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Empirische Effekte Einer Verwendung Von Ifrs - Stefanie Schnee
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Stefanie Schnee:
Empirische Effekte Einer Verwendung Von Ifrs - neues Buch

2005, ISBN: 9783836630757

ID: 9783836630757

Inhaltsangabe:Einleitung: Das Europäische Bilanzrecht hat sich mit dem Inkrafttreten der IAS-Verordnung zum 1. Januar 2005 dramatisch geändert. Erstmals müssen sämtliche börsennotierte Konzerne in der Europäischen Union nach einheitlichen Regelungen bilanzieren. Auch weit über Europa hinaus erfolgt eine zunehmende Akzeptanz der IFRS als ¿Weltstandard¿. Mit dem US-amerikanischen Kapitalmarkt soll über das Konvergenzprojekt der beiden Gremien IASB und FASB eine Annäherung der beiden Rechnungslegungssysteme erreicht werden, was zu dem Ziel, weltweit nach einheitlichen Regeln erstellter Konzernabschlüsse, beitragen soll. Von der Internationalisierung der Rechnungslegung erwartet man mehr Vergleichbarkeit und Transparenz in der Finanzberichterstattung sowie eine realistischere Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Qualitativ hochwertige Finanzberichte sollen zur Vermittlung besserer Informationen für Investitionsentscheidungen der Kapitalmarktteilnehmer führen. Das primäre Ziel der IFRS besteht in der Vermittlung entscheidungsnützlicher Informationen an aktuelle oder potenzielle Eigenkapitalgeber. Was genau entscheidungsnützliche Informationen sind, ist jedoch streitbar. In zahlreichen empirischen Studien wurde bisher versucht, nicht nur die Entscheidungsnützlichkeit, sondern allgemein die Wirkungen einer Rechnungslegung nach IFRS zu messen. Erwartungen gehen dahin, sich von einer Anwendung der als qualitativ hochwertig erachteten IFRS insbesondere eine verbesserte Wertpapierliquidität, sinkende Kapitalkosten, eine Reduktion von Gewinnsteuerung durch striktere Regelungen sowie eine höhere Kapitalmarktrelevanz der Rechnungslegungsdaten zu versprechen. Diese Behauptungen gilt es durch empirische Beweise zu untermauern. Ziel dieser Arbeit ist die kritische Aufarbeitung und Würdigung des aktuellen Forschungsstandes ¿ insbesondere der empirischen Beiträge ¿ zu den Wirkungen einer Rechnungslegung nach IFRS. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse von Effekten in Bezug auf die Wertpapierliquidität, Kapitalkosten und Gewinneigenschaften. Zusätzlich erfolgt die Aufarbeitung von Beiträgen zu den Reaktionen des Kapitalmarktes auf die Ankündigung einzelner Unternehmen, künftig freiwillig nach IFRS Rechnung zu legen, sowie auf die Ankündigung von Regulierern, die Verwendung von IFRS für kapitalmarktorientierte Unternehmen vorzuschreiben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII SymbolverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII 1.Problemstellung1 2.Konzeptionelle Hintergründe2 2.1Zusammenhang von Publizität, Wertpapierliquidität und Kapitalkosten2 2.2Determinanten und Effekte einer Verwendung von IFRS5 2.3Freiwillige versus verpflichtende Anwendung von IFRS8 2.4Messung der betrachteten Effekte9 2.4.1Messung der Wertpapierliquidität9 2.4.2Messung der Eigenkapitalkosten11 2.4.2.1Schätzmethoden11 2.4.2.2Vor- und Nachteile der Schätzmethoden14 2.4.3Messung der Gewinneigenschaften16 3.Studien zur freiwilligen IFRS-Anwendung19 3.1Ankündigungseffekte19 3.1.1Befunde19 3.1.2Würdigung20 3.2Liquiditätseffekte22 3.2.1Befunde22 3.2.2Würdigung25 3.3Kapitalkosteneffekte27 3.3.1Befunde zu Eigenkapitalkosteneffekten27 3.3.2Würdigung34 3.3.3Befunde zu Fremdkapitalkosteneffekten35 3.3.4Würdigung37 3.4Gewinneigenschaften38 3.4.1Befunde38 3.4.2Würdigung43 4.Studien zur verpflichtenden IFRS-Anwendung46 4.1Ankündigungseffekte46 4.1.1Befunde46 4.1.2Würdigung47 4.2Liquiditätseffekte48 4.2.1Befunde48 4.2.2Würdigung50 4.3Kapitalkosteneffekte51 4.3.1Befunde51 4.3.2Würdigung53 4.4Gewinneigenschaften54 4.4.1Befunde54 4.1.2Würdigung56 5.Thesenförmige Zusammenfassung58 Anhang61 Literaturverzeichnis82Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.4. Gewinneigenschaften: Befunde: Die Studie von Van Tendeloo/Vanstraelen vergleicht die Gewinnsteuerungsaktivitäten deutscher Unternehmen, die ihre Konzernabschlüsse im Zeitraum von 1999 bis 2001 entweder nach IFRS oder nach HGB aufgestellt haben. Gewinnsteuerung messen die Verfasserinnen anhand der absoluten Höhe diskretionärer (unerwarteter) Periodenabgrenzungen, die sie mit Hilfe des Jones-Modells schätzen. Als Messgröße für Gewinnglättung dient die Korrelation der gesamten Periodenabgrenzungen mit operativen Cash Flows. Es werden unterschiedliche Regressionsmodelle mit einer Vielzahl an Kontrollvariablen verwendet. Das Ergebnis der durchgeführten Regressionsanalysen zeigt, dass IFRS-Anwender signifikant mehr diskretionäre Periodenabgrenzungen ausweisen als HGB-Anwender. Der Betrag unerwarteter Periodenabgrenzungen und damit die Gewinnsteuerung wird allerdings deutlich reduziert, wenn das Unternehmen einen Big 4-Wirtschaftsprüfer hat oder an einer ausländischen Börse notiert ist. Das Ausmaß an Gewinnglättung ist unter IFRS-Anwendern signifikant geringer als unter HGB-Anwendern. Auch hier wirkt sich die Prüfung durch eine Big 4-Gesellschaft positiv aus, da diese mit signifikant geringer Gewinnglättung einhergeht. Die Verfasserinnen gebieten eine vorsichtige Interpretation der Ergebnisse, weil diskretionäre Periodenabgrenzungen das Gewinnsteuerungsverhalten unter HGB nicht vollständig erfassen, da die Bildung und Auflösung von stillen Reserven, wie es nach HGB erlaubt ist, bei der Bestimmung von Periodenabgrenzungen nicht in vollem