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Rohstoffe als alternative Anlageform - Andreas Kopanz
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Andreas Kopanz:
Rohstoffe als alternative Anlageform - neues Buch

2007, ISBN: 9783836627931

ID: 9783836627931

Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten 20 Jahren konnte ein regelrechter Boom an den Aktien- bzw. Anleihemärkten festgestellt werden. Abgesehen von diversen geographisch abgegrenzten bzw. währungsspezifischen Krisen wie etwa dem Börsencrash in den USA im Oktober 1987 oder der Währungskrise in Brasilien Anfang 1999, konnte in den vergangen zwei Dekaden ein durchwegs stetiger Aufwärtstrend bzw. Wertezuwachs in diesen Märkten verzeichnet werden. Durch das Platzen der sog. ¿dot.com-Blase¿ (auch Technologieblase genannt) im Jahr 2000/01 wurde das Vertrauen der Investoren in den Markt sehr stark erschüttert. Massive Kurseinbrüche waren aufgrund des geradezu fluchtartigen Verhaltens vieler Investoren aus dem Aktienmarkt hin zu risikoärmeren Assetklassen die Folge. Alternative Investitionsmöglichkeiten wie beispielsweise Rohstoffe wurden bis dahin kaum beachtet und dementsprechend vernachlässigt. Waren bzw. Rohstoffe (engl. Commodities) avancierten jedoch in den letzten Jahren zu einer immer beliebteren Anlageklasse sowohl bei institutionellen Investoren also auch bei privaten Anlegern. Durch die - in jüngster Vergangenheit ausgebrochene - weltweit stetig anwachsende Unsicherheit an den Aktienmärkten und des damit einhergehenden Wertverlustes vieler großer Unternehmen, konnte sich der Rohstoffhandel mehr oder weniger unauffällig zu einer der renditeträchtigsten Anlageklassen der vergangenen Jahre entwickeln. Aufgrund der negativen Entwicklungen an den Aktien- bzw. Anleihemärkten sehen daher immer mehr Anleger vermehrtes Potenzial in der alternativen Anlageform - Rohstoffe. Während für private Anleger das Beimischen von Rohstoffanlagen zum bestehenden Portfolio aus Sicht der Rendite-Risiko-Relation (Diversifikation) ¿ aufgrund ihrer schwachen bis negativen Korrelation zu anderen Assettklassen - im Vordergrund zu stehen scheint, konzentrieren sich Unternehmen ¿ im speziellen Industrieunternehmen - tendenziell auf die Absicherung (Hedging) von Warenpreisrisiken. Da Warenpreise für Industrieunternehmen eine hohe betriebliche Relevanz besitzen, werden unterschiedlichste derivative Finanzinstrumente zur gezielten Umsetzung von Hedging-, Trading- und Arbitrage-Strategien herangezogen. Aber auch der Schutz vor Inflation ¿ angetrieben durch europaweite Rekordhochs - lässt Rohstoffinvestments, nach und nach vermehrt in den Fokus der Anleger rücken. Durch die stark positive Korrelation von Rohstoffpreisen und der Inflation reagieren speziell Commodities (wie Gold, Silber, aber auch fossile bzw. agrarische Rohstoffe wie Rohöl oder Weizen) sehr empfindlich auf sich verändernde Angebots- und Nachfragestrukturen. Dabei spielt auf der Nachfrageseite allen voran die rasante wirtschaftliche Entwicklung der Länder wie China oder Indien eine tragende Rolle. Durch die stark ansteigende, rohstoffintensive Industrialisierung dieser sog. Emerging Markets kommt es verstärkt zu einer Nachfrage nach Rohstoffen. Da viele rohstofffördernde Länder wie Russland, Kanada oder Australien, ihre Investitionen in die Exploration von Rohstoffen in der letzten Dekade nur mäßig bis gar nicht vorantrieben, steht dem sprunghaften Anstieg der Nachfrage ein nahezu gleichbleibendes Angebot gegenüber.