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Kopierschutz bei digitalen Tonträgern - Oliver Kremer
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Oliver Kremer:
Kopierschutz bei digitalen Tonträgern - neues Buch

2005, ISBN: 9783832494193

ID: 9783832494193

Chancen und Risiken für die deutsche Musikindustrie Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutsche Musikindustrie muss sich seit dem Jahr 2001 intensiv mit dem Thema Kopierschutz auseinandersetzen. Zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte hatte 2001 der Markt von digitalen Tonträgern mit minus 10,8 % einen zweistelligen Umsatzverlust zu verzeichnen. 2002/2003 setzten sich die Rückgänge in zweistelliger Höhe fort. Ende 2004 hatte der Tonträgermarkt gegenüber 2000 etwa 40 % seines Volumens eingebüsst. Tonträgerfirmen haben auf die negative Marktentwicklung in den letzten Jahren bereits mit Reorganisationen, Umstrukturierungen und Stellenabbau reagiert. Es haben so viele Unternehmen im Umfeld des Musikmarktes Konkurs anmelden müssen wie noch nie zuvor in so kurzer Zeit. Dazu gehören Promotionagenturen, Handelsbetriebe, Musikunternehmen und Musiklabels. Die Peripherie des Musikgeschäfts mit den Radiostationen, Musikmagazinen, Musikorientierten Fernsehprogrammen, Online-Magazinen und Clubs hat diese Marktentwicklung ebenfalls zu spüren bekommen. Die wesentliche Ursache für diese Entwicklung wurde durch repräsentative Langzeituntersuchungen der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung), der größten Marktforschungsgesellschaft in Deutschland, belegt: es ist das massenhafte digitale Kopieren von Musik-CDs, der massenhafte Missbrauch der Möglichkeit, Musik-CDs über den PC-Brenner zu klonen. Nur einige Fakten hierzu: Selbstbrennen von Musik-CDs ist zum ¿Volkssport¿ geworden, 21,2 Millionen Musikkonsumenten haben im Jahr 2004 Musik-CD-Rs gebrannt oder brennen lassen. Das ist ein Drittel aller aktiven Musikhörer überhaupt und mehr als zwei Drittel aller Musikkäufer. Der Kopierschutz soll verhindern, dass digitale Tonträger unautorisiert in großem Umfang weiterkopiert werden, was immer häufiger vorkommt. Massenhaftes Kopieren von Musik ist Diebstahl des geistigen Eigentums von Autoren, Komponisten, Musikern und Tonträgerherstellern. Es entzieht den Urhebern von Musik die Existenzgrundlage. Neue Musiktrends und Newcomerbands kann es nur geben, solange Musik auch gekauft wird und dadurch in die Entwicklung neuer und unbekannter Künstler investiert werden kann. Ansonsten haben neue Talente keine Chance. Nur wenn der illegalen Vervielfältigung von Musik wirksame Maßnahmen entgegengesetzt werden, bleibt die kulturelle Vielfalt der Musikszene erhalten. Dazu trägt der Einsatz von Kopierschutz bei digitalen Tonträgern bei. Um die derzeitige Marktsituation der Musikindustrie positiv zu verändern, bedarf es einer Lösung, die für Industrie wie auch Konsumenten gleichermaßen attraktiv ist. Die immer besseren und sichereren Kopierschutzverfahren werden die Musikkonsumenten hoffentlich vom Brennen digitaler Tonträger abhalten aber die Frage ist, ob dies die Konsumenten auch wieder zum vermehrten Kauf von Musik-CDs bewegen wird. Gang der Untersuchung: Absicht dieser Diplomarbeit ist es, die Chancen und Risiken für den deutschen Musikmarkt durch den Einsatz von Kopierschutz bei digitalen Tonträgern