Umfang berücksichtigt wird. Daher nehmen Van Tendeloo/Vanstraelen eine zusätzliche Analyse unter Berücksichtigung der stillen Reserven vor. Im Rahmen dieser Analyse verliert der Unterschied im Gewinnsteuerungsverhalten zwischen IFRS- und HGB-Anwendern seine statistische Signifikanz. Daraus folgern die Verfasserinnen, dass IFRS-Anwender Gewinnsteuerung primär anhand von diskretionären Periodenabgrenzungen betreiben, da ihnen unter IFRS die Möglichkeit zur Bildung stiller Reserven verwehrt ist. Letztlich können keine Unterschiede im Ausmaß der Gewinnsteuerung zwischen HGB- und IFRS-Bilanzierern nachgewiesen werden. Vielmehr scheinen sich die Instrumente für Gewinnsteuerung zwischen den beiden Bilanzierungsgruppen zu unterscheiden. Bartov/Goldberg/Kim analysieren die Wertrelevanz von Gewinnen möglichst vergleichbarer deutscher Konzerne, die nach HGB oder IAAP bilanzieren. Die Stichprobe besteht aus 417 Unternehmen, die im Zeitraum von 1998 bis Ende 2000 im Börsensegment Neuer Markt notiert waren. Die Autoren führen sowohl eine Querschnittsanalyse als auch eine Längsschnittsanalyse durch. Die Wertrelevanz messen sie durch eine Regression jährlicher Aktienrenditen auf Gewinne. Ergebnis der Untersuchung ist, dass Gewinne aus IAAP-Abschlüssen von signifikant höherer Wertrelevanz sind als Gewinne aus HGB-Abschlüssen. Ein Vergleich von Gewinnen nach IFRS und US-GAAP zeigt keine wesentlichen Unterschiede in der Wertrelevanz. In einer ähnlichen Studie vergleicht Vorstius die Wertrelevanz von Gewinnen und Buchwerten des Eigenkapitals für deutsche Unternehmen, die in den Jahren 1998 bis 2000 nach HGB oder IAAP bilanzierten. Er kommt zu dem Ergebnis, dass hinsichtlich der Gewinne die relative Wertrelevanz bei IAAP-Abschlüssen größer ist als bei HGB-Abschlüssen. In Bezug auf den Buchwert des Eigenkapitals ergibt sich dagegen eine höhere Wertrelevanz von HGB-Abschlüssen. Dieses Ergebnis passt nach Meinung des Autors zu der verbreiteten Auffassung, dass das deutsche Bilanzierungssystem eher konservativ und kapitalerhaltend ausgerichtet ist, während die beiden IAAP-Systeme zeitnäher ausgerichtet sind. Allerdings sind die Ergebnisse nur mit Vorbehalt als repräsentativ anzusehen, da sich die verglichenen Unternehmen hinsichtlich der Branchenzugehörigkeit und Börsennotierung unterscheiden. Gassen/Sellhorn vergleichen die Gewinne aus Konzernabschlüssen ähnlicher Unternehmen, die entweder nach HGB oder IFRS aufgestellt wurden, hinsichtlich der Eigenschaften Beständigkeit, Prognosefähigkeit, Wertrelevanz, Vorsicht und Qualität der Periodenabgrenzungen. Zur Messung der Qualität der Periodenabgrenzungen verwenden sie die Schätzgleichung von Dechow/Dichev, welche ausschließlich die Periodenabgrenzungen im Betriebskapital (working capital) berücksichtigt. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass IFRS-Anwender beständigere, weniger vorhersehbare und vorsichtigere Gewinne haben als vergleichbare Unternehmen, die nach HGB bilanzieren. Hinsichtlich der Wertrelevanz von Gewinnen und der Qualität der Periodenabgrenzungen können keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Bilanzierungsgruppen festgestellt werden. Einen Vergleich des Gewinnsteuerungsverhaltens unter HGB, IFRS und US-GAAP nehmen Goncharov/Zimmermann vor. Sie konzentrieren sich ebenfalls auf deutsche Konzerne und messen Gewinnsteuerung anhand der Höhe diskretionärer Periodenabgrenzungen, die sie mit Hilfe des modifizierten Jones-Modells ermitteln. Als Stellvertretervariablen zur Messung von Gewinnglättung verwenden sie das Verhältnis der Standardabweichung ausgewiesener Ergebnisse abzüglich diskretionärer Periodenabgrenzungen zur Standardabweichung des Jahresergebnisses und als weiteres Maß die Korrelation der Veränderung der Periodenabgrenzungen und der Veränderung des operativen Cash Flows. Das Ergebnis zeigt ein ähnliches Ausmaß an Gewinnbeeinflussungsaktivitäten unter HGB und IFRS. Lediglich die Gruppe der nach US-GAAP bilanzierenden Unternehmen zeigt deutlich weniger Gewinnsteuerungsverhalten. Hung/Subramanyam analysieren in ihrer Studie die Gewinneigenschaften Vorsicht und Wertrelevanz unter IFRS und HGB. Vorsicht messen sie anhand des korrigierten und des Steigungskoeffizienten für negative Ereignisse aus der Schätzgleichung von Basu. Die Wertrelevanz von Gewinnen messen die Verfasser durch Regression von Aktienkursen auf den Buchwert des Eigenkapitals und den Nettogewinn. Im Ergebnis erfolgt unter IFRS eine insignifikant schnellere Berücksichtigung negativer Nachrichten als unter HGB, was eine vorsichtigere Rechnungslegung unter IFRS impliziert. Die Wertrelevanz von Gewinnen hingegen ist unter HGB geringfügig höher als unter IFRS. Empirische Effekte Einer Verwendung Von Ifrs: Inhaltsangabe:Einleitung: Das Europäische Bilanzrecht hat sich mit dem Inkrafttreten der IAS-Verordnung zum 1. Januar 2005 dramatisch geändert. Erstmals müssen sämtliche börsennotierte Konzerne in der Europäischen Union nach einheitlichen Regelungen bilanzieren. Auch weit über Europa hinaus erfolgt eine zunehmende Akzeptanz der IFRS als ¿Weltstandard¿. Mit dem US-amerikanischen Kapitalmarkt soll über das Konvergenzprojekt der beiden Gremien IASB und FASB eine Annäherung der beiden Rechnungslegungssysteme erreicht werden, was zu dem Ziel, weltweit nach einheitlichen Regeln erstellter Konzernabschlüsse, beitragen soll. Von der Internationalisierung der Rechnungslegung erwartet man mehr Vergleichbarkeit und Transparenz in der Finanzberichterstattung sowie eine realistischere Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Qualitativ hochwertige