, beschränkt. Dem Anspruch auf Vollständigkeit kann eine Arbeit dieses Umfangs nicht genügen. Das in dieser Diplomarbeit durchgängig verwendete generische Maskulinum soll der Übersichtlichkeit des Textes dienen. Grundsätzlich sind dabei, soweit nicht explizit benannt, beide Geschlechter gleichermaßen gemeint. Eine weitere Einschränkung ist die ausschließliche Orientierung an der Bildungstradition des abendländischen Kulturkreises und im speziellen auf die der deutschen Kulturgeschichte. Die außerschulische Bildung ist aktuell ein wichtiger Gegenstand wissenschaftlicher Betrachtung und Forschung. Daraus resultiert der positive Umstand, dass ein Großteil der hier verwendeten Literaturquellen neueren Datums ist. Besonders der Zwölfte Kinder- und Jugendbericht aber auch der Elfte Kinder- und Jugendbericht, der erste Nationale Bildungsbericht und seine zuvor veröffentlichten konzeptionellen Grundlagen sind ergiebige Quellen und durchdringen die Thematik umfangreich. Für die spezifische Perspektive der Jugendarbeit gibt es zahlreiche Publikationen namhafter Wissenschaftler. Besonders die Bücher ¿Bildung in der Kinder- und Jugendarbeit¿, herausgegeben von B. Sturzenhecker und W. Lindner und ¿Perspektiven der Bildung¿, herausgegeben von M. Harring, C. Rohlfs und C. Palentien waren für mich wertvolle Informations- und Inspirationsquellen. Die Arbeit gliedert sich in einen theorieorientierten und einen praxisorientierten Teil. Der erste Teil umfasst die Kapitel eins und zwei. Hier werden jeweils die Begriffe Bildung und Freizeit aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Nach einer ersten Zusammenfassung wird im zweiten Teil mit Kapitel vier die offene Jugendarbeit im Bildungskontext thematisiert. Nach der Klärung der gesetzlichen, strukturellen und konzeptionellen Rahmenbedingungen der offenen Jugendarbeit wird ihr Bildungsverständnis und ihre Positionierung innerhalb des Bildungssystems betrachtet. In Kapitel fünf wird der Fragebogen als empirisches Forschungsinstrument zur Standortbestimmung der Bildungsarbeit in Jugendfreizeiteinrichtungen vorgestellt und angewandt. Das sechste Kapitel, beschreibt eine typische Jugendfreizeiteinrichtung und stellt anhand ihrer Angebote ihre spezifischen Bildungsmöglichkeiten dar. Es folgt eine zweite Zusammenfassung und am Ende schließlich eine übergreifende Reflexion der Diplomarbeit.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort2 Inhaltsverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis6 Abkürzungsverzeichnis6 Einleitung7 Teil A10 1.Bildung10 1.1Einleitende Begriffsbestimmung von Bildung10 1.1.1Wortstamm und Historie10 1.1.2Bildung - begriffliche Abgrenzungen13 1.2Der Zusammenhang von Bildung und Menschenbild17 1.3Bildung im Kontext der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung19 1.3.1Das Bildungssystem20 1.3.2Die Wissensgesellschaft21 1.3.3Globalisierung und die Internationalisierung21 1.3.4Demographische Veränderungen22 1.3.5Pluralisierung und Individualisierung22 1.4Bildung im entwicklungspsychologischen Kontext23 1.4.1Die psychosoziale Entwicklungstheorie von Erik H. Erikson24 1.4.2Das Konzept der Entwicklungsaufgaben von Robert J. Havighurst25 1.5Die verschiedenen Dimensionen von Bildung28 1.5.1Die formelle Bildung28 1.5.2Die non-formelle Bildung30 1.5.3Die informelle Bildung33 2.Freizeit34 2.1Das Konzept der Lebenszeit nach Horst Opaschowski35 2.2Freizeit im Jugendalter36 2.3Freizeit im Kontext aktueller gesellschaftlicher Verhältnisse37 3.Zusammenfassung Teil A39 Teil B42 4.Bildung in der offenen Jugendarbeit42 4.1Die gesetzlichen Rahmenbedingungen und der Bildungsauftrag42 4.2Strukturelle und konzeptionelle Rahmenbedingungen der offenen