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Public-Private-Partnerships (PPP) im Hochschulbereich - Daniel Monazahian
(*)
Daniel Monazahian:
Public-Private-Partnerships (PPP) im Hochschulbereich - neues Buch

ISBN: 9783836612852

ID: 9783836612852

Möglichkeiten und Grenzen Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren ist es auf Grund der ¿angespannten¿ Haushaltssituation Deutschlands auf allen Ebenen ( Bund, Länder und Kommunen ) verstärkt zur Gründung von so genannten ¿Public Private Partnership¿ ( PPP ) gekommen. Die Idee, die dahinter steckt und die ihren Ursprung in den USA bereits in den 1940er Jahren hatte, besteht darin, dass der Staat ( Verwaltung ) und die Wirtschaft ( Konzerne ) in einigen Bereichen zusammenarbeiten, die vorher ausschließlich in der Obhut des Staates lagen. Die wissenschaftliche Methode, die ich für die Auswertung der Daten benutze, wird die ¿Inhalts- und Dokumentenanalyse¿ sein. Während meiner Anfangsrecherche ist mir aufgefallen, dass es zum Thema ¿Public Private Partnership im Hochschulbereich¿ Bücher mit Fallbeispielen gibt, aber keine Analyse zu den Gemeinsamkeiten bzw. Unterschieden der einzelnen PPP-Projekte im Hochschulbereich. Bei einer Arbeit, die in die gleiche Richtung zu meinem Thema geht, handelt es sich um die Dissertation von Herrn Hannappel von der Universität Kassel, der mit seiner Dissertation ¿Public Private Partnership im Hochschulwesen ¿ Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gestaltung¿, wie der Titel schon sagt, mehr die Umstände / Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gestaltung einer PPP im Hochschulwesen analysiert. Im letzten Kapitel zieht er ein Fazit und gibt gleichzeitig Handlungsempfehlungen für die zukünftige Forschung wie folgt : ¿In dieser vorliegenden Studie wurde keine Spezifizierung der Gestaltungsempfehlungen nach Organisationsmodellen für PPP vorgenommen. Deshalb empfiehlt es sich für weitere Untersuchungen, die Wirkung der verschiedenen Organisations-modelle und Kooperationsdesigns empirischen Analysen zu unterziehen. In diesem Zusammenhang wäre eine international vergleichende Untersuchung über PPP zwischen Hochschulen und Wirtschaft durchzuführen, da sich damit sowohl Erkenntnisfortschritte zur Planung und Organisation von PPP generieren ließe, als auch methodische Weiterentwick-lungen und ein besseres Verständnis von PPP zu erreichen wäre¿. Diesem Anspruch möchte ich mit nachfolgender Analyse gerecht werden, in dem ich zum einen den PPP-Begriff fachlich abgrenze gegenüber anderen Begriffen für Partnerschaften zwischen der Universität und Unternehmen und zum anderen versuchen werde, die ¿beste Form¿ für eine PPP zwischen Hochschulen und der Wirtschaft zu entwickeln und das nicht nur für die Phase der ¿Gründung¿, sondern auch für die ¿Rechtsform¿ der PPP sowie der ¿organisatorischen Ausgestaltung¿ der Partnerschaft. Als Methode zur Analyse der benötigten Daten für meine Diplom-Arbeit habe ich mich für die ¿Inhalts- und Dokumentenanalyse¿ entschieden. Laut Definition handelt es sich bei der Inhaltsanalyse um eine ¿empirische Methode zur systematischen, intersubjektiv nachvollziehbaren Beschreibung inhaltlicher und formaler Merkmale von Mitteilungen¿. Das ¿Ziel¿ der ¿Inhaltsanalyse¿ stellt die ¿Entwicklung eines Kategoriensystems zur Vercodung des Materials¿ dar. Diesem Anspruch will ich dadurch gerecht werden, dass ich anhand der Fallbeispiele für den Standort Potsdam-Babelsberg sowie anderer ¿Wissenschaftscluster¿ in Berlin und Brandenburg und weiteren ¿Praxisbeispielen¿ für PPP im Hochschulbereich versuchen werde darzustellen und herauszufinden, welche ¿Rechtsform¿ speziell für eine PPP im Hochschulbereich am besten geeignet ist. Im nachfolgenden 2. Kapitel soll der Begriff ¿Public Private Partnership¿ definiert werden, um die Möglichkeiten und Grenzen dieses Konzeptes besser aufzuzeigen bzw. es auch gegenüber anderen Formen der Kooperation abzugrenzen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Public Private Partnership ( PPP )5 2.1Definition ¿Public Private Partnership¿ ( PPP ) sowie Modelle5 2.2Wissenschaftliche Diskussion11 2.3Bereiche für ¿Public Private Partnership¿ ( PPP )11 2.4Erwartungen von ¿Public Private Partnership¿ ( PPP )17 3.Die Entwicklung des ¿Wissenschaftsstandorts¿ Brandenburg19 3.1Die Entwicklung der wissenschaftlichen Standorte in Potsdam seit der Wiedervereinigung(1990)19 3.2Die Entwicklung der wissenschaftlichen Standorte in Potsdam21 3.3Das Beispiel Berlin22 4.Public Private Partnerships im Hochschulbereich25 4.1Entwicklungsgeschichte25 4.1.1Hasso-Plattner-Institut32 4.1.2Jobbörse der Universität Potsdam - Uni-trifft-Wirtschaft33 4.1.3Das Beispiel Berlin-Adlershof34 4.2Institutionelle Vorbedingungen36 4.2.1Hasso-Plattner-Institut41 4.2.2Jobbörse der Universität Potsdam - Uni-trifft-Wirtschaft44 4.2.3Das Beispiel Berlin-Adlershof44 4.3Finanzielle Vorbedingungen46 4.3.1Hasso-Plattner-Institut47 