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Methoden der Konfliktlösung in der Schulsozialarbeit - Johanna Grzelinski
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Johanna Grzelinski:
Methoden der Konfliktlösung in der Schulsozialarbeit - neues Buch

ISBN: 9783836630658

ID: 9783836630658

Eine konzeptionelle und empirische Studie Inhaltsangabe:Einleitung: Schulsozialarbeit wird in unserer Gesellschaft zu einem immer wichtigeren Aufgabenbereich, da das Erwachsenwerden in der heutigen Zeit vielen Jugendlichen immer schwerer fällt. Der Übergang von der Schule in die Berufswelt ist von Brüchen und Konflikten gekennzeichnet. Da die Institution Schule neben der Gesellschaft, Familie, Freizeit und Berufswelt zur Sozialisation gehört und ein Kind einen großen Teil seines Lebens in der Schule verbringt, sollte sich mehr und vor allem intensiver mit den Schülern und deren Problemen und Konflikten in der Schule auseinandergesetzt werden. Gang der Untersuchung: Diese Ausarbeitung wird sich diesbezüglich mit dem Thema ¿Methoden der Konfliktlösung in der Schulsozialarbeit¿ beschäftigen. Ich werde die Aufgabenbereiche von Schulsozialarbeitern darstellen, um einen Einblick in die Soziale Arbeit an Schulen zu zeigen. Des Weiteren werde ich mich mit häufig auftretenden Konflikten an Schulen, zu denen vor allem Gewalt, Mobbing und Schulverweigerung gehören, auseinandersetzen. Im Kernstück meiner Arbeit werde ich mich dann mit verschiedenen Anti-Gewalt-Methoden, der Mediation und den Problemen bei der Umsetzung an Schulen genauer befassen und die Vorgehensweise und Umsetzung meiner empirischen Arbeit schildern, sowie meine Ergebnisse anhand ausgewählter Diagramme auswerten. Um meine Ergebnisse dann empirisch belegen zu können, werde ich an einer Gesamt- und Hauptschule in einer mittelgroßen Stadt in Nordrhein- Westfalen eine Umfrage zum Thema Methoden der Konfliktlösung durchführen und diese dann qualitativ auswerten. Mein Anliegen in dieser konzeptionellen und empirischen Studie wird darin bestehen, anhand meiner qualitativen Ergebnisse die verschiedenen Konflikte und Methoden der Konfliktlösung an einer ausgewählten Gesamt- und Hauptschule in Nordrhein-Westfalen aufzeigen und zu vergleichen. Somit wird der letzte Teil meiner Arbeit eine kurze Zusammenfassung, meine eigene Meinung und eventuell offene Fragen beinhalten. Ich habe mich für das Themenfeld Schulsozialarbeit entschieden, da ich im letzten Semester meines Studiums der Sozialen Arbeit die Vorlesung ¿Schulsozialarbeit - Ein facettenreiches Arbeitsfeld stellt sich vor¿ besucht habe, und sich dadurch Interesse entwickelt hat, mich mit dieser für mich neuen Art von Sozialarbeit genauer zu befassen und eventuell in dieser Richtung später auch beruflich tätig zu sein.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung2 2.Aufgabenbereiche eines Schulsozialarbeiters3 3.Konflikte an Schulen6 3.1Definition und Ursachen von Konflikten6 3.2Gewalt7 3.3Mobbing9 3.4Schulverweigerung11 4.Methoden der Konfliktlösung14 4.1Methoden zur Gewaltprävention- und Intervention14 4.2Schulmediation17 5.Empirischer Teil / Auswertung der Umfrageergebnisse an Gesamt- und Hauptschulen22 5.1Gesamtschule X22 5.2Hauptschule XY31 6.Zusammenfassung und eigene Meinung40 7.Literaturverzeichnis42Textprobe:Textprobe: Kapitel 4.1, Methoden zur Gewaltprävention- und Intervention: An dieser Stelle möchte ich einige Trainings, Spiele oder Ideen für Gruppenarbeit zur Minderung und Prävention von Gewalt darstellen und vergleichen. Außerdem werde ich verdeutlichen, wie Schüler lernen können, Konflikte friedfertiger zu lösen, sich in