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Wirkungen der Änderungen an IAS 39 und IFRS 7 auf die Abbildung von Finanzinstrumenten im Rahmen der IFRS-Rechnungslegung - Daniel Retzer
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Daniel Retzer:
Wirkungen der Änderungen an IAS 39 und IFRS 7 auf die Abbildung von Finanzinstrumenten im Rahmen der IFRS-Rechnungslegung - neues Buch

2007, ISBN: 9783836633956

ID: 9783836633956

Inhaltsangabe:Einleitung: Die derzeitige Finanzmarktkrise, die im Juli 2007 ihren Anfang nahm, führte dazu, dass viele Unternehmen, in erster Linie Versicherungen, Banken und Sondervermögen, enorme Verluste in ihren Abschlüssen ausweisen mussten. Ein erheblicher Teil resultierte dabei aus Wertberichtigungen diverser Finanzinstrumente. Gemäß den International Financial Reporting Standards (IFRS) müssen bestimmte Arten dieser Financial Instruments zum Fair Value, also zu deren beizulegenden Zeitwert, bewertet werden. Je nach Kategorisierung werden ent-sprechende Änderungen des Fair Value im Zeitablauf entweder erfolgswirksam über die Gewinn- und Verlustrechnung (At Fair Value Through Profit Or Loss) oder erfolgsneutral direkt im Eigenkapital (Available For Sale) erfasst. Im Zuge der Geschehnisse auf den Kapitalmärkten kam es zu einem starken Rückgang an Liquidität und einzelne Märkte wurden inaktiv. Das führte nicht nur dazu, dass die entsprechenden Finanzinstrumente stark wertberichtigt werden mussten, sondern auch zu einer höheren Intransparenz und Unzuverlässigkeit in der Bewertung, da die entsprechenden beizulegenden Zeitwerte nun häufig mit Hilfe von Bewertungsmodellen bestimmt werden mussten und daher naturgemäß nur eine grobe Approximation des tatsächlichen inhärenten Wertes darstellen konnten. Aufgrund des Erfordernisses, Wertveränderungen des Fair Value direkt zu berücksichtigen, und der daraus resultierenden prozyklischen Wirkung, wurde der Rechnungslegung sogar teilweise eine gewisse Mitverantwortung bei der Verschärfung der derzeitigen Finanzmarktkrise gegeben. Unter massiven Druck der EU-Kommission und der europäischen Regierungen beschloss das IASB schließlich, ohne Durchlaufen des regulären due process, der es Interessenten ermöglicht, innerhalb von 3 Monaten zu den geplanten Änderungen Stellung zu nehmen, eine Erweiterung der Möglichkeiten zur Reklassifizierung von Financial Instruments. So können künftig, zusätzlich zu den bisherigen Regelungen, bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen, Finanzinstrumente der Kategorie At Fair Value Through Profit Or Loss in eine der anderen Kategorien (es sei denn, es handelt sich um Derivate oder solche Finanzinstrumente, die beim erstmaligen Ansatz als AFVTPL designiert wurden) sowie Finanzinstrumente der Kategorie AFS zu LAR umklassifiziert werden. Dem dadurch gestiegenen Informationsbedarf entsprechend, wurden zudem Erweiterungen bei den Anhangsangaben von Financial Instruments (IFRS 7) vorgenommen. Ziel dieser Arbeit soll es sein, herauszuarbeiten, inwieweit sich das Amendment auf die Abbildung von Finanzinstrumenten im Abschluss auswirkt und dabei die Frage zu klären, ob sich dadurch die decision usefulness, also die Bereitstellung entscheidungsnützlicher Informationen für Investoren, verbessert hat. Gang der Untersuchung: Zunächst sollen die mit einer IFRS-Rechnungslegung verbundenen Zielsetzungen und Grundsätze dargestellt werden, um daraus in der Folge die für die spätere Untersuchung zugrundezulegenden Operationalisierungskriterien abzuleiten. Daran anschließend werden die allgemeinen Bilanzierungsregeln für Financial Instruments genannt. Dabei wird insbesondere auf den Ansatz, die unterschiedlichen Kategorien, die Erst- und Folgebewertung