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Lebensarbeitszeitkonten - Bilanzierung nach IFRS und US-GAAP - Lars Klinckhammer
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Lars Klinckhammer:
Lebensarbeitszeitkonten - Bilanzierung nach IFRS und US-GAAP - neues Buch

2012, ISBN: 9783836620482

ID: 9783836620482

Inhaltsangabe:Einleitung: In Anbetracht der ab 2012 stufenweisen erfolgenden Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre und dem nach dem derzeitigem Gesetzesstand geplanten Auslaufens des Altersteilzeitgesetzes ab Ende 2009 werden künftig verstärkt alternative Vorruhestands- und Teilzeitlösungen gefragt sein. Allgemein wird erwartet, dass dabei sog. Lebensarbeitzeitkonten (LAK) eine privilegierte Stellung einnehmen werden. Typischerweise sehen Vereinbarungen zu Lebensarbeitszeitkonten vor, dass ein Arbeitnehmer in Höhe seiner erbrachten Arbeitsleistungen ein Guthaben auf einem Zeitkonto gutgeschrieben bekommt. Dafür erhält er im Rahmen einer späteren Freistellungsphase ein entsprechendes steuer- und sozialversicherungspflichtiges Arbeitsentgelt ausgezahlt. Aufgrund ihres langfristigen Charakters kann die Vereinbarung sowohl die Inanspruchnahme eines Sabbaticals als auch einer Frühpensionierung bezwecken. Um die Akzeptanz von Lebensarbeitszeitkonten bei der Arbeitnehmerschaft zu steigern, werden häufig investmentorientierte Anlagemodelle angeboten, welche eine attraktive Guthabenverzinsung bei überschaubarem Risiko während der Ansparphase ermöglichen sollen. Aus Unternehmenssicht sind mit der Einrichtung von Lebensarbeitszeitkonten auch bilanzielle Konsequenzen verbunden. Zum einen ergibt sich aus den arbeitnehmerseitigen Vorleistungen in Höhe des jeweiligen Guthabens eine Verpflichtung zur Finanzierung dieser Ansprüche. Andererseits müssen die oftmals zur Rückdeckung der Wertguthaben angeschafften Finanzinstrumente im Jahresabschluss abgebildet werden. Kapitalmarktorientierte Unternehmen sind seit 2005 verpflichtet einen Konzernabschluss nach IFRS zu erstellen. Seit November 2007 erkennt die US Securities and Exchange Commission (SEC) nunmehr auch nach IFRS bilanzierte Abschlüsse ausländischer Unternehmen an, so dass die Bedeutung der IFRS in Relation zu US-GAAP weiter zugenommen hat. Dessen ungeachtet müssen deutsche Tochterunternehmen US-amerikanischer Konzerne auch weiterhin einen Abschluss nach US-GAAP an ihre Muttergesellschaft übersenden. Dabei stellt sich vielfach für Unternehmen nach Maßgabe der vereinbarten Zusage die Frage nach einer adäquaten Bilanzierungsmethode in der internationalen Rechnungslegung. Nach herrschender Praxismeinung besteht bezüglich nach IFRS und US-GAAP erhöhter Klärungsbedarf. Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die kontrovers diskutierte Bilanzierungspraxis hinsichtlich Lebensarbeitszeitkonten nach IFRS und US-GAAP für Sabbaticals und Frühpensionspläne zu untersuchen. Dabei soll fokussierend die teilweise mit Unsicherheit behaftete Bewertung der Verpflichtung und des jeweiligen Rückdeckungsvermögens beschrieben werden. Ferner sollen entsprechende Bewertungsansätze anhand praxisnahen Zeitkontenmodellen herausgearbeitet werden. Zum besseren Verständnis werden in Kapitel 2 zunächst einführend die wichtigsten Eigenschaften bzw. Voraussetzungen sowie eine Erläuterung zu den in dieser Arbeit betrachteten Lebensarbeitszeitkontenmodelle vorangestellt. Da durch Lebensarbeitszeitkonten die Aktiv- und Passivseite der Bilanz berührt werden, thematisiert das dritte Kapitel zunächst ausführlich den Ansatz und die Bewertung der Verpflichtung. Dabei werden schwerpunktmäßig der zutreffende Bilanzansatz und die Anwendung der Bewertungsvorschriften nach Maßgabe der zugrunde liegenden Vereinbarung untersucht. Daran schließt sich eine Einordnung der jeweiligen Zusage bei Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen im Rahmen des gemeinsamen Konvergenzprojektes zwischen US-GAAP und IFRS an. Zuletzt werden eingehend die Erfassung und konkrete Bewertungsvorgehensweise der Verpflichtung in Bilanz und Erfolgsrechnung betrachtet. Im vierten Kapitel wird auf die Betrachtung der