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Public Private Partnership in der Informationstechnologie - Micha Rosenkranz
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Micha Rosenkranz:
Public Private Partnership in der Informationstechnologie - neues Buch

2011, ISBN: 9783836627566

ID: 9783836627566

Inhaltsangabe:Einleitung: Bereits seit vielen Jahren hat die öffentliche Hand große Probleme, notwendige Investitionen durchzuführen. Dies liegt vor allem an der problematischen Haushaltslage vieler Kommunen, der Länder und auch des Bundes. Alleine der kommunale Investitionsbedarf beträgt nach einer Schätzung des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIFU) für die Jahre 2006 bis 2020 über 704 Mrd. Euro. Zudem ist der hohe Schuldenstand des Bundes von über 1.517 Mrd. Euro ein weiteres Hindernis für wichtige Investitionen in unsere Infrastruktur. Hinzu kommt der Druck auf die Verantwortlichen, effizientere und effektivere Dienstleistungen gegenüber dem Bürger anzubieten. Zur Vorbeugung von Wettbewerbsnachteilen gegenüber Unternehmen im Ausland erwarten auch die in Deutschland ansässigen Unternehmen von der öffentlichen Hand schnelle und optimale Dienstleistungen. Aus diesem Druck heraus wurden verschiedene Instrumente und Wege aus dem Investitionsstau gesucht und teilweise auch gefunden. Ein Weg dabei ist die Privatisierung von öffentlichen Leistungen und somit die Kooperation der öffentlichen Hand mit marktwirtschaftlich orientierten Unternehmen. Im Rahmen der Privatisierung von öffentlichen Leistungen können zwei Typen unterschieden werden. Bei der Organisationsprivatisierung bzw. formalen Privatisierung werden öffentliche Aufgaben in eine private Rechtsform überführt. Dies erfolgt durch die Errichtung einer juristischen Person (GmbH oder AG) durch die öffentliche Hand. Als Beispiele sind hier die Deutsche Flugsicherung GmbH oder die Deutsche Bahn AG zu nennen. Der zweite Typ ist die funktionale Privatisierung. Hier bleibt die grundsätzliche Verantwortung für die Aufgabe der öffentlichen Hand überlassen. Der Einfluss auf die Leistungserbringung ist abhängig von der Ausgestaltung der Übertragung an den privaten Partner. Wenn die Leistungen durch den privaten Partner stärker abgesichert werden sollen, werden Kooperationslösungen wie das Public Private Partnership (PPP) gewählt. In den letzten Jahren hat sich das PPP in Deutschland sehr stark entwickelt. Hauptbereiche sind hier aktuell der öffentliche Hochbau und die Straßenverkehrsinfrastruktur. Aber auch in weiteren Branchen und Bereichen hat das PPP stark zugenommen. Der Bereich Informationstechnologie liegt hier derzeit stark im Fokus der Betrachtung. Durch die Komplexität des Themas sind hier noch nicht sehr viele Erfahrungen gesammelt worden. Kritiker sehen in der Anwendung des PPP im Bereich der Informationstechnologie sogar große Hindernisse. Im Rahmen dieser Arbeit sollen die Möglichkeiten der Anwendung des PPP erläutert werden. Dies erfolgt durch die Beschreibung des Instruments sowie einer Dokumentation der möglichen Modelle. Zudem sollen die Vorteile der Einbindung eines privaten Partners in die Leistungserbringung der öffentlichen Hand in Bezug auf die Informationstechnologie beschrieben werden. Für eine effiziente und effektive Anwendung des PPP in der Informationstechnologie sind Grundbedingungen zu schaffen und Werkzeuge anzuwenden. Die Beschreibung von durchgeführten Projekten aus der Praxis sollen die Chancen des PPP für Anwendung in der Informationstechnologie darlegen. Die Zielsetzung ist es, eine Grundlage für weitere Analysen und Entwicklungen des PPP in Bezug auf die Informationstechnologie zu schaffen und die benötigten Anforderungen an eine erfolgreiche Anwendung zu definieren.