sowie die Vorschriften zur Wertminderung und Wertaufholung näher eingegangen. Zudem sollen die ursprünglichen Möglichkeiten zur Reklassifizierung erläutert werden. Im Anschluss erfolgt eine umfassende Darstellung des Amendments. Dabei sollen zunächst die Beweggründe des IASB für die Veröffentlichung des Amendments sowie für das, in dieser Art bislang einmalige, Umgehen des due process aufgezeigt und kritisch gewürdigt werden, bevor die eigentlichen Änderungen dargestellt werden. Da sich durch die erweiterten Möglichkeiten zum Wechsel der Kategorisierung Änderungen bei der Folgebewertung ergeben, sind die beiden relevanten Wertmaßstäbe, Fair Value und fortgeführte Anschaffungskosten, in der Folge näher zu erläutern und auf ihre positiven wie negativen Wirkungen zu untersuchen. Nach der ausführlichen Darstellung und Analyse der Wertmaßstäbe soll zusammenfassend dargestellt werden, durch welche Reklassifizierungen sich, in Abhängigkeit u.U. notwendiger Impairments, welche Änderungen im Abschluss ergeben. Zudem sollen die Auswirkungen in der Praxis aufgezeigt werden. Darauf folgend werden die Implikationen für die Bilanzanalyse deutlich gemacht und die Frage, ob sich durch das Amendment die Entscheidungsnützlichkeit für Investoren verbessert hat, aufbauend auf den zuvor herausgearbeiteten Ergebnissen, beantwortet. Den Abschluss dieser Arbeit werden eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse sowie ein Ausblick in künftig zu erwartende Entwicklungen bei der Bilanzierung und Offenlegung von Finanzinstrumenten bilden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Problemstellung1 2.Gang der Untersuchung2 3.Zielsetzungen und Grundsätze der IFRS-Rechnungslegung3 3.1Zielsetzungen3 3.2Rechnungslegungsgrundsätze und Ableitung der Operationalisierungskriterien für die weitere Untersuchung4 4.Darstellung der allgemeinen Regeln für die Bilanzierung von Financial Instruments7 4.1Definition und Klassifizierung von Finanzinstrumenten7 4.2Erst- und Folgebewertung11 4.3Bestimmung und Erfassung von Wertminderungen und Wertaufholungen13 4.4Möglichkeiten zur Reklassifizierung15 5.Das Amendment zu IAS 39 und IFRS 717 5.1Hintergrund zu den Änderungen17 5.2Darstellung des Amendments19 5.3Die verwendeten Wertmaßstäbe23 5.3.1Der Fair Value23 5.3.1.1Theoretische Grundlagen23 5.3.1.2Ermittlung des Fair Value25 5.3.1.3Kritische Würdigung29 5.3.1.3.1Relevanz des Fair Value30 5.3.1.3.2Verlässlichkeit des Fair Value33 5.3.1.3.3Makroökonomische Wirkungen37 5.3.1.3.4Zwischenfazit39 5.3.2Das Prinzip der fortgeführten Anschaffungskosten39 5.3.2.1Ermittlung des anzusetzenden Wertes39 5.3.2.2Kritische Würdigung40 5.3.2.2.1Relevanz der fortgeführten Anschaffungskosten41 5.3.2.2.2Verlässlichkeit der fortgeführten Anschaffungskosten42 5.3.2.2.3Zwischenfazit43 5.4Auswirkungen des Amendments43 5.4.1Darstellung der Auswirkungen44 5.4.2Auswirkungen in der Praxis46 5.4.3Implikationen für die Bilanzanalyse und Vereinbarkeit mit der decision usefulness49 6.Fazit und Ausblick52 LiteraturverzeichnisVITextprobe:Textprobe: Kapitel 5.3.1.2, Ermittlung des Fair Value: Falls für das entsprechende Finanzinstrument ein aktiver Markt vorhanden ist, muss das Unternehmen entweder den Preis vom Abschlussstichtag (Stufe 1) oder, wenn ein solcher nicht existiert, einen kurz vor dem Abschlussstichtag notierten Preis (Stufe 2) in der Bilanz ansetzen. Das Vorgehen bei der Ermittlung des Fair Value in inaktiven Märkten ist in IAS 39.AG74-79 geregelt. Demnach ist zunächst zu prüfen, ob für ein identisches Finanzinstrument Preise verfügbar sind, die auf kürzlich stattgefundenen Transaktionen zwischen sachverständigen, vertragswilligen und unabhängigen Geschäftspartnern beruhen (Stufe 