aufzuzeigen. Dem Einleitungskapitel folgt zunächst die Darstellung des Musikmarktes in Deutschland und dessen aktuelle Marktsituation. Weiterhin stellt die Diplomarbeit das Urheberrecht und speziell die themenrelevanten Änderungen durch die Novellierung des Urheberrechts dar, welche die rechtliche Basis für den Kopierschutz bilden. Im vierten Kapitel wird explizit auf das Thema Kopierschutz eingegangen. Die Analyse der GfK Brenner- und Kopierschutzstudie 2005 schließt sich an, so dass der Autor anhand ihrer aussagekräftigen Daten die Auswirkung des Kopierschutzes sowohl auf das Verbraucherverhalten als auch auf das Musikgeschäft darstellt, um im sechsten Kapitel die strategische Bedeutung des Kopierschutzes hervorzuheben. Das siebte und letzte Kapitel gewährt noch einen Ausblick in die Zukunft des Kopierschutzes. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis5 Abkürzungsverzeichnis6 1.Einleitung8 2.Der Musikmarkt in Deutschland10 2.1Überblick10 2.2Definition Tonträger10 2.3Die Seite der Anbieter von Tonträgern11 2.4Die Seite der Nachfrager von Tonträgern12 2.5Das Volumen des deutschen Tonträgermarktes14 2.6Aktuelle Marktsituation der CD15 2.6.1Rückgang des CD Absatzes16 2.6.2Anstieg des Absatzes von CD-Rohlingen16 2.6.3Darstellung der ¿Schere¿ von CDs und CD-Rs18 3.Das Urheberrecht19 3.1Aufgabe und Funktion des Urheberrechts20 3.2Das Urheberrecht im Musikbereich20 3.2.1Das Urheberpersönlichkeitsrecht21 3.2.2Das Verwertungsrecht21 3.3Bedeutung des Urheberrechts für den Einsatz von Kopierschutz23 3.4Vergütungsregelung24 3.5Novellierung des Urheberrechts im Hinblick auf Kopierschutz25 3.5.11. Korb - 13.09.200326 3.5.22. Korb29 4.Kopierschutz30 4.1Definition und Notwendigkeit des Kopierschutzes30 4.2Anwendung von Kopierschutz34 4.3Digital Rights Management (DRM)34 4.4Die verschiedenen Kopierschutzverfahren für Musikprogramme35 4.4.1Macrovision - ¿CDS-200/200/300¿36 4.4.2Sony DADC Austria AG - ¿Key2Audio XS¿37 4.4.3.SunnComm - ¿MediaMax Music Management M4¿38 4.4.4First4Internet - ¿XCP¿38 4.5Abspielprobleme40 4.5.1Darstellung der häufigsten Abspielgerätprobleme41 4.5.1.1Abspielprobleme bei herkömmlichen Anlagen42 4.5.1.2Abspielprobleme auf PCs und Macintosh Rechnern42 4.5.1.3Übertragungsprobleme auf mobile Abspielgeräte43 4.5.2¿Playability¿ vs. ¿Efficiency¿43 5.Analyse des Einsatzes von Kopierschutzmaßnahmen: die Brenner- und Kopierschutzstudie 2005 von GfK45 5.1Auswirkungen des Kopierschutzes auf das Verbraucherverhalten45 5.1.1Verbreitung von CD-/DVD-Brenner und ihre Nutzung45 5.1.1.1Hardware-Kennzahlen: CD-/DVD-Brenner46 5.1.1.2Kennzahlen: Bespielte CD-/DVD-Rohlinge mit Musik/Musikvideos47 5.1.2Wahrnehmung des Kopierschutzes49 5.1.3Maßnahmen, die das Kopieren von Musik eindämmen können50 5.2Auswirkungen des Kopierschutzes auf das Musikgeschäft51 5.2.1Konsumentenverhalten gegenüber kopiergeschützten Musik-CDs51 5.2.2Kopiergeschützte Musik-CDs52 5.2.3Nicht kopiergeschützte Musik-CDs53 5.2.4Musikkonsum: Original-CD oder Kopie54 6.Strategische Bedeutung des Kopierschutzes55 6.1Kopierschutzmaßnahmen als Strategie der Musikindustrie55 6.2Chancen für den deutschen Musikmarkt durch den Einsatz vonKopierschutz56 6.3Risiken für den deutschen Musikmarkt durch den Einsatz von Kopierschutz59 6.4Bewertung aus marktstrategischer Sicht - Empfehlung für die Musikindustrie61 6.5Aktuelle Strategien der Musik-Majors64 7.Schluss - Zukunft des Kopierschutzes66 Glossar68 Literaturverzeichnis69 Erklärung74 Lebenslauf75 Kopierschutz bei digitalen Tonträgern: Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutsche Musikindustrie muss sich seit dem Jahr 2001 intensiv mit dem Thema Kopierschutz auseinandersetzen. Zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte hatte 2001 der Markt von digitalen Tonträgern mit minus 10,8 % einen zweistelligen Umsatzverlust zu verzeichnen. 