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Ethno-Marketing im Sozialwesen - Alexandra Sassy#Geb. Dilong
(*)
Alexandra Sassy#Geb. Dilong:
Ethno-Marketing im Sozialwesen - neues Buch

2011, ISBN: 9783836613279

ID: 1021419379

Inhaltsangabe:Einleitung: Migration und Alter - eine thematische Kombination, die angesichts des demografischen Wandels an Aktualität zunimmt, denn unsere Gesellschaft wird sowohl älter als auch vielfältiger. Die wachsende Zahl älterer Zuwanderer sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für den deutschen Pflegemarkt haben dazu geführt, dass Unternehmen sich mit den Bedürfnissen dieser Zielgruppe auseinandersetzen. Sie stehen vor der Herausforderung, den Anspruch alt gewordener Migranten auf Beratung, Betreuung und Pflege sicherzustellen und entsprechende Versorgungsdefizite abzubauen. Allein zur Versorgung türkischer Senioren werden deutschlandweit geschätzte 80 Pflegeheime bis zum Jahr 2011 benötigt. Die erste Generation der Gastarbeiter kommt in ein Alter, in dem viele pflegebedürftig werden und die klassische Grossfamilie, in der die Tochter zuhause bleibt, um die kranke Mutter zu pflegen, ist auch in ausländischen Familien längst nicht mehr der Normalfall. Der bestehende Hilfe- und Pflegebedarf kann oft nicht in ausreichendem Masse von den innerethischen und familiären Netzwerken aufgefangen werden, jedoch nutzen ältere zugewanderte Menschen bisher die Institutionen der deutschen Altenhilfe kaum. Fehlende Informationen, schlechte Erfahrungen, geringe Deutschkenntnisse sowie auch die Angst vor möglichen ausländerrechtlichen Konsequenzen sind oft grosse Barrieren. In Kooperation mit öffentlichen Stellen, Kommunen sowie Migrationsdiensten und -organisationen müssen neue Wege der Öffentlichkeitsarbeit entwickelt werden. Die noch weit verbreitete ´´Warten-auf-Nachfrage´´-Struktur der Altenhilfe wird der Lebenssituation älterer Menschen nicht gerecht. Gebraucht werden dagegen aufsuchende und gemeinwesenbezogene Ansätze in offenen, ambulanten und stationären Einrichtungen. Für Träger von Pflegeheimen bestand bis Mitte 1996 nur selten Anlass, sich über einen möglichen Nachfragerückgang und damit über das Thema Marketing Gedanken zu machen. Von dem vereinzelten und geringfügigen Wettbewerb zwischen zwei vergleichbaren Einrichtungen abgesehen, gab es kaum Konkurrenz. Der Markt der stationären Pflege und Betreuung war ein Anbietermarkt mit recht stabilen und überschaubaren Bedingungen, gekennzeichnet durch Kontinuität in der Nachfrage, hohe Markteintrittsbarrieren für neue, insbesondere gewerbliche Anbieter und weitestgehende Übernahme der Kosten durch die Sozialleistungsträger. Mit dem Inkrafttreten der zweiten Stufe der Pflegeversicherung am 1. Juli 1996 mussten sich die Pflegeheime auf deutlich veränderte Rahmenbedingungen einstellen. Die eingeführten gesetzlichen Reformen fördern, basierend auf den Grundsätzen der Wettbewerbsneutralität und der Marktöffnung, den Wettbewerb und lassen diesen ausdrücklich zu. Es vollzieht sich ein tief greifender Wandel von einem Anbieter- zu einem Nachfragermarkt. Vor diesem Hintergrund wird die zentrale Bedeutung des Marketings dem Träger eines Pflegeheimes als einem wesentlichen Bestandteil der Unternehmenspolitik recht deutlich. Versorgungsverträge mit den Pflegekassen als Hauptfinanzierungsträger gewährleisten heute keine kontinuierliche Auslastung der Heimkapazitäten mehr. Das Unternehmen ist gefordert, unter Berücksichtigung der Chancen und Risiken des Pflegemarktes und einer stets konkurrenzbezogenen Analyse der eigenen Stärken und Schwächen, innovative Marktstrategien zu entwickeln und Erfolgspotentiale frühzeitig am Absatzmarkt zu erkennen, aufzubauen, auszuschöpfen und langfristig zu sichern. Dabei kommt es darauf an, potentielle Kunden, also in erster Linie Pflegebedürftige und ihre Angehörigen, mit einem deren Bedürfnissen und Wünschen entsprechenden sowie zeitgemässen Angebot als kompetenter Dienstleister zu überzeugen und sich gegenüber den Mitbewerbern am Pflegemarkt durchzusetzen. Gerade im Hinblick auf die steigende Zahl älterer Migranten und deren vermehrter Verbleib in Deutschland wird die Zahl der pflegebedürftigen Migranten in absehbarer Zeit weiter steigen und damit auch die Nachfrage nach professionellen Pflegeangeboten seitens dieser Zielgruppe. Dieser Bedarf wurde bereits von einigen Unternehmen im Pflegebereich erkannt und es wurden verschiedene Angebote geschaffen. Um diese Angebote bei der Inhaltsangabe:Einleitung: Migration und Alter - eine thematische Kombination, die angesichts des demografischen Wandels an Aktualität zunimmt, denn unsere Gesellschaft wird sowohl älter als auch vielfältiger. Die wachsende Zahl älterer Zuwanderer sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für den deutschen Pflegemarkt haben dazu geführt, ... eBook PDF 23.05.2008 eBooks>Fachbücher>Sozialwissenschaft, Bedey Media GmbH, .200