4.3.2Jobbörse der Universität Potsdam - Uni-trifft-Wirtschaft47 4.3.3Das Beispiel Berlin-Adlershof48 5.Fazit und Ausblick49 5.1Fazit49 5.2Die ¿ideale PPP¿ für Hochschulen59 5.3Ausblick64 6.Anlagen70 6.1Tabellen70 6.2Literatur78Textprobe:Textprobe: Kapitel 2.4, Erwartungen von ¿Public Private Partnership¿ ( PPP ): Die Erwartungen, die von der Bevölkerung an das PPP-Konzept gestellt werden sind sehr hoch bzw. führen diese hohen Erwartungen auch zur hohen Zahl an PPP-Projekten. Bei einer Analyse über die Verbreitung des ¿PPP-Gedankens¿ in der Bevölkerung kam heraus, dass lediglich 23% aller Bundesbürger schon einmal etwas über PPP gehört haben. Von diesen Befragten fanden 53% das ¿PPP-Konzept¿ positiv, 34% negativ und 13% hatten keine Meinung dazu. Dennoch wird das PPP-Konzept in der Bevölkerung eher skeptisch angesehen, weil in den Augen der Mehrheit der Staat und die Privatwirtschaft eher als ¿Gegenspieler¿ denn als ¿Partner¿ angesehen werden. Des weiteren trauen viele Bürger der Wirtschaft nicht zu, sich auch für das Interesse des Allgemeinwohls zu engagieren, weil die Interessen der Unternehmen an einer PPP eher unternehmensspezifisch als gemeinwohlorientiert sind. Im Vordergrund des Interesses der Unternehmen steht demnach der Unternehmensgewinn (86%) sowie das ¿Zurückdrängen des staatlichen Einfluss durch PPP¿ (45%). Nach den Gründen für die PPP-Kooperationen gefragt nennen 79% die ¿Geldknappheit des Staates¿, 49% die ¿Mangelnde Kompetenz staatlicher Stellen¿ und sogar 41% beurteilen die Gründung von PPP als ein Zeichen der ¿Schwäche des Staates¿, weil der Staat damit wirtschaftlichen Interessen nachgibt. Allerdings glauben 75% der Befragten, dass private Unternehmen schneller, effizienter und bürgernäher arbeiten können als die staatlichen Stellen. Fasst man die oben genannten Argumente zusammen, so wird der Wirtschaft unterstellt, dass sie vor allem aus ¿Gewinninteresse¿ an PPP interessiert ist und der Staat auf lange Sicht auf Grund ¿leerer Kassen¿ zu Kooperationen mit der ¿Privatwirtschaft¿ gezwungen werden könnte, weil der Staat ohne Kooperationen mit der Privatwirtschaft sowohl seinen finanziellen als auch seinen staatlichen Verpflichtungen (Gemeinwohl) allein nicht mehr nachkommen kann. Befragt man die Projektträger von PPP-Projekten nach ihren Erwartungen in PPP, so geben sie an, dass sie mit PPP vor allem Effizienzgewinne realisieren, sowie eine schnellere Abwicklung der Projekte erreichen wollen. Demnach werden mit der Realisierung von PPP-Projekten vor allem Effizienzgewinne (10%) im Sinne geringerer Kosten und schnellerer Abwicklung erwartet. Im nachfolgenden 3. Kapitel will ich kurz auf die Entwicklung des ¿Wissenschaftsstandorts¿ Brandenburg im allgemeinen und Potsdam im besonderen eingehen, weil man dann besser die Synergien versteht, die sich aus der Partnerschaft ergeben bzw. besser nachvollziehen kann, warum es zur Ansiedlung bestimmter Bereiche an gewissen Standorten in Brandenburg kam. Das abschließende Beispiel der Universitäten soll verdeutlichen, welchen Einfluss der Standort von wissenschaftlichen Institutionen für die Ansiedlung neuer Akteure sowohl aus der Wissenschaft als auch Wirtschaft hat. Public-Private-Partnerships (PPP) im Hochschulbereich: Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren ist es auf Grund der ¿angespannten¿ Haushaltssituation Deutschlands auf allen Ebenen ( Bund, Länder und Kommunen ) verstärkt zur Gründung von so genannten ¿Public Private Partnership¿ ( PPP ) gekommen. Die Idee, die dahinter steckt und die ihren Ursprung in den USA bereits in den 1940er Jahren hatte, besteht darin, dass der Staat ( Verwaltung ) und die Wirtschaft ( Konzerne ) in einigen Bereichen zusammenarbeiten, die vorher ausschließlich in der Obhut des Staates lagen. Die wissenschaftliche Methode, die ich für die Auswertung der Daten benutze, wird die ¿Inhalts- und Dokumentenanalyse¿ sein. Während meiner Anfangsrecherche ist mir aufgefallen, dass es zum Thema ¿Public Private Partnership im Hochschulbereich¿ Bücher mit Fallbeispielen gibt, aber keine Analyse zu den Gemeinsamkeiten bzw. Unterschieden der einzelnen PPP-Projekte im Hochschulbereich. Bei einer Arbeit, die in die gleiche Richtung zu meinem Thema geht, handelt es sich um die Dissertation von Herrn Hannappel von der Universität Kassel, der mit seiner Dissertation ¿Public Private Partnership im Hochschulwesen ¿ Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gestaltung¿, wie der Titel schon sagt, mehr die Umstände / Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gestaltung einer PPP im Hochschulwesen analysiert. Im letzten Kapitel zieht er ein Fazit und gibt gleichzeitig Handlungsempfehlungen für die zukünftige Forschung wie folgt : ¿In dieser vorliegenden Studie wurde keine Spezifizierung der Gestaltungsempfehlungen nach Organisationsmodellen für PPP vorgenommen. Deshalb empfiehlt es sich für weitere Untersuchungen, die Wirkung der verschiedenen