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Traditionelle und alternative Wohnformen für Seniorinnen und Senioren - Andrea Schulz
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Andrea Schulz:
Traditionelle und alternative Wohnformen für Seniorinnen und Senioren - neues Buch

ISBN: 9783832490553

ID: 9783832490553

Zur Entscheidungsfindung zwischen Heimunterbringung und betreutem Wohnen Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Diplomarbeit fragt nach den traditionellen und alternativen Wohnformen im Alter. Ausgehend von der demografischen Entwicklung und dem damit einhergehenden quantitativen Anstieg alter Menschen sind Wohn- und Versorgungsstrukturen für diese Bevölkerungsgruppe mit oft speziellen Anforderungen und Bedürfnissen erforderlich. Es geht in dieser Arbeit, ausgehend von dieser Entwicklung und den rechtlichen Rahmenbedingungen, darum, eine Übersicht über die in Deutschland verbreiteten und verfügbaren Konzepte für Wohnen im Alter zu schaffen. Des Weiteren sollen die Umzugsstrukturen und -motive von Seniorinnen und Senioren herausgearbeitet werden. Insbesondere sollen dabei die Umzugsstrukturen und -motive von BewohnerInnen eines Pflegeheimes und einer Einrichtung des betreuten Wohnens im Rahmen einer empirischen Untersuchung verglichen werden. Das Wohnen ist einer der zentralen Handlungs- und Erlebensbereiche aller Menschen, speziell von SeniorInnen und Senioren. Alltag bedeutet für ältere Menschen vor allem Wohnalltag, da sich ihr Wirkungsbereich durch eingeschränkte Handlungs- und Bewegungsspielräume überwiegend in der eigenen Häuslichkeit abspielt. Das Leben im jeweiligen Wohnumfeld beeinflusst daher die Lebensqualität von SeniorInnen im besonderen Maße und verdient daher eine spezielle Aufmerksamkeit. Vor dem Hintergrund einer steigenden Zahl älterer Menschen in der Bevölkerung setzt sich diese Diplomarbeit mit der Frage auseinander, welche Versorgungsstrukturen und Wohnangebote für ältere Menschen derzeit in Deutschland zur Verfügung stehen. Ausgehend von der Alterung der deutschen Gesellschaft durch die demografische Entwicklung, ist die Frage nach Betreuung, Versorgung und Wohnen alter Menschen von besonderer Wichtigkeit. Nach wie vor wird der überwiegende Teil von Pflege, Betreuung und Versorgung im privaten beziehungsweise familiären Bereich geleistet. Doch durch Veränderungen der Gesellschaft, wie Individualisierung, Emanzipation und einer Vielzahl neuer Formen von Lebensgemeinschaften wird sich das Potential familiärer Pflege dauerhaft verringern und entscheidende Änderungen in der Pflegeinfrastruktur erzwingen. Aus diesem Grund werden institutionalisierte Wohnformen für SeniorInnen immer interessanter und notwendiger. Welche Angebote sind für alte Menschen mit oder auch ohne Hilfe- und Pflegebedarf heute verfügbar und welche gesetzlichen Grundlagen spielen im Bereich der Versorgung und des Wohnens von SeniorInnen eine Rolle Trotz der Vielfältigkeit in der Wohnlandschaft von alten Menschen bleibt die Kernfrage, ob es den verschiedenen Bedürfnissen und Wünschen von Seniorinnen und Senioren entsprechende Angebote des Wohnens neben der eigenen Wohnung gibt und ob diese Angebote den verschiedenen individuellen Bedürfnissen gerecht werden können. In diesem Konnex sollen die bis dato etablierten Wohnkonzepte am Markt beschrieben werden, welche Bedarfe sie jeweils decken und welche Bereiche der Pflege, Versorgung und Betreuung möglicherweise offen bleiben. Mit dieser Darstellung ist es möglich, eine Struktur der Versorgungssysteme zu entwickeln und damit verschiedenen Anforderungen und Bedürfnissen entsprechende