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Untersuchungen zur Infrastruktur Roms in der Kaiserzeit - Nico Ernstberger
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Nico Ernstberger:
Untersuchungen zur Infrastruktur Roms in der Kaiserzeit - neues Buch

ISBN: 9783832496098

ID: 9783832496098

Die Versorgung Roms mit Wasser, Waren und Energie Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Magisterarbeit mit dem Thema: ¿Untersuchungen zur Infrastruktur Roms in der Kaiserzeit. Die Versorgung Roms mit Wasser, Waren und Energie¿ beschäftigt sich der Autor mit der wirtschaftlichen Versorgung Roms in der Kaiserzeit. Da aber aufgrund der Komplexität des Themas nicht alle Aspekte der wirtschaftlichen Versorgung hinreichend dargestellt werden können, empfiehlt sich eine Beschränkung auf drei wichtige Gebiete: zum einen die Wasserversorgung der Stadt Rom, zum anderen die Versorgung Roms mit Waren und als dritten Punkt die Verwendung und der Umgang mit dem Rohstoff Holz. Der erste Teil der Arbeit ist der Wasserversorgung gewidmet. Zu Beginn wird auf die Quellenlage eingegangen ¿ Frontinus ist hier als wichtigste Quelle zu nennen ¿ ehe in einem theoretischen Teil die Hydrotechnik im Römischen Reich erläutert wird. Hierbei spielen v.a. die Wasserspeicherung, Wasserverteilung, sowie die Wasserableitung eine wichtige Rolle. Danach erscheint es sinnvoll konkret die Wasserversorgung Roms und die elf Fernwasserleitungen vorzustellen. Im nächsten Gesichtspunkt geht es um die Organisation und Administration der Wasserversorgung. Dabei stehen besonders die Veränderungen seit Augustus und unter der Verwaltung Agrippas im Vordergrund. Zum Abschluss des ersten Teilgebietes wird noch auf die öffentliche und private Nutzung des Wassers, sowie auf den repräsentativen Charakter der römischen Aquädukte eingegangen. Im zweiten Teil der Arbeit wird erläutert wie die enorme Menge an Waren und Gütern nach Rom gelangte, um die Hauptstadt ausreichend zu beliefern. Als Versorgungszentrale fungierte in der Kaiserzeit Ostia. Um die zentrale Funktion Ostias deutlich zu machen, wird zunächst das Gebiet von Ostia vorgestellt. Dann folgt ein geschichtlicher Überblick von den Ursprüngen Ostias bis zum Niedergang der Stadt. Entscheidend in punkto Versorgung waren der Bau des Claudius- und Trajanshafens in Ostia. Danach beschäftigt sich der Autor mit den anfallenden Arbeiten in den Häfen und mit der Aufbewahrung der Lebensmittel. Mit Hilfe eines kurzen Exkurses über Schiffswrackfunde im Mittelmeer soll v.a. die große wirtschaftliche Aktivität im Römischen Reich hervorgehoben werden. In einem weiteren Gliederungspunkt geht es um den Transport der Waren. Dabei wird der Landtransport mit dem bevorzugten Transport über ein Gewässer verglichen. Nicht zu vernachlässigen sind natürlich auch hier die Organisation des Handels und die damit verbundenen Arbeiten. Eine wichtige Rolle spielten dabei die Berufsvereine der Händler (collegia). Dann wird noch kurz auf die Sonderstellung Roms in Bezug auf die Versorgung mit wichtigen Gütern eingegangen und die Versorgung innerhalb Roms beschrieben. Den Abschluss des zweiten Teils bildet eine allgemeine Rückschau auf die Wirtschaft und den Handel in der Kaiserzeit. Im dritten und letzten Teilgebiet dieser Magisterarbeit wird die Holzversorgung Roms vorgestellt. Sicherlich ist die Frage berechtigt, weshalb ein Schwerpunkt der Betrachtung auf die Holzversorgung gelegt wird, doch dies lässt sich leicht beantworten, da Holz nicht nur ein elementares Baumaterial, sondern der wichtigste Energielieferant der Antike war. Zuerst wird der Stellenwert des Holzes in der Antike dargelegt und anschließend wird die wirtschaftliche Nutzung der Wälder behandelt. Hierbei geht es insbesondere darum, welche Hölzer wofür