Jugendarbeit45 4.3Offene Jugendarbeit als Bildungsarbeit48 4.3.1Non-formelle Bildungsmöglichkeiten in der offenen Jugendarbeit50 4.3.2Informelle Bildungsmöglichkeiten in der offenen Jugendarbeit52 4.4Die Positionierung der offenen Jugendarbeit innerhalb des deutschen Bildungssystems54 5.Die Mitarbeiterbefragung als Methode zur Standortbestimmung der Bildungsarbeit in Jugendfreizeiteinrichtungen57 5.1Der Fragebogen als empirisches Forschungsinstrument57 5.1.1Die empirische Sozialforschung58 5.1.2Die Forschungsmethode der schriftlichen Befragung mit dem qualitativen Forschungsinstrument Fragebogen59 5.2Die Fragebogenuntersuchung59 5.2.1Einführung und Zielstellung59 5.2.2Die Zielgruppe61 5.2.3Die Methodenauswahl62 5.2.4Der Fragebogen63 5.2.5Die Befragung64 5.2.6Die Evaluation der Fragebögen64 5.2.7Zusammenfassung der Fragebogenuntersuchung66 5.3Reflexion der Mitarbeiterbefragung68 6.Die Jugendfreizeiteinrichtung ¿Das Horn¿ - ein sozialpädagogisches Praxisbeispiel69 6.1Das konzeptionelle Leitbild der Einrichtung70 6.2Die Bildungsarbeit der Einrichtung71 6.2.1Das Strukturmodell zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen71 6.2.2Die Angebotsstruktur der Einrichtung73 6.2.2.1Offener Bereich73 6.2.2.2Proberaum und Tonstudio für junge Musiker73 6.2.2.3Medienwerkstatt73 6.2.2.4Keramikwerkstatt74 6.2.2.5Workshops74 6.2.2.6Jugendgruppenfahrten75 6.2.3Die Veranstaltungen75 6.3Sozialraumorientierung76 6.4Zusammenfassung des sozialpädagogischen Praxisbeispiels77 7.Schlusswort78 Literaturverzeichnis81Textprobe:Textprobe: Kapitel 4.2, Strukturelle und konzeptionelle Rahmenbedingungen der offenen Jugendarbeit: Die Jugendarbeit besitzt aufgrund ihrer Tradition ein spezifisches pädagogisches Selbstverständnis, welches ständig im Spannungsfeld zwischen eigenen Ansprüchen und gesellschaftlichen Erwartungen steht. Dieses Selbstverständnis muss sich im Kontext sich verknappender Kassen und der permanenten Veränderungen gesellschaftlicher Rahmenbedingungen immer wieder behaupten wenn nicht gar neu erfinden. Verstärkt durch die schwierige Evaluierbarkeit ¿erfolgreicher¿ Jugendarbeit steht ihr gesellschaftlicher ¿Nutzen¿ oft unter kritischer Beobachtung und so wird sie häufig das erste Opfer notwendiger kommunaler Sparmaßnahmen. In der Praxis kann aus dem daraus resultierenden Legitimationsdruck leicht ein Anpassungsdruck werden. Dann stehen regelmäßig gesellschaftlich diktierte Aufgaben wie Betreuung, Kontrolle oder Prävention vor den eigenen Ansprüchen, was Jugendarbeit vorrangig leisten sollte und was nicht. Dabei gerät häufig außer Betracht, dass Jugendarbeit keineswegs einen gesellschaftlichen Luxus oder gar einen Selbstzweck darstellt, sondern aufgrund der Bedürfnisse der Generation existiert, die einmal das Erbe derzeitiger Politik antreten wird. Damit war und ist Jugendarbeit immer auch ein Kampf um ihre Wahrnehmung als Anwalt und Ort der Partizipation und Interessenvertretung jener Generation, die es auf ihrem Weg in die Gesellschaft zu unterstützen gilt. Dieser Weg in die Gesellschaft vollzieht sich nicht nur durch Anpassung als ¿kompatibles hineinwachsen in die Gesellschaft¿, sondern vielmehr durch aktive sozialräumliche bzw. lebensweltliche Aneignungsprozesse und die Erschließung von Handlungs(spiel)räumen. Diese Prozesse zu unterstützen, d.h. Kinder und Jugendliche zur Selbstbestimmung befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement anregen und hinführen, ist im Grunde die wesentliche Aufgabe der Jugendarbeit. Obwohl ihre Zielgruppen ebenfalls die Zielgruppen von Schule und Ausbildung sind, verfolgt die Jugendarbeit, und im speziellen die offene Jugendarbeit eigene Prinzipien, Ansätze und Methoden. Dazu