Finanzberichte sollen zur Vermittlung besserer Informationen für Investitionsentscheidungen der Kapitalmarktteilnehmer führen. Das primäre Ziel der IFRS besteht in der Vermittlung entscheidungsnützlicher Informationen an aktuelle oder potenzielle Eigenkapitalgeber. Was genau entscheidungsnützliche Informationen sind, ist jedoch streitbar. In zahlreichen empirischen Studien wurde bisher versucht, nicht nur die Entscheidungsnützlichkeit, sondern allgemein die Wirkungen einer Rechnungslegung nach IFRS zu messen. Erwartungen gehen dahin, sich von einer Anwendung der als qualitativ hochwertig erachteten IFRS insbesondere eine verbesserte Wertpapierliquidität, sinkende Kapitalkosten, eine Reduktion von Gewinnsteuerung durch striktere Regelungen sowie eine höhere Kapitalmarktrelevanz der Rechnungslegungsdaten zu versprechen. Diese Behauptungen gilt es durch empirische Beweise zu untermauern. Ziel dieser Arbeit ist die kritische Aufarbeitung und Würdigung des aktuellen Forschungsstandes ¿ insbesondere der empirischen Beiträge ¿ zu den Wirkungen einer Rechnungslegung nach IFRS. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse von Effekten in Bezug auf die Wertpapierliquidität, Kapitalkosten und Gewinneigenschaften. Zusätzlich erfolgt die Aufarbeitung von Beiträgen zu den Reaktionen des Kapitalmarktes auf die Ankündigung einzelner Unternehmen, künftig freiwillig nach IFRS Rechnung zu legen, sowie auf die Ankündigung von Regulierern, die Verwendung von IFRS für kapitalmarktorientierte Unternehmen vorzuschreiben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII SymbolverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII 1.Problemstellung1 2.Konzeptionelle Hintergründe2 2.1Zusammenhang von Publizität, Wertpapierliquidität und Kapitalkosten2 2.2Determinanten und Effekte einer Verwendung von IFRS5 2.3Freiwillige versus verpflichtende Anwendung von IFRS8 2.4Messung der betrachteten Effekte9 2.4.1Messung der Wertpapierliquidität9 2.4.2Messung der Eigenkapitalkosten11 2.4.2.1Schätzmethoden11 2.4.2.2Vor- und Nachteile der Schätzmethoden14 2.4.3Messung der Gewinneigenschaften16 3.Studien zur freiwilligen IFRS-Anwendung19 3.1Ankündigungseffekte19 3.1.1Befunde19 3.1.2Würdigung20 3.2Liquiditätseffekte22 3.2.1Befunde22 3.2.2Würdigung25 3.3Kapitalkosteneffekte27 3.3.1Befunde zu Eigenkapitalkosteneffekten27 3.3.2Würdigung34 3.3.3Befunde zu Fremdkapitalkosteneffekten35 3.3.4Würdigung37 3.4Gewinneigenschaften38 3.4.1Befunde38 3.4.2Würdigung43 4.Studien zur verpflichtenden IFRS-Anwendung46 4.1Ankündigungseffekte46 4.1.1Befunde46 4.1.2Würdigung47 4.2Liquiditätseffekte48 4.2.1Befunde48 4.2.2Würdigung50 4.3Kapitalkosteneffekte51 4.3.1Befunde51 4.3.2Würdigung53 4.4Gewinneigenschaften54 4.4.1Befunde54 4.1.2Würdigung56 5.Thesenförmige Zusammenfassung58 Anhang61 Literaturverzeichnis82Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.4. Gewinneigenschaften: Befunde: Die Studie von Van Tendeloo/Vanstraelen vergleicht die Gewinnsteuerungsaktivitäten deutscher Unternehmen, die ihre Konzernabschlüsse im Zeitraum von 1999 bis 2001 entweder nach IFRS oder nach HGB aufgestellt haben. Gewinnsteuerung messen die Verfasserinnen anhand der absoluten Höhe diskretionärer (unerwarteter) Periodenabgrenzungen, die sie mit Hilfe des Jones-Modells schätzen. Als Messgröße für Gewinnglättung dient die Korrelation der gesamten Periodenabgrenzungen mit operativen Cash Flows. Es werden unterschiedliche Regressionsmodelle mit einer Vielzahl an Kontrollvariablen verwendet. Das Ergebnis der durchgeführten Regressionsanalysen zeigt, dass IFRS-Anwender signifikant mehr diskretionäre Periodenabgrenzungen ausweisen als HGB-Anwender. Der Betrag unerwarteter Periodenabgrenzungen und damit die Gewinnsteuerung wird allerd, Diplomica Verlag

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2005, ISBN: 9783836630757

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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Europäische Bilanzrecht hat sich mit dem Inkrafttreten der IAS-Verordnung zum 1. Januar 2005 dramatisch geändert. Erstmals müssen sämtliche börsennotierte Konzerne in der Europäischen Union nach einheitlichen Regelungen bilanzieren. Auch weit über Europa hinaus erfolgt eine zunehmende Akzeptanz der IFRS als ¿Weltstandard¿. Mit dem US-amerikanischen Kapitalmarkt soll über das Konvergenzprojekt der beiden Gremien IASB und FASB eine Annäherung der beiden Rechnungslegungssysteme erreicht werden, was zu dem Ziel, weltweit nach einheitlichen Regeln erstellter Konzernabschlüsse, beitragen soll. Von der Internationalisierung der Rechnungslegung erwartet man mehr Vergleichbarkeit und Transparenz in der Finanzberichterstattung sowie eine realistischere Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Qualitativ hochwertige Finanzberichte sollen zur Vermittlung besserer Informationen für Investitionsentscheidungen der Kapitalmarktteilnehmer führen. Das primäre Ziel der IFRS besteht in der Vermittlung entscheidungsnützlicher Informationen an aktuelle oder potenzielle Eigenkapitalgeber. Was genau entscheidungsnützliche Informationen sind, ist jedoch streitbar. In zahlreichen empirischen Studien wurde bisher versucht, nicht nur die Entscheidungsnützlichkeit, sondern allgemein die Wirkungen einer Rechnungslegung nach IFRS zu messen. Erwartungen gehen dahin, sich von einer Anwendung der als qualitativ hochwertig erachteten IFRS insbesondere eine verbesserte Wertpapierliquidität, sinkende Kapitalkosten, eine Reduktion von Gewinnsteuerung durch striktere Regelungen sowie eine höhere Kapitalmarktrelevanz der Rechnungslegungsdaten zu versprechen. Diese Behauptungen gilt es durch empirische Beweise zu untermauern. Ziel dieser Arbeit ist die kritische Aufarbeitung und Würdigung des aktuellen Forschungsstandes ¿ insbesondere der empirischen Beiträge ¿ zu den Wirkungen einer Rechnungslegung nach IFRS. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse von Effekten in Bezug auf die Wertpapierliquidität, Kapitalkosten und Gewinneigenschaften. Zusätzlich erfolgt die Aufarbeitung von Beiträgen zu den Reaktionen des Kapitalmarktes auf die Ankündigung einzelner Unternehmen, künftig freiwillig nach IFRS Rechnung zu legen, sowie auf die Ankündigung von Regulierern, die Verwendung von IFRS für kapitalmarktorientierte Unternehmen vorzuschreiben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII SymbolverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII 1.Problemstellung1 2.Konzeptionelle Hintergründe2 2.1Zusammenhang von Publizität, Wertpapierliquidität und Kapitalkosten2 2.2Determinanten und Effekte einer Verwendung von IFRS5 2.3Freiwillige versus verpflichtende Anwendung von IFRS8 2.4Messung der betrachteten Effekte9 2.4.1Messung der Wertpapierliquidität9 2.4.2Messung der Eigenkapitalkosten11 2.4.2.1Schätzmethoden11 2.4.2.2Vor- und Nachteile der Schätzmethoden14 2.4.3Messung der Gewinneigenschaften16 3.Studien zur freiwilligen IFRS-Anwendung19 3.1Ankündigungseffekte19 3.1.1Befunde19 3.1.2Würdigung20 3.2Liquiditätseffekte22 3.2.1Befunde22 3.2.2Würdigung25 3.3Kapitalkosteneffekte27 3.3.1Befunde zu Eigenkapitalkosteneffekten27 3.3.2Würdigung34 3.3.3Befunde zu Fremdkapitalkosteneffekten35 3.3.4Würdigung37 3.4Gewinneigenschaften38 3.4.1Befunde38 3.4.2Würdigung43 4.Studien zur verpflichtenden IFRS-Anwendung46 4.1Ankündigungseffekte46 4.1.1Befunde46 4.1.2Würdigung47 4.2Liquiditätseffekte48 4.2.1Befunde48 4.2.2Würdigung50 4.3Kapitalkosteneffekte51 4.3.1Befunde51 4.3.2Würdigung53 4.4Gewinneigenschaften54 4.4.1Befunde54 4.1.2Würdigung56 5.Thesenförmige Zusammenfassung58 Anhang61 Literaturverzeichnis82Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.4. Gewinneigenschaften: Befunde: Die Studie von Van Tendeloo/Vanstraelen vergleicht die Gewinnsteuerungsaktivitäten deutscher Unternehmen, die ihre Konzernabschlüsse im Zeitraum von 1999 bis 2001 entweder nach IFRS oder nach HGB aufgestellt haben. Gewinnsteuerung messen die Verfasserinnen anhand der absoluten Höhe diskretionärer (unerwarteter) Periodenabgrenzungen, die sie mit Hilfe des Jones-Modells schätzen. Als Messgröße für Gewinnglättung dient die Korrelation der gesamten Periodenabgrenzungen mit operativen Cash Flows. Es werden unterschiedliche Regressionsmodelle mit einer Vielzahl an Kontrollvariablen verwendet. Das Ergebnis der durchgeführten Regressionsanalysen zeigt, dass IFRS-Anwender signifikant mehr diskretionäre Periodenabgrenzungen ausweisen als HGB-Anwender. Der Betrag unerwarteter Periodenabgrenzungen und damit die Gewinnsteuerung wird allerdings deutlich reduziert, wenn das Unternehmen einen Big 4-Wirtschaftsprüfer hat oder an einer ausländischen Börse notiert ist. Das Ausmaß an Gewinnglättung ist unter IFRS-Anwendern signifikant geringer als unter HGB-Anwendern. Auch hier wirkt sich die Prüfung durch eine Big 4-Gesellschaft positiv aus, da diese mit signifikant geringer Gewinnglättung einhergeht. Die Verfasserinnen gebieten eine vorsichtige Interpretation der Ergebnisse, weil diskretionäre Periodenabgrenzungen das Gewinnsteuerungsverhalten unter HGB nicht vollständig erfassen, da die Bildung und Auflösung von stillen Reserven, wie es nach HGB erlaubt ist, bei der Bestimmung von Periodenabgrenzungen nicht in vollem Umfang berücksichtigt wird. Daher nehmen Van Tendeloo/Vanstraelen eine zusätzliche Analyse unter Berücksichtigung der stillen Reserven vor. Im Rahmen dieser Analyse verliert der Unterschied im Gewinnsteuerungsverhalten zwischen IFRS- und HGB-Anwendern seine statistische Signifikanz. Daraus folgern die Verfasserinnen, dass IFRS-Anwender Gewinnsteuerung primär anhand von diskretionären Periodenabgrenzungen betreiben, da ihnen unter IFRS die Möglichkeit zur Bildung stiller Reserven verwehrt ist. Letztlich können keine Unterschiede im Ausmaß der Gewinnsteuerung zwischen HGB- und IFRS-Bilanzierern nachgewiesen werden. Vielmehr scheinen sich die Instrumente für Gewinnsteuerung zwischen den beiden Bilanzierungsgruppen zu unterscheiden. Bartov/Goldberg/Kim analysieren die Wertrelevanz von Gewinnen möglichst vergleichbarer deutscher Konzerne, die nach HGB oder IAAP bilanzieren. Die Stichprobe besteht aus 417 Unternehmen, die im Zeitraum von 1998 bis Ende 2000 im Börsensegment Neuer Markt notiert waren. Die Autoren führen sowohl eine Querschnittsanalyse als auch eine Längsschnittsanalyse durch. Die Wertrelevanz messen sie durch eine Regression jährlicher Aktienrenditen auf Gewinne. Ergebnis der Untersuchung ist, dass Gewinne aus IAAP-Abschlüssen von signifikant höherer Wertrelevanz sind als Gewinne aus HGB-Abschlüssen. Ein Vergleich von Gewinnen nach IFRS und US-GAAP zeigt keine wesentlichen Unterschiede in der Wertrelevanz. In einer ähnlichen Studie vergleicht Vorstius die Wertrelevanz von Gewinnen und Buchwerten des Eigenkapitals für deutsche Unternehmen, die in den Jahren 1998 bis 2000 nach HGB oder IAAP bilanzierten. Er kommt zu dem Ergebnis, dass hinsichtlich der Gewinne die relative Wertrelevanz bei IAAP-Abschlüssen größer ist als bei HGB-Abschlüssen. In Bezug auf den Buchwert des Eigenkapitals ergibt sich dagegen eine höhere Wertrelevanz von HGB-Abschlüssen. Dieses Ergebnis passt nach Meinung des Autors zu der verbreiteten Auffassung, dass das deutsche Bilanzierungssystem eher konservativ und kapitalerhaltend ausgerichtet ist, während die beiden IAAP-Systeme zeitnäher ausgerichtet sind. Allerdings sind die Ergebnisse nur mit Vorbehalt als repräsentativ anzusehen, da sich die verglichenen Unternehmen hinsichtlich der Branchenzugehörigkeit und Börsennotierung unterscheiden. Gassen/Sellhorn vergleichen die Gewinne aus Konzernabschlüssen ähnlicher Unternehmen, die entweder nach HGB oder IFRS aufgestellt wurden, hinsichtlich der Eigenschaften Beständigkeit, Prognosefähigkeit, Wertrelevanz, Vorsicht und Qualität der Periodenabgrenzungen. Zur Messung der Qualität der Periodenabgrenzungen verwenden sie die Schätzgleichung von Dechow/Dichev, welche ausschließlich die Periodenabgrenzungen im Betriebskapital (working capital) berücksichtigt. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass IFRS-Anwender beständigere, weniger vorhersehbare und vorsichtigere Gewinne haben als vergleichbare Unternehmen, die nach HGB bilanzieren. Hinsichtlich der Wertrelevanz von Gewinnen und der Qualität der Periodenabgrenzungen können keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Bilanzierungsgruppen festgestellt werden. Einen Vergleich des Gewinnsteuerungsverhaltens unter HGB, IFRS und US-GAAP nehmen Goncharov/Zimmermann vor. Sie konzentrieren sich ebenfalls auf deutsche Konzerne und messen Gewinnsteuerung anhand der Höhe diskretionärer Periodenabgrenzungen, die sie mit Hilfe des modifizierten Jones-Modells ermitteln. Als Stellvertretervariablen zur Messung von Gewinnglättung verwenden sie das Verhältnis der Standardabweichung ausgewiesener Ergebnisse abzüglich diskretionärer Periodenabgrenzungen zur Standardabweichung des Jahresergebnisses und als weiteres Maß die Korrelation der Veränderung der Periodenabgrenzungen und der Veränderung des operativen Cash Flows. Das Ergebnis zeigt ein ähnliches Ausmaß an Gewinnbeeinflussungsaktivitäten unter HGB und IFRS. Lediglich die Gruppe der nach US-GAAP bilanzierenden Unternehmen zeigt deutlich weniger Gewinnsteuerungsverhalten. Hung/Subramanyam analysieren in ihrer Studie die Gewinneigenschaften Vorsicht und Wertrelevanz unter IFRS und HGB. Vorsicht messen sie anhand des korrigierten und des Steigungskoeffizienten für negative Ereignisse aus der Schätzgleichung von Basu. Die Wertrelevanz von Gewinnen messen die Verfasser durch Regression von Aktienkursen auf den Buchwert des Eigenkapitals und den Nettogewinn. Im Ergebnis erfolgt unter IFRS eine insignifikant schnellere Berücksichtigung negativer Nachrichten als unter HGB, was eine vorsichtigere Rechnungslegung unter IFRS impliziert. Die Wertrelevanz von Gewinnen hingegen ist unter HGB geringfügig höher als unter IFRS. Empirische Effekte einer Verwendung von IFRS: Inhaltsangabe:Einleitung: Das Europäische Bilanzrecht hat sich mit dem Inkrafttreten der IAS-Verordnung zum 1. Januar 2005 dramatisch geändert. Erstmals müssen sämtliche börsennotierte Konzerne in der Europäischen Union nach einheitlichen Regelungen bilanzieren. Auch weit über Europa hinaus erfolgt eine zunehmende Akzeptanz der IFRS als ¿Weltstandard¿. Mit dem US-amerikanischen Kapitalmarkt soll über das Konvergenzprojekt der beiden Gremien IASB und FASB eine Annäherung der beiden Rechnungslegungssysteme erreicht werden, was zu dem Ziel, weltweit nach einheitlichen Regeln erstellter Konzernabschlüsse, beitragen soll. Von der Internationalisierung der Rechnungslegung erwartet man mehr Vergleichbarkeit und Transparenz in der Finanzberichterstattung sowie eine realistischere Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Qualitativ hochwertige Finanzberichte sollen zur Vermittlung besserer Informationen für Investitionsentscheidungen der Kapitalmarktteilnehmer führen. Das primäre Ziel der IFRS besteht in der Vermittlung entscheidungsnützlicher Informationen an aktuelle oder potenzielle Eigenkapitalgeber. Was genau entscheidungsnützliche Informationen sind, ist jedoch streitbar. In zahlreichen empirischen Studien wurde bisher versucht, nicht nur die Entscheidungsnützlichkeit, sondern allgemein die Wirkungen einer Rechnungslegung nach IFRS zu messen. Erwartungen gehen dahin, sich von einer Anwendung der als qualitativ hochwertig erachteten IFRS insbesondere eine verbesserte Wertpapierliquidität, sinkende Kapitalkosten, eine Reduktion von Gewinnsteuerung durch striktere Regelungen sowie eine höhere Kapitalmarktrelevanz der Rechnungslegungsdaten zu versprechen. Diese Behauptungen gilt es durch empirische Beweise zu untermauern. Ziel dieser Arbeit ist die kritische Aufarbeitung und Würdigung des aktuellen Forschungsstandes ¿ insbesondere der empirischen Beiträge ¿ zu den Wirkungen einer Rechnungslegung nach IFRS. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse von Effekten in Bezug auf die Wertpapierliquidität, Kapitalkosten und Gewinneigenschaften. Zusätzlich erfolgt die Aufarbeitung von Beiträgen zu den Reaktionen des Kapitalmarktes auf die Ankündigung einzelner Unternehmen, künftig freiwillig nach IFRS Rechnung zu legen, sowie auf die Ankündigung von Regulierern, die Verwendung von IFRS für kapitalmarktorientierte Unternehmen vorzuschreiben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII SymbolverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII 1.Problemstellung1 2.Konzeptionelle Hintergründe2 2.1Zusammenhang von Publizität, Wertpapierliquidität und Kapitalkosten2 2.2Determinanten und Effekte einer Verwendung von IFRS5 2.3Freiwillige versus verpflichtende Anwendung von IFRS8 2.4Messung der betrachteten Effekte9 2.4.1Messung der