Organisations-modelle und Kooperationsdesigns empirischen Analysen zu unterziehen. In diesem Zusammenhang wäre eine international vergleichende Untersuchung über PPP zwischen Hochschulen und Wirtschaft durchzuführen, da sich damit sowohl Erkenntnisfortschritte zur Planung und Organisation von PPP generieren ließe, als auch methodische Weiterentwick-lungen und ein besseres Verständnis von PPP zu erreichen wäre¿. Diesem Anspruch möchte ich mit nachfolgender Analyse gerecht werden, in dem ich zum einen den PPP-Begriff fachlich abgrenze gegenüber anderen Begriffen für Partnerschaften zwischen der Universität und Unternehmen und zum anderen versuchen werde, die ¿beste Form¿ für eine PPP zwischen Hochschulen und der Wirtschaft zu entwickeln und das nicht nur für die Phase der ¿Gründung¿, sondern auch für die ¿Rechtsform¿ der PPP sowie der ¿organisatorischen Ausgestaltung¿ der Partnerschaft. Als Methode zur Analyse der benötigten Daten für meine Diplom-Arbeit habe ich mich für die ¿Inhalts- und Dokumentenanalyse¿ entschieden. Laut Definition handelt es sich bei der Inhaltsanalyse um eine ¿empirische Methode zur systematischen, intersubjektiv nachvollziehbaren Beschreibung inhaltlicher und formaler Merkmale von Mitteilungen¿. Das ¿Ziel¿ der ¿Inhaltsanalyse¿ stellt die ¿Entwicklung eines Kategoriensystems zur Vercodung des Materials¿ dar. Diesem Anspruch will ich dadurch gerecht werden, dass ich anhand der Fallbeispiele für den Standort Potsdam-Babelsberg sowie anderer ¿Wissenschaftscluster¿ in Berlin und Brandenburg und weiteren ¿Praxisbeispielen¿ für PPP im Hochschulbereich versuchen werde darzustellen und herauszufinden, welche ¿Rechtsform¿ speziell für eine PPP im Hochschulbereich am besten geeignet ist. Im nachfolgenden 2. Kapitel soll der Begriff ¿Public Private Partnership¿ definiert werden, um die Möglichkeiten und Grenzen dieses Konzeptes besser aufzuzeigen bzw. es auch gegenüber anderen Formen der Kooperation abzugrenzen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Public Private Partnership ( PPP )5 2.1Definition ¿Public Private Partnership¿ ( PPP ) sowie Modelle5 2.2Wissenschaftliche Diskussion11 2.3Bereiche für ¿Public Private Partnership¿ ( PPP )11 2.4Erwartungen von ¿Public Private Partnership¿ ( PPP )17 3.Die Entwicklung des ¿Wissenschaftsstandorts¿ Brandenburg19 3.1Die Entwicklung der wissenschaftlichen Standorte in Potsdam seit der Wiedervereinigung(1990)19 3.2Die Entwicklung der wissenschaftlichen Standorte in Potsdam21 3.3Das Beispiel Berlin22 4.Public Private Partnerships im Hochschulbereich25 4.1Entwicklungsgeschichte25 4.1.1Hasso-Plattner-Institut32 4.1.2Jobbörse der Universität Potsdam - Uni-trifft-Wirtschaft33 4.1.3Das Beispiel Berlin-Adlershof34 4.2Institutionelle Vorbedingungen36 4.2.1Hasso-Plattner-Institut41 4.2.2Jobbörse der Universität Potsdam - Uni-trifft-Wirtschaft44 4.2.3Das Beispiel Berlin-Adlershof44 4.3Finanzielle Vorbedingungen46 4.3.1Hasso-Plattner-Institut47 4.3.2Jobbörse der Universität Potsdam - Uni-trifft-Wirtschaft47 4.3.3Das Beispiel Berlin-Adlershof48 5.Fazit und Ausblick49 5.1Fazit49 5.2Die ¿ideale PPP¿ für Hochschulen59 5.3Ausblick64 6.Anlagen70 6.1Tabellen70 6.2Literatur78Textprobe:Textprobe: Kapitel 2.4, Erwartungen von ¿Public Private Partnership¿ ( PPP ): Die Erwartungen, die von der Bevölkerung an das PPP-Konzept gestellt werden sind sehr hoch bzw. führen diese hohen Erwartungen auch zur hohen Zahl an PPP-Projekten. Bei einer Analyse über die Verbreitung des ¿PPP-Gedankens¿ in der Bevölkerung kam heraus, dass lediglich 23% aller Bundesbürger schon einmal etwas über PPP gehört haben. Von diesen Befragten fanden 53% das ¿PPP-Konzept¿ positiv, 34% negativ und 13% hatten keine Meinung dazu. Dennoch wird das PPP-Konzept in der Bevölkerung eher skeptisch angesehen, weil in den Augen der Mehrheit der Staat und die Privatwirtschaft eher als ¿Gegenspieler¿ denn als ¿Partner¿ angesehen werden. Des weiteren trauen viele Bürger der Wirtschaft nicht zu, sich auch für das Interesse des Allgemeinwohls zu engagieren, weil die Interessen der Unternehmen an einer PPP eher unternehmensspezifisch als gemeinwohlorientiert sind. Im Vordergrund des Interesses der Unternehmen steht demnach der Unternehmensgewinn (86%) sowie das ¿Zurückdrängen des staatlichen Einfluss durch PPP¿ (45%). Nach den Gründen für die PPP-Kooperationen gefragt nennen 79% die ¿Geldknappheit des Staates¿, 49% die ¿Mangelnde Kompetenz staatlicher Stellen¿ und sogar 41% beurteilen die Gründung von PPP als ein Zeichen der ¿Schwäche des Staates¿, weil der Staat damit wirtschaftlichen Interessen nachgibt. Allerdings glauben 75% der Befragten, dass private Unternehmen schneller, effizienter und bürgernäher arbeiten können als die staatlichen Stellen. Fasst man die oben genannten Argumente zusammen, so wird der Wirtschaft unterstellt, dass sie vor allem aus ¿Gewinninteresse¿ an PPP interessiert ist und der Staat auf lange Sicht auf G, Diplomica Verlag

