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Enterprise 2.0 - Social Software im Unternehmen - Marcel Sehr
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Marcel Sehr:
Enterprise 2.0 - Social Software im Unternehmen - neues Buch

ISBN: 9783836634267

ID: 9783836634267

Chancen und Risiken für das Wissensmanagement Inhaltsangabe:Einleitung: Web 2.0 ¿ ein Begriff, welcher sich in den vergangenen Jahren zunehmend in der Medienlandschaft etabliert, und dessen Entwicklung die digitale Wissensgesellschaft nachhaltig verändert hat: Das Internet ist nicht länger nur reines Informationsmedium, sondern eine interaktive Plattform, auf welcher der Nutzer im Vordergrund steht. Er steht im Mittelpunkt des Geschehens, kann Inhalte einstellen, bearbeiten und verbreiten. Die modernen Social Software-Anwendungen schaffen dabei Möglichkeiten, durch welche sich die Nutzer selbst und ihr Wissen miteinander vernetzen lassen: Menschen tragen in Wikis ihr Wissen zusammen, verwenden Blogs um sich und ihr Leben der Öffentlichkeit darzustellen und nutzen Social Tagging, um Informationen zu verknüpfen und zu verteilen. Eine Architektur der Beteiligung ist entstanden, deren Potenziale zunehmend auch das Interesse der Unternehmen weckt. Problemstellung: Wie kann Social Software dem Wissensmanagement dienlich sein Der Stellenwert von Wissensmanagement ist in Unternehmen im letzten Jahrzehnt stark gewachsen. Mit der Globalisierung erkannten die Unternehmen, dass die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit nur durch die optimale Nutzung des Produktionsfaktors Wissen gewährleistet werden kann. Die Frage war nun: wie lässt sich Wissen am besten identifizieren, generieren, entwickeln, verteilen, nutzen, bewahren und schließlich bewerten Die Umsetzung des Wissensmanagements war allerdings auch mit Hindernissen verbunden, welche oftmals das Scheitern der Bemühungen bewirkte. In dieser Arbeit soll untersucht werden, welche Chancen und Risiken sich mit dem Einsatz von Social Software für das Wissensmanagement ergeben und unter welchen Voraussetzungen eine erfolgreiche Implementierung erfolgreich sein kann. Darüber hinaus soll eine empirische Befragung ein aktuelles Bild zum Einsatz von Social Software in Unternehmen liefern. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in sieben Kapitel, die nachfolgend kurz vorgestellt werden: Kapitel 2 beschäftigt sich mit den Grundlagen zum Thema Wissen, wie der Definition, der Abgrenzung zwischen Information und Wissen, der Umwandlung von implizitem in explizites Wissen sowie mit der Darstellung der organisationalen Wissensbasis. Dem Leser soll dadurch ein Basiswissen zum Thema ¿Wissen¿ vermittelt sowie ein Interesse für den Forschungsgegenstand der Arbeit geweckt werden. Kapitel 3 gibt einen grundlegenden Überblick zum Thema Wissensmanagement, von der definitorischen Abgrenzung über die Ziele und Aufgaben hin zu den Bausteinen des Wissensmanagements. In Kapitel 4 wird der Forschungsgegenstand Social Software analysiert. Auch hier wird zunächst eine Abgrenzung der Begriffe Web 2.0 und Social Software vorgenommen. Anschließend wird auf die Technologien im Bereich Web 2.0 eingegangen und abschließend folgt eine Beschreibung der wichtigsten Social Software-Anwendungen. Kapitel 5 befasst sich mit dem Einsatz von Social Software im Unternehmen. Es werden Chancen und Risiken für das Wissensmanagement aufgezeigt sowie die Anforderungen, welche bei einer Implementierung beachtet werden müssen, damit die Chancen effektiv genutzt und die Risiken weitestgehend gering gehalten werden. Kapitel 6 ist der praktische Teil der Arbeit. Er umfasst die empirische Untersuchung, welche es zum Ziel hatte, eine