Wohn- und Versorgungskonzepte vorzustellen. Besonders in Anbetracht der demografischen Entwicklung und der damit einhergehenden erwartbaren Entwicklung der Versorgungssysteme für Menschen im Alter spielt das Wohnen außerhalb der ¿normalen¿ Wohnung eine immer größere Rolle. Durch den zahlenmäßigen Anstieg von SeniorInnen wird besonders die Hochaltrigkeit in den nächsten Jahrzehnten weiter an Bedeutung gewinnen. Hochaltrigkeit muss in den meisten Fällen in Verbindung mit Hilfe- und Pflegebedürftigkeit betrachtet werden. Für die betroffenen Personen sind Versorgungs- und Unterstützungssysteme essentiell. In diesen Kontexten wird es in Zukunft einige Herausforderungen geben, um entsprechende Angebote des Lebens und Wohnens für ältere Menschen einzurichten, zu festigen, weiter zu entwickeln sowie die nötige Akzeptanz bei den SeniorInnen für diese zu schaffen. Hierbei gilt es, ganz besonderes Augenmerk auf die Wohnbedürfnisse der älteren Menschen zu legen sowie eine Informationspolitik zu entwickeln, die es den Betroffenen und deren Angehörigen ermöglicht, aus allen wählbaren Wohnmodellen das zu ihren jeweiligen Bedürfnissen passende zu finden. Bisher war es leider so, dass weder im Bereich Wohnraumanpassung noch in Bezug auf institutionelle Wohnformen im Alter ein ausreichender Informationsfluss erreicht werden konnte. In diesem Zusammenhang muss von einer weiter reichenden Beratungsnotwendigkeit sowie zugehender Altenarbeit ausgegangen werden. Bedeutsam ist der Aspekt, wie alte und alternde Menschen wohnen und welche Wohnmodelle für sie im Bedarfsfalle zur Verfügung stehen. Im Zuge dessen taucht der Begriff ¿alternative Wohnformen¿ auf. Diese Begrifflichkeit soll alle Wohnformen umfassen, die sich von den traditionellen Angeboten in Heimeinrichtungen oder der herkömmlichen Wohnung unterscheiden. Dies geschieht vor allem vor dem Hintergrund, dass diese alternativen Wohnformen in Deutschland insgesamt noch relativ jung und überwiegend unbekannt sind. Außerdem sind die bestehenden Angebote sehr vielschichtig und die Begrifflichkeiten werden in der Literatur nicht einheitlich genutzt (daher dieser Überbegriff). Der Komplex des Alters und Alterns sowie des Wohnens wird im ersten Teil der Arbeit näher beleuchtet. Nach einer Übersicht über die gesellschaftliche Alterung und gesetzlichen Grundlagen für Versorgung und Leben im Alter wird es eine Beschreibung von Angeboten der Altenhilfe geben. Eine Abgrenzung der unterschiedlichen Wohnformen voneinander wird vorgenommen, und die jeweiligen Konzepte werden vorgestellt. Im Rahmen der Vorstellung traditioneller und alternativer Wohnkonzepte gewinnt der Gesichtspunkt von Umzugsmotiven und -strukturen an Bedeutung. Anhand des vergleichenden Beispiels der Konzepte des betreuten Wohnens im AWO Servicehaus Boksberg und dem Pflegeheim Altenzentrum Neumühlen-Dietrichsdorf soll ein Einblick in die Praxis bestehender Dienstleistungsangebote in Kiel-Dietrichsdorf geschaffen werden. Im zweiten Teil der Arbeit wird dann, Bezug nehmend auf das Altenzentrum Neumühlen-Dietrichsdorf als Anbieter von Pflegeheimplätzen und das AWO Servicehaus Boksberg als Anbieter des betreuten Wohnens, die Frage der Entscheidungsfindung zwischen Pflegeheim und betreutem Wohnen gestellt: Warum entscheidet sich ein älterer Mensch an einem bestimmten Punkt seines Lebens dazu, in eine stationäre Altenhilfeeinrichtung zu ziehen Ist das Pflegeheim als klassische institutionalisierte Wohnform überhaupt noch zeitgemäß oder nach wie vor ein beliebter ¿Klassiker¿ unter den Wohnmöglichkeiten im Alter NutzerInnen des AWO Servicehaus Boksberg und Altenzentrum