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Wachstumspotenziale eines regionalen Strategiewechsels als Chance für den Tourismus, im Anschluss an eine Katastrophe - Stephanie Hirsch
(*)
Stephanie Hirsch:
Wachstumspotenziale eines regionalen Strategiewechsels als Chance für den Tourismus, im Anschluss an eine Katastrophe - neues Buch

2006, ISBN: 9783836607827

ID: 9783836607827

Dargestellt am Beispiel der Regionen Phuket, Krabi und Phang Nga für die Destination Thailand nach der Tsunami Flutwelle Inhaltsangabe:Problemstellung: Am 26. Dezember 2004 um 8 Uhr morgens Ortszeit ereignete sich im Indischen Ozean vor der Küste Sumatras das weltweit schwerste Erdbeben in den letzten vierzig Jahren. Mit einer Stärke von 9,1 bis 9,3 auf der Richterskala bebte der Ozean und löste dadurch einen Tsunami aus. Dieser erschütterte die Küsten Asiens und breitete sich im gesamten Indischen Ozean aus. In den vier hauptsächlich überfluteten Ländern Indonesien, Thailand, Sri Lanka und Indien riss die Flutwelle an die 300.000 Menschen in den Tod. Unter den Todesopfern waren auch etwa 3.500 Touristen, vor allem in Thailand. Am meisten betroffen waren dort die Provinzen Phuket, Krabi und Phang Nga. Unmittelbar nach der Katastrophe lief eine der weltweit größten Spendenaktionen an. Etwa 6.244.282.835 Milliarden US Dollar an internationalen Spendengeldern sind bis Ende 2005 in die Krisengebiete geflossen. Speziell die Destination Thailand erhielt 181.052.202 Millionen US Dollar an humanitärer Hilfe. Seit 1982 ist der Fremdenverkehr die wichtigste Devisenquelle in Thailand und der Tourismus-Sektor der zweitgrößte Wirtschaftszweig des Landes. Nach der Flutkatastrophe hat das Land jedoch erhebliche Nachfrageeinbrüche erleiden müssen. Die thailändische Tourismusbehörde (TAT) sprach gar von einem ¿zweiten Tsunami`, einer Wirtschaftskrise, unter der Thailand infolge ausbleibender Touristenankünfte leiden könnte. Durch die finanzielle Unterstützung der internationalen Hilfsorganisationen erhält Thailand die einmalige Chance, Veränderungen in der Struktur und der Vermarktung des Tourismus vorzunehmen. Abwasser- und Müllprobleme durch Massentourismus, Wassermangel, Abwasserabflussschwierigkeiten und ökologische Fehlentwicklungen aus der Vergangenheit könnten nun behoben werden. In Konzepten, Präsentationen und Diskussionen wird von einer neuen Ausrichtung des Tourismus gesprochen. Die Destination Thailand soll umwelt-, sozial- und wirtschaftsverträglicher werden. Sind diese Strategien auch wirklich umsetzbar Wird in Thailand diese Krise als Chance angesehen und für ein Umdenken genutzt Das Land soll auch nach der Katastrophe die Touristen anziehen und zum Wiederkehren bewegen. Die vorliegende Arbeit soll die einzelnen Strategiewechsel in Bezug auf den Tourismus für die im Süden Thailands liegenden Regionen Phuket, Krabi und Phang Nga jeweils vor und nach der Tsunami Katastrophe untersuchen. Die Ausrichtung und Vermarktung des Tourismus in den jeweiligen Gebieten soll aus zwei Perspektiven betrachtet werden. Zum einen erfolgt der Blickwinkel aus Sicht der wichtigsten Quellmärkte Thailands, zum anderen aus Sicht des Landes selber. Der Schwerpunkt liegt hierbei darin, den Umgang mit der Flutwelle aus zwei verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten: jeweils vor und nach der Katastrophe. Ziel der Arbeit ist es, unter Zuhilfenahme wissenschaftlicher Studien die Auswirkungen der Katastrophe auf die jeweiligen Gebiete darzustellen. Ob der jeweilige Strategiewechsel der Regionen sinnvoll ist und ob Thailand mit dieser Tourismusentwicklung ein Beispiel für andere Destinationen sein kann, gilt es aufzuzeigen. Perspektiven und Zukunftsaussichten für den Tourismus in Thailand werden im Anschluss für die gesamte Destination erörtert. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit gliedert sich in 8 Hauptteile: Der erste Teil (Kapitel 2) beschäftigt sich mit den natürlichen Merkmalen des Landes Thailand. Es werden die geographischen, klimatischen, ökologischen, demographischen, wirtschaftlichen, politischen und touristischen Charakteristika des Landes dargestellt. Hierbei werden speziell die Regionen Phuket, Krabi und Phang Nga betrachtet. Im zweiten Teil der Arbeit (Kapitel 3) werden allgemeine Begriffsbestimmungen vorgenommen, um bestimmte Definitionen voneinander abzugrenzen. Der dritte Teil der Arbeit (Kapitel 4 und 5) umfasst die verschiedenen Krisen, die den Tourismus beeinflussen können und deren Auswirkungen. In Kapitel 4 werden insbesondere großflächige Naturkatastrophen und deren Ursachen beschrieben. Kapitel 5 betrachtet die Auswirkungen der verschiedenen Krisen auf Infrastruktur, Bevölkerung und den Tourismus der betroffenen Länder. Hier wird auch der Aspekt der ¿Krise als Chance¿ in Betracht gezogen. Teil vier der Arbeit (Kapitel 6) analysiert die Situation der Destination Thailand vor der Tsunami Flutwelle. Die einzelnen Strategiepositionen der Regionen Phuket, Krabi und Phang Nga werden beleuchtet. Die Situa-tionsanalyse erfolgt aus Sicht der Quellländer und aus dem Inneren des Landes, beeinflusst durch staatliche Interaktionen, Behörden und der Bevölkerung. Der fünfte Teil der Arbeit (Kapitel 7) beschreibt die Katastrophe selber. Ihre Entstehung, Eigenschaften, Auswirkungen sowie Systeme der Frühwarnung. Ansätze eines Katastrophenmanagements werden hier aufgezeigt. Im sechsten Teil der Arbeit (Kapitel 8) erfolgt die Situationsanalyse des Landes Thailand nach der Katastrophe und die Umsetzung der Spendengelder. Hierbei werden ebenso die einzelnen Regionen Phuket, Krabi und Phang Nga - unter den gleichen Gesichtspunkten wie in Teil vier der Arbeit - näher beobachtet. Der siebte Teil (Kapitel 9) spiegelt die Ergebnisanalyse der theoretischen Arbeit wieder. Ziele, die unter 1.2 festgesetzt wurden, lassen sich hier durch Beweisführung erklären. Ebenso ergibt sich, ob daraus ein Erfolgsplan für andere Destinationen ermöglicht werden kann. Zukunftsaussichten und Perspektiven im Wirtschaftssektor Tourismus erfolgen im Anschluss für die Destination Thailand. Der abschließende achte Teil der Arbeit (Kapitel 10) liefert eine Schlussfolgerung in Form eines Fazits. Hier werden die persönlichen Erkenntnisse und die subjektive Betrachtungsweise über das Thema dieser Arbeit zusammengefasst.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.InhaltsverzeichnisI II.Abbildungsverzeichnis V III.AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung2 1.3Aufbau und Problematik der Arbeit3 2.Die Destination Thailand5 2.1Geographie5 2.2Klima 7 2.3Bevölkerung9 2.4Politik 10 2.5Wirtschaft 12 2.6Tourismus14 2.7Natur und Ökosystem16 2.7.1Flora und Fauna16 2.7.2Umwelt18 2.8Provinzen20 2.8.1Phuket20 2.8.2Krabi21 2.8.3Phang Nga22 3.Begriffsbestimmung25 3.1Definition Katastrophe25 3.2Abgrenzungen25 3.2.1Konflikt25 3.2.2Krise26 3.2.3Katastrophe27 3.3Krisen im Tourismus28 4.Typologien von touristischen Krisen30 4.1Naturkatastrophen30 4.1.1Naturgefahrentypen der Erdbeben31 4.1.1.1Erdbeben32 4.1.1.2Vulkaneruption33 4.1.1.3Tsunami34 4.1.2Tropische Wirbelstürme35 4.1.3Fluten36 4.1.4Lawinen37 4.2Terrorismus38 4.3Seuchen und Epidemien39 4.4Geiselnahmen39 5Auswirkungen von Krisen41 5.1Das Reiseverhalten41 5.2Die Rolle der Medien42 5.3Der Tourismus43 5.4Die Krise als Chance44 6.Situationsanalyse vor dem Tsunami in den Regionen Phuket, Krabi undPhang Nga46 6.1Das Ökosystem in den Regionen46 6.1.1Mangroven47 6.1.1.1Mangrove Action Project (MAP)47 6.1.1.2Coastal Regulation Zone (CRZ)48 6.1.2Shrimps - Farmen49 6.1.3Korallenriffe50 6.2Die Umweltproblematik in den Regionen50 6.2.1Wasserversorgung51 