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Einsatz von hybriden Finanzierungsinstrumenten auf Public Private Partnership Modelle in der Bauwirtschaft - Mato Bilanovic
(*)
Mato Bilanovic:
Einsatz von hybriden Finanzierungsinstrumenten auf Public Private Partnership Modelle in der Bauwirtschaft - neues Buch

ISBN: 9783836607773

ID: 9783836607773

Inhaltsangabe:Problemstellung: Die ansteigende Bedeutung von Public Private Partnerships zur Realisierung von öffentlichen Infrastrukturprojekten lässt ihr Wachstumspotential in der Zukunft nur vermuten. Tatsache ist, dass die Zahl öffentlicher Projekte, die an Private übergeben werden, stetig wächst. Im angelsächsischen Raum sind PPP-Modelle weit verbreitete Instrumente zur Realisierung öffentlicher Investitionsvorhaben. Bedauerlicherweise setzten sich diese Modelle speziell in Österreich mit erheblicher Zeitverzögerung durch. Dennoch erlebten sie Anfang der neunziger Jahre einen Aufschwung und heute ist dieser Trend bei der Realisierung von öffentlichen Infrastrukturvorhaben nicht mehr wegzudenken. Durch die Kooperation des öffentlichen und des privaten Partners werden die Stärken dieser beiden Parteien kombiniert und als Folge Effizienzvorteile erzielt. Aufgrund der desolaten finanziellen Lage des öffentlichen Partners müssen die Projekte auch durch den Privaten mitfinanziert werden. Hier scheidet bereits die Mehrheit potentieller privater Projektpartner aus dem Vergabeverfahren aus, da sie möglicherweise die erwartete Liquidität und Bonität nicht aufweisen können. In dieser Arbeit wird spezifisch auf dieses Problem eingegangen. Herkömmliche Eigenkapital- und Fremdkapitalfinanzeierung und die dabei verwendeten Instrumente reichen oft nicht mehr aus, um manche Investitionsvorhaben zu realisieren. Infolgedessen wird versucht, durch den Einsatz von hybriden Finanzierungsinstrumenten, die Finanzierung von PPP-Modellen zu optimieren. Dadurch könnte die Wettbewerbsfähigkeit privater Partner (Banken, Bauunternehmen, privaten Finanziers) bei nationalen wie auch internationalen Infrastrukturprojekten sichergestellt werden, weil immer häufiger hängt der Vertragsabschluss mit den staatlichen Projektpartnern infolge deren Budgetknappheit von der ¿Mitlieferung¿ einer geeigneten Finanzierungsstruktur ab. Insbesondere ist diese Entwicklung im Bereich in der Bauwirtschaft feststellbar. In diesem Zusammenhang kommt sog. PPP-Modellen in Verbindung mit alternativen Finanzierungsinstrumenten eine erhöhte Bedeutung zu. Im Vordergrund nachfolgender Fragestellungen sollen hier insbesondere verschiedene Formen hybrider Finanzierungen, wie Genussrechte, typisch und atypisch stille Beteiligungen, partiarische Darlehen etc. analysiert werden und ihre Eignung für einen Einsatz in PPP-Modellen geprüft werden. In der folgenden Arbeit sollen primär zwei Ziele mit der Beantwortung der folgenden wissenschaftlichen Fragestellungen verfolgt werden: Welche Grundformen an PPP-Modellen werden von der Bauwirtschaft zur Durchführung von öffentlichen Infrastrukturprojekten herangezogen Welche Formen hybrider Finanzierungsinstrumenten eignen sich grundsätzlich für einen Einsatz in PPP-Modellen Welche Formen hybrider Finanzierungen sind in Abhängigkeit vom Typus des PPP-Modells einsetzbar und welche werden tatsächlich in der österreichischen Bauwirtschaft eingesetzt Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es, die verschiedenen Finanzierungsinstrumente in Abhängigkeit ihrer Einsatzfähigkeit auf das jeweils angewandte PPP-Modell in betriebswirtschaftlicher und liquiditätstechnischer Hinsicht zu optimieren. Anhand von Modellmustern sollen Planungsausschnitte die Problemdimensionen und Lösungsansätze veranschaulichen