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Public-Private-Partnerships (PPP) im Hochschulbereich - Daniel Monazahian
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Public-Private-Partnerships (PPP) im Hochschulbereich - neues Buch

ISBN: 9783836612852

ID: 9783836612852

Möglichkeiten und Grenzen Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren ist es auf Grund der ¿angespannten¿ Haushaltssituation Deutschlands auf allen Ebenen ( Bund, Länder und Kommunen ) verstärkt zur Gründung von so genannten ¿Public Private Partnership¿ ( PPP ) gekommen. Die Idee, die dahinter steckt und die ihren Ursprung in den USA bereits in den 1940er Jahren hatte, besteht darin, dass der Staat ( Verwaltung ) und die Wirtschaft ( Konzerne ) in einigen Bereichen zusammenarbeiten, die vorher ausschließlich in der Obhut des Staates lagen. Die wissenschaftliche Methode, die ich für die Auswertung der Daten benutze, wird die ¿Inhalts- und Dokumentenanalyse¿ sein. Während meiner Anfangsrecherche ist mir aufgefallen, dass es zum Thema ¿Public Private Partnership im Hochschulbereich¿ Bücher mit Fallbeispielen gibt, aber keine Analyse zu den Gemeinsamkeiten bzw. Unterschieden der einzelnen PPP-Projekte im Hochschulbereich. Bei einer Arbeit, die in die gleiche Richtung zu meinem Thema geht, handelt es sich um die Dissertation von Herrn Hannappel von der Universität Kassel, der mit seiner Dissertation ¿Public Private Partnership im Hochschulwesen ¿ Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gestaltung¿, wie der Titel schon sagt, mehr die Umstände / Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gestaltung einer PPP im Hochschulwesen analysiert. Im letzten Kapitel zieht er ein Fazit und gibt gleichzeitig Handlungsempfehlungen für die zukünftige Forschung wie folgt : ¿In dieser vorliegenden Studie wurde keine Spezifizierung der Gestaltungsempfehlungen nach Organisationsmodellen für PPP vorgenommen. Deshalb empfiehlt es sich für weitere Untersuchungen, die Wirkung der verschiedenen Organisations-modelle und Kooperationsdesigns empirischen Analysen zu unterziehen. In diesem Zusammenhang wäre eine international vergleichende Untersuchung über PPP zwischen Hochschulen und Wirtschaft durchzuführen, da sich damit sowohl Erkenntnisfortschritte zur Planung und Organisation von PPP generieren ließe, als auch methodische Weiterentwick-lungen und ein besseres Verständnis von PPP zu erreichen wäre¿. Diesem Anspruch möchte ich mit nachfolgender Analyse gerecht werden, in dem ich zum einen den PPP-Begriff fachlich abgrenze gegenüber anderen Begriffen für Partnerschaften zwischen der Universität und Unternehmen und zum anderen versuchen werde, die ¿beste Form¿ für eine PPP zwischen Hochschulen und der Wirtschaft zu entwickeln und das nicht nur für die Phase der ¿Gründung¿, sondern auch für die ¿Rechtsform¿ der PPP sowie der ¿organisatorischen Ausgestaltung¿ der Partnerschaft. Als Methode zur Analyse der benötigten Daten für meine Diplom-Arbeit habe ich mich für die ¿Inhalts- und Dokumentenanalyse¿ entschieden. Laut Definition handelt es sich bei der Inhaltsanalyse um eine ¿empirische Methode zur systematischen, intersubjektiv nachvollziehbaren Beschreibung inhaltlicher und formaler Merkmale von Mitteilungen¿. Das ¿Ziel¿ der ¿Inhaltsanalyse¿ stellt die ¿Entwicklung eines Kategoriensystems zur Vercodung des Materials¿ dar. Diesem Anspruch will ich dadurch gerecht werden, dass ich anhand der Fallbeispiele für den Standort Potsdam-Babelsberg sowie anderer ¿Wissenschaftscluster¿ in Berlin und Brandenburg und weiteren ¿Praxisbeispielen¿ für PPP im Hochschulbereich versuchen werde darzustellen und herauszufinden, welche ¿Rechtsform¿ speziell für eine PPP im Hochschulbereich am besten geeignet ist. Im nachfolgenden 2. Kapitel soll der Begriff ¿Public Private Partnership¿ definiert werden, um die Möglichkeiten und Grenzen dieses Konzeptes besser aufzuzeigen bzw. es auch gegenüber anderen Formen der Kooperation abzugrenzen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Public Private Partnership ( PPP )5 2.1Definition ¿Public Private Partnership¿ ( PPP ) sowie Modelle5 2.2Wissenschaftliche Diskussion11 2.3Bereiche für ¿Public Private Partnership¿ ( PPP )11 2.4Erwartungen von ¿Public Private Partnership¿ ( PPP )17 3.Die Entwicklung des ¿Wissenschaftsstandorts¿ Brandenburg19 3.1Die Entwicklung der wissenschaftlichen Standorte in Potsdam seit der Wiedervereinigung(1990)19 3.2Die Entwicklung der wissenschaftlichen Standorte in Potsdam21 3.3Das Beispiel Berlin22 4.Public Private Partnerships im Hochschulbereich25 4.1Entwicklungsgeschichte25 4.1.1Hasso-Plattner-Institut32 4.1.2Jobbörse der Universität Potsdam - Uni-trifft-Wirtschaft33 4.1.3Das Beispiel Berlin-Adlershof34 4.2Institutionelle Vorbedingungen36 4.2.1Hasso-Plattner-Institut41 4.2.2Jobbörse der Universität Potsdam - Uni-trifft-Wirtschaft44 4.2.3Das Beispiel Berlin-Adlershof44 4.3Finanzielle Vorbedingungen46 