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Einleitung1 1.2Problemstellung3 1.3Aufbau der Arbeit3 2.Der Finanzmarkt6 2.1Einteilung der Märkte6 2.1.1Kassamarkt7 2.1.2Terminmarkt7 2.1.2.1Unterschied zwischen Futures und Forwards9 2.1.2.2Unterschied zwischen Futures und Optionen11 2.2Arten von Futures14 3.Das Investmentuniversum im Überblick17 3.1Traditionelle Anlageformen18 3.1.1Anleihen (Bonds)18 3.1.2Aktien (Stocks)21 3.2Alternative Investments23 3.2.1Managed Futures Funds24 3.2.2Hedge Fonds26 3.2.3Private Equity / Venture Capital29 3.2.4Rohstoffe (Commodities)32 3.2.4.1Einteilung der Rohstoffe32 3.2.4.2Rohstoffe als Anlageform34 4.Überblick über die internationalen Rohstoffbörsen37 4.1Marginsysteme39 4.2Preisbildung42 4.3Abgrenzung und Analyse relevanter Rohstoffindizes44 4.3.1Goldman Sachs Commodity Index (S&P GSCI)45 4.3.2Reuters/Jeffries CRB Index (RJ/CRB)49 4.3.3Rogers International Commodity Index (RICI)51 5.Die Marktteilnehmer an den Rohstoffbörsen53 5.1Hedger54 5.2Trader (Spekulanten)56 5.3Arbitrageure58 6.Portfoliomanagement mit Rohstoffen als alternative Anlageform61 6.1Moderne Portfoliotheorie nach Markowitz61 6.2Ausgewählte Performancemaße65 6.3Ausgewählte Risikomaße67 6.3.1Volatilität / Standardabweichung67 6.3.2Value-at-Risk (VaR)68 6.3.2.1Modifizierter Value-at-Risk (mVaR)69 6.3.2.2Conditional Value-at-Risk (CVaR)70 7.Portfoliooptimierung72 8.Schlussbetrachtung83 Literaturverzeichnis85Textprobe:Textprobe: Kapitel 4.3.1, Goldman Sachs Commodity Index (S&P GSCI): Der Goldman Sachs Commodity Index (GSCI) hat sich seit seiner Einführung im Jahre 1991 zu einer der bekanntesten Benchmarks für Rohstoffe entwickelt. Der GCSI wurde im Februar 2007 von der renommierten Ratingagentur Standard & Poor¿s vollständig übernommen und in den S&P GSCI Commodity Index umbenannt. Der übergreifende S&P GSCI-Gesamtindex besteht aus Futures-Kontrakten auf derzeit insgesamt 24 liquiden Rohstoffen aus den Bereichen Energie, Industrie- und Edelmetallen, Landwirtschaft und Viehwirtschaft. Durch die Konstruktionsweise des Index erhält der Investor ein repräsentatives und realistisches Bild der möglichen Renditen in den Rohstoffmärkten. Jedes Jahr werden die im Index vertretenen Rohstofffutures nach festgelegten Kriterien neu ausgewählt und gewichtet. Um einen Future in den S&P GSCI Index einbeziehen zu können, muss vor allem dessen Liquidität gesichert sein. Aus diesem Grund können nur Kontrakte berücksichtigt werden, die in US-Dollar notieren und deren Handelszeiten in das Fenster der New Yorker Zeit fallen. Auch die Gewichtung der einzelnen Futures-Kontrakte im Index erfolgt nach klaren Regeln. Während bei Aktienindizes die im Index enthaltenen Titel entsprechend ihrer Marktkapitalisierung gewichtet werden, um so ihrer wirtschaftliche Bedeutung möglichst getreu abbilden zu können, werden bei Rohstoffindizes die einzelnen Rohstoffe entsprechend dem Wert ihrer Weltproduktionsmengen gewichtet und fließen so in den Index ein. Diese Rohstoff-Futures-Kontrakte müssen mit einem definierten Mindestgewicht in den Index eingehen, um eine unüberschaubare Anzahl kleinerer Positionen zu vermeiden. Um außergewöhnliche Ereignisse, wie beispielsweise Ernteausfälle, glätten zu können, wird für die Berechnung jeweils der Durchschnitt aus den Weltproduktionsmengen der letzten fünf Jahre herangezogen (siehe Abbildung 9: Gewichtungen der einzelnen Rohstoffkategorien im S&P-GSCI). Im S&P GSCI werden Energieprodukte besonders stark gewichtet. Aktuell fließen Produkte bzw. Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas oder Heizöl mit 75,73 Prozent am Gesamtindex in die Berechnung ein. Industriemetalle (6,46 Prozent), Edelmetalle (1,86 Prozent), pflanzliche Produkte (12,37 Prozent) sowie tierische Produkte (3,60 Prozent) stellen in Summe nur knapp ein Viertel des Gesamtindex dar und übernehmen folglich eine eher untergeordnete Rolle für die Wertentwicklung des Index. Ungeachtet der Zusammensetzung bzw. Gewichtung des S&P GSCI Commodity Index gilt es zwischen dem Excess Return Index und dem Total Return Index zu unterscheiden. Diese Differenzierung ist deswegen von Bedeutung, weil es sich bei fast allen in dieser Arbeit vorgestellten Rohstoffindizes um Total Return Indizes handelt. Beim Total Return Index wird ¿ im Gegensatz zum Excess Return Index ¿ bei der Berechnung ein völlig kollateralisiertes Investment unterstellt. Das bedeutet, dass die gesamte Futuresposition mit Kapital unterlegt ist, auf welches in einem Replikationsportfolio Zinszahlung geleistet werden. Für die Höhe der Kuponzahlungen wird dabei der Satz für US-amerikanische Staatsanleihen (US-Dollar T-Bills) als Referenzzinssatz herangezogen. Dieser Zins wird dann der Indexentwicklung zusätzlich hinzugerechnet, so dass sich der Total Return Index gerade in Zeiten mit hohen Zinsen ¿besser¿ entwickelt als der Excess Return Index. Die Berechnung des S&P GSCI Commodity Index bedient sich der sogenannten Roll-Over-Methode. Das Rollen von Futures-Kontrakten: Futures-Kontrakte besitzen in der Regel nur eine begrenzte Laufzeit, da es einen im Voraus fixierten Liefertermin gibt. Will man jedoch längerfristig an der Wertentwicklung von Rohstoffen partizipieren, aber eine physische Lieferung zu Laufzeitende vermeiden, müssen die gehaltenen Futures rechtzeitig vor Fälligkeit verkauft werden. Gleichzeitig muss ein neuer Future mit längerer Laufzeit gekauft werden, um weiterhin in diesem Rohstoff investiert zu bleiben. In regelmäßigen Abständen wird deshalb der kurz vor Fälligkeit stehende Kontrakt (¿nearby contract¿) verkauft und ein Kontrakt mit (nächst) längerer Laufzeit (¿secound nearby contract¿) erworben. Dieser Vorgang wird als ¿Rollen¿ oder ¿Roll Over¿ bezeichnet. Da Futures mit unterschiedlichen Laufzeiten normalerweise auch unterschiedliche Preise besitzen, entstehen durch den Rolleffekt entweder Roll-Erträge oder Verluste. Dies ist im Wesentlichen von der jeweiligen Konstellation am Futuresmarkt abhängig und wird durch die Lage und Form der Futureskurve wiedergegeben, die die Beziehung zwischen Futures-Kontrakten mit unterschiedlichen Laufzeiten darstellt. Grundsätzlich kann zwischen den Marktsituationen Contango und Backwardation unterschieden werden, welche in folgender Abbildung graphisch dargestellt sind (siehe Abbildung 10: Die Marktsituationen bei Futures-Kontrakten). In diesem Zusammenhang wird mit Backwardation (Abschlag) eine Marktsituation beschrieben, in welcher der Futurespreis unter dem Spotpreis notiert. Dies impliziert, dass länger laufende Futureskontrakte billiger sind als Futureskontrakte mit kürzerer Laufzeit. In einer Backwardation Situation können somit durch das Rollen in einen ¿billigeren Futureskontrakt¿ positive Erträge erzielt werden. Contango beschreibt hingegen genau die entgegengesetzte Richtung von Backwardation. Befindet sich der Terminpreis über dem Kassapreis des zugrundeliegenden Basisobjektes (Aufschlag), sind länger laufende Futureskontrakte teurer als kürzer laufende. Dadurch entstehen beim Rollen in den nächsten Kontrakt Roll-Verluste, die sich ebenfalls wie Roll-Erträge auf die Gesamtrendite des Kontraktes auswirken. Bei Finanzanlagen wie Aktien beispielsweise notiert der Futurespreis aufgrund der anfallenden Finanzierungskosten immer über dem Kassapreis. Rohstoffe als alternative