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Entsteht hier ein Cluster? - Jan-Alexander Scheideler
(*)
Jan-Alexander Scheideler:
Entsteht hier ein Cluster? - neues Buch

2009, ISBN: 9783836634533

ID: 1942073985

Inhaltsangabe:Einleitung: Seitdem Michael E. Porter 1990 mit seinem Werk ¿The Competitive Advantage of Nations¿ den Clusterbegriff prägte, erfreut sich sein Konzept in der Politik und praktischen Umsetzung stetig wachsender Beliebtheit. Inspiriert von den frühen Erfolgen einiger Mustercluster wie beispielsweise dem Silicon Valley, wurden bisher zahlreiche Versuche unternommen, diese Erfolge auf andere Wirtschaftsregionen zu übertragen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Strukturpolitik der Europäischen Union. War diese in der vergangenen Förderperiode bis 2006 noch sehr auf flächendeckenden Ausgleich regionaler Disparitäten ausgerichtet, so wird in der aktuellen Förderperiode seit 2007 zum Beispiel im Rahmen des Ziels 2 ¿Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung¿ nun auch gezielt Clusterpolitik gefördert. Die direkte Koppelung von Fördergeldern an die Umsetzung von Clusterstrategien hat damit auch Auswirkungen auf die Strukturpolitik von Bund und Ländern, die über die europäischen Vorgaben hinaus auch eigene Programme zur Clusterförderung aufgelegt haben (vgl. Kapitel 2.5). Von der Umsetzung der Clusterpolitik erhoffte Wirkungen sind eine effizientere Vergabe strukturpolitischer Mittel durch die Konzentration auf nur wenige Wachstumskerne, die Ausstrahlungseffekte auf ihr Umland entwickeln sowie die Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit dieser Cluster. Trotz der grossen politischen Popularität werden Cluster in der Wissenschaft durchaus kontrovers diskutiert. Die Clusterforschung hat sich zwar schon einige Zeit als interdisziplinäres Forschungsfeld an der Schnittstelle von Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften etabliert, durch die unterschiedlichen Perspektiven entstanden aber auch zahlreiche komplementäre und konkurrierende Konzepte sowie eine grosse Anzahl unterschiedlicher Clusterdefinitionen. Innerhalb des wissenschaftlichen Diskurses führte dies eher zu Uneinigkeit und Konfusion, statt zur Entwicklung einer einheitlichen Clustertheorie. REHFELD ist der Meinung, dass die Wissenschaft in Deutschland mit dem Aufkommen des Clusterkonzepts ¿erst die Orientierung und dann den Anschluss¿ an die regionale Strukturpolitik verloren hat. Insofern verwundert es wenig, dass die Identifikation und Entwicklung neuer Cluster heutzutage recht selten auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse erfolgt, sondern von den politischen Entscheidungsträgern häufig private Beratungsunternehmen zu Rate gezogen werden. Deren methodisches Handwerkszeug ist im Vergleich zur wissenschaftlichen Clusterforschung jedoch oft beschränkt, da private Unternehmen eher zur Verwendung einfacher und kostengünstigerer Analyseverfahren, anstelle von aufwendigen, aber ergiebigeren Erhebungen neigen. Daraus ergibt sich ein grosser Mangel an qualitativen empirischen Clusteruntersuchungen. Die meisten bisher veröffentlichten Clusterstudien setzen nach wie vor auf einfache Konzentrationsmasszahlen. Oft genügt dabei schon eine geringe räumliche Konzentration von Unternehmen derselben Branche, um von einem Cluster zu sprechen. Darüber, ob zwischen diesen Unternehmen und unterstützenden Institutionen überhaupt Verbindungen bestehen, geben solche Methoden allerdings keine Auskunft. Dabei ist es aber genau dieses, auf den ersten Blick oft undurchschaubare, Beziehungsgeflecht von Kommunikation und Transaktion, Kooperation und Konkurrenz zwischen Zulieferern, verwandten Unternehmen und unterstützenden Institutionen, das einen Cluster definiert. Um also verlässliche Aussagen über die Qualität und den inneren Aufbau eines Clusters zu tätigen, ist es notwendig, die Beziehungen zwischen den Unternehmen und Institutionen zum Gegenstand der Untersuchung zu machen. Mit der Netzwerkanalyse steht für derartige Untersuchungen eine schon sehr ausgereifte Methodik zur Verfügung, die bisher allerdings noch wenig verbreitet ist. Die wenigen Fälle, in denen die Netzwerkanalyse in Deutschland auf die Untersuchung von Clustern oder Wissensnetzwerken angewandt wurde, liefern jedoch bereits sehr viel versprechende Ergebnisse. Ziel der Arbeit: Ziel dieser Arbeit ist es, mit der Methode der Netzwerkanalyse die Transaktions- und Kommunikationsbeziehungen zwischen Unternehmen und Institutionen am Beispiel der Bochumer Inhaltsangabe:Einleitung: Seitdem Michael E. Porter 1990 mit seinem Werk The Competitive Advantage of Nations den Clusterbegriff prägte, erfreut sich sein Konzept in der Politik und praktischen Umsetzung stetig wachsender Beliebtheit. Inspiriert von den frühen Erfolgen einiger Mustercluster wie beispielsweise dem Silicon Valley, wurden ... eBook PDF 26.08.2009 eBooks>Sachbücher>Computer & Internet>Netzwerke, Bedey Media GmbH, .200