und unterstützen. Zweitens soll zusätzlich durch die Kombination von PPP-Modellen und den Einsatz von hybriden Finanzierungsformen eine eigenkapitaläquivalente Finanzierungsalternative präsentiert werden, die durch ihren Einsatz eine Reduktion der Finanzierungskosten ermöglicht. Somit wird den Unternehmen hinsichtlich ihrer Finanzierungsstruktur eine höhere Flexibilität geboten. Der Nutzen dieser Arbeit liegt vordergründig in der Optimierung von PPP-Modellen durch den Einsatz von hybriden Finanzierungsinstrumenten und der damit zusammenhängenden Erzeugung eines Wettbewerbsvorteils über die immer bedeutender werdende Finanzierungskomponente bei öffentlichen Ausschreibungen im Bereich des kommunalen Bausektors. Anhand verschiedener Planungsmodelle sollen diese betriebswirtschaftlichen und liquiditätswirksamen Maßnahmen veranschaulicht werden. Gang der Untersuchung: Im der vorliegenden Arbeit wird versucht sich schrittweise an das Thema heranzuarbeiten. Dazu werden im zweiten Kapitel zunächst wesentliche Begriffe von Public Private Partnerships und Projektfinanzierung vorgestellt, welche für das Verständnis dieser Arbeit von Bedeutung sind. Außerdem wird als Hauptpunkt in Kapitel zwei ein Überblick über die PPP-Modelle, die bei öffentlichen Infrastrukturprojekten zum Einsatz kommen, gegeben. Danach erfolgt bereits eine Abgrenzung des theoretischen und empirischen Teils dieser Arbeit. Es werden realisierte PPP-Projekte präsentiert, die nach den in Kapitel 2.4 dargestellten PPP-Modellen unterteilt werden. Letztlich werden diese Projekte nach der SWOT-Analyse von Kotler/Armstrong/Saunders/Wong kritisch begutachtet. Das dritte Kapitel ¿Grundsätzlich geeignete hybride Finanzierungsformen für den Einsatz in PPP-Modellen¿ geht kurz auf die Definitionen und Charakteristika hybrider Finanzierungsinstrumente ein. Danach werden ausgewählte hybride Finanzierungsinstrumente nach umfangreicher Literaturrecherche spezifiziert und klassifiziert. Der Verfasser konzentriert sich hierbei auf die theoretische Abhandlung dieser Instrumente, sowie auf ihre Vor- und Nachteile. Das dritte Kapitel endet mit der Darstellung der Renditekomponenten der in Kapitel 3.2 demonstrierten hybriden Finanzierungsinstrumente. Das Ziel des Kapitels vier ist es zu zeigen, in welcher Projektphase der Einsatz von hybriden Finanzierungsinstrumenten am effizientesten ist. Dabei wird auf vier wichtige Bewertungskriterien hybrider Finanzierungsinstrumente in Bezug auf einen Einsatz in PPP-Modellen eingegangen. Das Kapitel vier wird abschließend durch die Darstellung von Rahmenbedingungen für die hybride Finanzierung von PPP-Modellen abgerundet. Nachdem in den ersten drei Kapiteln das Fundament für den eigentlichen Schwerpunkt der Arbeit geschaffen wurde, konzentriert sich das Kapitel fünf auf die Prüfung der Einsatzfähigkeit von hybriden Finanzierungsinstrumenten in ausgewählten PPP-Modellen. Die Prüfung orientiert sich an den theoretischen Ansätzen der Arbeit und wird systematisch durchgeführt, d.h. die in Kapitel in Kapitel 3.2 demonstrierten hybriden Finanzierungsinstrumente werden den in Kapitel 2.4 dargestellten PPP-Modellen gegenübergestellt und auf ihre Einsatzfähigkeit überprüft. Das sechste Kapitel, welches den empirischen Teil der Arbeit bildet, der auf die dritte wissenschaftliche Fragestellung Bezug nimmt, soll einen Einblick in die österreichische Praxis geben. Es kommen leitfadengestützte problemzentrierte Interviews mit Betroffenen zum Einsatz. Ziel des empirischen Teils ist es herauszufinden, ob die Resultate des Kapitels fünf auch in der Praxis von Relevanz sind. Spezifischer ausformuliert bedeutet dies, dass zuerst der Bedarf nach alternativen Finanzierungsinstrumenten