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Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Finanz- und Realwirtschaft der VR China - Bastian Weil
(*)
Bastian Weil:
Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Finanz- und Realwirtschaft der VR China - neues Buch

2010, ISBN: 9783836634281

ID: 9783836634281

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Subprime-Krise des amerikanischen Immobiliensektors hat sich in den letzten Monaten zu einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise entwickelt, die Finanzsysteme fast kollabieren lassen und sowohl fast alle Industrienationen als auch viele Schwellenländer in eine Rezession getrieben. Es werden schon Vergleiche mit der Großen Depression der 1930er Jahre gezogen. Noch vor ein paar Monaten gingen die internationale Presse und Wirtschaftswissenschaftler davon aus, dass die VR China von diesen Horrorszenarien weitgehend verschont bleiben wird. Die Gegenwart sieht anders aus: viele Unternehmen mussten wegen des Rückgangs der weltweiten Nachfrage den Geschäftsbetrieb aufgeben, Millionen von Arbeitern verloren ihren Arbeitsplatz. China drohen daher in diesem Jahr soziale Unruhen und Aufstände, falls diese Schieflage nicht behoben wird. Nach einer Studie der Asian Development Bank belaufen sich die Verluste infolge der Finanzkrise auf mittlerweile 50 Bill. US-Dollar. Ostasien hat daran einen Anteil von 9,6 Bill. US-Dollar. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, in welchem Ausmaß und auf welche Weise die chinesische Volkswirtschaft von der weltweiten Finanzkrise betroffen ist. Dabei werden im folgenden Kapitel zunächst die theoretischen Grundlagen behandelt. Hierbei werden das neoklassische Wachstumsmodell nach Solow, die Bedeutung eines Finanzsystems, Ursachen und Wirkungsweisen von (Finanz-)Krisen und das Trilemma der Politik offener Volkswirtschaften erläutert. In Kapitel drei wird der Verlauf der aktuellen Finanzkrise geschildert, bevor im vierten Kapitel das chinesische Finanzsystem erklärt und die Auswirkungen auf dieses sowie Handlungsempfehlungen dargelegt werden. Kapitel fünf befasst sich mit den wichtigsten Wachstumsfaktoren der chinesischen Wirtschaft. Es wird erörtert, inwieweit sie von der Finanzkrise betroffen sind. Abschließend folgt ein Fazit sowie ein Ausblick auf mittlere und lange Frist.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISIII TABELLENVERZEICHNISIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV 1.EINLEITUNG1 2.THEORETISCHE GRUNDLAGEN2 2.1DAS NEOKLASSISCHE WACHSTUMSMODELL NACH SOLOW2 2.2BEDEUTUNG EINES FINANZSYSTEMS4 2.3FINANZKRISEN7 2.3.1Ursachen von Finanzkrisen7 2.3.2Contagion8 2.4DAS TRILEMMA DER POLITIK IN OFFENEN VOLKSWIRTSCHAFTEN9 3.DIE AKTUELLE FINANZKRISE - URSACHEN UND VERLAUF11 3.1URSACHEN DER SUBPRIME-KRISE11 3.2AUSLÖSER DER KRISE15 4.AUSWIRKUNGEN AUF DIE FINANZWIRTSCHAFT DER VR CHINA17 4.1ENTWICKLUNGDES CHINESISCHEN BANKENSEKTORS17 4.1.1Auswirkungen auf den Bankensektor19 4.2AUSWIRKUNGEN AUF AKTIEN- UND ANLEIHENMARKT24 4.3AUSWIRKUNGEN ÜBER DEN KAPITALVERKEHR26 5.AUSWIRKUNGEN AUF DIE REALWIRTSCHAFT DER VR CHINA29 5.1EXPORTORIENTIERUNG UND STRUKTUR DER EXPORTWIRTSCHAFT30 5.1.1Auswirkungen der Krise auf den chinesischen Exportsektor32 5.2AUSLÄNDISCHE DIREKTINVESTITIONEN IN CHINA36 5.2.1Auswirkungen der Krise auf die ausländischen Direktinvestitionen37 5.3DER CHINESISCHE ARBEITSMARKT38 5.3.1Auswirkungen der Krise auf den Arbeitsmarkt40 5.4DIE SPARQUOTE DER VR CHINA41 6.FAZIT UND AUSBLICK42 LITERATURVERZEICHNIS44 VERZEICHNIS DER MONOGRAPHIEN, SAMMELBÄNDE UND LEXIKA44 VERZEICHNIS DER ZEITSCHRIFTEN- SOWIE FACHZEITSCHRIFTENBEITRÄGE47 VERZEICHNIS DER INTERNETRESSOURCEN50Textprobe:Textprobe: Kapitel 5.2, Ausländische Direktinvestitionen in China: FDI sind einer der wichtigsten Wachstumsmotoren der VR China. Sie sind definiert als internationale Kapitalströme eines Unternehmens in ein anderes Land, um dort eine Niederlassung zu gründen, zu erweitern oder sich an anderen Unternehmen mit ca. zehn Prozent zu beteiligen. Der Ressourcentransfer beschränkt sich nicht auf finanzielle Mittel, er beinhaltet auch Technologien, physisches Kapital, Personal und Nutzungsrechte von Markennamen. Somit wird nicht nur Kapital für Investitionen zur Verfügung gestellt, sondern auch Technologien und Maschinenanlagen, die die Produktivität fördern und Personal, welches die wirtschaftlichen Fähigkeiten der heimischen Mitarbeiter fördert. In China spielten FDI ¿ obwohl schon Anfang der 1980er in Angriff genommen ¿ bis weit in die 1990er Jahre keine signifikante Rolle. Ausländische Unternehmen wurden mit Sonderrechten und Vergünstigungen von der chinesischen Regierung zu FDI stimuliert. Auch die Aussichten, auf diesem Wege Eintritt in den schnell wachsenden