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Gesundheitsförderung Drogen Konsumierender Inhaftierter In Der Jva - Ingeborg Roy
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Ingeborg Roy:
Gesundheitsförderung Drogen Konsumierender Inhaftierter In Der Jva - neues Buch

ISBN: 9783832490096

ID: 9783832490096

Inhaltsangabe:Einleitung: In Deutschland sind ungefähr 120.000 Menschen drogenabhängig. Da die Beschaffung des Suchtmittels einen Straftatbestand darstellt, werden immer mehr Drogengebraucher inhaftiert. So zählen die wegen Drogendelikten Inhaftierten zu der drittgrößten Gefangenengruppe im Strafvollzug, wobei davon ausgegangen wird, dass die Dunkelziffer wesentlich höher liegt. Ein ungefährer Schätzwert der inhaftierten Drogenkonsumenten in deutschen Strafanstalten liegt bei zirka 10 - 20.000 Gefangenen. Während 1970 der Anteil der abhängigen Straftäter im Strafvollzug noch bei 0,2% lag, sind es 1990 bereits 10,2%. Nach Schätzungen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) führen ungefähr 40% der angenommenen 20.000 Drogenkonsumenten den illegalen Drogenkonsum in Haft fort. Davon beginnt ein geringer Teil erst im Vollzug mit der Einnahme von Drogen. Im Strafvollzug sind die Drogenkonsumbedingungen um einiges riskanter als sie bereits in Freiheit sind. Während der Drogengebraucher in Freiheit Zugang zu sterilen Spritzen hat, sich jederzeit durch niedrigschwellige Hilfsangebote fachgerechte und individuelle Beratung einholen kann und die Möglichkeit hat, sich der Drogenszene zu entziehen, ist der Handlungsspielraum der inhaftierten Drogenkonsumenten um ein vielfaches geringer. Der Haftalltag spielt sich auf engen Raum ab, welches eine Kontaktvermeidung zur haftinternen Drogenszene unmöglich macht. Trotz verschärfter Kontrollen durch den Justizvollzug werden immer wieder Drogen und seltener auch Spritzen in die JVA eingeschmuggelt. Der Drogenkonsum wird in Haft fortgeführt, gesundheitsgefährdende Konsumbedingungen in Kauf genommen, da die Angst vor den Entzugserscheinungen größer ist als die Befürchtung, sich mit Krankheiten zu infizieren. ¿.....wenn man das so bedenkt manchmal, also, man ist ja echt total unvorsichtig, wenn man ja halt affig ist oder gierig, dann ist das einem eigentlich auch egal in dem Moment, Hauptsache rein.¿. Die gesundheitliche Gefährdung durch riskantes Konsum- und Sexualverhalten lässt die Rate der Infektionen wie HIV/AIDS oder Hepatitis gefährlich steigen. In diesem Zusammenhang ist es bedeutend, für den Strafvollzug neue gesundheitsfördernde Modellprojekte zu entwickeln und zu fördern. Die therapeutische Maßnahme der Langzeittherapie für Drogenkonsumenten in Haft ist eine gute Behandlungsmöglichkeit für Abhängige, die aus eigenem Willen die Drogenfreiheit erreichen wollen. Sie trägt aber nicht dem Umstand Rechnung, dass lediglich 40 - 50% der Drogengebraucher durch abstinenzorientierte und substituierende Maßnahmen erreichbar sind. Gang der Untersuchung: Die Hauptaufgabe dieser Arbeit besteht darin, gesundheitsfördernde Modellprojekte aus verschiedenen Haftanstalten vorzustellen und wenn vorhanden, sie anhand von wissenschaftlichen Daten kritisch zu bewerten. Vorab wird in Kapitel 2 der Zusammenhang zwischen Drogendelinquenz und Justiz vorgestellt. In diesem Kapitel soll der Frage nachgegangen