6.2.2Abwassermanagement52 6.2.3Abfallwirtschaft52 6.3Der Tourismussektor53 6.3.1Phuket53 6.3.2Krabi54 6.3.3Phang Nga55 6.4Politik der lokalen Akteure in den Regionen56 6.4.1Landkonflikte in Küstengebieten56 6.4.2Bebauung der Küstenzonen57 7Der Tsunami im Indischen Ozean58 7.1Entstehung59 7.2Auswirkung auf die betroffenen Regionen61 7.3Frühwarnsysteme62 7.4Warnungen63 7.5Katastrophenmanagement65 7.5.1Humanitäre Hilfe66 7.5.2Wiederaufbaumaßnahme - Phuket Action Plan67 7.5.3Monetäre Hilfe - Spenden68 8.Situationsanalyse nach dem Tsunami in den Regionen Phuket, Krabi und Phang Nga70 8.1Das Ökosystem in den Regionen70 8.1.1Mangroven70 8.1.1.1Mangrove Action Project (MAP)72 8.1.1.2Coastal Regulation Zone (CRZ)73 8.1.2Shrimps - Farmen73 8.1.3Korallenriffe74 8.2Die Umweltproblematik in den Regionen75 8.2.1Wasserversorgung75 8.2.2Abwassermanagement76 8.2.3Abfallwirtschaft77 8.3Der Tourismussektor78 8.3.1Strategiewechsel79 8.3.1.1Phuket80 8.3.1.2Krabi81 8.3.1.3 Phang Nga82 8.3.2Der Wiederaufbau in den Regionen83 8.4Politik der lokalen Akteure in der Region84 8.4.1Landkonflikte in Küstengebieten85 8.4.2Bebauung der Küstenzonen86 9.Ergebnisanalyse87 9.1Imagewandel der Destinationen87 9.2Potential eines Richtungswechsels88 9.2.1Alternativen zum Tourismus89 9.2.2 Erfolgsplan für andere Destinationen90 9.3Perspektiven und Zukunftsaussichten für die Destination91 10Fazit94 IV.Literaturverzeichnis97 V.Eigenständigkeitserklärung121Textprobe:Textprobe: Kapitel 5,Auswirkungen von touristischen Krisen: Das Reiseverhalten: Zu Zeiten touristischer Krisen oder direkt im Anschluss an ein Naturereignis mit katastrophalen Auswirkungen passt sich das Reiseverhalten der Touristen an die veränderten Rahmenbedingungen an. Die betroffenen Zielgebiete werden kurzfristig gemieden und es kommt zu einer Verschiebung der Reiseströme weg von den als unsicher empfundenen Destinationen hin zu ähnlichen aber sicheren Zielen. Ausschlaggebend für die Auswirkungen des Reiseverhaltens der Touristen ist ebenso die Art der Krise. Laut einer Studie der IPK International über weltweite Reisetrends im Rahmen des ITB World Travel Trend Reports 2006 haben Epidemien und Seuchen einen stärkeren Einfluss auf globale Reiseströme, als Naturkatastrophen. Demnach stellen gesundheitliche Gefahren die stärksten Nachfrageeinbrüche für die Reiseindustrie dar, da sie schwerer einschätzbar sind in ihrem Ausmaß als bspw. Terroranschläge oder bewaffnete Konflikte. Die TU Dresden hat in ihrer Risikoforschung über die Wahrnehmung von Reisenden angesichts touristischer Krisen ähnliche Ergebnisse fest-gestellt. So empfanden Reisende im Jahr 2001 die ausgehende Gefahr von Terroranschlägen und Gesundheitsrisiken schlimmer als bei katastrophalen Naturereignissen. Der Umfang der touristischen Nachfrage zu Krisenzeiten ist jedoch in jedem Fall zeitlich und räumlich begrenzt und der Einfluss negativer Großereignisse auf den internationalen Tourismus nimmt immer stärker ab. Negativmeldungen wirken besonders verhaltensprägend, wenn sie die emotionale Betroffenheit bzw. das Erleben von Bedrohung ansprechen - allerdings nur bis zu einem gewissen (Zeit-) Punkt...Der Zeitfaktor wirkt und heilt. Mit der Zeit lässt die subjektiv empfundene Risikowahrnehmung der Krisensituation nach und der internationale Tourismus erholt sich. Die Rolle der Medien: Erst durch die Medien wird eine Katastrophe international wahrgenommen. Touristische Krisen treten unerwartet auf, stoßen auf großes Interesse in der Öffentlichkeit, erhöhen Auflage und Einschaltquoten und spielen somit für die Medien eine große Rolle. Nichts desto trotz stehen diese aber auch in einem Zwiespalt. Zum einen besteht für Medienanstalten Informationspflicht, zum anderen entstehen Fragen in der ethischen Berichterstattung, da Bilder mit katastrophalen Ausmaßen