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Public Private Partnership3 2.1Begriffsdefinition des PPP3 2.2Zielsetzung des PPP in Deutschland5 2.3Allgemeine Entwicklung des PPP in Deutschland7 3.Modelle des PPP10 3.1Vertragsmodelle in Deutschland10 3.1.1Erwerbermodell12 3.1.2Leasingmodell13 3.1.3Vermietungsmodell14 3.1.4Inhabermodell15 3.1.5Contractingmodell16 3.2Organisationsmodelle18 3.2.1Betreibermodell19 3.2.2Konzessionsmodell19 3.2.3Gesellschaftsmodell/Kooperationsmodell20 4.Informationstechnologie im öffentlichen Sektor22 4.1Begriffsdefinition und Abgrenzung22 4.2Investitionsbedarf im Bereich der IT24 4.3Entwicklungen der IT im öffentlichen Sektor25 5.PPP und IT in der Praxis28 5.1Wettbewerbsvorteile der privaten Partner28 5.1.1Wettbewerbsvorteil im Bereich Technologie29 5.1.2Wettbewerbsvorteil im Bereich Wissen30 5.1.3Wettbewerbsvorteil im Bereich Erfahrung31 5.1.4Wettbewerbsvorteil im Bereich: Distribution32 5.2Vorteile des PPP in der IT für die öffentliche Hand33 5.3Herausforderung bei der Anwendung des PPP im Bereich IT34 5.3.1Lebenszyklusphase: Planung und Entwicklung35 5.3.2Lebenszyklusphase: Errichtung37 5.3.3Lebenszyklusphase: Finanzierung und Investment39 5.3.4Lebenszyklusphase: Erhaltung und Betrieb40 5.3.5Lebenszyklusphase: Verwertung und ggf. Rückgabe43 5.4Werkzeuge zur Unterstützung bei der Vorgehensweise44 5.4.1Service Level Agreement44 5.4.2EVB-IT46 5.5Vorgehensweise bei IT-Projekten im Rahen des PPP48 5.5.1Projektmanagement48 5.5.2Change Management51 5.5.3Risiko Management55 6.Durchgeführte Projekte im Bereich der IT in Deutschland59 6.1Projekt 1 - Sächsisches Verwaltungsnetz59 6.2Projekt 2 - IT-Technologie der Stadt Wiesbaden63 6.3Projekt 3 - Schulnetz UNIT 21 der Stadt Unna66 7.Entwicklung des PPP im Bereich IT69 7.1Arbeitskreis IT im Bundesverband Public Private Partnership69 7.2Arbeitskreis der BITKOM70 8.Schlussbetrachtung72 Literaturverzeichnis75 Quellenverzeichnis78Textprobe:Textprobe: Kapitel 4.2, Investitionsbedarf im Bereich der IT: Nach den großen Projekten zur Jahrtausendumstellung und zur Euro-Umstellung wurden in der IT der Privatwirtschaft die Investitionen stark zurückgefahren. Der Kostendruck, insbesondere durch die Rezession der deutschen Wirtschaft bedingt, zwang die Unternehmen zum sparen. Die Wartung, die Betreuung und die Weiterentwicklung der IT wurden in den Unternehmen auf ein Minimum reduziert. In der Privatwirtschaft ist jedoch in den letzten Jahren wieder eine Zunahme der Investitionen zu vermerken, welche auch für die Zukunft weiter anhalten soll. Nach einer Studie der Beratungsfirma IDC Central Europe GmbH soll das Wachstum der Investitionen für einen Zeitraum 2006 bis 2011 weiter an Dynamik gewinnen. Die öffentliche Hand liegt jedoch weit hinter dieser Entwicklung zurück. Es wird jedoch erwartet, dass die öffentliche Hand den Investitionsstau der letzten Jahre aufholen wird. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers AG hat im Rahmen der Studie ¿Der Wertbeitrag der IT zum Unternehmenserfolg¿ auch den öffentlichen Sektor betrachtet. Hier wurde festgestellt, dass der Entwicklungsrückstand der öffentlichen Hand in der IT im Vergleich zur Privatwirtschaft ca. 10 bis 15 Jahre beträgt. In dieser Studie stellt die Pricewaterhouse Coopers AG fest, dass die öffentliche Hand ein sehr großes Entwicklungspotential hat. Erschwert wird dies jedoch durch die stark heterogene und teilweise veraltete Systemlandschaft. Neben