Aktivseite eingegangen dabei werden die bilanziellen Konsequenzen und Voraussetzungen für das Rückdeckungsvermögen jeweils mit und ohne Planvermögensstatus beschrieben. Exemplarisch wird die Bilanzierung anhand von Investmentfonds als Deckungsvermögen erläutert. Daneben wird ein Überblick über Besonderheiten, wie etwa die Auslagerung des Deckungsvermögens auf ein sog. Contractual Trust Arrangement gegeben. Im fünften Kapitel werden auf Grundlage der vorangegangenen Untersuchungen beispielhaft praxisnahe Modellvarianten dargestellt und einer kritischen Analyse unterzogen. Schließlich werden im sechsten Kapitel die vorzunehmenden Anhangangaben aufgezeigt. Die Schlussbetrachtung in Kapitel 7 fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf bevorstehende Änderungen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AnlagenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einleitung und Gang der Untersuchung1 1.1Einleitung1 1.2Zielsetzung und Gang der Untersuchung2 2.Lebensarbeitszeitkonten4 2.1Grundlegendes4 2.2Lebensarbeitszeitkontenmodelle7 3.Bilanzierung der Verpflichtung10 3.1Aktivierungs-/Passivierungsvoraussetzungen10 3.1.1IFRS10 3.1.2US-GAAP11 3.2Bilanzansatz12 3.2.1IFRS12 3.2.2Leistungen an Arbeitnehmer14 3.2.3US-GAAP17 3.2.4Standards in der US-amerikanischen Rechnungslegung18 3.3Bewertung der Verpflichtung22 3.3.1Bewertungsvorschriften22 3.3.1.1IFRS22 3.3.1.2US-GAAP22 3.3.2Art der Vereinbarung26 3.3.2.1Beitragsorientierte Vereinbarung26 3.3.2.2Leistungsorientierte Vereinbarung28 3.3.2.3Cash-Balance-Plan29 3.3.2.4Konvergenzbestrebungen30 3.3.2.5Beitragsbasierte Pläne31 3.3.3Erfassung der Verpflichtung in der Bilanz32 3.3.3.1IFRS32 3.3.3.2US-GAAP36 3.3.4Bewertungsverfahren zur Verpflichtungsermittlung38 3.3.4.1IFRS38 3.3.4.2US-GAAP39 3.3.5Versicherungsmathematische Annahmen41 3.3.6Periodenaufwand44 3.3.6.1IFRS44 3.3.6.2US-GAAP47 3.3.7Versicherungsmathematische Gewinne/Verluste49 3.3.7.1IFRS49 3.3.7.2SoRIE-Methode51 3.3.7.3US-GAAP53 4.Bilanzierung des Rückdeckungsvermögens55 4.1Planvermögen nach IFRS55 4.2Planvermögen nach US-GAAP57 4.3Contractual Trust Arrangement59 4.4Ansatz und Bewertung ohne Planvermögensstatus nach IFRS60 4.5Ansatz und Bewertung ohne Planvermögensstatus nach US-GAAP62 4.6Defined Benefit Asset63 5.Bilanzierung verschiedener Gestaltungsvarianten65 5.1Szenario und Prämissen65 5.2Modell mit fester Verzinsungszusage nach IFRS67 5.3Modell mit fester Verzinsungszusage nach US-GAAP70 5.4Modell mit Partizipation ohne Mindestgarantie71 5.5Modell mit Partizipation ohne Mindestgarantie bei Bruttozusage73 5.6Praxisansatz beim Modell mit Partizipation ohne Mindestgarantie75 5.7Ansatz beim Modell mit Partizipation und Mindestgarantie78 5.8Partizipationsmodelle nach Änderung von IAS 1980 6.Lebensarbeitszeitkonten im Anhang81 6.1Anhangangaben nach IFRS81 6.2Anhangangaben nach US-GAAP82 7.Schlussbetrachtung84 7.1Zusammenfassung84 7.2Ausblick85 Anhang86 Quellenverzeichnis115Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.2.2, Leistungen an Arbeitnehmer: Laut IAS 19.4 wird bezüglich Leistungen an den Arbeitnehmer zwischen den nachstehenden Kategorien differenziert: - kurzfristig fällige Leistungen an Arbeitnehmer (short-term employee benefits, IAS 19.8 ff.). - Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses (post-employment benefits, IAS 19.24 ff.). - andere langfristig fällige Leistungen an Arbeitnehmer (other long term employment benefits, IAS 19.126 ff.). - Leistungen aus Anlass der Beendigung des Arbeitsverhältnisses (termination benefits, IAS 19.132 ff.). Die bilanzielle Behandlung der gewährten Leistungen hat nach Maßgabe der Einordnung unter eine der vier genannten Kategorien zu erfolgen. Dabei hängt die Einteilung der jeweiligen LAK-Vereinbarung primär von dessen Hauptziel ab, d. h., bereits bei der Einrichtung des LAK ist zu entscheiden, ob ein Sabbatical oder eine Frühpensionierung in Anspruch genommen werden soll. Bei ¿kurzfristig fälligen Leistungen an den Arbeitnehmer¿ ist die Auszahlung innerhalb der nächsten 12 Monate nach Ende der Berichtsperiode beabsichtigt. Im Unterschied zu Kurzzeitkonten werden Vergütungen