Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9783836607575 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 38,00, größter Preis: € 38,00, Mittelwert: € 38,00
...
Humankapitalkontrakte als innovatives Instrument zur Studienfinanzierung in Deutschland - Dennis Glatzel
(*)
Dennis Glatzel:
Humankapitalkontrakte als innovatives Instrument zur Studienfinanzierung in Deutschland - neues Buch

2006, ISBN: 9783836607575

ID: 9783836607575

Inhaltsangabe:Einleitung: Zeitungsartikel mit Schlagzeilen wie ¿Akademikernotstand ¿, ¿Bildungsnation steigt immer weiter ab¿ und ¿Der Fehler ist das System¿ stellen dem deutschen Hochschulsystem nur ein mangelhaftes Zeugnis aus. Häufig werden sowohl die Ineffizienz des tertiären Bildungsapparates als auch die schlechten Bildungschancen sozial schwacher Familien als Kernproblemfelder und Verursacher zu geringer Studentenzahlen angeführt. Unzureichende Alternativen im Rahmen der persönlichen Studienfinanzierung gehören zu den zentralen Einflussfaktoren auf die genannten Missstände. In der vorliegenden Diplomarbeit werden sowohl die Schwächen aktuell vorherrschender Finanzierungskonzepte, als auch die Vorteile innovativer einkommensabhängiger Methoden betrachtet. In diesem Zusammenhang soll insbesondere die Fragestellung untersucht werden, ob Humankapitalkontrakte als flächendeckendes Studienfinanzierungsinstrument für den deutschen Bildungsmarkt geeignet sind. Ein fortschrittliches Hochschulsystem und ein breiter Zugang zu Bildungsinstitutionen sind für die modernen Volkswirtschaften in Bezug auf die Deckung des zukünftigen Bedarfs an qualifizierten Fachleuten von großer Wichtigkeit. Laut der aktuellen OECD-Studie ¿Education at a Glance 2006¿ liegt der Anteil der 25- bis 65-jährigen mit einem Hochschulabschluss in Deutschland mit 15% deutlich unter dem OECD-Mittel von 19%. Im Spitzenland USA haben sogar 30% der Bevölkerung einen akademischen Abschluss. Die niedrigen deutschen Absolventenquoten im Tertiärbereich werden nicht unwesentlich von landesspezifischen Besonderheiten, wie Mängeln in den vorgelagerten Stufen des Bildungssystems oder der Existenz des Dualen Ausbildungssystems beeinflusst. Eine der Hauptursachen für das unterdurchschnittliche Bildungsniveau liegt jedoch auch in einer zu niedrigen Nachfrage nach tertiärer Bildung und einer geringen Inanspruchnahme des verfügbaren Bildungsangebotes. Laut aktuellen Prognosen wird die Akademikerquote in Deutschland im europäischen Vergleich innerhalb der nächsten 10 Jahre weiter abnehmen. Dies ist eine bedrohliche Entwicklung und kann als Frühwarnindikator für eine sinkende wirtschaftliche Bedeutung Deutschlands innerhalb der OECD interpretiert werden. Auch die Zahl der Studienanfänger liegt in Deutschland nur unter dem Durchschnitt. Trotz eines Anstiegs der Studienanfängerquote um 7% auf 37% in den Jahren von 2000 bis 2004 bewegt sich die Bundesrepublik weit hinter dem OECD-Mittel von 53%. In den Spitzenländern Schweden und Finnland nahmen im Jahr 2004 mit mehr als 70% der Schulabgänger in etwa doppelt so viele ein Hochschulstudium auf. Die demografische Entwicklung in der Bundesrepublik zählt zu den primären Treibern der Studienanfängerquote. Wie die nachfolgenden Ausführungen zeigen gehören aber auch die Alternativen bei der persönlichen Studienfinanzierung zu wichtigen Einflussfaktoren auf die Entscheidung zur Aufnahme eines Studiums. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit beleuchtet sowohl den Status Quo der Studienfinanzierung als auch alternative innovative Konzepte aus einer theoretischen sowie aus einer praktischen Perspektive. Nach einer Einführung werden im zweiten Abschnitt zunächst die in die Finanzierung von Hochschulen involvierten Parteien vorgestellt. In diesem Zusammenhang werden insbesondere die Rolle des Staates und die Notwendigkeit seiner, zumindest anteilsmäßigen, Kostenträgerschaft erläutert. Anschließend werden unter Berücksichtigung der gegenwärtigen finanziellen Situation der Studierenden in Deutschland Möglichkeiten einer privaten Kostenbeteiligung aufgezeigt. Im weiteren Verlauf werden zweierlei Marktversagen als Ursachen einer zu geringen Bildungsbeteiligung herausgestellt: Als Folge von fehlenden Versicherungs-möglichkeiten bei Bildungsinvestitionen und aufgrund eines zu geringen Kreditangebotes zur Studienfinanzierung bleibt vielen geeigneten jungen Menschen der Gang an eine Hochschule verwehrt. Mittels einer Analyse der sozialen Zusammensetzung der Studierenden wird verdeutlicht, dass hiervon insbesondere Personen aus ¿sozial schwachen¿ Familien betroffen sind. Der dritte Abschnitt dieser Arbeit beginnt mit einer Erläuterung der einkommensabhängigen Finanzierung als innovativem Konzept der Studienfinanzierung. Es wird aufgezeigt, dass einkommensabhängige Instrumente implizit eine Versicherung gegen Arbeitslosigkeit und niedrige Einkommen beinhalten und das Potential besitzen, die Studienfinanzierung sowohl gerechter als auch effizienter zu gestalten. Im weiteren Verlauf werden die einkommensabhängigen Instrumente Income Contingent Loan, Akademikersteuer und Humankapitalkontrakt aus einer theoretischen Perspektive analysiert und unter Kostenaspekten miteinander verglichen. Die Einsatzmöglichkeiten von Income Contingent Loans und Humankapitalkontrakten werden zudem anhand von Praxisbeispielen wie dem Yale Tution Postponement Programm, dem australischen Higher-Education Contribution System, sowie dem jungen deutschen Unternehmen CareerConcept AG veranschaulicht. Im vierten Abschnitt werden Humankapitalkontrakte auf ihre Eignung als flächendeckendes Studienfinanzierungsinstrument für die Bundesrepublik Deutschland untersucht. Hierzu wird aus einer ökonomischen Perspektive auf Grundlage realistischen Datenmaterials eine Abschätzung ihrer praktischen Einsatzmöglichkeit getroffen. Im Rahmen der Untersuchung werden in der Tradition von Mincer (1974b) auf Basis des Mikrozensus 2004 zunächst die erwarteten zukünftigen Einkommen für Absolventen verschiedener Studiengänge prognostiziert. Über eine Gegenüberstellung dieser Erwartungen mit einer Investition zur Deckung der privaten Kosten eines Hochschulstudiums werden die erforderlichen Einkommensanteile ermittelt, die ein Absolvent als Gegenleistung für die Finanzierung seiner Studien- und Lebenshaltungskosten an einen Investor zurückzahlen müsste. In der Untersuchung werden auf Basis realistischer Studienanfängerzahlen und Abbrecherquoten sowohl einzelne Fachbereiche isoliert, als auch ein Pool aller Studierenden betrachtet. Des Weiteren werden Sensitivitätsanalysen unter Variation der Parameter Studiendauer, Abbrecherquote und Auszahlungshöhe vorgenommen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Einführung in die Thematik1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Finanzierung von Hochschulbildung4 2.1Finanzierungsquellen von Hochschulen4 2.1.1Rolle des Staates5 2.1.1.1Positive externe Effekte5 2.1.1.2Soziale Gerechtigkeit8 2.1.2Private Finanzierungsquellen9 2.1.3Aktuelle Entwicklung der Hochschulfinanzierung13 2.2Marktversagen bei Investitionen in Hochschulbildung14 2.2.1Rendite auf Bildung14 2.2.2Marktversagen I ¿ Fehlende Versicherungsmärkte17 2.2.3Marktversagen II ¿ Imperfekte Kapitalmärkte19 2.2.4Folgen der Marktversagen21 3.Innovative private Finanzierungsformen25 3.1Einkommensabhängige Finanzierung25 3.2Vorteile der einkommensabhängigen Finanzierung26 3.2.1Chancengleichheit26 3.2.2Zielgerichtete