andere hineinzuversetzen, ihre Aggressionen zu kontrollieren und somit weniger (im Idealfall keine) Gewalt mehr anwenden zu müssen oder zu wollen. Beim Rückblick auf meine Schulzeit, fällt mir als erstes der raue Umgangston zwischen vielen Schülern ein. Geprägt von Beschimpfungen, Beleidigungen aber auch Bedrohungen war dies auch eine Form von Gewalt. Um gegen Gewalt etwas zu tun, müsste zuerst etwas gegen diese ¿sprachliche Gewalt¿ getan werden, um somit ein angenehmeres und angemessenes Klima herzustellen. Eine sinnvolle Idee wäre, gemeinsam zu besprechen, wie sich die anderen denn fühlen, wenn man sie beschimpft, beleidigt oder bedroht. Vor allem müssten die Täter konfrontiert werden mit ihren Verhaltensweisen, um ihnen deutlich zu machen, was sie anderen eigentlich antun. Da es sich bei verbaler Gewalt auch um Mobbing handelt, möchte ich an dieser Stelle auf einige Aspekte genauer eingehen. Die Gewaltverminderung sollte hierbei im Vordergrund stehen, da sich eine Verhinderung nicht realisieren lässt. Wichtig ist vor allem aber auch die konsequente Einhaltung von Regeln, eine frühzeitige Aufklärung und Gewaltprävention, besonders in den unteren Klassen. Kinder und Jugendliche sollten so früh wie möglich lernen, Konflikte auf einer gewaltfreien Basis auszutragen. Weiterhin sollte bei der Gewaltprävention und Intervention, vor allem beim Phänomen Mobbing, der Geschlechterunterschied beachtet werden, da die hauptsächlichen Täter, Jungen sind. Gewaltintervention sollte nach dem Grundsatz ¿Helfen statt strafen¿ vorgehen, da es nichts bringt, die Täter nur zu bestrafen oder ihnen ihre schlechten Eigenschaften vorzuführen. Durch Förderung der vorhandenen Ressourcen, Belohnungen und Lob für gute Mitarbeit und Fortschritte kann man bei der Intervention mehr erreichen. Ein effektives Mobbing-Programm sollte Hilfen für die Opfer und Täter, Förderung und Entwicklung von Verhaltensweisen, die den Schülern helfen sich in Konflikten gewaltfreier zu verhalten, und eine Verbesserung des Schulklimas beinhalten. Eine nächste Methode sind die Konfliktlotsen und Schülergerichte. Sie wird im Zusammenhang mit der Bearbeitung von Konflikten und Gewalttaten an Schulen erwähnt. Die aus den USA stammende und dort meist positiv bewertete Methode geht so ähnlich wie ein echtes Gericht vor. Schüler, die sich ¿leichteren Delikten¿ gegenüber verantworten müssen, werden von speziell ausgebildeten Schülern verurteilt und ihre Taten an der Schule und eventuell auch in der Umgebung bekannt gemacht. Die ¿Richter¿ können dann gemeinsam entscheiden, ob und wie der Täter bestraft wird. Wenn die Täter das vom Gericht bestimmte Urteil, wie z.B. eine Geldstrafe nicht bezahlen wollen, werden sie an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Da das Schülergericht mit dem Täter keine Vereinbarung treffen konnte, kann die Staatsanwaltschaft das laufende Verfahren nicht einstellen. Die Methode der Schülergerichte kann jedoch nur angewendet werden, wenn der Täter ¿geständig¿ ist und (bei minderjährigen) eine Genehmigung der Eltern vorliegt. Als nächste Methode zur Konfliktlösung zwischen Schülern und Lehrern werden die sogenannten ¿Streitschlichter, Konfliktlotsen und Busengel¿ vorstellen, die an manchen Schulen zum Einsatz kommen. Ähnlich wie bei der Mediation, die später genauer erläutert wird, handelt es sich auch hierbei um die Lösung von Konflikten, bei denen die Streitschlichter unparteiisch vorgehen und versuchen, beide Seiten der Parteien in den Prozess zu integrieren. Der Gebaruch von Streitschlichtern kann jedoch nur bei Konflikten zum Einsatz kommen, die nicht gegen