schnell verbreitet werden. Doch die Rolle der Medien kann auch fördernd sein bei der Krisenkommunikation. Die gesendeten Bilder animieren die Zuschauer zu Spendenaktionen. Durch die Berichterstattung haben sie Einfluss auf Entscheidungsträger im In- und Ausland und üben so Druck auf diese aus, um etwa Hilfsleistungen zu erhöhen oder die Arbeitsbedingungen der Hilfsorganisationen zu verbessern. Neben der Informationsvermittlung haben die Medien jedoch auch die Möglichkeit vor nahenden Katastrophen zu warnen und dadurch Schäden gering zu halten. Die Warnungen müssen allerdings rechtzeitig erfolgen und die richtigen Adressaten erreichen. Diese müssen auf jegliche Notsituationen vorbereitet sein und vor allem entsprechend schnell reagieren. Es besteht also eine nötige Kooperation von Experten, Politik und Gesellschaft, mit der Bereitschaft, unter Einschluss der Öffentlichkeit rechtzeitig und vor allem wirksam zu handeln. Bei der Flutkatastrophe in Südostasien war genau dieses Versäumnis der Kommunikation zwischen den Staaten der ausschlaggebende Grund für die verheerenden Folgen und tausenden Todesopfern. Die amerikanischen Forscher der Erdbebenwarte im Bundesstaat Colorado waren die ersten, die das Seebeben in der Nacht zum 26. Dezember 2004 auf der Richterskala feststellten. Es kam jedoch kein direkter Kontakt zwischen den Experten der USA und den Behörden in den betroffenen Regionen zustande, da es keinen Adressaten gab, den die Amerikaner auf die drohende Gefahr hätten aufmerksam machen können. Der Tourismus: Tourismus ist ein wichtiger Indikator für Globalisierung. Seine internationale Verflechtung der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Bereiche fördert den Anstieg des Reisens, sowie die Entwicklung in den Quellländern selbst. Die ständig wechselnden Konsummuster der Touristen bringen multioptionale Veränderungen in die Reisebranche und lösen damit einen harten Wettbewerb unter den Destinationen aus. So steht dieser Sektor gerade bei Ausbruch einer touristischen Krise unter erheblichem Druck, Nachfrageeinbrüchen zu entgehen. Die Erwartungen der persönlichen Sicherheit im Zielland spielen nach wie vor bei Reisenden eine große Rolle. Daher sind immer wieder Rückgänge der Touristenzahlen während aktuellen Krisenzeiten zu verzeichnen. So auch nach der Flutwelle in Südostasien. Vor dem Hintergrund des immer stärker werdenden Konkurrenzkampfes unter den Destinationen, müssen die Zielgebiete sich entwickeln und neue, für den Konsumenten attraktive Angebote schaffen, um ihren Platz auf dem touristischen Markt zu sichern oder ihn neu zu positionieren. Bisher noch nicht erschlossene Kundenschichten können so angesprochen werden und verleihen der Destination ein verändertes Image. Ob Thailand nach der Flutkatastrophe von 2004 diesem harten Wettbewerb gewachsen ist oder ob das Image des ¿Land des Lächelns¿ ausreicht, die Touristen weiterhin anzulocken, werden die nachfolgenden Untersuchungen dieser Arbeit zeigen. Wachstumspotenziale eines regionalen Strategiewechsels als Chance für den Tourismus, im Anschluss an eine Katastrophe: Inhaltsangabe:Problemstellung: Am 26. Dezember 2004 um 8 Uhr morgens Ortszeit ereignete sich im Indischen Ozean vor der Küste Sumatras das weltweit schwerste Erdbeben in den letzten vierzig Jahren. Mit einer Stärke von 9,1 bis 9,3 auf der Richterskala bebte der Ozean und löste dadurch, Diplomica Verlag

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Wachstumspotenziale eines regionalen Strategiewechsels als Chance für den Tourismus, im Anschluss an eine Katastrophe - Stephanie Hirsch
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Stephanie Hirsch:
Wachstumspotenziale eines regionalen Strategiewechsels als Chance für den Tourismus, im Anschluss an eine Katastrophe - neues Buch

2006, ISBN: 9783836607827