4.3.1Hasso-Plattner-Institut47 4.3.2Jobbörse der Universität Potsdam - Uni-trifft-Wirtschaft47 4.3.3Das Beispiel Berlin-Adlershof48 5.Fazit und Ausblick49 5.1Fazit49 5.2Die ¿ideale PPP¿ für Hochschulen59 5.3Ausblick64 6.Anlagen70 6.1Tabellen70 6.2Literatur78Textprobe:Textprobe: Kapitel 2.4, Erwartungen von ¿Public Private Partnership¿ ( PPP ): Die Erwartungen, die von der Bevölkerung an das PPP-Konzept gestellt werden sind sehr hoch bzw. führen diese hohen Erwartungen auch zur hohen Zahl an PPP-Projekten. Bei einer Analyse über die Verbreitung des ¿PPP-Gedankens¿ in der Bevölkerung kam heraus, dass lediglich 23% aller Bundesbürger schon einmal etwas über PPP gehört haben. Von diesen Befragten fanden 53% das ¿PPP-Konzept¿ positiv, 34% negativ und 13% hatten keine Meinung dazu. Dennoch wird das PPP-Konzept in der Bevölkerung eher skeptisch angesehen, weil in den Augen der Mehrheit der Staat und die Privatwirtschaft eher als ¿Gegenspieler¿ denn als ¿Partner¿ angesehen werden. Des weiteren trauen viele Bürger der Wirtschaft nicht zu, sich auch für das Interesse des Allgemeinwohls zu engagieren, weil die Interessen der Unternehmen an einer PPP eher unternehmensspezifisch als gemeinwohlorientiert sind. Im Vordergrund des Interesses der Unternehmen steht demnach der Unternehmensgewinn (86%) sowie das ¿Zurückdrängen des staatlichen Einfluss durch PPP¿ (45%). Nach den Gründen für die PPP-Kooperationen gefragt nennen 79% die ¿Geldknappheit des Staates¿, 49% die ¿Mangelnde Kompetenz staatlicher Stellen¿ und sogar 41% beurteilen die Gründung von PPP als ein Zeichen der ¿Schwäche des Staates¿, weil der Staat damit wirtschaftlichen Interessen nachgibt. Allerdings glauben 75% der Befragten, dass private Unternehmen schneller, effizienter und bürgernäher arbeiten können als die staatlichen Stellen. Fasst man die oben genannten Argumente zusammen, so wird der Wirtschaft unterstellt, dass sie vor allem aus ¿Gewinninteresse¿ an PPP interessiert ist und der Staat auf lange Sicht auf Grund ¿leerer Kassen¿ zu Kooperationen mit der ¿Privatwirtschaft¿ gezwungen werden könnte, weil der Staat ohne Kooperationen mit der Privatwirtschaft sowohl seinen finanziellen als auch seinen staatlichen Verpflichtungen (Gemeinwohl) allein nicht mehr nachkommen kann. Befragt man die Projektträger von PPP-Projekten nach ihren Erwartungen in PPP, so geben sie an, dass sie mit PPP vor allem Effizienzgewinne realisieren, sowie eine schnellere Abwicklung der Projekte erreichen wollen. Demnach werden mit der Realisierung von PPP-Projekten vor allem Effizienzgewinne (10%) im Sinne geringerer Kosten und schnellerer Abwicklung erwartet. Im nachfolgenden 3. Kapitel will ich kurz auf die Entwicklung des ¿Wissenschaftsstandorts¿ Brandenburg im allgemeinen und Potsdam im besonderen eingehen, weil man dann besser die Synergien versteht, die sich aus der Partnerschaft ergeben bzw. besser nachvollziehen kann, warum es zur Ansiedlung bestimmter Bereiche an gewissen Standorten in Brandenburg kam. Das abschließende Beispiel der Universitäten soll verdeutlichen, welchen Einfluss der Standort von wissenschaftlichen Institutionen für die Ansiedlung neuer Akteure sowohl aus der Wissenschaft als auch Wirtschaft hat. Public-Private-Partnerships (PPP) im Hochschulbereich: Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren ist es auf Grund der ¿angespannten¿ Haushaltssituation Deutschlands auf allen Ebenen ( Bund, Länder und Kommunen ) verstärkt zur Gründung von so genannten ¿Public Private Partnership¿ ( PPP ) gekommen. Die Idee, die dahinter steckt und die ihren Ursprung in den USA bereits in den 1940er Jahren hatte, besteht darin, dass der Staat ( Verwaltung ) und die Wirtschaft ( Konzerne ) in einigen Bereichen zusammenarbeiten, die vorher ausschließlich in der Obhut des Staates lagen. Die wissenschaftliche Methode, die ich für die Auswertung der Daten benutze, wird die ¿Inhalts- und Dokumentenanalyse¿ sein. Während meiner Anfangsrecherche ist mir aufgefallen, dass es zum Thema ¿Public Private Partnership im Hochschulbereich¿ Bücher mit Fallbeispielen gibt, aber keine Analyse zu den Gemeinsamkeiten bzw. Unterschieden der einzelnen PPP-Projekte im Hochschulbereich. Bei einer Arbeit, die in die gleiche Richtung zu meinem Thema geht, handelt es sich um die Dissertation von Herrn Hannappel von der Universität Kassel, der mit seiner Dissertation ¿Public Private Partnership im Hochschulwesen ¿ Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gestaltung¿, wie der Titel schon sagt, mehr die Umstände / Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gestaltung einer PPP im Hochschulwesen analysiert. Im letzten Kapitel zieht er ein Fazit und gibt gleichzeitig Handlungsempfehlungen für die zukünftige Forschung wie folgt : ¿In dieser vorliegenden Studie wurde keine Spezifizierung der Gestaltungsempfehlungen nach Organisationsmodellen für PPP vorgenommen. Deshalb empfiehlt es sich für weitere Untersuchungen, die Wirkung der