für LAK in aller Regel erst nach mehreren Jahren fällig, d. h., nachdem die zugrunde liegende Arbeitsleistung vom Arbeitnehmer erbracht wurde. Somit fallen die in dieser Arbeit untersuchten Sabbaticals und Frühpensionspläne nicht unter diese Kategorie. ¿Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses¿ umfassen per Definition alle Leistungen an den Arbeitsnehmer, die nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses auszuzahlen sind (¿payable after the completion of employment¿). Unter diese Kategorie fallen vorrangig Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung. Hinsichtlich Vorruhestandsregelungen wird gem. 7 Abs. 1 a Satz 1 SGB IV impliziert, dass während der Freistellungsphase ein aktives Arbeitsverhältnis gegen Arbeitsentgelt fortbesteht. Somit müsste dem Wortlaut in IAS 19.7 folgend c. p. von einer Einordnung unter diese Regelungsvorschriften Abstand zu nehmen sein. Schließt man sich jedoch ungeachtet dieser in der Literatur häufig vertretenen Meinung der Auffassung von RHIEL (2007) an, dann ist nach IFRS der Begriff des ¿Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses¿ eher wirtschaftlich auszulegen. Diese Interpretation ist auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass prinzipiell ¿ etwa gem. IAS 8.10 (b) bei der Bilanzierung und Bewertung des Aktiv- und Passivvermögens ¿ auch der wirtschaftliche Gehalt eines Sachverhalts und nicht nur die rechtliche Form ausschlaggebend ist. Bei Frühpensionsplänen ist die Freistellung des Arbeitnehmers unmittelbar vor der eigentlichen (formellen) Pensionierung beabsichtigt. In der Freistellungsphase darf der Arbeitnehmer auch keinerlei Dienstleistungen für seinen früheren Dienstherrn erbringen. Bei einer solchen Vorruhestandsvereinbarung ist die aktive Beschäftigung des Arbeitnehmers innerhalb des Unternehmens faktisch beendet, d. h., es besteht nur noch rein rechtlich ein Arbeitsverhältnis. Der Hauptzweck der Vereinbarung liegt in der Frühpensionierung. Folgerichtig entspricht eine Beurteilung der LAK-Vereinbarung als ¿Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses¿ auch dem Grundsatz des ¿substance over form¿. Mit dieser Einordnung wäre gewährleistet, dass primär der wirtschaftliche Gehalt der Vereinbarung erfasst wird. Dieser gebietet, dass bei der Beurteilung eines Sachverhalts ausnahmsweise subsidiär auf die formaljuristische Gestaltung abgestellt werden kann. Damit sind LAK-Vereinbarungen, welche als Frühpensionsplan ausgestaltet sind, gemäß dieser sog. wirtschaftlichen Betrachtungsweise materiell als Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses einzustufen. Zu diesem Ergebnis gelangt der Bilanzierende hinsichtlich von Frühpensionierungsgestaltungen umso eher, wenn die LAK-Vereinbarung zusätzlich über eine bAV-Option verfügt. Infolgedessen ist eine außerplanmäßige Nichtinanspruchnahme einer Freistellungsphase nicht als Störfall zu bewerten. In diesem Fall ist primär auch eine Einbringung der individuellen Wertguthaben in die betriebliche Altersversorgung vorgesehen, so dass die Leistungen auch dem Wortlaut nach Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses beinhalten. Im Rahmen dieser Arbeit wird folglich grundsätzlich unterstellt, dass die betrachteten Frühpensionspläne über eine bAV-Option verfügen, um sich als ¿Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses¿ zu qualifizieren. In der Praxis sollte die genaue Auslegung bzw. die Einordnung mit dem jeweils zuständigen Wirtschaftsprüfer vorher abgestimmt werden. Lebensarbeitszeitkonten - Bilanzierung nach IFRS und US-GAAP: Inhaltsangabe:Einleitung: In Anbetracht der ab 2012 stufenweisen erfolgenden Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre und dem nach dem derzeitigem Gesetzesstand geplanten Auslaufens des Altersteilzeitgesetzes ab Ende 2009 werden künftig verstärkt alternative Vorruhestands- und Teilzeitlösungen gefragt sein. Allgemein wird erwartet, dass dabei sog. Lebensarbeitzeitkonten (LAK) eine privilegierte Stellung einnehmen werden. Typischerweise sehen Vereinbarungen zu Lebensarbeitszeitkonten vor, dass ein Arbeitnehmer in Höhe seiner