Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9783836630993 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 48,00, größter Preis: € 48,43, Mittelwert: € 48,17
Empirische Untersuchung der Zahlungsbereitschaft für elektronische Signaturen - Thomas Gahmig
(*)
Thomas Gahmig:
Empirische Untersuchung der Zahlungsbereitschaft für elektronische Signaturen - neues Buch

2006, ISBN: 9783836630993

ID: 126000601

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Nutzung des elektronischen Schriftverkehrs und der digitale Datenaustausch gelten längst als alltäglich, notwendige Infrastrukturen und Bandbreiten sind vorhanden und auch zuvor mangelnde rechtliche Rahmenbedingungen in der digitalen Welt wurden beseitigt. Dennoch ist die digitale Korrespondenz, beispielsweise eine Steuererklärung oder andere sicherheitssensitive Vorgänge (Rechtsverkehr, Electronic Banking, Gesundheitswesen, Warenbestellung, etc.) keineswegs für Jeden selbstverständlich. Besonders Geschäfte die einer eigenhändigen Unterschrift bedürfen und nicht durch bilaterale Verträge (beispielsweise einer Bank mit dem Kunden) geregelt sind, verlangen nach zusätzlicher Absicherung, um fehlende Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit auszugleichen und die Marktdurchdringung voranzutreiben. Die Erschliessung dieser Bereiche, anhand einer Möglichkeit solche elektronischen Dokumente mit einem persönlichen Zeichen zu versehen, verspricht erhebliche Rationalisierungspotenziale womit die elektronische Signatur in eine zentrale Rolle rückt. Mögliche Lösungen für diese Problemstellungen im Bereich der digitalen Kommunikation sind Ziele der Signaturverfahren. Die Akzeptanz und die Verbreitung digitaler Signaturen lässt allerdings, trotz bestehender Technologie und bereits geschaffenem Rechtsrahmen wie dem Signaturgesetz und der Signaturverordnung, immer noch zu wünschen übrig. Aufgrund von Netzeffekten steigt mit zunehmender Verbreitung der Nutzen für solche Zertifizierungsdienstleistungen überproportional mit der Anzahl der Nutzer. Allerdings wurden bisher lediglich 30.000 Zertifikate für qualifizierte elektronische Signaturen wurden bisher in Deutschland ausgestellt. Für deren weitere Verbreitung und zum Erreichen einer kritischen Masse müssen zusätzliche Konsumenten bereit sein, solche Signatursysteme zu kaufen und diese regelmässig zu verwenden. Je nach nachgefragter Architektur fallen unterschiedliche Kosten an, die häufig als Grund für deren schleppende Verbreitung genannt werden. Deshalb beschäftigt sich diese Diplomarbeit mit der Zahlungsbereitschaft potenzieller Kunden für verschiedene Signaturformen und deren jeweils mögliches Einsatzgebiet. Der Terminus Zahlungsbereitschaft bezeichnet hierbei den maximalen Preis, den ein Verbraucher für die entsprechende Leistung zu zahlen vermag. Ziel dieser Arbeit ist es, mittels eines multivariaten Verfahrens der quantitativen Marktforschung, der sog. Conjoint-Analyse, Zahlungsbereitschaften zu ermitteln und deren Einfluss auf die Verbreitung von Signaturen darzustellen. Auf diesen Weg sind auch exaktere Gründe für den geringen Einsatz elektronischer Signaturen zu liefern. Die Conjoint-Analyse ist das bekannteste Verfahren zur Ermittlung der Akzeptanz eines Produktes beziehungsweise der Präferenzen der Konsumenten. In diesem Verfahren wird angenommen, dass sich die Gesamtpräferenz eines Konsumenten für ein Produkt aus der Summe der Teilpräferenzen ergibt, bzw. der Gesamtnutzen des Produkts aus den einzelnen Nutzenbeiträgen der Produkteigenschaften, und dass der Konsument jenes Produkt bevorzugt, welches ihm den grössten Nutzen ergibt. Unter Berücksichtigung des Preises als Eigenschaft eines Produkts wird angenommen dass jenes Produkt favorisiert wird, welches die höchste Konsumentenrente stiftet, d.h. die Differenz zwischen der Zahlungsbereitschaft für ein Produkt und dem zu zahlenden Preis muss mindestens Null sein, bzw. muss eine Kaufentscheidung bestenfalls den gleichen Nutzen stiften wie der Verzicht auf den Kauf. Im Gegensatz zur traditionellen Conjoint-Analyse, in der der Konsument mittels Ranking oder Rating Skalen eine Präferenzreihenfolge für eine vorgegebene Anzahl an Produkten angibt, trifft er bei der Choice-Based Conjoint-Analyse Auswahlentscheidungen zwischen verschiedenen Produkten oder Produktbündeln und einer Nichtkauf-Option. Beides sind dekompositionelle Verfahren, da zunächst die Kundenpräferenzen erhoben werden und später Rückschlüsse auf die Teilnutzenbeiträge bzw. den Gesamtnutzen getroffen werden. Soll allerdings bei der traditionellen Conjoint-Analyse die Zahlungsbereitschaft abgeleitet werden, so sind aufgrund der intervallskalierten Nutzenwerte noch weitere Daten notwendig. Bei Berücksichtigung des Preises als zusätzliche Eigenschaft, ist es zwar möglich den Nutzen der übrigen Eigenschaften in Geldeinheiten zu bewerten, allerdings kann kein Nullpunkt festgel Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Medienwissenschaft, Diplom.de