3). Sollte dies nicht der Fall sein, ist in einem nächsten Schritt zu untersuchen, ob der Fair Value eines anderen, im Wesentlichen identischen, Finanzinstrumentes ermittelbar ist (Stufe 4), wobei dies insb. bei strukturierten Produkten aufgrund von deren Komplexität und Individualität häufig nicht der Fall ist. Sofern der beizulegende Zeitwert auf keiner der soeben genannten Stufen verlässlich identifizierbar ist, muss auf Bewertungsmodelle zurückgegriffen werden (Stufe 5). Gemäß IAS 39.AG74 hat das Unternehmen dabei eine Methode zu verwenden, die von Marktteilnehmern gewöhnlich für die Bewertung des entsprechenden Finanzinstrumentes verwendet wird und eine verlässliche Schätzung des Fair Value erlaubt. Explizit werden Optionspreismodelle sowie die DCF-Methode genannt. Letztere findet insb. für Finanzinstrumente mit linearen Risiken Anwendung. Dabei werden die künftigen Cash Flows vom Management geschätzt und mit einem risiko- und fristenkongruenten Zinssatz diskontiert. Die künftigen Zahlungsströme setzen sich zusammen aus Tilgungs- und Zinszahlungen sowie den aus der Sicherheitenverwertung erzielten Erlösen, wobei das Ausmaß des Ermessensspielraumes des Managements maßgeblich vom jeweiligen Finanzinstrument abhängt. Für Verbriefungsprodukte wird regelmäßig das Durchschauprinzip verwendet, welches dem Bilanzierenden i.d.R. viele Möglichkeiten für Bilanzpolitik einräumt. Der Diskontierungszins setzt sich zusammen aus einem risikolosen Basiszins, einem Risikoaufschlag und dem Konditionenbeitrag, der die bankinternen Kosten sowie eine Gewinnmarge abdeckt. Der Basiszins kann dabei gem. IAS 39.AG82(a) in der Regel von Staatsanleihen abgeleitet werden. Alternativ können auch leicht beobachtbare Zinssätze wie der LIBOR oder der SWAP-Zinssatz als Richtgrößen verwendet werden, wobei in diesen Fällen eine Anpassung nötig wäre, da beide keine risikolosen Zinssätze darstellen. Zudem müssen die künftigen Cash Flows mit dem jeweils entsprechenden Zins auf der Zinsstrukturkurve diskontiert werden, da die Verwendung eines einheitlichen Zinssatzes zu einer zu starken Vereinfachung führen würde und der in der Bilanz angegebene Wert folglich wenig aussagekräftig wäre. Bei der Bestimmung des Basiszinssatzes bestehen für das Management Ermessensspielräume. So existieren bspw. viele Staatsanleihen mit bestmöglichem Rating, die aber unterschiedliche Zinssätze aufweisen. Dabei ist weder verbindlich geregelt, welcher dieser Zinssätze zu verwenden noch wie der Basiszins daraus abzuleiten ist. Auf diesen werden in der Folge zudem diverse Spreads aufgeschlagen, wobei der Credit Spread (Ausfallrisiko), der Liquidity Spread (Liquiditätsrisiko) sowie der Transaktionskostenaufschlag die wesentlichsten darstellen. Festzuhalten bleibt, dass bei der Bestimmung der Risikoaufschläge primär auf beobachtbare Marktdaten zurückzugreifen ist und nur, falls solche nicht verfügbar sind, auf Schätzungen des Managements Rückgriff genommen werden sollte, da diese nur wenig objektivierbar sind. Jedoch merkt BAETGE an, dass eine Objektivierung der Risikoaufschläge generell faktisch nicht möglich ist, da zum einen durch den Wegfall des aktiven Marktes verlässliche Marktbewertungen schnell überholt sind und somit für künftige Risiken praktisch keine beobachtbaren und somit objektivierbaren Marktinformationen vorhanden sind und zum anderen Methoden wie der ¿Expected-Cash-Flow-Ansatz¿ und der ¿Traditionelle Ansatz¿, der den Risikoaufschlag mittels CAPM bestimmt, ebenfalls keine verlässlichen Informationen generieren. So beruht z.B. das CAPM auf der realitätsfernen Prämisse eines vollkommenen und vollständigen Kapitalmarktes sowie auf Marktdaten, die aber durch den Wegfall des aktiven Marktes