Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9783836634625 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 28,00, größter Preis: € 30,69, Mittelwert: € 28,67
...
Möglichkeiten zur Vermeidung der Zinsabzugsbeschränkung nach § 8a KStG - Ruslana Pedchenko
(*)
Ruslana Pedchenko:
Möglichkeiten zur Vermeidung der Zinsabzugsbeschränkung nach § 8a KStG - neues Buch

2008, ISBN: 9783836634625

ID: 9783836634625

Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Unternehmenssteuerreform 2008 hat der Gesetzgeber die Zinsschranke eingeführt, durch die die Begrenzung des Abzuges von Fremdfinanzierungsaufwendungen neu gestaltet worden ist. Seitdem fallen alle Zinsaufwendungen eines Unternehmens unter die Zinsschrankenregelung, wobei bisherig geltende gesetzliche Vorschrift des 8a KStG den Abzug der Finanzierungskosten für Kapitalgesellschaften nur auf Gesellschafterfremdfinanzierung einschränkt. Folgende Ziele sollen mit der Unternehmensteuerreform 2008 verwirklicht werden: - Erhöhung der Standortattraktivität Deutschlands - Gestaltungsmöglichkeit für die Fremdkapitalkosten soll eingeschränkt sein - generelle Finanzierungs- und Rechtsformneutralität - Anstieg der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. So wird ab dem Veranlagungszeitraum 2008 die nominale Ertragssteuerbelastung auf Ebene der Körperschaften infolge des Gesetzes von 38,65 % auf 29, 825 % reduziert, da der Körperschaftsteuersatz von 25 % auf 15 % herabgesetzt und die Gewerbesteuermesszahl von 5 % auf einheitlich 3,5 % gesenkt worden ist. Als Gegenfinanzierungsmaßnahme wurde die Zinsschrankenregelung als Ersatz für die bisherige Gesellschafterfremdfinanzierung nach 8a KStG a. F. eingeführt. Die Regelung der Zinsschranke erlaubt für alle Rechtsformen einen begrenzten Zinsabzug in Höhe von 30 % des Schuldzinsüberhangs zwischen Zinsertrag und Zinsaufwand (EBITDA). Die Zinsschranke findet generell keine Anwendung, wenn der Schuldzinsüberhang weniger als 1 Mio. EUR beträgt oder das Unternehmen nur anteilig oder gar nicht einem Konzern einzubeziehen ist. Des Weiteren darf keine schädliche Gesellschafterfremdfinanzierung vorliegen und die Eigenkapitalquote des Betriebes darf unter Berücksichtigung einer Toleranzgrenze nicht niedriger als die des Konzerns sein. Ziel der vorgelegten Bachelorarbeit ist es, die Gestaltungsmöglichkeiten für die steuerlichen Folgen der eingeführten Zinsschrankenregelung darzustellen. Gang der Untersuchung: Im Rahmen der Untersuchung wird auf die Tatbestände und die rechtliche Folgen eingegangen sowie die wirtschaftlichen Auswirkungen der Zinsschranke aufgezeigt. Anschließend werden die Möglichkeiten zur kompletten Vermeidung der Zinsschrankenanwendung, Milderungsmaßnahmen und die mit der Praxis des 8a KStG bestehenden Probleme geschildert. Die Vor- und Nachteile werden bei den Gestaltungsmöglichkeiten analysiert und gegenübergestellt. Weiterhin wird die Bedeutung der Zinsschranke auf Kapitalgesellschaften erläutert. Die ausgewählte Gestaltungsgrundsätze und die Schlussbetrachtung beschließen diese Bachelorarbeit.