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Aktuelle Konzepte zur Geschäftsprozessmodellierung - Philipp Wöss
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Philipp Wöss:
Aktuelle Konzepte zur Geschäftsprozessmodellierung - neues Buch

2006, ISBN: 9783836613378

ID: 9783836613378

Ein kritischer Vergleich Inhaltsangabe:Einleitung: Ohne entsprechende Effektivitäts-, Effizienz- und Kostensenkungsprogramme kommen Unternehmen in den Hochlohnländern (Österreich, Deutschland, Frankreich, Schweiz, USA, etc.) heutzutage fast nicht mehr aus. Hohe Lohnnebenkosten, hohe Grundstückspreise und stetig steigende Energiekosten senken die Margen ständig. Nicht ausreichend definierte, eingeführte und gelebte Geschäftsprozesse führen zu Problemen, welche die Unternehmen vielfach in die Insolvenz treiben, da diese zum Beispiel nicht mal ihre Hauptkostentreiber kennen. Laut einer Studie der SAP Systems Integration AG messen 33% der befragten Unternehmen (im Rahmen der Befragung zum Thema `Total Cost of Ownership` im ERP-Umfeld) nicht mal ihre wichtigsten drei Hauptkostentreiber. Das Geschäftsprozessmanagement hat genau das zum Ziel, nämlich durch eine Optimierung der Geschäftsprozesse eine Steigerung von Effizienz und Effektivität im Unternehmen hervorzurufen und gleichzeitig dessen Wert nachhaltig wachsen zu lassen. Dass dies nicht nur eine in den Universitäten erfundene Theorie ist, sieht man an der im Juni 2006 von der IDS Scheer AG publizierten `Business Process Management Studie 2006`. Dazu wurden ca. 150 IT-Entscheider deutscher Unternehmen und öffentlicher Verwaltungen über Qualität, Schwerpunkte und Ziele beim Geschäftsprozessmanagement befragt. Die Ergebnisse zeigen ein eindeutiges Bild: - 80 Prozent der befragten Unternehmen beschäftigen sich stark bis sehr stark mit dem Thema Geschäftsprozessmanagement (2005: 67%). - Knapp 70 Prozent der befragten Unternehmen bewerten die Leistungsfähigkeit der Geschäftsprozessorganisation nur mit befriedigend bis ausreichend. - Bei nahezu 80 Prozent der befragten Unternehmen konnte die Marge durch eine Investition in Geschäftsprozessmanagement gesteigert werden. Es gibt unterschiedliche Modelle zur Darstellung und Modellierung von Geschäftsprozessen. Je nach Anforderung eines einzelnen Unternehmens ist das eine oder andere Modell besser oder weniger gut dafür geeignet. Ziel dieser Diplomarbeit ist es nun, an Hand eines in der Arbeit entwickelten Kriterienkataloges die im deutschsprachigen Raum (Schweiz, Liechtenstein, Deutschland, Österreich) gebräuchlichen Modelle kritisch zu diskutieren. Der Titel der vorliegenden Diplomarbeit lautet `Aktuelle Konzepte zur Modellierung von Geschäftsprozessen`. Synonym wird zu `Konzepte zur Modellierung von Geschäftsprozessen` in dieser Arbeit das Wort `Model` verwendet. Problemstellung: Geschäftsprozesse sind in manchen Unternehmen, auch in jenen die sich laut der Studie der IDS Scheer AG [Idss06] damit auseinandersetzen, teilweise nur