gehören: Freizeit und Freiwilligkeit: Die offene Jugendarbeit ist systematisch so angelegt, dass sie den Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung bietet. Die freie Lebenszeit, die sie in Jugendfreizeiteinrichtungen verbringen wird von ihnen in Umfang und Inhalt selbstbestimmt. Deshalb sind die Angebote nur dann attraktiv, wenn sie den Interessen und Bedürfnissen der Zielgruppen entsprechen. In diesem Zusammenhang tritt die offene Jugendarbeit mehr und mehr in Konkurrenz zu kommerziellen Anbietern von Freizeitaktivitäten, die aufgrund geringerer pädagogischer als marktwirtschaftlicher Orientierung, leicht mehr Anreize bieten können. Während im kommerziellen Bereich der Konsum im Vordergrund steht, orientiert sich die offene Jugendarbeit auf aktive Aneignungsprozesse und stellt diesen geeignete Räume und Möglichkeiten zur Verfügung. Niedrigschwelligkeit: Niedrigschwelligkeit bedeutet, dass nicht alle, aber eine gewisse Anzahl der Angebote in den Einrichtungen einen niedrigschwelligen Zugang ermöglichen. Da keine Zugangsvoraussetzungen für die Nutzung der Angebote erfüllt werden müssen, ist der Zugang zu erst einmal fremden Situationen erleichtert. Es gibt keine Erwartungshaltungen, denen die Kinder oder Jugendlichen entsprechen müssen. Die niedrigschwelligen Angebote erlauben den Besuchern, auch die anderen Angebote der Einrichtung unverbindlich kennenzulernen, um sich eventuell nach einer Zeit des Einlebens (einer erfolgreichen Aneignung von Räumen) auch auf stärkere Verbindlichkeiten einlassen zu können. Durch eine große Vielfältigkeit und Flexibilität finden sich für viele verschiedene Interessenlagen passende Angebote und Möglichkeiten. Mit genügend bereitgestellten Rückzugsräumen kommt es zu keiner negativ wahrgenommenen, pädagogischen Überfrachtung. Offenheit: Die offene Jugendarbeit stellt keine speziellen Vorbedingungen wie z.B. eine Konfessionszugehörigkeit oder die Mitgliedschaft in Verbänden, Vereine o.ä. an ihre Nutzer. Offenheit bezieht sich hierbei auf beide Geschlechter und auch auf die Akzeptanz individueller Meinungen und Einstellungen. Es sind weiterhin keine speziellen Interessen oder Fähigkeiten gefordert. Die meisten Angebote sind in ihrer Ausgestaltung ergebnisoffen. Lebensweltorientierung: Jugendarbeit wird inhaltlich maßgeblich von den Lebenswelten und Lebenslagen der Nutzer geformt. Mit einer altersgerechten und umfangreichen Ausstattung bieten sich vielfältige Möglichkeiten, um auf spontan entstehende Interessen zu reagieren. Allerdings kann Jugendarbeit aufgrund der Schnelllebigkeit von Trends und der Obsoleszenz technischer Entwicklungen allgemein nicht mit dem generellen Konsumniveau der Gesellschaft schritthalten. Aufgrund von Selbstorganisation und Beteiligung erhalten die Angebote ihre Attraktivität dadurch, dass sie unmittelbar den aktuellen Interessen der Nutzer entsprechen. Sozialräumliche Orientierung: Jugendfreizeiteinrichtungen, zumindest städtische, befinden sich in aller Regel in Wohnregionen. So sind sie unmittelbar ein Teil sozialräumlichen Geschehens. Durch die räumliche Nähe fungieren sie als niedrigschwellige Schnittstelle zu anderen gesellschaftlichen Sphären. Jugendarbeit ist durch Vernetzung und Kooperationen in regionale Strukturen eingebunden. Aktivierung und Beteiligung: Die Angebote der offenen Jugendarbeit bieten Alternativen zu den häufigen passiven Konsumierungsstrukturen (z.B. im Frontalunterricht und vor dem Fernseher) in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Aktive Mitbestimmung und Mitgestaltung sind elementare Bestandteile partizipatorischer Jugendarbeit. Beziehungsarbeit: Jugend wird als individuelle Lebensphase und als soziokulturelle