2002/2003 setzten sich die Rückgänge in zweistelliger Höhe fort. Ende 2004 hatte der Tonträgermarkt gegenüber 2000 etwa 40 % seines Volumens eingebüsst. Tonträgerfirmen haben auf die negative Marktentwicklung in den letzten Jahren bereits mit Reorganisationen, Umstrukturierungen und Stellenabbau reagiert. Es haben so viele Unternehmen im Umfeld des Musikmarktes Konkurs anmelden müssen wie noch nie zuvor in so kurzer Zeit. Dazu gehören Promotionagenturen, Handelsbetriebe, Musikunternehmen und Musiklabels. Die Peripherie des Musikgeschäfts mit den Radiostationen, Musikmagazinen, Musikorientierten Fernsehprogrammen, Online-Magazinen und Clubs hat diese Marktentwicklung ebenfalls zu spüren bekommen. Die wesentliche Ursache für diese Entwicklung wurde durch repräsentative Langzeituntersuchungen der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung), der größten Marktforschungsgesellschaft in Deutschland, belegt: es ist das massenhafte digitale Kopieren von Musik-CDs, der massenhafte Missbrauch der Möglichkeit, Musik-CDs über den PC-Brenner zu klonen. Nur einige Fakten hierzu: Selbstbrennen von Musik-CDs ist zum ¿Volkssport¿ geworden, 21,2 Millionen Musikkonsumenten haben im Jahr 2004 Musik-CD-Rs gebrannt oder brennen lassen. Das ist ein Drittel aller aktiven Musikhörer überhaupt und mehr als zwei Drittel aller Musikkäufer. Der Kopierschutz soll verhindern, dass digitale Tonträger unautorisiert in großem Umfang weiterkopiert werden, was immer häufiger vorkommt. Massenhaftes Kopieren von Musik ist Diebstahl des geistigen Eigentums von Autoren, Komponisten, Musikern und Tonträgerherstellern. Es entzieht den Urhebern von Musik die Existenzgrundlage. Neue Musiktrends und Newcomerbands kann es nur geben, solange Musik auch gekauft wird und dadurch in die Entwicklung neuer und unbekannter Künstler investiert werden kann. Ansonsten haben neue Talente keine Chance. Nur wenn der illegalen Vervielfältigung von Musik wirksame Maßnahmen entgegengesetzt werden, bleibt die kulturelle Vielfalt der Musikszene erhalten. Dazu trägt der Einsatz von Kopierschutz bei digitalen Tonträgern bei. Um die derzeitige Marktsituation der Musikindustrie positiv zu verändern, bedarf es einer Lösung, die für Industrie wie auch Konsumenten gleichermaßen attraktiv ist. Die immer besseren und sichereren Kopierschutzverfahren werden die Musikkonsumenten hoffentlich vom Brennen digitaler Tonträger abhalten aber die Frage ist, ob dies die Konsumenten auch wieder zum vermehrten Kauf von Musik-CDs bewegen wird. Gang der Untersuchung: Absicht dieser Diplomarbeit ist es, die Chancen und Risiken für den deutschen Musikmarkt durch den Einsatz von Kopierschutz bei digitalen Tonträgern aufzuzeigen. Dem Einleitungskapitel folgt zunächst die Darstellung des Musikmarktes in Deutschland und dessen aktuelle Marktsituation. Weiterhin stellt die Diplomarbeit das