sehr rudimentär dokumentiert und zumeist noch weniger gelebt. Die Aufzeichnung, Analyse und Veränderung von ebendiesen bezeichnet man als Geschäftsprozessmodellierung oder `Business Process Modeling`. Es gibt verschiedene Modelle (Business Engineering, Architektur integrierter Informationssysteme, Knowledge Modeling Description Language etc.) für die Beschreibung von Geschäftsprozessen. Für unterschiedliche Einsatzzwecke in Organisationen sind die vorhandenen Modelle mehr oder weniger gut geeignet. Die grundsätzliche Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit lautet `Durchführung einer kritischen Analyse der aktuellen Konzepte zur Modellierung von Geschäftsprozessen im deutschsprachigen Raum mittels eines selbst entwickelten Kriterienkataloges.`. Die Forschungsfrage wird unterteilt in einzelne Arbeitsfragen, welche genau verifizierbar sind und im Laufe der Arbeit beantwortet werden. Die Forschungsfrage in dieser Arbeit lautet: `Welche Konzepte zur Modellierung von Geschäftsprozessen gibt es im deutschsprachigen Raum und wie können diese anhand eines selbst erstellten Kriterienkataloges bewertet werden `. Aus dieser Forschungsfrage lassen sich nun die Arbeitsfragen ableiten, welche den roten Faden durch die ganze Arbeit bilden werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII LiteraturverzeichnisIX 1.EINLEITUNG1 1.1Problemstellung2 1.2Forschungsfrage3 1.3Arbeitsfragen3 1.4Wissenschaftliche/Praktische Relevanz4 1.5Persönliche Motivation5 1.6Forschungsstrategie6 1.7Theoretisches/Empirisches Vorgehen7 1.8Erwartetes Ergebnis7 2.THEORETISCHE GRUNDLAGEN8 2.1Begriffsbestimmungen8 2.2Grundlagen des Geschäftsprozessmanagements10 2.2.1Prozess10 2.2.2Geschäftsprozess11 2.2.3Geschäftsprozessmanagement13 2.3Auswahl der zu analysierenden Modelle14 2.3.1Business Engineering - Der St. Galler Ansatz15 2.3.2Architektur integrierter Informationssysteme - ARIS15 2.3.3Ganzheitliche Prozessmodellierung - GPM16 2.3.4Knowledge Modeling Description Language - KMDL16 2.3.5Unified Modeling Language - UML17 2.3.6Rational Unified Process - RUP17 2.3.7oose Engineering Process - OEP18 2.3.8Semantische Objektmodellierung - SOM19 2.3.9Performance Excellence21 3.DARSTELLUNG DER MODELLE24 3.1Business Engineering24 3.1.1Einführung24 3.1.1.1Ebenen des Business Engineerings25 3.1.1.2Dimensionen des Business Engineerings26 3.1.2Organisationsentwurf27 3.1.2.1Prozessmodell27 3.1.2.2Prozessvision29 3.1.2.3Leistungsanalyse29 3.1.2.4Ablauf-/Workflowplanung30 3.1.2.5Prozessführung30 3.1.2.6Architekturplanung31 3.1.2.7IT/Assessment, Kundenbeziehungsanalyse, aufgabenbezogene Analysen31 3.1.2.8Benchmarking, organisatorisches Monitoring32 3.1.3Datenentwurf32 3.1.3.1Datenmodell34 3.1.3.2Normalisierung34 3.1.3.3Semantische Datenmodellierung, objektorientierte Datenmodellierung35 3.1.3.4Schlüssel35 3.1.3.5Integritätsbedingungen36 3.1.3.6Codetabellen, Historisierung von Daten37 3.1.3.7Datenintegration37 3.1.3.8Implementierung des Datenmodells38 