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unInnovation - Technologietransfer-Institutionen der österreichischen Forschung - Bernhard Puttinger
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Bernhard Puttinger:
unInnovation - Technologietransfer-Institutionen der österreichischen Forschung - neues Buch

2010, ISBN: 9783832494889

ID: 9783832494889

Ergebnisse & Erfolgsfaktoren im internationalen Vergleich Inhaltsangabe:Problemstellung: Innovation wird in den nächsten Jahren ein immer breiteres Thema.1 Speziell in lohnkostenintensiven Räumen wie Österreich wird Innovation als viel versprechender Zukunftsmotor und strategischer Vorteil im wirtschaftlichen Wettkampf der Regionen gesehen. Dies bedeutet zum einen, dass betriebliche Innovationen einen immer höheren Stellenwert erfahren (v.a. um offene Kundenbedürfnisse zu decken - ¿Market Pull¿) und andererseits auch eine deutlich erhöhte Forschungsquote zu einem ¿Technology Push¿ mit oft bahnbrechenden, ¿radikalen¿ Innovationen führen soll. Auf politischer Seite mehren sich die Anstrengungen sowohl von der EU als auch von den einzelnen Ländern und Regionen mit Innovationsstrategien und Umsetzungsplänen um einerseits eine innovationsfreundliche Kultur zu schaffen und andererseits alle im Bereich Innovation involvierten Akteure an einem evolvierenden, gemeinsamen Strang ziehen zu lassen und zu optimieren ¿ Unternehmen, Förderprogramme, Forschungseinrichtungen. Bei einer sehr kleinen aber stetig steigenden Anzahl von Innovationen - v.a. bei Forschungsgetriebenen, technologischen Innovationen - unterstützen Mittlerorganisationen oder ¿TechnologieTransferInstitutionen¿ (TTIs) die beteiligten Partner.2 Ziel ist es, die Invention (Erfindung) der Forschungsinstitutionen durch ein Unternehmen erfolgreich auf den Markt zu bringen, so dass es zu einer echten Innovation, einem neuen Produkt wird. Von diesen Mittlerorganisationen gibt es derzeit in Österreich bereits rund 30.3 Deren Leistungen beinhalten sowohl die Unterstützung bei der Kooperation Forschung ¿ Wirtschaft, der Patentierung, Lizenzierung, Auftragsforschung, Spin-offs von Forschungseinrichtungen und teilweise Finanzierungsfragen. Die Bedeutung dieser Organisationen kann in Zukunft deutlich steigen. Einerseits führen die Lissabon- und Barcelona-Ziele der EU und deren Umsetzung in Österreich (3% Forschungsausgaben gemessen am BIP bis 2010) zu mehr öffentlich finanzierter oder kofinanzierter Forschung und damit immer mehr Inventionen. Andererseits verfügen seit dem Universitätsgesetz 2002 (UG2002) nun die Universitäten selbst über die Rechte an Erfindungen (geistiges Eigentum) und nicht wie früher der Staat. Damit kann ein Kulturwandel hin zu einer erhöhten Kooperationsneigung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft beobachtet werden.4 Mit einer gewissen Öffnung der Wissenschaftseinrichtungen selbst geht die Entwicklung von TTIs im Umfeld öffentlicher Forschungseinrichtungen einher. Ein Vergleich der Ergebnisse dieser Organisationen samt internationalem Vergleich liegt derzeit nicht vor. Sowohl die angebotenen Leistungen als auch die Wege der Umsetzung in TTIs erscheinen auf den ersten Blick nach wie vor von unterschiedlichster Ausprägung und Qualität. Weiters existiert derzeit ein geringer Austausch dieser Organisationen. Doch gerade an diesem Punkt mit einem Ausbau der Anzahl und Umfang dieser TTIs braucht es verstärkt erfolgreiche Systeme zur Unterstützung von Innovationen. Das Kapitel 1 dient der überblicksweisen Hinführung in den vorliegenden Themenbereich. In Kapitel 2 erfolgt die theoretische Herleitung der Transferinstitutionen und deren Transfer-Services zur Erzielung von Innovationen. Abgeschlossen wird der theoretische Teil mit der Identifikation der potentiell ergebnisrelevanten Faktoren für den Technologietransfer in einem Modell