aktuelle Bestandsaufnahme zum Thema Wissensmanagement und Social Software in Unternehmen zu generieren. Der Anlass der Untersuchung, das Untersuchungsziel und die Forschungsmethodik veranschaulichen die Herangehensweise der Befragung und geben gleichzeitig eine kurze Einführung in dieses Thema, bevor es an die ausführliche Darstellung und Diskussion der im Einzelnen erzielten Befunde geht. Kapitel 7 stellt eine Schlussbetrachtung dar. Sie umfasst die Zusammenfassung der gesamten Arbeit sowie die Darstellung der wichtigsten erzielten Ergebnisse. Abschließend soll an dieser Stelle noch auf Folgendes hingewiesen werden: Um dem Leser die einzelnen Themengebiete so klar und verständlich wie möglich zu präsentieren, ließen sich inhaltliche Wiederholungen nicht vermeiden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI AbstractII InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisIX AbkürzungsverzeichnisX 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Wissen4 2.1Definition4 2.2Abgrenzung von Information und Wissen5 2.3Implizites vs. explizites Wissen8 2.3.1Implizites Wissen8 2.3.2Explizites Wissen10 2.3.3Umwandlung von implizitem in explizites Wissen12 2.4Organisationale Wissensbasis15 3.Wissensmanagement18 3.1Definition18 3.2Ziele und Aufgaben des Wissensmanagements19 3.3Bausteine des Wissensmanagements20 3.3.1Wissensziele21 3.3.2Identifikation von Wissensquellen21 3.3.3Wissensgenerierung22 3.3.4Wissensentwicklung22 3.3.5Wissensverteilung22 3.3.6Wissensnutzung23 3.3.7Wissensbewahrung23 3.3.8Wissensbewertung23 4.Zum Forschungsgegenstand: Social Software25 4.1Begriffsabgrenzung25 4.1.1Web 2.025 4.1.2Social Software29 4.2Technologien im Web 2.031 4.2.1Ajax - interaktive Web-Anwendungen32 4.2.2RSS - Realisierung von Datenzentriertheit32 4.2.3Web Services - Bereitstellung von APIs über Web-Protokolle33 4.3Social Software-Anwendungen35 4.3.1Schwerpunkt Information35 4.3.1.1Blogs35 4.3.1.2Foren38 4.3.1.3Podcasting39 4.3.1.4Wikis41 4.3.1.5Social Tagging44 4.3.1.6Social Bookmarking45 4.3.2Schwerpunkt Beziehungen - Social Networking und Communitys49 4.3.3Schwerpunkt Kommunikation - Instant Communication52 4.3.3.1Instant Messaging52 4.3.3.2Presence Awareness53 5.Social Software im Unternehmen55 5.1Einführung55 5.2Social Software ist nicht neu56 5.3Chancen und Risiken für das Wissensmanagement58 5.3.1Chancen58 5.3.1.1Optimierung der Wissensidentifikation58 5.3.1.2Optimierung der Wissensgenerierung59 5.3.1.3Optimierung der Wissensentwicklung59 5.3.1.4Optimierung der Wissensverteilung60 5.3.1.5Optimierung bei der Wissensnutzung60 5.3.1.6Unterstützung bei der Wissensbewahrung61 5.3.1.7Optimierung der Wissensbewertung61 5.3.1.8Kostenreduktion, Zeitreduktion und Qualitätssteigerung62 5.3.1.9Umwandlung von implizitem in explizites Wissen63 5.3.2Risiken64 5.3.2.1Risiken im menschlichen Bereich64 5.3.2.2Risiken im organisatorischen Bereich65 5.3.2.3Risiken im technischen Bereich65 5.3.2.4Datenschutz65 5.3.2.5Datensicherheit66 5.4Voraussetzungen für die Einführung von Social Software66 5.4.1Klare Wissensziele67 5.4.2Vertrauensvolle Unternehmenskultur67 5.4.3Motivation der Mitarbeiter70 5.4.4Unternehmensrichtlinien72 5.4.5Benutzbarkeit und Verfügbarkeit der Software73 5.4.6Coaching und Training75 5.4.7Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit75 5.4.8Anforderungen an die IT-Abteilung76 6.Enterprise 2.0: Eine Bestandsaufnahme77 6.1Problemstellung77 6.1.1Anlass der Untersuchung78 6.1.2Untersuchungsziel79 6.2Forschungsmethodik80 6.2.1Grundgesamtheit80 6.2.2Fragebogen80 6.2.3Befragungsdurchführung und Erhebungsmethode82 6.3Darstellung der Befunde82 6.3.1Befunde über die Angaben zum Unternehmen83 6.3.1.1Größe der