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Die Gersthoferstraße: Umgestaltung in einen Erlebnisraum zur Sicherung der Standortqualität als Einkaufsstraße - Caroline Steiner
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Caroline Steiner:
Die Gersthoferstraße: Umgestaltung in einen Erlebnisraum zur Sicherung der Standortqualität als Einkaufsstraße - neues Buch

ISBN: 9783832490232

ID: 9783832490232

City-Marketing in Wien - Umgestaltung einer Geschäftsstraße in einen Erlebnisraum Inhaltsangabe:Problemstellung: City-Marketing hat eine gestaltende und integrative Aufgabe um die Anziehungskraft von Stadtgebieten für Bewohner, Touristen, Beschäftigte und Unternehmer zu erhöhen. Damit wird City-Marketing zu einem Instrument, das die Kommunikation zwischen der Stadtverwaltung, den Bürgern und den kommerziellen Anbietern verbessert. Der Spielraum der Aktivitäten reicht von der Neugestaltung und Verkehrsberuhigung einzelner Straßenzüge bis zu einer Neupositionierung ganzer Städte. Damit geht City-Marketing über die von politischer Seite praktizierte Vorgangsweise, den Standort Stadt durch infrastrukturelle oder steuerliche Anreize für ansiedlungswillige Unternehmer attraktiv zu machen, hinaus. Auch die von manchen Kommunalpolitikern und Event-Managern organisierten Stadtfeste, die oft mit City-Marketing verwechselt werden, werden dem Begriff City-Marketing nicht gerecht. Diese seltenen Ereignisse erhöhen wohl kurzfristig die Besucherfrequenz, haben aber langfristig keine Auswirkungen auf eine nachhaltige Stadtentwicklung und die Umsätze der Geschäfte. Touristische Stadtwerbung reicht oft auch nicht aus um Städte attraktiver zu machen, da diese einen rein kommunikativen Aspekt haben und das Produkt Stadt selbst nicht verbessern. City-Marketing richtet sich an eine größere Zielgruppe. Das Stadtbild und Image einer Stadt wird nicht mehr allein durch einzelne Institutionen, wie beispielsweise Tourismusorganisationen bestimmt. Vielmehr entsteht das Produkt Stadt sowohl durch bauliche Veränderungen, deren Wegbereiter die politischen Akteure sind, als auch durch das organisierte Zusammenwirken aller lokalen Akteure. Viele Städte sind einem gesellschaftlichen und sozialen Wandel unterworfen. Durch den Strukturwandel bei den Anbietern, der zu einer Verdrängung von Einzelhändlern zugunsten großflächiger Verkaufseinrichtungen geführt hat, ist es auch zu einem Abwandern kaufkraftstarker Schichten gekommen. Bei einem fehlenden City-Marketing kommt es zu einem Preisverfall auf den Immobilienmärkten. Kaufkraftstarke Schichten wandern in andere Stadtviertel ab, was wieder zu einem stärkeren Ausfall von Steuereinnahmen als vielfach angenommen und einem weiteren Verfall ganzer Stadtteile führt. Auch das immer stärkere Verkehrsaufkommen und die Parkplatznot führen zu immer stärkeren Einbußen bei den Geschäftsleuten. Die Diplomarbeit zeigt an einem Fallbeispiel die Vorgangsweise bei der Erstellung eines City-Marketing-Konzepts für eine relativ kleine Einkaufsstraße in einem Vorort von Wien. Ausgangspunkt sind die Probleme, die sich typischerweise für diese Art von Geschäftsstraßen stellen. Ein hohes Verkehrsaufkommen mit den nachteiligen Folgen für Unternehmer und Bewohner. Fehlende Initiativen auf politischer Seite und Einzelhändler, die der wachsenden Konkurrenz großflächiger Einkaufsstätten und dem Wandel im Konsumentenverhalten zu wenig Alternativen entgegen setzen können. Das erarbeitete City-Marketing bietet keine vorgefertigten Rezepte an sondern orientiert sich immer an den lokalen Gegebenheiten. So wurden bei der Erstellung des Konzeptes sowohl Architektur und städtebauliche Besonderheiten wie auch Erscheinungsbild, Angebot und werblicher Auftritt der Geschäfte