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Ausnahmetatbestände des 4h EStG i.V.m. 8a KStG2 2.1Die Freigrenze2 2.2Konzernklausel6 2.3Escape¿Klausel7 3.Gestaltungsgrundsätze zur Umgehung der Zinsschranke9 3.1Darstellungen mit Hilfe der Ausnahmetatbestände9 3.1.1Die Erhöhung des Eigenkapitals9 3.1.2Die Mehrfachberücksichtigung der Freigrenze11 3.1.3Vermeidung der schädlichen Gesellschafterfremdfinanzierung12 3.1.3.1Senkung des Beteiligungsanteils des finanzierenden Gesellschafters12 3.1.3.2Nichtüberschreiten der 10%-Grenze13 3.1.4Gründung einer Organschaft14 3.1.5Weitere Formen der Finanzierung15 3.1.6Formen der Kapitalüberlassung16 3.1.7Kündigung des Bankdarlehens17 3.1.8Kreditverlagerung ins Ausland17 3.1.9Gemeinschaftsunternehmen und Beteiligungen an assoziierten Unternehmen18 3.1.10Zweckgesellschaften19 3.2Möglichkeiten zur Einschränkung der Belastung durch die Zinsschranke20 3.2.1Einfluss auf EBITDA20 3.2.1.1Die Erhöhung der Abschreibungen20 3.2.1.2Die Aufdeckung stiller Reserven21 3.2.1.3Verlagerungen von Tochtergesellschaften ins Inland22 3.2.2Vermeidung der Zinsschranke durch variable Verzinsung22 Schlussbetrachtung24 LiteraturverzeichnisVITextprobe:Textprobe: Kapitel, 3.1.2 Mehrfachberücksichtigung der Freigrenze: Seit der Unternehmenssteuerreform 2008 sind laut der Umfrage mehr als 55 % der befragten Unternehmen auf die Ausnahmetatbestände angewiesen, um die Zinsschrankenregelung umzugehen. Die Freigrenze ist betriebsbezogen und ist bei den Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen anzuwenden. Die Freigrenze für einen Organkreis wird jährlich nur einmal gewährt. Bei Personengesellschaften gibt es eine weitere Besonderheit, bei der eine Mitunternehmerin als eine Personengesellschaft bestehend aus natürlichen Personen an einer anderen Personengesellschaft beteiligt ist. In diesem Fall kann die Freigrenze mehrfach genutzt werden. Zu beachten wäre die Änderung des Gesellschafterbestands in eine Kapitalgesellschaft, bei der evtl. ein Organkreis als Beteiligungsunternehmen entstehen könnte. Folglich gibt es Vorteile z.B. die Mehrfachberücksichtigung der Freigrenze sowie damit verbundene Nachteile z.B. Neugründung eines Konzerns und negative Kaskadenwirkung bei den Verlusten. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Betrieb in mehrere Teilbetriebe als Personengesellschaften aufzuteilen. Somit gilt die Zinsschrankenregelung für jedes einzelne Unternehmen. Die Unternehmen sollen vor der Aufteilung des Betriebs die Vor- und Nachteile gegenüberstellen. Vermeidung der schädlichen Gesellschafterfremdfinanzierung: Senkung des Beteiligungsanteils des finanzierenden Gesellschafters: Zwecks Vermeidung wesentlicher Beteiligungsverhältnisse als Voraussetzung der schädlichen Gesellschafterfremdfinanzierung nach 8a Abs. 2 KStG kann der Erwerb mehrerer Akquisitionsgesellschaften sinnvoll sein. Empfehlenswert ist dabei, dass die wesentliche Beteiligung eines unmittelbar oder mittelbar beteiligten Anteilseigners oder diesem nahe stehende Person nicht mehr als ein Viertel am Grund- und Stammkapital beträgt, um den Anspruch auf den vollen Zinsabzug zu sichern. Falls die Gesellschafterfremdfinanzierung durch rückgriffsberechtigte Dritte (nicht durch die wesentlich beteiligten Anteilseigner oder diesem nahe stehende Person) erfolgt, kann die schädliche Gesellschafterfremdfinanzierung vermieden werden, wenn Sicherheiten von den mit der potentiellen Kapitalgesellschaft konzernverbundenen Gesellschaften gestellt werden. Daher sollen die Unternehmen, die zu mehr als zu 24% an einem anderen Unternehmen beteiligt sind, deren Beteiligungsanteile um mindestens 1% zu senken. Natürlich sind damit verbundene Vorteile z.B. voller Zinsabzug sowie Nachteile z.B. keine Minderheitsrechte nach 50 GmbHG abzuwägen. Praxisbeispiel: Der Gesellschafter A ist zu 27 % am Grund- und Stammkapital der ABC GmbH beteiligt. Die an den Gesellschafter ausgezahlten Zinsen betragen jährlich mehr als 1 Mio. EUR. Um die Zinsschrankenanwendung zu vermeiden, ist es der ABC GmbH und dem A Gesellschafter zu empfehlen, dass sie eine Vereinbarung