Unternehmen83 6.3.1.2Standortverteilung der Unternehmen83 6.3.2Befunde über das Wissensmanagement84 6.3.2.1Umsetzung von Wissensmanagement84 6.3.2.2Aufgaben des Wissensmanagements85 6.3.2.3Einsatz klassischer IT-Techniken zur Unterstützung des Wissensmanagements86 6.3.2.4Jahr der Implementierung von Wissensmanagement87 6.3.3Befunde über die Social Software88 6.3.3.1Einsatz von Social Software zur Unterstützung des Wissensmanagements88 6.3.3.2Einsatz von Social Software-Technologien89 6.3.3.3Durch den Einsatz von Social Software angestrebter Nutzen90 6.3.3.4Durch den Einsatz von Social Software erzielte Effekte91 6.3.3.5Jahr der Implementierung von Social Software92 6.3.3.6Vorrangiger Einsatz von Social Software-Technologien nach Unternehmensebenen93 6.3.3.7Anregungen für die Einführung von Social Software94 6.3.3.8Barrieren für die Implementierung von Social Software95 6.4Diskussion der Befunde96 6.4.1Kritische Betrachtung des Fragebogens96 6.4.2Kritische Betrachtung der Datenerhebung97 6.5Fazit98 7.Schlussbetrachtung104 8.Literatur- und Quellenverzeichnis107 8.1Bücher107 8.2Wissenschaftliche Studien109 8.3Internetquellen110 9.Anhang112 9.1E-Mail-Anschreiben für die Befragung112 9.2Fragebogen Seite 1113 9.3Fragebogen Seite 2114 9.4Fragebogen Seite 3115 9.5Fragebogen Seite 4116Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.3, Bausteine des Wissensmanagements: PROBST, RAUB und ROMHARDT unterteilen Wissensmanagement in drei Ebenen, die normative, die strategische und die operative Ebene. Bei der normativen Ebene handelt es sich um die Schaffung einer ¿wissensbewussten und wissensfreundlichen¿ Unternehmenskultur, welche dazu dient, die Motivation zu fördern, sich mit Wissen auseinanderzusetzen. Unter der strategischen Ebene im Wissensmanagement wird die Erweiterung der langfristig gesetzten, ¿gewöhnlichen¿ strategischen Managementziele verstanden. Es geht hierbei ¿(¿)um die langfristige Sicherung von Wettbewerbsvorteilen durch Entwicklung organisationaler Fähigkeiten(¿)¿. Die operative Ebene beschäftigt sich schließlich mit der Eingliederung des Wissensmanagements in das operative Geschäft des Unternehmens. ¿Es ist Aufgabe des operativen Wissensmanagement, dafür zu sorgen, dass jegliches in der Wertschöpfungskette befindliches Wissen an der richtigen Stelle der Ablauforganisation in der erforderlichen Menge und Qualität verfügbar ist¿. PROBST, RAUB und ROMHARDT haben auf Grundlage dieser Ebenen einen Kreislauf des Wissensmanagements kreiert, welcher in der Praxis große Popularität genießt. Dieser Kreislauf besteht aus den acht Bausteinen Wissensziele, Wissensidentifikation, Wissensgenerierung, Wissensentwicklung, Wissensverteilung, Wissensnutzung, Wissensbewahrung und Wissensbewertung, die im Folgenden kurz erklärt werden sollen. Wissensziele: Mit der Festlegung von Wissenszielen wird der Kurs der einzelnen Handlungen des Wissensmanagements definiert. Hierbei wird wieder in normative, strategische und operative Ziele unterschieden. Die normativen Wissensziele streben die Gründung einer wissensbewussten Unternehmenskultur an, welche besonders auf die Teilung und Weiterentwicklung der eigenen Fertigkeiten abzielt, was wiederum als Voraussetzung für durchgreifendes Wissensmanagement gilt. Das Definieren des organisatorischen Kernwissens sowie die Bestimmung des zukünftigen Kompetenzbedarfs des Unternehmens erfolgt durch die Festlegung der strategischen Wissensziele. Die operativen Wissensziele helfen bei der Umsetzung des Wissensmanagements sowie der Präzisierung der normativen und strategischen Wissensziele. Identifikation von Wissensquellen: Bei der Wissensidentifikation geht es um die Erkennung der internen und externen