chinesischen Binnenmarkt zu erlangen, weckte das Interesse ausländischer Unternehmen. China wurde in den folgenden Jahren zu einem der weltweit größten Empfänger von FDI. Den größten Beitrag der FDI zu Chinas wirtschaftlicher Entwicklung stellt der Technologietransfer dar. Die realisierten FDI stiegen zwar auf einen Höchststand von 92,395 Mrd. US-Dollar im Jahr 2008 an, aktuelle Meldungen deuten jedoch darauf hin, dass die Investitionen rückläufig sind. Auswirkungen der Krise auf die ausländischen Direktinvestitionen: Die ausländischen Direktinvestitionen sanken im Januar 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 33% auf 7,5 Mrd. US-Dollar. Die vertraglich festgelegten FDI beliefen sich 2008 auf 160,3 Mrd. US-Dollar. Prognosen nach werden sie 2009 und 2010 um über die Hälfte auf 71,6 bzw. 75,6 Mrd. US-Dollar sinken. Die Abnahme der Investitionen wird nach Meinung einiger Analysten das Hauptproblem der chinesischen Wirtschaft sein. Der Transfer an Know-how und Technik ist Grundlage für eine langfristige Wirtschaftsentwicklung. Um langfristiges und nachhaltiges Wachstum zu sichern, sollten die FDI schnellstmöglich wieder steigen, da sie in innovative und wichtige Wirtschaftsbranchen fließen. So erhält z.B. die Automobilbranche von den international führenden Herstellern konstant FDI, da der chinesische Automarkt der größte der Welt ist und durch die FDI der Markteintritt möglich ist. Die chinesische Regierung hat bereits stützende Maßnahmen in Angriff genommen: geplant sind Steuernachlässe beim Kauf und Anreize zur Entwicklung umweltfreundlicher Antriebstechniken. Auch die Exportindustrie ist von den FDI abhängig, denn knapp 50% des Exportvolumens wird von Unternehmen mit ausländischer Beteiligung realisiert. Die FDI haben schließlich einen großen Beitrag zu den Devisenreserven von über zwei Billionen US-Dollar geleistet. Diese Reserven stellen ein wichtiges Instrument der chinesischen Geld- und Währungspolitik dar und könnten bei weiteren Rückgängen der FDI an Wirkung verlieren. Um den Rückgang der FDI aufzuhalten, könnte die chinesische Regierung Steuervergünstigungen oder mehr Freiheiten bei der Geschäftsführung für ausländische Unternehmen in Aussicht stellen, sofern diese ein langfristiges Engagement in wichtigen Wirtschaftssektoren anstreben. Im Finanzsektor sind solche Lockerungen nicht zu erwarten, da das Finanzsystem gerade wegen der Abschottung vor den Turbulenzen des internationalen Finanzmarktes verschont wurde. Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Finanz- und Realwirtschaft der VR China: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Subprime-Krise des amerikanischen Immobiliensektors hat sich in den letzten Monaten zu einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise entwickelt, die Finanzsysteme fast kollabieren lassen und sowohl fast alle Industrienationen als auch viele Schwellenländer in eine Rezession getrieben. Es werden schon Vergleiche mit der Großen Depression der 1930er Jahre gezogen. Noch vor ein paar Monaten gingen die internationale Presse und Wirtschaftswissenschaftler davon aus, dass die VR China von diesen Horrorszenarien weitgehend verschont bleiben wird. Die Gegenwart sieht anders aus: viele Unternehmen mussten wegen des Rückgangs der weltweiten Nachfrage den Geschäftsbetrieb aufgeben, Millionen von Arbeitern verloren ihren Arbeitsplatz. China drohen daher in diesem Jahr soziale Unruhen und Aufstände, falls diese Schieflage nicht behoben wird. Nach einer Studie der Asian Development Bank belaufen sich die Verluste infolge der Finanzkrise auf mittlerweile 50 Bill. US-Dollar. Ostasien hat daran einen Anteil von 9,6 Bill. US-Dollar. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, in welchem Ausmaß und auf welche Weise die chinesische Volkswirtschaft von der weltweiten Finanzkrise betroffen ist. Dabei werden im folgenden Kapitel zunächst die theoretischen Grundlagen behandelt. Hierbei werden das neoklassische Wachstumsmodell nach Solow, die Bedeutung eines Finanzsystems, Ursachen und Wirkungsweisen von (Finanz-)Krisen und das Trilemma der Politik offener Volkswirtschaften erläutert. In Kapitel drei wird der Verlauf der aktuellen Finanzkrise geschildert, bevor im vierten Kapitel das chinesische Finanzsystem erklärt und die Auswirkungen auf dieses sowie Handlungsempfehlungen dargelegt werden. Kapitel fünf befasst sich mit den wichtigsten Wachstumsfaktoren der chinesischen Wirtschaft. Es wird erörtert, inwieweit sie von der Finanzkrise betroffen sind. Abschließend folgt ein Fazit sowie ein Ausblick auf mittlere und lange Frist.