erbrachten Arbeitsleistungen ein Guthaben auf einem Zeitkonto gutgeschrieben bekommt. Dafür erhält er im Rahmen einer späteren Freistellungsphase ein entsprechendes steuer- und sozialversicherungspflichtiges Arbeitsentgelt ausgezahlt. Aufgrund ihres langfristigen Charakters kann die Vereinbarung sowohl die Inanspruchnahme eines Sabbaticals als auch einer Frühpensionierung bezwecken. Um die Akzeptanz von Lebensarbeitszeitkonten bei der Arbeitnehmerschaft zu steigern, werden häufig investmentorientierte Anlagemodelle angeboten, welche eine attraktive Guthabenverzinsung bei überschaubarem Risiko während der Ansparphase ermöglichen sollen. Aus Unternehmenssicht sind mit der Einrichtung von Lebensarbeitszeitkonten auch bilanzielle Konsequenzen verbunden. Zum einen ergibt sich aus den arbeitnehmerseitigen Vorleistungen in Höhe des jeweiligen Guthabens eine Verpflichtung zur Finanzierung dieser Ansprüche. Andererseits müssen die oftmals zur Rückdeckung der Wertguthaben angeschafften Finanzinstrumente im Jahresabschluss abgebildet werden. Kapitalmarktorientierte Unternehmen sind seit 2005 verpflichtet einen Konzernabschluss nach IFRS zu erstellen. Seit November 2007 erkennt die US Securities and Exchange Commission (SEC) nunmehr auch nach IFRS bilanzierte Abschlüsse ausländischer Unternehmen an, so dass die Bedeutung der IFRS in Relation zu US-GAAP weiter zugenommen hat. Dessen ungeachtet müssen deutsche Tochterunternehmen US-amerikanischer Konzerne auch weiterhin einen Abschluss nach US-GAAP an ihre Muttergesellschaft übersenden. Dabei stellt sich vielfach für Unternehmen nach Maßgabe der vereinbarten Zusage die Frage nach einer adäquaten Bilanzierungsmethode in der internationalen Rechnungslegung. Nach herrschender Praxismeinung besteht bezüglich nach IFRS und US-GAAP erhöhter Klärungsbedarf. Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die kontrovers diskutierte Bilanzierungspraxis hinsichtlich Lebensarbeitszeitkonten nach IFRS und US-GAAP für Sabbaticals und Frühpensionspläne zu untersuchen. Dabei soll fokussierend die teilweise mit Unsicherheit behaftete Bewertung der Verpflichtung und des jeweiligen Rückdeckungsvermögens beschrieben werden. Ferner sollen entsprechende Bewertungsansätze anhand praxisnahen Zeitkontenmodellen herausgearbeitet werden. Zum besseren Verständnis werden in Kapitel 2 zunächst einführend die wichtigsten Eigenschaften bzw. Voraussetzungen sowie eine Erläuterung zu den in dieser Arbeit betrachteten Lebensarbeitszeitkontenmodelle vorangestellt. Da durch Lebensarbeitszei, Diplomica Verlag

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Lebensarbeitszeitkonten - Bilanzierung nach IFRS und US-GAAP - Lars Klinckhammer
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Lebensarbeitszeitkonten - Bilanzierung nach IFRS und US-GAAP - neues Buch

2012, ISBN: 9783836620482

ID: 9783836620482

Inhaltsangabe:Einleitung: In Anbetracht der ab 2012 stufenweisen erfolgenden Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre und dem nach dem derzeitigem Gesetzesstand geplanten Auslaufens des Altersteilzeitgesetzes ab Ende 2009 werden künftig verstärkt alternative Vorruhestands- und Teilzeitlösungen gefragt sein. Allgemein wird erwartet, dass dabei sog. Lebensarbeitzeitkonten (LAK) eine privilegierte Stellung einnehmen werden. Typischerweise sehen Vereinbarungen zu Lebensarbeitszeitkonten vor, dass ein Arbeitnehmer in Höhe seiner erbrachten Arbeitsleistungen ein Guthaben auf einem Zeitkonto gutgeschrieben bekommt. Dafür erhält er im Rahmen einer späteren Freistellungsphase ein entsprechendes steuer- und sozialversicherungspflichtiges Arbeitsentgelt ausgezahlt. Aufgrund ihres langfristigen Charakters kann die Vereinbarung sowohl die Inanspruchnahme eines Sabbaticals als auch einer Frühpensionierung bezwecken. Um die Akzeptanz von Lebensarbeitszeitkonten bei der Arbeitnehmerschaft zu steigern, werden häufig investmentorientierte Anlagemodelle angeboten, welche eine attraktive Guthabenverzinsung bei überschaubarem Risiko während der Ansparphase ermöglichen sollen. Aus Unternehmenssicht sind mit der Einrichtung von Lebensarbeitszeitkonten