berücksichtigt. Ein genau so wichtiger Einflussfaktor sind die Bevölkerungsstruktur und deren Einkaufsverhalten. Diese Größen bestimmen die Ausgangslage für die erstellten Veränderungsvorschläge. Es wurden Umfragen bei den Geschäftsleuten und den Bewohnern durchgeführt. Durch die Fragebögen und deren Auswertungen sind die Vorschläge für die Umgestaltung nachvollziehbar. Die Ergebnisse sind übersichtlich mit Grafiken und Erläuterungen dargestellt. Auch die Beobachtungen im Rahmen eines Mystery Shoppings sind die die Arbeit eingeflossen. Die Diplomarbeit ist ein praktischer Leitfaden für die Einführung eines City-Marketings, das von kleineren Geschäftsstraßen ohne kostenintensive Einschaltung einer Beratungsagentur selbst durchgeführt werden kann. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort9 2.Einleitung10 3.Definition und Ziele des City-Marketings11 4.Abgrenzung des Begriffes City-Marketing13 4.1STADTENTWICKLUNGSPLANUNG13 4.2STADTMARKETING13 4.3CITY-MANAGEMENT14 4.4STANDORT-MARKETING15 4.5STADTWERBUNG15 5.Ablaufprozess des City-Marketing15 5.1INITIALISIERUNG17 5.2SITUATIONSANALYSE17 5.2.1DIE KAUFKRAFT18 5.2.2DIE EINZELHANDELSRELEVANTE KAUFKRAFT18 5.2.3DIE KAUFKRAFTKENNZIFFER19 5.2.4DIE UMSATZKENNZIFFER19 5.2.5DIE ZENTRALITÄTSKENNZIFFER19 5.2.6DAS EINZUGSGEBIET19 5.3PHILOSOPHIE UND ZIELBESTIMMUNG20 5.3.1DIE CORPORATE IDENTITY21 5.4STRATEGIE UND MAßNAHMENPLANUNG22 5.4.1PRODUKTPOLITIK22 5.4.2DISTRIBUTIONSPOLITIK24 5.4.3PREIS- UND KONTRAHIERUNGSPOLITIK24 5.4.4KOMMUNIKATIONSPOLITIK24 5.5UMSETZUNG UND KONTROLLE25 6.Beteiligte Akteure und ihre Rollen26 7.Erfolgsfaktoren28 7.1FAKTOREN FÜR EINE ERFOLGREICHE UMSETZUNG DES CITY-MARKETING-KONZEPTES28 7.1.1PROFESSIONELLE PLANUNG UND DURCHFÜHRUNG28 7.1.2HANDLUNGSORIENTIERUNG28 7.1.3AUFBAU EINER DATENBASIS29 7.1.4MITWIRKUNGSBEREITSCHAFT KOMMUNALER AKTEURE29 7.1.5EXISTENZ VON PROMOTOREN29 7.1.6EINBEZIEHUNG DER INTERESSEN UND AKTEURE ALLER ZIELGRUPPEN30 7.1.7FINANZIELLE ABSICHERUNG DES CITY-MARKETINGS30 7.1.8ORGANISATORISCHE ABSICHERUNG DES CITY-MARKETINGS32 7.1.9EINSATZ DER INSTRUMENTE DER KOMMUNIKATIONSPOLITIK33 7.2FAKTOREN FÜR DEN ERFOLG IM HANDELSBEREICH33 8.Theoretischer Bezugsrahmen34 8.1EINSTELLUNGSÄNDERUNG DER KONSUMENTEN34 8.1.1PREISBEWUSSTSEIN35 8.1.2LUXUSKONSUM36 8.1.3ONLINE SHOPPING36 8.1.4ERLEBNISKAUF39 8.1.5MASS CUSTOMIZATION40 8.1.6ONE-STOP-SHOPPING41 8.1.7UMWELTBEWUßTSEIN41 8.1.8SERVICEBEWUSSTSEIN41 8.1.9DIE NEUEN SENIOREN42 8.1.10DIE JUGENDSZENE44 8.1.11KUNDENORIENTIERUNG45 8.2ENTWICKLUNGEN UND TRENDS IM EINZELHANDEL46 8.2.1KLASSISCHE ANGEBOTSFORMEN46 8.2.2NEUERE ANGEBOTSFORMEN48 8.2.3GOING DIRECT49 8.2.4DISCOUNTORIENTIERUNG50 8.2.5WACHSENDER FILIALISIERUNGSGRAD50 8.2.6EINKAUFSWELTEN UND ERLEBNISKONSUM51 8.2.7CONVENIENCE52 8.2.8ONLINE SHOPS52 9.Verkehrsanalyse53 9.1PRIVATER UND ÖFFENTLICHER VERKEHR54 9.2FUßGÄNGERVERKEHR56 9.2.1QUERUNGSHILFEN56 9.3STÄDTEBAULICHE MAßNAHMEN59 10.Empirischer Teil61 10.1BEFRAGUNG DER HANDELSBETRIEBE61 10.1.1DIE ZIELGRUPPE61 10.1.2DIE METHODIK DER BEFRAGUNG61 10.1.3DAS ZIEL DER BEFRAGUNG62 10.1.4ERGEBNIS DER BEFRAGUNG63 10.1.5DIE VERKEHRS- UND PARKPLATZSITUATION78 10.2BEFRAGUNG DER BEVÖLKERUNG79 10.2.1DIE ZIELGRUPPE79 10.2.2DIE DEMOGRAPHISCHEN DATEN VON WÄHRING79 10.2.3DIE METHODIK DER BEFRAGUNG80 10.2.4DAS ZIEL DER BEFRAGUNG80 10.2.5DIE ABGRENZUNG DES EINZUGSGEBIETES81 10.2.6DER PLAN DES EINZUGSGEBIETES82 10.2.7ERGEBNIS DER BEFRAGUNG82 10.3DIE LOKALEN AKTEURE UND IHRE ROLLEN87 10.3.1DIE GESCHÄFTSLEUTE GERSTHOFS87 10.3.2DIE BEWOHNER GERSTHOFES88 10.3.3DIE POLITISCHEN AKTEURE89 10.3.4DIE MEDIEN90 10.3.5DIE VEREINE90 10.3.6DIE OBLEUTE91 10.4MAßNAHMEN UND VORSCHLÄGE91 10.5EMPFEHLUNGEN ZUR EINBINDUNG LOKALER AKTEURE92 10.5.1INITIIERUNG EINES INFORMATIONS- UND DISKUSSIONSPROZESSES92 10.5.2GEWINNUNG