3.1.4Funktionsentwurf40 3.1.4.1Funktionsmodell41 3.1.4.2Ableitung von Transaktionen42 3.1.4.3Prüfung auf Vollständigkeit42 3.1.4.4Ableitung von Applikationen und Datenbanken43 3.1.4.5Transaktionsnetzwerk43 3.1.4.6Listen und Messages44 3.1.4.7Gestaltung der Benutzerschnittstelle44 3.1.4.8Kontrollstruktur45 3.1.4.9Autorisierung45 3.1.4.10Workflowkonstruktion45 3.1.5Referenzvorgehensmodell beim Business Engineering46 3.1.6Bewertung des Modells46 3.2Architektur integrierter Informationssysteme (ARIS)48 3.2.1Einführung48 3.2.1.1Beschreibungssichten49 3.2.1.2Beschreibungsebenen50 3.2.2Fachkonzept51 3.2.2.1Funktionssicht52 3.2.2.2Organisationssicht52 3.2.2.3Datensicht53 3.2.2.4Steuerungssicht53 3.2.3DV-Konzept54 3.2.3.1Funktionssicht55 3.2.3.2Organisationssicht55 3.2.3.3Datensicht55 3.2.3.4Steuerungssicht55 3.2.4Implementierung56 3.2.4.1Funktionssicht56 3.2.4.2Organisationssicht56 3.2.4.3Datensicht56 3.2.4.4Steuerungssicht57 3.2.5Bewertung des Modells57 3.3Ganzheitliche Prozessmodellierung (GPM)58 3.3.1Prozess-Sicht60 3.3.2Organisationsstruktursicht60 3.3.3Aktivitätsstruktursicht61 3.3.4Applikationsstruktursicht61 3.3.5Datenstruktursicht61 3.3.6Bewertung des Modells62 3.4Knowledge Modeling Description Language (KMDL)63 3.4.1Einführung63 3.4.2Ansatz der KMDL64 3.4.3Elemente der KMDL65 3.4.3.1Information65 3.4.3.2Aufgaben:66 3.4.3.3Stelle:66 3.4.3.4Person:66 3.4.3.5Wissensobjekt:66 3.4.4Wissenskonversion:66 3.4.5Klassifizierung von Wissensobjekten67 3.4.6Erzeugung von Informationen67 3.4.7Sichten der Knowledge Modeling Description Language68 3.4.8Referenzvorgehensmodell/Modellierungsschritte69 3.4.9Bewertung des Modells70 3.5Unified Modeling Language (UML)71 3.5.1Einführung71 3.5.2Bestandteile der UML73 3.5.2.1Dinge73 3.5.2.2Beziehungen76 3.5.2.3Diagramme der UML77 3.5.3Regeln der UML77 3.5.4Einheitliche Mechanismen in der UML78 3.5.4.1Spezifikationen78 3.5.4.2Details79 3.5.4.3Durchgängige Unterscheidungen79 3.5.4.4Erweiterungsmechanismen79 3.5.5Architektur80 3.5.5.1Anwendungsfallsicht81 3.5.5.2Entwurfssicht81 3.5.5.3Prozesssicht81 3.5.5.4Implementierungssicht82 3.5.5.5Einsatzsicht82 3.5.6Modellierungswerkzeuge82 3.5.7Bewertung des Modells83 4.KRITISCHE ANALYSE84 4.1Arbeitsfragen84 4.2Erstellung eines Kriterienkataloges zur Bewertung der Modelle85 4.2.1Einsatzbereich/Einsetzbarkeit87 4.2.2Das Modell/die Modellierungsarbeit88 4.2.3Verwaltung des Modells90 4.2.4IT-Systemvoraussetzungen90 4.3Bewertung der Modelle91 4.3.1Übersicht der Bewertung Plus/Minus-Schema92 4.3.2Übersicht der Bewertung/Punkteschema93 4.4Vergleich der Modelle95 4.4.1Einsatzbereich/Einsetzbarkeit95 4.4.2Das Modell/die Modellierungsarbeit95 4.4.3Verwaltung des Modells96 4.4.4IT-Systemvoraussetzungen96 5.ZUSAMMENFASSUNG97 6.AUSBLICK101Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.1.3, Datenentwurf: `Der Datenentwurf bestimmt, welche Daten maschinell verarbeitet und gespeichert werden.