treffen und sein Anteil auf 24% senken. Somit kann der Zinsabzug unter Berücksichtigung der 10%-Grenze voll als Betriebsausgabe abgezogen werden. Möglichkeiten zur Vermeidung der Zinsabzugsbeschränkung nach § 8a KStG: Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Unternehmenssteuerreform 2008 hat der Gesetzgeber die Zinsschranke eingeführt, durch die die Begrenzung des Abzuges von Fremdfinanzierungsaufwendungen neu gestaltet worden ist. Seitdem fallen alle Zinsaufwendungen eines Unternehmens unter die Zinsschrankenregelung, wobei bisherig geltende gesetzliche Vorschrift des 8a KStG den Abzug der Finanzierungskosten für Kapitalgesellschaften nur auf Gesellschafterfremdfinanzierung einschränkt. Folgende Ziele sollen mit der Unternehmensteuerreform 2008 verwirklicht werden: - Erhöhung der Standortattraktivität Deutschlands - Gestaltungsmöglichkeit für die Fremdkapitalkosten soll eingeschränkt sein - generelle Finanzierungs- und Rechtsformneutralität - Anstieg der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. So wird ab dem Veranlagungszeitraum 2008 die nominale Ertragssteuerbelastung auf Ebene der Körperschaften infolge des Gesetzes von 38,65 % auf 29, 825 % reduziert, da der Körperschaftsteuersatz von 25 % auf 15 % herabgesetzt und die Gewerbesteuermesszahl von 5 % auf einheitlich 3,5 % gesenkt worden ist. Als Gegenfinanzierungsmaßnahme wurde die Zinsschrankenregelung als Ersatz für die bisherige Gesellschafterfremdfinanzierung nach 8a KStG a. F. eingeführt. Die Regelung der Zinsschranke erlaubt für alle Rechtsformen einen begrenzten Zinsabzug in Höhe von 30 % des Schuldzinsüberhangs zwischen Zinsertrag und Zinsaufwand (EBITDA). Die Zinsschranke findet generell keine Anwendung, wenn der Schuldzinsüberhang weniger als 1 Mio. EUR beträgt oder das Unternehmen nur anteilig oder gar nicht einem Konzern einzubeziehen ist. Des Weiteren darf keine schädliche Gesellschafterfremdfinanzierung vorliegen und die Eigenkapitalquote des Betriebes darf unter Berücksichtigung einer Toleranzgrenze nicht niedriger als die des Konzerns sein. Ziel der vorgelegten Bachelorarbeit ist es, die Gestaltungsmöglichkeiten für die steuerlichen Folgen der eingeführten Zinsschrankenregelung darzustellen. Gang der Untersuchung: Im Rahmen der Untersuchung wird auf die Tatbestände und die rechtliche Folgen eingegangen sowie die wirtschaftlichen Auswirkungen der Zinsschranke aufgezeigt. Anschließend werden die Möglichkeiten zur kompletten Vermeidung der Zinsschrankenanwendung, Milderungsmaßnahmen und die mit der Praxis des 8a KStG bestehenden Probleme geschildert. Die Vor- und Nachteile werden bei den Gestaltungsmöglichkeiten analysiert und gegenübergestellt. Weiterhin wird die Bedeutung der Zinsschranke auf Kapitalgesellschaften erläutert. Die ausgewählte Gestaltungsgrundsätze und die Schlussbetrachtung beschließen diese Bachelorarbeit.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Ausnahmetatbestände des 4h EStG i.V.m. 8a KStG2 2.1Die Freigrenze2 2.2Konzernklausel6 2.3Escape¿Klausel7 3.Gestaltungsgrundsätze zur Umgehung der Zinsschranke9 3.1Darstellungen mit Hilfe der Ausnahmetatbestände9 3.1.1Die Erhöhung des Eigenkapitals9 3.1.2Die Mehrfachberücksichtigung der Freigrenze11 3.1.3Vermeidung der schädlichen Gesellschafterfremdfinanzierung12 3.1.3.1Senkung des Beteiligungsanteils des finanzierenden Gesellschafters12 3.1.3.2Nichtüberschreiten der 10%-Grenze13 3.1.4Gründung einer Organschaft14 3.1.5Weitere Formen der Finanzierung15 3.1.6Formen der Kapitalüberlassung16 3.1.7Kündigung des Bankdarlehens17 3.1.8Kreditverlagerung ins