Subventionierung27 3.2.3Reduzierung der Ausfallrisiken28 3.2.4Philosophische Prinzipien28 3.3Einkommensabhängige Instrumente29 3.3.1Income Contingent Loans30 3.3.1.1Risiko-Pooling31 3.3.1.2Risiko-Sharing33 3.3.2Akademikersteuer35 3.3.3Humankapitalkontrakte37 3.4Optimale Form der Finanzierung41 4.Humankapitalkontrakte im bundesweiten Einsatz44 4.1Methodik45 4.2Bewertung von Humankapitalkontrakten46 4.3Datengrundlage und Klassifikation48 4.4Ermittlung der Einkommensprofile49 4.5Beschreibung des Modells53 4.6Bewertung der Investition57 4.7Ergebnisse59 4.7.1Fachbereich 01 ¿ Sprach- und Kulturwissenschaften60 4.7.2Fachbereich 03 ¿ Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften62 4.7.3Fachbereich 05 ¿ Medizin63 4.7.4Fachbereich 08 ¿ Ingenieurwissenschaften64 4.7.5Fachbereichübergreifendes Pooling65 5.Zusammenfassung67 6.Literaturverzeichnis70 7.Anhang76Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.2 Vorteile der einkommensabhängigen Finanzierung: Durch den Einsatz einkommensabhängiger Instrumente kann sowohl den im Zusammenhang mit Bildungs-, bzw. Humankapitalinvestitionen auftretenden Risiken, als auch den bestehenden Unsicherheiten entgegengewirkt werden. Hiervon profitieren sowohl die Investoren als auch die Studenten. Des Weiteren ermöglicht eine einkommensabhängige Finanzierung eine zielgerichtete Subventionierung benachteiligter Gruppen. Die in Abschnitt 2.2 geschilderten Marktversagen können somit adressiert werden. Weitere Vorzüge dieser innovativen Finanzierungsform werden unter dem Begriff ¿Philosophische Prinzipien¿ zusammengefasst. Hierunter fallen die Funktionsweisen der Instrumente gemäß dem ¿Benefit¿-Prinzip, dem ¿Ability-to-pay¿-Prinzip sowie dem ¿Social-insurance¿-Prinzip. Chancengleichheit: Aufgrund fehlender Versicherungsmärkte werden viele begabte junge Menschen von der Aufnahme eines Studiums abgehalten. Insbesondere für Familien mit niedrigen Einkommen stellen die Kosten eines Studiums eine hohe finanzielle Belastung dar. Die Angst vor einem Studienabbruch und die mit Unsicherheit behafteten zukünftigen Berufsaussichten verhindern schließlich die Immatrikulation an einer Hochschule. Diese unerwünschten Abschreckungseffekte können durch den Einsatz einkommensabhängiger Finanzierungsinstrumente vermieden werden. Die Kopplung der Rückzahlungen an das persönliche Einkommen garantiert eine kontinuierliche Anpassung der Zahlungsverpflichtungen an die individuelle Leistungsfähigkeit. Je nach Vertragsausgestaltung werden Geringverdienende oder Arbeitslose durch Schuldenerlass oder Stundung aus der Rückzahlungsverpflichtung genommen. Die einkommensabhängige Form der Finanzierung impliziert somit eine Versicherung gegen Zahlungsunfähigkeit. Im Gegensatz zu einer konventionellen Kreditaufnahme besteht keine Gefahr der persönlichen Überschuldung. Einkommensabhängige Instrumente erlauben auch Personen mit einem hohen Grad an Risikoaversion, Investitionen in ihr eigenes Humankapital zu tätigen. Dies führt zu einer Förderung sozial schwacher Familien und trägt hierdurch zum Prinzip der Chancengleichheit bei. Zielgerichtete Subventionierung: Traditionelle Systeme der Hochschulfinanzierung bieten eine Reihe von Förderangeboten, die den finanziell benachteiligten Studierwilligen den Zugang in das tertiäre Bildungssystem vereinfachen sollen. Diese Programme umfassen z.B. die Kostenübernahme von Studiengebühren oder direkte staatliche Zahlungen, wie bei einer Förderung im Rahmen des BAföGs. Die Entscheidungsgrundlage zur Bewilligung dieser Gelder bildet in der Mehrzahl der Fälle der Vermögensstatus der Eltern. Diese Vergabepolitik ist weder zielgerichtet noch gerecht. Studenten aus wohlhabenden Verhältnissen, denen die Unterstützung durch