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Entsteht hier ein Cluster? - Jan-Alexander Scheideler
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Jan-Alexander Scheideler:
Entsteht hier ein Cluster? - neues Buch

2009, ISBN: 9783836634533

ID: 1021859790

Inhaltsangabe:Einleitung: Seitdem Michael E. Porter 1990 mit seinem Werk ¿The Competitive Advantage of Nations¿ den Clusterbegriff prägte, erfreut sich sein Konzept in der Politik und praktischen Umsetzung stetig wachsender Beliebtheit. Inspiriert von den frühen Erfolgen einiger Mustercluster wie beispielsweise dem Silicon Valley, wurden bisher zahlreiche Versuche unternommen, diese Erfolge auf andere Wirtschaftsregionen zu übertragen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Strukturpolitik der Europäischen Union. War diese in der vergangenen Förderperiode bis 2006 noch sehr auf flächendeckenden Ausgleich regionaler Disparitäten ausgerichtet, so wird in der aktuellen Förderperiode seit 2007 zum Beispiel im Rahmen des Ziels 2 ¿Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung¿ nun auch gezielt Clusterpolitik gefördert. Die direkte Koppelung von Fördergeldern an die Umsetzung von Clusterstrategien hat damit auch Auswirkungen auf die Strukturpolitik von Bund und Ländern, die über die europäischen Vorgaben hinaus auch eigene Programme zur Clusterförderung aufgelegt haben (vgl. Kapitel 2.5). Von der Umsetzung der Clusterpolitik erhoffte Wirkungen sind eine effizientere Vergabe strukturpolitischer Mittel durch die Konzentration auf nur wenige Wachstumskerne, die Ausstrahlungseffekte auf ihr Umland entwickeln sowie die Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit dieser Cluster. Trotz der grossen politischen Popularität werden Cluster in der Wissenschaft durchaus kontrovers diskutiert. Die Clusterforschung hat sich zwar schon einige Zeit als interdisziplinäres Forschungsfeld an der Schnittstelle von Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften etabliert, durch die unterschiedlichen Perspektiven entstanden aber auch zahlreiche komplementäre und konkurrierende Konzepte sowie eine grosse Anzahl unterschiedlicher Clusterdefinitionen. Innerhalb des wissenschaftlichen Diskurses führte dies eher zu Uneinigkeit und Konfusion, statt zur Entwicklung einer einheitlichen Clustertheorie. REHFELD ist der Meinung, dass die Wissenschaft in Deutschland mit dem Aufkommen des Clusterkonzepts ¿erst die Orientierung und dann den Anschluss¿ an die regionale Strukturpolitik verloren hat. Insofern verwundert es wenig, dass die Identifikation und Entwicklung neuer Cluster heutzutage recht selten auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse erfolgt, sondern von den politischen Entscheidungsträgern häufig private Beratungsunternehmen zu Rate gezogen werden. Deren methodisches Handwerkszeug ist im Vergleich zur wissenschaftlichen Clusterforschung jedoch oft beschränkt, da private Unternehmen eher zur Verwendung einfacher und kostengünstigerer Analyseverfahren, anstelle von aufwendigen, aber ergiebigeren Erhebungen neigen. Daraus ergibt sich ein grosser Mangel an qualitativen empirischen Clusteruntersuchungen. Die meisten bisher veröffentlichten Clusterstudien setzen nach wie vor auf einfache Konzentrationsmasszahlen. Oft genügt dabei schon eine geringe räumliche Konzentration von Unternehmen derselben Branche, um von einem Cluster zu sprechen. Darüber, ob zwischen diesen Unternehmen und unterstützenden Institutionen überhaupt Verbindungen bestehen, geben solche Methoden allerdings keine Auskunft. Dabei ist es aber genau dieses, auf den ersten Blick oft undurchschaubare, Beziehungsgeflecht von Kommunikation und Transaktion, Kooperation und Konkurrenz zwischen Zulieferern, verwandten Unternehmen und unterstützenden Institutionen, das einen Cluster definiert. Um also verlässliche Aussagen über die Qualität und den inneren Aufbau eines Clusters zu tätigen, ist es notwendig, die Beziehungen zwischen den Unternehmen und Institutionen zum Gegenstand der Untersuchung zu machen. Mit der Netzwerkanalyse steht für derartige Untersuchungen eine schon sehr ausgereifte Methodik zur Verfügung, die bisher allerdings noch wenig verbreitet ist. Die wenigen Fälle, in denen die Netzwerkanalyse in Deutschland auf die Untersuchung von Clustern oder Wissensnetzwerken angewandt wurde, liefern jedoch bereits sehr viel versprechende Ergebnisse. Ziel der Arbeit: Ziel dieser Arbeit ist es, mit der Methode der Netzwerkanalyse die Transaktions- und Kommunikationsbeziehungen zwischen Unternehmen und Institutionen am Beispiel der Bochumer Inhaltsangabe:Einleitung: Seitdem Michael E. Porter 1990 mit seinem Werk The Competitive Advantage of Nations den Clusterbegriff prägte, erfreut sich sein Konzept in der Politik und praktischen Umsetzung stetig wachsender Beliebtheit. Inspiriert von den frühen Erfolgen einiger Mustercluster wie beispielsweise dem Silicon Valley, wurden ... eBook PDF 26.08.2009 eBooks>Fachbücher, Bedey Media GmbH, .200