Lebensform verstanden. Dazu gehört, dass die Individualität genauso wie die Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen Beachtung findet. Der Aufbau von individuellen Beziehungen zu den Kindern und Jugendlichen schafft ein Vertrauensverhältnis und ein Klima, in dem sich die Besucher wohl fühlen. Erst durch Vertrauen werden weitere, intensivere Zugänge zu den Kindern und Jugendlichen ermöglicht. Parteilichkeit: Trotz eines wie in der sozialen Arbeit häufig anzutreffenden Doppelmandats (Aufsichts- und Kontrollfunktion vs. helfende Vertrauensperson) versteht sich die Jugendarbeit eher als Interessenvertreter der Kinder und Jugendlichen, zumal das SGB VIII ein Hilfe- und kein Kontrollgesetz darstellt. Die Notwendigkeit der Parteilichkeit wird durch die schwache Lobby von Kindern und Jugendlichen noch unterstrichen. Bildung in der Freizeit?: Inhaltsangabe:Einleitung: Wie kein anderes ideelles Gut wirkt Bildung als Motor der subjektiven wi, Diplomica Verlag

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Standortbestimmung der Bildungsarbeit in Jugendfreizeiteinrichtungen Inhaltsangabe:Einleitung: Wie kein anderes ideelles Gut wirkt Bildung als Motor der subjektiven wie gesellschaftlichen Entwicklung. Der Grad der Bildung bestimmt die Art und den Umfang der Welt, die wir uns erschließen, in der wir uns verorten, an der wir teilhaben. Für das Subjekt resultiert der Lebenswert einer Gesellschaft aus dem ihm ermöglichten individuellen Teilhabeniveau. Gerecht wird eine Gesellschaft nicht dadurch, dass sie einzelne Teile bevorzugt, sondern dass sie einen hohen Durchschnitt, ein möglichst hohes Teilhabeniveau für alle Mitglieder erreicht. Bildungschancen und damit die Teilhabechancen sind in Deutschland ungleich verteilt. Die daraus resultierende und sich manifestierende Spaltung der Gesellschaft ist ein elementares Hindernis auf dem Weg zu sozialer Gerechtigkeit. Soziale Gerechtigkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Dem Bildungssystem kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Die Hauptaufgabe des Bildungssystems ist es, den Einzelnen auf die Anforderungen des Lebens in bestmöglicher Weise vorzubereiten und ihn dabei in seiner freien Entfaltung zu unterstützen. Aktuelle gesellschaftliche Veränderungen lassen die traditionellen Methoden und Strategien unseres Bildungssystems hinsichtlich ihrer Tauglichkeit zur Erfüllung dieser Aufgabe mehr und mehr fragwürdig erscheinen. Geht es doch um nichts Geringeres als darum, unsere Gesellschaft zukunftsfähig zu machen. Auf der Suche nach geeigneten Konzepten, die aktuellen Herausforderungen des deutschen Bildungssystems zu meistern, rücken neben den traditionellen Bildungsorten nun zunehmend auch bisher unbeachtete Lernwelten in das Zentrum des Interesses. Was für traditionelle Bildungsinstitutionen Neuland bedeutet, ist für die Jugendarbeit schon seit langem ein pädagogisches Handlungsfeld. Dieses Handlungsfeld der Jugendarbeit unter dem Blickwinkel eines modernen Bildungsverständnisses darzustellen, ist das Hauptziel dieser Diplomarbeit. Ich möchte damit die Aufmerksamkeit auf das inhärente Bildungspotential der Jugendarbeit lenken und so einen Beitrag leisten, Bildung innerhalb der Jugendarbeit zu thematisieren. Diese Diplomarbeit möchte die Mitarbeiter in den Jugendfreizeiteinrichtungen motivieren, sich intensiver mit dem eigenen Bildungsauftrag und der damit verbundenen Verantwortung als Teil des Bildungssystems auseinanderzusetzen. Mit dieser Zielstellung wird in dieser Arbeit der Blick auf die Thematik hauptsächlich auf die wesentlichen Perspektiven, welche für die Jugendarbeit besonders relevant sind, beschränkt. Dem Anspruch auf