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISIII TABELLENVERZEICHNISIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV 1.EINLEITUNG1 2.THEORETISCHE GRUNDLAGEN2 2.1DAS NEOKLASSISCHE WACHSTUMSMODELL NACH SOLOW2 2.2BEDEUTUNG EINES FINANZSYSTEMS4 2.3FINANZKRISEN7 2.3.1Ursachen von Finanzkrisen7 2.3.2Contagion8 2.4DAS TRILEMMA DER POLITIK IN OFFENEN VOLKSWIRTSCHAFTEN9 3.DIE AKTUELLE FINANZKRISE - URSACHEN UND VERLAUF11 3.1URSACHEN DER SUBPRIME-KRISE11 3.2AUSLÖSER DER KRISE15 4.AUSWIRKUNGEN AUF DIE FINANZWIRTSCHAFT DER VR CHINA17 4.1ENTWICKLUNGDES CHINESISCHEN BANKENSEKTORS17 4.1.1Auswirkungen auf den Bankensektor19 4.2AUSWIRKUNGEN AUF AKTIEN- UND ANLEIHENMARKT24 4.3AUSWIRKUNGEN ÜBER DEN KAPITALVERKEHR26 5.AUSWIRKUNGEN AUF DIE REALWIRTSCHAFT DER VR CHINA29 5.1EXPORTORIENTIERUNG UND STRUKTUR DER EXPORTWIRTSCHAFT30 5.1.1Auswirkungen der Krise auf den chinesischen Exportsektor32 5.2AUSLÄNDISCHE DIREKTINVESTITIONEN IN CHINA36 5.2.1Auswirkungen der Krise auf die ausländischen Direktinvestitionen37 5.3DER CHINESISCHE ARBEITSMARKT38 5.3.1Auswirkungen der Krise auf den Arbeitsmarkt40 5.4DIE SPARQUOTE DER VR CHINA41 6.FAZIT UND AUSBLICK42 LITERATURVERZEICHNIS44 VERZEICHNIS DER MONOGRAPHIEN, SAMMELBÄNDE UND LEXIKA44 VERZEICHNIS DER ZEITSCHRIFTEN- SOWIE FACHZEITSCHRIFTENBEITRÄGE47 VERZEICHNIS DER INTERNETRESSOURCEN50Textprobe:Textprobe: Kapitel 5.2, Ausländische Direktinvestitionen in China: FDI sind einer der wichtigsten Wachstumsmotoren der VR China. Sie sind definiert als internationale Kapitalströme eines Unternehmens in ein anderes Land, um dort eine Niederlassung zu gründen, zu erweitern oder sich an anderen Unternehmen mit ca. zehn Prozent zu beteiligen. Der Ressourcentransfer beschränkt sich nicht auf finanzielle Mittel, er beinhaltet auch Technologien, physisches Kapital, Personal und Nutzungsrechte von Markennamen. Somit wird nicht nur Kapital für Investitionen zur Verfügung gestellt, sondern auch Technologien und Maschinenanlagen, die die Produktivität fördern und Personal, welches die wirtschaftlichen Fähigkeiten der heimischen Mitarbeiter fördert. In China spielten FDI ¿ obwohl schon Anfang der 1980er in Angriff genommen ¿ bis weit in die 1990er Jahre keine signifikante Rolle. Ausländische Unternehmen wurden mit Sonderrechten und Vergünstigungen von der chinesischen Regierung zu FDI stimuliert. Auch die Aussichten, auf diesem Wege Eintritt in den schnell wachsenden chinesischen Binnenmarkt zu erlangen, weckte das Interesse ausländischer Unternehmen. China wurde in den folgenden Jahren zu einem der weltweit größten Empfänger von FDI. Den größten Beitrag der FDI zu Chinas wirtschaftlicher Entwicklung stellt der Technologietransfer dar. Die realisierten FDI stiegen zwar auf einen Höchststand von 92,395 Mrd. US-Dollar im Jahr 2008 an, aktuelle Meldungen deuten jedoch darauf hin, dass die Investitionen rückläufig sind. Auswirkungen der Krise auf die ausländischen Direktinvestitionen: Die ausländischen Direktinvestitionen sanken im Januar 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 33% auf 7,5 Mrd. US-Dollar. Die vertraglich festgelegten FDI beliefen sich 2008 auf 160,3 Mrd. US-Dollar. Prognosen nach werden sie 2009 und 2010 um über die Hälfte auf 71,6 bzw. 75,6 Mrd. US-Dollar sinken. Die Abnahme der Investitionen wird nach Meinung einiger Analysten das Hauptproblem der chinesischen Wirtschaft sein. Der Transfer an Know-how und Technik ist Grundlage für eine langfristige Wirtschaftsentwicklung. Um langfristiges und nachhaltiges Wachstum zu sichern, sollten die FDI schnellstmöglich wieder steigen, da sie in innovative und wichtige Wirtschaftsbranchen fließen. So erhält z.B. die Automobilbranche von den international führenden Herstellern konstant FDI, da der chinesische Automarkt der größte der Welt ist und durch die FDI der Markteintritt möglich ist. Die chinesische Regierung hat bereits stützende Maßnahmen in Angriff genommen: geplant sind Steuernachlässe beim Kauf und Anreize zur Entwicklung umweltfreundlicher Antriebstechniken. Auch die Exportindustrie ist von den FDI abhängig, denn knapp 50% des Exportvolumens wird von Unternehmen mit ausländischer Beteiligung realisiert. Die FDI haben schließlich einen großen Beitrag zu den Devisenreserven von über zwei Billionen US-Dollar geleistet. Diese Reserven stellen ein wichtiges Instrument der chinesischen Geld- und Währungspolitik dar und könnten bei weiteren Rückgängen der FDI an Wirkung verlieren. Um den Rückgang der FDI aufzuhalten, könnte die chinesische Regierung Steuervergünstigungen oder mehr Freiheiten bei der Geschäftsführung für ausländische Unternehmen in Aussicht stellen, sofern diese ein langfristiges Engagement in wichtigen Wirtschaftssektoren anstreben. Im Finanzsektor sind solche Lockerungen nicht zu erwarten, da das Finanzsystem gerade wegen der Abschottung vor den Turbulenzen des internationalen Finanzmarktes verschont wurde. BUSINESS & ECONOMICS / Finance / General, Diplomica Verlag