ihre Familien versagt bleibt, haben kaum eine Chance auf externe Hilfe. Studenten aus armen Verhältnissen, die nach ihrem Studium zu Wohlstand kommen und ihre Ausbildung im Nachhinein mühelos finanzieren könnten, brauchen dagegen keinen eigenen finanziellen Beitrag zu leisten. Diese Problematik kann anhand des folgenden Zitates veranschaulicht werden: ¿Lucky the shopworker¿s son who becomes a successful barrister, who pays no fees unlucky the managing director¿s daughter who becomes a social worker. What matters is not where the people start but where they end up.¿. Eine einkommensabhängige Finanzierung ermöglicht eine bessere Steuerung der Subventionszahlungen. Durch die Kopplung der Rückzahlungen an den persönlichen Verdienst kann sichergestellt werden, dass jeder nur soviel bezahlen muss, wie er auch leisten kann. Geringverdiener oder Arbeitslose können durch eine gezielte Subventionierung entlastet werden. Die finanzielle Unterstützung ist an den langfristigen Bedarf und nicht an die Situation des Leistungsempfängers zum Zeitpunkt der Bewerbung geknüpft. Reduzierung der Ausfallrisiken: Im Falle von Liquiditätsengpässen können fixe und damit unflexible Ratenzahlungen schnell zu Zahlungsschwierigkeiten des Schuldners oder sogar zu Kreditausfällen führen. Durch den Einsatz einkommensabhängiger Instrumente kann diese Gefahr erheblich reduziert werden. Auch absichtlich durch Betrug herbeigeführte Ausfälle können mit diesem Instrumentarium wirkungsvoll unterbunden werden. Während bei einem herkömmlichen Kredit anhaltende Zahlungsausfälle in relativ kurzer Zeit in einer Kreditabwicklung enden, sind die Handhabungsmöglichkeiten im Falle von einkommensabhängigen Instrumenten flexibler. Zahlungsausfälle führen entweder zu einer Akkumulation der Schulden, zu einer Stundung oder einem Schuldenerlass, ohne dass die Notwendigkeit zur Abwicklung des ursprünglichen Vertrages besteht. Zudem sind die Rückzahlungsperioden in der Regel sehr lang. Ein mutwilliger Betrug durch den Kreditnehmer ist daher vergleichsweise schwer durchführbar, mit hohen Kosten verbunden und somit relativ unwahrscheinlich. Philosophische Prinzipien: Das ¿Ability-to-pay¿-Prinzip: Einkommensabhängige Instrumente beinhalten eine progressive Rückzahlungs-struktur, so dass Spitzenverdiener höhere Raten leisten müssen als Personen mit einem niedrigen Einkommen. Die individuelle Belastung bestimmt sich nach dem ¿Ability-to-pay¿-Prinzip und ist somit eng an die persönliche Leistungsfähigkeit des Einzelnen geknüpft. Im Gegensatz zu einer konventionellen Finanzierung droht dem Absolventen nicht die Gefahr einer finanziellen Überlastung, sollte das persönliche Gehalt nach Abschluss des Studiums nicht den ursprünglichen Erwartungen zum Zeitpunkt der Finanzierungsentscheidung entsprechen. Das ¿Benefit¿-Prinzip: Laut dem ¿Benefit¿-Prinzip sollten diejenigen, die durch die Inanspruchnahme einer Leistung profitieren, auch für diese bezahlen. Direkte Leistungsempfänger einer Hochschule sind die Studierenden. Die Investition in ihre eigene Bildung zahlt sich für sie in der Regel aber nur bei Erreichen des Hochschulabschlusses aus. Studienabbrecher werden in der Regel nicht in Form eines höheren Einkommens für ihre Investitionsbereitschaft entlohnt. Wie bereits erläutert, implizieren einkommensabhängige Verträge eine Versicherung gegen das Investitionsrisiko eines Studiums. Die Kopplung der Rückzahlungshöhe an den persönlichen Verdienst des Absolventen stellt sicher, dass jeder gemäß seiner monetären Leistungsfähigkeit belangt wird. Da die Höhe des erzielbaren Einkommens aus der Inanspruchnahme tertiärer Bildung resultiert, zahlen die Akademiker in dem Maße zurück, wie sie von der Hochschul, Diplomica Verlag