auch bilanzielle Konsequenzen verbunden. Zum einen ergibt sich aus den arbeitnehmerseitigen Vorleistungen in Höhe des jeweiligen Guthabens eine Verpflichtung zur Finanzierung dieser Ansprüche. Andererseits müssen die oftmals zur Rückdeckung der Wertguthaben angeschafften Finanzinstrumente im Jahresabschluss abgebildet werden. Kapitalmarktorientierte Unternehmen sind seit 2005 verpflichtet einen Konzernabschluss nach IFRS zu erstellen. Seit November 2007 erkennt die US Securities and Exchange Commission (SEC) nunmehr auch nach IFRS bilanzierte Abschlüsse ausländischer Unternehmen an, so dass die Bedeutung der IFRS in Relation zu US-GAAP weiter zugenommen hat. Dessen ungeachtet müssen deutsche Tochterunternehmen US-amerikanischer Konzerne auch weiterhin einen Abschluss nach US-GAAP an ihre Muttergesellschaft übersenden. Dabei stellt sich vielfach für Unternehmen nach Maßgabe der vereinbarten Zusage die Frage nach einer adäquaten Bilanzierungsmethode in der internationalen Rechnungslegung. Nach herrschender Praxismeinung besteht bezüglich nach IFRS und US-GAAP erhöhter Klärungsbedarf. Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die kontrovers diskutierte Bilanzierungspraxis hinsichtlich Lebensarbeitszeitkonten nach IFRS und US-GAAP für Sabbaticals und Frühpensionspläne zu untersuchen. Dabei soll fokussierend die teilweise mit Unsicherheit behaftete Bewertung der Verpflichtung und des jeweiligen Rückdeckungsvermögens beschrieben werden. Ferner sollen entsprechende Bewertungsansätze anhand praxisnahen Zeitkontenmodellen herausgearbeitet werden. Zum besseren Verständnis werden in Kapitel 2 zunächst einführend die wichtigsten Eigenschaften bzw. Voraussetzungen sowie eine Erläuterung zu den in dieser Arbeit betrachteten Lebensarbeitszeitkontenmodelle vorangestellt. Da durch Lebensarbeitszeitkonten die Aktiv- und Passivseite der Bilanz berührt werden, thematisiert das dritte Kapitel zunächst ausführlich den Ansatz und die Bewertung der Verpflichtung. Dabei werden schwerpunktmäßig der zutreffende Bilanzansatz und die Anwendung der Bewertungsvorschriften nach Maßgabe der zugrunde liegenden Vereinbarung untersucht. Daran schließt sich eine Einordnung der jeweiligen Zusage bei Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen im Rahmen des gemeinsamen Konvergenzprojektes zwischen US-GAAP und IFRS an. Zuletzt werden eingehend die Erfassung und konkrete Bewertungsvorgehensweise der Verpflichtung in Bilanz und Erfolgsrechnung betrachtet. Im vierten Kapitel wird auf die Betrachtung der Aktivseite eingegangen dabei werden die bilanziellen Konsequenzen und Voraussetzungen für das Rückdeckungsvermögen jeweils mit und ohne Planvermögensstatus beschrieben. Exemplarisch wird die Bilanzierung anhand von Investmentfonds als Deckungsvermögen erläutert. Daneben wird ein Überblick über Besonderheiten, wie etwa die Auslagerung des Deckungsvermögens auf ein sog. Contractual Trust Arrangement gegeben. Im fünften Kapitel werden auf Grundlage der vorangegangenen Untersuchungen beispielhaft praxisnahe Modellvarianten dargestellt und einer kritischen Analyse unterzogen. Schließlich werden im sechsten Kapitel die vorzunehmenden Anhangangaben aufgezeigt. Die Schlussbetrachtung in Kapitel 7 fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf bevorstehende Änderungen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AnlagenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einleitung und Gang der Untersuchung1 1.1Einleitung1 1.2Zielsetzung und Gang der Untersuchung2 2.Lebensarbeitszeitkonten4 2.1Grundlegendes4 2.2Lebensarbeitszeitkontenmodelle7 3.Bilanzierung der Verpflichtung10 3.1Aktivierungs-/Passivierungsvoraussetzungen10 3.1.1IFRS10 3.1.2US-GAAP11 3.2Bilanzansatz12 3.2.1IFRS12 3.2.2Leistungen an Arbeitnehmer14 3.2.3US-GAAP17 3.2.4Standards in der US-amerikanischen Rechnungslegung18 3.3Bewertung der Verpflichtung22 3.3.1Bewertungsvorschriften22 3.3.1.1IFRS22 3.3.1.2US-GAAP22 3.3.2Art der Vereinbarung26 3.3.2.1Beitragsorientierte Vereinbarung26 3.3.2.2Leistungsorientierte Vereinbarung28 3.3.2.3Cash-Balance-Plan29 3.3.2.4Konvergenzbestrebungen30 