Ausland17 3.1.9Gemeinschaftsunternehmen und Beteiligungen an assoziierten Unternehmen18 3.1.10Zweckgesellschaften19 3.2Möglichkeiten zur Einschränkung der Belastung durch die Zinsschranke20 3.2.1Einfluss auf EBITDA20 3.2.1.1Die Erhöhung der Abschreibungen20 3.2.1.2Die Aufdeckung stiller Reserven21 3.2.1.3Verlagerungen von Tochtergesellschaften ins Inland22 3.2.2Vermeidung der Zinsschranke durch variable Verzinsung22 Schlussbetrachtung24 LiteraturverzeichnisVITextprobe:Textprobe: Kapitel, 3.1.2 Mehrfachberücksichtigung der Freigrenze: Seit der Unternehmenssteuerreform 2008 sind laut der Umfrage mehr als 55 % der befragten Unternehmen auf die Ausnahmetatbestände angewiesen, um die Zinsschrankenregelung umzugehen. Die Freigrenze ist betriebsbezogen und ist bei den Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen anzuwenden. Die Freigrenze für einen Organkreis wird jährlich nur einmal gewährt. Bei Personengesellschaften gibt es eine weitere Besonderheit, bei der eine Mitunternehmerin als eine Personengesellschaft bestehend aus natürlichen Personen an einer anderen Personengesellschaft beteiligt ist. In diesem Fall kann die Freigrenze mehrfach genutzt werden. Zu beachten wäre die Änderung des Gesellschafterbestands in eine Kapitalgesellschaft, bei der evtl. ein Organkreis als Beteiligungsunternehmen entstehen könnte. Folglich gibt es Vorteile z.B. die Mehrfachberücksichtigung der Freigrenze sowie damit verbundene Nachteile z.B. Neugründung eines Konzerns und negative Kaskadenwirkung bei den Verlusten. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Betrieb in mehrere Teilbetriebe als Personengesellschaften aufzuteilen. Somit gilt die Zinsschrankenregelung für jedes einzelne Unternehmen. Die Unternehmen sollen vor der Aufteilung des Betriebs die Vor- und Nachteile gegenüberstellen. Vermeidung der schädlichen Gesellschafterfremdfinanzierung: Senkung des Beteiligungsanteils des finanzierenden Gesellschafters: Zwecks Vermeidung wesentlicher Beteiligungsverhältnisse als Voraussetzung der schädlichen Gesellschafterfremdfinanzierung nach 8a Abs. 2 KStG kann der Erwerb mehrerer Akquisitionsgesellschaften sinnvoll sein. Empfehlenswert ist dabei, dass die wesentliche Beteiligung eines unmittelbar oder mittelbar beteiligten Anteilseigners oder diesem nahe stehende Person nicht mehr als ein Viertel am Grund- und Stammkapital beträgt, um den Anspruch auf den vollen Zinsabzug zu sichern. Falls die Gesellschafterfremdfinanzierung durch rückgriffsberechtigte Dritte (nicht durch die wesentlich beteiligten Anteilseigner oder diesem nahe stehende Person) erfolgt, kann die schädliche Gesellschafterfremdfinanzierung vermieden werden, wenn Sicherheiten von den mit der potentiellen Kapitalgesellschaft konzernverbundenen Gesellschaften gestellt werden. Daher sollen die Unternehmen, die zu mehr als zu 24% an einem anderen Unternehmen beteiligt sind, deren Beteiligungsanteile um mindestens 1% zu senken. Natürlich sind damit verbundene Vorteile z.B. voller Zinsabzug sowie Nachteile z.B. keine Minderheitsrechte nach 50 GmbHG abzuwägen. Praxisbeispiel: Der Gesellschafter A ist zu 27 % am Grund- und Stammkapital der ABC GmbH beteiligt. Die an den Gesellschafter ausgezahlten Zinsen betragen jährlich mehr als 1 Mio. EUR. Um die Zinsschrankenanwendung zu vermeiden, ist es der ABC GmbH und dem A Gesellschafter zu empfehlen, dass sie eine Vereinbarung treffen und sein Anteil auf 24% senken. Somit kann der Zinsabzug unter Berücksichtigung der 10%-Grenze voll als Betriebsausgabe abgezogen werden. BUSINESS & ECONOMICS / Finance, Diplomica Verlag