Anlageform: Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten 20 Jahren konnte ein regelrechter Boom an den Aktien- bzw. Anleihemärkten festgestellt werden. Abgesehen von diversen geographisch abgegrenzten bzw. währungsspezifischen Krisen wie etwa dem Börsencrash in den USA im Oktober 1987 oder der Währungskrise in Brasilien Anfang 1999, konnte in den vergangen zwei Dekaden ein durchwegs stetiger Aufwärtstrend bzw. Wertezuwachs in diesen Märkten verzeichnet werden. Durch das Platzen der sog. ¿dot.com-Blase¿ (auch Technologieblase genannt) im Jahr 2000/01 wurde das Vertrauen der Investoren in den Markt sehr stark erschüttert. Massive Kurseinbrüche waren aufgrund des geradezu fluchtartigen Verhaltens vieler Investoren aus dem Aktienmarkt hin zu risikoärmeren Assetklassen die Folge. Alternative Investitionsmöglichkeiten wie beispielsweise Rohstoffe wurden bis dahin kaum beachtet und dementsprechend vernachlässigt. Waren bzw. Rohstoffe (engl. Commodities) avancierten jedoch in den letzten Jahren zu einer immer beliebteren Anlageklasse sowohl bei institutionellen Investoren also auch bei privaten Anlegern. Durch die - in jüngster Vergangenheit ausgebrochene - weltweit stetig anwachsende Unsicherheit an den Aktienmärkten und des damit einhergehenden Wertverlustes vieler großer Unternehmen, konnte sich der Rohstoffhandel mehr oder weniger unauffällig zu einer der renditeträchtigsten Anlageklassen der vergangenen Jahre entwickeln. Aufgrund der negativen Entwicklungen an den Aktien- bzw. Anleihemärkten sehen daher immer mehr Anleger vermehrtes Potenzial in der alternativen Anlageform - Rohstoffe. Während für private Anleger das Beimischen von Rohstoffanlagen zum bestehenden Portfolio aus Sicht der Rendite-Risiko-Relation (Diversifikation) ¿ aufgrund ihrer schwachen bis negativen Korrelation zu anderen Assettklassen - im Vordergrund zu stehen scheint, konzentrieren sich Unternehmen ¿ im speziellen Industrieunternehmen - tendenziell auf die Absicherung (Hedging) von Warenpreisrisiken. Da Warenpreise für Industrieunternehmen eine hohe betriebliche Relevanz besitzen, werden unterschiedlichste derivative Finanzinstrumente zur gezielten Umsetzung von Hedging-, Trading- und Arbitrage-Strategien herangezogen. Aber auch der Schutz vor Inflation ¿ angetrieben durch europaweite Rekordhochs - lässt Rohstoffinvestments, nach und nach vermehrt in den Fokus der Anleger rücken. Durch die stark positive Korrelation von Rohstoffpreisen und der Inflation reagieren speziell Commodities (wie Gold, Silber, aber auch fossile bzw. agrarische Rohstoffe wie Rohöl oder Weizen) sehr empfindlich auf sich verändernde Angebots- und Nachfragestrukturen. Dabei spielt auf der Nachfrageseite allen voran die rasante wirtschaftliche Entwicklung der Länder wie China oder Indien eine tragende Rolle. Durch die stark ansteigende, rohstoffintensive Industrialisierung dieser sog. Emerging Markets kommt es verstärkt zu einer Nachfrage nach Rohstoffen. Da viele rohstofffördernde Länder wie Russland, Kanada oder Australien, ihre Investitionen in die Exploration von Rohstoffen in der letzten Dekade nur mäßig bis gar nicht vorantrieben, steht dem sprunghaften Anstieg der Nachfrage ein nahezu gleichbleibendes Angebot gegenüber.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Einleitung1 1.2Problemstellung3 1.3Aufbau der Arbeit3 2.Der Finanzmarkt6 2.1Einteilung der Märkte6 2.1.1Kassamarkt7 2.1.2Terminmarkt7 2.1.2.1Unterschied zwischen Futures und Forwards9 2.1.2.2Unterschied zwischen Futures und Optionen11 2.2Arten von Futures14 3.Das Investmentuniversum im Überblick17 3.1Traditionelle Anlageformen18 3.1.1Anleihen (Bonds)18 3.1.2Aktien (Stocks)21 3.2Alternative Investments23 3.2.1Managed Futures Funds24 3.2.2Hedge Fonds26 3.2.3Private Equity / Venture Capital29 3.2.4Rohstoffe (Commodities)32 3.2.4.1Einteilung der Rohstoffe32 3.2.4.2Rohstoffe als Anlageform34 4.Überblick über die internationalen Rohstoffbörsen37 4.1Marginsysteme39 4.2Preisbildung42 4.3Abgrenzung und Analyse relevanter Rohstoffindizes44 4.3.1Goldman Sachs Commo, Diplomica Verlag