3.3.2.5Beitragsbasierte Pläne31 3.3.3Erfassung der Verpflichtung in der Bilanz32 3.3.3.1IFRS32 3.3.3.2US-GAAP36 3.3.4Bewertungsverfahren zur Verpflichtungsermittlung38 3.3.4.1IFRS38 3.3.4.2US-GAAP39 3.3.5Versicherungsmathematische Annahmen41 3.3.6Periodenaufwand44 3.3.6.1IFRS44 3.3.6.2US-GAAP47 3.3.7Versicherungsmathematische Gewinne/Verluste49 3.3.7.1IFRS49 3.3.7.2SoRIE-Methode51 3.3.7.3US-GAAP53 4.Bilanzierung des Rückdeckungsvermögens55 4.1Planvermögen nach IFRS55 4.2Planvermögen nach US-GAAP57 4.3Contractual Trust Arrangement59 4.4Ansatz und Bewertung ohne Planvermögensstatus nach IFRS60 4.5Ansatz und Bewertung ohne Planvermögensstatus nach US-GAAP62 4.6Defined Benefit Asset63 5.Bilanzierung verschiedener Gestaltungsvarianten65 5.1Szenario und Prämissen65 5.2Modell mit fester Verzinsungszusage nach IFRS67 5.3Modell mit fester Verzinsungszusage nach US-GAAP70 5.4Modell mit Partizipation ohne Mindestgarantie71 5.5Modell mit Partizipation ohne Mindestgarantie bei Bruttozusage73 5.6Praxisansatz beim Modell mit Partizipation ohne Mindestgarantie75 5.7Ansatz beim Modell mit Partizipation und Mindestgarantie78 5.8Partizipationsmodelle nach Änderung von IAS 1980 6.Lebensarbeitszeitkonten im Anhang81 6.1Anhangangaben nach IFRS81 6.2Anhangangaben nach US-GAAP82 7.Schlussbetrachtung84 7.1Zusammenfassung84 7.2Ausblick85 Anhang86 Quellenverzeichnis115Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.2.2, Leistungen an Arbeitnehmer: Laut IAS 19.4 wird bezüglich Leistungen an den Arbeitnehmer zwischen den nachstehenden Kategorien differenziert: - kurzfristig fällige Leistungen an Arbeitnehmer (short-term employee benefits, IAS 19.8 ff.). - Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses (post-employment benefits, IAS 19.24 ff.). - andere langfristig fällige Leistungen an Arbeitnehmer (other long term employment benefits, IAS 19.126 ff.). - Leistungen aus Anlass der Beendigung des Arbeitsverhältnisses (termination benefits, IAS 19.132 ff.). Die bilanzielle Behandlung der gewährten Leistungen hat nach Maßgabe der Einordnung unter eine der vier genannten Kategorien zu erfolgen. Dabei hängt die Einteilung der jeweiligen LAK-Vereinbarung primär von dessen Hauptziel ab, d. h., bereits bei der Einrichtung des LAK ist zu entscheiden, ob ein Sabbatical oder eine Frühpensionierung in Anspruch genommen werden soll. Bei ¿kurzfristig fälligen Leistungen an den Arbeitnehmer¿ ist die Auszahlung innerhalb der nächsten 12 Monate nach Ende der Berichtsperiode beabsichtigt. Im Unterschied zu Kurzzeitkonten werden Vergütungen für LAK in aller Regel erst nach mehreren Jahren fällig, d. h., nachdem die zugrunde liegende Arbeitsleistung vom Arbeitnehmer erbracht wurde. Somit fallen die in dieser Arbeit untersuchten Sabbaticals und Frühpensionspläne nicht unter diese Kategorie. ¿Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses¿ umfassen per Definition alle Leistungen an den Arbeitsnehmer, die nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses auszuzahlen sind (¿payable after the completion of employment¿). Unter diese Kategorie fallen vorrangig Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung. Hinsichtlich Vorruhestandsregelungen wird gem. 7 Abs. 1 a Satz 1 SGB IV impliziert, dass während der Freistellungsphase ein aktives Arbeitsverhältnis gegen Arbeitsentgelt fortbesteht. Somit müsste dem Wortlaut in IAS 19.7 folgend c. p. von einer Einordnung unter diese Regelungsvorschriften Abstand zu nehmen sein. Schließt man sich jedoch ungeachtet dieser in der Literatur häufig vertretenen Meinung der Auffassung von RHIEL (2007) an, dann ist nach IFRS der Begriff des ¿Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses¿ eher wirtschaftlich auszulegen. Diese Interpretation ist auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass prinzipiell ¿ etwa gem. IAS 8.10 (b) bei der Bilanzierung und Bewertung des Aktiv- und Passivvermögens ¿ auch der wirtschaftliche Gehalt eines Sachverhalts und nicht nur die rechtliche Form ausschlaggebend ist. Bei Frühpensionsplänen ist die Freistellung des Arbeitnehmers unmittelbar vor der eigentlichen (formellen) Pensionierung