und der Formulierung von 7 Hypothesen. In Kapitel 3 werden die Methodik der empirischen Untersuchung in Östereich und des internationalen Vergleichs beschrieben. Kapitel 4 stellt die Erkenntnisse der empirischen Erhebung für österreichische TTIs dar: das Profil, die Benchmarks und die Ergebnis-relevanten Unterschiede zwischen erfolgreicheren und weniger erfolgreichen TTIs auf Basis der Hypothesen. In Kapitel 5 werden die Erkenntnisse in einen internationalen Kontext gestellt und mit TTIErfolgen in anderen Ländern verglichen. Weiters werden die in Kapitel 4 überprüften Hypothesen ergebnisreichen internationalen Fallbeispielen gegenübergestellt. In Kapitel 6 werden die Erkenntnisse zusammengefasst und Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen der Arbeit in Bezug auf die Situation der TTIs und die Möglichkeiten zur Ergebnissteigerung in Österreich gezogen. Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Forschungsfrage2 1.2Aufbau3 2.Innovation und Technologietransfer4 2.1Innovation4 2.1.1Innovationspolitik5 2.1.2Innovationsprozess6 2.2TechnologieTransferInstitutionen (TTIs)7 2.2.1Abgrenzung TTIs8 2.2.2Arten des Technologietransfers9 2.2.3Anreize und Barrieren des Technologietransfers12 2.3Modell für TTIs13 2.4Hypothesen zum Erfolg von TTIs15 3.Methoden der Erhebung19 3.1Auswahl potentieller TTIs in Österreich19 3.2Erhebung per Fragebogen20 3.3Auswertung des Rücklaufs21 3.4Internationaler Vergleich der Ergebnisse22 4.TTIs in Österreich24 4.1Profil der TTIs24 4.2Erfolge von TTIs29 4.3Unterschiede der erfolgreichen TTIs31 5.Internationaler Vergleich39 5.1Grundlagen39 5.1.1Struktureller Rahmen39 5.1.2Historische Entwicklung von TTIs40 5.2Erfolge von TTIs41 5.3Unterschiede der erfolgreichen TTIs44 5.3.1Beschreibung der Fallbeispiele44 5.3.2Hypothesen im Vergleich45 6.Schlussfolgerungen50 Quellenverzeichnis52 Literaturquellen52 Gesprächspartner57 Anhang58 A.1Fragebogen58 A.2Erhobene Daten62 unInnovation - Technologietransfer-Institutionen der österreichischen Forschung: Inhaltsangabe:Problemstellung: Innovation wird in den nächsten Jahren ein immer breiteres Thema.1 Speziell in lohnkostenintensiven Räumen wie Österreich wird Innovation als viel versprechender Zukunftsmotor und strategischer Vorteil im wirtschaftlichen Wettkampf der Regionen gesehen. Dies bedeutet zum einen, dass betriebliche Innovationen einen immer höheren Stellenwert erfahren (v.a. um offene Kundenbedürfnisse zu decken - ¿Market Pull¿) und andererseits auch eine deutlich erhöhte Forschungsquote zu einem ¿Technology Push¿ mit oft bahnbrechenden, ¿radikalen¿ Innovationen führen soll. Auf politischer Seite mehren sich die Anstrengungen sowohl von der EU als auch von den einzelnen Ländern und Regionen mit Innovationsstrategien und Umsetzungsplänen um einerseits eine innovationsfreundliche Kultur zu schaffen und andererseits alle im Bereich Innovation involvierten Akteure an einem evolvierenden, gemeinsamen Strang ziehen zu lassen und zu optimieren ¿ Unternehmen, Förderprogramme, Forschungseinrichtungen. Bei einer sehr kleinen aber stetig steigenden Anzahl von Innovationen - v.a. bei Forschungsgetriebenen, technologischen Innovationen - unterstützen Mittlerorganisationen oder ¿TechnologieTransferInstitutionen¿ (TTIs) die beteiligten Partner.2 Ziel ist es, die Invention (Erfindung) der Forschungsinstitutionen durch ein Unternehmen erfolgreich auf den Markt zu bringen, so dass es zu einer echten Innovation, einem neuen Produkt wird. Von diesen Mittlerorganisationen gibt es derzeit in Österreich bereits rund 30.3 Deren Leistungen beinhalten sowohl die Unterstützung bei der Kooperation Forschung ¿ Wirtschaft, der Patentierung, Lizenzierung, Auftragsforschung, Spin-offs von Forschungseinrichtungen und teilweise Finanzierungsfragen. Die Bedeutung dieser Organisationen kann in Zukunft deutlich