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No. 37215163. Versandkosten:Zzgl. Versandkosten. (EUR 16.12)
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Ethno-Marketing im Sozialwesen - Alexandra Sassy#Geb. Dilong
(*)
Alexandra Sassy#Geb. Dilong:
Ethno-Marketing im Sozialwesen - neues Buch

2011, ISBN: 9783836613279

ID: 1036685787

Inhaltsangabe:Einleitung: Migration und Alter - eine thematische Kombination, die angesichts des demografischen Wandels an Aktualität zunimmt, denn unsere Gesellschaft wird sowohl älter als auch vielfältiger. Die wachsende Zahl älterer Zuwanderer sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für den deutschen Pflegemarkt haben dazu geführt, dass Unternehmen sich mit den Bedürfnissen dieser Zielgruppe auseinandersetzen. Sie stehen vor der Herausforderung, den Anspruch alt gewordener Migranten auf Beratung, Betreuung und Pflege sicherzustellen und entsprechende Versorgungsdefizite abzubauen. Allein zur Versorgung türkischer Senioren werden deutschlandweit geschätzte 80 Pflegeheime bis zum Jahr 2011 benötigt. Die erste Generation der Gastarbeiter kommt in ein Alter, in dem viele pflegebedürftig werden und die klassische Grossfamilie, in der die Tochter zuhause bleibt, um die kranke Mutter zu pflegen, ist auch in ausländischen Familien längst nicht mehr der Normalfall. Der bestehende Hilfe- und Pflegebedarf kann oft nicht in ausreichendem Masse von den innerethischen und familiären Netzwerken aufgefangen werden, jedoch nutzen ältere zugewanderte Menschen bisher die Institutionen der deutschen Altenhilfe kaum. Fehlende Informationen, schlechte Erfahrungen, geringe Deutschkenntnisse sowie auch die Angst vor möglichen ausländerrechtlichen Konsequenzen sind oft grosse Barrieren. In Kooperation mit öffentlichen Stellen, Kommunen sowie Migrationsdiensten und -organisationen müssen neue Wege der Öffentlichkeitsarbeit entwickelt werden. Die noch weit verbreitete ´Warten-auf-Nachfrage´-Struktur der Altenhilfe wird der Lebenssituation älterer Menschen nicht gerecht. Gebraucht werden dagegen aufsuchende und gemeinwesenbezogene Ansätze in offenen, ambulanten und stationären Einrichtungen. Für Träger von Pflegeheimen bestand bis Mitte 1996 nur selten Anlass, sich über einen möglichen Nachfragerückgang und damit über das Thema Marketing Gedanken zu machen. Von dem vereinzelten und geringfügigen Wettbewerb zwischen zwei vergleichbaren Einrichtungen abgesehen, gab es kaum Konkurrenz. Der Markt der stationären Pflege und Betreuung war ein Anbietermarkt mit recht stabilen und überschaubaren Bedingungen, gekennzeichnet durch Kontinuität in der Nachfrage, hohe Markteintrittsbarrieren für neue, insbesondere gewerbliche Anbieter und weitestgehende Übernahme der Kosten durch die Sozialleistungsträger. Mit dem Inkrafttreten der zweiten Stufe der Pflegeversicherung am 1. Juli 1996 mussten sich die Pflegeheime auf deutlich veränderte Rahmenbedingungen einstellen. Die eingeführten gesetzlichen Reformen fördern, basierend auf den Grundsätzen der Wettbewerbsneutralität und der Marktöffnung, den Wettbewerb und lassen diesen ausdrücklich zu. Es vollzieht sich ein tief greifender Wandel von einem Anbieter- zu einem