praktisch nicht bestimmbar sind. BAETGE schlägt deshalb vor, eine Angabe der verwendeten Risikoprämie im Anhang verpflichtend zu machen, da der Bilanzadressat den angegeben Fair Value somit zum Zwecke der Anpassung an eigene, von der des Managements abweichende, Risikoeinschätzungen sowie zur Gegenüberstellung mit gleichwertigen Finanzinstrumenten anderer Unternehmen entsprechend anpassen könnte. Dem ist meiner Meinung nach zu folgen, da durch diese Möglichkeiten die Entscheidungsnützlichkeit der Informationen erhöht werden könnte. Schließlich wird ein Investor seinen Entscheidungen stets seine eigenen Erwartungen bezüglich der Chancen und Risiken zugrunde legen und danach abwägen. Die verpflichtende Angabe in den notes würde dann einen Vergleich mit der Einschätzung des Managements sowie mit den Einschätzungen anderer Unternehmen erheblich erleichtern und zudem, wie Baetge m.E. richtig anmerkt, in der Finanzmarktkrise verlorengegangenes Vertrauen zum Teil wieder herstellen. Insgesamt bleibt also festzuhalten, dass dem Abschlussersteller bei einer Bewertung zum Fair Value sehr viele Möglichkeiten gegeben sind, die wirtschaftliche Situation entsprechend seinen Präferenzen darzustellen. So bieten sich Ermessensspielräume bei der Abgrenzung eines aktiven Marktes von einem inaktiven Markt sowie im Falle der Verwendung von DCF-Verfahren, welche die in der Praxis am häufigsten genutzten Bewertungsmodelle sind, bei der Schätzung der künftigen Zahlungsströme sowie der Ermittlung des Basiszinssatzes und des Risikoaufschlages. Da im Rahmen dieser Bewertungsmodelle zwar vorzüglich auf beobachtbare Marktdaten zurückgegriffen werden soll, diese aber häufig nicht verfügbar sein werden oder zumindest entsprechend angepasst werden müssen, hat das Management Schätzungen vorzunehmen, die diesem erlauben, aus einer großen Bandbreite einen beliebigen Wert zu wählen, solange es in der Lage ist, diesen so zu kommunizieren, dass der Abschlussprüfer keine Einwände erheben kann. Je weniger Marktdaten dabei verwendet werden, desto willkürlicher wird die Wahl des Erstellers und desto schwieriger wird es ein Abschlussprüfer haben, Einwände gegen den ermittelten Fair Value zu erheben. Wirkungen der Änderungen an IAS 39 und IFRS 7 auf die Abbildung von Finanzinstrumenten im Rahmen der IFRS-Rechnungslegung: Inhaltsangabe:Einleitung: Die derzeitige Finanzmarktkrise, die im Juli 2007 ihren Anfang nahm, führte dazu, dass viele Unternehmen, in erster Linie Versicherungen, Banken und Sondervermögen, enorme Verluste in ihren Abschlüssen ausweisen mussten. Ein erheblicher Teil resultierte dabei aus Wertberichtigungen diverser Finanzinstrumente. Gemäß den International Financial Reporting Standards (IFRS) müssen bestimmte Arten dieser Financial Instruments zum Fair Value, also zu deren beizulegenden Zeitwert, bewertet werden. Je nach Kategorisierung werden ent-sprechende Änderungen des Fair Value im Zeitablauf entweder erfolgswirksam über die Gewinn- und Verlustrechnung (At Fair Value Through Profit Or Loss) oder erfolgsneutral direkt im Eigenkapital (Available For Sale) erfasst. Im Zuge der Geschehnisse auf den Kapitalmärkten kam es zu einem starken Rückgang an Liquidität und einzelne Märkte wurden inaktiv. Das führte nicht nur dazu, dass die entsprechenden Finanzinstrumente stark wertberichtigt werden mussten, sondern auch zu einer höheren Intransparenz und Unzuverlässigkeit in der Bewertung, da die entsprechenden beizulegenden Zeitwerte nun häufig mit Hilfe von Bewertungsmodellen bestimmt werden mussten und daher naturgemäß nur eine grobe Approximation des tatsächlichen inhärenten Wertes darste, Diplomica Verlag