Urheberrecht und speziell die themenrelevanten Änderungen durch die Novellierung des Urheberrechts dar, welche die rechtliche Basis für den Kopierschutz bilden. Im vierten Kapitel wird explizit auf das Thema Kopierschutz eingegangen. Die Analyse der GfK Brenner- und Kopierschutzstudie 2005 schließt sich an, so dass der Autor anhand ihrer aussagekräftigen Daten die Auswirkung des Kopierschutzes sowohl auf das Verbraucherverhalten als auch auf das Musikgeschäft darstellt, um im sechsten Kapitel die strategische Bedeutung des Kopierschutzes hervorzuheben. Das siebte und letzte Kapitel gewährt noch einen Ausblick in die Zukunft des Kopierschutzes. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis5 Abkürzungsverzeichnis6 1.Einleitung8 2.Der Musikmarkt in Deutschland10 2.1Überblick10 2.2Definition Tonträger10 2.3Die Seite der Anbieter von Tonträgern11 2.4Die Seite der Nachfrager von Tonträgern12 2.5Das Volumen des deutschen Tonträgermarktes14 2.6Aktuelle Marktsituation der CD15 2.6.1Rückgang des CD Absatzes16 2.6.2Anstieg des Absatzes von CD-Rohlingen16 2.6.3Darstellung der ¿Schere¿ von CDs und CD-Rs18 3.Das Urheberrecht19 3.1Aufgabe und Funktion des Urheberrechts20 3.2Das Urheberrecht im Musikbereich20 3.2.1Das Urheberpersönlichkeitsrecht21 3.2.2Das Verwertungsrecht21 3.3Bedeutung des Urheberrechts für den Einsatz von Kopierschutz23 3.4Vergütungsregelung24 3.5Novellierung des Urheberrechts im Hinblick auf Kopierschutz25 3.5.11. Korb - 13.09.200326 3.5.22. Korb29 4.Kopierschutz30 4.1Definition und Notwendigkeit des Kopierschutzes30 4.2Anwendung von Kopierschutz34 4.3Digital Rights Management (DRM)34 4.4Die verschiedenen Kopierschutzverfahren für Musikprogramme35 4.4.1Macrovision - ¿CDS-200/200/300¿36 4.4.2Sony DADC Austria AG - ¿Key2Audio XS¿37 4.4.3.SunnComm - ¿MediaMax Music Management M4¿38 4.4.4First4Internet - ¿XCP¿38 4.5Abspielprobleme40 4.5.1Darstellung der häufigsten Abspielgerätprobleme41 4.5.1.1Abspielprobleme bei herkömmlichen Anlagen42 4.5.1.2Abspielprobleme auf PCs und Macintosh Rechnern42 4.5.1.3Übertragungsprobleme auf mobile Abspielgeräte43 4.5.2¿Playability¿ vs. ¿Efficiency¿43 5.Analyse des Einsatzes von Kopierschutzmaßnahmen: die Brenner- und Kopierschutzstudie 2005 von GfK45 5.1Auswirkungen des Kopierschutzes auf das Verbraucherverhalten45 5.1.1Verbreitung von CD-/DVD-Brenner und ihre Nutzung45 5.1.1.1Hardware-Kennzahlen: CD-/DVD-Brenner46 5.1.1.2Kennzahlen: Bespielte CD-/DVD-Rohlinge mit Musik/Musikvideos47 5.1.2Wahrnehmung des Kopierschutzes49 5.1.3Maßnahmen, die das Kopieren von Musik eindämmen können50 5.2Auswirkungen des Kopierschutzes auf das Musikgeschäft51 5.2.1Konsumentenverhalten gegenüber kopiergeschützten Musik-CDs51 5.2.2Kopiergeschützte Musik-CDs52 5.2.3Nicht kopiergeschützte Musik-CDs53 5.2.4Musikkonsum: Original-CD oder Kopie54 6.Strategische Bedeutung des Kopierschutzes55 6.1Kopierschutzmaßnahmen als Strategie der Musikindustrie55 6.2Chancen für den deutschen Musikmarkt durch den Einsatz vonKopierschutz56 6.3Risiken für den deutschen Musikmarkt durch den Einsatz von Kopierschutz59 6.4Bewertung aus marktstrategischer Sicht - Empfehlung für die Musikindustrie61 6.5Aktuelle Strategien der Musik-Majors64 7.Schluss - Zukunft des Kopierschutzes66 Glossar68 Literaturverzeichnis69 Erklärung74 Lebenslauf75 BUSINESS & ECONOMICS / Management, Diplomica Verlag