ID: 9783836607827

Dargestellt am Beispiel der Regionen Phuket, Krabi und Phang Nga für die Destination Thailand nach der Tsunami Flutwelle Inhaltsangabe:Problemstellung: Am 26. Dezember 2004 um 8 Uhr morgens Ortszeit ereignete sich im Indischen Ozean vor der Küste Sumatras das weltweit schwerste Erdbeben in den letzten vierzig Jahren. Mit einer Stärke von 9,1 bis 9,3 auf der Richterskala bebte der Ozean und löste dadurch einen Tsunami aus. Dieser erschütterte die Küsten Asiens und breitete sich im gesamten Indischen Ozean aus. In den vier hauptsächlich überfluteten Ländern Indonesien, Thailand, Sri Lanka und Indien riss die Flutwelle an die 300.000 Menschen in den Tod. Unter den Todesopfern waren auch etwa 3.500 Touristen, vor allem in Thailand. Am meisten betroffen waren dort die Provinzen Phuket, Krabi und Phang Nga. Unmittelbar nach der Katastrophe lief eine der weltweit größten Spendenaktionen an. Etwa 6.244.282.835 Milliarden US Dollar an internationalen Spendengeldern sind bis Ende 2005 in die Krisengebiete geflossen. Speziell die Destination Thailand erhielt 181.052.202 Millionen US Dollar an humanitärer Hilfe. Seit 1982 ist der Fremdenverkehr die wichtigste Devisenquelle in Thailand und der Tourismus-Sektor der zweitgrößte Wirtschaftszweig des Landes. Nach der Flutkatastrophe hat das Land jedoch erhebliche Nachfrageeinbrüche erleiden müssen. Die thailändische Tourismusbehörde (TAT) sprach gar von einem ¿zweiten Tsunami`, einer Wirtschaftskrise, unter der Thailand infolge ausbleibender Touristenankünfte leiden könnte. Durch die finanzielle Unterstützung der internationalen Hilfsorganisationen erhält Thailand die einmalige Chance, Veränderungen in der Struktur und der Vermarktung des Tourismus vorzunehmen. Abwasser- und Müllprobleme durch Massentourismus, Wassermangel, Abwasserabflussschwierigkeiten und ökologische Fehlentwicklungen aus der Vergangenheit könnten nun behoben werden. In Konzepten, Präsentationen und Diskussionen wird von einer neuen Ausrichtung des Tourismus gesprochen. Die Destination Thailand soll umwelt-, sozial- und wirtschaftsverträglicher werden. Sind diese Strategien auch wirklich umsetzbar Wird in Thailand diese Krise als Chance angesehen und für ein Umdenken genutzt Das Land soll auch nach der Katastrophe die Touristen anziehen und zum Wiederkehren bewegen. Die vorliegende Arbeit soll die einzelnen Strategiewechsel in Bezug auf den Tourismus für die im Süden Thailands liegenden Regionen Phuket, Krabi und Phang Nga jeweils vor und nach der Tsunami Katastrophe untersuchen. Die Ausrichtung und Vermarktung des Tourismus in den jeweiligen Gebieten soll aus zwei Perspektiven betrachtet werden. Zum einen erfolgt der Blickwinkel aus Sicht der wichtigsten Quellmärkte Thailands, zum anderen aus Sicht des Landes selber. Der Schwerpunkt liegt hierbei darin, den Umgang mit der Flutwelle aus zwei verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten: jeweils vor und nach der Katastrophe. Ziel der Arbeit ist es, unter Zuhilfenahme wissenschaftlicher Studien die Auswirkungen der Katastrophe auf die jeweiligen Gebiete darzustellen. Ob der jeweilige Strategiewechsel der Regionen sinnvoll ist und ob Thailand mit dieser Tourismusentwicklung ein Beispiel für andere Destinationen sein kann, gilt es aufzuzeigen. Perspektiven und Zukunftsaussichten für den Tourismus in Thailand werden im Anschluss für die gesamte Destination erörtert. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit gliedert sich in 8 Hauptteile: Der erste Teil (Kapitel 2) beschäftigt sich mit den natürlichen Merkmalen des Landes Thailand. Es werden die geographischen, klimatischen, ökologischen, demographischen, wirtschaftlichen, politischen und touristischen Charakteristika des Landes dargestellt. Hierbei werden speziell die Regionen Phuket, Krabi und Phang Nga betrachtet. Im zweiten Teil der Arbeit (Kapitel 3) werden allgemeine Begriffsbestimmungen vorgenommen, um bestimmte Definitionen voneinander abzugrenzen. Der dritte Teil der Arbeit (Kapitel 4 und 5) umfasst die verschiedenen Krisen, die den Tourismus beeinflussen können und deren Auswirkungen. In Kapitel 4 werden insbesondere großflächige Naturkatastrophen und deren Ursachen beschrieben. Kapitel 5 betrachtet die Auswirkungen der verschiedenen Krisen auf Infrastruktur, Bevölkerung und den Tourismus der betroffenen Länder. Hier wird auch der Aspekt der ¿Krise als Chance¿ in Betracht gezogen. Teil vier der Arbeit (Kapitel 6) analysiert die Situation der Destination Thailand vor der Tsunami Flutwelle. Die einzelnen Strategiepositionen der Regionen Phuket, Krabi und Phang Nga werden beleuchtet. Die Situa-tionsanalyse erfolgt aus Sicht der Quellländer und aus dem Inneren des Landes, beeinflusst durch staatliche Interaktionen, Behörden und der Bevölkerung. Der fünfte Teil der Arbeit (Kapitel 7) beschreibt die Katastrophe selber. Ihre Entstehung, Eigenschaften, Auswirkungen sowie Systeme der Frühwarnung. Ansätze eines Katastrophenmanagements werden hier aufgezeigt. Im sechsten Teil der Arbeit (Kapitel 8) erfolgt die Situationsanalyse des Landes Thailand nach der Katastrophe und die Umsetzung der Spendengelder. Hierbei werden ebenso die einzelnen Regionen Phuket, Krabi und Phang Nga - unter den gleichen Gesichtspunkten wie in Teil vier der Arbeit - näher beobachtet. Der siebte Teil (Kapitel 9) spiegelt die Ergebnisanalyse der theoretischen Arbeit wieder. Ziele, die unter 1.2 festgesetzt wurden, lassen sich hier durch Beweisführung erklären. Ebenso ergibt sich, ob daraus ein Erfolgsplan für andere Destinationen ermöglicht werden kann. Zukunftsaussichten und Perspektiven im Wirtschaftssektor Tourismus erfolgen im Anschluss für die Destination Thailand. Der abschließende achte Teil der Arbeit (Kapitel 10) liefert eine Schlussfolgerung in Form eines Fazits. Hier werden die persönlichen Erkenntnisse und die subjektive Betrachtungsweise über das Thema dieser Arbeit zusammengefasst.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.InhaltsverzeichnisI II.Abbildungsverzeichnis V III.AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung2 1.3Aufbau und Problematik der Arbeit3 2.Die Destination Thailand5 2.1Geographie5 2.2Klima 7 2.3Bevölkerung9 2.4Politik 10 2.5Wirtschaft 12 2.6Tourismus14 2.7Natur und Ökosystem16 2.7.1Flora und Fauna16 2.7.2Umwelt18 2.8Provinzen20 2.8.1Phuket20 2.8.2Krabi21 2.8.3Phang Nga22 3.Begriffsbestimmung25 3.1Definition Katastrophe25 3.2Abgrenzungen25 3.2.1Konflikt25 3.2.2Krise26 3.2.3Katastrophe27 3.3Krisen im Tourismus28 4.Typologien von touristischen Krisen30 4.1Naturkatastrophen30 4.1.1Naturgefahrentypen der Erdbeben31 4.1.1.1Erdbeben32 4.1.1.2Vulkaneruption33 4.1.1.3Tsunami34 4.1.2Tropische Wirbelstürme35 4.1.3Fluten36 4.1.4Lawinen37 4.2Terrorismus38 4.3Seuchen und Epidemien39 4.4Geiselnahmen39 5Auswirkungen von Krisen41 5.1Das Reiseverhalten41 5.2Die Rolle der Medien42 5.3Der Tourismus43 5.4Die Krise als Chance44 6.Situationsanalyse vor dem Tsunami in den Regionen Phuket, Krabi undPhang Nga46 6.1Das Ökosystem in den Regionen46 6.1.1Mangroven47 6.1.1.1Mangrove Action Project (MAP)47 6.1.1.2Coastal Regulation Zone (CRZ)48 6.1.2Shrimps - Farmen49 6.1.3Korallenriffe50 6.2Die Umweltproblematik in den Regionen50 6.2.1Wasserversorgung51 6.2.2Abwassermanagement52 6.2.3Abfallwirtschaft52 6.3Der Tourismussektor53 6.3.1Phuket53 6.3.2Krabi54 6.3.3Phang Nga55 6.4Politik der lokalen Akteure in den Regionen56 6.4.1Landkonflikte in Küstengebieten56 6.4.2Bebauung der Küstenzonen57 7Der Tsunami im Indischen Ozean58 7.1Entstehung59 7.2Auswirkung auf die betroffenen Regionen61 7.3Frühwarnsysteme62 