für die Finanzierung von PPP-Modellen ermittelt wird. Anschließend konzentriert sich der Verfasser auf die Erhebung der Nutzung von hybriden Finanzierungsinstrumenten in PPP-Modellen. Weiters wird die Einsatzfähigkeit von hybriden Finanzierungsinstrumenten in ausgewählten PPP-Modellen im Zuge der Interviews überprüft. Es werden im Rahmen der Interviewrunden die theoretischen Ergebnisse der Arbeit durch den Interviewer präsentiert und darauf folgend die Meinungen der Betroffenen erfragt. Das letzte Kapitel stellt das Resümee dar und rundet die Arbeit in Form einer kurzen Zusammenfassung, Schlussfolgerung und Interpretation der empirischen Ergebnisse ab.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI ABBILDUNGSVERZEICHNISVII TABELLENVERZEICHNISVII 1.EINLEITUNG1 1.1Problemhintergrund1 1.2Zielsetzung und Nutzen der Arbeit2 1.3Aufbau der Arbeit3 2.PPP-MODELLE, DIE BEI INTERNATIONALEN BAUPROJEKTEN HERANGEZOGEN WERDEN5 2.1Einleitung5 2.2Definition von PPP-Modellen6 2.3Mögliche Partner im PPP-Modell7 2.4PPP-Modelle, die bei internationalen Infrastrukturprojekten herangezogen werden8 2.4.1Überblick8 2.4.2Betreibermodell8 2.4.3Leasingmodell11 2.4.4Konzessionsmodell13 2.4.5Kooperationsmodell14 2.5Kriterien für die Auswahl von PPP-Modellen16 2.5.1Einleitung16 2.5.2Leistungskontrolle und Vergütung16 2.5.2Effektivität17 2.5.3Finanzierungsrechtliche Aspekte18 2.5.4Kontrolle und Transparenz19 2.5.5Risiko20 2.6Realisierte Projekte in den unterschiedlichen Infrastrukturbereichen22 2.6.1Einleitung22 2.6.2Realisierte Projekte im Bereich der Infrastruktur allgemein22 2.6.3Realisierte Projekte im Bereich der Straße24 2.6.4Realisierte Projekte im Bereich Wasser und Abfall24 2.7SWOT-Analyse am Beispiel realisierter PPP-Projekte, mit Konzentration auf den Finanzierungsbereich26 2.7.1Einleitung26 2.7.2SWOT-Analyse realisierter Projekte in tabellarischer Darstellung nach Kotler und Armstrong27 2.7.3Optimierungsvorschläge durch den Einsatz von hybriden Finanzierungsinstrumenten29 3.GRUNDSÄTZLICH GEEIGNETE HYBRIDE FINANZIERUNGSFORMEN FÜR DEN EINSATZ IN PPP-MODELLEN31 3.1Begriffsdefinition und Merkmale hybrider Finanzierungsinstrumente31 3.1.1Einleitung31 3.1.2Definition31 3.1.3Merkmale hybrider Finanzierungsinstrumente32 3.2Ausgewählte Formen hybrider Finanzierungsinstrumente36 3.2.1Hybride Finanzierungsinstrumente mit Fremdkapitalausrichtung38 3.2.1.1Typisch stille Beteiligung38 3.2.1.2Nachrangdarlehen40 3.2.1.3Partiarische Darlehen42 3.2.1.4Verkäuferdarlehen43 3.2.2Hybride Finanzierungsinstrumente mit Eigenkapitalausrichtung44 3.2.2.1Genussrechte44 3.2.2.2Atypisch stille Beteiligung47 3.3Hybride Finanzierungsinstrumente in der Projektfinanzierung48 3.4Renditekomponenten bei der Anwendung hybrider Finanzierungsinstrumente49 3.4.1Beteiligung am Unternehmenserfolg (Equity Kicker)49 3.4.2Möglichkeiten zur Gestaltung der Zinskomponente50 3.4.2.1Nullkuponanleihen (Zero-Bonds)51 3.4.2.2Floating Rate Notes51 3.4.2.3Gewinnobligationen (Gewinnschuldverschreibungen)52 Exkurs53 Mezzanin Fonds53 4.EINSATZ HYBRIDER FINANZIERUNGSINSTRUMENTE IN ABHÄNGIGKEIT VOM PROJEKTVERLAUF EINES PPP-MODELLS55 4.1Einleitung55 4.2Bewertungskriterien hybrider Finanzierungsinstrumente hinsichtlich ihres Einsatzes in PPP-Modellen55 4.2.1Lebenszyklusansatz55 4.2.2Übernahme von Projektrisiken58 4.2.3Transparenz durch öffentlich-private Partnerschaft59 4.2.4Cashflowbasierende Rückzahlung60 4.3Rahmenbedingungen für die hybride Finanzierung von PPP-Modellen61 4.3.1Beschaffungsvariantenvergleich von Projekten konventionell und durch PPP61 4.3.1.1Wirtschaftlichkeitsuntersuchung61 4.3.1.2Risiko-Rendite Relation64 5.PRÜFUNG DER EINSATZFÄHIGKEIT HYBRIDER FINANZIERUNGSINSTRUMENTE AM BEISPIEL