verwendet wurden. Außerdem erläutert der Autor die Verwendung von bestimmten Hölzern als Luxusartikel. Wichtig erscheint auch die Waldwirtschaft der Römer. Dabei wird der Umgang mit der Ressource Holz näher ausgeführt und danach in einem weiteren Gliederungspunkt konkret auf die Verwendung von Holz als Baumaterial eingegangen. Ein weiterer Aspekt ist auch noch der beschwerliche Transport der Hölzer, wobei am Beispiel der Caracalla-Thermen der immense Holzverbrauch der Römer vor Augen geführt wird. Im letzten Gesichtspunkt werden noch die Auswirkungen der römischen Waldnutzung auf das Landschaftsbild analysiert. Betrachtet man die Quellenlage, so stellt man bei der Wasserversorgung fest, dass relativ viele antike Autoren dazu Stellung nahmen. Neben der Hauptquelle ¿De Aquaeductu Urbis Romae¿ von Sextus Iulius Frontinus informieren uns u.a. Vitruv, Dionysios von Halikarnassos, C. Plinius Secundus, Rutilius Namatianus und auch Cassiodor über verschiedene Aspekte der Wasserversorgung. Bei den beiden anderen Bereichen ¿ Versorgung mit Waren und Holzversorgung ¿ ist es schwierig eine zentrale Quelle zu nennen. Über Ostia bzw. den Warenaustausch äußerten sich ebenfalls zahlreiche antike Schreiber. Die meisten Informationen zu diesem Thema liefern einerseits C. Plinius Secundus in seiner ¿Naturgeschichte¿ und andererseits Tacitus in den Annalen. Bei der Holzversorgung sind die Agrarschriftsteller M. Porcius Cato (¿De agricultura¿), M. Terentius Varro (¿res rusticae¿), L. Iulius M. Columella (¿de re rustica¿) und v.a. Vitruv (¿de architectura¿) als bedeutendste Autoren zu nennen. C. Plinius Secundus (¿Naturgeschichte¿) gibt uns ebenfalls Hinweise für den Gebrauch von verschiedenen Hölzern und deren Verarbeitung. Neben den literarischen Quellen und Inschriften spielen natürlich die archäologischen Funde in allen drei genannten Bereichen eine herausragende Rolle. Unter anderem sind z.B. die Reste der Wasserleitungen, der Aquädukte, die Schiffswrackfunde und die Amphorenfunde, sowie die zahlreich erhaltenen Gebäude (Lagerräume, Schenken, Mietskasernen) und Mosaiken in Ostia wichtige Zeugnisse der damaligen Zeit. Bei der Analyse der Holzverwendung ist es allerdings wegen der Vergänglichkeit des Materials schwierig archäologische Nachweise zu finden und daher ist man hier entweder auf antike literarische Quellen oder auf neuere Forschungsergebnisse (Pollenanalysen, Berechnungen zum Holzverbrauch, Untersuchungen des Bodens, etc.) angewiesen. Den zeitlichen Rahmen der Magisterarbeit bildet hauptsächlich die Kaiserzeit, jedoch sind aufgrund der Zusammenhänge und des besseren Verständnisses teilweise Rückblicke auf die Vorkommnisse in republikanischer Zeit notwendig. Inhaltsverzeichnis: A)Einführung7 1.Wirtschaftliche Strukturen in der Kaiserzeit und Bevölkerungsentwicklung der Stadt Rom7 2.Vorgehensweise in der Magisterarbeit und Quellenlage9 B)Untersuchungen zur Infrastruktur Roms in der Kaiserzeit. Die Versorgung Roms mit Wasser, Waren und Energie12 I)Die Wasserversorgung Roms12 1.Die römische Wasserversorgung im Allgemeinen12 1.1Quellenlage12 1.2Hydrotechnik im Römischen Reich bis zur Zeit Frontins15 1.2.1Wasserfassungen, Wasserhebung und Wasserspeicher15 1.2.2Wasserzuleitungen und Kanalbrücken18 1.2.3Wasserverteilung und Wasserableitung18 2.Darstellung der Wasserversorgung am Beispiel der Stadt Rom19 2.1Die Entwicklung der stadtrömischen Wasserleitungen19 2.2Aqua Appia19 2.3Aqua Anio Vetus20 2.4Aqua Marcia22 2.5Aqua Tepula und Aqua Iulia24 2.6Aqua Virgo25 2.7Aqua Alsietina27 2.8Aqua Claudia28 2.9Aqua Anio Novus30 2.10Aqua Traiana31 2.11Aqua Alexandrina32 3.Zusammenfassung33 4.Organisation und Administration der Wasserversorgung Roms36 4.1Verwaltung in republikanischer Zeit36 4.2Veränderungen unter Augustus ¿ Verwaltung unter Agrippa37 4.3Die Leitung der Wasserversorgung: cura aquarum38 4.4Das Subalternpersonal und der procurator aquarum40 5.