Verordnungen, Regeln oder Gesetze verstoßen haben. Bei der Streitschlichtung wird lediglich versucht, bei ¿Streit oder einer Gewalttätigkeit¿ zu vermitteln sowie Kompromisse zu suchen, an die sich die Parteien dann auch halten müssen. Streitschlichter sind nur an Schulen zu finden, an denen Lehrer diese Methode kennen und in der Lage sind Schüler/innen zu Streitschlichtern auszubilden. Zu der Ausbildung gehören vor allem diese sechs Punkte: - Genau zuhören. - Wiederholen, was von dem anderen gesagt wurde. - Erkennen, worum es bei dem Konflikt wirklich geht, und wissen, welche Lösungsmöglichkeiten es wofür gibt. - Gefühle erspüren, die nicht mit Worten ausgesendet werden. - Den richtigen Ablauf einer Streitschlichtung. - Mit einem anderen Schlichter in diesem Prozess zusammenarbeiten (es bearbeiten meistens zwei Schlichter einen Problemfall). Wie bei der Mediation sind die Streitschlichter unparteiisch und versuchen auf beide Seiten der Parteien einzugehen. Der Ort, an dem die Streitschlichter agieren, kann in einem für sie vorgesehenen Raum, aber auch am Ort des Konflikts sein. Konfliktslotsen und Busengel haben eine ähnliche Aufgabe wie die Streitschlichter. Sie versuchen, Konflikte am Ende durch den Gebrauch von Worten zu neutralisieren und zu entschärfen. Eine andere Strategie, um Gewalt an Schulen zu mindern, kann die Einführung von Schülerpatenschaften sein. Ältere Schüler übernehmen freiwillig für einen jüngeren Schüler, der z.B. neu auf dieser Schule ist, eine Patenschaft. Sie unterstützen und beigleiten ihn/sie auf ihrem Schulweg und haben immer ein offenes Ohr für Fragen oder Probleme. Diesbezüglich sollten die Paten dann die Fähigkeit besitzen, dem Schüler Schutz zu bieten und eventuelle kleinere Probleme auch lösen zu können. Wenn solche Patenschaften an Schulen eingeführt werden, wird auch den Opfern von Gewalt, wie z.B. Mobbing, die Möglichkeit gegeben, bei dem Paten nach Hilfe und Rat zu fragen. Auch die Paten profitieren von dieser Möglichkeit, da sie etwas Sinnvolles für andere tun können und das Gefühl bekommen, von jemandem gebraucht zu werden. Schulsozialarbeiter/innen können Projekte mit verschiedenen Themen gegen Gewalt organisieren. Diese Projekte sollten die Aufarbeitung von Gewalt, die Konfrontation der Täter, die Stärkung der Opfer und die Prävention von Gewalt beinhalten. Themen für solche Projekte oder Projektwochen an Schulen könnten z.B. folgende sein: Was ist Gewalt und wie kann ich mich wehren, oder wie kann ich mit meiner Wut (Aggression) anders umgehen. Natürlich können auch genauere Themen bearbeitet werden, wie z.B. Rechtsradikalismus, Ausländerfeindlichkeit oder schulbezogenere Themen, wie Mobbing, sexuelle Gewalt usw. Eine weitere Idee wäre, z.B. einen Polizisten zur Projektwoche einzuladen. Dieser kann den Schülern deutlich machen und erklären, mit welchen Formen von Gewalt er es schon in seiner beruflichen Laufbahn zu tun hatte und wie er sich verhalten hat. Im Zusammenhang mit meinen im Kinder- und Jugendzentrum gesammelten Erfahrungen kann ich an dieser Stelle bestätigen, dass viele Personen einem Polizisten mit viel Respekt und sogar Angst begegnen. Diesbezüglich interessieren sich viele Schüler durch den Besuch von einem Polizisten eventuell mehr für die Gewaltprävention und werden motiviert auch etwas gegen Gewalt zu tun. Wenn die Projektwoche das Thema Selbstbehauptung oder Selbstverteidigung trägt, kann der Polizist den Schülern interessante, wertvolle Tipps und praktische Übungen geben, wie man sich am besten in Konfliktsituationen verhält oder wehrt. Weitere Möglichkeiten für die Gewaltprävention sind