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Prismatisches Sehen - Erna Fiorentini
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Erna Fiorentini:
Prismatisches Sehen - Taschenbuch

ISBN: 9783835303072

ID: 9783835303072

Die Camera Lucida als Metapher des Visuellen im frühen 19. Jahrhundert Wissenschaftsgeschichte auf höchstem Niveau: eine Erforschung der Sehweise im frühen 19. Jahrhundert und ihre Auswirkungen auf die Wissenschaft.Um 1800 etablierte sich eine Sehweise, die Theorie und Praxis von Naturbeobachtung und Bildproduktion in verschiedenen Bereichen von Kunst und Wissenschaft mitbestimmte. Erna Fiorentini erforscht dieses »Prismatische Sehen«.Wie beim optischen Prinzip des Prismas vermischten sich hier die Ansprüche individueller Wahrnehmung und einer objektiven bildlichen Darstellungsweise. Das prismatische Sehen wirkte sich auf Theorie und Praxis der Landschaftsskizze, der Naturgeschichte, der Mikroskopie und der Landvermessung aus. Dabei waren das Zusammenspiel von sensorischen, kognitiven und emotionalen Erfahrungsformen und die Wege, dieses Zusammenspiel in Bilder zu übersetzen, von besonderer Bedeutung. So modulierte dieses Interesse auch wesentlich die ästhetische wie epistemologische Wertigkeit jener bildlichen Produktionsprozesse, die auf dem sensorischen Vermögen des Betrachters basieren.Ein besonderes Phänomen ist dabei die rasante Verbreitung optischer Zeichenhilfen, die, wie die 1807 von William Wollaston entwickelte Camera Lucida, auf der Prismenoptik beruhten und sich als ideale Metaphern der neuen Sehweise anbieten. Prismatisches Sehen: Wissenschaftsgeschichte auf höchstem Niveau: eine Erforschung der Sehweise im frühen 19. Jahrhundert und ihre Auswirkungen auf die Wissenschaft.Um 1800 etablierte sich eine Sehweise, die Theorie und Praxis von Naturbeobachtung und Bildproduktion in verschiedenen Bereichen von Kunst und Wissenschaft mitbestimmte. Erna Fiorentini erforscht dieses »Prismatische Sehen«.Wie beim optischen Prinzip des Prismas vermischten sich hier die Ansprüche individueller Wahrnehmung und einer objektiven bildlichen Darstellungsweise. Das prismatische Sehen wirkte sich auf Theorie und Praxis der Landschaftsskizze, der Naturgeschichte, der Mikroskopie und der Landvermessung aus. Dabei waren das Zusammenspiel von sensorischen, kognitiven und emotionalen Erfahrungsformen und die Wege, dieses Zusammenspiel in Bilder zu übersetzen, von besonderer Bedeutung. So modulierte dieses Interesse auch wesentlich die ästhetische wie epistemologische Wertigkeit jener bildlichen Produktionsprozesse, die auf dem sensorischen Vermögen des Betrachters basieren.Ein besonderes Phänomen ist dabei die rasante Verbreitung optischer Zeichenhilfen, die, wie die 1807 von William Wollaston entwickelte Camera Lucida, auf der Prismenoptik beruhten und sich als ideale Metaphern der neuen Sehweise anbieten. Neunzehntes Jahrhundert Wissenschaftsgeschichte, Wallstein Verlag Gmbh

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Prismatisches Sehen - Erna Fiorentini
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Erna Fiorentini:
Prismatisches Sehen - neues Buch

2016, ISBN: 9783835303072

ID: 690900744

Wissenschaftsgeschichte auf höchstem Niveau: eine Erforschung der Sehweise im frühen 19. Jahrhundert und ihre Auswirkungen auf die Wissenschaft. Um 1800 etablierte sich eine Sehweise, die Theorie und Praxis von Naturbeobachtung und Bildproduktion in verschiedenen Bereichen von Kunst und Wissenschaft mitbestimmte. Erna Fiorentini erforscht dieses »Prismatische Sehen«. Wie beim optischen Prinzip des Prismas vermischten sich hier die Ansprüche individueller Wahrnehmung und einer objektiven bildlichen Darstellungsweise. Das prismatische Sehen wirkte sich auf Theorie und Praxis der Landschaftsskizze, der Naturgeschichte, der Mikroskopie und der Landvermessung aus. Dabei waren das Zusammenspiel von sensorischen, kognitiven und emotionalen Erfahrungsformen und die Wege, dieses Zusammenspiel in Bilder zu übersetzen, von besonderer Bedeutung. So modulierte dieses Interesse auch wesentlich die ästhetische wie epistemologische Wertigkeit jener bildlichen Produktionsprozesse, die auf dem sensorischen Vermögen des Betrachters basieren. Ein besonderes Phänomen ist dabei die rasante Verbreitung optischer Zeichenhilfen, die, wie die 1807 von William Wollaston entwickelte Camera Lucida, auf der Prismenoptik beruhten und sich als ideale Metaphern der neuen Sehweise anbieten. Die Camera Lucida als Methapher des Visuellen im frühen 19. Jahrhundert Bücher > Sachbücher > Naturwissenschaften & Technik > Weitere Themenbereiche > Wissenschaftsgeschichte Taschenbuch 2016, Wallstein Verlag, 2016