Wertpapierliquidität9 2.4.2Messung der Eigenkapitalkosten11 2.4.2.1Schätzmethoden11 2.4.2.2Vor- und Nachteile der Schätzmethoden14 2.4.3Messung der Gewinneigenschaften16 3.Studien zur freiwilligen IFRS-Anwendung19 3.1Ankündigungseffekte19 3.1.1Befunde19 3.1.2Würdigung20 3.2Liquiditätseffekte22 3.2.1Befunde22 3.2.2Würdigung25 3.3Kapitalkosteneffekte27 3.3.1Befunde zu Eigenkapitalkosteneffekten27 3.3.2Würdigung34 3.3.3Befunde zu Fremdkapitalkosteneffekten35 3.3.4Würdigung37 3.4Gewinneigenschaften38 3.4.1Befunde38 3.4.2Würdigung43 4.Studien zur verpflichtenden IFRS-Anwendung46 4.1Ankündigungseffekte46 4.1.1Befunde46 4.1.2Würdigung47 4.2Liquiditätseffekte48 4.2.1Befunde48 4.2.2Würdigung50 4.3Kapitalkosteneffekte51 4.3.1Befunde51 4.3.2Würdigung53 4.4Gewinneigenschaften54 4.4.1Befunde54 4.1.2Würdigung56 5.Thesenförmige Zusammenfassung58 Anhang61 Literaturverzeichnis82Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.4. Gewinneigenschaften: Befunde: Die Studie von Van Tendeloo/Vanstraelen vergleicht die Gewinnsteuerungsaktivitäten deutscher Unternehmen, die ihre Konzernabschlüsse im Zeitraum von 1999 bis 2001 entweder nach IFRS oder nach HGB aufgestellt haben. Gewinnsteuerung messen die Verfasserinnen anhand der absoluten Höhe diskretionärer (unerwarteter) Periodenabgrenzungen, die sie mit Hilfe des Jones-Modells schätzen. Als Messgröße für Gewinnglättung dient die Korrelation der gesamten Periodenabgrenzungen mit operativen Cash Flows. Es werden unterschiedliche Regressionsmodelle mit einer Vielzahl an Kontrollvariablen verwendet. Das Ergebnis der durchgeführten Regressionsanalysen zeigt, dass IFRS-Anwender signifikant mehr diskretionäre Periodenabgrenzungen ausweisen als HGB-Anwender. Der Betrag unerwarteter Periodenabgrenzungen und, Diplomica Verlag

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ID: 9783836630757

Inhaltsangabe:Einleitung: Das Europäische Bilanzrecht hat sich mit dem Inkrafttreten der IAS-Verordnung zum 1. Januar 2005 dramatisch geändert. Erstmals müssen sämtliche börsennotierte Konzerne in der Europäischen Union nach einheitlichen Regelungen bilanzieren. Auch weit über Europa hinaus erfolgt eine zunehmende Akzeptanz der IFRS als ¿Weltstandard¿. Mit dem US-amerikanischen Kapitalmarkt soll über das Konvergenzprojekt der beiden Gremien IASB und FASB eine Annäherung der beiden Rechnungslegungssysteme erreicht werden, was zu dem Ziel, weltweit nach einheitlichen Regeln erstellter Konzernabschlüsse, beitragen soll. Von der Internationalisierung der Rechnungslegung erwartet man mehr Vergleichbarkeit und Transparenz in der Finanzberichterstattung sowie eine realistischere Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Qualitativ hochwertige Finanzberichte sollen zur Vermittlung besserer Informationen für Investitionsentscheidungen der Kapitalmarktteilnehmer führen. Das primäre Ziel der IFRS besteht in der Vermittlung entscheidungsnützlicher Informationen an aktuelle oder potenzielle Eigenkapitalgeber. Was genau entscheidungsnützliche Informationen sind, ist jedoch streitbar. In zahlreichen empirischen Studien wurde bisher versucht, nicht nur die Entscheidungsnützlichkeit, sondern allgemein die Wirkungen einer Rechnungslegung nach IFRS zu messen. Erwartungen gehen dahin, sich von einer Anwendung der als qualitativ hochwertig erachteten IFRS insbesondere eine verbesserte Wertpapierliquidität, sinkende Kapitalkosten, eine Reduktion von Gewinnsteuerung durch striktere Regelungen sowie eine höhere Kapitalmarktrelevanz der Rechnungslegungsdaten zu versprechen. Diese Behauptungen gilt es durch empirische Beweise zu untermauern. Ziel dieser Arbeit ist die kritische Aufarbeitung und Würdigung des aktuellen Forschungsstandes ¿ insbesondere der empirischen Beiträge ¿ zu den Wirkungen einer Rechnungslegung nach IFRS. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse von Effekten in Bezug auf die Wertpapierliquidität, Kapitalkosten und Gewinneigenschaften. Zusätzlich erfolgt die Aufarbeitung von Beiträgen zu den Reaktionen des Kapitalmarktes auf die Ankündigung einzelner Unternehmen, künftig freiwillig nach IFRS Rechnung zu legen, sowie auf die Ankündigung von Regulierern, die Verwendung von IFRS für kapitalmarktorientierte Unternehmen vorzuschreiben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII SymbolverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII 1.Problemstellung1 2.Konzeptionelle Hintergründe2 2.1Zusammenhang von Publizität, Wertpapierliquidität und Kapitalkosten2 2.2Determinanten und Effekte einer Verwendung von IFRS5 2.3Freiwillige versus verpflichtende Anwendung von IFRS8 2.4Messung der betrachteten Effekte9 2.4.1Messung der Wertpapierliquidität9 2.4.2Messung der Eigenkapitalkosten11 2.4.2.1Schätzmethoden11 2.4.2.2Vor- und Nachteile der Schätzmethoden14 2.4.3Messung der Gewinneigenschaften16 3.Studien zur freiwilligen IFRS-Anwendung19 3.1Ankündigungseffekte19 3.1.1Befunde19 3.1.2Würdigung20 3.2Liquiditätseffekte22 3.2.1Befunde22 3.2.2Würdigung25 3.3Kapitalkosteneffekte27 3.3.1Befunde zu Eigenkapitalkosteneffekten27 3.3.2Würdigung34 3.3.3Befunde zu Fremdkapitalkosteneffekten35 3.3.4Würdigung37 3.4Gewinneigenschaften38 3.4.1Befunde38 3.4.2Würdigung43 4.Studien zur verpflichtenden IFRS-Anwendung46 4.1Ankündigungseffekte46 4.1.1Befunde46 4.1.2Würdigung47 4.2Liquiditätseffekte48 4.2.1Befunde48 4.2.2Würdigung50 4.3Kapitalkosteneffekte51 4.3.1Befunde51 4.3.2Würdigung53 4.4Gewinneigenschaften54 4.4.1Befunde54 4.1.2Würdigung56 5.Thesenförmige Zusammenfassung58 Anhang61 Literaturverzeichnis82Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.4. Gewinneigenschaften: Befunde: Die Studie von Van Tendeloo/Vanstraelen vergleicht die Gewinnsteuerungsaktivitäten deutscher Unternehmen, die ihre Konzernabschlüsse im Zeitraum von 1999 bis 2001 entweder nach IFRS oder nach HGB aufgestellt haben. Gewinnsteuerung messen die Verfasserinnen anhand der absoluten Höhe diskretionärer (unerwarteter) Periodenabgrenzungen, die sie mit Hilfe des Jones-Modells schätzen. Als Messgröße für Gewinnglättung dient die Korrelation der gesamten Periodenabgrenzungen mit operativen Cash Flows. Es werden unterschiedliche Regressionsmodelle mit einer Vielzahl an Kontrollvariablen verwendet. Das Ergebnis der durchgeführten Regressionsanalysen zeigt, dass IFRS-Anwender signifikant mehr diskretionäre Periodenabgrenzungen ausweisen als HGB-Anwender. Der Betrag unerwarteter Periodenabgrenzungen und damit die Gewinnsteuerung wird allerdings deutlich reduziert, wenn das Unternehmen einen Big 4-Wirtschaftsprüfer hat oder an einer ausländischen Börse notiert ist. Das Ausmaß an Gewinnglättung ist unter IFRS-Anwendern signifikant geringer als unter HGB-Anwendern. Auch hier wirkt sich die Prüfung durch eine Big 4-Gesellschaft positiv aus, da diese mit signifikant geringer Gewinnglättung einhergeht. Die Verfasserinnen gebieten eine vorsichtige Interpretation der Ergebnisse, weil diskretionäre Periodenabgrenzungen das Gewinnsteuerungsverhalten unter HGB nicht vollständig erfassen, da die Bildung und Auflösung von stillen Reserven, wie es nach HGB erlaubt ist, bei der Bestimmung von Periodenabgrenzungen nicht in vollem Umfang berücksichtigt wird. Daher nehmen Van Tendeloo/Vanstraelen eine zusätzliche Analyse unter Berücksichtigung der stillen Reserven vor. Im Rahmen dieser Analyse verliert der Unterschied im Gewinnsteuerungsverhalten zwischen IFRS- und HGB-Anwendern seine statistische Signifikanz. Daraus folgern die Verfasserinnen, dass IFRS-Anwender Gewinnsteuerung primär anhand von diskretionären Periodenabgrenzungen betreiben, da ihnen unter IFRS die Möglichkeit zur Bildung stiller Reserven verwehrt ist. Letztlich können keine Unterschiede im Ausmaß der Gewinnsteuerung zwischen HGB- und IFRS-Bilanzierern nachgewiesen werden. Vielmehr scheinen sich die Instrumente für Gewinnsteuerung zwischen den beiden Bilanzierungsgruppen zu unterscheiden. Bartov/Goldberg/Kim analysieren die Wertrelevanz von Gewinnen möglichst vergleichbarer deutscher Konzerne, die nach HGB oder IAAP bilanzieren. Die Stichprobe besteht aus 417 Unternehmen, die im Zeitraum von 1998 bis Ende 2000 im Börsensegment Neuer Markt notiert waren. Die Autoren führen sowohl eine Querschnittsanalyse als auch eine Längsschnittsanalyse durch. Die Wertrelevanz messen sie durch eine Regression jährlicher Aktienrenditen auf Gewinne. Ergebnis der Untersuchung ist, dass Gewinne aus IAAP-Abschlüssen von signifikant höherer Wertrelevanz sind als Gewinne aus HGB-Abschlüssen. Ein Vergleich von Gewinnen nach IFRS und US-GAAP zeigt keine wesentlichen Unterschiede in der Wertrelevanz. In einer ähnlichen Studie vergleicht Vorstius die Wertrelevanz von Gewinnen und Buchwerten des Eigenkapitals für deutsche Unternehmen, die in den Jahren 1998 bis 2000 nach HGB oder IAAP bilanzierten. Er kommt zu dem Ergebnis, dass hinsichtlich der Gewinne die relative Wertrelevanz bei IAAP-Abschlüssen größer ist als bei HGB-Abschlüssen. In Bezug auf den Buchwert des Eigenkapitals ergibt sich dagegen eine höhere Wertrelevanz von HGB-Abschlüssen. Dieses Ergebnis passt nach Meinung des Autors zu der verbreiteten Auffassung, dass das deutsche Bilanzierungssystem eher konservativ und kapitalerhaltend ausgerichtet ist, während die beiden IAAP-Systeme zeitnäher ausgerichtet sind. Allerdings sind die Ergebnisse nur mit Vorbehalt als repräsentativ anzusehen, da sich die verglichenen Unternehmen hinsichtlich der Branchenzugehörigkeit und Börsennotierung unterscheiden. Gassen/Sellhorn vergleichen die Gewinne aus Konzernabschlüssen ähnlicher Unternehmen, die entweder nach HGB oder IFRS aufgestellt wurden, hinsichtlich der Eigenschaften Beständigkeit, Prognosefähigkeit, Wertrelevanz, Vorsicht und Qualität der Periodenabgrenzungen. Zur Messung der Qualität der Periodenabgrenzungen verwenden sie die Schätzgleichung von Dechow/Dichev, welche ausschließlich die Periodenabgrenzungen im Betriebskapital (working capital) berücksichtigt. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass IFRS-Anwender beständigere, weniger vorhersehbare und vorsichtigere Gewinne haben als vergleichbare Unternehmen, die nach HGB bilanzieren. Hinsichtlich der Wertrelevanz von Gewinnen und der Qualität der Periodenabgrenzungen können keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Bilanzierungsgruppen festgestellt werden. Einen Vergleich des Gewinnsteuerungsverhaltens unter HGB, IFRS und US-GAAP nehmen Goncharov/Zimmermann vor. Sie konzentrieren sich ebenfalls auf deutsche Konzerne und messen Gewinnsteuerung anhand der Höhe diskretionärer Periodenabgrenzungen, die sie mit Hilfe des modifizierten Jones-Modells ermitteln. Als Stellvertretervariablen zur Messung von Gewinnglättung verwenden sie das Verhältnis der Standardabweichung ausgewiesener Ergebnisse abzüglich diskretionärer Periodenabgrenzungen zur Standardabweichung des Jahresergebnisses und als weiteres Maß die Korrelation der Veränderung der Periodenabgrenzungen und der Veränderung des operativen Cash Flows. Das Ergebnis zeigt ein ähnliches Ausmaß an Gewinnbeeinflussungsaktivitäten unter HGB und IFRS. Lediglich die Gruppe der nach US-GAAP bilanzierenden Unternehmen zeigt deutlich weniger Gewinnsteuerungsverhalten. Hung/Subramanyam