7.4Warnungen63 7.5Katastrophenmanagement65 7.5.1Humanitäre Hilfe66 7.5.2Wiederaufbaumaßnahme - Phuket Action Plan67 7.5.3Monetäre Hilfe - Spenden68 8.Situationsanalyse nach dem Tsunami in den Regionen Phuket, Krabi und Phang Nga70 8.1Das Ökosystem in den Regionen70 8.1.1Mangroven70 8.1.1.1Mangrove Action Project (MAP)72 8.1.1.2Coastal Regulation Zone (CRZ)73 8.1.2Shrimps - Farmen73 8.1.3Korallenriffe74 8.2Die Umweltproblematik in den Regionen75 8.2.1Wasserversorgung75 8.2.2Abwassermanagement76 8.2.3Abfallwirtschaft77 8.3Der Tourismussektor78 8.3.1Strategiewechsel79 8.3.1.1Phuket80 8.3.1.2Krabi81 8.3.1.3 Phang Nga82 8.3.2Der Wiederaufbau in den Regionen83 8.4Politik der lokalen Akteure in der Region84 8.4.1Landkonflikte in Küstengebieten85 8.4.2Bebauung der Küstenzonen86 9.Ergebnisanalyse87 9.1Imagewandel der Destinationen87 9.2Potential eines Richtungswechsels88 9.2.1Alternativen zum Tourismus89 9.2.2 Erfolgsplan für andere Destinationen90 9.3Perspektiven und Zukunftsaussichten für die Destination91 10Fazit94 IV.Literaturverzeichnis97 V.Eigenständigkeitserklärung121Textprobe:Textprobe: Kapitel 5,Auswirkungen von touristischen Krisen: Das Reiseverhalten: Zu Zeiten touristischer Krisen oder direkt im Anschluss an ein Naturereignis mit katastrophalen Auswirkungen passt sich das Reiseverhalten der Touristen an die veränderten Rahmenbedingungen an. Die betroffenen Zielgebiete werden kurzfristig gemieden und es kommt zu einer Verschiebung der Reiseströme weg von den als unsicher empfundenen Destinationen hin zu ähnlichen aber sicheren Zielen. Ausschlaggebend für die Auswirkungen des Reiseverhaltens der Touristen ist ebenso die Art der Krise. Laut einer Studie der IPK International über weltweite Reisetrends im Rahmen des ITB World Travel Trend Reports 2006 haben Epidemien und Seuchen einen stärkeren Einfluss auf globale Reiseströme, als Naturkatastrophen. Demnach stellen gesundheitliche Gefahren die stärksten Nachfrageeinbrüche für die Reiseindustrie dar, da sie schwerer einschätzbar sind in ihrem Ausmaß als bspw. Terroranschläge oder bewaffnete Konflikte. Die TU Dresden hat in ihrer Risikoforschung über die Wahrnehmung von Reisenden angesichts touristischer Krisen ähnliche Ergebnisse fest-gestellt. So empfanden Reisende im Jahr 2001 die ausgehende Gefahr von Terroranschlägen und Gesundheitsrisiken schlimmer als bei katastrophalen Naturereignissen. Der Umfang der touristischen Nachfrage zu Krisenzeiten ist jedoch in jedem Fall zeitlich und räumlich begrenzt und der Einfluss negativer Großereignisse auf den internationalen Tourismus nimmt immer stärker ab. Negativmeldungen wirken besonders verhaltensprägend, wenn sie die emotionale Betroffenheit bzw. das Erleben von Bedrohung ansprechen - allerdings nur bis zu einem gewissen (Zeit-) Punkt...Der Zeitfaktor wirkt und heilt. Mit der Zeit lässt die subjektiv empfundene Risikowahrnehmung der Krisensituation nach und der internationale Tourismus erholt sich. Die Rolle der Medien: Erst durch die Medien wird eine Katastrophe international wahrgenommen. Touristische Krisen treten unerwartet auf, stoßen auf großes Interesse in der Öffentlichkeit, erhöhen Auflage und Einschaltquoten und spielen somit für die Medien eine große Rolle. Nichts desto trotz stehen diese aber auch in einem Zwiespalt. Zum einen besteht für Medienanstalten Informationspflicht, zum anderen entstehen Fragen in der ethischen Berichterstattung, da Bilder mit katastrophalen Ausmaßen schnell verbreitet werden. Doch die Rolle der Medien kann auch fördernd sein bei der Krisenkommunikation. Die gesendeten Bilder animieren die Zuschauer zu Spendenaktionen. Durch die Berichterstattung haben sie Einfluss auf Entscheidungsträger im In- und Ausland und üben so Druck auf diese aus, um etwa Hilfsleistungen zu erhöhen oder die Arbeitsbedingungen der