Nachfragermarkt. Vor diesem Hintergrund wird die zentrale Bedeutung des Marketings dem Träger eines Pflegeheimes als einem wesentlichen Bestandteil der Unternehmenspolitik recht deutlich. Versorgungsverträge mit den Pflegekassen als Hauptfinanzierungsträger gewährleisten heute keine kontinuierliche Auslastung der Heimkapazitäten mehr. Das Unternehmen ist gefordert, unter Berücksichtigung der Chancen und Risiken des Pflegemarktes und einer stets konkurrenzbezogenen Analyse der eigenen Stärken und Schwächen, innovative Marktstrategien zu entwickeln und Erfolgspotentiale frühzeitig am Absatzmarkt zu erkennen, aufzubauen, auszuschöpfen und langfristig zu sichern. Dabei kommt es darauf an, potentielle Kunden, also in erster Linie Pflegebedürftige und ihre Angehörigen, mit einem deren Bedürfnissen und Wünschen entsprechenden sowie zeitgemässen Angebot als kompetenter Dienstleister zu überzeugen und sich gegenüber den Mitbewerbern am Pflegemarkt durchzusetzen. Gerade im Hinblick auf die steigende Zahl älterer Migranten und deren vermehrter Verbleib in Deutschland wird die Zahl der pflegebedürftigen Migranten in absehbarer Zeit weiter steigen und damit auch die Nachfrage nach professionellen Pflegeangeboten seitens dieser Zielgruppe. Dieser Bedarf wurde bereits von einigen Unternehmen im Pflegebereich erkannt und es wurden verschiedene Angebote geschaffen. Um diese Angebote bei der Inhaltsangabe:Einleitung: Migration und Alter - eine thematische Kombination, die angesichts des demografischen Wandels an Aktualität zunimmt, denn unsere Gesellschaft wird sowohl älter als auch vielfältiger. Die wachsende Zahl älterer Zuwanderer sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für den deutschen Pflegemarkt haben dazu geführt, ... eBook PDF 23.05.2008 eBooks>Fachbücher>Pädagogik, Bedey Media GmbH, .200

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Ethno-Marketing im Sozialwesen - geb.Dilong Alexandra Sassy
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geb.Dilong Alexandra Sassy:
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2011, ISBN: 9783836613279

ID: 590660583

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Ethno-Marketing im Sozialwesen - neues Buch

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ID: 21597448

Ethno-Marketing im Sozialwesen ab 48 € als pdf eBook: Konzept für ein Projekt der kultursensiblen Altenpflege. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung, https://media.hugendubel.de/shop/coverscans/215/21597448_21597448_big.jpg

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Ethno-Marketing im Sozialwesen ab 48 EURO Konzept für ein Projekt der kultursensiblen Altenpflege. 1. Auflage Medien > Bücher

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Ethno-Marketing im Sozialwesen


EAN (ISBN-13): 9783836613279
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: diplom.de

Buch in der Datenbank seit 2007-10-08T08:01:34+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-09-16T11:57:51+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783836613279

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-8366-1327-9


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