`. Auf der strategischen Ebene des Datenentwurfes werden die prozessunabhängigen Datenbanken definiert und Standards für den Austausch von Daten zwischen unterschiedlichen inner - sowie zwischenbetrieblichen Applikationen festgelegt. Bei der Prozess- und Informationssystem-Ebene im Datenentwurf wird die Datenarchitektur als Rahmen verwendet. Für den einzelnen Prozess wird festgelegt, welche Daten dieser explizit benötigt. Der Datenentwurf ist auf folgende Ziele auszurichten: - Integration (alle Applikationen greifen auf eine gemeinsame Datenbank zu, Applikationen sollen sich gegenseitig verstehen). - Korrektheit (keine Widersprüche, Regeln für die Korrektheit der Daten müssen formuliert sein). - Generalisierung (Unabhängigkeit von einer konkreten Organisationsform). - Abstimmung mit dem Organisationsentwurf (der Datenentwurf konkretisiert den Organisationsentwurf). - Wirtschaftlichkeit (gemeinsames Oberziel jedes Datenelement verursacht Kosten, denen der Nutzen gegenübergestellt werden muss). Wie der Organisationsentwurf ist allerdings auch der Datenentwurf primär eine betriebswirtschaftliche und nur sekundär eine informationstechnische Aufgabe, welche allerdings einiges an Informatik-Grundverständnis voraussetzt. Datenmodell: Österle verwendet zur Veranschaulichung und zwecks der leichten Kommunizierbarkeit und Beschreibung der Datenwelt die vereinfachte Form des Entity-Relationship-Attribute-(ERA-) Modell, welches bereits in den 1970er Jahren von Prof. Peter Pin-Shan Chen entwickelt wurde. Im Datenentwurf werden beispielsweise Kundendaten wie bei der Tabellenkalkulation als Tabelle behandelt, allerdings wird eine eigene Terminologie verwendet. Die gesamte Tabelle wird als Entitätsmenge bezeichnet, einzelne Zeilen heißen Entitäten. Die Spalten wiederum bezeichnet man als Attribute, diese stellen meist Eigenschaften wie beispielsweise die Postleitzahl oder den Ortsnamen dar. Eine einzelne Zelle enthält einen Attributwert. Ein Identifikationsschlüssel ist ein Attribut, welches jede Entität einer Entitätsmenge eindeutig definiert, er ist unveränderbar für die Dauer der Existenz der Entität. Ein Fremdschlüssel stellt eine Beziehung zu einem anderen Entitätstyp her (in dem dieser als Identifikationsschlüssel dient). Die Beziehung zwischen unterschiedlichen Entitätstypen besteht aus deren Assoziation und Gegenassoziation. (Beispiel: Ein Kunde wohnt in einem Ort, in einem Ort gibt es n Kunden). Normalisierung: Das Entity-Relationship-Attribute-Modell stellt die Daten der betrieblichen Prozesse übersichtlich dar, es sagt allerdings nichts über die Qualität der Daten hinsichtlich Redundanzen und Einfachheit aus. Semantische Datenmodellierung, objektorientierte Datenmodellierung: Bei der semantischen Datenmodellierung wird das ERA-Modell, das nur einen Beziehungstypen kennt, um den klassenbildenden (fasst Gemeinsamkeiten von Entitätstypen zu einem neuen, umfassenden Entitätstypen zusammen) und den komplexbildenden Beziehungstyp (ordnet mehrere Entitäten eines Entitätstyps einem