 Thalia.ch
No. 37268163 Versandkosten:DE (EUR 12.57)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Empirische Untersuchung der Zahlungsbereitschaft für elektronische Signaturen - Thomas Gahmig
(*)
Thomas Gahmig:
Empirische Untersuchung der Zahlungsbereitschaft für elektronische Signaturen - neues Buch

2006, ISBN: 9783836630993

ID: b88f6878f0d30121458b6e0948539a02

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung: Die Nutzung des elektronischen Schriftverkehrs und der digitale Datenaustausch gelten längst als alltäglich, notwendige Infrastrukturen und Bandbreiten sind vorhanden und auch zuvor mangelnde rechtliche Rahmenbedingungen in der digitalen Welt wurden beseitigt. Dennoch ist die digitale Korrespondenz, beispielsweise eine Steuererklärung oder andere sicherheitssensitive Vorgänge (Rechtsverkehr, Electronic Banking, Gesundheitswesen, Warenbestellung, etc.) keineswegs für Jeden selbstverständlich. Besonders Geschäfte die einer eigenhändigen Unterschrift bedürfen und nicht durch bilaterale Verträge (beispielsweise einer Bank mit dem Kunden) geregelt sind, verlangen nach zusätzlicher Absicherung, um fehlende Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit auszugleichen und die Marktdurchdringung voranzutreiben. Die Erschliessung dieser Bereiche, anhand einer Möglichkeit solche elektronischen Dokumente mit einem persönlichen Zeichen zu versehen, verspricht erhebliche Rationalisierungspotenziale womit die elektronische Signatur in eine zentrale Rolle rückt. Mögliche Lösungen für diese Problemstellungen im Bereich der digitalen Kommunikation sind Ziele der Signaturverfahren. Die Akzeptanz und die Verbreitung digitaler Signaturen lässt allerdings, trotz bestehender Technologie und bereits geschaffenem Rechtsrahmen wie dem Signaturgesetz und der Signaturverordnung, immer noch zu wünschen übrig. Aufgrund von Netzeffekten steigt mit zunehmender Verbreitung der Nutzen für solche Zertifizierungsdienstleistungen überproportional mit der Anzahl der Nutzer. Allerdings wurden bisher lediglich 30.000 Zertifikate für qualifizierte elektronische Signaturen wurden bisher in Deutschland ausgestellt. Für deren weitere Verbreitung und zum Erreichen einer kritischen Masse müssen zusätzliche Konsumenten bereit sein, solche Signatursysteme zu kaufen und diese regelmässig zu verwenden. Je nach nachgefragter Architektur fallen unterschiedliche Kosten an, die häufig als Grund für deren schleppende Verbreitung genannt werden. Deshalb beschäftigt sich diese Diplomarbeit mit der Zahlungsbereitschaft potenzieller Kunden für verschiedene Signaturformen und deren jeweils mögliches Einsatzgebiet. Der Terminus ?Zahlungsbereitschaft? bezeichnet hierbei den maximalen Preis, den ein Verbraucher für die entsprechende Leistung zu zahlen vermag. Ziel dieser Arbeit ist es, mittels eines multivariaten Verfahrens der quantitativen Marktforschung, der sog. Conjoint-Analyse, Zahlungsbereitschaften zu ermitteln und deren Einfluss auf die Verbreitung von Signaturen darzustellen. Auf diesen Weg sind auch exaktere Gründe für den geringen Einsatz elektronischer Signaturen zu liefern. Die Conjoint-Analyse ist das bekannteste Verfahren zur Ermittlung der Akzeptanz eines Produktes beziehungsweise der Präferenzen der Konsumenten. In diesem Verfahren wird angenommen, dass sich die Gesamtpräferenz eines Konsumenten für ein Produkt aus der Summe der Teilpräferenzen ergibt, bzw. der Gesamtnutzen des Produkts aus den einzelnen Nutzenbeiträgen der Produkteigenschaften, und dass der Konsument jenes Produkt bevorzugt, welches ihm den grössten Nutzen ergibt. Unter Berücksichtigung des Preises als Eigenschaft eines Produkts wird angenommen dass jenes Produkt favorisiert wird, welches die höchste Konsumentenrente stiftet, d.h. die Differenz zwischen der Zahlungsbereitschaft für ein Produkt und dem zu zahlenden Preis muss mindestens Null sein, bzw. muss eine Kaufentscheidung bestenfalls den gleichen Nutzen stiften wie der Verzicht auf den Kauf. Im Gegensatz zur traditionellen Conjoint-Analyse, in der der Konsument mittels Ranking oder Rating Skalen eine Präferenzreihenfolge für eine vorgegebene Anzahl an Produkten angibt, trifft er bei der Choice-Based Conjoint-Analyse Auswahlentscheidungen zwischen verschiedenen Produkten oder Produktbündeln und einer Nichtkauf-Option. Beides sind dekompositionelle Verfahren, da zunächst die Kundenpräferenzen erhoben werden und später Rückschlüsse auf die Teilnutzenbeiträge bzw eBooks / Fachbücher / Medienwissenschaft, Diplom.de