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2009, ISBN: 9783836634533

ID: 632510363

Inhaltsangabe:Einleitung: Seitdem Michael E. Porter 1990 mit seinem Werk The Competitive Advantage of Nations den Clusterbegriff prägte, erfreut sich sein Konzept in der Politik und praktischen Umsetzung stetig wachsender Beliebtheit. Inspiriert von den frühen Erfolgen einiger Mustercluster wie beispielsweise dem Silicon Valley, wurden bisher zahlreiche Versuche unternommen, diese Erfolge auf andere Wirtschaftsregionen zu übertragen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Strukturpolitik der Europäischen Union. War diese in der vergangenen Förderperiode bis 2006 noch sehr auf flächendeckenden Ausgleich regionaler Disparitäten ausgerichtet, so wird in der aktuellen Förderperiode seit 2007 zum Beispiel im Rahmen des Ziels 2 Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung nun auch gezielt Clusterpolitik gefördert. Die direkte Koppelung von Fördergeldern an die Umsetzung von Clusterstrategien hat damit auch Auswirkungen auf die Strukturpolitik von Bund und Ländern, die über die europäischen Vorgaben hinaus auch eigene Programme zur Clusterförderung aufgelegt haben (vgl. Kapitel 2.5). Von der Umsetzung der Clusterpolitik erhoffte Wirkungen sind eine effizientere Vergabe strukturpolitischer Mittel durch die Konzentration auf nur wenige Wachstumskerne, die Ausstrahlungseffekte auf ihr Umland entwickeln sowie die Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit dieser Cluster. Trotz der grossen politischen Popularität werden Cluster in der Wissenschaft durchaus kontrovers diskutiert. Die Clusterforschung hat sich zwar schon einige Zeit als interdisziplinäres Forschungsfeld an der Schnittstelle von Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften etabliert, durch die unterschiedlichen Perspektiven entstanden aber auch zahlreiche komplementäre und konkurrierende Konzepte sowie eine grosse Anzahl unterschiedlicher Clusterdefinitionen. Innerhalb des wissenschaftlichen Diskurses führte dies eher zu Uneinigkeit und Konfusion, statt zur Entwicklung einer einheitlichen Clustertheorie. REHFELD ist der Meinung, dass die Wissenschaft in Deutschland mit dem Aufkommen des Clusterkonzepts erst die Orientierung und dann den Anschluss an die regionale Strukturpolitik verloren hat. Insofern verwundert es wenig, dass die Identifikation und Entwicklung neuer Cluster heutzutage recht selten auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse erfolgt, sondern von den politischen Entscheidungsträgern häufig private Beratungsunternehmen zu Rate gezogen werden. Deren methodisches [] Inhaltsangabe:Einleitung: Seitdem Michael E. Porter 1990 mit seinem Werk The Competitive Advantage of Nations den Clusterbegriff prägte, erfreut sich sein Konzept in der Politik und praktischen Umsetzung stetig wachsender Beliebtheit. Inspiriert von den frühen Erfolgen einiger Mustercluster wie beispielsweise dem Silicon Valley, wurden ... eBook PDF 26.08.2009 eBooks>Sachbücher>Computer & Internet>Internet, Diplom.de, .200