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Rohstoffe als alternative Anlageform - Andreas Kopanz
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2007, ISBN: 9783836627931

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Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten 20 Jahren konnte ein regelrechter Boom an den Aktien- bzw. Anleihemärkten festgestellt werden. Abgesehen von diversen geographisch abgegrenzten bzw. währungsspezifischen Krisen wie etwa dem Börsencrash in den USA im Oktober 1987 oder der Währungskrise in Brasilien Anfang 1999, konnte in den vergangen zwei Dekaden ein durchwegs stetiger Aufwärtstrend bzw. Wertezuwachs in diesen Märkten verzeichnet werden. Durch das Platzen der sog. ¿dot.com-Blase¿ (auch Technologieblase genannt) im Jahr 2000/01 wurde das Vertrauen der Investoren in den Markt sehr stark erschüttert. Massive Kurseinbrüche waren aufgrund des geradezu fluchtartigen Verhaltens vieler Investoren aus dem Aktienmarkt hin zu risikoärmeren Assetklassen die Folge. Alternative Investitionsmöglichkeiten wie beispielsweise Rohstoffe wurden bis dahin kaum beachtet und dementsprechend vernachlässigt. Waren bzw. Rohstoffe (engl. Commodities) avancierten jedoch in den letzten Jahren zu einer immer beliebteren Anlageklasse sowohl bei institutionellen Investoren also auch bei privaten Anlegern. Durch die - in jüngster Vergangenheit ausgebrochene - weltweit stetig anwachsende Unsicherheit an den Aktienmärkten und des damit einhergehenden Wertverlustes vieler großer Unternehmen, konnte sich der Rohstoffhandel mehr oder weniger unauffällig zu einer der renditeträchtigsten Anlageklassen der vergangenen Jahre entwickeln. Aufgrund der negativen Entwicklungen an den Aktien- bzw. Anleihemärkten sehen daher immer mehr Anleger vermehrtes Potenzial in der alternativen Anlageform - Rohstoffe. Während für private Anleger das Beimischen von Rohstoffanlagen zum bestehenden Portfolio aus Sicht der Rendite-Risiko-Relation (Diversifikation) ¿ aufgrund ihrer schwachen bis negativen Korrelation zu anderen Assettklassen - im Vordergrund zu stehen scheint, konzentrieren sich Unternehmen ¿ im speziellen Industrieunternehmen - tendenziell auf die Absicherung (Hedging) von Warenpreisrisiken. Da Warenpreise für Industrieunternehmen eine hohe betriebliche Relevanz besitzen, werden unterschiedlichste derivative Finanzinstrumente zur gezielten Umsetzung von Hedging-, Trading- und Arbitrage-Strategien herangezogen. Aber auch der Schutz vor Inflation ¿ angetrieben durch europaweite Rekordhochs - lässt Rohstoffinvestments, nach und nach vermehrt in den Fokus der Anleger rücken. Durch die stark positive Korrelation von Rohstoffpreisen und der Inflation reagieren speziell Commodities (wie Gold, Silber, aber auch fossile bzw. agrarische Rohstoffe wie Rohöl oder Weizen) sehr empfindlich auf sich verändernde Angebots- und Nachfragestrukturen. Dabei spielt auf der Nachfrageseite allen voran die rasante wirtschaftliche Entwicklung der Länder wie China oder Indien eine tragende Rolle. Durch die stark ansteigende, rohstoffintensive Industrialisierung dieser sog. Emerging Markets kommt es verstärkt zu einer Nachfrage nach Rohstoffen. Da viele rohstofffördernde Länder wie Russland, Kanada oder Australien, ihre Investitionen in die Exploration von Rohstoffen in der letzten Dekade nur mäßig bis gar nicht vorantrieben, steht dem sprunghaften Anstieg der Nachfrage ein nahezu gleichbleibendes Angebot gegenüber.