 Rheinberg-Buch.de
Versandkosten:Ab 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Humankapitalkontrakte als innovatives Instrument zur Studienfinanzierung in Deutschland - Dennis Glatzel
(*)
Dennis Glatzel:
Humankapitalkontrakte als innovatives Instrument zur Studienfinanzierung in Deutschland - neues Buch

ISBN: 9783836607575

ID: 21631035

Humankapitalkontrakte als innovatives Instrument zur Studienfinanzierung in Deutschland ab 38 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft, https://media.hugendubel.de/shop/coverscans/216/21631035_21631035_big.jpg

 Hugendubel.de
Nr. Versandkosten:, , DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Humankapitalkontrakte als innovatives Instrument zur Studienfinanzierung in Deutschland als eBook Download von Dennis Glatzel - Dennis Glatzel
(*)
Dennis Glatzel:
Humankapitalkontrakte als innovatives Instrument zur Studienfinanzierung in Deutschland als eBook Download von Dennis Glatzel - neues Buch

ISBN: 9783836607575

ID: 672544652

Humankapitalkontrakte als innovatives Instrument zur Studienfinanzierung in Deutschland: Dennis Glatzel Humankapitalkontrakte als innovatives Instrument zur Studienfinanzierung in Deutschland: Dennis Glatzel eBooks > Wirtschaft, Diplom.de

 Hugendubel.de
No. 21631035 Versandkosten:, , DE (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Humankapitalkontrakte als innovatives Instrument zur Studienfinanzierung in Deutschland - Dennis Glatzel
(*)
Dennis Glatzel:
Humankapitalkontrakte als innovatives Instrument zur Studienfinanzierung in Deutschland - Erstausgabe

2007, ISBN: 9783836607575

ID: 28230531

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

 lehmanns.de
Versandkosten:Download sofort lieferbar, , Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Dennis Glatzel: Humankapitalkontrakte als innovatives Instrument zur Studienfinanzierung in Deutschland
(*)
Dennis Glatzel: Humankapitalkontrakte als innovatives Instrument zur Studienfinanzierung in Deutschland - neues Buch

ISBN: 9783836607575

ID: 723267452

eBooks > Wirtschaft

 eBook.de
No. 21631035 Versandkosten:zzgl., Versandkosten, DE (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.