übergeordneten Entitätstyp zu, beispielsweise enthält ein Auftrag mehrere Auftragspositionen) erweitert. Die objektorientierte Datenmodellierung beschreibt nicht nur die Daten, sondern auch die Programmfunktionen, welche die Daten verwenden. Schlüssel: In den Ausführungen zum Datenmodell kamen bereits die Begriffe Identifikationsschlüssel und Fremdschlüssel vor. Im Datenentwurf zum Business Engineering gibt es allerdings noch mehrere Schlüssel für verschiedene Zwecke. Es werden sprechende Schlüssel, Primär- und Sekundärschlüssel, Sortierschlüssel und Matchcodes unterschieden. Der Identifikationsschlüssel wird auch als künstlicher Schlüssel bezeichnet, er enthält keinerlei Informationen über Eigenschaften des (beispielsweise) Kunden, lediglich kennzeichnet er diesen eindeutig. Identifikationsschlüssel müssen die Eigenschaften Eindeutigkeit, laufende Zuteilbarkeit sowie kürze/leichte Schreibbarkeit aufweisen. Sprechende Schlüssel hingegen bestehen selber aus einer oder mehreren Aussagen, die den Inhalt der Entität beschreiben, deshalb wird er auch als Klassenschlüssel bezeichnet. Einfache Auffindbarkeit von Artikeln im Lager sowie schnelles Zurechtfindung in Produktkatalogen beispielsweise sind Vorteile der sprechenden Schlüssel, das Platzen eines Schlüssels (wenn zum Beispiel ein Buchstabe als Kürzel dient ist man auf 26 Artikel/Gruppen beschränkt), die Reorganisation des Schlüssels bei Umgruppierungen in Produktgruppen, die Unmöglichkeit von netzartigen Gliederungen sowie oftmals schwierig zu definierende Eindeutigkeit sind die großen Probleme von sprechenden Schlüsseln. Im Informationszeitalter allerdings erübrigen sich diese Schlüssel, einen großen Anwendungsfall gibt es allerdings noch, die Europäische Artikelnummer (EAN) auf Artikel im Einzelhandel. Nach dem Primärschlüssel organisiert und optimiert das Datenbankmanagementsystem die Speicherung der Daten, meist ist der Identifikationsschlüssel auch der Primärschlüssel. Für den Sekundärschlüssel wird zusätzlich zum Primärschlüssel ein Index zwecks schnellerer Auffindbarkeit und kürzerer Zugriffszeiten aufgebaut. Der Sortierschlüssel ist ein Attribut und bestimmt die genaue Reihenfolge, in der die Entitäten in einer Liste oder Tabelle sortiert werden. Der Suchschlüssel ist ein sinnvollerweise meist indiziertes Attribut, über das eine Entität gesucht wird. Ein Matchcode besteht aus mehreren abgekürzten oder mit Platzhaltern versehenen Suchbegriffen, welche in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet sind. Integritätsbedingungen: `Integritätsbedingungen sind Regeln über die Zulässigkeit von Attributwerten. Sie dienen der Vermeidung von Widersprüchen in Datenbanken.` . Drei Integritätsbedingungen als Regeln für die Korrektheit der Datenbank werden unterschieden [Öste95, S.230ff]: - Eindeutigkeitsbedingung (jeder Entitätstyp muss einen Identifikationsschlüssel besitzen). - Referenzielle Integrität (jeder Attributwert in einem Fr, Diplomica Verlag