werden, ob der Drogenkonsum automatisch zur Straffälligkeit führt und wenn ja, welche Straftatbestände Drogengebraucher am häufigsten begehen. Außerdem ist die Reaktion des zunehmenden Drogengebrauchs seitens des Gesetzgebers durch das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) zu klären. Es wird dargestellt, welche Intention das BtMG, insbesondere der 35ff, verfolgt. Dabei gibt es eine Menge aufkommender Fragen: Kann jeder Drogengebraucher durch das BtMG erreicht werden Findet die Anwendung des BtMG bei den betroffenen Konsumenten Zuspruch Können Justiz und Drogenberatungsstellen miteinander kooperieren Eine Klärung folgt in diesem Abschnitt. Auch der Umstand, dass die Gesetzgebung den Drogengebraucher automatisch ¿kriminalisiert¿, wird erläutert. Eine ausreichende Behandlung des Kapitels der Gesetzgebung findet keine Darstellung, da es den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Die Anwendung der verschiedenen Paragraphen sowie die Ansichten der unterschiedlichen Statusgruppen (Staatsanwälte, Beratungsstellen, Therapieeinrichtungen) gegenüber des BtMGs gestalten sich zu vielschichtig, als dass sie ausführlich in dieser Arbeit darzustellen sind. Desweiteren ist in Kapitel 3 der Erwachsenenstrafvollzug in Deutschland erklärt und welche Auswirkungen er auf den Drogengebraucher hat. Im vierten Abschnitt dieser Arbeit wird der gesundheitsriskante Drogengebrauch in Haft erörtert. Die skizzierten Ausführungen zeigen auf, unter welchen Konsumbedingungen der Drogengebraucher die Substanzen konsumiert und welche Infektionskrankheiten über welchen Übertragungsweg auftreten können. Eine Erläuterung der Situationsbedingungen von Drogenkonsumenten in deutschen Haftanstalten sowie in Europa erfolgt ebenfalls. Der letzte Teil dieser Arbeit beinhaltet eine eigene Konzeptentwicklung zur Gesundheitsförderung im Strafvollzug. Dieser Abschnitt orientiert sich insbesondere an die Handlungsgrundlagen der Ottawa-Charta von 1986. Die ausgewählten Handlungsstrategien zur Gesundheitsförderung dienen als Basis des Konzeptes, welches sich an alle Inhaftierten im Justizvollzug richtet. In Anlehnung an diese Gesundheitsförderungsstrategien steht zusätzlich der Setting-Ansatz im Vordergrund. Dabei ist die Vermittlung von gesundheitsförderlichen Aspekten, wie Ernährung, Hygiene, Freizeitaktivitäten und Psychohygiene der Gefangenen von besonderer Bedeutung. Weiterhin umfasst das Konzept die Kompetenzentwicklung der Inhaftierten sowie die Integration von externen Diensten und der Gemeinde in den Haftalltag. Begonnen wird mit einem Überblick über die Definitionen von Drogen, Sucht und Abhängigkeit sowie des Ge- und Missbrauchs von Drogen. Dieser dient als Einführung in die Thematik der Drogenabhängigkeit. Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Begriffserklärungen4 1.1Definition von Drogen4 1.2Sucht und Abhängigkeit5 1.3Ge- und Missbrauch von Drogen6 2.Drogendelinquenz und Justiz7 2.1Erscheinungsformen der Drogendelinquenz7 2.2Das Betäubungsmittelgesetz9 2.3¿Kriminalisierung¿ des süchtigen Verhaltens14 3.Zur Situation Drogen konsumierender Inhaftierter in deutschen Gefängnissen18 3.1Der Strafvollzug in Deutschland18 3.2Drogen konsumierende Straftäter als eigene Subkultur in der JVA22 4.Risiken des Drogengebrauches in Haft25 4.1Drogenkonsumbedingungen