VON PROMOTOREN92 10.6EMPFEHLUNGEN FÜR MAßNAHMEN AUF POLITISCHER EBENE93 10.6.1ERHÖHUNG DES LEISTUNGSANGEBOTES IM BEZIRK93 10.6.2AKTIVE BETRIEBSANSIEDLUNGSPOLITIK93 10.7EMPFEHLUNGEN FÜR DIE WIRTSCHAFTSTREIBENDEN93 10.7.1AUFBAU EINER CORPORATE IDENTITY94 10.7.2KUNDENBINDUNGSMAßNAHMEN95 10.7.3GEMEINSCHAFTLICHE UND INDIVIDUELLE MAßNAHMEN98 11.Verkehrskonzept100 11.1PRIVATER UND ÖFFENTLICHER VERKEHR100 11.2FUßGÄNGERVERKEHR102 11.3STÄDTEBAULICHE MAßNAHMEN103 12.Schlusswort104 13.Literaturverzeichnis105 14.Internetadressen112 15.Anhang114 Der Zusatz `City-Marketing in Wien - Umgestaltung einer Geschäftsstraße in einen Erlebnisraum` ist eine Erläuterung zum Titel. Die Gersthoferstraße: Umgestaltung in einen Erlebnisraum zur Sicherung der Standortqualität als Einkaufsstraße: Inhaltsangabe:Problemstellung: City-Marketing hat eine gestaltende und integrative Aufgabe um die Anziehungskraft von Stadtgebieten für Bewohner, Touristen, Beschäftigte und Unternehmer zu erhöhen. Damit wird City-Marketing zu einem Instrument, das die Kommunikation zwischen der Stadtverwaltung, den Bürgern und den kommerziellen Anbietern verbessert. Der Spielraum der Aktivitäten reicht von der Neugestaltung und Verkehrsberuhigung einzelner Straßenzüge bis zu einer Neupositionierung ganzer Städte. Damit geht City-Marketing über die von politischer Seite praktizierte Vorgangsweise, den Standort Stadt durch infrastrukturelle oder steuerliche Anreize für ansiedlungswillige Unternehmer attraktiv zu machen, hinaus. Auch die von manchen Kommunalpolitikern und Event-Managern organisierten Stadtfeste, die oft mit City-Marketing verwechselt werden, werden dem Begriff City-Marketing nicht gerecht. Diese seltenen Ereignisse erhöhen wohl kurzfristig die Besucherfrequenz, haben aber langfristig keine Auswirkungen auf eine nachhaltige Stadtentwicklung und die Umsätze der Geschäfte. Touristische Stadtwerbung reicht oft auch nicht aus um Städte attraktiver zu machen, da diese einen rein kommunikativen Aspekt haben und das Produkt Stadt selbst nicht verbessern. City-Marketing richtet sich an eine größere Zielgruppe. Das Stadtbild und Image einer Stadt wird nicht mehr allein durch einzelne Institutionen, wie beispielsweise Tourismusorganisationen bestimmt. Vielmehr entsteht das Produkt Stadt sowohl durch bauliche Veränderungen, deren Wegbereiter die politischen Akteure sind, als auch durch das organisierte Zusammenwirken aller lokalen Akteure. Viele Städte sind einem gesellschaftlichen und sozialen Wandel unterworfen. Durch den Strukturwandel bei den Anbietern, der zu einer Verdrängung von Einzelhändlern zugunsten großflächiger Verkaufseinrichtungen geführt hat, ist es auch zu einem Abwandern kaufkraftstarker Schichten gekommen. Bei einem fehlenden City-Marketing kommt es zu einem Preisverfall auf den Immobilienmärkten. Kaufkraftstarke Schichten wandern in andere Stadtviertel ab, was wieder zu einem stärkeren Ausfall von Steuereinnahmen als vielfach angenommen und einem weiteren Verfall ganzer Stadtteile führt. Auch das immer stärkere Verkehrsaufkommen und die Parkplatznot führen zu immer stärkeren Einbußen bei den Geschäftsleuten. Die Diplomarbeit zeigt an einem Fallbeispiel die Vorgangsweise bei der Erstellung eines City-Marketing-Konzepts für eine relativ kleine Einkaufsstraße in einem Vorort von Wien. Ausgangspunkt sind die Probleme, die sich typischerweise für diese Art von Geschäftsstraßen stellen. Ein hohes Verkehrsaufkommen mit den nachteiligen Folgen für Unternehmer und Bewohner. Fehlende Initiativen auf politischer Seite und Einzelhändler, die der wachsenden Konkurrenz großflächiger Einkaufsstätten und dem Wandel im Konsumentenverhalten zu wenig Alternativen entgegen setzen können. Das erarbeitete City-Marketing