steigen. Einerseits führen die Lissabon- und Barcelona-Ziele der EU und deren Umsetzung in Österreich (3% Forschungsausgaben gemessen am BIP bis 2010) zu mehr öffentlich finanzierter oder kofinanzierter Forschung und damit immer mehr Inventionen. Andererseits verfügen seit dem Universitätsgesetz 2002 (UG2002) nun die Universitäten selbst über die Rechte an Erfindungen (geistiges Eigentum) und nicht wie früher der Staat. Damit kann ein Kulturwandel hin zu einer erhöhten Kooperationsneigung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft beobachtet werden.4 Mit einer gewissen Öffnung der Wissenschaftseinrichtungen selbst geht die Entwicklung von TTIs im Umfeld öffentlicher Forschungseinrichtungen einher. Ein Vergleich der Ergebnisse dieser Organisationen samt internationalem Vergleich liegt derzeit nicht vor. Sowohl die angebotenen Leistungen als auch die Wege der Umsetzung in TTIs erscheinen auf den ersten Blick nach wie vor von unterschiedlichster Ausprägung und Qualität. Weiters existiert derzeit ein geringer Austausch dieser Organisationen. Doch gerade an diesem Punkt mit einem Ausbau der Anzahl und Umfang dieser TTIs braucht es verstärkt erfolgreiche Systeme zur Unterstützung von Innovationen. Das Kapitel 1 dient der überblicksweisen Hinführung in den vorliegenden Themenbereich. In Kapitel 2 erfolgt die theoretische Herleitung der Transferinstitutionen und deren Transfer-Services zur Erzielung von Innovationen. Abgeschlossen wird der theoretische Teil mit der Identifikation der potentiell ergebnisrelevanten Faktoren für den Technologietransfer in einem Modell und der Formulierung von 7 Hypothesen. In Kapitel 3 werden die Methodik der empirischen Untersuchung in Östereich und des internationalen Vergleichs beschrieben. Kapitel 4 stellt die Erkenntnisse der empirischen Erhebung für österreichische TTIs dar: das Profil, die Benchmarks und die Ergebnis-relevanten Unterschiede zwischen erfolgreicheren und weniger erfolgreichen TTIs auf Basis der Hypothesen. In Kapitel 5 werden die Erkenntnisse in einen internationalen Kontext gestellt und mit TTIErfolgen in anderen Ländern verglichen. Weiters werden die in Kapitel 4 überprüften Hypothesen ergebnisreichen internationalen Fallbeispielen gegenübergestellt. In Kapitel 6 werden die Erkenntnisse zusammengefasst und Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen der Arbeit in Bezug auf die Situation der TTIs und die Möglichkeiten zur Ergebnissteigerung in Österreich gezogen. Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Forschungsfrage2 1.2Aufbau3 2.Innovation und Technologietransfer4 2.1Innovation4 2.1.1Innovationspolitik5 2.1.2Innovationsprozess6 2.2TechnologieTransferInstitutionen (TTIs)7 2.2.1Abgrenzung TTIs8 2.2.2Arten des Technologietransfers9 2.2.3Anreize und Barrieren des Technologietransfers12 2.3Modell für TTIs13 2.4Hypothesen zum Erfolg von TTIs15 3.Methoden der Erhebung19 3.1Auswahl potentieller TTIs in Österreich19 3.2Erhebung per Fragebogen20 3.3Auswertung des Rücklaufs21 3.4Internationaler Vergleich der Ergebnisse22 4.TTIs in Österreich24 4.1Profil der TTIs24 4.2Erfolge von TTIs29 4.3Unterschiede der erfolgreichen TTIs31 5.Internationaler Vergleich39 5.1Grundlagen39 5.1.1Struktureller Rahmen39 5.1.2Historische Entwicklung von TTIs40 5.2Erfolge von TTIs41 5.3Unterschiede der erfolgreichen TTIs44 5.3.1Beschreibung der Fallbeispiele44 5.3.2Hypothesen im Vergleich45 6.Schlussfolgerungen50 Quellenverzeichnis52 Literaturquellen52 Gesprächspartner57 Anhang58 A.1Fragebogen58 A.2Erhobene Daten62 BUSINESS & ECONOMICS / Management, Diplomica Verlag