Wissensquellen. Unternehmen verlieren heutzutage schnell den Überblick über die Daten, Informationen und Fähigkeiten innerhalb und außerhalb der Unternehmung. Daher ist es wichtig, Transparenz über die internen und externen Wissensquellen zu schaffen und die Mitarbeiter bei ihren Suchaktivitäten zu unterstützen. Wissensgenerierung: Bei der Wissensgenerierung wird Wissen aus externen Wissensquellen in das Unternehmen importiert. Dies stellt mittlerweile einen großen Teil des Wissens in Unternehmen dar. Das Wissen kann beispielsweise aus den Beziehungen zu anderen Marktteilnehmern, durch Rekrutierung von Spezialisten oder Akquisition von Unternehmungen erschlossen werden. Bei der Umsetzung des Wissensmanagements müssen die Möglichkeiten der Erschließung dieses Wissens beachtet werden. Wissensentwicklung: Die Wissensentwicklung ist ein ergänzender Baustein zur Wissensgenerierung. Im Vordergrund steht die Entwicklung neuer Fähigkeiten und Produkte sowie verbesserter Ideen und Prozesse im Unternehmen, welche bisher noch nicht im Unternehmen vorliegen. In den Bereichen Forschung und Entwicklung oder der Marktforschung sind traditionell verschiedene Wissensentwicklungsaktivitäten zu beobachten. Neben diesen klassischen Bereichen kann Wissen auch in anderen Bereichen des Unternehmens entstehen. Daher muss bei diesem Baustein Wissensentwicklung ¿[¿] der allgemeine Umgang des Unternehmens mit neuen Ideen und die Nutzung der Kreativität der Mitarbeiter untersucht werden¿. Wissensverteilung: Damit individuell vorhandenes Wissen und Fähigkeiten für die gesamte Organisation nutzbar gemacht werden können, ist deren Verteilung im Unternehmen eine elementare Voraussetzung. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Verteilung nach ökonomischen Prinzipien dirigiert wird. Ein Mitarbeiter muss nicht alles wissen. Er muss nur das wissen, was ihm zur Wissensmultiplikation dient. Daher ist eine Analyse der Übertragung der Wissensbestände von der individuellen auf die Gruppen- und Organisationsebene enorm wichtig. Wissensnutzung: Nachdem das Wissen identifiziert und verteilt wurde, muss es jetzt genutzt werden. Dies stellt eine zentrale Aufgabe des Wissensmanagements dar. Leider ist die Nutzung des identifizierten, verteilten Wissens nicht immer sichergestellt. Die Nutzung fremden Wissens scheitert oft an psychologischen und strukturellen Hindernissen, welche zu identifizieren und zu beseitigen sind. Wissensbewahrung: Die Wissensbewahrung stellt sicher, dass auch in Zukunft auf die einmal erlernten Fähigkeiten zurückgegriffen werden kann. Dies erfolgt, indem das vorab selektierte, erhaltungswürdige Wissen kontinuierlich gespeichert und aktualisiert wird. Damit die Wissensbewahrung einer effizienten Nutzung entspricht, stehen dem Unternehmen verschiedene Speichermedien auf individueller, kollektiver und elektronischer Ebene zur Verfügung. Wissensbewertung: Der letzte und sicherlich einer der wichtigsten Bausteine des Wissensmanagements ist die Wissensbewertung. Die Wissensbewertung ist ein Controlling-Prozess, welcher Methoden zur Messung von normativen, strategischen und operativen Wissenszielen beinhaltet. Bei der Festlegung der Ziele werden immer auch die Chancen der abschließenden Erfolgsbewertung festgelegt, daher dient die Wissensbewertung der Qualitätsbeurteilung der verfassten Ziele. Wie andere Controlling-Prozesse auch, ist die Wissensbewertung eine grundlegende Voraussetzung für die Identifikation von Zielabweichungen und der daraus resultierenden Einleitung von Gegenmaßnahmen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die oben aufgeführten Bausteine die potentiellen Interventionsfelder für Wis, Diplomica Verlag