Vollständigkeit kann eine Arbeit dieses Umfangs nicht genügen. Das in dieser Diplomarbeit durchgängig verwendete generische Maskulinum soll der Übersichtlichkeit des Textes dienen. Grundsätzlich sind dabei, soweit nicht explizit benannt, beide Geschlechter gleichermaßen gemeint. Eine weitere Einschränkung ist die ausschließliche Orientierung an der Bildungstradition des abendländischen Kulturkreises und im speziellen auf die der deutschen Kulturgeschichte. Die außerschulische Bildung ist aktuell ein wichtiger Gegenstand wissenschaftlicher Betrachtung und Forschung. Daraus resultiert der positive Umstand, dass ein Großteil der hier verwendeten Literaturquellen neueren Datums ist. Besonders der Zwölfte Kinder- und Jugendbericht aber auch der Elfte Kinder- und Jugendbericht, der erste Nationale Bildungsbericht und seine zuvor veröffentlichten konzeptionellen Grundlagen sind ergiebige Quellen und durchdringen die Thematik umfangreich. Für die spezifische Perspektive der Jugendarbeit gibt es zahlreiche Publikationen namhafter Wissenschaftler. Besonders die Bücher ¿Bildung in der Kinder- und Jugendarbeit¿, herausgegeben von B. Sturzenhecker und W. Lindner und ¿Perspektiven der Bildung¿, herausgegeben von M. Harring, C. Rohlfs und C. Palentien waren für mich wertvolle Informations- und Inspirationsquellen. Die Arbeit gliedert sich in einen theorieorientierten und einen praxisorientierten Teil. Der erste Teil umfasst die Kapitel eins und zwei. Hier werden jeweils die Begriffe Bildung und Freizeit aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Nach einer ersten Zusammenfassung wird im zweiten Teil mit Kapitel vier die offene Jugendarbeit im Bildungskontext thematisiert. Nach der Klärung der gesetzlichen, strukturellen und konzeptionellen Rahmenbedingungen der offenen Jugendarbeit wird ihr Bildungsverständnis und ihre Positionierung innerhalb des Bildungssystems betrachtet. In Kapitel fünf wird der Fragebogen als empirisches Forschungsinstrument zur Standortbestimmung der Bildungsarbeit in Jugendfreizeiteinrichtungen vorgestellt und angewandt. Das sechste Kapitel, beschreibt eine typische Jugendfreizeiteinrichtung und stellt anhand ihrer Angebote ihre spezifischen Bildungsmöglichkeiten dar. Es folgt eine zweite Zusammenfassung und am Ende schließlich eine übergreifende Reflexion der Diplomarbeit.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort2 Inhaltsverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis6 Abkürzungsverzeichnis6 Einleitung7 Teil A10 1.Bildung10 1.1Einleitende Begriffsbestimmung von Bildung10 1.1.1Wortstamm und Historie10 1.1.2Bildung - begriffliche Abgrenzungen13 1.2Der Zusammenhang von Bildung und Menschenbild17 1.3Bildung im Kontext der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung19 1.3.1Das Bildungssystem20 1.3.2Die Wissensgesellschaft21 1.3.3Globalisierung und die Internationalisierung21 1.3.4Demographische Veränderungen22 1.3.5Pluralisierung und Individualisierung22 1.4Bildung im entwicklungspsychologischen Kontext23 1.4.1Die psychosoziale Entwicklungstheorie von Erik H. Erikson24 1.4.2Das Konzept der Entwicklungsaufgaben von Robert J. Havighurst25 1.5Die verschiedenen Dimensionen von Bildung28 1.5.1Die formelle Bildung28 1.5.2Die non-formelle Bildung30 1.5.3Die informelle Bildung33 2.Freizeit34 2.1Das Konzept der Lebenszeit nach Horst Opaschowski35 2.2Freizeit im Jugendalter36 2.3Freizeit im Kontext aktueller gesellschaftlicher Verhältnisse37 3.Zusammenfassung Teil A39 Teil B42 4.Bildung in der offenen Jugendarbeit42 4.1Die gesetzlichen Rahmenbedingungen und der Bildungsauftrag42 4.2Strukturelle und konzeptionelle Rahmenbedingungen der offenen Jugendarbeit45 4.3Offene Jugendarbeit als