Öffentliche und private Nutzung des Wassers ¿ Der Einfluss des Kaisers41 6.Schlussbemerkung ¿ Repräsentativer Charakter römischer Aquädukte42 II)Die Versorgung Roms mit Waren Ostia ¿ Versorgungszentrale Roms45 1.Das Gebiet von Ostia46 2.Geschichtlicher Überblick47 2.1Die Ursprünge Ostias47 2.2Ostia in republikanischer Zeit47 2.3Ostia zur Kaiserzeit48 2.3.1Der Claudiushafen50 2.3.2Der Trajanshafen52 2.3.3Be- und Entladen in den Häfen53 2.3.4Aufbewahrung der Lebensmittel ¿ die horrea55 2.4Der Niedergang Ostias57 3.Exkurs: Wirtschaftliche Aktivität im Römischen Reich ¿ Wrackfunde im Mittelmeer58 4.Der Warentransport61 4.1Transport auf dem Seeweg61 4.2Transport über ein Binnengewässer und Bedeutung der Küstenschifffahrt für den Nahverkehr64 4.3Der Landtransport66 5.Die Organisation des Handels, des Transports und der Arbeit69 5.1Organisation der Arbeit und die Berufsvereine der Händler (collegia)69 5.2Die navicularii (Reeder)72 5.3Die transportierten Waren und Güter ¿ Roms Sonderstellung74 5.4Exkurs: Versorgung innerhalb Roms ¿ Geschäfte78 6.Schlussbemerkung: Rückblick auf die Wirtschaft und den Handel in der Kaiserzeit79 III)Die Holzversorgung Roms81 1.Der Stellenwert des Holzes für das antike Rom81 2.Wirtschaftliche Nutzung der Wälder82 2.1Die Holzarten und ihre Verwendung82 2.2Das Nutzholz und seine Verarbeitung84 2.3Die Holzarten des antiken römischen Schiffbaus86 2.4Holz als Luxusartikel88 3.Wald- und Forstwirtschaft90 3.1Die Bewirtschaftung der Wälder im Allgemeinen90 3.2Die Waldwirtschaft auf römischen Landgütern92 4.Exkurs: Holz als wichtiges Baumaterial94 4.1Die Holzverwendung beim Bau einer insula94 4.2Brandgefahr in Rom96 5.Holzhandel und Holzbedarf98 5.1Transport und Vertrieb98 5.2Der Holzverbrauch dargestellt am Beispiel der Caracalla-Thermen100 6.Schlussbemerkung: Auswirkungen der römischen Waldnutzung auf das Landschaftsbild102 C)Resumé105 Quellenverzeichnis108 Literaturverzeichnis108 Anhang114 Untersuchungen zur Infrastruktur Roms in der Kaiserzeit: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Magisterarbeit mit dem Thema: ¿Untersuchungen zur Infrastruktur Roms in der Kaiserzeit. Die Versorgung Roms mit Wasser, Waren und Energie¿ beschäftigt sich der Autor mit der wirtschaftlichen Versorgung Roms in der Kaiserzeit. Da aber aufgrund der Komplexität des Themas nicht alle Aspekte der wirtschaftlichen Versorgung hinreichend dargestellt werden können, empfiehlt sich eine Beschränkung auf drei wichtige Gebiete: zum einen die Wasserversorgung der Stadt Rom, zum anderen die Versorgung Roms mit Waren und als dritten Punkt die Verwendung und der Umgang mit dem Rohstoff Holz. Der erste Teil der Arbeit ist der Wasserversorgung gewidmet. Zu Beginn wird auf die Quellenlage eingegangen ¿ Frontinus ist hier als wichtigste Quelle zu nennen ¿ ehe in einem theoretischen Teil die Hydrotechnik im Römischen Reich erläutert wird. Hierbei spielen v.a. die Wasserspeicherung, Wasserverteilung, sowie die Wasserableitung eine wichtige Rolle. Danach erscheint es sinnvoll konkret die Wasserversorgung Roms und die elf Fernwasserleitungen vorzustellen. Im nächsten Gesichtspunkt geht es um die Organisation und Administration der Wasserversorgung. Dabei stehen besonders die Veränderungen seit Augustus und unter der Verwaltung Agrippas im Vordergrund. Zum Abschluss des ersten Teilgebietes wird noch auf die öffentliche und private Nutzung des Wassers, sowie auf den repräsentativen Charakter der römischen Aquädukte eingegangen. Im zweiten Teil der Arbeit wird erläutert wie die enorme Menge an Waren und Gütern nach Rom gelangte, um die Hauptstadt ausreichend zu beliefern. Als Versorgungszentrale fungierte in