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Ergebnisse & Erfolgsfaktoren im internationalen Vergleich Inhaltsangabe:Problemstellung: Innovation wird in den nächsten Jahren ein immer breiteres Thema.1 Speziell in lohnkostenintensiven Räumen wie Österreich wird Innovation als viel versprechender Zukunftsmotor und strategischer Vorteil im wirtschaftlichen Wettkampf der Regionen gesehen. Dies bedeutet zum einen, dass betriebliche Innovationen einen immer höheren Stellenwert erfahren (v.a. um offene Kundenbedürfnisse zu decken - ¿Market Pull¿) und andererseits auch eine deutlich erhöhte Forschungsquote zu einem ¿Technology Push¿ mit oft bahnbrechenden, ¿radikalen¿ Innovationen führen soll. Auf politischer Seite mehren sich die Anstrengungen sowohl von der EU als auch von den einzelnen Ländern und Regionen mit Innovationsstrategien und Umsetzungsplänen um einerseits eine innovationsfreundliche Kultur zu schaffen und andererseits alle im Bereich Innovation involvierten Akteure an einem evolvierenden, gemeinsamen Strang ziehen zu lassen und zu optimieren ¿ Unternehmen, Förderprogramme, Forschungseinrichtungen. Bei einer sehr kleinen aber stetig steigenden Anzahl von Innovationen - v.a. bei Forschungsgetriebenen, technologischen Innovationen - unterstützen Mittlerorganisationen oder ¿TechnologieTransferInstitutionen¿ (TTIs) die beteiligten Partner.2 Ziel ist es, die Invention (Erfindung) der Forschungsinstitutionen durch ein Unternehmen erfolgreich auf den Markt zu bringen, so dass es zu einer echten Innovation, einem neuen Produkt wird. Von diesen Mittlerorganisationen gibt es derzeit in Österreich bereits rund 30.3 Deren Leistungen beinhalten sowohl die Unterstützung bei der Kooperation Forschung ¿ Wirtschaft, der Patentierung, Lizenzierung, Auftragsforschung, Spin-offs von Forschungseinrichtungen und teilweise Finanzierungsfragen. Die Bedeutung dieser Organisationen kann in Zukunft deutlich steigen. Einerseits führen die Lissabon- und Barcelona-Ziele der EU und deren Umsetzung in Österreich (3% Forschungsausgaben gemessen am BIP bis 2010) zu mehr öffentlich finanzierter oder kofinanzierter Forschung und damit immer mehr Inventionen. Andererseits verfügen seit dem Universitätsgesetz 2002 (UG2002) nun die Universitäten selbst über die Rechte an Erfindungen (geistiges Eigentum) und nicht wie früher der Staat. Damit kann ein Kulturwandel hin zu einer erhöhten Kooperationsneigung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft beobachtet werden.4 Mit einer gewissen Öffnung der Wissenschaftseinrichtungen selbst geht die Entwicklung von TTIs im Umfeld öffentlicher Forschungseinrichtungen einher. Ein Vergleich der Ergebnisse dieser Organisationen samt internationalem Vergleich liegt derzeit nicht vor. Sowohl die angebotenen Leistungen als auch die Wege der Umsetzung in TTIs erscheinen auf den ersten Blick nach wie vor von unterschiedlichster Ausprägung und Qualität. Weiters existiert derzeit ein geringer Austausch dieser Organisationen. Doch gerade an diesem Punkt mit einem Ausbau der Anzahl und Umfang dieser TTIs braucht es verstärkt erfolgreiche Systeme zur Unterstützung von Innovationen. Das Kapitel 1 dient der überblicksweisen Hinführung in den vorliegenden Themenbereich. In Kapitel 2 erfolgt die theoretische Herleitung der Transferinstitutionen und deren Transfer-Services zur Erzielung von Innovationen. Abgeschlossen wird der theoretische Teil mit der Identifikation der potentiell ergebnisrelevanten Faktoren für den Technologietransfer in einem Modell und der Formulierung von 7 Hypothesen. In Kapitel 3 werden die Methodik der empirischen Untersuchung in Östereich und des internationalen Vergleichs beschrieben. Kapitel 4 stellt die Erkenntnisse der empirischen Erhebung für österreichische TTIs dar: das Profil, die Benchmarks und die Ergebnis-relevanten Unterschiede zwischen erfolgreicheren und weniger erfolgreichen TTIs auf Basis der Hypothesen. In Kapitel 5 werden die Erkenntnisse in einen internationalen Kontext gestellt und mit TTIErfolgen in anderen Ländern verglichen. Weiters werden die in Kapitel 4 überprüften Hypothesen ergebnisreichen internationalen Fallbeispielen gegenübergestellt. In Kapitel 6 werden die Erkenntnisse zusammengefasst und Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen der Arbeit in Bezug auf die Situation der TTIs und die Möglichkeiten zur Ergebnissteigerung in Österreich gezogen. Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Forschungsfrage2 1.2Aufbau3 2.Innovation und Technologietransfer4 2.1Innovation4 2.1.1Innovationspolitik5 2.1.2Innovationsprozess6 2.2TechnologieTransferInstitutionen (TTIs)7 2.2.1Abgrenzung TTIs8 2.2.2Arten des Technologietransfers9 2.2.3Anreize und Barrieren des Technologietransfers12 2.3Modell für TTIs13 2.4Hypothesen zum Erfolg von TTIs15 3.Methoden der Erhebung19 3.1Auswahl potentieller TTIs in Österreich19 3.2Erhebung per Fragebogen20 3.3Auswertung des Rücklaufs21 3.4Internationaler Vergleich der Ergebnisse22 4.TTIs in Österreich24 4.1Profil der TTIs24 4.2Erfolge von TTIs29 4.3Unterschiede der erfolgreichen TTIs31 5.Internationaler Vergleich39 5.1Grundlagen39 5.1.1Struktureller Rahmen39 5.1.2Historische Entwicklung von TTIs40 5.2Erfolge von TTIs41 5.3Unterschiede der erfolgreichen TTIs44 5.3.1Beschreibung der Fallbeispiele44 5.3.2Hypothesen im Vergleich45 6.Schlussfolgerungen50 Quellenverzeichnis52 Literaturquellen52 Gesprächspartner57 Anhang58 A.1Fragebogen58 A.2Erhobene Daten62 Uninnovation - Technologietransfer-Institutionen Der Österreichisch: Inhaltsangabe:Problemstellung: Innovation wird in den nächsten Jahren ein immer breiteres Thema.1 Speziell in lohnkostenintensiven Räumen wie Österreich wird Innovation als viel versprechender Zukunftsmotor und strategischer Vorteil im wirtschaftlichen Wettkampf der Regionen gesehen. Dies bedeutet zum einen, dass betriebliche Innovationen einen immer höheren Stellenwert erfahren (v.a. um offene Kundenbedürfnisse zu decken - ¿Market Pull¿) und andererseits auch eine deutlich erhöhte Forschungsquote zu einem ¿Technology Push¿ mit oft bahnbrechenden, ¿radikalen¿ Innovationen führen soll. Auf politischer Seite mehren sich die Anstrengungen sowohl von der EU als auch von den einzelnen Ländern und Regionen mit Innovationsstrategien und Umsetzungsplänen um einerseits eine innovationsfreundliche Kultur zu schaffen und andererseits alle im Bereich Innovation involvierten Akteure an einem evolvierenden, gemeinsamen Strang ziehen zu lassen und zu optimieren ¿ Unternehmen, Förderprogramme, Forschungseinrichtungen. Bei einer sehr kleinen aber stetig steigenden Anzahl von Innovationen - v.a. bei Forschungsgetriebenen, technologischen Innovationen - unterstützen Mittlerorganisationen oder ¿TechnologieTransferInstitutionen¿ (TTIs) die beteiligten Partner.2 Ziel ist es, die Invention (Erfindung) der Forschungsinstitutionen durch ein Unternehmen erfolgreich auf den Markt zu bringen, so dass es zu einer echten Innovation, einem neuen Produkt wird. Von diesen Mittlerorganisationen gibt es derzeit in Österreich bereits rund 30.3 Deren Leistungen beinhalten sowohl die Unterstützung bei der Kooperation Forschung ¿ Wirtschaft, der Patentierung, Lizenzierung, Auftragsforschung, Spin-offs von Forschungseinrichtungen und teilweise Finanzierungsfragen. Die Bedeutung dieser Organisationen kann in Zukunft deutlich steigen. Einerseits führen die Lissabon- und Barcelona-Ziele der EU und deren Umsetzung in Österreich (3% Forschungsausgaben gemessen am BIP bis 2010) zu mehr öffentlich finanzierter oder kofinanzierter Forschung und damit immer mehr Inventionen. Andererseits verfügen seit dem Universitätsgesetz 2002 (UG2002) nun die Universitäten selbst über die Rechte an Erfindungen (geistiges Eigentum) und nicht wie früher der Staat. Damit kann ein Kulturwandel hin zu einer erhöhten Kooperationsneigung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft beobachtet werden.4 Mit einer gewissen