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Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Finanz- und Realwirtschaft der VR China - Bastian Weil
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Bastian Weil:
Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Finanz- und Realwirtschaft der VR China - neues Buch

2010, ISBN: 9783836634281

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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Subprime-Krise des amerikanischen Immobiliensektors hat sich in den letzten Monaten zu einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise entwickelt, die Finanzsysteme fast kollabieren lassen und sowohl fast alle Industrienationen als auch viele Schwellenländer in eine Rezession getrieben. Es werden schon Vergleiche mit der Großen Depression der 1930er Jahre gezogen. Noch vor ein paar Monaten gingen die internationale Presse und Wirtschaftswissenschaftler davon aus, dass die VR China von diesen Horrorszenarien weitgehend verschont bleiben wird. Die Gegenwart sieht anders aus: viele Unternehmen mussten wegen des Rückgangs der weltweiten Nachfrage den Geschäftsbetrieb aufgeben, Millionen von Arbeitern verloren ihren Arbeitsplatz. China drohen daher in diesem Jahr soziale Unruhen und Aufstände, falls diese Schieflage nicht behoben wird. Nach einer Studie der Asian Development Bank belaufen sich die Verluste infolge der Finanzkrise auf mittlerweile 50 Bill. US-Dollar. Ostasien hat daran einen Anteil von 9,6 Bill. US-Dollar. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, in welchem Ausmaß und auf welche Weise die chinesische Volkswirtschaft von der weltweiten Finanzkrise betroffen ist. Dabei werden im folgenden Kapitel zunächst die theoretischen Grundlagen behandelt. Hierbei werden das neoklassische Wachstumsmodell nach Solow, die Bedeutung eines Finanzsystems, Ursachen und Wirkungsweisen von (Finanz-)Krisen und das Trilemma der Politik offener Volkswirtschaften erläutert. In Kapitel drei wird der Verlauf der aktuellen Finanzkrise geschildert, bevor im vierten Kapitel das chinesische Finanzsystem erklärt und die Auswirkungen auf dieses sowie Handlungsempfehlungen dargelegt werden. Kapitel fünf befasst sich mit den wichtigsten Wachstumsfaktoren der chinesischen Wirtschaft. Es wird erörtert, inwieweit sie von der Finanzkrise betroffen sind. Abschließend folgt ein Fazit sowie ein Ausblick auf mittlere und lange Frist.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISIII TABELLENVERZEICHNISIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV 1.EINLEITUNG1 2.THEORETISCHE GRUNDLAGEN2 2.1DAS NEOKLASSISCHE WACHSTUMSMODELL NACH SOLOW2 2.2BEDEUTUNG EINES FINANZSYSTEMS4 2.3FINANZKRISEN7 2.3.1Ursachen von Finanzkrisen7 2.3.2Contagion8 2.4DAS TRILEMMA DER POLITIK IN OFFENEN VOLKSWIRTSCHAFTEN9 3.DIE AKTUELLE FINANZKRISE - URSACHEN UND VERLAUF11 3.1URSACHEN DER SUBPRIME-KRISE11 3.2AUSLÖSER DER KRISE15 4.AUSWIRKUNGEN AUF DIE FINANZWIRTSCHAFT DER VR CHINA17 4.1ENTWICKLUNGDES CHINESISCHEN BANKENSEKTORS17 4.1.1Auswirkungen auf den Bankensektor19 4.2AUSWIRKUNGEN AUF AKTIEN- UND ANLEIHENMARKT24 4.3AUSWIRKUNGEN ÜBER DEN KAPITALVERKEHR26 5.AUSWIRKUNGEN AUF DIE REALWIRTSCHAFT DER VR CHINA29 5.1EXPORTORIENTIERUNG UND STRUKTUR DER EXPORTWIRTSCHAFT30 5.1.1Auswirkungen der Krise auf den chinesischen Exportsektor32 5.2AUSLÄNDISCHE DIREKTINVESTITIONEN IN CHINA36 5.2.1Auswirkungen der Krise auf die ausländischen Direktinvestitionen37 5.3DER CHINESISCHE ARBEITSMARKT38 5.3.1Auswirkungen der Krise auf den Arbeitsmarkt40 5.4DIE SPARQUOTE DER VR CHINA41 6.FAZIT UND AUSBLICK42 LITERATURVERZEICHNIS44 VERZEICHNIS DER MONOGRAPHIEN, SAMMELBÄNDE UND LEXIKA44 VERZEICHNIS DER ZEITSCHRIFTEN- SOWIE FACHZEITSCHRIFTENBEITRÄGE47 VERZEICHNIS DER INTERNETRESSOURCEN50Textprobe:Textprobe: Kapitel 5.2, Ausländische Direktinvestitionen in China: FDI sind einer der wichtigsten Wachstumsmotoren der VR China. Sie sind definiert als internationale Kapitalströme eines Unternehmens in ein anderes Land, um dort eine Niederlassung zu gründen, zu erweitern oder sich an anderen Unternehmen mit ca. zehn Prozent zu beteiligen. Der Ressourcentransfer beschränkt sich nicht auf finanzielle Mittel, er beinhaltet auch Technologien, physisches Kapital, Personal und Nutzungsrechte von Markennamen. Somit wird nicht nur Kapital für Investitionen zur Verfügung gestellt, sondern auch Technologien und Maschinenanlagen, die die Produktivität fördern und Personal, welches die wirtschaftlichen Fähigkeiten der heimischen Mitarbeiter fördert. In China spielten FDI ¿ obwohl schon Anfang der 1980er in Angriff genommen ¿ bis weit in die 1990er Jahre keine signifikante Rolle. Ausländische Unternehmen wurden mit Sonderrechten und Vergünstigungen von der chinesischen Regierung zu FDI stimuliert. Auch die Aussichten, auf