geeignete Spiele zur Lösung von Konflikten. Als Projekte oder Arbeitsgemeinschaften kann man z.B. Spiele gegen Gewalt an Schulen anbieten. Gemeinsame Spiele können eine Atmosphäre erzeugen, durch welche die sozialen Kontakte, Freundlichkeit und Verständnis unter den Schülern verbessert und verstärkt werden können. Es ist wichtig, Spiele zu wählen, bei denen es keine Gewinner oder Verlierer geben kann, weil dadurch Aggressionen bei manchen Kindern oder Jugendlichen gefördert oder aufgebaut werden können. Für die ersten Schuljahre sind vor allem Spiele zur Förderung eines guten Selbstwertgefühls wichtig, durch welches sich auch ein positives Selbstbild entwickelt. Ein positives und starkes Selbstbild ist eine Voraussetzung, die Kinder davon abhält, Gewalt anwenden zu müssen. Spiele zum Abbau von Spannungen sind vor allem bei älteren Kindern und Jugendlichen sinnvoll, da man durch sie spielerisch lernen kann, mit Gefühlen wie Wut oder Trauer umzugehen. Sehr interessant sind meiner Meinung nach Rollenspiele. Im Rahmen eines Seminars hatte ich die Gelegenheit, mich mit dem Rollenspiel vertraut zu machen. Dieses Seminar hat mich sehr berührt und erstaunt, da ich vor dem Seminar diese Methode als nicht allzu effizient angesehen habe. Rollenspiele helfen jedoch und ermöglichen es, in andere Rollen zu schlüpfen oder einen Perspektivenwechsel durchzuführen. Es entwickelt sich Mitgefühl und Verständnis für andere Schüler/innen, was bei Konflikten wie Streit oder Gewalt an Schulen, vor allem bei Mobbing, äußerst wünschenswert wäre. Wichtige Voraussetzungen beim Rollenspiel sind das gegenseitige ¿Zuhören, Diskutieren, Problemlösen, Nachdenken¿. Weitere verbreitete Anti- Gewalt Strategien an Schulen sind die Schülerzeitung und das Schülerradio. Positiv an dieser Strategie ist vor allem die Möglichkeit, dass viele Menschen erreicht werden. Lehrer oder sozialpädagogische Kräfte können sich überlegen, worüber geschrieben oder gesprochen wird. Für die Radiosendung oder das Schülerzeitungsfoto wäre eine bekannte Persönlichkeit natürlich sehr interessant und anlockend. Eine bekannte Person aus der Stadt, wie z.B. ein Sportler, könnte sich z.B. im Radio zum Thema äußern und über seine eigenen Erfahrungen sprechen. Das Interesse und die Motivation sich gegen Gewalt zu engagieren, könnte somit erhöht werden. Methoden der Konfliktlösung in der Schulsozialarbeit: Inhaltsangabe:Einleitung: Schulsozialarbeit wird in unserer Gesellschaft zu einem immer wichtigeren Aufgabenbereich, da das Erwachsenwerden in der heutigen Zeit vielen Jugendlichen immer schwerer fällt. Der Übergang von der Schule in die Berufswelt ist von Brüchen und Konflikten gekennzeichnet. Da die Institution Schule neben der Gesellschaft, Familie, Freizeit und Berufswelt zur Sozialisation gehört und ein Kind einen großen Teil seines Lebens in der Schule verbringt, sollte sich mehr und vor allem intensiver mit den Schülern und deren Problemen und Konflikten in der Schule auseinandergesetzt werden. Gang der Untersuchung: Diese Ausarbeitung wird sich diesbezüglich mit dem Thema ¿Methoden der Konfliktlösung in der Schulsozialarbeit¿ beschäftigen. Ich werde die Aufgabenbereiche von Schulsozialarbeitern darstellen, um einen Einblick in die Soziale Arbeit an Schulen zu zeigen. Des Weiteren werde ich mich mit häufig auftretenden Konflikten an Schulen, zu denen vor allem Gewalt, Mobbing und Schulverweigerung gehören, auseinandersetzen. Im Kernstück meiner Arbeit werde ich mich dann mit verschiedenen Anti-Gewalt-Methoden, der Mediation und den Problemen bei der Umsetzung an Schulen genauer befassen und die Vorgehensweise und Umsetzung meiner empirischen Arbeit schildern, sowie meine Ergebnisse anhand ausgewählter Diagramme auswerten. Um meine Ergebnisse dann empirisch belegen zu können, werde ich an einer Gesamt- und Hauptschule in einer mittelgroßen Stadt in Nordrhein- Westfalen eine Umfrage zum Thema Methoden der Konfliktlösung durchführen und diese dann qualitativ auswerte, Diplomica Verlag