Neumühlen-Dietrichsdorf werden zu den genannten Punkten im Rahmen einer empirischen Untersuchung, welche sich an qualitativ-heuristischer Sozialforschung orientiert, befragt. Als Ergebnis wird herausgearbeitet, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Klientel der beiden Einrichtungen bestehen. Und in wieweit sind Unterschiede in Umzugsmotivation und -gründen bei NutzerInnen der konzeptionell verschiedenen Einrichtungen zu finden Des Weiteren ist es wichtig zu erkennen, dass SeniorInnen bestimmten Umzugsstrukturen und -motiven folgen. Diese sind jeweils von der gegebenen Situation abhängig, die durch die Gesundheit, sozialen Netzwerken, Verfügbarkeit familiärer Hilfesysteme etc. geprägt sind. Ein Umzug bringt außerdem eine Vielzahl an Veränderungen mit sich. Diese Veränderungen bestimmen das Leben älterer Menschen ganz besonders, seien diese nun durch Institutionalisierung und verändertes Wohnumfeld etc. beeinflusst. Auch diese Veränderungen sollen im Rahmen der Untersuchung beleuchtet werden. Ausgehend von theoretischen Fakten der Bevölkerungsentwicklung und gesetzlichen Grundlagen der Versorgung und des Wohnens im Alter, soll der Bogen in die Praxis durch die empirische Untersuchung zur Entscheidungsfindung zwischen Pflegeheim und betreutem Wohnen und der erfahrenen Lebenswelt gespannt werden. Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS5 EINFÜHRUNG8 1.ALTENHILFE UND SOZIALE ARBEIT MIT ALTEN MENSCHEN13 2.ALTERUNG DER GESELLSCHAFT IN DEUTSCHLAND14 2.1DEMOGRAFISCHE ENTWICKLUNG15 2.2ÄLTERE MIGRANTINNEN UND MIGRANTEN19 3.GESUNDHEIT UND PFLEGEBEDARF VON SENIORINNEN UND SENIOREN21 3.1PFLEGEVERSICHERUNG22 3.2PFLEGESTUFEN NACH SGB XI23 4.GRUNDLAGEN FÜR PFLEGE UND WOHNEN IM ALTER25 4.1HÄUSLICHE PFLEGE26 4.2AMBULANTE PFLEGE(DIENSTE)28 4.3TEILSTATIONÄRE ALTENHILFE30 4.4STATIONÄRE ALTENHILFE30 5.WOHNEN IM ALTER31 5.1ENTWICKLUNG ZU INSTITUTIONALISIERTEN WOHNFORMEN34 5.1.1Veränderung von Familien- und Haushaltsstrukturen35 5.1.2Sozioökonomische Lebensverhältnisse37 5.2WOHNFORMEN IM ALTER38 5.2.1Normale/private Wohnung39 5.2.2Angepasste Wohnung40 5.2.3Barrierefreie Wohnung, respektive altersgerechtes Wohnen43 5.2.4Alternative Wohnformen44 5.2.4.1Betreutes Wohnen zu Hause respektive Wohnen plus oder betreutes Wohnen im Bestand45 5.2.4.2Betreutes Wohnen respektive Service-Wohnen oder unterstütztes Wohnen46 5.2.4.3Integriertes Wohnen50 5.2.4.4Mehrgenerationenwohnen51 5.2.4.5Gemeinschaftliches Wohnen respektive selbst organisierte Wohn- oder Hausgemeinschaften52 5.2.4.6Pflegewohngruppen (im Quartier) respektive betreute Wohngemeinschaft, Pflegewohngruppe oder begleitete Wohngruppe53 5.2.4.7Siedlungsgemeinschaften55 5.2.4.8Altendorf56 5.2.5Institutionalisierte Wohnformen - Heime und heimähnliche Wohnformen56 5.2.5.1Pflegeheim58 5.2.5.2Altenheime60 5.2.5.3Altenwohnheime60 5.2.5.4Wohnstift respektive Seniorenresidenzen61 5.2.6Altenhilfeangebote für Migrantinnen und Migranten63 6.UMZUGSSTRUKTUREN UND -MOTIVE VON SENIORINNEN UND SENIOREN64 6.1TYPOLOGISIERUNG DER WOHNFORMEN NACH DER JEWEILIGEN ENTSCHEIDUNGSSITUATION75 6.1.1`Ich möchte so lange wie möglich zu Hause bleiben`76 6.1.2`Ich möchte meine Wohnsituation verändern`76 6.1.3`Zwingend notwendige Änderung der Wohnsituation`77 6.2UMZUG INS HEIM78 6.3UMZUG INS BETREUTE WOHNEN82 7.VERGLEICH BETREUTES WOHNEN UND PFLEGEHEIM84 8.LEBENSGESTALTUNG IN STATIONÄREN EINRICHTUNGEN90 8.1INSTITUTIONALISIERUNG DES LETZTEN LEBENSABSCHNITTES91 8.2KONZEPTBEISPIEL ALTENZENTRUM NEUMÜHLEN-DIETRICHSDORF93 8.3KONZEPTBEISPIEL KIELER SERVICEHAUS DER ARBEITERWOHLFAHRT BOKSBERG96 9.EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG ZUR ENTSCHEIDUNGSFINDUNG ZWISCHEN PFLEGEHEIM UND BETREUTES WOHNEN100 9.1QUALITATIV-HEURISTISCHE SOZIALFORSCHUNG101 9.2ENTWICKLUNG DES LEITFADENS104 9.3DURCHFÜHRUNG DER INTERVIEWS104 9.4FRAGESTELLUNG UND VORANNAHMEN105 9.5AUSWERTUNG DER INTERVIEWS108 9.6ERGEBNISSE109 9.7FAZIT DER ERHEBUNG132 10.SCHLUSSBETRACHTUNG136 11.AUSBLICK141 EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG142 LITERATURVERZEICHNIS143 ANHANG: LEITFADEN ZUR EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG ZUR ENTSCHEIDUNGSFINDUNG ZWISCHEN PFLEGEHEIM UND BETREUTEM WOHNEN154 Traditionelle und alternative Wohnformen für Seniorinnen und Senioren: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Diplomarbeit fragt nach den traditionellen und alternativen Wohnformen im Alter. Ausgehend von der demografischen Entwicklung und dem damit einhergehenden quantitativen Anstieg alter Menschen sind Wohn- und Versorgungsstrukturen für diese Bevölkerungsgruppe mit oft speziellen Anforderungen und Bedürfnissen erforderlich. Es geht in dieser Arbeit, ausgehend von dieser Entwicklung und den rechtlichen Rahmenbedingungen, darum, eine Übersicht über die in Deutschland verbreiteten und verfügbaren Konzepte für Wohnen im Alter zu schaffen. Des Weiteren sollen die Umzugsstrukturen und -motive von Seniorinnen und Senioren herausgearbeitet werden. Insbesondere sollen dabei die Umzugsstrukturen und -motive von BewohnerInnen eines Pflegeheimes und einer Einrichtung des betreuten Wohnens im Rahmen einer empirischen Untersuchung verglichen werden. Das Wohnen ist einer der zentralen Handlungs- und Erlebensbereiche aller Menschen, speziell von SeniorInnen und Senioren. Alltag bedeutet für ältere Menschen vor allem Wohnalltag, da sich ihr Wirkungsbereich durch eingeschränkte Handlungs- und Bewegungsspielräume überwiegend in der eigenen Häuslichkeit abspielt. Das Leben im jeweiligen Wohnumfeld beeinflusst daher die Lebensqualität von SeniorInnen im besonderen Maße und verdient daher eine spezielle Aufmerksamkeit. Vor dem Hintergrund einer steigenden Zahl älterer Menschen in der Bevölkerung setzt sich diese Diplomarbeit mit der Frage auseinander, welche Versorgungsstrukturen und Wohnangebote für ältere Menschen derzeit in Deutschland zur Verfügung stehen. Ausgehend von der Alterung der deutschen Gesellschaft durch die demografische Entwicklung, ist die Frage nach Betreuung, Versorgung und Wohnen alter Menschen von besonderer Wichtigkeit. Nach wie vor wird der überwiegende Teil von Pflege, Betreuung und Versorgung im privaten beziehungsweise familiären Bereich geleistet. Doch durch Veränderungen der Gesellschaft, wie Individualisierung, Emanzipation und einer Vielzahl neuer Formen von Lebensgemeinschaften wird sich das Potential familiärer Pflege dauerhaft verringern und entscheidende Änderungen in der Pflegeinfrastruktur erzwingen. Aus diesem Grund werden institutionalisierte Wohnformen für SeniorInnen immer interessanter und notwendiger. Welche Angebote sind für alte Menschen mit oder auch ohne Hilfe- und Pflegebedarf heute verfügbar und welche gesetzlichen Grundlagen spielen im Bereich der Versorgung und des Wohnens von SeniorInnen eine Rolle Trotz der Vielfältigkeit in der Wohnlandschaft von alten Menschen bleibt die Kernfrage, ob es den verschiedenen Bedürfnissen und Wünschen von Seniorinnen und Senioren entsprechende Angebote des Wohnens neben der eigenen Wohnung gibt und ob diese Angebote den verschiedenen individuellen Bedürfnissen gerecht werden können. In diesem Konnex sollen die bis dato etablierten Wohnkonzepte am Markt beschrieben werden, welche Bedarfe sie jeweils decken und welche Bereiche der Pflege, Versorgung und Betreuung möglicherweise offen bleiben. Mit dieser Darstellung ist es möglich, eine Struktur der Versorgungssysteme zu entwickeln und damit verschiedenen Anforderungen und Bedürfnissen entsprechende Wohn- und V, Diplomica Verlag