diesem Wege Eintritt in den schnell wachsenden chinesischen Binnenmarkt zu erlangen, weckte das Interesse ausländischer Unternehmen. China wurde in den folgenden Jahren zu einem der weltweit größten Empfänger von FDI. Den größten Beitrag der FDI zu Chinas wirtschaftlicher Entwicklung stellt der Technologietransfer dar. Die realisierten FDI stiegen zwar auf einen Höchststand von 92,395 Mrd. US-Dollar im Jahr 2008 an, aktuelle Meldungen deuten jedoch darauf hin, dass die Investitionen rückläufig sind. Auswirkungen der Krise auf die ausländischen Direktinvestitionen: Die ausländischen Direktinvestitionen sanken im Januar 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 33% auf 7,5 Mrd. US-Dollar. Die vertraglich festgelegten FDI beliefen sich 2008 auf 160,3 Mrd. US-Dollar. Prognosen nach werden sie 2009 und 2010 um über die Hälfte auf 71,6 bzw. 75,6 Mrd. US-Dollar sinken. Die Abnahme der Investitionen wird nach Meinung einiger Analysten das Hauptproblem der chinesischen Wirtschaft sein. Der Transfer an Know-how und Technik ist Grundlage für eine langfristige Wirtschaftsentwicklung. Um langfristiges und nachhaltiges Wachstum zu sichern, sollten die FDI schnellstmöglich wieder steigen, da sie in innovative und wichtige Wirtschaftsbranchen fließen. So erhält z.B. die Automobilbranche von den international führenden Herstellern konstant FDI, da der chinesische Automarkt der größte der Welt ist und durch die FDI der Markteintritt möglich ist. Die chinesische Regierung hat bereits stützende Maßnahmen in Angriff genommen: geplant sind Steuernachlässe beim Kauf und Anreize zur Entwicklung umweltfreundlicher Antriebstechniken. Auch die Exportindustrie ist von den FDI abhängig, denn knapp 50% des Exportvolumens wird von Unternehmen mit ausländischer Beteiligung realisiert. Die FDI haben schließlich einen großen Beitrag zu den Devisenreserven von über zwei Billionen US-Dollar geleistet. Diese Reserven stellen ein wichtiges Instrument der chinesischen Geld- und Währungspolitik dar und könnten bei weiteren Rückgängen der FDI an Wirkung verlieren. Um den Rückgang der FDI aufzuhalten, könnte die chinesische Regierung Steuervergünstigungen oder mehr Freiheiten bei der Geschäftsführung für ausländische Unternehmen in Aussicht stellen, sofern diese ein langfristiges Engagement in wichtigen Wirtschaftssektoren anstreben. Im Finanzsektor sind solche Lockerungen nicht zu erwarten, da das Finanzsystem gerade wegen der Abschottung vor den Turbulenzen des internationalen Finanzmarktes verschont wurde. Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Finanz- und Realwirtschaft der VR China: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Subprime-Krise des amerikanischen Immobiliensektors hat sich in den letzten Monaten zu einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise entwickelt, die Finanzsysteme fast kollabieren lassen und sowohl fast alle Industrienationen als auch viele Schwellenländer in eine Rezession getrieben. Es werden schon Vergleiche mit der Großen Depression der 1930er Jahre gezogen. Noch vor ein paar Monaten gingen die internationale Presse und Wirtschaftswissenschaftler davon aus, dass die VR China von diesen Horrorszenarien weitgehend verschont bleiben wird. Die Gegenwart sieht anders aus: viele Unternehmen mussten wegen des Rückgangs der weltweiten Nachfrage den Geschäftsbetrieb aufgeben, Millionen von Arbeitern verloren ihren Arbeitsplatz. China drohen daher in diesem Jahr soziale Unruhen und Aufstände, falls diese Schieflage nicht behoben wird. Nach einer Studie der Asian Development Bank belaufen sich die Verluste infolge der Finanzkrise auf mittlerweile 50 Bill. US-Dollar. Ostasien hat daran einen Anteil von 9,6 Bill. US-Dollar. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, in welchem Ausmaß und auf welche Weise die chinesische Volkswirtschaft von der weltweiten Finanzkrise betroffen ist. Dabei werden im folgenden Kapitel zunächst die theoretischen Grundlagen behandelt. Hierbei werden das neoklassische Wachstumsmodell nach Solow, die Bedeutung eines Finanzsystems, Ursachen und Wirkungsweisen von (Finanz-)Krisen und das Trilemma der Politik offener Volkswirtschaften erläutert. In Kapitel drei wird der Verlauf der aktuellen Finanzkrise geschildert, bevor im vierten Kapitel das chinesische Finanzsystem erklärt und die Auswirkungen auf dieses sowie Handlungsempfehlungen dargelegt werden. Kapitel fünf befasst sich mit den wichtigsten Wachstumsfaktoren der chinesischen Wirtschaft. Es wird erörtert, inwieweit sie von der Finanzkrise betroffen sind. Abschließend folgt ein Fazit sowie ein Ausblick auf mittlere und lange Frist.