bietet keine vorgefertigten Rezepte an sondern orientiert sich immer an den lokalen Gegebenheiten. So wurden bei der Erstellung des Konzeptes sowohl Architektur und städtebauliche Besonderheiten wie auch Erscheinungsbild, Angebot und werblicher Auftritt der Geschäfte berücksichtigt. Ein genau so wichtiger Einflussfaktor sind die Bevölkerungsstruktur und deren Einkaufsverhalten. Diese Größen bestimmen die Ausgangslage für die erstellten Veränderungsvorschläge. Es wurden Umfragen bei den Geschäftsleuten und den Bewohnern durchgeführt. Durch die Fragebögen und deren Auswertungen sind die Vorschläge für die Umgestaltung nachvollziehbar. Die Ergebnisse sind übersichtlich mit Grafiken und Erläuterungen dargestellt. Auch die Beobachtungen im Rahmen eines Mystery Shoppings sind die die Arbeit eingeflossen. Die Diplomarbeit ist ein praktischer Leitfaden für die Einführung eines City-Marketings, das von kleineren Geschäftsstraßen ohne kostenintensive Einschaltung einer Beratungsagentur selbst durchgeführt werden kann. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort9 2.Einleitung10 3.Definition und Ziele des City-Marketings11 4.Abgrenzung des Begriffes City-Marketing13 4.1STADTENTWICKLUNGSPLANUNG13 4.2STADTMARKETING13 4.3CITY-MANAGEMENT14 4.4STANDORT-MARKETING15 4.5STADTWERBUNG15 5.Ablaufprozess des City-Marketing15 5.1INITIALISIERUNG17 5.2SITUATIONSANALYSE17 5.2.1DIE KAUFKRAFT18 5.2.2DIE EINZELHANDELSRELEVANTE KAUFKRAFT18 5.2.3DIE KAUFKRAFTKENNZIFFER19 5.2.4DIE UMSATZKENNZIFFER19 5.2.5DIE ZENTRALITÄTSKENNZIFFER19 5.2.6DAS EINZUGSGEBIET19 5.3PHILOSOPHIE UND ZIELBESTIMMUNG20 5.3.1DIE CORPORATE IDENTITY21 5.4STRATEGIE UND MAßNAHMENPLANUNG22 5.4.1PRODUKTPOLITIK22 5.4.2DISTRIBUTIONSPOLITIK24 5.4.3PREIS- UND KONTRAHIERUNGSPOLITIK24 5.4.4KOMMUNIKATIONSPOLITIK24 5.5UMSETZUNG UND KONTROLLE25 6.Beteiligte Akteure und ihre Rollen26 7.Erfolgsfaktoren28 7.1FAKTOREN FÜR EINE ERFOLGREICHE UMSETZUNG DES CITY-MARKETING-KONZEPTES28 7.1.1PROFESSIONELLE PLANUNG UND DURCHFÜHRUNG28 7.1.2HANDLUNGSORIENTIERUNG28 7.1.3AUFBAU EINER DATENBASIS29 7.1.4MITWIRKUNGSBEREITSCHAFT KOMMUNALER AKTEURE29 7.1.5EXISTENZ VON PROMOTOREN29 7.1.6EINBEZIEHUNG DER INTERESSEN UND AKTEURE ALLER ZIELGRUPPEN30 7.1.7FINANZIELLE ABSICHERUNG DES CITY-MARKETINGS30 7.1.8ORGANISATORISCHE ABSICHERUNG DES CITY-MARKETINGS32 7.1.9EINSATZ DER INSTRUMENTE DER KOMMUNIKATIONSPOLITIK33 7.2FAKTOREN FÜR DEN ERFOLG IM HANDELSBEREICH33 8.Theoretischer Bezugsrahmen34 8.1EINSTELLUNGSÄNDERUNG DER KONSUMENTEN34 8.1.1PREISBEWUSSTSEIN35 8.1.2LUXUSKONSUM36 8.1.3ONLINE SHOPPING36 8.1.4ERLEBNISKAUF39 8.1.5MASS CUSTOMIZATION40 8.1.6ONE-STOP-SHOPPING41 8.1.7UMWELTBEWUßTSEIN41 8.1.8SERVICEBEWUSSTSEIN41 8.1.9DIE NEUEN SENIOREN42 8.1.10DIE JUGENDSZENE44 8.1.11KUNDENORIENTIERUNG45 8.2ENTWICKLUNGEN UND TRENDS IM EINZELHANDEL46 8.2.1KLASSISCHE ANGEBOTSFORMEN46 8.2.2NEUERE ANGEBOTSFORMEN48 8.2.3GOING DIRECT49 8.2.4DISCOUNTORIENTIERUNG50 8.2.5WACHSENDER FILIALISIERUNGSGRAD50 8.2.6EINKAUFSWELTEN UND ERLEBNISKONSUM51 8.2.7CONVENIENCE52 8.2.8ONLINE SHOPS52 9.Verkehrsanalyse53 9.1PRIVATER UND ÖFFENTLICHER VERKEHR54 9.2FUßGÄNGERVERKEHR56 9.2.1QUERUNGSHILFEN56 9.3STÄDTEBAULICHE MAßNAHMEN59 10.Empirischer Teil61 10.1BEFRAGUNG DER HANDELSBETRIEBE61 10.1.1DIE ZIELGRUPPE61 10.1.2DIE METHODIK DER BEFRAGUNG61 10.1.3DAS ZIEL DER BEFRAGUNG62 10.1.4ERGEBNIS DER BEFRAGUNG63 10.1.5DIE VERKEHRS- UND PARKPLATZSITUATION78 10.2BEFRAGUNG DER BEVÖLKERUNG79 10.2.1DIE ZIELGRUPPE79 10.2.2DIE DEMOGRAPHISCHEN DATEN VON WÄHRING79 10.2.3DIE METHODIK DER BEFRAGUNG80 10.2.4DAS ZIEL DER BEFRAGUNG80 10.2.5DIE ABGRENZUNG DES EINZUGSGEBIETE, Diplomica Verlag

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ISBN: 9783832490232

ID: 9783832490232