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ISBN: 9783835303072

ID: 116447555

Wissenschaftsgeschichte auf höchstem Niveau: eine Erforschung der Sehweise im frühen 19. Jahrhundert und ihre Auswirkungen auf die Wissenschaft. Um 1800 etablierte sich eine Sehweise, die Theorie und Praxis von Naturbeobachtung und Bildproduktion in verschiedenen Bereichen von Kunst und Wissenschaft mitbestimmte. Erna Fiorentini erforscht dieses ´Prismatische Sehen´. Wie beim optischen Prinzip des Prismas vermischten sich hier die Ansprüche individueller Wahrnehmung und einer objektiven bildlichen Darstellungsweise. Das prismatische Sehen wirkte sich auf Theorie und Praxis der Landschaftsskizze, der Naturgeschichte, der Mikroskopie und der Landvermessung aus. Dabei waren das Zusammenspiel von sensorischen, kognitiven und emotionalen Erfahrungsformen und die Wege, dieses Zusammenspiel in Bilder zu übersetzen, von besonderer Bedeutung. So modulierte dieses Interesse auch wesentlich die ästhetische wie epistemologische Wertigkeit jener bildlichen Produktionsprozesse, die auf dem sensorischen Vermögen des Betrachters basieren. Ein besonderes Phänomen ist dabei die rasante Verbreitung optischer Zeichenhilfen, die, wie die 1807 von William Wollaston entwickelte Camera Lucida, auf der Prismenoptik beruhten und sich als ideale Metaphern der neuen Sehweise anbieten. Die Camera Lucida als Methapher des Visuellen im frühen 19. Jahrhundert Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Naturwissenschaften & Technik>Weitere Themenbereiche>Wissenschaftsgeschichte, Wallstein Verlag

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Prismatisches Sehen ab 28 EURO Die Camera Lucida als Metapher des Visuellen im frühen 19. Jahrhundert Wissenschaftsgeschichte Prismatisches Sehen ab 28 EURO Die Camera Lucida als Metapher des Visuellen im frühen 19. Jahrhundert Wissenschaftsgeschichte Bücher > Wissenschaft > Geschichte, [PU: Wallstein, Göttingen]

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Prismatisches Sehen: Die Camera Lucida als Metapher des Visuellen im frühen 19. Jahrhundert

Wissenschaftsgeschichte auf höchstem Niveau: eine Erforschung der Sehweise im frühen 19. Jahrhundert und ihre Auswirkungen auf die Wissenschaft. Um 1800 etablierte sich eine Sehweise, die Theorie und Praxis von Naturbeobachtung und Bildproduktion in verschiedenen Bereichen von Kunst und Wissenschaft mitbestimmte. Erna Fiorentini erforscht dieses "Prismatische Sehen". Wie beim optischen Prinzip des Prismas vermischten sich hier die Ansprüche individueller Wahrnehmung und einer >objektiven< bildlichen Darstellungsweise. Das prismatische Sehen wirkte sich auf Theorie und Praxis der Landschaftsskizze, der Naturgeschichte, der Mikroskopie und der Landvermessung aus. Dabei waren das Zusammenspiel von sensorischen, kognitiven und emotionalen Erfahrungsformen und die Wege, dieses Zusammenspiel in Bilder zu übersetzen, von besonderer Bedeutung. So modulierte dieses Interesse auch wesentlich die ästhetische wie epistemologische Wertigkeit jener bildlichen Produktionsprozesse, die auf dem sensorischen Vermögen des Betrachters basieren. Ein besonderes Phänomen ist dabei die rasante Verbreitung optischer Zeichenhilfen, die, wie die 1807 von William Wollaston entwickelte Camera Lucida, auf der Prismenoptik beruhten und sich als ideale Metaphern der neuen Sehweise anbieten.

Detailangaben zum Buch - Prismatisches Sehen: Die Camera Lucida als Metapher des Visuellen im frühen 19. Jahrhundert


EAN (ISBN-13): 9783835303072
ISBN (ISBN-10): 3835303074
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2013
Herausgeber: Wallstein Verlag Gmbh

Buch in der Datenbank seit 11.01.2008 12:43:05
Buch zuletzt gefunden am 27.03.2018 13:09:45
ISBN/EAN: 9783835303072

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8353-0307-4, 978-3-8353-0307-2


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