in Haft25 4.2Infektionskrankheiten im Strafvollzug28 4.3Übertragungswege der Infektionen33 4.4Exkurs: Zur Situation Drogen konsumierender Inhaftierter in Europa36 5.Modelle zur Infektionsprophylaxe in der JVA40 5.1Definition von Gesundheit40 5.2Gesundheitsförderung im Strafvollzug41 5.3Das Spritzenumtauschprogramm in der JVA Vechta und der JVA Lingen44 5.4Modell der kontrollierten Opiatabgabe im Strafvollzug58 5.5¿Taschen-Apotheke¿ zur ersten Hilfe und Infektionsprophylaxe60 5.6Substitution im Strafvollzug61 5.7Vermittlung in eine therapeutische Maßnahme65 6.Konzeptentwicklung zur Gesundheitsförderung im Strafvollzug72 7.Resümee84 Abkürzungsverzeichnis86 Literaturverzeichnis87 Anhang A: Drogenarten und ihre Wirkungen91 Anhang B: Vollzugsarten93 Anhang C: Interview mit Wolfgang Köppe97 Anhang D: Überblick Spritzenvergabeprojekt Vechta/Lingen100 Anhang E: Strafanzeige gegen die Justizministerin101 Anhang F: Illustration Gesundheitsförderung im Strafvollzug103 Anhang G: Infektionsrisiken und safer-sex-Möglichkeiten bei Männern in der JVA104 Gesundheitsförderung Drogen Konsumierender Inhaftierter In Der Jva: Inhaltsangabe:Einleitung: In Deutschland sind ungefähr 120.000 Menschen drogenabhängig. Da die Beschaffung des Suchtmittels einen Straftatbestand darstellt, werden immer mehr Drogengebraucher inhaftiert. So zählen die wegen Drogendelikten Inhaftierten zu der drittgrößten Gefangenengruppe im Strafvollzug, wobei davon ausgegangen wird, dass die Dunkelziffer wesentlich höher liegt. Ein ungefährer Schätzwert der inhaftierten Drogenkonsumenten in deutschen Strafanstalten liegt bei zirka 10 - 20.000 Gefangenen. Während 1970 der Anteil der abhängigen Straftäter im Strafvollzug noch bei 0,2% lag, sind es 1990 bereits 10,2%. Nach Schätzungen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) führen ungefähr 40% der angenommenen 20.000 Drogenkonsumenten den illegalen Drogenkonsum in Haft fort. Davon beginnt ein geringer Teil erst im Vollzug mit der Einnahme von Drogen. Im Strafvollzug sind die Drogenkonsumbedingungen um einiges riskanter als sie bereits in Freiheit sind. Während der Drogengebraucher in Freiheit Zugang zu sterilen Spritzen hat, sich jederzeit durch niedrigschwellige Hilfsangebote fachgerechte und individuelle Beratung einholen kann und die Möglichkeit hat, sich der Drogenszene zu entziehen, ist der Handlungsspielraum der inhaftierten Drogenkonsumenten um ein vielfaches geringer. Der Haftalltag spielt sich auf engen Raum ab, welches eine Kontaktvermeidung zur haftinternen Drogenszene unmöglich macht. Trotz verschärfter Kontrollen durch den Justizvollzug werden immer wieder Drogen und seltener auch Spritzen in die JVA eingeschmuggelt. Der Drogenkonsum wird in Haft fortgeführt, gesundheitsgefährdende Konsumbedingungen in Kauf genommen, da die Angst vor den Entzugserscheinungen größer ist als die Befürchtung, sich mit Krankheiten zu infizieren. ¿.....wenn man das so bedenkt manchmal, also, man ist ja echt total unvorsichtig, wenn man ja halt affig ist oder gierig, dann ist das einem eigentlich auch egal in dem Moment, Hauptsache rein.