 Rheinberg-Buch.de
Ebook, Deutsch, Neuware Versandkosten:Ab 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Möglichkeiten zur Vermeidung der Zinsabzugsbeschränkung nach § 8a KStG - Ruslana Pedchenko
(*)
Ruslana Pedchenko:
Möglichkeiten zur Vermeidung der Zinsabzugsbeschränkung nach § 8a KStG - neues Buch

2009, ISBN: 9783836634625

ID: 896607027

Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Unternehmenssteuerreform 2008 hat der Gesetzgeber die Zinsschranke eingeführt, durch die die Begrenzung des Abzuges von Fremdfinanzierungsaufwendungen neu gestaltet worden ist. Seitdem fallen alle Zinsaufwendungen eines Unternehmens unter die Zinsschrankenregelung, wobei bisherig geltende gesetzliche Vorschrift des 8a KStG den Abzug der Finanzierungskosten für Kapitalgesellschaften nur auf Gesellschafterfremdfinanzierung einschränkt. Folgende Ziele sollen mit der Unternehmensteuerreform 2008 verwirklicht werden: - Erhöhung der Standortattraktivität Deutschlands; - Gestaltungsmöglichkeit für die Fremdkapitalkosten soll eingeschränkt sein; - generelle Finanzierungs- und Rechtsformneutralität; - Anstieg der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. So wird ab dem Veranlagungszeitraum 2008 die nominale Ertragssteuerbelastung auf Ebene der Körperschaften infolge des Gesetzes von 38,65 % auf 29, 825 % reduziert, da der Körperschaftsteuersatz von 25 % auf 15 % herabgesetzt und die Gewerbesteuermesszahl von 5 % auf einheitlich 3,5 % gesenkt worden ist. Als Gegenfinanzierungsmassnahme wurde die Zinsschrankenregelung als Ersatz für die bisherige Gesellschafterfremdfinanzierung nach 8a KStG a. F. eingeführt. Die Regelung der Zinsschranke erlaubt für alle Rechtsformen einen begrenzten Zinsabzug in Höhe von 30 % des Schuldzinsüberhangs zwischen Zinsertrag und Zinsaufwand (EBITDA). Die Zinsschranke findet generell keine Anwendung, wenn der Schuldzinsüberhang weniger als 1 Mio. EUR beträgt oder das Unternehmen nur anteilig oder gar nicht einem Konzern einzubeziehen ist. Des Weiteren darf keine schädliche Gesellschafterfremdfinanzierung vorliegen und die Eigenkapitalquote des Betriebes darf unter Berücksichtigung einer Toleranzgrenze nicht niedriger als die des Konzerns sein. Ziel der vorgelegten Bachelorarbeit ist es, die Gestaltungsmöglichkeiten für die steuerlichen Folgen der eingeführten Zinsschrankenregelung darzustellen. Gang der Untersuchung: Im Rahmen der Untersuchung wird auf die Tatbestände und die rechtliche Folgen eingegangen sowie die wirtschaftlichen Auswirkungen der