Bildungsarbeit48 4.3.1Non-formelle Bildungsmöglichkeiten in der offenen Jugendarbeit50 4.3.2Informelle Bildungsmöglichkeiten in der offenen Jugendarbeit52 4.4Die Positionierung der offenen Jugendarbeit innerhalb des deutschen Bildungssystems54 5.Die Mitarbeiterbefragung als Methode zur Standortbestimmung der Bildungsarbeit in Jugendfreizeiteinrichtungen57 5.1Der Fragebogen als empirisches Forschungsinstrument57 5.1.1Die empirische Sozialforschung58 5.1.2Die Forschungsmethode der schriftlichen Befragung mit dem qualitativen Forschungsinstrument Fragebogen59 5.2Die Fragebogenuntersuchung59 5.2.1Einführung und Zielstellung59 5.2.2Die Zielgruppe61 5.2.3Die Methodenauswahl62 5.2.4Der Fragebogen63 5.2.5Die Befragung64 5.2.6Die Evaluation der Fragebögen64 5.2.7Zusammenfassung der Fragebogenuntersuchung66 5.3Reflexion der Mitarbeiterbefragung68 6.Die Jugendfreizeiteinrichtung ¿Das Horn¿ - ein sozialpädagogisches Praxisbeispiel69 6.1Das konzeptionelle Leitbild der Einrichtung70 6.2Die Bildungsarbeit der Einrichtung71 6.2.1Das Strukturmodell zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen71 6.2.2Die Angebotsstruktur der Einrichtung73 6.2.2.1Offener Bereich73 6.2.2.2Proberaum und Tonstudio für junge Musiker73 6.2.2.3Medienwerkstatt73 6.2.2.4Keramikwerkstatt74 6.2.2.5Workshops74 6.2.2.6Jugendgruppenfahrten75 6.2.3Die Veranstaltungen75 6.3Sozialraumorientierung76 6.4Zusammenfassung des sozialpädagogischen Praxisbeispiels77 7.Schlusswort78 Literaturverzeichnis81Textprobe:Textprobe: Kapitel 4.2, Strukturelle und konzeptionelle Rahmenbedingungen der offenen Jugendarbeit: Die Jugendarbeit besitzt aufgrund ihrer Tradition ein spezifisches pädagogisches Selbstverständnis, welches ständig im Spannungsfeld zwischen eigenen Ansprüchen und gesellschaftlichen Erwartungen steht. Dieses Selbstverständnis muss sich im Kontext sich verknappender Kassen und der permanenten Veränderungen gesellschaftlicher Rahmenbedingungen immer wieder behaupten wenn nicht gar neu erfinden. Verstärkt durch die schwierige Evaluierbarkeit ¿erfolgreicher¿ Jugendarbeit steht ihr gesellschaftlicher ¿Nutzen¿ oft unter kritischer Beobachtung und so wird sie häufig das erste Opfer notwendiger kommunaler Sparmaßnahmen. In der Praxis kann aus dem daraus resultierenden Legitimationsdruck leicht ein Anpassungsdruck werden. Dann stehen regelmäßig gesellschaftlich diktierte Aufgaben wie Betreuung, Kontrolle oder Prävention vor den eigenen Ansprüchen, was Jugendarbeit vorrangig leisten sollte und was nicht. Dabei gerät häufig außer Betracht, dass Jugendarbeit keineswegs einen gesellschaftlichen Luxus oder gar einen Selbstzweck darstellt, sondern aufgrund der Bedürfnisse der Generation existiert, die einmal das Erbe derzeitiger Politik antreten wird. Damit war und ist Jugendarbeit immer auch ein Kampf um ihre Wahrnehmung als Anwalt und Ort der Partizipation und Interessenvertretung jener Generation, die es auf ihrem Weg in die Gesellschaft zu unterstützen gilt. Dieser Weg in die Gesellschaft vollzieht sich nicht nur durch Anpassung als ¿kompatibles hineinwachsen in die Gesellschaft¿, sondern vielmehr durch aktive sozialräumliche bzw. lebensweltliche Aneignungsprozesse und die Erschließung von Handlungs(spiel)räumen. Diese Prozesse zu unterstützen, d.h. Kinder und Jugendliche zur Selbstbestimmung befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement anregen und hinführen, ist im Grunde die wesentliche Aufgabe der Jugendarbeit. Obwohl ihre Zielgruppen ebenfalls die Zielgruppen von Schule und Ausbildung sind, verfolgt die Jugendarbeit, und im speziellen die offene Jugendarbeit eigene Prinzipien, Ansätze und Methoden. Dazu gehören: Freizeit und Freiwilligkeit: Die