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Wirkungen der Änderungen an IAS 39 und IFRS 7 auf die Abbildung von Finanzinstrumenten im Rahmen der IFRS-Rechnungslegung - Daniel Retzer
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2007, ISBN: 9783836633956

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Inhaltsangabe:Einleitung: Die derzeitige Finanzmarktkrise, die im Juli 2007 ihren Anfang nahm, führte dazu, dass viele Unternehmen, in erster Linie Versicherungen, Banken und Sondervermögen, enorme Verluste in ihren Abschlüssen ausweisen mussten. Ein erheblicher Teil resultierte dabei aus Wertberichtigungen diverser Finanzinstrumente. Gemäß den International Financial Reporting Standards (IFRS) müssen bestimmte Arten dieser Financial Instruments zum Fair Value, also zu deren beizulegenden Zeitwert, bewertet werden. Je nach Kategorisierung werden ent-sprechende Änderungen des Fair Value im Zeitablauf entweder erfolgswirksam über die Gewinn- und Verlustrechnung (At Fair Value Through Profit Or Loss) oder erfolgsneutral direkt im Eigenkapital (Available For Sale) erfasst. Im Zuge der Geschehnisse auf den Kapitalmärkten kam es zu einem starken Rückgang an Liquidität und einzelne Märkte wurden inaktiv. Das führte nicht nur dazu, dass die entsprechenden Finanzinstrumente stark wertberichtigt werden mussten, sondern auch zu einer höheren Intransparenz und Unzuverlässigkeit in der Bewertung, da die entsprechenden beizulegenden Zeitwerte nun häufig mit Hilfe von Bewertungsmodellen bestimmt werden mussten und daher naturgemäß nur eine grobe Approximation des tatsächlichen inhärenten Wertes darstellen konnten. Aufgrund des Erfordernisses, Wertveränderungen des Fair Value direkt zu berücksichtigen, und der daraus resultierenden prozyklischen Wirkung, wurde der Rechnungslegung sogar teilweise eine gewisse Mitverantwortung bei der Verschärfung der derzeitigen Finanzmarktkrise gegeben. Unter massiven Druck der EU-Kommission und der europäischen Regierungen beschloss das IASB schließlich, ohne Durchlaufen des regulären due process, der es Interessenten ermöglicht, innerhalb von 3 Monaten zu den geplanten Änderungen Stellung zu nehmen, eine Erweiterung der Möglichkeiten zur Reklassifizierung von Financial Instruments. So können künftig, zusätzlich zu den bisherigen Regelungen, bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen, Finanzinstrumente der Kategorie At Fair Value Through Profit Or Loss in eine der anderen Kategorien (es sei denn, es handelt sich um Derivate oder solche Finanzinstrumente, die beim erstmaligen Ansatz als AFVTPL designiert wurden) sowie Finanzinstrumente der Kategorie AFS zu LAR umklassifiziert werden. Dem dadurch gestiegenen Informationsbedarf entsprechend, wurden zudem Erweiterungen bei den Anhangsangaben von Financial Instruments (IFRS 7) vorgenommen. Ziel dieser Arbeit soll es sein, herauszuarbeiten, inwieweit sich das Amendment auf die Abbildung von Finanzinstrumenten im Abschluss auswirkt und dabei die Frage zu klären, ob sich dadurch die decision usefulness, also die Bereitstellung entscheidungsnützlicher Informationen für Investoren, verbessert hat. Gang der Untersuchung: Zunächst sollen die mit einer IFRS-Rechnungslegung verbundenen Zielsetzungen und Grundsätze dargestellt werden, um daraus in der Folge die für die spätere Untersuchung zugrundezulegenden Operationalisierungskriterien abzuleiten. Daran anschließend werden die allgemeinen Bilanzierungsregeln für Financial Instruments genannt. Dabei wird insbesondere auf den Ansatz, die unterschiedlichen Kategorien, die Erst- und Folgebewertung sowie die Vorschriften zur Wertminderung und Wertaufholung näher eingegangen. Zudem sollen die ursprünglichen Möglichkeiten zur Reklassifizierung erläutert werden. Im Anschluss