¿. Die gesundheitliche Gefährdung durch riskantes Konsum- und Sexualverhalten lässt die Rate der Infektionen wie HIV/AIDS oder Hepatitis gefährlich steigen. In diesem Zusammenhang ist es bedeutend, für den Strafvollzug neue gesundheitsfördernde Modellprojekte zu entwickeln und zu fördern. Die therapeutische Maßnahme der Langzeittherapie für Drogenkonsumenten in Haft ist eine gute Behandlungsmöglichkeit für Abhängige, die aus eigenem Willen die Drogenfreiheit erreichen wollen. Sie trägt aber nicht dem Umstand Rechnung, dass lediglich 40 - 50% der Drogengebraucher durch abstinenzorientierte und substituierende Maßnahmen erreichbar sind. Gang der Untersuchung: Die Hauptaufgabe dieser Arbeit besteht darin, gesundheitsfördernde Modellprojekte aus verschiedenen Haftanstalten vorzustellen und wenn vorhanden, sie anhand von wissenschaftlichen Daten kritisch zu bewerten. Vorab wird in Kapitel 2 der Zusammenhang zwischen Drogendelinquenz und Justiz vorgestellt. In diesem Kapitel soll der Frage nachgegangen werden, ob der Drogenkonsum automatisch zur Straffälligkeit führt und wenn ja, welche Straftatbestände Drogengebraucher am häufigsten begehen. Außerdem ist die Reaktion des zunehmenden Drogengebrauchs seitens des Gesetzgebers durch das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) zu klären. Es wird dargestellt, welche Intention das BtMG, insbesondere der 35ff, verfolgt. Dabei gibt es eine Menge aufkommender Fragen: Kann jeder Drogengebraucher durch das BtMG erreicht werden Findet die Anwendung des BtMG bei den betroffenen Konsumenten Zuspruch Können Justiz und Drogenberatungsstellen miteinander kooperieren Eine Klärung folgt in diesem Abschnitt. Auch der Umstand, dass die Gesetzgebung den Drogengebraucher automatisch ¿kriminalisiert¿, wird erläutert. Eine ausreichende Behandlung des Kapitels der Gesetzgebung findet keine Darstellung, da es den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Die Anwendung der verschiedenen Paragraphen sowie die Ansichten der unterschiedlichen Statusgruppen (Staatsanwälte, Beratungsstellen, Therapieeinrichtungen) gegenüber des BtMGs gestalten sich zu vielschichtig, als dass sie ausführlich in dieser Arbeit darzustellen sind. Desweiteren ist in Kapitel 3 der Erwachsenenstrafvollzug in Deutschland erklärt und welche Auswirkungen er auf den Drogengebraucher hat. Im vierten Abschnitt dieser Arbeit wird der gesundheitsriskante Drogengebrauch in Haft erörtert. Die skizzierten Ausführungen zeigen auf, unter welchen Konsumbedingungen der Drogengebraucher die Substanzen konsumiert und welche Infektionskrankheiten über welchen Übertragungsweg auftreten können. Eine Erläuterung der Situationsbedingungen von Drogenkonsumenten in deutschen Haftanstalten sowie in Europa erfolgt ebenfalls. Der letzte Teil dieser Arbeit beinhaltet eine eigene Konzeptentwicklung zur Gesundheitsförderung im Strafvollzug. Dieser Abschnitt orientiert sich insbesondere an die Handlungsgrundlagen der Ottawa-Charta von 1986. Die ausgewählten Handlungsstrategien zur Gesundheitsförderung dienen als Basis des Konzeptes, welches sich an alle Inhaftierten im Justizvollzug richtet. In Anlehnung an diese Gesundheitsförderungsstrategien steht zusätzlich der Setting-Ansatz im Vordergrund. Dabei ist die Vermittlung von gesundheitsförderlichen Aspekten, wie Ernährung, Hygiene, Freizeitaktivitäten und Psychohygiene der Gefangenen von besonderer Bedeutung. Weiterhin umfasst das Konzept die Kompetenzentwicklung der Inhaftierten sowie die Integration von externen Diensten und der Gemeinde in den Haftalltag. Begonnen wird mit einem Überblick über die Definitionen von Drogen, Sucht und Abhängigkeit sowie des Ge- und Missbrauchs von Drogen. Dieser dient als Einführung in die Thematik der Drogenabhängigkeit. Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Begriffserklärungen4 1.1Definition von Drogen4 1.2Sucht und Abhängigkeit5 1.3Ge- und Missbrauch von Drogen6 2.Drogendelinquenz und Justiz7 2.1Erscheinungsformen der Drogendelinquenz7 2.2Das Betäubungsmittelgesetz9 2.3¿Kriminalisierung¿ des süchtigen Verhaltens14 3.Zur Situation Drogen konsumierender Inhaftierter in deutschen Gefängnissen18 3.1Der Strafvollzug in Deutschland18 3.2Drogen konsumierende Straftäter als eigene Subkultur in der JVA22 4.Risiken des Drogengebrauches in Haft25 4.1Drogenkonsumbedingungen in Haft25 4.2Infektionskrankheiten im Strafvollzug28 4.3Übertragungswege der Infektionen33 4.4Exkurs: Zur Situation Drogen konsumierender Inhaftierter in Europa36 5.Modelle zur Infektionsprophylaxe in der JVA40 5.1Definition von Gesundheit40 5.2Gesundheitsförderung im Strafvollzug41 5.3Das Spritzenumtauschprogramm in der JVA Vechta und der JVA Lingen44 5.4Modell der kontrollierten Opiatabgabe im Strafvollzug58 5.5¿Taschen-Apotheke¿ zur ersten Hilfe und Infektionsprophylaxe60 5.6Substitution im Strafvollzug61 5.7Vermittlung in eine therapeutische Maßnahme65 6.Konzeptentwicklung zur Gesundheitsförderung im Strafvollzug72 7.Resümee84 Abkürzungsverzeichnis86 Literaturverzeichnis87 Anhang A: Drogenarten und ihre Wirkungen91 Anhang B: Vollzugsarten93 Anhang C: Interview mit Wolfgang Köppe97 Anhang D: Überblick Spritzenvergabeprojekt Vechta/Lingen100 Anhang E: Strafanzeige gegen die Justizministerin101 Anhang F: Illustr, Diplomica Verlag

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Gesundheitsförderung Drogen konsumierender Inhaftierter in der JVA - Ingeborg Roy
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ISBN: 9783832490096

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Inhaltsangabe:Einleitung: In Deutschland sind ungefähr 120.000 Menschen drogenabhängig. Da die Beschaffung des Suchtmittels einen Straftatbestand darstellt, werden immer mehr Drogengebraucher inhaftiert. So zählen die wegen Drogendelikten Inhaftierten zu der drittgrößten Gefangenengruppe im Strafvollzug, wobei davon ausgegangen wird, dass die Dunkelziffer wesentlich höher liegt. Ein ungefährer Schätzwert der inhaftierten Drogenkonsumenten in deutschen Strafanstalten liegt bei zirka 10 - 20.000 Gefangenen. Während 1970 der Anteil der abhängigen Straftäter im Strafvollzug noch bei 0,2% lag, sind es 1990 bereits 10,2%. Nach Schätzungen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) führen ungefähr 40% der angenommenen 20.000 Drogenkonsumenten den illegalen Drogenkonsum in Haft fort. Davon beginnt ein geringer Teil erst im Vollzug mit der Einnahme von Drogen. Im Strafvollzug sind die Drogenkonsumbedingungen um einiges riskanter als sie bereits in Freiheit sind. Während der Drogengebraucher in Freiheit Zugang zu sterilen Spritzen hat, sich jederzeit durch niedrigschwellige Hilfsangebote fachgerechte und individuelle Beratung einholen kann und die Möglichkeit hat, sich der Drogenszene zu entziehen, ist der Handlungsspielraum der inhaftierten Drogenkonsumenten um ein vielfaches