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Kopierschutz bei digitalen Tonträgern - Oliver Kremer
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Kopierschutz bei digitalen Tonträgern - neues Buch

2005, ISBN: 9783832494193

ID: 126002943

Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutsche Musikindustrie muss sich seit dem Jahr 2001 intensiv mit dem Thema Kopierschutz auseinandersetzen. Zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte hatte 2001 der Markt von digitalen Tonträgern mit minus 10,8 % einen zweistelligen Umsatzverlust zu verzeichnen. 2002/2003 setzten sich die Rückgänge in zweistelliger Höhe fort. Ende 2004 hatte der Tonträgermarkt gegenüber 2000 etwa 40 % seines Volumens eingebüsst. Tonträgerfirmen haben auf die negative Marktentwicklung in den letzten Jahren bereits mit Reorganisationen, Umstrukturierungen und Stellenabbau reagiert. Es haben so viele Unternehmen im Umfeld des Musikmarktes Konkurs anmelden müssen wie noch nie zuvor in so kurzer Zeit. Dazu gehören Promotionagenturen, Handelsbetriebe, Musikunternehmen und Musiklabels. Die Peripherie des Musikgeschäfts mit den Radiostationen, Musikmagazinen, Musikorientierten Fernsehprogrammen, Online-Magazinen und Clubs hat diese Marktentwicklung ebenfalls zu spüren bekommen. Die wesentliche Ursache für diese Entwicklung wurde durch repräsentative Langzeituntersuchungen der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung), der grössten Marktforschungsgesellschaft in Deutschland, belegt: es ist das massenhafte digitale Kopieren von Musik-CDs, der massenhafte Missbrauch der Möglichkeit, Musik-CDs über den PC-Brenner zu klonen. Nur einige Fakten hierzu: Selbstbrennen von Musik-CDs ist zum „Volkssport“ geworden, 21,2 Millionen Musikkonsumenten haben im Jahr 2004 Musik-CD-Rs gebrannt oder brennen lassen. Das ist ein Drittel aller aktiven Musikhörer überhaupt und mehr als zwei Drittel aller Musikkäufer. Der Kopierschutz soll verhindern, dass digitale Tonträger unautorisiert in grossem Umfang weiterkopiert werden, was immer häufiger vorkommt. Massenhaftes Kopieren von Musik ist Diebstahl des geistigen Eigentums von Autoren, Komponisten, Musikern und Tonträgerherstellern. Es entzieht den Urhebern von Musik die Existenzgrundlage. Neue Musiktrends und Newcomerbands kann es nur geben, solange Musik auch gekauft wird und dadurch in die Entwicklung neuer und unbekannter Künstler investiert werden kann. Ansonsten haben neue