verschiedenen Organisations-modelle und Kooperationsdesigns empirischen Analysen zu unterziehen. In diesem Zusammenhang wäre eine international vergleichende Untersuchung über PPP zwischen Hochschulen und Wirtschaft durchzuführen, da sich damit sowohl Erkenntnisfortschritte zur Planung und Organisation von PPP generieren ließe, als auch methodische Weiterentwick-lungen und ein besseres Verständnis von PPP zu erreichen wäre¿. Diesem Anspruch möchte ich mit nachfolgender Analyse gerecht werden, in dem ich zum einen den PPP-Begriff fachlich abgrenze gegenüber anderen Begriffen für Partnerschaften zwischen der Universität und Unternehmen und zum anderen versuchen werde, die ¿beste Form¿ für eine PPP zwischen Hochschulen und der Wirtschaft zu entwickeln und das nicht nur für die Phase der ¿Gründung¿, sondern auch für die ¿Rechtsform¿ der PPP sowie der ¿organisatorischen Ausgestaltung¿ der Partnerschaft. Als Methode zur Analyse der benötigten Daten für meine Diplom-Arbeit habe ich mich für die ¿Inhalts- und Dokumentenanalyse¿ entschieden. Laut Definition handelt es sich bei der Inhaltsanalyse um eine ¿empirische Methode zur systematischen, intersubjektiv nachvollziehbaren Beschreibung inhaltlicher und formaler Merkmale von Mitteilungen¿. Das ¿Ziel¿ der ¿Inhaltsanalyse¿ stellt die ¿Entwicklung eines Kategoriensystems zur Vercodung des Materials¿ dar. Diesem Anspruch will ich dadurch gerecht werden, dass ich anhand der Fallbeispiele für den Standort Potsdam-Babelsberg sowie anderer ¿Wissenschaftscluster¿ in Berlin und Brandenburg und weiteren ¿Praxisbeispielen¿ für PPP im Hochschulbereich versuchen werde darzustellen und herauszufinden, welche ¿Rechtsform¿ speziell für eine PPP im Hochschulbereich am besten geeignet ist. Im nachfolgenden 2. Kapitel soll der Begriff ¿Public Private Partnership¿ definiert werden, um die Möglichkeiten und Grenzen dieses Konzeptes besser aufzuzeigen bzw. es auch gegenüber anderen Formen der Kooperation abzugrenzen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Public Private Partnership ( PPP )5 2.1Definition ¿Public Private Partnership¿ ( PPP ) sowie Modelle5 2.2Wissenschaftliche Diskussion11 2.3Bereiche für ¿Public Private Partnership¿ ( PPP )11 2.4Erwartungen von ¿Public Private Partnership¿ ( PPP )17 3.Die Entwicklung des ¿Wissenschaftsstandorts¿ Brandenburg19 3.1Die Entwicklung der wissenschaftlichen Standorte in Potsdam seit der Wiedervereinigung(1990)19 3.2Die Entwicklung der wissenschaftlichen Standorte in Potsdam21 3.3Das Beispiel Berlin22 4.Public Private Partnerships im Hochschulbereich25 4.1Entwicklungsgeschichte25 4.1.1Hasso-Plattner-Institut32 4.1.2Jobbörse der Universität Potsdam - Uni-trifft-Wirtschaft33 4.1.3Das Beispiel Berlin-Adlershof34 4.2Institutionelle Vorbedingungen36 4.2.1Hasso-Plattner-Institut41 4.2.2Jobbörse der Universität Potsdam - Uni-trifft-Wirtschaft44 4.2.3Das Beispiel Berlin-Adlershof44 4.3Finanzielle Vorbedingungen46 4.3.1Hasso-Plattner-Institut47 4.3.2Jobbörse der Universität Potsdam - Uni-trifft-Wirtschaft47 4.3.3Das Beispiel Berlin-Adlershof48 5.Fazit und Ausblick49 5.1Fazit49 5.2Die ¿ideale PPP¿ für Hochschulen59 5.3Ausblick64 6.Anlagen70 6.1Tabellen70 6.2Literatur78Textprobe:Textprobe: Kapitel 2.4, Erwartungen von ¿Public Private Partnership¿ ( PPP ): Die Erwartungen, die von der Bevölkerung an das PPP-Konzept gestellt werden sind sehr hoch bzw. führen diese hohen Erwartungen auch zur hohen Zahl an PPP-Projekten. Bei einer Analyse über die Verbreitung des ¿PPP-Gedankens¿ in der Bevölkerung kam heraus, dass lediglich 23% aller Bundesbürger schon einmal etwas über PPP gehört haben. Von diesen Befragten fanden 53% das ¿PPP-Konzept¿ positiv, 34% negativ und 13% hatten keine Meinung dazu. Dennoch wird das PPP-Konzept in der Bevölkerung eher skeptisch angesehen, weil in den Augen der Mehrheit der Staat und die Privatwirtschaft eher als ¿Gegenspieler¿ denn als ¿Partner¿ angesehen werden. Des weiteren trauen viele Bürger der Wirtschaft nicht zu, sich auch für das Interesse des Allgemeinwohls zu engagieren, weil die Interessen der Unternehmen an einer PPP eher unternehmensspezifisch als gemeinwohlorientiert sind. Im Vordergrund des Interesses der Unternehmen steht demnach der Unternehmensgewinn (86%) sowie das ¿Zurückdrängen des staatlichen Einfluss durch PPP¿ (45%). Nach den Gründen für die PPP-Kooperationen gefragt nennen 79% die ¿Geldknappheit des Staates¿, 49% die ¿Mangelnde Kompetenz staatlicher Stellen¿ und sogar 41% beurteilen die Gründung von PPP als ein Zeichen der ¿Schwäche des Staates¿, weil der Staat damit wirtschaftlichen Interessen nachgibt. Allerdings glauben 75% der Befragten, dass private Unternehmen schneller, effizienter und bürgernäher arbeiten können als die staatlichen Stellen. Fasst man die oben genannten Argumente zusammen, so wird der Wirtschaft unterstellt, dass sie vor allem aus ¿Gewinninteresse¿ an PPP interessiert ist und der Staat auf lange Sicht auf, Diplomica Verlag