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Methoden der Konfliktlösung in der Schulsozialarbeit - Johanna Grzelinski
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Johanna Grzelinski:
Methoden der Konfliktlösung in der Schulsozialarbeit - neues Buch

2009, ISBN: 9783836630658

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Inhaltsangabe:Einleitung: Schulsozialarbeit wird in unserer Gesellschaft zu einem immer wichtigeren Aufgabenbereich, da das Erwachsenwerden in der heutigen Zeit vielen Jugendlichen immer schwerer fällt. Der Übergang von der Schule in die Berufswelt ist von Brüchen und Konflikten gekennzeichnet. Da die Institution Schule neben der Gesellschaft, Familie, Freizeit und Berufswelt zur Sozialisation gehört und ein Kind einen grossen Teil seines Lebens in der Schule verbringt, sollte sich mehr und vor allem intensiver mit den Schülern und deren Problemen und Konflikten in der Schule auseinandergesetzt werden. Gang der Untersuchung: Diese Ausarbeitung wird sich diesbezüglich mit dem Thema Methoden der Konfliktlösung in der Schulsozialarbeit beschäftigen. Ich werde die Aufgabenbereiche von Schulsozialarbeitern darstellen, um einen Einblick in die Soziale Arbeit an Schulen zu zeigen. Des Weiteren werde ich mich mit häufig auftretenden Konflikten an Schulen, zu denen vor allem Gewalt, Mobbing und Schulverweigerung gehören, auseinandersetzen. Im Kernstück meiner Arbeit werde ich mich dann mit verschiedenen Anti-Gewalt-Methoden, der Mediation und den Problemen bei der Umsetzung an Schulen genauer befassen und die Vorgehensweise und Umsetzung meiner empirischen Arbeit schildern, sowie meine Ergebnisse anhand ausgewählter Diagramme auswerten. Um meine Ergebnisse dann empirisch belegen zu können, werde ich an einer Gesamt- und Hauptschule in einer mittelgrossen Stadt in Nordrhein- Westfalen eine Umfrage zum Thema Methoden der Konfliktlösung durchführen und diese dann qualitativ auswerten. Mein Anliegen in dieser konzeptionellen und empirischen Studie wird darin bestehen, anhand meiner qualitativen Ergebnisse die verschiedenen Konflikte und Methoden der Konfliktlösung an einer ausgewählten Gesamt- und Hauptschule in Nordrhein-Westfalen aufzeigen und zu vergleichen. Somit wird der letzte Teil meiner Arbeit eine kurze Zusammenfassung, meine eigene Meinung und eventuell offene Fragen beinhalten. Ich habe mich für das Themenfeld Schulsozialarbeit entschieden, da ich im letzten Semester meines Studiums der Sozialen Arbeit die Vorlesung Schulsozialarbeit - Ein facettenreiches Arbeitsfeld stellt sich vor besucht habe, und sich dadurch Interesse entwickelt hat, mich mit dieser für mich neuen Art von Sozialarbeit genauer zu befassen und eventuell in dieser Richtung später auch beruflich tätig zu [] Inhaltsangabe:Einleitung: Schulsozialarbeit wird in unserer Gesellschaft zu einem immer wichtigeren Aufgabenbereich, da das Erwachsenwerden in der heutigen Zeit vielen Jugendlichen immer schwerer fällt. Der Übergang von der Schule in die Berufswelt ist von Brüchen und Konflikten gekennzeichnet. Da die Institution Schule neben der Gesellschaft, ... eBook PDF 28.05.2009 eBooks>Fachbücher>Pädagogik, Diplom.de, .200

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