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Enterprise 2.0 - Social Software im Unternehmen - Marcel Sehr
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2009, ISBN: 9783836634267

ID: 1969797599

Inhaltsangabe:Einleitung: Web 2.0 ¿ ein Begriff, welcher sich in den vergangenen Jahren zunehmend in der Medienlandschaft etabliert, und dessen Entwicklung die digitale Wissensgesellschaft nachhaltig verändert hat: Das Internet ist nicht länger nur reines Informationsmedium, sondern eine interaktive Plattform, auf welcher der Nutzer im Vordergrund steht. Er steht im Mittelpunkt des Geschehens, kann Inhalte einstellen, bearbeiten und verbreiten. Die modernen Social Software-Anwendungen schaffen dabei Möglichkeiten, durch welche sich die Nutzer selbst und ihr Wissen miteinander vernetzen lassen: Menschen tragen in Wikis ihr Wissen zusammen, verwenden Blogs um sich und ihr Leben der Öffentlichkeit darzustellen und nutzen Social Tagging, um Informationen zu verknüpfen und zu verteilen. Eine Architektur der Beteiligung ist entstanden, deren Potenziale zunehmend auch das Interesse der Unternehmen weckt. Problemstellung: Wie kann Social Software dem Wissensmanagement dienlich sein? Der Stellenwert von Wissensmanagement ist in Unternehmen im letzten Jahrzehnt stark gewachsen. Mit der Globalisierung erkannten die Unternehmen, dass die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit nur durch die optimale Nutzung des Produktionsfaktors Wissen gewährleistet werden kann. Die Frage war nun: wie lässt sich Wissen am besten identifizieren, generieren, entwickeln, verteilen, nutzen, bewahren und schliesslich bewerten? Die Umsetzung des Wissensmanagements war allerdings auch mit Hindernissen verbunden, welche oftmals das Scheitern der Bemühungen bewirkte. In dieser Arbeit soll untersucht werden, welche Chancen und Risiken sich mit dem Einsatz von Social Software für das Wissensmanagement ergeben und unter welchen Voraussetzungen eine erfolgreiche Implementierung erfolgreich sein kann. Darüber hinaus soll eine empirische Befragung ein aktuelles Bild zum Einsatz von Social Software in Unternehmen liefern. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in sieben Kapitel, die nachfolgend kurz vorgestellt werden: Kapitel 2 beschäftigt sich mit den Grundlagen zum Thema Wissen, wie der Definition, der Abgrenzung zwischen Information und Wissen, der Umwandlung von implizitem in explizites Wissen sowie mit der Darstellung der organisationalen Wissensbasis. Dem Leser soll dadurch ein Basiswissen zum Thema ¿Wissen¿ vermittelt sowie ein Interesse für den Forschungsgegenstand der Arbeit geweckt werden. Kapitel 3 gibt einen grundlegenden Überblick zum Thema Wissensmanagement, von der definitorischen Abgrenzung über die Ziele und Aufgaben hin zu den Bausteinen des Wissensmanagements. In Kapitel 4 wird der Forschungsgegenstand Social Software analysiert. Auch hier wird zunächst eine Abgrenzung der Begriffe Web 2.0 und Social Software vorgenommen. Anschliessend wird auf die Technologien im Bereich Web 2.0 eingegangen und abschliessend folgt eine Beschreibung der wichtigsten Social Software-Anwendungen. Kapitel 5 befasst sich mit dem Einsatz von Social Software im Unternehmen. Es werden Chancen und Risiken für das Wissensmanagement aufgezeigt sowie die Anforderungen, welche bei einer Implementierung beachtet werden müssen, damit die Chancen effektiv genutzt und die Risiken weitestgehend gering gehalten werden. Kapitel 6 ist der praktische Teil der Arbeit. Er umfasst die empirische Untersuchung, welche es zum Ziel hatte, eine aktuelle Bestandsaufnahme zum Thema Wissensmanagement und Social Software in Unternehmen zu generieren. Der Anlass der Untersuchung, das Untersuchungsziel und die Forschungsmethodik veranschaulichen die Herangehensweise der Befragung und geben gleichzeitig eine kurze Einführung in dieses Thema, bevor es an die ausführliche Darstellung und Diskussion der im Einzelnen erzielten Befunde geht. Kapitel 7 stellt eine Schlussbetrachtung dar. Sie umfasst die Zusammenfassung der gesamten Arbeit sowie die Darstellung der wichtigsten erzielten Ergebnisse. Abschliessend soll an dieser Stelle noch auf Folgendes hingewiesen werden: Um dem Leser die einzelnen Themengebiete so klar und verständlich wie möglich zu präsentieren, liessen sich inhaltliche Wiederholungen nicht vermeiden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI AbstractII InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisIX Inhaltsangabe:Einleitung: Web 2.0 ein Begriff, welcher sich in den vergangenen Jahren zunehmend in der Medienlandschaft etabliert, und dessen Entwicklung die digitale Wissensgesellschaft nachhaltig verändert hat: Das Internet ist nicht länger nur reines Informationsmedium, sondern eine interaktive Plattform, auf welcher der Nutzer im ... eBook PDF 20.08.2009 eBooks>Fachbücher>Wirtschaft, Bedey Media GmbH, .200