der Kaiserzeit Ostia. Um die zentrale Funktion Ostias deutlich zu machen, wird zunächst das Gebiet von Ostia vorgestellt. Dann folgt ein geschichtlicher Überblick von den Ursprüngen Ostias bis zum Niedergang der Stadt. Entscheidend in punkto Versorgung waren der Bau des Claudius- und Trajanshafens in Ostia. Danach beschäftigt sich der Autor mit den anfallenden Arbeiten in den Häfen und mit der Aufbewahrung der Lebensmittel. Mit Hilfe eines kurzen Exkurses über Schiffswrackfunde im Mittelmeer soll v.a. die große wirtschaftliche Aktivität im Römischen Reich hervorgehoben werden. In einem weiteren Gliederungspunkt geht es um den Transport der Waren. Dabei wird der Landtransport mit dem bevorzugten Transport über ein Gewässer verglichen. Nicht zu vernachlässigen sind natürlich auch hier die Organisation des Handels und die damit verbundenen Arbeiten. Eine wichtige Rolle spielten dabei die Berufsvereine der Händler (collegia). Dann wird noch kurz auf die Sonderstellung Roms in Bezug auf die Versorgung mit wichtigen Gütern eingegangen und die Versorgung innerhalb Roms beschrieben. Den Abschluss des zweiten Teils bildet eine allgemeine Rückschau auf die Wirtschaft und den Handel in der Kaiserzeit. Im dritten und letzten Teilgebiet dieser Magisterarbeit wird die Holzversorgung Roms vorgestellt. Sicherlich ist die Frage berechtigt, weshalb ein Schwerpunkt der Betrachtung auf die Holzversorgung gelegt wird, doch dies lässt sich leicht beantworten, da Holz nicht nur ein elementares Baumaterial, sondern der wichtigste Energielieferant der Antike war. Zuerst wird der Stellenwert des Holzes in der Antike dargelegt und anschließend wird die wirtschaftliche Nutzung der Wälder behandelt. Hierbei geht es insbesondere darum, welche Hölzer wofür verwendet wurden. Außerdem erläutert der Autor die Verwendung von bestimmten Hölzern als Luxusartikel. Wichtig erscheint auch die Waldwirtschaft der Römer. Dabei wird der Umgang mit der Ressource Holz näher ausgeführt und danach in einem weiteren Gliederungspunkt konkret auf die Verwendung von Holz als Baumaterial eingegangen. Ein weiterer Aspekt ist auch noch der beschwerliche Transport der Hölzer, wobei am Beispiel der Caracalla-Thermen der immense Holzverbrauch der Römer vor Augen geführt wird. Im letzten Gesichtspunkt werden noch die Auswirkungen der römischen Waldnutzung auf das Landschaftsbild analysiert. Betrachtet man die Quellenlage, so stellt man bei der Wasserversorgung fest, dass relativ viele antike Autoren dazu Stellung nahmen. Neben der Hauptquelle ¿De Aquaeductu Urbis Romae¿ von Sextus Iulius Frontinus informieren uns u.a. Vitruv, Dionysios von Halikarnassos, C. Plinius Secundus, Rutilius Namatianus und auch Cassiodor über verschiedene Aspekte der Wasserversorgung. Bei den beiden anderen Bereichen ¿ Versorgung mit Waren und Holzversorgung ¿ ist es schwierig eine zentrale Quelle zu nennen. Über Ostia bzw. den Warenaustausch äußerten sich ebenfalls zahlreiche antike Schreiber. Die meisten Informationen zu diesem Thema liefern einerseits C. Plinius Secundus in seiner ¿Naturgeschichte¿ und andererseits Tacitus in den Annalen. Bei der Holzversorgung sind die Agrarschriftsteller M. Porcius Cato (¿De agricultura¿), M. Terentius Varro (¿res rusticae¿), L. Iulius M. Columella (¿de re rustica¿) und v.a. Vitruv (¿de architectura¿) als bedeutendste Autoren zu nennen. C. Plinius Secundus (¿Naturgeschichte¿) gibt uns ebenfalls Hinweise für den Gebrauch von verschiedenen Hölz, Diplomica Verlag

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Untersuchungen zur Infrastruktur Roms in der Kaiserzeit - Nico Ernstberger