Talente keine Chance. Nur wenn der illegalen Vervielfältigung von Musik wirksame Massnahmen entgegengesetzt werden, bleibt die kulturelle Vielfalt der Musikszene erhalten. Dazu trägt der Einsatz von Kopierschutz bei digitalen Tonträgern bei. Um die derzeitige Marktsituation der Musikindustrie positiv zu verändern, bedarf es einer Lösung, die für Industrie wie auch Konsumenten gleichermassen attraktiv ist. Die immer besseren und sichereren Kopierschutzverfahren werden die Musikkonsumenten hoffentlich vom Brennen digitaler Tonträger abhalten; aber die Frage ist, ob dies die Konsumenten auch wieder zum vermehrten Kauf von Musik-CDs bewegen wird. Gang der Untersuchung: Absicht dieser Diplomarbeit ist es, die Chancen und Risiken für den deutschen Musikmarkt durch den Einsatz von Kopierschutz bei digitalen Tonträgern aufzuzeigen. Dem Einleitungskapitel folgt zunächst die Darstellung des Musikmarktes in Deutschland und dessen aktuelle Marktsituation. Weiterhin stellt die Diplomarbeit das Urheberrecht und speziell die themenrelevanten Änderungen durch die Novellierung des Urheberrechts dar, welche die rechtliche Basis für den Kopierschutz bilden. Im vierten Kapitel wird explizit auf das Thema Kopierschutz eingegangen. Die Analyse der GfK Brenner- und Kopierschutzstudie 2005 schliesst sich an, so dass der Autor anhand ihrer aussagekräftigen Daten die Auswirkung des Kopierschutzes sowohl auf das Verbraucherverhalten als auch auf das Musikgeschäft darstellt, um im sechsten Kapitel die strategische Bedeutung des Kopierschutzes hervorzuheben. Das siebte und letzte Kapitel gewährt noch einen Ausblick in die Zukunft des Kopierschutzes. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis5 Abkürzungsverzeichnis6 1.Einleitung8 2.Der Musikmarkt in Deutschland10 2.1Überblick10 2.2Definition Tonträger10 2.3Die Seite der Anbieter von Tonträgern11 2.4Die Seite der Nachfrager von Tonträgern12 2.5Das Volumen des deutschen Tonträgermarktes14 2.6Aktuelle Marktsituation der CD15 2.6.1Rückgang des CD Absatzes16 2.6.2Anstieg des Absatzes von CD-Rohlingen16 2.6.3Darstellung der „Schere“ von CDs und CD-Rs18 3.Das Urheberrecht19 3.1Aufgabe und Funktion des Urheberrechts20 3.2Das Urheberrecht im Musikbereich20 3.2.1Das Urheberpersönlichkeitsrecht21 3 Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,0, Rheinische Fachhochschule Köln (Wirtschaft und Recht), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Medienwissenschaft, Diplom.de