beabsichtigt. In der Freistellungsphase darf der Arbeitnehmer auch keinerlei Dienstleistungen für seinen früheren Dienstherrn erbringen. Bei einer solchen Vorruhestandsvereinbarung ist die aktive Beschäftigung des Arbeitnehmers innerhalb des Unternehmens faktisch beendet, d. h., es besteht nur noch rein rechtlich ein Arbeitsverhältnis. Der Hauptzweck der Vereinbarung liegt in der Frühpensionierung. Folgerichtig entspricht eine Beurteilung der LAK-Vereinbarung als ¿Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses¿ auch dem Grundsatz des ¿substance over form¿. Mit dieser Einordnung wäre gewährleistet, dass primär der wirtschaftliche Gehalt der Vereinbarung erfasst wird. Dieser gebietet, dass bei der Beurteilung eines Sachverhalts ausnahmsweise subsidiär auf die formaljuristische Gestaltung abgestellt werden kann. Damit sind LAK-Vereinbarungen, welche als Frühpensionsplan ausgestaltet sind, gemäß dieser sog. wirtschaftlichen Betrachtungsweise materiell als Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses einzustufen. Zu diesem Ergebnis gelangt der Bilanzierende hinsichtlich von Frühpensionierungsgestaltungen umso eher, wenn die LAK-Vereinbarung zusätzlich über eine bAV-Option verfügt. Infolgedessen ist eine außerplanmäßige Nichtinanspruchnahme einer Freistellungsphase nicht als Störfall zu bewerten. In diesem Fall ist primär auch eine Einbringung der individuellen Wertguthaben in die betriebliche Altersversorgung vorgesehen, so dass die Leistungen auch dem Wortlaut nach Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses beinhalten. Im Rahmen dieser Arbeit wird folglich grundsätzlich unterstellt, dass die betrachteten Frühpensionspläne über eine bAV-Option verfügen, um sich als ¿Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses¿ zu qualifizieren. In der Praxis sollte die genaue Auslegung bzw. die Einordnung mit dem jeweils zuständigen Wirtschaftsprüfer vorher abgestimmt werden. Lebensarbeitszeitkonten - Bilanzierung nach IFRS und US-GAAP: Inhaltsangabe:Einleitung: In Anbetracht der ab 2012 stufenweisen erfolgenden Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre und dem nach dem derzeitigem Gesetzesstand geplanten Auslaufens des Altersteilzeitgesetzes ab Ende 2009 werden künftig verstärkt alternative Vorruhestands- und Teilzeitlösungen gefragt sein. Allgemein wird erwartet, dass dabei sog. Lebensarbeitzeitkonten (LAK) eine privilegierte Stellung einnehmen werden. Typischerweise sehen Vereinbarungen zu Lebensarbeitszeitkonten vor, dass ein Arbeitnehmer in Höhe seiner erbrachten Arbeitsleistungen ein Guthaben auf einem Zeitkonto gutgeschrieben bekommt. Dafür erhält er im Rahmen einer späteren Freistellungsphase ein entsprechendes steuer- und sozialversicherungspflichtiges Arbeitsentgelt ausgezahlt. Aufgrund ihres langfristigen Charakters kann die Vereinbarung sowohl die Inanspruchnahme eines Sabbaticals als auch einer Frühpensionierung bezwecken. Um die Akzeptanz von Lebensarbeitszeitkonten bei der Arbeitnehmerschaft zu steigern, werden häufig investmentorientierte Anlagemodelle angeboten, welche eine attraktive Guthabenverzinsung bei überschaubarem Risiko während der Ansparphase ermöglichen sollen. Aus Unternehmenssicht sind mit der Einrichtung von Lebensarbeitszeitkonten auch bilanzielle Konsequenzen verbunden. Zum einen ergibt sich aus den arbeitnehmerseitigen Vorleistungen in Höhe des jeweiligen Guthabens eine Verpflichtung zur Finanzierung dieser Ansprüche. Andererseits müssen die oftmals zur Rückdeckung der Wertguthaben angeschafften Finanzinstrumente im Jahresabschluss abgebildet werden. Kapitalmarktorientierte Unternehmen sind seit 2005 verpflichtet einen Konzernabschluss nach IFRS zu erstellen. Seit November 2007 erkennt die US Securities and Exchange Commission (SEC) nunmehr auch nach IFRS bilanzierte Abschlüsse ausländischer Unternehmen an, so dass die Bedeutung der IFRS in Relation zu US-GAAP weiter zugenommen hat. Dessen ungeachtet müssen deutsche Tochterunternehmen US-amerikanischer Konzerne auch weiterhin einen Abschluss nach US-GAAP an ihre Muttergesellschaft übersenden. Dabei stellt sich vielfach für Unternehmen nach Maßgabe der vereinbarten Zusage die Frage nach einer adäquaten Bilanzierungsmethode in der internationalen Rechnungslegung. Nach herrschender Praxismeinung besteht bezüglich nach IFRS und US-GAAP erhöhter Klärungsbedarf. Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die kontrovers diskutierte Bilanzierungspraxis hinsichtlich Lebensarbeitszeitkonten nach IFRS und US-GAAP für Sabbaticals und Frühpensionspläne zu untersuchen. Dabei soll fokussierend die teilweise mit Unsicherheit behaftete Bewertung der Verpflichtung und des jeweiligen Rückdeckungsvermögens beschrieben werden. Ferner sollen entsprechende Bewertungsansätze anhand praxisnahen Zeitkontenmodellen herausgearbeitet werden. Zum besseren Verständnis werden in Kapitel 2 zunächst einführend die wichtigsten Eigenschaften bzw. Voraussetzungen sowie eine Erläuterung zu den in dieser Arbeit betrachteten Lebensarbeitszeitkontenmodelle vorangestellt. Da durch Lebensarbeitsz, Diplomica Verlag

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2012, ISBN: 9783836620482

ID: 841996759

Inhaltsangabe:Einleitung: In Anbetracht der ab 2012 stufenweisen erfolgenden Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre und dem nach dem derzeitigem Gesetzesstand geplanten Auslaufens des Altersteilzeitgesetzes ab Ende 2009 werden künftig verstärkt alternative Vorruhestands- und Teilzeitlösungen gefragt sein. Allgemein wird erwartet, dass dabei sog. Lebensarbeitzeitkonten (LAK) eine privilegierte Stellung einnehmen werden. Typischerweise sehen Vereinbarungen zu Lebensarbeitszeitkonten vor, dass ein Arbeitnehmer in Höhe seiner erbrachten Arbeitsleistungen ein Guthaben auf einem Zeitkonto gutgeschrieben bekommt. Dafür erhält er im Rahmen einer späteren Freistellungsphase ein entsprechendes steuer- und sozialversicherungspflichtiges Arbeitsentgelt ausgezahlt. Aufgrund ihres langfristigen Charakters kann die Vereinbarung sowohl die Inanspruchnahme eines Sabbaticals als auch einer Frühpensionierung bezwecken. Um die Akzeptanz von Lebensarbeitszeitkonten bei der Arbeitnehmerschaft zu steigern, werden häufig investmentorientierte Anlagemodelle angeboten, welche eine attraktive Guthabenverzinsung bei überschaubarem Risiko während der Ansparphase ermöglichen sollen. Aus Unternehmenssicht sind mit der Einrichtung von Lebensarbeitszeitkonten auch bilanzielle Konsequenzen verbunden. Zum einen ergibt sich aus den arbeitnehmerseitigen Vorleistungen in Höhe des jeweiligen Guthabens eine Verpflichtung zur Finanzierung dieser Ansprüche. Andererseits müssen die oftmals zur Rückdeckung der Wertguthaben angeschafften Finanzinstrumente im Jahresabschluss abgebildet werden. Kapitalmarktorientierte Unternehmen sind seit 2005 verpflichtet einen Konzernabschluss nach IFRS zu erstellen. Seit November 2007 erkennt die US Securities and Exchange Commission (SEC) nunmehr auch nach IFRS bilanzierte Abschlüsse ausländischer Unternehmen an, so dass die Bedeutung der IFRS in Relation zu US-GAAP weiter zugenommen hat. Dessen ungeachtet müssen deutsche Tochterunternehmen US-amerikanischer Konzerne auch weiterhin einen Abschluss nach US-GAAP an ihre Muttergesellschaft übersenden. Dabei stellt sich vielfach für Unternehmen nach Massgabe der vereinbarten Zusage die Frage nach einer adäquaten Bilanzierungsmethode in der internationalen Rechnungslegung. Nach herrschender Praxismeinung besteht bezüglich nach IFRS und US-GAAP erhöhter Klärungsbedarf. Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die kontrovers diskutierte Bilanzierungspraxis hinsichtlich Lebensarbeitszeitkonten nach IFRS [] Inhaltsangabe:Einleitung: In Anbetracht der ab 2012 stufenweisen erfolgenden Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre und dem nach dem derzeitigem Gesetzesstand geplanten Auslaufens des Altersteilzeitgesetzes ab Ende 2009 werden künftig verstärkt alternative Vorruhestands- und Teilzeitlösungen gefragt sein. Allgemein wird erwartet, dass ... eBook PDF 09.10.2008 eBooks>Fachbücher, Diplom.de, .200

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ISBN: 9783836620482

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