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Die Versorgung Roms mit Wasser, Waren und Energie Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Magisterarbeit mit dem Thema: ¿Untersuchungen zur Infrastruktur Roms in der Kaiserzeit. Die Versorgung Roms mit Wasser, Waren und Energie¿ beschäftigt sich der Autor mit der wirtschaftlichen Versorgung Roms in der Kaiserzeit. Da aber aufgrund der Komplexität des Themas nicht alle Aspekte der wirtschaftlichen Versorgung hinreichend dargestellt werden können, empfiehlt sich eine Beschränkung auf drei wichtige Gebiete: zum einen die Wasserversorgung der Stadt Rom, zum anderen die Versorgung Roms mit Waren und als dritten Punkt die Verwendung und der Umgang mit dem Rohstoff Holz. Der erste Teil der Arbeit ist der Wasserversorgung gewidmet. Zu Beginn wird auf die Quellenlage eingegangen ¿ Frontinus ist hier als wichtigste Quelle zu nennen ¿ ehe in einem theoretischen Teil die Hydrotechnik im Römischen Reich erläutert wird. Hierbei spielen v.a. die Wasserspeicherung, Wasserverteilung, sowie die Wasserableitung eine wichtige Rolle. Danach erscheint es sinnvoll konkret die Wasserversorgung Roms und die elf Fernwasserleitungen vorzustellen. Im nächsten Gesichtspunkt geht es um die Organisation und Administration der Wasserversorgung. Dabei stehen besonders die Veränderungen seit Augustus und unter der Verwaltung Agrippas im Vordergrund. Zum Abschluss des ersten Teilgebietes wird noch auf die öffentliche und private Nutzung des Wassers, sowie auf den repräsentativen Charakter der römischen Aquädukte eingegangen. Im zweiten Teil der Arbeit wird erläutert wie die enorme Menge an Waren und Gütern nach Rom gelangte, um die Hauptstadt ausreichend zu beliefern. Als Versorgungszentrale fungierte in der Kaiserzeit Ostia. Um die zentrale Funktion Ostias deutlich zu machen, wird zunächst das Gebiet von Ostia vorgestellt. Dann folgt ein geschichtlicher Überblick von den Ursprüngen Ostias bis zum Niedergang der Stadt. Entscheidend in punkto Versorgung waren der Bau des Claudius- und Trajanshafens in Ostia. Danach beschäftigt sich der Autor mit den anfallenden Arbeiten in den Häfen und mit der Aufbewahrung der Lebensmittel. Mit Hilfe eines kurzen Exkurses über Schiffswrackfunde im Mittelmeer soll v.a. die große wirtschaftliche Aktivität im Römischen Reich hervorgehoben werden. In einem weiteren Gliederungspunkt geht es um den Transport der Waren. Dabei wird der Landtransport mit dem bevorzugten Transport über ein Gewässer verglichen. Nicht zu vernachlässigen sind natürlich auch hier die Organisation des Handels und die damit verbundenen Arbeiten. Eine wichtige Rolle spielten dabei die Berufsvereine der Händler (collegia). Dann wird noch kurz auf die Sonderstellung Roms in Bezug auf die Versorgung mit wichtigen Gütern eingegangen und die Versorgung innerhalb Roms beschrieben. Den Abschluss des zweiten Teils bildet eine allgemeine Rückschau auf die Wirtschaft und den Handel in der Kaiserzeit. Im dritten und letzten Teilgebiet dieser Magisterarbeit wird die Holzversorgung Roms vorgestellt. Sicherlich ist die Frage berechtigt, weshalb ein Schwerpunkt der Betrachtung auf die Holzversorgung gelegt wird, doch dies lässt sich leicht beantworten, da Holz nicht nur ein elementares Baumaterial, sondern der wichtigste Energielieferant der Antike war. Zuerst wird der Stellenwert des Holzes in der Antike dargelegt und anschließend wird die wirtschaftliche Nutzung der Wälder behandelt. Hierbei geht es insbesondere darum, welche Hölzer wofür verwendet wurden. Außerdem erläutert der Autor die Verwendung von bestimmten Hölzern als Luxusartikel. Wichtig erscheint auch die Waldwirtschaft der Römer. Dabei wird der Umgang mit der Ressource Holz näher ausgeführt und danach in einem weiteren Gliederungspunkt konkret auf die Verwendung von Holz als Baumaterial eingegangen. Ein weiterer Aspekt ist auch noch der beschwerliche Transport der Hölzer, wobei am Beispiel der