City-Marketing in Wien - Umgestaltung einer Geschäftsstraße in einen Erlebnisraum Inhaltsangabe:Problemstellung: City-Marketing hat eine gestaltende und integrative Aufgabe um die Anziehungskraft von Stadtgebieten für Bewohner, Touristen, Beschäftigte und Unternehmer zu erhöhen. Damit wird City-Marketing zu einem Instrument, das die Kommunikation zwischen der Stadtverwaltung, den Bürgern und den kommerziellen Anbietern verbessert. Der Spielraum der Aktivitäten reicht von der Neugestaltung und Verkehrsberuhigung einzelner Straßenzüge bis zu einer Neupositionierung ganzer Städte. Damit geht City-Marketing über die von politischer Seite praktizierte Vorgangsweise, den Standort Stadt durch infrastrukturelle oder steuerliche Anreize für ansiedlungswillige Unternehmer attraktiv zu machen, hinaus. Auch die von manchen Kommunalpolitikern und Event-Managern organisierten Stadtfeste, die oft mit City-Marketing verwechselt werden, werden dem Begriff City-Marketing nicht gerecht. Diese seltenen Ereignisse erhöhen wohl kurzfristig die Besucherfrequenz, haben aber langfristig keine Auswirkungen auf eine nachhaltige Stadtentwicklung und die Umsätze der Geschäfte. Touristische Stadtwerbung reicht oft auch nicht aus um Städte attraktiver zu machen, da diese einen rein kommunikativen Aspekt haben und das Produkt Stadt selbst nicht verbessern. City-Marketing richtet sich an eine größere Zielgruppe. Das Stadtbild und Image einer Stadt wird nicht mehr allein durch einzelne Institutionen, wie beispielsweise Tourismusorganisationen bestimmt. Vielmehr entsteht das Produkt Stadt sowohl durch bauliche Veränderungen, deren Wegbereiter die politischen Akteure sind, als auch durch das organisierte Zusammenwirken aller lokalen Akteure. Viele Städte sind einem gesellschaftlichen und sozialen Wandel unterworfen. Durch den Strukturwandel bei den Anbietern, der zu einer Verdrängung von Einzelhändlern zugunsten großflächiger Verkaufseinrichtungen geführt hat, ist es auch zu einem Abwandern kaufkraftstarker Schichten gekommen. Bei einem fehlenden City-Marketing kommt es zu einem Preisverfall auf den Immobilienmärkten. Kaufkraftstarke Schichten wandern in andere Stadtviertel ab, was wieder zu einem stärkeren Ausfall von Steuereinnahmen als vielfach angenommen und einem weiteren Verfall ganzer Stadtteile führt. Auch das immer stärkere Verkehrsaufkommen und die Parkplatznot führen zu immer stärkeren Einbußen bei den Geschäftsleuten. Die Diplomarbeit zeigt an einem Fallbeispiel die Vorgangsweise bei der Erstellung eines City-Marketing-Konzepts für eine relativ kleine Einkaufsstraße in einem Vorort von Wien. Ausgangspunkt sind die Probleme, die sich typischerweise für diese Art von Geschäftsstraßen stellen. Ein hohes Verkehrsaufkommen mit den nachteiligen Folgen für Unternehmer und Bewohner. Fehlende Initiativen auf politischer Seite und Einzelhändler, die der wachsenden Konkurrenz großflächiger Einkaufsstätten und dem Wandel im Konsumentenverhalten zu wenig Alternativen entgegen setzen können. Das erarbeitete City-Marketing bietet keine vorgefertigten Rezepte an sondern orientiert sich immer an den lokalen Gegebenheiten. So wurden bei der Erstellung des Konzeptes sowohl Architektur und städtebauliche Besonderheiten wie auch Erscheinungsbild, Angebot und werblicher Auftritt der Geschäfte berücksichtigt. Ein genau so wichtiger Einflussfaktor sind die Bevölkerungsstruktur und deren Einkaufsverhalten. Diese Größen bestimmen die Ausgangslage für die erstellten Veränderungsvorschläge. Es wurden Umfragen bei den Geschäftsleuten und den Bewohnern durchgeführt. Durch die Fragebögen und deren Auswertungen sind die Vorschläge für die Umgestaltung nachvollziehbar. Die Ergebnisse sind übersichtlich mit Grafiken und Erläuterungen dargestellt. Auch die Beobachtungen im Rahmen eines Mystery Shoppings sind die die Arbeit eingeflossen. Die Diplomarbeit ist ein praktischer Leitfaden für die Einführung eines City-Marketings, das von kleineren Geschäftsstraßen ohne kostenintensive Einschaltung einer Beratungsagentur selbst durchgeführt werden kann. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort9 2.Einleitung10 3.Definition und Ziele des City-Marketings11 4.Abgrenzung des Begriffes City-Marketing13 4.1STADTENTWICKLUNGSPLANUNG13 4.2STADTMARKETING13 4.3CITY-MANAGEMENT14 4.4STANDORT-MARKETING15 4.5STADTWERBUNG15 5.Ablaufprozess des City-Marketing15 5.1INITIALISIERUNG17 5.2SITUATIONSANALYSE17 5.2.1DIE KAUFKRAFT18 5.2.2DIE EINZELHANDELSRELEVANTE KAUFKRAFT18 5.2.3DIE KAUFKRAFTKENNZIFFER19 5.2.4DIE UMSATZKENNZIFFER19 5.2.5DIE ZENTRALITÄTSKENNZIFFER19 5.2.6DAS EINZUGSGEBIET19 5.3PHILOSOPHIE UND ZIELBESTIMMUNG20 5.3.1DIE CORPORATE IDENTITY21 5.4STRATEGIE UND MAßNAHMENPLANUNG22 5.4.1PRODUKTPOLITIK22 5.4.2DISTRIBUTIONSPOLITIK24 5.4.3PREIS- UND KONTRAHIERUNGSPOLITIK24 5.4.4KOMMUNIKATIONSPOLITIK24 5.5UMSETZUNG UND KONTROLLE25 6.Beteiligte Akteure und ihre Rollen26 7.Erfolgsfaktoren28 7.1FAKTOREN FÜR EINE ERFOLGREICHE UMSETZUNG DES CITY-MARKETING-KONZEPTES28 7.1.1PROFESSIONELLE PLANUNG UND DURCHFÜHRUNG28 7.1.2HANDLUNGSORIENTIERUNG28 7.1.3AUFBAU EINER DATENBASIS29 7.1.4MITWIRKUNGSBEREITSCHAFT KOMMUNALER AKTEURE29 7.1.5EXISTENZ VON PROMOTOREN29 7.1.6EINBEZIEHUNG DER INTERESSEN UND AKTEURE ALLER ZIELGRUPPEN30 7.1.7FINANZIELLE ABSICHERUNG DES CITY-MARKETINGS30 7.1.8ORGANISATORISCHE ABSICHERUNG DES CITY-MARKETINGS32 7.1.9EINSATZ DER INSTRUMENTE DER KOMMUNIKATIONSPOLITIK33 7.2FAKTOREN FÜR DEN ERFOLG IM HANDELSBEREICH33 8.Theoretischer Bezugsrahmen34 8.1EINSTELLUNGSÄNDERUNG DER KONSUMENTEN34 8.1.1PREISBEWUSSTSEIN35 8.1.2LUXUSKONSUM36 8.1.3ONLINE SHOPPING36 8.1.4ERLEBNISKAUF39 8.1.5MASS CUSTOMIZATION40 8.1.6ONE-STOP-SHOPPING41 8.1.7UMWELTBEWUßTSEIN41 8.1.8SERVICEBEWUSSTSEIN41 8.1.9DIE NEUEN SENIOREN42 8.1.10DIE JUGENDSZENE44 8.1.11KUNDENORIENTIERUNG45 8.2ENTWICKLUNGEN UND TRENDS IM EINZELHANDEL46 8.2.1KLASSISCHE ANGEBOTSFORMEN46 8.2.2NEUERE ANGEBOTSFORMEN48 8.2.3GOING DIRECT49 8.2.4DISCOUNTORIENTIERUNG50 8.2.5WACHSENDER FILIALISIERUNGSGRAD50 8.2.6EINKAUFSWELTEN UND ERLEBNISKONSUM51 8.2.7CONVENIENCE52 8.2.8ONLINE SHOPS52 9.Verkehrsanalyse53 9.1PRIVATER UND ÖFFENTLICHER VERKEHR54 9.2FUßGÄNGERVERKEHR56 9.2.1QUERUNGSHILFEN56 9.3STÄDTEBAULICHE MAßNAHMEN59 10.Empirischer Teil61 10.1BEFRAGUNG DER HANDELSBETRIEBE61 10.1.1DIE ZIELGRUPPE61 10.1.2DIE METHODIK DER BEFRAGUNG61 10.1.3DAS ZIEL DER BEFRAGUNG62 10.1.4ERGEBNIS DER BEFRAGUNG63 10.1.5DIE VERKEHRS- UND PARKPLATZSITUATION78 10.2BEFRAGUNG DER BEVÖLKERUNG79 10.2.1DIE ZIELGRUPPE79 10.2.2DIE DEMOGRAPHISCHEN DATEN VON WÄHRING79 10.2.3DIE METHODIK DER BEFRAGUNG80 10.2.4DAS ZIEL DER BEFRAGUNG80 10.2.5DIE ABGRENZUNG DES EINZUGSGEBIETES81 10.2.6DER PLAN DES EINZUGSGEBIETES82 10.2.7ERGEBNIS DER BEFRAGUNG82 10.3DIE LOKALEN AKTEURE UND IHRE ROLLEN87 10.3.1DIE GESCHÄFTSLEUTE GERSTHOFS87 10.3.2DIE BEWOHNER GERSTHOFES88 10.3.3DIE POLITISCHEN AKTEURE89 10.3.4DIE MEDIEN90 10.3.5DIE VEREINE90 10.3.6DIE OBLEUTE91 10.4MAßNAHMEN UND VORSCHLÄGE91 10.5EMPFEHLUNGEN ZUR EINBINDUNG LOKALER AKTEURE92 10.5.1INITIIERUNG EINES INFORMATIONS- UND DISKUSSIONSPROZESSES92 10.5.2GEWINNUNG VON PROMOTOREN92 10.6EMPFEHLUNGEN FÜR MAßNAHMEN AUF POLITISCHER EBENE93 10.6.1ERHÖHUNG DES LEISTUNGSANGEBOTES IM BEZIRK93 10.6.2AKTIVE BETRIEBSANSIEDLUNGSPOLITIK93 10.7EMPFEHLUNGEN FÜR DIE WIRTSCHAFTSTREIBENDEN93 10.7.1AUFBAU EINER CORPORATE IDENTITY94 10.7.2KUNDENBINDUNGSMAßNAHMEN95 10.7.3GEMEINSCHAFTLICHE UND INDIVIDUELLE MAßNAHMEN98 11.Verkehrskonzept100 11.1PRIVATER UND ÖFFENTLICHER VERKEHR100 11.2FUßGÄNGERVERKEHR102 11.3STÄDTEBAULICHE