analysieren in ihrer Studie die Gewinneigenschaften Vorsicht und Wertrelevanz unter IFRS und HGB. Vorsicht messen sie anhand des korrigierten und des Steigungskoeffizienten für negative Ereignisse aus der Schätzgleichung von Basu. Die Wertrelevanz von Gewinnen messen die Verfasser durch Regression von Aktienkursen auf den Buchwert des Eigenkapitals und den Nettogewinn. Im Ergebnis erfolgt unter IFRS eine insignifikant schnellere Berücksichtigung negativer Nachrichten als unter HGB, was eine vorsichtigere Rechnungslegung unter IFRS impliziert. Die Wertrelevanz von Gewinnen hingegen ist unter HGB geringfügig höher als unter IFRS. Empirische Effekte einer Verwendung von IFRS: Inhaltsangabe:Einleitung: Das Europäische Bilanzrecht hat sich mit dem Inkrafttreten der IAS-Verordnung zum 1. Januar 2005 dramatisch geändert. Erstmals müssen sämtliche börsennotierte Konzerne in der Europäischen Union nach einheitlichen Regelungen bilanzieren. Auch weit über Europa hinaus erfolgt eine zunehmende Akzeptanz der IFRS als ¿Weltstandard¿. Mit dem US-amerikanischen Kapitalmarkt soll über das Konvergenzprojekt der beiden Gremien IASB und FASB eine Annäherung der beiden Rechnungslegungssysteme erreicht werden, was zu dem Ziel, weltweit nach einheitlichen Regeln erstellter Konzernabschlüsse, beitragen soll. Von der Internationalisierung der Rechnungslegung erwartet man mehr Vergleichbarkeit und Transparenz in der Finanzberichterstattung sowie eine realistischere Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Qualitativ hochwertige Finanzberichte sollen zur Vermittlung besserer Informationen für Investitionsentscheidungen der Kapitalmarktteilnehmer führen. Das primäre Ziel der IFRS besteht in der Vermittlung entscheidungsnützlicher Informationen an aktuelle oder potenzielle Eigenkapitalgeber. Was genau entscheidungsnützliche Informationen sind, ist jedoch streitbar. In zahlreichen empirischen Studien wurde bisher versucht, nicht nur die Entscheidungsnützlichkeit, sondern allgemein die Wirkungen einer Rechnungslegung nach IFRS zu messen. Erwartungen gehen dahin, sich von einer Anwendung der als qualitativ hochwertig erachteten IFRS insbesondere eine verbesserte Wertpapierliquidität, sinkende Kapitalkosten, eine Reduktion von Gewinnsteuerung durch striktere Regelungen sowie eine höhere Kapitalmarktrelevanz der Rechnungslegungsdaten zu versprechen. Diese Behauptungen gilt es durch empirische Beweise zu untermauern. Ziel dieser Arbeit ist die kritische Aufarbeitung und Würdigung des aktuellen Forschungsstandes ¿ insbesondere der empirischen Beiträge ¿ zu den Wirkungen einer Rechnungslegung nach IFRS. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse von Effekten in Bezug auf die Wertpapierliquidität, Kapitalkosten und Gewinneigenschaften. Zusätzlich erfolgt die Aufarbeitung von Beiträgen zu den Reaktionen des Kapitalmarktes auf die Ankündigung einzelner Unternehmen, künftig freiwillig nach IFRS Rechnung zu legen, sowie auf die Ankündigung von Regulierern, die Verwendung von IFRS für kapitalmarktorientierte Unternehmen vorzuschreiben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII SymbolverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII 1.Problemstellung1 2.Konzeptionelle Hintergründe2 2.1Zusammenhang von Publizität, Wertpapierliquidität und Kapitalkosten2 2.2Determinanten und Effekte einer Verwendung von IFRS5 2.3Freiwillige versus verpflichtende Anwendung von IFRS8 2.4Messung der betrachteten Effekte9 2.4.1Messung der Wertpapierliquidität9 2.4.2Messung der Eigenkapitalkosten11 2.4.2.1Schätzmethoden11 2.4.2.2Vor- und Nachteile der Schätzmethoden14 2.4.3Messung der Gewinneigenschaften16 3.Studien zur freiwilligen IFRS-Anwendung19 3.1Ankündigungseffekte19 3.1.1Befunde19 3.1.2Würdigung20 3.2Liquiditätseffekte22 3.2.1Befunde22 3.2.2Würdigung25 3.3Kapitalkosteneffekte27 3.3.1Befunde zu Eigenkapitalkosteneffekten27 3.3.2Würdigung34 3.3.3Befunde zu Fremdkapitalkosteneffekten35 3.3.4Würdigung37 3.4Gewinneigenschaften38 3.4.1Befunde38 3.4.2Würdigung43 4.Studien zur verpflichtenden IFRS-Anwendung46 4.1Ankündigungseffekte46 4.1.1Befunde46 4.1.2Würdigung47 4.2Liquiditätseffekte48 4.2.1Befunde48 4.2.2Würdigung50 4.3Kapitalkosteneffekte51 4.3.1Befunde51 4.3.2Würdigung53 4.4Gewinneigenschaften54 4.4.1Befunde54 4.1.2Würdigung56 5.Thesenförmige Zusammenfassung58 Anhang61 Literaturverzeichnis82Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.4. Gewinneigenschaften: Befunde: Die Studie von Van Tendeloo/Vanstraelen vergleicht die Gewinnsteuerungsaktivitäten deutscher Unternehmen, die ihre Konzernabschlüsse im Zeitraum von 1999 bis 2001 entweder nach IFRS oder nach HGB aufgestellt haben. Gewinnsteuerung messen die Verfasserinnen anhand der absoluten Höhe diskretionärer (unerwarteter) Periodenabgrenzungen, die sie mit Hilfe des Jones-Modells schätzen. Als Messgröße für Gewinnglättung dient die Korrelation der gesamten Periodenabgrenzungen mit operativen Cash Flows. Es werden unterschiedliche Regressionsmodelle mit einer Vielzahl an Kontrollvariablen verwendet. Das Ergebnis der durchgeführten Regressionsanalysen zeigt, dass IFRS-Anwender signifikant mehr diskretionäre Periodenabgrenzungen ausweisen als HGB-Anwender. Der Betrag unerwarteter Periodenabgrenzungen, Diplomica Verlag

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Empirische Effekte einer Verwendung von IFRS - Schnee, Stefanie
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Empirische Effekte einer Verwendung von IFRS - neues Buch

ISBN: 9783836630757

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