geringer. Der Haftalltag spielt sich auf engen Raum ab, welches eine Kontaktvermeidung zur haftinternen Drogenszene unmöglich macht. Trotz verschärfter Kontrollen durch den Justizvollzug werden immer wieder Drogen und seltener auch Spritzen in die JVA eingeschmuggelt. Der Drogenkonsum wird in Haft fortgeführt, gesundheitsgefährdende Konsumbedingungen in Kauf genommen, da die Angst vor den Entzugserscheinungen größer ist als die Befürchtung, sich mit Krankheiten zu infizieren. ¿.....wenn man das so bedenkt manchmal, also, man ist ja echt total unvorsichtig, wenn man ja halt affig ist oder gierig, dann ist das einem eigentlich auch egal in dem Moment, Hauptsache rein.¿. Die gesundheitliche Gefährdung durch riskantes Konsum- und Sexualverhalten lässt die Rate der Infektionen wie HIV/AIDS oder Hepatitis gefährlich steigen. In diesem Zusammenhang ist es bedeutend, für den Strafvollzug neue gesundheitsfördernde Modellprojekte zu entwickeln und zu fördern. Die therapeutische Maßnahme der Langzeittherapie für Drogenkonsumenten in Haft ist eine gute Behandlungsmöglichkeit für Abhängige, die aus eigenem Willen die Drogenfreiheit erreichen wollen. Sie trägt aber nicht dem Umstand Rechnung, dass lediglich 40 - 50% der Drogengebraucher durch abstinenzorientierte und substituierende Maßnahmen erreichbar sind. Gang der Untersuchung: Die Hauptaufgabe dieser Arbeit besteht darin, gesundheitsfördernde Modellprojekte aus verschiedenen Haftanstalten vorzustellen und wenn vorhanden, sie anhand von wissenschaftlichen Daten kritisch zu bewerten. Vorab wird in Kapitel 2 der Zusammenhang zwischen Drogendelinquenz und Justiz vorgestellt. In diesem Kapitel soll der Frage nachgegangen werden, ob der Drogenkonsum automatisch zur Straffälligkeit führt und wenn ja, welche Straftatbestände Drogengebraucher am häufigsten begehen. Außerdem ist die Reaktion des zunehmenden Drogengebrauchs seitens des Gesetzgebers durch das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) zu klären. Es wird dargestellt, welche Intention das BtMG, insbesondere der 35ff, verfolgt. Dabei gibt es eine Menge aufkommender Fragen: Kann jeder Drogengebraucher durch das BtMG erreicht werden Findet die Anwendung des BtMG bei den betroffenen Konsumenten Zuspruch Können Justiz und Drogenberatungsstellen miteinander kooperieren Eine Klärung folgt in diesem Abschnitt. Auch der Umstand, dass die Gesetzgebung den Drogengebraucher automatisch ¿kriminalisiert¿, wird erläutert. Eine ausreichende Behandlung des Kapitels der Gesetzgebung findet keine Darstellung, da es den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Die Anwendung der verschiedenen Paragraphen sowie die Ansichten der unterschiedlichen Statusgruppen (Staatsanwälte, Beratungsstellen, Therapieeinrichtungen) gegenüber des BtMGs gestalten sich zu vielschichtig, als dass sie ausführlich in dieser Arbeit darzustellen sind. Desweiteren ist in Kapitel 3 der Erwachsenenstrafvollzug in Deutschland erklärt und welche Auswirkungen er auf den Drogengebraucher hat. Im vierten Abschnitt dieser Arbeit wird der gesundheitsriskante Drogengebrauch in Haft erörtert. Die skizzierten Ausführungen zeigen auf, unter welchen Konsumbedingungen der Drogengebraucher die Substanzen konsumiert und welche Infektionskrankheiten über welchen Übertragungsweg auftreten können. Eine