erfolgt eine umfassende Darstellung des Amendments. Dabei sollen zunächst die Beweggründe des IASB für die Veröffentlichung des Amendments sowie für das, in dieser Art bislang einmalige, Umgehen des due process aufgezeigt und kritisch gewürdigt werden, bevor die eigentlichen Änderungen dargestellt werden. Da sich durch die erweiterten Möglichkeiten zum Wechsel der Kategorisierung Änderungen bei der Folgebewertung ergeben, sind die beiden relevanten Wertmaßstäbe, Fair Value und fortgeführte Anschaffungskosten, in der Folge näher zu erläutern und auf ihre positiven wie negativen Wirkungen zu untersuchen. Nach der ausführlichen Darstellung und Analyse der Wertmaßstäbe soll zusammenfassend dargestellt werden, durch welche Reklassifizierungen sich, in Abhängigkeit u.U. notwendiger Impairments, welche Änderungen im Abschluss ergeben. Zudem sollen die Auswirkungen in der Praxis aufgezeigt werden. Darauf folgend werden die Implikationen für die Bilanzanalyse deutlich gemacht und die Frage, ob sich durch das Amendment die Entscheidungsnützlichkeit für Investoren verbessert hat, aufbauend auf den zuvor herausgearbeiteten Ergebnissen, beantwortet. Den Abschluss dieser Arbeit werden eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse sowie ein Ausblick in künftig zu erwartende Entwicklungen bei der Bilanzierung und Offenlegung von Finanzinstrumenten bilden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Problemstellung1 2.Gang der Untersuchung2 3.Zielsetzungen und Grundsätze der IFRS-Rechnungslegung3 3.1Zielsetzungen3 3.2Rechnungslegungsgrundsätze und Ableitung der Operationalisierungskriterien für die weitere Untersuchung4 4.Darstellung der allgemeinen Regeln für die Bilanzierung von Financial Instruments7 4.1Definition und Klassifizierung von Finanzinstrumenten7 4.2Erst- und Folgebewertung11 4.3Bestimmung und Erfassung von Wertminderungen und Wertaufholungen13 4.4Möglichkeiten zur Reklassifizierung15 5.Das Amendment zu IAS 39 und IFRS 717 5.1Hintergrund zu den Änderungen17 5.2Darstellung des Amendments19 5.3Die verwendeten Wertmaßstäbe23 5.3.1Der Fair Value23 5.3.1.1Theoretische Grundlagen23 5.3.1.2Ermittlung des Fair Value25 5.3.1.3Kritische Würdigung29 5.3.1.3.1Relevanz des Fair Value30 5.3.1.3.2Verlässlichkeit des Fair Value33 5.3.1.3.3Makroökonomische Wirkungen37 5.3.1.3.4Zwischenfazit39 5.3.2Das Prinzip der fortgeführten Anschaffungskosten39 5.3.2.1Ermittlung des anzusetzenden Wertes39 5.3.2.2Kritische Würdigung40 5.3.2.2.1Relevanz der fortgeführten Anschaffungskosten41 5.3.2.2.2Verlässlichkeit der fortgeführten Anschaffungskosten42 5.3.2.2.3Zwischenfazit43 5.4Auswirkungen des Amendments43 5.4.1Darstellung der Auswirkungen44 5.4.2Auswirkungen in der Praxis46 5.4.3Implikationen für die Bilanzanalyse und Vereinbarkeit mit der decision usefulness49 6.Fazit und Ausblick52 LiteraturverzeichnisVITextprobe:Textprobe: Kapitel 5.3.1.2, Ermittlung des Fair Value: Falls für das entsprechende Finanzinstrument ein aktiver Markt vorhanden ist, muss das Unternehmen entweder den Preis vom Abschlussstichtag (Stufe 1) oder, wenn ein solcher nicht existiert, einen kurz vor dem Abschlussstichtag notierten Preis (Stufe 2) in der Bilanz ansetzen. Das Vorgehen bei der Ermittlung des Fair Value in inaktiven Märkten ist in IAS 39.AG74-79 geregelt. Demnach ist zunächst zu prüfen, ob für ein identisches Finanzinstrument Preise verfügbar sind, die auf kürzlich stattgefundenen Transaktionen zwischen sachverständigen, vertragswilligen und unabhängigen Geschäftspartnern beruhen (Stufe 3). Sollte dies nicht der Fall sein, ist in einem nächsten Schritt zu untersuchen, ob der Fair Value eines anderen, im Wesentlichen identischen, Finanzinstrumentes ermittelbar ist (Stufe 4), wobei dies insb. bei strukturierten Produkten aufgrund von deren Komplexität und Individualität häufig nicht der Fall ist. Sofern der beizulegende Zeitwert auf keiner der soeben genannten Stufen verlässlich identifizierbar ist, muss auf Bewertungsmodelle zurückgegriffen werden (Stufe 5). Gemäß IAS 39.AG74 hat das Unternehmen dabei eine Methode zu verwenden, die von Marktteilnehmern gewöhnlich für die Bewertung des entsprechenden Finanzinstrumentes verwendet wird und eine verlässliche Schätzung des Fair Value erlaubt. Explizit werden Optionspreismodelle sowie die DCF-Methode genannt. Letztere findet insb. für Finanzinstrumente mit linearen Risiken Anwendung. Dabei werden die künftigen Cash Flows vom Management geschätzt und mit einem risiko- und fristenkongruenten Zinssatz diskontiert. Die künftigen Zahlungsströme setzen sich zusammen aus Tilgungs- und Zinszahlungen sowie den aus der Sicherheitenverwertung erzielten Erlösen, wobei das Ausmaß des Ermessensspielraumes des Managements maßgeblich vom jeweiligen Finanzinstrument abhängt. Für Verbriefungsprodukte wird regelmäßig das Durchschauprinzip verwendet, welches dem Bilanzierenden i.d.R. viele Möglichkeiten für Bilanzpolitik einräumt. Der Diskontierungszins setzt sich zusammen aus einem risikolosen Basiszins, einem Risikoaufschlag und dem Konditionenbeitrag, der die bankinternen Kosten sowie eine Gewinnmarge abdeckt. Der Basiszins kann dabei gem. IAS 39.AG82(a) in der Regel von Staatsanleihen abgeleitet werden. Alternativ können auch leicht beobachtbare Zinssätze wie der LIBOR oder der SWAP-Zinssatz als Richtgrößen verwendet werden, wobei in diesen Fällen eine Anpassung nötig wäre, da beide keine risikolosen Zinssätze darstellen. Zudem müssen die künftigen Cash Flows mit dem jeweils entsprechenden Zins auf der Zinsstrukturkurve diskontiert werden, da die Verwendung eines einheitlichen Zinssatzes zu einer zu starken Vereinfachung führen würde und der in der Bilanz angegebene Wert folglich wenig aussagekräftig wäre. Bei der Bestimmung des Basiszinssatzes bestehen für das Management Ermessensspielräume. So existieren bspw. viele Staatsanleihen mit bestmöglichem Rating, die aber unterschiedliche Zinssätze aufweisen. Dabei ist weder verbindlich geregelt, welcher dieser Zinssätze zu verwenden noch wie der Basiszins daraus abzuleiten ist. Auf diesen werden in der Folge zudem diverse Spreads aufgeschlagen, wobei der Credit Spread (Ausfallrisiko), der Liquidity Spread (Liquiditätsrisiko) sowie der Transaktionskostenaufschlag die wesentlichsten darstellen. Festzuhalten bleibt, dass bei der Bestimmung der Risikoaufschläge primär auf beobachtbare Marktdaten zurückzugreifen ist und nur, falls solche nicht verfügbar sind, auf Schätzungen des Managements Rückgriff genommen werden sollte, da diese nur wenig objektivierbar sind. Jedoch merkt BAETGE an, dass eine Objektivierung der Risikoaufschläge generell faktisch nicht möglich ist, da zum einen durch den Wegfall des aktiven Marktes verlässliche Marktbewertungen schnell überholt sind und somit für künftige Risiken praktisch keine beobachtbaren und somit objektivierbaren Marktinformationen vorhanden sind und zum anderen Methoden wie der ¿Expected-Cash-Flow-Ansatz¿ und der ¿Traditionelle Ansatz¿, der den Risikoaufschlag mittels CAPM bestimmt, ebenfalls keine verlässlichen Informationen generieren. So beruht z.B. das CAPM auf der realitätsfernen Prämisse eines vollkommenen und vollständigen Kapitalmarktes sowie auf Marktdaten, die aber durch den Wegfall des aktiven Marktes praktisch nicht bestimmbar sind. BAETGE schlägt deshalb vor, eine Angabe der verwendeten Risikoprämie im Anhang verpflichtend zu machen, da der Bilanzadressat den angegeben Fair