Zinsschranke aufgezeigt. Anschliessend werden die Möglichkeiten zur kompletten Vermeidung der Zinsschrankenanwendung, Milderungsmassnahmen und die mit der Praxis des 8a KStG bestehenden Probleme geschildert. Die Vor- und Nachteile werden bei den Gestaltungsmöglichkeiten analysiert und gegenübergestellt. Weiterhin wird die Bedeutung der [] Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Unternehmenssteuerreform 2008 hat der Gesetzgeber die Zinsschranke eingeführt, durch die die Begrenzung des Abzuges von Fremdfinanzierungsaufwendungen neu gestaltet worden ist. Seitdem fallen alle Zinsaufwendungen eines Unternehmens unter die Zinsschrankenregelung, wobei bisherig geltende gesetzliche ... eBook PDF 31.08.2009 eBooks>Fachbücher, Diplom.de, .200

 Orellfuessli.ch
No. 37268401. Versandkosten:Zzgl. Versandkosten. (EUR 15.83)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Möglichkeiten zur Vermeidung der Zinsabzugsbeschränkung nach   8a KStG - Pedchenko, Ruslana
(*)
Pedchenko, Ruslana:
Möglichkeiten zur Vermeidung der Zinsabzugsbeschränkung nach 8a KStG - neues Buch

ISBN: 9783836634625

ID: 9783836634625

1. Auflage, 1. Auflage, [KW: PDF ,BETRIEBSWIRTSCHAFT ,BUSINESS ECONOMICS , FINANCE ,FINANZIERUNG ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , BETRIEBSWIRTSCHAFT ,ZINSSCHRANKE ZINSABZUGSBESCHRAENKUNG UNTERNEHMENSSTEUERREFORM KSTG ESTG] <-> <-> PDF ,BETRIEBSWIRTSCHAFT ,BUSINESS ECONOMICS , FINANCE ,FINANZIERUNG ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , BETRIEBSWIRTSCHAFT ,ZINSSCHRANKE ZINSABZUGSBESCHRAENKUNG UNTERNEHMENSSTEUERREFORM KSTG ESTG

eBook.de
Sofort lieferbar (Download), E-Book zum Download Versandkosten: EUR 0.00
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Möglichkeiten zur Vermeidung der Zinsabzugsbeschränkung nach § 8a KStG - Ruslana Pedchenko
(*)
Ruslana Pedchenko:
Möglichkeiten zur Vermeidung der Zinsabzugsbeschränkung nach § 8a KStG - Erstausgabe

2009, ISBN: 9783836634625

ID: 28234859

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

 lehmanns.de
Versandkosten:Download sofort lieferbar, , Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Möglichkeiten zur Vermeidung der Zinsabzugsbeschränkung nach 8a KStG


EAN (ISBN-13): 9783836634625
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 2007-09-12T18:26:16+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2018-08-23T13:56:19+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783836634625

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-8366-3462-5


< zum Archiv...