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2005, ISBN: 9783832494193

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,0, Rheinische Fachhochschule Köln (Wirtschaft und Recht), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutsche Musikindustrie muss sich seit dem Jahr 2001 intensiv mit dem Thema Kopierschutz auseinandersetzen. Zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte hatte 2001 der Markt von digitalen Tonträgern mit minus 10,8 % einen zweistelligen Umsatzverlust zu verzeichnen. 2002/2003 setzten sich die Rückgänge in zweistelliger Höhe fort. Ende 2004 hatte der Tonträgermarkt gegenüber 2000 etwa 40 % seines Volumens eingebüsst. Tonträgerfirmen haben auf die negative Marktentwicklung in den letzten Jahren bereits mit Reorganisationen, Umstrukturierungen und Stellenabbau reagiert. Es haben so viele Unternehmen im Umfeld des Musikmarktes Konkurs anmelden müssen wie noch nie zuvor in so kurzer Zeit. Dazu gehören Promotionagenturen, Handelsbetriebe, Musikunternehmen und Musiklabels. Die Peripherie des Musikgeschäfts mit den Radiostationen, Musikmagazinen, Musikorientierten Fernsehprogrammen, Online-Magazinen und Clubs hat diese Marktentwicklung ebenfalls zu spüren bekommen. Die wesentliche Ursache für diese Entwicklung wurde durch repräsentative Langzeituntersuchungen der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung), der grössten Marktforschungsgesellschaft in Deutschland, belegt: es ist das massenhafte digitale Kopieren von Musik-CDs, der massenhafte Missbrauch der Möglichkeit, Musik-CDs über den PC-Brenner zu klonen. Nur einige Fakten hierzu: Selbstbrennen von Musik-CDs ist zum ?Volkssport? geworden, 21,2 Millionen Musikkonsumenten haben im Jahr 2004 Musik-CD-Rs gebrannt oder brennen lassen. Das ist ein Drittel aller aktiven Musikhörer überhaupt und mehr als zwei Drittel aller Musikkäufer. Der Kopierschutz soll verhindern, dass digitale Tonträger unautorisiert in grossem Umfang weiterkopiert werden, was immer häufiger vorkommt. Massenhaftes Kopieren von Musik ist Diebstahl des geistigen Eigentums von Autoren, Komponisten, Musikern und Tonträgerherstellern. Es entzieht den Urhebern von Musik die Existenzgrundlage. Neue Musiktrends und Newcomerbands kann es nur geben, solange Musik auch gekauft wird und dadurch in die Entwicklung neuer und unbekannter Künstler investiert werden kann. Ansonsten haben neue Talente keine Chance. Nur wenn der illegalen Vervielfältigung von Musik wirksame Massnahmen entgegengesetzt werden, bleibt die kulturelle Vielfalt der Musikszene erhalten. Dazu trägt der Einsatz von Kopierschutz bei digitalen Tonträgern bei. Um die derzeitige Marktsituation der Musikindustrie positiv zu verändern, bedarf es einer Lösung, die für Industrie wie auch Konsumenten gleichermassen attraktiv ist. Die immer besseren und sichereren Kopierschutzverfahren werden die Musikkonsumenten hoffentlich vom Brennen digitaler Tonträger abhalten; aber die Frage ist, ob dies die Konsumenten auch wieder zum vermehrten Kauf von Musik-CDs bewegen wird. Gang der Untersuchung: Absicht dieser Diplomarbeit ist es, die Chancen und Risiken für den deutschen Musikmarkt durch den Einsatz von Kopierschutz bei digitalen Tonträgern aufzuzeigen. Dem Einleitungskapitel folgt zunächst die Darstellung des Musikmarktes in Deutschland und dessen aktuelle Marktsituation. Weiterhin stellt die Diplomarbeit das Urheberrecht und speziell die themenrelevanten Änderungen durch die Novellierung des Urheberrechts dar, welche die rechtliche Basis für den Kopierschutz bilden. Im vierten Kapitel wird explizit auf das Thema Kopierschutz eingegangen. Die Analyse der GfK Brenner- und Kopierschutzstudie 2005 schliesst sich an, so dass der Autor anhand ihrer aussagekräftigen Daten die Auswirkung des Kopierschutzes sowohl auf das Verbraucherverhalten als auch auf das Musikgeschäft darstellt, um im sechsten Kapitel die strategische Bedeutung des Kopierschutzes hervorzuheben. Das siebte und letzte Kapitel gewährt noch einen Ausblick in die Zukunft des Kopierschutzes. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis5 Abkürzungsverzeichnis6 1.Einleitung8 2.Der Musikmarkt in Deutschland10 2.1Überblick10 2.2Definition Tonträger10 2.3Die Seite der Anbieter von Tonträgern11 2.4D eBooks / Fachbücher / Medienwissenschaft, Diplom.de