 Buch.ch
Nr. 37268163 Versandkosten:Bei Bestellungen innerhalb der Schweiz berechnen wir Fr. 3.50 Portokosten, Bestellungen ab EUR Fr. 75.00 sind frei. Die voraussichtliche Versanddauer liegt bei 1 bis 2 Werktagen., Sofort per Download lieferbar, zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Empirische Untersuchung der Zahlungsbereitschaft für elektronische Signaturen - Thomas Gahmig
(*)
Thomas Gahmig:
Empirische Untersuchung der Zahlungsbereitschaft für elektronische Signaturen - neues Buch

2006, ISBN: 9783836630993

ID: 5473522d4893243e47eac1cc2214e21f

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung: Die Nutzung des elektronischen Schriftverkehrs und der digitale Datenaustausch gelten längst als alltäglich, notwendige Infrastrukturen und Bandbreiten sind vorhanden und auch zuvor mangelnde rechtliche Rahmenbedingungen in der digitalen Welt wurden beseitigt. Dennoch ist die digitale Korrespondenz, beispielsweise eine Steuererklärung oder andere sicherheitssensitive Vorgänge (Rechtsverkehr, Electronic Banking, Gesundheitswesen, Warenbestellung, etc.) keineswegs für Jeden selbstverständlich. Besonders Geschäfte die einer eigenhändigen Unterschrift bedürfen und nicht durch bilaterale Verträge (beispielsweise einer Bank mit dem Kunden) geregelt sind, verlangen nach zusätzlicher Absicherung, um fehlende Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit auszugleichen und die Marktdurchdringung voranzutreiben. Die Erschließung dieser Bereiche, anhand einer Möglichkeit solche elektronischen Dokumente mit einem persönlichen Zeichen zu versehen, verspricht erhebliche Rationalisierungspotenziale womit die elektronische Signatur in eine zentrale Rolle rückt. Mögliche Lösungen für diese Problemstellungen im Bereich der digitalen Kommunikation sind Ziele der Signaturverfahren. Die Akzeptanz und die Verbreitung digitaler Signaturen lässt allerdings, trotz bestehender Technologie und bereits geschaffenem Rechtsrahmen wie dem Signaturgesetz und der Signaturverordnung, immer noch zu wünschen übrig. Aufgrund von Netzeffekten steigt mit zunehmender Verbreitung der Nutzen für solche Zertifizierungsdienstleistungen überproportional mit der Anzahl der Nutzer. Allerdings wurden bisher lediglich 30.000 Zertifikate für qualifizierte elektronische Signaturen wurden bisher in Deutschland ausgestellt. Für deren weitere Verbreitung und zum Erreichen einer kritischen Masse müssen zusätzliche Konsumenten bereit sein, solche Signatursysteme zu kaufen und diese regelmäßig zu verwenden. Je nach nachgefragter Architektur fallen unterschiedliche Kosten an, die häufig als Grund für deren schleppende Verbreitung genannt werden. Deshalb beschäftigt sich diese Diplomarbeit mit der Zahlungsbereitschaft potenzieller Kunden für verschiedene Signaturformen und deren jeweils mögliches Einsatzgebiet. Der Terminus ?Zahlungsbereitschaft? bezeichnet hierbei den maximalen Preis, den