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISIII TABELLENVERZEICHNISIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV 1.EINLEITUNG1 2.THEORETISCHE GRUNDLAGEN2 2.1DAS NEOKLASSISCHE WACHSTUMSMODELL NACH SOLOW2 2.2BEDEUTUNG EINES FINANZSYSTEMS4 2.3FINANZKRISEN7 2.3.1Ursachen von Finanzkrisen7 2.3.2Contagion8 2.4DAS TRILEMMA DER POLITIK IN OFFENEN VOLKSWIRTSCHAFTEN9 3.DIE AKTUELLE FINANZKRISE - URSACHEN UND VERLAUF11 3.1URSACHEN DER SUBPRIME-KRISE11 3.2AUSLÖSER DER KRISE15 4.AUSWIRKUNGEN AUF DIE FINANZWIRTSCHAFT DER VR CHINA17 4.1ENTWICKLUNGDES CHINESISCHEN BANKENSEKTORS17 4.1.1Auswirkungen auf den Bankensektor19 4.2AUSWIRKUNGEN AUF AKTIEN- UND ANLEIHENMARKT24 4.3AUSWIRKUNGEN ÜBER DEN KAPITALVERKEHR26 5.AUSWIRKUNGEN AUF DIE REALWIRTSCHAFT DER VR CHINA29 5.1EXPORTORIENTIERUNG UND STRUKTUR DER EXPORTWIRTSCHAFT30 5.1.1Auswirkungen der Krise auf den chinesischen Exportsektor32 5.2AUSLÄNDISCHE DIREKTINVESTITIONEN IN CHINA36 5.2.1Auswirkungen der Krise auf die ausländischen Direktinvestitionen37 5.3DER CHINESISCHE ARBEITSMARKT38 5.3.1Auswirkungen der Krise auf den Arbeitsmarkt40 5.4DIE SPARQUOTE DER VR CHINA41 6.FAZIT UND AUSBLICK42 LITERATURVERZEICHNIS44 VERZEICHNIS DER MONOGRAPHIEN, SAMMELBÄNDE UND LEXIKA44 VERZEICHNIS DER ZEITSCHRIFTEN- SOWIE FACHZEITSCHRIFTENBEITRÄGE47 VERZEICHNIS DER INTERNETRESSOURCEN50Textprobe:Textprobe: Kapitel 5.2, Ausländische Direktinvestitionen in China: FDI sind einer der wichtigsten Wachstumsmotoren der VR China. Sie sind definiert als internationale Kapitalströme eines Unternehmens in ein anderes Land, um dort eine Niederlassung zu gründen, zu erweitern oder sich an anderen Unternehmen mit ca. zehn Prozent zu beteiligen. Der Ressourcentransfer beschränkt sich nicht auf finanzielle Mittel, er beinhaltet auch Technologien, physisches Kapital, Personal und Nutzungsrechte von Markennamen. Somit wird nicht nur Kapital für Investitionen zur Verfügung gestellt, sondern auch Technologien und Maschinenanlagen, die die Produktivität fördern und Personal, welches die wirtschaftlichen Fähigkeiten der heimischen Mitarbeiter fördert. In China spielten FDI ¿ obwohl schon Anfang der 1980er in Angriff genommen ¿ bis weit in die 1990er Jahre keine signifikante Rolle. Ausländische Unternehmen wurden mit Sonderrechten und Vergünstigungen von der chinesischen Regierung zu FDI stimuliert. Auch die Aussichten, auf diesem Wege Eintritt in den schnell wachsenden chinesischen Binnenmarkt zu erlangen, weckte das Interesse ausländischer Unternehmen. China wurde in den folgenden Jahren zu einem der weltweit größten Empfänger von FDI. Den größten Beitrag der FDI zu Chinas wirtschaftlicher Entwicklung stellt der Technologietransfer dar. Die realisierten FDI stiegen zwar auf einen Höchststand von 92,395 Mrd. US-Dollar im Jahr 2008 an, aktuelle Meldungen deuten jedoch darauf hin, dass die Investitionen rückläufig sind. Auswirkungen der Krise auf die ausländischen Direktinvestitionen: Die ausländischen Direktinvestitionen sanken im Januar 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 33% auf 7,5 Mrd. US-Dollar. Die vertraglich festgelegten FDI beliefen sich 2008 auf 160,3 Mrd. US-Dollar. Prognosen nach werden sie 2009 und 2010 um über die Hälfte auf 71,6 bzw. 75,6 Mrd. US-Dollar sinken. Die Abnahme der Investitionen wird nach Meinung einiger Analysten das Hauptproblem der chinesischen Wirtschaft sein. Der Transfer an Know-how und Technik ist Grundlage für eine langfristige Wirtschaftsentwicklung. Um langfristiges und nachhaltiges Wachstum zu sichern, sollten die FDI schnellstmöglich wieder steigen, da sie in innovative und wichtige Wirtschaftsbranchen fließen. So erhält z.B. die Automobilbranche von den international führenden Herstellern konstant FDI, da der chinesische Automarkt der größte der Welt ist und durch die FDI der Markteintritt möglich ist. Die chinesische Regierung hat bereits stützende Maßnahmen in Angriff genommen: geplant sind Steuernachlässe beim Kauf und Anreize zur Entwicklung umweltfreundlicher Antriebstechniken. Auch die Exportindustrie ist von den FDI abhängig, denn knapp 50% des Exportvolumens wird von Unternehmen mit ausländischer Beteiligung realisiert. Die FDI haben schließlich einen großen Beitrag zu den Devisenreserven von über zwei Billionen US-Dollar geleistet. Diese Reserven stellen ein wichtiges Instrument der chinesischen Geld- und Währungspolitik dar und könnten bei weiteren Rückgängen der FDI an Wirkung verlieren. Um den Rückgang der FDI aufzuhalten, könnte die chinesische Regierung Steuervergünstigungen oder mehr Freiheiten bei der Geschäftsführung für ausländische Unternehmen in Aussicht stellen, sofern diese ein langfristiges Engagement in wichtigen Wirtschaftssektoren anstreben. Im Finanzsektor sind solche Lockerungen nicht zu erwarten, da das Finanzsystem gerade wegen der Abschottung vor den Turbulenzen des internationalen Finanzmarktes verschont wurde. BUSINESS & ECONOMICS / Finance, Diplomica Verlag