MAßNAHMEN103 12.Schlusswort104 13.Literaturverzeichnis105 14.Internetadressen112 15.Anhang114 Der Zusatz `City-Marketing in Wien - Umgestaltung einer Geschäftsstraße in einen Erlebnisraum` ist eine Erläuterung zum Titel. Die Gersthoferstraße: Umgestaltung in einen Erlebnisraum zur Sicherung der Standortqualität als Einkaufsstraße: Inhaltsangabe:Problemstellung: City-Marketing hat eine gestaltende und integrative Aufgabe um die Anziehungskraft von Stadtgebieten für Bewohner, Touristen, Beschäftigte und Unternehmer zu erhöhen. Damit wird City-Marketing zu einem Instrument, das die Kommunikation zwischen der Stadtverwaltung, den Bürgern und den kommerziellen Anbietern verbessert. Der Spielraum der Aktivitäten reicht von der Neugestaltung und Verkehrsberuhigung einzelner Straßenzüge bis zu einer Neupositionierung ganzer Städte. Damit geht City-Marketing über die von politischer Seite praktizierte Vorgangsweise, den Standort Stadt durch infrastrukturelle oder steuerliche Anreize für ansiedlungswillige Unternehmer attraktiv zu machen, hinaus. Auch die von manchen Kommunalpolitikern und Event-Managern organisierten Stadtfeste, die oft mit City-Marketing verwechselt werden, werden dem Begriff City-Marketing nicht gerecht. Diese seltenen Ereignisse erhöhen wohl kurzfristig die Besucherfrequenz, haben aber langfristig keine Auswirkungen auf eine nachhaltige Stadtentwicklung und die Umsätze der Geschäfte. Touristische Stadtwerbung reicht oft auch nicht aus um Städte attraktiver zu machen, da diese einen rein kommunikativen Aspekt haben und das Produkt Stadt selbst nicht verbessern. City-Marketing richtet sich an eine größere Zielgruppe. Das Stadtbild und Image einer Stadt wird nicht mehr allein durch einzelne Institutionen, wie beispielsweise Tourismusorganisationen bestimmt. Vielmehr entsteht das Produkt Stadt sowohl durch bauliche Veränderungen, deren Wegbereiter die politischen Akteure sind, als auch durch das organisierte Zusammenwirken aller lokalen Akteure. Viele Städte sind einem gesellschaftlichen und sozialen Wandel unterworfen. Durch den Strukturwandel bei den Anbietern, der zu einer Verdrängung von Einzelhändlern zugunsten großflächiger Verkaufseinrichtungen geführt hat, ist es auch zu einem Abwandern kaufkraftstarker Schichten gekommen. Bei einem fehlenden City-Marketing kommt es zu einem Preisverfall auf den Immobilienmärkten. Kaufkraftstarke Schichten wandern in andere Stadtviertel ab, was wieder zu einem stärkeren Ausfall von Steuereinnahmen als vielfach angenommen und einem weiteren Verfall ganzer Stadtteile führt. Auch das immer stärkere Verkehrsaufkommen und die Parkplatznot führen zu immer stärkeren Einbußen bei den Geschäftsleuten. Die Diplomarbeit zeigt an einem Fallbeispiel die Vorgangsweise bei der Erstellung eines City-Marketing-Konzepts für eine relativ kleine Einkaufsstraße in einem Vorort von Wien. Ausgangspunkt sind die Probleme, die sich typischerweise für diese Art von Geschäftsstraßen stellen. Ein hohes Verkehrsaufkommen mit den nachteiligen Folgen für Unternehmer und Bewohner. Fehlende Initiativen auf politischer Seite und Einzelhändler, die der wachsenden Konkurrenz großflächiger Einkaufsstätten und dem Wandel im Konsumentenverhalten zu wenig Alternativen entgegen setzen können. Das erarbeitete City-Marketing bietet keine vorgefertigten Rezepte an sondern orientiert sich immer an den lokalen Gegebenheiten. So wurden bei der Erstellung des Konzeptes sowohl Architektur und städtebauliche Besonderheiten wie auch Erscheinungsbild, Angebot und werblicher Auftritt der Geschäfte berücksichtigt. Ein genau so wichtiger Einflussfaktor sind die Bevölkerungsstruktur und deren Einkaufsverhalten. Diese Größen bestimmen die Ausgangslage für die erstellten