dem immer noch bestehenden Haushaltsdruck sollen die Leistungen der öffentlichen Hand jedoch weiter optimiert werden und möglichst bürgernah angeboten werden. Daher wird ein ¿Lernen von der Privatwirtschaft¿ bei der Umsetzung von Entwicklungsprojekten empfohlen. Die öffentliche Hand steckt somit in einem Dilemma. Einmal können durch die angespannte Haushaltslage wichtige Investitionen im Bereich der IT nicht durchgeführt werden. Diese Investitionen würden jedoch wiederum eine höhere Effizienz und Effektivität bei der Erbringung der Leistungen nach sich ziehen, welche wiederum zu einer Kostenreduktion führen könnte. Nach einer Studie des Statistisches Bundesamtes haben im ersten Quartal 2007 in Deutschland über 27 Millionen Bürger (43 Prozent) ihre Behördengänge über das Internet durchgeführt. Dabei haben sich die Anwender insbesondere über diverse Leistungen informiert und Formulare aus dem Internet entladen oder direkt elektronisch an die Behörde versendet. Fördernd für diese Entwicklung ist neben den wirtschaftlichen Aspekten auch das besondere Engagement der Europäischen Union auf diesem Gebiet. Dennoch besteht ein weiterer Optimierungsbedarf, da derzeit immer noch viele Prozesse nicht ausschließlich elektronisch durchführbar sind. Entwicklungen der IT im öffentlichen Sektor: In vielen öffentlichen Einrichtungen besteht die Bestrebung, mit Hilfe einer modernen IT die verschiedenen Verwaltungsprozesse effizienter und effektiver zu gestalten und damit dem Bürger als Nutzer der verschiedenen Dienstleistungen unter dem Motto: eGoverment einen optimalen Service zu bieten. Diese Bestrebung wird jedoch durch die knappe Ressourcenverfügbarkeit der öffentlichen Hand in Bezug auf die IT sehr stark eingeschränkt. Nach einer Umfrage der IDC Central Europe GmbH geben die Kommunen alleine zwei Drittel aller zur Verfügung stehenden finanziellen Ressourcen für den operativen Betrieb der IT aus. Zum Vergleich verwendet z. B. der Bankensektor nur 50 Prozent der finanziellen Mittel für den Betrieb seiner IT auf. Ein besonderes Problem liegt vor allem im Bereich der Kommunikation zwischen den Verantwortlichen der IT-Bereiche und den zuständigen Fachbereichen der öffentlichen Verwaltung. Ursache ist hier insbesondere, dass aus der Sicht der Anwender die IT nur als notwendiger Bestandteil der Infrastruktur gesehen wird. Die Chance zur Verbesserung der Verwaltungsprozesse wird dabei durch die Anwender zum großen Teil nicht erkannt. Die notwendigen Entwicklungen werden jedoch erheblich durch die Strukturen des öffentlichen Sektors in Deutschland behindert. Nach einer Expertise der Unternehmensberatung Pierre Audoin Consultans werden vor allem in Behörden auf kommunaler und regionaler Ebene die IT-Systeme und Anwendungslandschaften sowie der Back-Office-Bereich modernisiert. Derzeit werden die Prioritäten in den Anwendungen direkt zum Bürger gesetzt, da hier vor allem das Tagesgeschäft der Behörden entlastet werden kann. Obwohl aktuell in diesem Bereich die Prioritäten in der Entwicklung gesetzt werden, hängen (nach Ergebnis der Untersuchung) die Anwendungen weit hinter den technischen Möglichkeiten zurück. Dennoch wird eine Steigerung der Investitionen erwartet, da vor allem das Ziel der Reduktion der Betriebskosten im Fokus der aktuellen Betrachtung steht. Als problematisch für die Entwicklung in Deutschland wird vor allem der Beamtenstatus bzw. bei städtischen Angestellten der beamtenähnliche Status gesehen. Die Veränderungsbereitschaft, insbesondere bei der Zusammenarbeit mit externen Partnern, wird für Deutschland als schwierig