Caracalla-Thermen der immense Holzverbrauch der Römer vor Augen geführt wird. Im letzten Gesichtspunkt werden noch die Auswirkungen der römischen Waldnutzung auf das Landschaftsbild analysiert. Betrachtet man die Quellenlage, so stellt man bei der Wasserversorgung fest, dass relativ viele antike Autoren dazu Stellung nahmen. Neben der Hauptquelle ¿De Aquaeductu Urbis Romae¿ von Sextus Iulius Frontinus informieren uns u.a. Vitruv, Dionysios von Halikarnassos, C. Plinius Secundus, Rutilius Namatianus und auch Cassiodor über verschiedene Aspekte der Wasserversorgung. Bei den beiden anderen Bereichen ¿ Versorgung mit Waren und Holzversorgung ¿ ist es schwierig eine zentrale Quelle zu nennen. Über Ostia bzw. den Warenaustausch äußerten sich ebenfalls zahlreiche antike Schreiber. Die meisten Informationen zu diesem Thema liefern einerseits C. Plinius Secundus in seiner ¿Naturgeschichte¿ und andererseits Tacitus in den Annalen. Bei der Holzversorgung sind die Agrarschriftsteller M. Porcius Cato (¿De agricultura¿), M. Terentius Varro (¿res rusticae¿), L. Iulius M. Columella (¿de re rustica¿) und v.a. Vitruv (¿de architectura¿) als bedeutendste Autoren zu nennen. C. Plinius Secundus (¿Naturgeschichte¿) gibt uns ebenfalls Hinweise für den Gebrauch von verschiedenen Hölzern und deren Verarbeitung. Neben den literarischen Quellen und Inschriften spielen natürlich die archäologischen Funde in allen drei genannten Bereichen eine herausragende Rolle. Unter anderem sind z.B. die Reste der Wasserleitungen, der Aquädukte, die Schiffswrackfunde und die Amphorenfunde, sowie die zahlreich erhaltenen Gebäude (Lagerräume, Schenken, Mietskasernen) und Mosaiken in Ostia wichtige Zeugnisse der damaligen Zeit. Bei der Analyse der Holzverwendung ist es allerdings wegen der Vergänglichkeit des Materials schwierig archäologische Nachweise zu finden und daher ist man hier entweder auf antike literarische Quellen oder auf neuere Forschungsergebnisse (Pollenanalysen, Berechnungen zum Holzverbrauch, Untersuchungen des Bodens, etc.) angewiesen. Den zeitlichen Rahmen der Magisterarbeit bildet hauptsächlich die Kaiserzeit, jedoch sind aufgrund der Zusammenhänge und des besseren Verständnisses teilweise Rückblicke auf die Vorkommnisse in republikanischer Zeit notwendig. Inhaltsverzeichnis: A)Einführung7 1.Wirtschaftliche Strukturen in der Kaiserzeit und Bevölkerungsentwicklung der Stadt Rom7 2.Vorgehensweise in der Magisterarbeit und Quellenlage9 B)Untersuchungen zur Infrastruktur Roms in der Kaiserzeit. Die Versorgung Roms mit Wasser, Waren und Energie12 I)Die Wasserversorgung Roms12 1.Die römische Wasserversorgung im Allgemeinen12 1.1Quellenlage12 1.2Hydrotechnik im Römischen Reich bis zur Zeit Frontins15 1.2.1Wasserfassungen, Wasserhebung und Wasserspeicher15 1.2.2Wasserzuleitungen und Kanalbrücken18 1.2.3Wasserverteilung und Wasserableitung18 2.Darstellung der Wasserversorgung am Beispiel der Stadt Rom19 2.1Die Entwicklung der stadtrömischen Wasserleitungen19 2.2Aqua Appia19 2.3Aqua Anio Vetus20 2.4Aqua Marcia22 2.5Aqua Tepula und Aqua Iulia24 2.6Aqua Virgo25 2.7Aqua Alsietina27 2.8Aqua Claudia28 2.9Aqua Anio Novus30 2.10Aqua Traiana31 2.11Aqua Alexandrina32 3.Zusammenfassung33 4.Organisation und Administration der Wasserversorgung Roms36 4.1Verwaltung in republikanischer Zeit36 4.2Veränderungen unter Augustus ¿ Verwaltung unter Agrippa37 4.3Die Leitung der Wasserversorgung: cura aquarum38 4.4Das Subalternpersonal und der procurator aquarum40 5.