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2005, ISBN: 9783832494193

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,0, Rheinische Fachhochschule Köln (Wirtschaft und Recht), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutsche Musikindustrie muss sich seit dem Jahr 2001 intensiv mit dem Thema Kopierschutz auseinandersetzen. Zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte hatte 2001 der Markt von digitalen Tonträgern mit minus 10,8 % einen zweistelligen Umsatzverlust zu verzeichnen. 2002/2003 setzten sich die Rückgänge in zweistelliger Höhe fort. Ende 2004 hatte der Tonträgermarkt gegenüber 2000 etwa 40 % seines Volumens eingebüsst. Tonträgerfirmen haben auf die negative Marktentwicklung in den letzten Jahren bereits mit Reorganisationen, Umstrukturierungen und Stellenabbau reagiert. Es haben so viele Unternehmen im Umfeld des Musikmarktes Konkurs anmelden müssen wie noch nie zuvor in so kurzer Zeit. Dazu gehören Promotionagenturen, Handelsbetriebe, Musikunternehmen und Musiklabels. Die Peripherie des Musikgeschäfts mit den Radiostationen, Musikmagazinen, Musikorientierten Fernsehprogrammen, Online-Magazinen und Clubs hat diese Marktentwicklung ebenfalls zu spüren bekommen. Die wesentliche Ursache für diese Entwicklung wurde durch repräsentative Langzeituntersuchungen der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung), der größten Marktforschungsgesellschaft in Deutschland, belegt: es ist das massenhafte digitale Kopieren von Musik-CDs, der massenhafte Missbrauch der Möglichkeit, Musik-CDs über den PC-Brenner zu klonen. Nur einige Fakten hierzu: Selbstbrennen von Musik-CDs ist zum ?Volkssport? geworden, 21,2 Millionen Musikkonsumenten haben im Jahr 2004 Musik-CD-Rs gebrannt oder brennen lassen. Das ist ein Drittel aller aktiven Musikhörer überhaupt und mehr als zwei Drittel aller Musikkäufer. Der Kopierschutz soll verhindern, dass digitale Tonträger unautorisiert in großem Umfang weiterkopiert werden, was immer häufiger vorkommt. Massenhaftes Kopieren von Musik ist Diebstahl des geistigen Eigentums von Autoren, Komponisten, Musikern und Tonträgerherstellern. Es entzieht den Urhebern von Musik die Existenzgrundlage. Neue Musiktrends und Newcomerbands kann es nur geben, solange Musik auch gekauft wird und dadurch in die Entwicklung neuer und unbekannter Künstler investiert werden kann. Ansonsten haben neue Talente keine Chance. Nur wenn der illegalen Vervielfältigung von Musik wirksame Maßnahmen entgegengesetzt werden, bleibt die kulturelle Vielfalt der Musikszene erhalten. Dazu trägt der Einsatz von Kopierschutz bei digitalen Tonträgern bei. Um die derzeitige Marktsituation der Musikindustrie positiv zu verändern, bedarf es einer Lösung, die für Industrie wie auch Konsumenten gleichermaßen attraktiv ist. Die immer besseren und sichereren Kopierschutzverfahren werden die Musikkonsumenten hoffentlich vom Brennen digitaler Tonträger abhalten; aber die Frage ist, ob dies die Konsumenten auch wieder zum vermehrten Kauf von Musik-CDs bewegen wird. Gang der Untersuchung: Absicht dieser Diplomarbeit ist es, die Chancen und Risiken für den deutschen Musikmarkt durch den Einsatz von Kopierschutz bei digitalen Tonträgern aufzuzeigen. Dem Einleitungskapitel folgt zunächst die Darstellung des Musikmarktes in Deutschland und dessen aktuelle Marktsituation. Weiterhin stellt die Diplomarbeit das Urheberrecht und speziell die themenrelevanten Änderungen durch die Novellierung des Urheberrechts dar, welche die rechtliche Basis für den Kopierschutz bilden. Im vierten Kapitel wird explizit auf das Thema Kopierschutz eingegangen. Die Analyse der GfK Brenner- und Kopierschutzstudie 2005 schließt sich an, so dass der Autor anhand ihrer aussagekräftigen Daten die Auswirkung des Kopierschutzes sowohl auf das Verbraucherverhalten als auch auf das Musikgeschäft darstellt, um im sechsten Kapitel die strategische Bedeutung des Kopierschutzes hervorzuheben. Das siebte und letzte Kapitel gewährt noch einen Ausblick in die Zukunft des Kopierschutzes. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis5 Abkürzungsverzeichnis6 1.Einleitung8 2.Der Musikmarkt in Deutschland10 2.1Überblick10 2.2Definition Tonträger10 2.3Die Seite der Anbieter von Tonträgern11 2.4D eBooks / Fachbücher / Medienwissenschaft, Diplom.de

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Kopierschutz bei digitalen Tonträgern - Erstausgabe

2006, ISBN: 9783832494193

ID: 28193842

Chancen und Risiken für die deutsche Musikindustrie, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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