UNTERSUCHTER PPP-MODELLE65 5.1Einleitung65 5.2Betreibermodell65 5.2.1Einsatz typisch stiller Beteiligung67 5.2.2Einsatz von Nachrangdarlehen69 5.2.3Einsatz von Partiarischen Darlehen70 5.2.4Einsatz von Verkäuferdarlehen72 5.2.5Einsatz von Genussrechten72 5.2.6Einsatz atypisch stiller Beteiligungen74 5.3PPP-Leasingmodell75 5.3.1Einsatz typisch stiller Beteiligung76 5.3.2Einsatz von Nachrangdarlehen78 5.3.3Einsatz von partiarischen Darlehen79 5.3.4Einsatz von Verkäuferdarlehen79 5.3.5Einsatz von Genussrechten80 5.3.6Einsatz atypisch stiller Beteiligungen82 5.4Konzessionsmodell82 5.4.1Einsatz typisch stiller Beteiligung83 5.4.2Einsatz von Nachrangdarlehen84 5.4.3Einsatz von partiarischen Darlehen84 5.4.4Einsatz von Verkäuferdarlehen85 5.4.5Einsatz von Genussrechten85 5.4.6Einsatz von atypisch stillen Beteiligungen87 5.5Kooperationsmodell88 5.5.1Einsatz typisch stiller Beteiligung89 5.5.2Einsatz von Nachrangdarlehen90 5.5.3Einsatz von partiarischen Darlehen91 5.5.4Einsatz von Verkäuferdarlehen92 5.5.5Einsatz von Genussrechten92 5.5.6Einsatz atypisch stiller Beteiligung93 5.6Musterhafte Darstellung der Ergebnisse95 6.EMPIRISCHE ERHEBUNG96 6.1Forschungsproblem96 6.2Forschungsdesign96 6.2.1Forschungsmethode und Erhebungsinstrument97 6.2.1.1Qualitative Befragung mittels Leitfadeninterview97 6.2.1.2Qualitatives Interview mit Betroffenen98 6.2.2Die Festlegung der Stichprobe der Betroffenen100 6.2.3Forschungsziele und Erstellung des Leitfadens101 6.2.4Die Datenerhebung102 6.2.5Analyse der Ergebnisse103 6.3Ergebnisse der empirischen Erhebung103 6.3.1Philosophien der interviewten Unternehmen/Gesellschaften im Hinblick auf eine Beteiligung an öffentlichen Infrastrukturprojekten104 6.3.2Status Quo in Bezug auf die Nutzung und Finanzierung von PPP-Modellen106 6.3.2.1In der Praxis genutzte PPP-Modelle107 6.3.2.2Konstellation der Finanzierung von PPP-Modellen108 6.3.2.3Erhebung des Bedarfs nach der Optimierung der Finanzierung von PPP-Modellen110 6.3.3Tatsächlicher Einsatz von hybriden Finanzierungsinstrumenten in PPP-Modellen in der Bauwirtschaft112 6.3.3.1Erhebung der Einsatzbereitschaft von hybriden Finanzierungsinstrumenten in PPP-Modellen112 6.3.3.2Prüfung der grundsätzlichen Eignung ausgewählter hybrider Finanzierungsinstrumente hinsichtlich eines Einsatzes in PPP-Modellen114 6.3.3.3Die Konstellation der Renditekomponenten hybrider Finanzierungsinstrumente116 6.3.3.4Einsatz hybrider Finanzierungsinstrumente: Pro und Contras117 6.3.4Die Beteiligung des bauwirtschaftlichen Mittelstands bei der Realisierung von PPP-Modellen119 7.RESÜMEE121 LITERATURVERZEICHNIS127 ANHANG135Textprobe:Textprobe: Kapitel 5.4, Konzessionsmodell: Wie schon in Kapitel 2.4.4 bereits angeführt, handelt es sich beim Konzessionsmodell um eine Form privatwirtschaftlicher Projektfinanzierung. Die Projektgesellschaft nimmt die, für die Investition benötigten, Finanzmittel im eigenen Namen auf und bilanziert als einziges Aktivum die entgeltlich erworbene Konzession für Bau und Nutzung der entsprechenden Investition. Da das eigentliche Anlagevermögen nicht benötigt wird, geht das Wirtschaftsgut unmittelbar nach Fertigstellung in das Eigentum der kommunalen Verwaltungsträger über. Wenn die Nutzung dieses Gutes durch die Kunden vollständig gebührenfrei erfolgen soll, zahlt der Verwaltungsträger, zur Deckung der Investitionsausgaben der Projektgesellschaft, ein nutzungsabhängiges Entgelt für einen vertraglich festgelegten Zeitraum. Die Abwasserbeseitigungsanlage Kötschach-Mauthen wurde durch ein Konzessionsmodell realisiert. Die Beteiligung der Kommune betrug 51 % und die des privaten Partners 49 %. Durch die öffen, Diplomica Verlag

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