Value somit zum Zwecke der Anpassung an eigene, von der des Managements abweichende, Risikoeinschätzungen sowie zur Gegenüberstellung mit gleichwertigen Finanzinstrumenten anderer Unternehmen entsprechend anpassen könnte. Dem ist meiner Meinung nach zu folgen, da durch diese Möglichkeiten die Entscheidungsnützlichkeit der Informationen erhöht werden könnte. Schließlich wird ein Investor seinen Entscheidungen stets seine eigenen Erwartungen bezüglich der Chancen und Risiken zugrunde legen und danach abwägen. Die verpflichtende Angabe in den notes würde dann einen Vergleich mit der Einschätzung des Managements sowie mit den Einschätzungen anderer Unternehmen erheblich erleichtern und zudem, wie Baetge m.E. richtig anmerkt, in der Finanzmarktkrise verlorengegangenes Vertrauen zum Teil wieder herstellen. Insgesamt bleibt also festzuhalten, dass dem Abschlussersteller bei einer Bewertung zum Fair Value sehr viele Möglichkeiten gegeben sind, die wirtschaftliche Situation entsprechend seinen Präferenzen darzustellen. So bieten sich Ermessensspielräume bei der Abgrenzung eines aktiven Marktes von einem inaktiven Markt sowie im Falle der Verwendung von DCF-Verfahren, welche die in der Praxis am häufigsten genutzten Bewertungsmodelle sind, bei der Schätzung der künftigen Zahlungsströme sowie der Ermittlung des Basiszinssatzes und des Risikoaufschlages. Da im Rahmen dieser Bewertungsmodelle zwar vorzüglich auf beobachtbare Marktdaten zurückgegriffen werden soll, diese aber häufig nicht verfügbar sein werden oder zumindest entsprechend angepasst werden müssen, hat das Management Schätzungen vorzunehmen, die diesem erlauben, aus einer großen Bandbreite einen beliebigen Wert zu wählen, solange es in der Lage ist, diesen so zu kommunizieren, dass der Abschlussprüfer keine Einwände erheben kann. Je weniger Marktdaten dabei verwendet werden, desto willkürlicher wird die Wahl des Erstellers und desto schwieriger wird es ein Abschlussprüfer haben, Einwände gegen den ermittelten Fair Value zu erheben. Wirkungen der Änderungen an IAS 39 und IFRS 7 auf die Abbildung von Finanzinstrumenten im Rahmen der IFRS-Rechnungslegung: Inhaltsangabe:Einleitung: Die derzeitige Finanzmarktkrise, die im Juli 2007 ihren Anfang nahm, führte dazu, dass viele Unternehmen, in erster Linie Versicherungen, Banken und Sondervermögen, enorme Verluste in ihren Abschlüssen ausweisen mussten. Ein erheblicher Teil resultierte dabei aus Wertberichtigungen diverser Finanzinstrumente. Gemäß den International Financial Reporting Standards (IFRS) müssen bestimmte Arten dieser Financial Instruments zum Fair Value, also zu deren beizulegenden Zeitwert, bewertet werden. Je nach Kategorisierung werden ent-sprechende Änderungen des Fair Value im Zeitablauf entweder erfolgswirksam über die Gewinn- und Verlustrechnung (At Fair Value Through Profit Or Loss) oder erfolgsneutral direkt im Eigenkapital (Available For Sale) erfasst. Im Zuge der Geschehnisse auf den Kapitalmärkten kam es zu einem starken Rückgang an Liquidität und einzelne Märkte wurden inaktiv. Das führte nicht nur dazu, dass die entsprechenden Finanzinstrumente stark wertberichtigt werden mussten, sondern auch zu einer höheren Intransparenz und Unzuverlässigkeit in der Bewertung, da die entsprechenden beizulegenden Zeitwerte nun häufig mit Hilfe von Bewertungsmodellen bestimmt werden mussten und daher naturgemäß nur eine grobe Approximation des tatsächlichen inhärenten Wertes dars, Diplomica Verlag

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Wirkungen der Änderungen an IAS 39 und IFRS 7 auf die Abbildung von Finanzinstrumenten im Rahmen der IFRS-Rechnungslegung - Erstausgabe

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