Veränderungsvorschläge. Es wurden Umfragen bei den Geschäftsleuten und den Bewohnern durchgeführt. Durch die Fragebögen und deren Auswertungen sind die Vorschläge für die Umgestaltung nachvollziehbar. Die Ergebnisse sind übersichtlich mit Grafiken und Erläuterungen dargestellt. Auch die Beobachtungen im Rahmen eines Mystery Shoppings sind die die Arbeit eingeflossen. Die Diplomarbeit ist ein praktischer Leitfaden für die Einführung eines City-Marketings, das von kleineren Geschäftsstraßen ohne kostenintensive Einschaltung einer Beratungsagentur selbst durchgeführt werden kann. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort9 2.Einleitung10 3.Definition und Ziele des City-Marketings11 4.Abgrenzung des Begriffes City-Marketing13 4.1STADTENTWICKLUNGSPLANUNG13 4.2STADTMARKETING13 4.3CITY-MANAGEMENT14 4.4STANDORT-MARKETING15 4.5STADTWERBUNG15 5.Ablaufprozess des City-Marketing15 5.1INITIALISIERUNG17 5.2SITUATIONSANALYSE17 5.2.1DIE KAUFKRAFT18 5.2.2DIE EINZELHANDELSRELEVANTE KAUFKRAFT18 5.2.3DIE KAUFKRAFTKENNZIFFER19 5.2.4DIE UMSATZKENNZIFFER19 5.2.5DIE ZENTRALITÄTSKENNZIFFER19 5.2.6DAS EINZUGSGEBIET19 5.3PHILOSOPHIE UND ZIELBESTIMMUNG20 5.3.1DIE CORPORATE IDENTITY21 5.4STRATEGIE UND MAßNAHMENPLANUNG22 5.4.1PRODUKTPOLITIK22 5.4.2DISTRIBUTIONSPOLITIK24 5.4.3PREIS- UND KONTRAHIERUNGSPOLITIK24 5.4.4KOMMUNIKATIONSPOLITIK24 5.5UMSETZUNG UND KONTROLLE25 6.Beteiligte Akteure und ihre Rollen26 7.Erfolgsfaktoren28 7.1FAKTOREN FÜR EINE ERFOLGREICHE UMSETZUNG DES CITY-MARKETING-KONZEPTES28 7.1.1PROFESSIONELLE PLANUNG UND DURCHFÜHRUNG28 7.1.2HANDLUNGSORIENTIERUNG28 7.1.3AUFBAU EINER DATENBASIS29 7.1.4MITWIRKUNGSBEREITSCHAFT KOMMUNALER AKTEURE29 7.1.5EXISTENZ VON PROMOTOREN29 7.1.6EINBEZIEHUNG DER INTERESSEN UND AKTEURE ALLER ZIELGRUPPEN30 7.1.7FINANZIELLE ABSICHERUNG DES CITY-MARKETINGS30 7.1.8ORGANISATORISCHE ABSICHERUNG DES CITY-MARKETINGS32 7.1.9EINSATZ DER INSTRUMENTE DER KOMMUNIKATIONSPOLITIK33 7.2FAKTOREN FÜR DEN ERFOLG IM HANDELSBEREICH33 8.Theoretischer Bezugsrahmen34 8.1EINSTELLUNGSÄNDERUNG DER KONSUMENTEN34 8.1.1PREISBEWUSSTSEIN35 8.1.2LUXUSKONSUM36 8.1.3ONLINE SHOPPING36 8.1.4ERLEBNISKAUF39 8.1.5MASS CUSTOMIZATION40 8.1.6ONE-STOP-SHOPPING41 8.1.7UMWELTBEWUßTSEIN41 8.1.8SERVICEBEWUSSTSEIN41 8.1.9DIE NEUEN SENIOREN42 8.1.10DIE JUGENDSZENE44 8.1.11KUNDENORIENTIERUNG45 8.2ENTWICKLUNGEN UND TRENDS IM EINZELHANDEL46 8.2.1KLASSISCHE ANGEBOTSFORMEN46 8.2.2NEUERE ANGEBOTSFORMEN48 8.2.3GOING DIRECT49 8.2.4DISCOUNTORIENTIERUNG50 8.2.5WACHSENDER FILIALISIERUNGSGRAD50 8.2.6EINKAUFSWELTEN UND ERLEBNISKONSUM51 8.2.7CONVENIENCE52 8.2.8ONLINE SHOPS52 9.Verkehrsanalyse53 9.1PRIVATER UND ÖFFENTLICHER VERKEHR54 9.2FUßGÄNGERVERKEHR56 9.2.1QUERUNGSHILFEN56 9.3STÄDTEBAULICHE MAßNAHMEN59 10.Empirischer Teil61 10.1BEFRAGUNG DER HANDELSBETRIEBE61 10.1.1DIE ZIELGRUPPE61 10.1.2DIE METHODIK DER BEFRAGUNG61 10.1.3DAS ZIEL DER BEFRAGUNG62 10.1.4ERGEBNIS DER BEFRAGUNG63 10.1.5DIE VERKEHRS- UND PARKPLATZSITUATION78 10.2BEFRAGUNG DER BEVÖLKERUNG79 10.2.1DIE ZIELGRUPPE79 10.2.2DIE DEMOGRAPHISCHEN DATEN VON WÄHRING79 10.2.3DIE METHODIK DER BEFRAGUNG80 10.2.4DAS ZIEL DER BEFRAGUNG80 10.2.5DIE ABGRENZUNG DES EINZUGSGEBIE, Diplomica Verlag

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Pappbilderbuch, [EAN: 9783832490232], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 1076608, Österreich, 1076606, Regionen, 1071748, Germanistik, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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2005, ISBN: 9783832490232

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City-Marketing in Wien - Umgestaltung einer Geschäftsstraße in einen Erlebnisraum, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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