Öffnung der Wissenschaftseinrichtungen selbst geht die Entwicklung von TTIs im Umfeld öffentlicher Forschungseinrichtungen einher. Ein Vergleich der Ergebnisse dieser Organisationen samt internationalem Vergleich liegt derzeit nicht vor. Sowohl die angebotenen Leistungen als auch die Wege der Umsetzung in TTIs erscheinen auf den ersten Blick nach wie vor von unterschiedlichster Ausprägung und Qualität. Weiters existiert derzeit ein geringer Austausch dieser Organisationen. Doch gerade an diesem Punkt mit einem Ausbau der Anzahl und Umfang dieser TTIs braucht es verstärkt erfolgreiche Systeme zur Unterstützung von Innovationen. Das Kapitel 1 dient der überblicksweisen Hinführung in den vorliegenden Themenbereich. In Kapitel 2 erfolgt die theoretische Herleitung der Transferinstitutionen und deren Transfer-Services zur Erzielung von Innovationen. Abgeschlossen wird der theoretische Teil mit der Identifikation der potentiell ergebnisrelevanten Faktoren für den Technologietransfer in einem Modell und der Formulierung von 7 Hypothesen. In Kapitel 3 werden die Methodik der empirischen Untersuchung in Östereich und des internationalen Vergleichs beschrieben. Kapitel 4 stellt die Erkenntnisse der empirischen Erhebung für österreichische TTIs dar: das Profil, die Benchmarks und die Ergebnis-relevanten Unterschiede zwischen erfolgreicheren und weniger erfolgreichen TTIs auf Basis der Hypothesen. In Kapitel 5 werden die Erkenntnisse in einen internationalen Kontext gestellt und mit TTIErfolgen in anderen Ländern verglichen. Weiters werden die in Kapitel 4 überprüften Hypothesen ergebnisreichen internationalen Fallbeispielen gegenübergestellt. In Kapitel 6 werden die Erkenntnisse zusammengefasst und Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen der Arbeit in Bezug auf die Situation der TTIs und die Möglichkeiten zur Ergebnissteigerung in Österreich gezogen. Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Forschungsfrage2 1.2Aufbau3 2.Innovation und Technologietransfer4 2.1Innovation4 2.1.1Innovationspolitik5 2.1.2Innovationsprozess6 2.2TechnologieTransferInstitutionen (TTIs)7 2.2.1Abgrenzung TTIs8 2.2.2Arten des Technologietransfers9 2.2.3Anreize und Barrieren des Technologietransfers12 2.3Modell für TTIs13 2.4Hypothesen zum Erfolg von TTIs15 3.Methoden der Erhebung19 3.1Auswahl potentieller TTIs in Österreich19 3.2Erhebung per Fragebogen20 3.3Auswertung des Rücklaufs21 3.4Internationaler Vergleich der Ergebnisse22 4.TTIs in Österreich24 4.1Profil der TTIs24 4.2Erfolge von TTIs29 4.3Unterschiede der erfolgreichen TTIs31 5.Internationaler Vergleich39 5.1Grundlagen39 5.1.1Struktureller Rahmen39 5.1.2Historische Entwicklung von TTIs40 5.2Erfolge von TTIs41 5.3Unterschiede der erfolgreichen TTIs44 5.3.1Beschreibung der Fallbeispiele44 5.3.2Hypothesen im Vergleich45 6.Schlussfolgerungen50 Quellenverzeichnis52 Literaturquellen52 Gesprächspartner57 Anhang58 A.1Fragebogen58 A.2Erhobene Daten62 Business & Economics / Management, Diplomica Verlag

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Ergebnisse Erfolgsfaktoren im internationalen Vergleich. 1. Auflage, Ergebnisse Erfolgsfaktoren im internationalen Vergleich. 1. Auflage, [KW: PDF ,WIRTSCHAFT,MANAGEMENT ,BUSINESS ECONOMICS , MANAGEMENT ,MANAGEMENT ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , MANAGEMENT ,INNOVATION FORSCHUNGSVERWERTUNG UNIVERSITAET OESTERREICH INTERNATIONAL] <-> <-> PDF ,WIRTSCHAFT,MANAGEMENT ,BUSINESS ECONOMICS , MANAGEMENT ,MANAGEMENT ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , MANAGEMENT ,INNOVATION FORSCHUNGSVERWERTUNG UNIVERSITAET OESTERREICH INTERNATIONAL

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Ergebnisse & Erfolgsfaktoren im internationalen Vergleich, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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