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Traditionelle und alternative Wohnformen für Seniorinnen und Senioren - Andrea Schulz
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2005, ISBN: 9783832490553

ID: 126630537

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Diplomarbeit fragt nach den traditionellen und alternativen Wohnformen im Alter. Ausgehend von der demografischen Entwicklung und dem damit einhergehenden quantitativen Anstieg alter Menschen sind Wohn- und Versorgungsstrukturen für diese Bevölkerungsgruppe mit oft speziellen Anforderungen und Bedürfnissen erforderlich. Es geht in dieser Arbeit, ausgehend von dieser Entwicklung und den rechtlichen Rahmenbedingungen, darum, eine Übersicht über die in Deutschland verbreiteten und verfügbaren Konzepte für Wohnen im Alter zu schaffen. Des Weiteren sollen die Umzugsstrukturen und -motive von Seniorinnen und Senioren herausgearbeitet werden. Insbesondere sollen dabei die Umzugsstrukturen und -motive von BewohnerInnen eines Pflegeheimes und einer Einrichtung des betreuten Wohnens im Rahmen einer empirischen Untersuchung verglichen werden. Das Wohnen ist einer der zentralen Handlungs- und Erlebensbereiche aller Menschen, speziell von SeniorInnen und Senioren. Alltag bedeutet für ältere Menschen vor allem Wohnalltag, da sich ihr Wirkungsbereich durch eingeschränkte Handlungs- und Bewegungsspielräume überwiegend in der eigenen Häuslichkeit abspielt. Das Leben im jeweiligen Wohnumfeld beeinflusst daher die Lebensqualität von SeniorInnen im besonderen Masse und verdient daher eine spezielle Aufmerksamkeit. Vor dem Hintergrund einer steigenden Zahl älterer Menschen in der Bevölkerung setzt sich diese Diplomarbeit mit der Frage auseinander, welche Versorgungsstrukturen und Wohnangebote für ältere Menschen derzeit in Deutschland zur Verfügung stehen. Ausgehend von der Alterung der deutschen Gesellschaft durch die demografische Entwicklung, ist die Frage nach Betreuung, Versorgung und Wohnen alter Menschen von besonderer Wichtigkeit. Nach wie vor wird der überwiegende Teil von Pflege, Betreuung und Versorgung im privaten beziehungsweise familiären Bereich geleistet. Doch durch Veränderungen der Gesellschaft, wie Individualisierung, Emanzipation und einer Vielzahl neuer Formen von Lebensgemeinschaften wird sich das Potential familiärer Pflege dauerhaft verringern und entscheidende Änderungen in der Pflegeinfrastruktur erzwingen. Aus diesem Grund werden institutionalisierte Wohnformen für SeniorInnen immer interessanter und notwendiger. Welche Angebote sind für alte Menschen mit oder auch ohne Hilfe- und Pflegebedarf heute verfügbar und welche gesetzlichen Grundlagen spielen im Bereich der Versorgung und des [] Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Diplomarbeit fragt nach den traditionellen und alternativen Wohnformen im Alter. Ausgehend von der demografischen Entwicklung und dem damit einhergehenden quantitativen Anstieg alter Menschen sind Wohn- und Versorgungsstrukturen für diese Bevölkerungsgruppe mit oft speziellen Anforderungen und ... eBook PDF 19.10.2005 eBooks, Diplom.de, .200

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Zur Entscheidungsfindung zwischen Heimunterbringung und betreutem Wohnen, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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