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ID: 1969784096

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Subprime-Krise des amerikanischen Immobiliensektors hat sich in den letzten Monaten zu einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise entwickelt, die Finanzsysteme fast kollabieren lassen und sowohl fast alle Industrienationen als auch viele Schwellenländer in eine Rezession getrieben. Es werden schon Vergleiche mit der Grossen Depression der 1930er Jahre gezogen. Noch vor ein paar Monaten gingen die internationale Presse und Wirtschaftswissenschaftler davon aus, dass die VR China von diesen Horrorszenarien weitgehend verschont bleiben wird. Die Gegenwart sieht anders aus: viele Unternehmen mussten wegen des Rückgangs der weltweiten Nachfrage den Geschäftsbetrieb aufgeben, Millionen von Arbeitern verloren ihren Arbeitsplatz. China drohen daher in diesem Jahr soziale Unruhen und Aufstände, falls diese Schieflage nicht behoben wird. Nach einer Studie der Asian Development Bank belaufen sich die Verluste infolge der Finanzkrise auf mittlerweile 50 Bill. US-Dollar. Ostasien hat daran einen Anteil von 9,6 Bill. US-Dollar. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, in welchem Ausmass und auf welche Weise die chinesische Volkswirtschaft von der weltweiten Finanzkrise betroffen ist. Dabei werden im folgenden Kapitel zunächst die theoretischen Grundlagen behandelt. Hierbei werden das neoklassische Wachstumsmodell nach Solow, die Bedeutung eines Finanzsystems, Ursachen und Wirkungsweisen von (Finanz-)Krisen und das Trilemma der Politik offener Volkswirtschaften erläutert. In Kapitel drei wird der Verlauf der aktuellen Finanzkrise geschildert, bevor im vierten Kapitel das chinesische Finanzsystem erklärt und die Auswirkungen auf dieses sowie Handlungsempfehlungen dargelegt werden. Kapitel fünf befasst sich mit den wichtigsten Wachstumsfaktoren der chinesischen Wirtschaft. Es wird erörtert, inwieweit sie von der Finanzkrise betroffen sind. Abschliessend folgt ein Fazit sowie ein Ausblick auf mittlere und lange Frist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISIII TABELLENVERZEICHNISIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV 1.EINLEITUNG1 2.THEORETISCHE GRUNDLAGEN2 2.1DAS NEOKLASSISCHE WACHSTUMSMODELL NACH SOLOW2 2.2BEDEUTUNG EINES FINANZSYSTEMS4 2.3FINANZKRISEN7 2.3.1Ursachen von Finanzkrisen7 2.3.2Contagion8 2.4DAS TRILEMMA DER POLITIK IN OFFENEN VOLKSWIRTSCHAFTEN9 3.DIE AKTUELLE FINANZKRISE - URSACHEN UND VERLAUF11 3.1URSACHEN DER SUBPRIME-KRISE11 3.2AUSLÖSER DER KRISE15 4.AUSWIRKUNGEN AUF DIE FINANZWIRTSCHAFT DER VR […] Inhaltsangabe:Einleitung: Die Subprime-Krise des amerikanischen Immobiliensektors hat sich in den letzten Monaten zu einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise entwickelt, die Finanzsysteme fast kollabieren lassen und sowohl fast alle Industrienationen als auch viele Schwellenländer in eine Rezession getrieben. Es werden schon Vergleiche ... eBook PDF 20.08.2009 eBooks>Fachbücher>Wirtschaft, Bedey Media GmbH, .200