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Public-Private-Partnerships (PPP) im Hochschulbereich - Daniel Monazahian
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2008, ISBN: 9783836612852

ID: 1969799896

Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren ist es auf Grund der ¿angespannten¿ Haushaltssituation Deutschlands auf allen Ebenen ( Bund, Länder und Kommunen ) verstärkt zur Gründung von so genannten ¿Public Private Partnership¿ ( PPP ) gekommen. Die Idee, die dahinter steckt und die ihren Ursprung in den USA bereits in den 1940er Jahren hatte, besteht darin, dass der Staat ( Verwaltung ) und die Wirtschaft ( Konzerne ) in einigen Bereichen zusammenarbeiten, die vorher ausschliesslich in der Obhut des Staates lagen. Die wissenschaftliche Methode, die ich für die Auswertung der Daten benutze, wird die ¿Inhalts- und Dokumentenanalyse¿ sein. Während meiner Anfangsrecherche ist mir aufgefallen, dass es zum Thema ¿Public Private Partnership im Hochschulbereich¿ Bücher mit Fallbeispielen gibt, aber keine Analyse zu den Gemeinsamkeiten bzw. Unterschieden der einzelnen PPP-Projekte im Hochschulbereich. Bei einer Arbeit, die in die gleiche Richtung zu meinem Thema geht, handelt es sich um die Dissertation von Herrn Hannappel von der Universität Kassel, der mit seiner Dissertation ¿Public Private Partnership im Hochschulwesen ¿ Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gestaltung¿, wie der Titel schon sagt, mehr die Umstände / Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gestaltung einer PPP im Hochschulwesen analysiert. Im letzten Kapitel zieht er ein Fazit und gibt gleichzeitig Handlungsempfehlungen für die zukünftige Forschung wie folgt : ¿In dieser vorliegenden Studie wurde keine Spezifizierung der Gestaltungsempfehlungen nach Organisationsmodellen für PPP vorgenommen. Deshalb empfiehlt es sich für weitere Untersuchungen, die Wirkung der verschiedenen Organisations-modelle und Kooperationsdesigns empirischen Analysen zu unterziehen. In diesem Zusammenhang wäre eine international vergleichende Untersuchung über PPP zwischen Hochschulen und Wirtschaft durchzuführen, da sich damit sowohl Erkenntnisfortschritte zur Planung und Organisation von PPP generieren liesse, als auch methodische Weiterentwick-lungen und ein besseres Verständnis von PPP zu erreichen wäre¿. Diesem Anspruch möchte ich mit nachfolgender Analyse gerecht werden, in dem ich zum einen den PPP-Begriff fachlich abgrenze gegenüber anderen Begriffen für Partnerschaften zwischen der Universität und Unternehmen und zum anderen versuchen werde, die ¿beste Form¿ für eine PPP zwischen Hochschulen und der Wirtschaft zu entwickeln und das nicht nur für die Phase der ¿Gründung¿, sondern auch für die ¿Rechtsform¿ der PPP sowie der ¿organisatorischen Ausgestaltung¿ der Partnerschaft. Als Methode zur Analyse der benötigten Daten für meine Diplom-Arbeit habe ich mich für die ¿Inhalts- und Dokumentenanalyse¿ entschieden. Laut Definition handelt es sich bei der Inhaltsanalyse um eine ¿empirische Methode zur systematischen, intersubjektiv nachvollziehbaren Beschreibung inhaltlicher und formaler Merkmale von Mitteilungen¿. Das ¿Ziel¿ der ¿Inhaltsanalyse¿ stellt die ¿Entwicklung eines Kategoriensystems zur Vercodung des Materials¿ dar. Diesem Anspruch will ich dadurch gerecht werden, dass ich anhand der Fallbeispiele für den Standort Potsdam-Babelsberg sowie anderer ¿Wissenschaftscluster¿ in Berlin und Brandenburg und weiteren ¿Praxisbeispielen¿ für PPP im Hochschulbereich versuchen werde darzustellen und herauszufinden, welche ¿Rechtsform¿ speziell für eine PPP im Hochschulbereich am besten geeignet ist. Im nachfolgenden 2. Kapitel soll der Begriff ¿Public Private Partnership¿ definiert werden, um die Möglichkeiten und Grenzen dieses Konzeptes besser aufzuzeigen bzw. es auch gegenüber anderen Formen der Kooperation abzugrenzen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Public Private Partnership ( PPP )5 2.1Definition ¿Public Private Partnership¿ ( PPP ) sowie Modelle5 2.2Wissenschaftliche Diskussion11 2.3Bereiche für ¿Public Private Partnership¿ ( PPP )11 2.4Erwartungen von ¿Public Private Partnership¿ ( PPP )17 3.Die Entwicklung des ¿Wissenschaftsstandorts¿ Brandenburg19 3.1Die Entwicklung der wissenschaftlichen Standorte in Potsdam seit der Wiedervereinigung(1990)19 3.2Die Entwicklung der wissenschaftlichen Standorte in Potsdam21 3.3Das Beispiel Berlin22 4.Public Private Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren ist es auf Grund der angespannten Haushaltssituation Deutschlands auf allen Ebenen ( Bund, Länder und Kommunen ) verstärkt zur Gründung von so genannten Public Private Partnership ( PPP ) gekommen. Die Idee, die dahinter steckt und die ihren Ursprung in den USA bereits in den 1940er Jahren ... eBook PDF 07.05.2008 eBooks>Fachbücher>Wirtschaft, Bedey Media GmbH, .200