eingestuft. Die Investitionen der öffentlichen Hand im IT-Bereich sind seit den letzten Jahren stark gestiegen. Die Investitionen von Bund, Ländern und Kommunen lagen im Jahr 2005 nach einer Studie des Branchenverbandes BITKOM und des Marktforschungsinstituts TechConsult bei 16 Milliarden Euro. Im Jahr 2006 lagen die Investitionen bereits bei 17,1 Milliarden Euro. Die Nachfrage der öffentlichen Hand liegt nach der Studie insbesondere im Bereich von Beratungsleistungen. Zentraler Bereich sind die Investitionen in elektronische Bürgerdienste. Dabei sollen möglichst viele Dienstleistungen der Behörden über Online-Anwendungen über das Internet abgewickelt werden. Für das Jahr 2009 sehen der Branchenverband BITKOM und das Marktforschungsinstitut TechConsult eine weitere Steigerung der Investitionen im öffentlichen Bereich im IT-Sektor. Dabei sollen insgesamt 18,1 Milliarden Euro durch Bund, Länder und Kommunen investiert werden. Dies ist eine Steigerung, bezogen auf das Jahr 2008, um 2,7 Prozent. Für das Jahr 2010 sieht der Verband eine weitere Steigerung der Investitionen. Größter Investitionsbereich bleiben auch weiterhin die IT-Beratungsleistungen und die Übertragung von IT-Leistungen an private Partner. Trotz der allgemein schwierigen wirtschaftlichen Situation, welche auch erhebliche Auswirkungen auf die Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen hat, gibt es derzeit keine Bestrebungen, die Investitionen in Frage zu stellen. Dies liegt jedoch insbesondere an einem Investitionszwang, so dass aktuelle Investitionen gar nicht verschoben werden können, da diese lt. der Unternehmensberatung Pierre Audoin Consultans bereits gesetzlich verankert sind. Als Beispiel wurde hier die Dienstleistungsrichtlinie der EU genannt, welche bis Ende 2009 umgesetzt sein muss. Durch die Richtlinie sollen Unternehmen in Zukunft mit nur einem Zutrittspunkt alle Amtswege erledigen können (One-Stop-Goverment). Ein weiterer Punkt ist die Einführung der elektronischen Gesundheitsakte, welche in einigen Bundesländern bereits Anfang 2009 zum Einsatz kommen soll. Mit der Einführung erfolgt eine Investition mit einer flächendeckenden Infrastruktur zur Vernetzung von Ärzten, Krankenhäuser und Versicherer. Ebenfalls im Bereich der Verteidigung ist ein Ausbau der Investitionen, insbesondere durch die Auslandseinsätze der Bundeswehr, erforderlich. Nur die für das Jahr 2009 anstehenden Wahlen können die Entscheidungsprozesse etwas herauszögern. Public Private Partnership in der Informationstechnologie: Inhaltsangabe:Einleitung: Bereits seit vielen Jahren hat die öffentliche Hand große Probleme, notwendige Investitionen durchzuführen. Dies liegt vor allem an der problematischen Haushaltslage vieler Kommunen, der Länder und auch des Bundes. Alleine der kommunale Investitionsbedarf beträgt nach einer Schätzung des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIFU) für die Jahre 2006 bis 2020 über 704 Mrd. Euro. Zudem ist der hohe Schuldenstand des Bundes von über 1.517 Mrd. Euro ein weiteres Hindernis für wichtige Investitionen in unsere Infrastruktur. Hinzu kommt der Druck auf die Verantwortlichen, effizientere und effektivere Dienstleistungen gegenüber dem Bürger anzubieten. Zur Vorbeugung von Wettbewerbsnachteilen gegenüber Unternehmen im Ausland erwarten auch die in Deutschland ansässigen Unternehmen von der öffentlichen Hand schnelle und optimale Dienstleistungen. Aus diesem Druck heraus wurden verschiedene Instrumente und Wege aus dem Investitionsstau gesucht und teilweise auch gefunden. Ein Weg dabei ist die Privatisierung von öffentlichen Leistungen und somit die Kooperation der öffentlichen Hand mit marktwirtschaftlich orientierten Unternehmen. Im Rahmen der Privatisierung von öffentlichen Leistungen können zwei Typen unterschieden werden. Bei der Organisationsprivatisierung bzw. formalen Privatisierung werden öffentliche Aufgaben in eine private Rechtsform überführt. Dies erfolgt durch die Errichtung einer juristischen Person (GmbH oder AG) durch die öffentliche Hand. Als Beispiele sind hier die Deutsche Fl, Diplomica Verlag