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Bastian Weil:
Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Finanz- und Realwirtschaft der VR China - neues Buch

2009, ISBN: 9783836634281

ID: 1047944930

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Subprime-Krise des amerikanischen Immobiliensektors hat sich in den letzten Monaten zu einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise entwickelt, die Finanzsysteme fast kollabieren lassen und sowohl fast alle Industrienationen als auch viele Schwellenländer in eine Rezession getrieben. Es werden schon Vergleiche mit der Grossen Depression der 1930er Jahre gezogen. Noch vor ein paar Monaten gingen die internationale Presse und Wirtschaftswissenschaftler davon aus, dass die VR China von diesen Horrorszenarien weitgehend verschont bleiben wird. Die Gegenwart sieht anders aus: viele Unternehmen mussten wegen des Rückgangs der weltweiten Nachfrage den Geschäftsbetrieb aufgeben, Millionen von Arbeitern verloren ihren Arbeitsplatz. China drohen daher in diesem Jahr soziale Unruhen und Aufstände, falls diese Schieflage nicht behoben wird. Nach einer Studie der Asian Development Bank belaufen sich die Verluste infolge der Finanzkrise auf mittlerweile 50 Bill. US-Dollar. Ostasien hat daran einen Anteil von 9,6 Bill. US-Dollar. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, in welchem Ausmass und auf welche Weise die chinesische Volkswirtschaft von der weltweiten Finanzkrise betroffen ist. Dabei werden im folgenden Kapitel zunächst die theoretischen Grundlagen behandelt. Hierbei werden das neoklassische Wachstumsmodell nach Solow, die Bedeutung eines Finanzsystems, Ursachen und Wirkungsweisen von (Finanz-)Krisen und das Trilemma der Politik offener Volkswirtschaften erläutert. In Kapitel drei wird der Verlauf der aktuellen Finanzkrise geschildert, bevor im vierten Kapitel das chinesische Finanzsystem erklärt und die Auswirkungen auf dieses sowie Handlungsempfehlungen dargelegt werden. Kapitel fünf befasst sich mit den wichtigsten Wachstumsfaktoren der chinesischen Wirtschaft. Es wird erörtert, inwieweit sie von der Finanzkrise betroffen sind. Abschliessend folgt ein Fazit sowie ein Ausblick auf mittlere und lange Frist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISIII TABELLENVERZEICHNISIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV 1.EINLEITUNG1 2.THEORETISCHE GRUNDLAGEN2 2.1DAS NEOKLASSISCHE WACHSTUMSMODELL NACH SOLOW2 2.2BEDEUTUNG EINES FINANZSYSTEMS4 2.3FINANZKRISEN7 2.3.1Ursachen von Finanzkrisen7 2.3.2Contagion8 2.4DAS TRILEMMA DER POLITIK IN OFFENEN VOLKSWIRTSCHAFTEN9 3.DIE AKTUELLE FINANZKRISE - URSACHEN UND VERLAUF11 3.1URSACHEN DER SUBPRIME-KRISE11 3.2AUSLÖSER DER KRISE15 4.AUSWIRKUNGEN AUF DIE FINANZWIRTSCHAFT DER VR [] Inhaltsangabe:Einleitung: Die Subprime-Krise des amerikanischen Immobiliensektors hat sich in den letzten Monaten zu einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise entwickelt, die Finanzsysteme fast kollabieren lassen und sowohl fast alle Industrienationen als auch viele Schwellenländer in eine Rezession getrieben. Es werden schon Vergleiche ... eBook PDF 20.08.2009 eBooks>Fachbücher, Diplom.de, .200

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Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Finanz- und Realwirtschaft der VR China - Bastian Weil
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Bastian Weil:
Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Finanz- und Realwirtschaft der VR China - Erstausgabe

2009, ISBN: 9783836634281

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Finanz- und Realwirtschaft der VR China


EAN (ISBN-13): 9783836634281
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: diplom.de

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Detailseite zuletzt geändert am 2019-09-30T13:05:57+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783836634281

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-8366-3428-1


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