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Aktuelle Konzepte zur Geschäftsprozessmodellierung - Philipp Wöss
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Philipp Wöss:
Aktuelle Konzepte zur Geschäftsprozessmodellierung - neues Buch

2008, ISBN: 9783836613378

ID: 1969790966

Inhaltsangabe:Einleitung: Ohne entsprechende Effektivitäts-, Effizienz- und Kostensenkungsprogramme kommen Unternehmen in den Hochlohnländern (Österreich, Deutschland, Frankreich, Schweiz, USA, etc.) heutzutage fast nicht mehr aus. Hohe Lohnnebenkosten, hohe Grundstückspreise und stetig steigende Energiekosten senken die Margen ständig. Nicht ausreichend definierte, eingeführte und gelebte Geschäftsprozesse führen zu Problemen, welche die Unternehmen vielfach in die Insolvenz treiben, da diese zum Beispiel nicht mal ihre Hauptkostentreiber kennen. Laut einer Studie der SAP Systems Integration AG messen 33% der befragten Unternehmen (im Rahmen der Befragung zum Thema ´Total Cost of Ownership´ im ERP-Umfeld) nicht mal ihre wichtigsten drei Hauptkostentreiber. Das Geschäftsprozessmanagement hat genau das zum Ziel, nämlich durch eine Optimierung der Geschäftsprozesse eine Steigerung von Effizienz und Effektivität im Unternehmen hervorzurufen und gleichzeitig dessen Wert nachhaltig wachsen zu lassen. Dass dies nicht nur eine in den Universitäten erfundene Theorie ist, sieht man an der im Juni 2006 von der IDS Scheer AG publizierten ´Business Process Management Studie 2006´. Dazu wurden ca. 150 IT-Entscheider deutscher Unternehmen und öffentlicher Verwaltungen über Qualität, Schwerpunkte und Ziele beim Geschäftsprozessmanagement befragt. Die Ergebnisse zeigen ein eindeutiges Bild: - 80 Prozent der befragten Unternehmen beschäftigen sich stark bis sehr stark mit dem Thema Geschäftsprozessmanagement (2005: 67%). - Knapp 70 Prozent der befragten Unternehmen bewerten die Leistungsfähigkeit der Geschäftsprozessorganisation nur mit befriedigend bis ausreichend. - Bei nahezu 80 Prozent der befragten Unternehmen konnte die Marge durch eine Investition in Geschäftsprozessmanagement gesteigert werden. Es gibt unterschiedliche Modelle zur Darstellung und Modellierung von Geschäftsprozessen. Je nach Anforderung eines einzelnen Unternehmens ist das eine oder andere Modell besser oder weniger gut dafür geeignet. Ziel dieser Diplomarbeit ist es nun, an Hand eines in der Arbeit entwickelten Kriterienkataloges die im deutschsprachigen Raum (Schweiz, Liechtenstein, Deutschland, Österreich) gebräuchlichen Modelle kritisch zu diskutieren. Der Titel der vorliegenden Diplomarbeit lautet ´Aktuelle Konzepte zur Modellierung von Geschäftsprozessen´. Synonym wird zu ´Konzepte zur Modellierung von Geschäftsprozessen´ in dieser Arbeit das Wort ´Model´ verwendet. Problemstellung: Geschäftsprozesse sind in manchen Unternehmen, auch in jenen die sich laut der Studie der IDS Scheer AG [Idss06] damit auseinandersetzen, teilweise nur sehr rudimentär dokumentiert und zumeist noch weniger gelebt. Die Aufzeichnung, Analyse und Veränderung von ebendiesen bezeichnet man als Geschäftsprozessmodellierung oder ´Business Process Modeling´. Es gibt verschiedene Modelle (Business Engineering, Architektur integrierter Informationssysteme, Knowledge Modeling Description Language etc.) für die Beschreibung von Geschäftsprozessen. Für unterschiedliche Einsatzzwecke in Organisationen sind die vorhandenen Modelle mehr oder weniger gut geeignet. Die grundsätzliche Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit lautet ´Durchführung einer kritischen Analyse der aktuellen Konzepte zur Modellierung von Geschäftsprozessen im deutschsprachigen Raum mittels eines selbst entwickelten Kriterienkataloges.´. Die Forschungsfrage wird unterteilt in einzelne Arbeitsfragen, welche genau verifizierbar sind und im Laufe der Arbeit beantwortet werden. Die Forschungsfrage in dieser Arbeit lautet: ´Welche Konzepte zur Modellierung von Geschäftsprozessen gibt es im deutschsprachigen Raum und wie können diese anhand eines selbst erstellten Kriterienkataloges bewertet werden?´. Aus dieser Forschungsfrage lassen sich nun die Arbeitsfragen ableiten, welche den roten Faden durch die ganze Arbeit bilden werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII LiteraturverzeichnisIX 1.EINLEITUNG1 1.1Problemstellung2 1.2Forschungsfrage3 1.3Arbeitsfragen3 1.4Wissenschaftliche/Praktische Relevanz4 1.5Persönliche Motivation5 1.6Forschungsstrategie6 1.7Theoretisches/Empirisches Vorgehen7 Inhaltsangabe:Einleitung: Ohne entsprechende Effektivitäts-, Effizienz- und Kostensenkungsprogramme kommen Unternehmen in den Hochlohnländern (Österreich, Deutschland, Frankreich, Schweiz, USA, etc.) heutzutage fast nicht mehr aus. Hohe Lohnnebenkosten, hohe Grundstückspreise und stetig steigende Energiekosten senken die Margen ständig. Nicht ... eBook PDF 26.05.2008 eBooks>Fachbücher>Wirtschaft, Bedey Media GmbH, .200