Öffentliche und private Nutzung des Wassers ¿ Der Einfluss des Kaisers41 6.Schlussbemerkung ¿ Repräsentativer Charakter römischer Aquädukte42 II)Die Versorgung Roms mit Waren Ostia ¿ Versorgungszentrale Roms45 1.Das Gebiet von Ostia46 2.Geschichtlicher Überblick47 2.1Die Ursprünge Ostias47 2.2Ostia in republikanischer Zeit47 2.3Ostia zur Kaiserzeit48 2.3.1Der Claudiushafen50 2.3.2Der Trajanshafen52 2.3.3Be- und Entladen in den Häfen53 2.3.4Aufbewahrung der Lebensmittel ¿ die horrea55 2.4Der Niedergang Ostias57 3.Exkurs: Wirtschaftliche Aktivität im Römischen Reich ¿ Wrackfunde im Mittelmeer58 4.Der Warentransport61 4.1Transport auf dem Seeweg61 4.2Transport über ein Binnengewässer und Bedeutung der Küstenschifffahrt für den Nahverkehr64 4.3Der Landtransport66 5.Die Organisation des Handels, des Transports und der Arbeit69 5.1Organisation der Arbeit und die Berufsvereine der Händler (collegia)69 5.2Die navicularii (Reeder)72 5.3Die transportierten Waren und Güter ¿ Roms Sonderstellung74 5.4Exkurs: Versorgung innerhalb Roms ¿ Geschäfte78 6.Schlussbemerkung: Rückblick auf die Wirtschaft und den Handel in der Kaiserzeit79 III)Die Holzversorgung Roms81 1.Der Stellenwert des Holzes für das antike Rom81 2.Wirtschaftliche Nutzung der Wälder82 2.1Die Holzarten und ihre Verwendung82 2.2Das Nutzholz und seine Verarbeitung84 2.3Die Holzarten des antiken römischen Schiffbaus86 2.4Holz als Luxusartikel88 3.Wald- und Forstwirtschaft90 3.1Die Bewirtschaftung der Wälder im Allgemeinen90 3.2Die Waldwirtschaft auf römischen Landgütern92 4.Exkurs: Holz als wichtiges Baumaterial94 4.1Die Holzverwendung beim Bau einer insula94 4.2Brandgefahr in Rom96 5.Holzhandel und Holzbedarf98 5.1Transport und Vertrieb98 5.2Der Holzverbrauch dargestellt am Beispiel der Caracalla-Thermen100 6.Schlussbemerkung: Auswirkungen der römischen Waldnutzung auf das Landschaftsbild102 C)Resumé105 Quellenverzeichnis108 Literaturverzeichnis108 Anhang114 Untersuchungen zur Infrastruktur Roms in der Kaiserzeit: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Magisterarbeit mit dem Thema: ¿Untersuchungen zur Infrastruktur Roms in der Kaiserzeit. Die Versorgung Roms mit Wasser, Waren und Energie¿ beschäftigt sich der Autor mit der wirtschaftlichen Versorgung Roms in der Kaiserzeit. Da aber aufgrund der Komplexität des Themas nicht alle Aspekte der wirtschaftlichen Versorgung hinreichend dargestellt werden können, empfiehlt sich eine Beschränkung auf drei wichtige Gebiete: zum einen die Wasserversorgung der Stadt Rom, zum anderen die Versorgung Roms mit Waren und als dritten Punkt die Verwendung und der Umgang mit dem Rohstoff Holz. Der erste Teil der Arbeit ist der Wasserversorgung gewidmet. Zu Beginn wird auf die Quellenlage eingegangen ¿ Frontinus ist hier als wichtigste Quelle zu nennen ¿ ehe in einem theoretischen Teil die Hydrotechnik im Römischen Reich erläutert wird. Hierbei spielen v.a. die Wasserspeicherung, Wasserverteilung, sowie die Wasserableitung eine wichtige Rolle. Danach erscheint es sinnvoll konkret die Wasserversorgung Roms und die elf Fernwasserleitungen vorzustellen. Im nächsten Gesichtspunkt geht es um die Organisation und Administration der Wasserversorgung. Dabei stehen besonders die Veränderungen seit Augustus und unter der Verwaltung Agrippas im Vordergrund. Zum Abschluss des ersten Teilgebietes wird noch auf die öffentliche und private Nutzung des Wassers, sowie auf den repräsentativen Charakter der römischen Aquädukte eingegangen. Im zweiten Teil der Arbeit wird erläutert wie die enorme Menge an Waren und Gütern nach Rom gelangte, um die Hauptstadt ausreichend zu beliefern. Als Versorgungszentrale fungierte in der Kaiserzeit Ostia. Um die zentrale Funktion Ostias deutlich zu machen, wird zunächst das Gebiet von Ostia vorgestellt. Dann folgt ein geschichtlicher Überblick von den Ursprüngen Ostias bis zum Niedergang der Stadt. Entscheidend in punkto Versorgung waren der Bau des Claudius- und Trajanshafens in Ostia. Danach beschäftigt sich der Autor mit den anfallenden Arbeiten in den Häfen und mit der Aufbewahrung der Lebensmittel. Mit