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Enterprise 2.0 - Social Software im Unternehmen - Marcel Sehr
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2009, ISBN: 9783836634267

ID: 573208835

Inhaltsangabe:Einleitung: Web 2.0 ein Begriff, welcher sich in den vergangenen Jahren zunehmend in der Medienlandschaft etabliert, und dessen Entwicklung die digitale Wissensgesellschaft nachhaltig verändert hat: Das Internet ist nicht länger nur reines Informationsmedium, sondern eine interaktive Plattform, auf welcher der Nutzer im Vordergrund steht. Er steht im Mittelpunkt des Geschehens, kann Inhalte einstellen, bearbeiten und verbreiten. Die modernen Social Software-Anwendungen schaffen dabei Möglichkeiten, durch welche sich die Nutzer selbst und ihr Wissen miteinander vernetzen lassen: Menschen tragen in Wikis ihr Wissen zusammen, verwenden Blogs um sich und ihr Leben der Öffentlichkeit darzustellen und nutzen Social Tagging, um Informationen zu verknüpfen und zu verteilen. Eine Architektur der Beteiligung ist entstanden, deren Potenziale zunehmend auch das Interesse der Unternehmen weckt. Problemstellung: Wie kann Social Software dem Wissensmanagement dienlich sein? Der Stellenwert von Wissensmanagement ist in Unternehmen im letzten Jahrzehnt stark gewachsen. Mit der Globalisierung erkannten die Unternehmen, dass die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit nur durch die optimale Nutzung des Produktionsfaktors Wissen gewährleistet werden kann. Die Frage war nun: wie lässt sich Wissen am besten identifizieren, generieren, entwickeln, verteilen, nutzen, bewahren und schliesslich bewerten? Die Umsetzung des Wissensmanagements war allerdings auch mit Hindernissen verbunden, welche oftmals das Scheitern der Bemühungen bewirkte. In dieser Arbeit soll untersucht werden, welche Chancen und Risiken sich mit dem Einsatz von Social Software für das Wissensmanagement ergeben und unter welchen Voraussetzungen eine erfolgreiche Implementierung erfolgreich sein kann. Darüber hinaus soll eine empirische Befragung ein aktuelles Bild zum Einsatz von Social Software in Unternehmen liefern. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in sieben Kapitel, die nachfolgend kurz vorgestellt werden: Kapitel 2 beschäftigt sich mit den Grundlagen zum Thema Wissen, wie der Definition, der Abgrenzung zwischen Information und Wissen, der Umwandlung von implizitem in explizites Wissen sowie mit der Darstellung der organisationalen Wissensbasis. Dem Leser soll dadurch ein Basiswissen zum Thema Wissen vermittelt sowie ein Interesse für den Forschungsgegenstand der Arbeit geweckt werden. Kapitel 3 gibt einen grundlegenden Überblick zum Thema Wissensmanagement, von der [] Inhaltsangabe:Einleitung: Web 2.0 ein Begriff, welcher sich in den vergangenen Jahren zunehmend in der Medienlandschaft etabliert, und dessen Entwicklung die digitale Wissensgesellschaft nachhaltig verändert hat: Das Internet ist nicht länger nur reines Informationsmedium, sondern eine interaktive Plattform, auf welcher der Nutzer im ... eBook PDF 20.08.2009 eBooks>Fachbücher, Diplom.de, .200

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ID: 224698815

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Enterprise 2.0 - Social Software im Unternehmen - Erstausgabe

2009, ISBN: 9783836634267

ID: 28263792

Chancen und Risiken für das Wissensmanagement, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Enterprise 2.0 - Social Software im Unternehmen


EAN (ISBN-13): 9783836634267
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 2008-11-04T17:53:40+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-07-20T17:43:05+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783836634267

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-8366-3426-7


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