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Daniel Monazahian:
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2008, ISBN: 9783836612852

ID: 589978569

Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren ist es auf Grund der angespannten Haushaltssituation Deutschlands auf allen Ebenen ( Bund, Länder und Kommunen ) verstärkt zur Gründung von so genannten Public Private Partnership ( PPP ) gekommen. Die Idee, die dahinter steckt und die ihren Ursprung in den USA bereits in den 1940er Jahren hatte, besteht darin, dass der Staat ( Verwaltung ) und die Wirtschaft ( Konzerne ) in einigen Bereichen zusammenarbeiten, die vorher ausschliesslich in der Obhut des Staates lagen. Die wissenschaftliche Methode, die ich für die Auswertung der Daten benutze, wird die Inhalts- und Dokumentenanalyse sein. Während meiner Anfangsrecherche ist mir aufgefallen, dass es zum Thema Public Private Partnership im Hochschulbereich Bücher mit Fallbeispielen gibt, aber keine Analyse zu den Gemeinsamkeiten bzw. Unterschieden der einzelnen PPP-Projekte im Hochschulbereich. Bei einer Arbeit, die in die gleiche Richtung zu meinem Thema geht, handelt es sich um die Dissertation von Herrn Hannappel von der Universität Kassel, der mit seiner Dissertation Public Private Partnership im Hochschulwesen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gestaltung, wie der Titel schon sagt, mehr die Umstände / Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gestaltung einer PPP im Hochschulwesen analysiert. Im letzten Kapitel zieht er ein Fazit und gibt gleichzeitig Handlungsempfehlungen für die zukünftige Forschung wie folgt : In dieser vorliegenden Studie wurde keine Spezifizierung der Gestaltungsempfehlungen nach Organisationsmodellen für PPP vorgenommen. Deshalb empfiehlt es sich für weitere Untersuchungen, die Wirkung der verschiedenen Organisations-modelle und Kooperationsdesigns empirischen Analysen zu unterziehen. In diesem Zusammenhang wäre eine international vergleichende Untersuchung über PPP zwischen Hochschulen und Wirtschaft durchzuführen, da sich damit sowohl Erkenntnisfortschritte zur Planung und Organisation von PPP generieren liesse, als auch methodische Weiterentwick-lungen und ein besseres Verständnis von PPP zu erreichen wäre. Diesem Anspruch möchte ich mit nachfolgender Analyse gerecht werden, in dem ich zum einen den PPP-Begriff fachlich abgrenze gegenüber anderen Begriffen für Partnerschaften zwischen der Universität und Unternehmen und zum anderen versuchen werde, die beste Form für eine PPP zwischen Hochschulen und der Wirtschaft zu entwickeln und das nicht nur für die Phase der Gründung, sondern auch für die [] Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren ist es auf Grund der angespannten Haushaltssituation Deutschlands auf allen Ebenen ( Bund, Länder und Kommunen ) verstärkt zur Gründung von so genannten Public Private Partnership ( PPP ) gekommen. Die Idee, die dahinter steckt und die ihren Ursprung in den USA bereits in den 1940er Jahren ... eBook PDF 07.05.2008 eBooks>Fachbücher, Diplom.de, .200

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Detailangaben zum Buch - Public-Private-Partnerships (PPP) im Hochschulbereich


EAN (ISBN-13): 9783836612852
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: Diplomica Verlag

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Detailseite zuletzt geändert am 2019-10-03T16:20:40+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9783836612852

ISBN - alternative Schreibweisen:
978-3-8366-1285-2


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