Hilfe eines kurzen Exkurses über Schiffswrackfunde im Mittelmeer soll v.a. die große wirtschaftliche Aktivität im Römischen Reich hervorgehoben werden. In einem weiteren Gliederungspunkt geht es um den Transport der Waren. Dabei wird der Landtransport mit dem bevorzugten Transport über ein Gewässer verglichen. Nicht zu vernachlässigen sind natürlich auch hier die Organisation des Handels und die damit verbundenen Arbeiten. Eine wichtige Rolle spielten dabei die Berufsvereine der Händler (collegia). Dann wird noch kurz auf die Sonderstellung Roms in Bezug auf die Versorgung mit wichtigen Gütern eingegangen und die Versorgung innerhalb Roms beschrieben. Den Abschluss des zweiten Teils bildet eine allgemeine Rückschau auf die Wirtschaft und den Handel in der Kaiserzeit. Im dritten und letzten Teilgebiet dieser Magisterarbeit wird die Holzversorgung Roms vorgestellt. Sicherlich ist die Frage berechtigt, weshalb ein Schwerpunkt der Betrachtung auf die Holzversorgung gelegt wird, doch dies lässt sich leicht beantworten, da Holz nicht nur ein elementares Baumaterial, sondern der wichtigste Energielieferant der Antike war. Zuerst wird der Stellenwert des Holzes in der Antike dargelegt und anschließend wird die wirtschaftliche Nutzung der Wälder behandelt. Hierbei geht es insbesondere darum, welche Hölzer wofür verwendet wurden. Außerdem erläutert der Autor die Verwendung von bestimmten Hölzern als Luxusartikel. Wichtig erscheint auch die Waldwirtschaft der Römer. Dabei wird der Umgang mit der Ressource Holz näher ausgeführt und danach in einem weiteren Gliederungspunkt konkret auf die Verwendung von Holz als Baumaterial eingegangen. Ein weiterer Aspekt ist auch noch der beschwerliche Transport der Hölzer, wobei am Beispiel der Caracalla-Thermen der immense Holzverbrauch der Römer vor Augen geführt wird. Im letzten Gesichtspunkt werden noch die Auswirkungen der römischen Waldnutzung auf das Landschaftsbild analysiert. Betrachtet man die Quellenlage, so stellt man bei der Wasserversorgung fest, dass relativ viele antike Autoren dazu Stellung nahmen. Neben der Hauptquelle ¿De Aquaeductu Urbis Romae¿ von Sextus Iulius Frontinus informieren uns u.a. Vitruv, Dionysios von Halikarnassos, C. Plinius Secundus, Rutilius Namatianus und auch Cassiodor über verschiedene Aspekte der Wasserversorgung. Bei den beiden anderen Bereichen ¿ Versorgung mit Waren und Holzversorgung ¿ ist es schwierig eine zentrale Quelle zu nennen. Über Ostia bzw. den Warenaustausch äußerten sich ebenfalls zahlreiche antike Schreiber. Die meisten Informationen zu diesem Thema liefern einerseits C. Plinius Secundus in seiner ¿Naturgeschichte¿ und andererseits Tacitus in den Annalen. Bei der Holzversorgung sind die Agrarschriftsteller M. Porcius Cato (¿De agricultura¿), M. Terentius Varro (¿res rusticae¿), L. Iulius M. Columella (¿de re rustica¿) und v.a. Vitruv (¿de architectura¿) als bedeutendste Autoren zu nennen. C. Plinius Secundus (¿Naturgeschichte¿) gibt uns ebenfalls Hinweise für den Gebrauch von verschiedenen Hö, Diplomica Verlag

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2006, ISBN: 9783832496098

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Die Versorgung Roms mit Wasser, Waren und Energie, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Detailangaben zum Buch - Untersuchungen zur Infrastruktur Roms in der Kaiserzeit - Die Versorgung Roms mit Wasser, Waren und Energie (Magisterarbeiten)


EAN (ISBN-13): 9783832496098
ISBN (ISBN-10): 3832496092
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 04.12.2007 01:50:06
Buch zuletzt gefunden am 22.04.2018 15:35:59
ISBN/EAN: 9783832496098

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-9609-2, 978-3-8324-9609-8


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