ein Verbraucher für die entsprechende Leistung zu zahlen vermag. Ziel dieser Arbeit ist es, mittels eines multivariaten Verfahrens der quantitativen Marktforschung, der sog. Conjoint-Analyse, Zahlungsbereitschaften zu ermitteln und deren Einfluss auf die Verbreitung von Signaturen darzustellen. Auf diesen Weg sind auch exaktere Gründe für den geringen Einsatz elektronischer Signaturen zu liefern. Die Conjoint-Analyse ist das bekannteste Verfahren zur Ermittlung der Akzeptanz eines Produktes beziehungsweise der Präferenzen der Konsumenten. In diesem Verfahren wird angenommen, dass sich die Gesamtpräferenz eines Konsumenten für ein Produkt aus der Summe der Teilpräferenzen ergibt, bzw. der Gesamtnutzen des Produkts aus den einzelnen Nutzenbeiträgen der Produkteigenschaften, und dass der Konsument jenes Produkt bevorzugt, welches ihm den größten Nutzen ergibt. Unter Berücksichtigung des Preises als Eigenschaft eines Produkts wird angenommen dass jenes Produkt favorisiert wird, welches die höchste Konsumentenrente stiftet, d.h. die Differenz zwischen der Zahlungsbereitschaft für ein Produkt und dem zu zahlenden Preis muss mindestens Null sein, bzw. muss eine Kaufentscheidung bestenfalls den gleichen Nutzen stiften wie der Verzicht auf den Kauf. Im Gegensatz zur traditionellen Conjoint-Analyse, in der der Konsument mittels Ranking oder Rating Skalen eine Präferenzreihenfolge für eine vorgegebene Anzahl an Produkten angibt, trifft er bei der Choice-Based Conjoint-Analyse Auswahlentscheidungen zwischen verschiedenen Produkten oder Produktbündeln und einer Nichtkauf-Option. Beides sind dekompositionelle Verfahren, da zunächst die Kundenpräferenzen erhoben werden und später Rückschlüsse auf die Teilnutzenbeiträge bzw eBooks / Fachbücher / Medienwissenschaft, Diplom.de

 Buch.de
Nr. 37268163 Versandkosten:Bücher und alle Bestellungen die ein Buch enthalten sind versandkostenfrei, sonstige Bestellungen innerhalb Deutschland EUR 3,-, ab EUR 20,- kostenlos, Bürobedarf EUR 4,50, kostenlos ab EUR 45,-, Sofort per Download lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Empirische Untersuchung der Zahlungsbereitschaft für elektronische Signaturen
(*)
Empirische Untersuchung der Zahlungsbereitschaft für elektronische Signaturen - neues Buch

ISBN: 9783836630993

ID: 21632860

Empirische Untersuchung der Zahlungsbereitschaft für elektronische Signaturen ab 48 EURO Medien > Bücher

 eBook.de
Nr. Versandkosten:, , DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Empirische Untersuchung der Zahlungsbereitschaft für elektronische Signaturen - Thomas Gahmig
(*)
Thomas Gahmig:
Empirische Untersuchung der Zahlungsbereitschaft für elektronische Signaturen - Erstausgabe

2009, ISBN: 9783836630993

ID: 28270795

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

 lehmanns.de
Versandkosten:Download sofort lieferbar, , Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.