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2020, ISBN: 9783836627566

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Inhaltsangabe:Einleitung: Bereits seit vielen Jahren hat die öffentliche Hand grosse Probleme, notwendige Investitionen durchzuführen. Dies liegt vor allem an der problematischen Haushaltslage vieler Kommunen, der Länder und auch des Bundes. Alleine der kommunale Investitionsbedarf beträgt nach einer Schätzung des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIFU) für die Jahre 2006 bis 2020 über 704 Mrd. Euro. Zudem ist der hohe Schuldenstand des Bundes von über 1.517 Mrd. Euro ein weiteres Hindernis für wichtige Investitionen in unsere Infrastruktur. Hinzu kommt der Druck auf die Verantwortlichen, effizientere und effektivere Dienstleistungen gegenüber dem Bürger anzubieten. Zur Vorbeugung von Wettbewerbsnachteilen gegenüber Unternehmen im Ausland erwarten auch die in Deutschland ansässigen Unternehmen von der öffentlichen Hand schnelle und optimale Dienstleistungen. Aus diesem Druck heraus wurden verschiedene Instrumente und Wege aus dem Investitionsstau gesucht und teilweise auch gefunden. Ein Weg dabei ist die Privatisierung von öffentlichen Leistungen und somit die Kooperation der öffentlichen Hand mit marktwirtschaftlich orientierten Unternehmen. Im Rahmen der Privatisierung von öffentlichen Leistungen können zwei Typen unterschieden werden. Bei der Organisationsprivatisierung bzw. formalen Privatisierung werden öffentliche Aufgaben in eine private Rechtsform überführt. Dies erfolgt durch die Errichtung einer juristischen Person (GmbH oder AG) durch die öffentliche Hand. Als Beispiele sind hier die Deutsche Flugsicherung GmbH oder die Deutsche Bahn AG zu nennen. Der zweite Typ ist die funktionale Privatisierung. Hier bleibt die grundsätzliche Verantwortung für die Aufgabe der öffentlichen Hand überlassen. Der Einfluss auf die Leistungserbringung ist abhängig von der Ausgestaltung der Übertragung an den privaten Partner. Wenn die Leistungen durch den privaten Partner stärker abgesichert werden sollen, werden Kooperationslösungen wie das Public Private Partnership (PPP) gewählt. In den letzten Jahren hat sich das PPP in Deutschland sehr stark entwickelt. Hauptbereiche sind hier aktuell der öffentliche Hochbau und die Strassenverkehrsinfrastruktur. Aber auch in weiteren Branchen und Bereichen hat das PPP stark zugenommen. Der Bereich Informationstechnologie liegt hier derzeit stark im Fokus der Betrachtung. Durch die Komplexität des Themas sind hier noch nicht sehr viele Erfahrungen gesammelt worden. Kritiker sehen in der Anwendung des PPP im [] Inhaltsangabe:Einleitung: Bereits seit vielen Jahren hat die öffentliche Hand grosse Probleme, notwendige Investitionen durchzuführen. Dies liegt vor allem an der problematischen Haushaltslage vieler Kommunen, der Länder und auch des Bundes. Alleine der kommunale Investitionsbedarf beträgt nach einer Schätzung des Deutschen Instituts für ... eBook PDF 23.03.2009 eBooks>Fachbücher, Diplom.de, .200

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