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Einleitung1 1.2Problemstellung3 1.3Aufbau der Arbeit3 2.Der Finanzmarkt6 2.1Einteilung der Märkte6 2.1.1Kassamarkt7 2.1.2Terminmarkt7 2.1.2.1Unterschied zwischen Futures und Forwards9 2.1.2.2Unterschied zwischen Futures und Optionen11 2.2Arten von Futures14 3.Das Investmentuniversum im Überblick17 3.1Traditionelle Anlageformen18 3.1.1Anleihen (Bonds)18 3.1.2Aktien (Stocks)21 3.2Alternative Investments23 3.2.1Managed Futures Funds24 3.2.2Hedge Fonds26 3.2.3Private Equity / Venture Capital29 3.2.4Rohstoffe (Commodities)32 3.2.4.1Einteilung der Rohstoffe32 3.2.4.2Rohstoffe als Anlageform34 4.Überblick über die internationalen Rohstoffbörsen37 4.1Marginsysteme39 4.2Preisbildung42 4.3Abgrenzung und Analyse relevanter Rohstoffindizes44 4.3.1Goldman Sachs Commodity Index (S&P GSCI)45 4.3.2Reuters/Jeffries CRB Index (RJ/CRB)49 4.3.3Rogers International Commodity Index (RICI)51 5.Die Marktteilnehmer an den Rohstoffbörsen53 5.1Hedger54 5.2Trader (Spekulanten)56 5.3Arbitrageure58 6.Portfoliomanagement mit Rohstoffen als alternative Anlageform61 6.1Moderne Portfoliotheorie nach Markowitz61 6.2Ausgewählte Performancemaße65 6.3Ausgewählte Risikomaße67 6.3.1Volatilität / Standardabweichung67 6.3.2Value-at-Risk (VaR)68 6.3.2.1Modifizierter Value-at-Risk (mVaR)69 6.3.2.2Conditional Value-at-Risk (CVaR)70 7.Portfoliooptimierung72 8.Schlussbetrachtung83 Literaturverzeichnis85Textprobe:Textprobe: Kapitel 4.3.1, Goldman Sachs Commodity Index (S&P GSCI): Der Goldman Sachs Commodity Index (GSCI) hat sich seit seiner Einführung im Jahre 1991 zu einer der bekanntesten Benchmarks für Rohstoffe entwickelt. Der GCSI wurde im Februar 2007 von der renommierten Ratingagentur Standard & Poor¿s vollständig übernommen und in den S&P GSCI Commodity Index umbenannt. Der übergreifende S&P GSCI-Gesamtindex besteht aus Futures-Kontrakten auf derzeit insgesamt 24 liquiden Rohstoffen aus den Bereichen Energie, Industrie- und Edelmetallen, Landwirtschaft und Viehwirtschaft. Durch die Konstruktionsweise des Index erhält der Investor ein repräsentatives und realistisches Bild der möglichen Renditen in den Rohstoffmärkten. Jedes Jahr werden die im Index vertretenen Rohstofffutures nach festgelegten Kriterien neu ausgewählt und gewichtet. Um einen Future in den S&P GSCI Index einbeziehen zu können, muss vor allem dessen Liquidität gesichert sein. Aus diesem Grund können nur Kontrakte berücksichtigt werden, die in US-Dollar notieren und deren Handelszeiten in das Fenster der New Yorker Zeit fallen. Auch die Gewichtung der einzelnen Futures-Kontrakte im Index erfolgt nach klaren Regeln. Während bei Aktienindizes die im Index enthaltenen Titel entsprechend ihrer Marktkapitalisierung gewichtet werden, um so ihrer wirtschaftliche Bedeutung möglichst getreu abbilden zu können, werden bei Rohstoffindizes die einzelnen Rohstoffe entsprechend dem Wert ihrer Weltproduktionsmengen gewichtet und fließen so in den Index ein. Diese Rohstoff-Futures-Kontrakte müssen mit einem definierten Mindestgewicht in den Index eingehen, um eine unüberschaubare Anzahl kleinerer Positionen zu vermeiden. Um außergewöhnliche Ereignisse, wie beispielsweise Ernteausfälle, glätten zu können, wird für die Berechnung jeweils der Durchschnitt aus den Weltproduktionsmengen der letzten fünf Jahre herangezogen (siehe Abbildung 9: Gewichtungen der einzelnen Rohstoffkategorien im S&P-GSCI). Im S&P GSCI werden Energieprodukte besonders stark gewichtet. Aktuell fließen Produkte bzw. Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas oder Heizöl mit 75,73 Prozent am Gesamtindex in die Berechnung ein. Industriemetalle (6,46 Prozent), Edelmetalle (1,86 Prozent), pflanzliche Produkte (12,37 Prozent) sowie tierische Produkte (3,60 Prozent) stellen in Summe nur knapp ein Viertel des Gesamtindex dar und übernehmen folglich eine eher untergeordnete Rolle für die Wertentwicklung des Index. Ungeachtet der Zusammensetzung bzw. Gewichtung des S&P GSCI Commodity Index gilt es zwischen dem Excess Return Index und dem Total Return Index zu unterscheiden. Diese Differenzierung ist deswegen von Bedeutung, weil es sich bei fast allen in dieser Arbeit vorgestellten Rohstoffindizes um Total Return Indizes handelt. Beim Total Return Index wird ¿ im Gegensatz zum Excess Return Index ¿ bei der Berechnung ein völlig kollateralisiertes Investment unterstellt. Das bedeutet, dass die gesamte Futuresposition mit Kapital unterlegt ist, auf welches in einem Replikationsportfolio Zinszahlung geleistet werden. Für die Höhe der Kuponzahlungen wird dabei der Satz für US-amerikanische Staatsanleihen (US-Dollar T-Bills) als Referenzzinssatz herangezogen. Dieser Zins wird dann der Indexentwicklung zusätzlich hinzugerechnet, so dass sich der Total Return Index gerade in Zeiten mit hohen Zinsen ¿besser¿ entwickelt als der Excess Return Index. Die Berechnung des S&P GSCI Commodity Index bedient sich der sogenannten Roll-Over-Methode. Das Rollen von Futures-Kontrakten: Futures-Kontrakte besitzen in der Regel nur eine begrenzte Laufzeit, da es einen im Voraus fixierten Liefertermin gibt. Will man jedoch längerfristig an der Wertentwicklung von Rohstoffen partizipieren, aber eine physische Lieferung zu Laufzeitende vermeiden, müssen die gehaltenen Futures rechtzeitig vor Fälligkeit verkauft werden. Gleichzeitig muss ein neuer Future mit längerer Laufzeit gekauft werden, um weiterhin in diesem Rohstoff investiert zu bleiben. In regelmäßigen Abständen wird deshalb der kurz vor Fälligkeit stehende Kontrakt (¿nearby contract¿) verkauft und ein Kontrakt mit (nächst) längerer Laufzeit (¿secound nearby contract¿) erworben. Dieser Vorgang wird als ¿Rollen¿ oder ¿Roll Over¿ bezeichnet. Da Futures mit unterschiedlichen Laufzeiten normalerweise auch unterschiedliche Preise besitzen, entstehen durch den Rolleffekt entweder Roll-Erträge oder Verluste. Dies ist im Wesentlichen von der jeweiligen Konstellation am Futuresmarkt abhängig und wird durch die Lage und Form der Futureskurve wiedergegeben, die die Beziehung zwischen Futures-Kontrakten mit unterschiedlichen Laufzeiten darstellt. Grundsätzlich kann zwischen den Marktsituationen Contango und Backwardation unterschieden werden, welche in folgender Abbildung graphisch dargestellt sind (siehe Abbildung 10: Die Marktsituationen bei Futures-Kontrakten). In diesem Zusammenhang wird mit Backwardation (Abschlag) eine Marktsituation beschrieben, in welcher der Futurespreis unter dem Spotpreis notiert. Dies impliziert, dass länger laufende Futureskontrakte billiger sind als Futureskontrakte mit kürzerer Laufzeit. In einer Backwardation Situation können somit durch das Rollen in einen ¿billigeren Futureskontrakt¿ positive Erträge erzielt werden. Contango beschreibt hingegen genau die entgegengesetzte Richtung von Backwardation. Befindet sich der Terminpreis über dem Kassapreis des zugrundeliegenden Basisobjektes (Aufschlag), sind länger