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2008, ISBN: 9783836613378

ID: 587542144

Inhaltsangabe:Einleitung: Ohne entsprechende Effektivitäts-, Effizienz- und Kostensenkungsprogramme kommen Unternehmen in den Hochlohnländern (Österreich, Deutschland, Frankreich, Schweiz, USA, etc.) heutzutage fast nicht mehr aus. Hohe Lohnnebenkosten, hohe Grundstückspreise und stetig steigende Energiekosten senken die Margen ständig. Nicht ausreichend definierte, eingeführte und gelebte Geschäftsprozesse führen zu Problemen, welche die Unternehmen vielfach in die Insolvenz treiben, da diese zum Beispiel nicht mal ihre Hauptkostentreiber kennen. Laut einer Studie der SAP Systems Integration AG messen 33% der befragten Unternehmen (im Rahmen der Befragung zum Thema ´´Total Cost of Ownership´´ im ERP-Umfeld) nicht mal ihre wichtigsten drei Hauptkostentreiber. Das Geschäftsprozessmanagement hat genau das zum Ziel, nämlich durch eine Optimierung der Geschäftsprozesse eine Steigerung von Effizienz und Effektivität im Unternehmen hervorzurufen und gleichzeitig dessen Wert nachhaltig wachsen zu lassen. Dass dies nicht nur eine in den Universitäten erfundene Theorie ist, sieht man an der im Juni 2006 von der IDS Scheer AG publizierten ´´Business Process Management Studie 2006´´. Dazu wurden ca. 150 IT-Entscheider deutscher Unternehmen und öffentlicher Verwaltungen über Qualität, Schwerpunkte und Ziele beim Geschäftsprozessmanagement befragt. Die Ergebnisse zeigen ein eindeutiges Bild: - 80 Prozent der befragten Unternehmen beschäftigen sich stark bis sehr stark mit dem Thema Geschäftsprozessmanagement (2005: 67%). - Knapp 70 Prozent der befragten Unternehmen bewerten die Leistungsfähigkeit der Geschäftsprozessorganisation nur mit befriedigend bis ausreichend. - Bei nahezu 80 Prozent der befragten Unternehmen konnte die Marge durch eine Investition in Geschäftsprozessmanagement gesteigert werden. Es gibt unterschiedliche Modelle zur Darstellung und Modellierung von Geschäftsprozessen. Je nach Anforderung eines einzelnen Unternehmens ist das eine oder andere Modell besser oder weniger gut dafür geeignet. Ziel dieser Diplomarbeit ist es nun, an Hand eines in der Arbeit entwickelten Kriterienkataloges die im deutschsprachigen Raum (Schweiz, Liechtenstein, Deutschland, Österreich) gebräuchlichen Modelle kritisch zu diskutieren. Der Titel der vorliegenden Diplomarbeit lautet ´´Aktuelle Konzepte zur Modellierung von Geschäftsprozessen´´. Synonym wird zu ´´Konzepte zur Modellierung von Geschäftsprozessen´´ in dieser Arbeit das Wort ´´Model´´ [] Inhaltsangabe:Einleitung: Ohne entsprechende Effektivitäts-, Effizienz- und Kostensenkungsprogramme kommen Unternehmen in den Hochlohnländern (Österreich, Deutschland, Frankreich, Schweiz, USA, etc.) heutzutage fast nicht mehr aus. Hohe Lohnnebenkosten, hohe Grundstückspreise und stetig steigende Energiekosten senken die Margen ständig. Nicht ... eBook PDF 26.05.2008 eBooks>Fachbücher, Diplom.de, .200

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Aktuelle Konzepte zur Geschäftsprozessmodellierung - Philipp Wöss
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Aktuelle Konzepte zur Geschäftsprozessmodellierung - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783836613378

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Aktuelle Konzepte zur Geschäftsprozessmodellierung


EAN (ISBN-13): 9783836613378
Erscheinungsjahr: 2006
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 2009-07-10T07:16:38+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-10-13T13:40:08+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783836613378

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-8366-1337-8


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