offene Jugendarbeit ist systematisch so angelegt, dass sie den Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung bietet. Die freie Lebenszeit, die sie in Jugendfreizeiteinrichtungen verbringen wird von ihnen in Umfang und Inhalt selbstbestimmt. Deshalb sind die Angebote nur dann attraktiv, wenn sie den Interessen und Bedürfnissen der Zielgruppen entsprechen. In diesem Zusammenhang tritt die offene Jugendarbeit mehr und mehr in Konkurrenz zu kommerziellen Anbietern von Freizeitaktivitäten, die aufgrund geringerer pädagogischer als marktwirtschaftlicher Orientierung, leicht mehr Anreize bieten können. Während im kommerziellen Bereich der Konsum im Vordergrund steht, orientiert sich die offene Jugendarbeit auf aktive Aneignungsprozesse und stellt diesen geeignete Räume und Möglichkeiten zur Verfügung. Niedrigschwelligkeit: Niedrigschwelligkeit bedeutet, dass nicht alle, aber eine gewisse Anzahl der Angebote in den Einrichtungen einen niedrigschwelligen Zugang ermöglichen. Da keine Zugangsvoraussetzungen für die Nutzung der Angebote erfüllt werden müssen, ist der Zugang zu erst einmal fremden Situationen erleichtert. Es gibt keine Erwartungshaltungen, denen die Kinder oder Jugendlichen entsprechen müssen. Die niedrigschwelligen Angebote erlauben den Besuchern, auch die anderen Angebote der Einrichtung unverbindlich kennenzulernen, um sich eventuell nach einer Zeit des Einlebens (einer erfolgreichen Aneignung von Räumen) auch auf stärkere Verbindlichkeiten einlassen zu können. Durch eine große Vielfältigkeit und Flexibilität finden sich für viele verschiedene Interessenlagen passende Angebote und Möglichkeiten. Mit genügend bereitgestellten Rückzugsräumen kommt es zu keiner negativ wahrgenommenen, pädagogischen Überfrachtung. Offenheit: Die offene Jugendarbeit stellt keine speziellen Vorbedingungen wie z.B. eine Konfessionszugehörigkeit oder die Mitgliedschaft in Verbänden, Vereine o.ä. an ihre Nutzer. Offenheit bezieht sich hierbei auf beide Geschlechter und auch auf die Akzeptanz individueller Meinungen und Einstellungen. Es sind weiterhin keine speziellen Interessen oder Fähigkeiten gefordert. Die meisten Angebote sind in ihrer Ausgestaltung ergebnisoffen. Lebensweltorientierung: Jugendarbeit wird inhaltlich maßgeblich von den Lebenswelten und Lebenslagen der Nutzer geformt. Mit einer altersgerechten und umfangreichen Ausstattung bieten sich vielfältige Möglichkeiten, um auf spontan entstehende Interessen zu reagieren. Allerdings kann Jugendarbeit aufgrund der Schnelllebigkeit von Trends und der Obsoleszenz technischer Entwicklungen allgemein nicht mit dem generellen Konsumniveau der Gesellschaft schritthalten. 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Beziehungsarbeit: Jugend wird als individuelle Lebensphase und als soziokulturelle Lebensform verstanden. Dazu gehört, dass die Individualität genauso wie die Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen Beachtung findet. Der Aufbau von individuellen Beziehungen zu den Kindern und Jugendlichen schafft ein Vertrauensverhältnis und ein Klima, in dem sich die Besucher wohl fühlen. Erst durch Vertrauen werden weitere, intensivere Zugänge zu den Kindern und Jugendlichen ermöglicht. Parteilichkeit: Trotz eines wie in der sozialen Arbeit häufig anzutreffenden Doppelmandats (Aufsichts- und Kontrollfunktion vs. helfende Vertrauensperson) versteht sich die Jugendarbeit eher als Interessenvertreter der Kinder und Jugendlichen, zumal das SGB VIII ein Hilfe- und kein Kontrollgesetz darstellt. Die Notwendigkeit der Parteilichkeit wird durch die schwache Lobby von Kindern und Jugendlichen noch unterstrichen. 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