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2007, ISBN: 9783836634533

ID: 5c438d7281720aa92a2aaa6788e36705

Inhaltsangabe:Einleitung: Seitdem Michael E. Porter 1990 mit seinem Werk ?The Competitive Advantage of Nations? den Clusterbegriff prägte, erfreut sich sein Konzept in der Politik und praktischen Umsetzung stetig wachsender Beliebtheit. Inspiriert von den frühen Erfolgen einiger Mustercluster wie beispielsweise dem Silicon Valley, wurden ... Inhaltsangabe:Einleitung: Seitdem Michael E. Porter 1990 mit seinem Werk ?The Competitive Advantage of Nations? den Clusterbegriff prägte, erfreut sich sein Konzept in der Politik und praktischen Umsetzung stetig wachsender Beliebtheit. Inspiriert von den frühen Erfolgen einiger Mustercluster wie beispielsweise dem Silicon Valley, wurden bisher zahlreiche Versuche unternommen, diese Erfolge auf andere Wirtschaftsregionen zu übertragen. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Strukturpolitik der Europäischen Union. War diese in der vergangenen Förderperiode bis 2006 noch sehr auf flächendeckenden Ausgleich regionaler Disparitäten ausgerichtet, so wird in der aktuellen Förderperiode seit 2007 zum Beispiel im Rahmen des Ziels 2 ?Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung? nun auch gezielt Clusterpolitik gefördert. Die direkte Koppelung von Fördergeldern an die Umsetzung von Clusterstrategien hat damit auch Auswirkungen auf die Strukturpolitik von Bund und Ländern, die über die europäischen Vorgaben hinaus auch eigene Programme zur Clusterförderung aufgelegt haben (vgl. Kapitel 2.5). Von der Umsetzung der Clusterpolitik erhoffte Wirkungen sind eine effizientere Vergabe strukturpolitischer Mittel durch die Konzentration auf nur wenige Wachstumskerne, die Ausstrahlungseffekte auf ihr Umland entwickeln sowie die Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit dieser Cluster. Trotz der großen politischen Popularität werden Cluster in der Wissenschaft durchaus kontrovers diskutiert. Die Clusterforschung hat sich zwar schon einige Zeit als interdisziplinäres Forschungsfeld an der Schnittstelle von Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften etabliert, durch die unterschiedlichen Perspektiven entstanden aber auch zahlreiche komplementäre und konkurrierende Konzepte sowie eine große Anzahl unterschiedlicher Clusterdefinitionen. Innerhalb des wissenschaftlichen Diskurses führte dies eher zu Uneinigkeit und Konfusion, statt zur Entwicklung einer einheitlichen Clustertheorie. REHFELD ist der Meinung, dass die Wissenschaft in Deutschland mit dem Aufkommen des Clusterkonzepts ?erst die Orientierung und dann den Anschluss? an die regionale Strukturpolitik verloren hat. Insofern verwundert es wenig, dass die Identifikation und Entwicklung neuer Cluster heutzutage recht selten auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse erfolgt, sondern von den politischen Entscheidungsträgern häufig private Beratungsunternehmen zu Rate gezogen werden. Deren methodisches [] eBooks / Sachbücher / Computer & Internet / Internet, Diplom.de

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Jan-Alexander Scheideler:
Entsteht hier ein Cluster? - Erstausgabe

2009, ISBN: 9783836634533

ID: 28216352

Eine Netzwerkanalyse der Bochumer IT-Sicherheitsbranche, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Entsteht hier ein Cluster?


EAN (ISBN-13): 9783836634533
Erscheinungsjahr: 2015
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 2008-12-01T21:42:40+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-08-24T13:30:05+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783836634533

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-8366-3453-3


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