laufende Futureskontrakte teurer als kürzer laufende. Dadurch entstehen beim Rollen in den nächsten Kontrakt Roll-Verluste, die sich ebenfalls wie Roll-Erträge auf die Gesamtrendite des Kontraktes auswirken. Bei Finanzanlagen wie Aktien beispielsweise notiert der Futurespreis aufgrund der anfallenden Finanzierungskosten immer über dem Kassapreis. Rohstoffe als alternative Anlageform: Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten 20 Jahren konnte ein regelrechter Boom an den Aktien- bzw. Anleihemärkten festgestellt werden. Abgesehen von diversen geographisch abgegrenzten bzw. währungsspezifischen Krisen wie etwa dem Börsencrash in den USA im Oktober 1987 oder der Währungskrise in Brasilien Anfang 1999, konnte in den vergangen zwei Dekaden ein durchwegs stetiger Aufwärtstrend bzw. Wertezuwachs in diesen Märkten verzeichnet werden. Durch das Platzen der sog. ¿dot.com-Blase¿ (auch Technologieblase genannt) im Jahr 2000/01 wurde das Vertrauen der Investoren in den Markt sehr stark erschüttert. Massive Kurseinbrüche waren aufgrund des geradezu fluchtartigen Verhaltens vieler Investoren aus dem Aktienmarkt hin zu risikoärmeren Assetklassen die Folge. Alternative Investitionsmöglichkeiten wie beispielsweise Rohstoffe wurden bis dahin kaum beachtet und dementsprechend vernachlässigt. Waren bzw. Rohstoffe (engl. Commodities) avancierten jedoch in den letzten Jahren zu einer immer beliebteren Anlageklasse sowohl bei institutionellen Investoren also auch bei privaten Anlegern. Durch die - in jüngster Vergangenheit ausgebrochene - weltweit stetig anwachsende Unsicherheit an den Aktienmärkten und des damit einhergehenden Wertverlustes vieler großer Unternehmen, konnte sich der Rohstoffhandel mehr oder weniger unauffällig zu einer der renditeträchtigsten Anlageklassen der vergangenen Jahre entwickeln. Aufgrund der negativen Entwicklungen an den Aktien- bzw. Anleihemärkten sehen daher immer mehr Anleger vermehrtes Potenzial in der alternativen Anlageform - Rohstoffe. 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Durch die stark positive Korrelation von Rohstoffpreisen und der Inflation reagieren speziell Commodities (wie Gold, Silber, aber auch fossile bzw. agrarische Rohstoffe wie Rohöl oder Weizen) sehr empfindlich auf sich verändernde Angebots- und Nachfragestrukturen. Dabei spielt auf der Nachfrageseite allen voran die rasante wirtschaftliche Entwicklung der Länder wie China oder Indien eine tragende Rolle. Durch die stark ansteigende, rohstoffintensive Industrialisierung dieser sog. Emerging Markets kommt es verstärkt zu einer Nachfrage nach Rohstoffen. Da viele rohstofffördernde Länder wie Russland, Kanada oder Australien, ihre Investitionen in die Exploration von Rohstoffen in der letzten Dekade nur mäßig bis gar nicht vorantrieben, steht dem sprunghaften Anstieg der Nachfrage ein nahezu gleichbleibendes Angebot gegenüber.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Einleitung1 1.2Problemstellung3 1.3Aufbau der Arbeit3 2.Der Finanzmarkt6 2.1Einteilung der Märkte6 2.1.1Kassamarkt7 2.1.2Terminmarkt7 2.1.2.1Unterschied zwischen Futures und Forwards9 2.1.2.2Unterschied zwischen Futures und Optionen11 2.2Arten von Futures14 3.Das Investmentuniversum im Überblick17 3.1Traditionelle Anlageformen18 3.1.1Anleihen (Bonds)18 3.1.2Aktien (Stocks)21 3.2Alternative Investments23 3.2.1Managed Futures Funds24 3.2.2Hedge Fonds26 3.2.3Private Equity / Venture Capital29 3.2.4Rohstoffe (Commodities)32 3.2.4.1Einteilung der Rohstoffe32 3.2.4.2Rohstoffe als Anlageform34 4.Überb, Diplomica Verlag

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