Hilfsorganisationen zu verbessern. Neben der Informationsvermittlung haben die Medien jedoch auch die Möglichkeit vor nahenden Katastrophen zu warnen und dadurch Schäden gering zu halten. Die Warnungen müssen allerdings rechtzeitig erfolgen und die richtigen Adressaten erreichen. Diese müssen auf jegliche Notsituationen vorbereitet sein und vor allem entsprechend schnell reagieren. Es besteht also eine nötige Kooperation von Experten, Politik und Gesellschaft, mit der Bereitschaft, unter Einschluss der Öffentlichkeit rechtzeitig und vor allem wirksam zu handeln. Bei der Flutkatastrophe in Südostasien war genau dieses Versäumnis der Kommunikation zwischen den Staaten der ausschlaggebende Grund für die verheerenden Folgen und tausenden Todesopfern. Die amerikanischen Forscher der Erdbebenwarte im Bundesstaat Colorado waren die ersten, die das Seebeben in der Nacht zum 26. Dezember 2004 auf der Richterskala feststellten. Es kam jedoch kein direkter Kontakt zwischen den Experten der USA und den Behörden in den betroffenen Regionen zustande, da es keinen Adressaten gab, den die Amerikaner auf die drohende Gefahr hätten aufmerksam machen können. Der Tourismus: Tourismus ist ein wichtiger Indikator für Globalisierung. Seine internationale Verflechtung der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Bereiche fördert den Anstieg des Reisens, sowie die Entwicklung in den Quellländern selbst. Die ständig wechselnden Konsummuster der Touristen bringen multioptionale Veränderungen in die Reisebranche und lösen damit einen harten Wettbewerb unter den Destinationen aus. So steht dieser Sektor gerade bei Ausbruch einer touristischen Krise unter erheblichem Druck, Nachfrageeinbrüchen zu entgehen. Die Erwartungen der persönlichen Sicherheit im Zielland spielen nach wie vor bei Reisenden eine große Rolle. Daher sind immer wieder Rückgänge der Touristenzahlen während aktuellen Krisenzeiten zu verzeichnen. So auch nach der Flutwelle in Südostasien. Vor dem Hintergrund des immer stärker werdenden Konkurrenzkampfes unter den Destinationen, müssen die Zielgebiete sich entwickeln und neue, für den Konsumenten attraktive Angebote schaffen, um ihren Platz auf dem touristischen Markt zu sichern oder ihn neu zu positionieren. Bisher noch nicht erschlossene Kundenschichten können so angesprochen werden und verleihen der Destination ein verändertes Image. Ob Thailand nach der Flutkatastrophe von 2004 diesem harten Wettbewerb gewachsen ist oder ob das Image des ¿Land des Lächelns¿ ausreicht, die Touristen weiterhin anzulocken, werden die nachfolgenden Untersuchungen dieser Arbeit zeigen. Wachstumspotenziale eines regionalen Strategiewechsels als Chance für den Tourismus, im Anschluss an eine Katastrophe: Inhaltsangabe:Problemstellung: Am 26. Dezember 2004 um 8 Uhr morgens Ortszeit ereignete sich im Indischen Ozean vor der Küste Sumatra, Diplomica Verlag

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Wachstumspotenziale eines regionalen Strategiewechsels als Chance für den Tourismus, im Anschluss an eine Katastrophe:Dargestellt am Beispiel der Regionen Phuket, Krabi und Phang Nga für die Destination Thailand nach der Tsunami Flutwelle Stephanie Hirsch Wachstumspotenziale eines regionalen Strategiewechsels als Chance für den Tourismus, im Anschluss an eine Katastrophe:Dargestellt am Beispiel der Regionen Phuket, Krabi und Phang Nga für die Destination Thailand nach der Tsunami Flutwelle Stephanie Hirsch eBooks > Wirtschaft, Diplom.de

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2007, ISBN: 9783836607827

ID: 28263378

Dargestellt am Beispiel der Regionen Phuket, Krabi und Phang Nga für die Destination Thailand nach der Tsunami Flutwelle, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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