Erläuterung der Situationsbedingungen von Drogenkonsumenten in deutschen Haftanstalten sowie in Europa erfolgt ebenfalls. Der letzte Teil dieser Arbeit beinhaltet eine eigene Konzeptentwicklung zur Gesundheitsförderung im Strafvollzug. Dieser Abschnitt orientiert sich insbesondere an die Handlungsgrundlagen der Ottawa-Charta von 1986. Die ausgewählten Handlungsstrategien zur Gesundheitsförderung dienen als Basis des Konzeptes, welches sich an alle Inhaftierten im Justizvollzug richtet. In Anlehnung an diese Gesundheitsförderungsstrategien steht zusätzlich der Setting-Ansatz im Vordergrund. Dabei ist die Vermittlung von gesundheitsförderlichen Aspekten, wie Ernährung, Hygiene, Freizeitaktivitäten und Psychohygiene der Gefangenen von besonderer Bedeutung. Weiterhin umfasst das Konzept die Kompetenzentwicklung der Inhaftierten sowie die Integration von externen Diensten und der Gemeinde in den Haftalltag. Begonnen wird mit einem Überblick über die Definitionen von Drogen, Sucht und Abhängigkeit sowie des Ge- und Missbrauchs von Drogen. Dieser dient als Einführung in die Thematik der Drogenabhängigkeit. Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Begriffserklärungen4 1.1Definition von Drogen4 1.2Sucht und Abhängigkeit5 1.3Ge- und Missbrauch von Drogen6 2.Drogendelinquenz und Justiz7 2.1Erscheinungsformen der Drogendelinquenz7 2.2Das Betäubungsmittelgesetz9 2.3¿Kriminalisierung¿ des süchtigen Verhaltens14 3.Zur Situation Drogen konsumierender Inhaftierter in deutschen Gefängnissen18 3.1Der Strafvollzug in Deutschland18 3.2Drogen konsumierende Straftäter als eigene Subkultur in der JVA22 4.Risiken des Drogengebrauches in Haft25 4.1Drogenkonsumbedingungen in Haft25 4.2Infektionskrankheiten im Strafvollzug28 4.3Übertragungswege der Infektionen33 4.4Exkurs: Zur Situation Drogen konsumierender Inhaftierter in Europa36 5.Modelle zur Infektionsprophylaxe in der JVA40 5.1Definition von Gesundheit40 5.2Gesundheitsförderung im Strafvollzug41 5.3Das Spritzenumtauschprogramm in der JVA Vechta und der JVA Lingen44 5.4Modell der kontrollierten Opiatabgabe im Strafvollzug58 5.5¿Taschen-Apotheke¿ zur ersten Hilfe und Infektionsprophylaxe60 5.6Substitution im Strafvollzug61 5.7Vermittlung in eine therapeutische Maßnahme65 6.Konzeptentwicklung zur Gesundheitsförderung im Strafvollzug72 7.Resümee84 Abkürzungsverzeichnis86 Literaturverzeichnis87 Anhang A: Drogenarten und ihre Wirkungen91 Anhang B: Vollzugsarten93 Anhang C: Interview mit Wolfgang Köppe97 Anhang D: Überblick Spritzenvergabeprojekt Vechta/Lingen100 Anhang E: Strafanzeige gegen die Justizministerin101 Anhang F: Illustration Gesundheitsförderung im Strafvollzug103 Anhang G: Infektionsrisiken und safer-sex-Möglichkeiten bei Männern in der JVA104 Gesundheitsförderung Drogen konsumierender Inhaftierter in der JVA: Inhaltsangabe:Einleitung: In Deutschland sind ungefähr 120.000 Menschen drogenabhängig. Da die Beschaffung des Suchtmittels einen Straftatbestand darstellt, werden immer mehr Drogengebraucher inhaftiert. So zählen die wegen Drogendelikten Inhaftierten zu der drittgrößten Gefangenengruppe im Strafvollzug, wobei davon ausgegangen wird, dass die Dunkelziffer wesentlich höher liegt. Ein ungefährer Schätzwert der inhaftierten Drogenkonsumenten in deutschen Strafanstalten liegt bei zirka 10 - 20.000 Gefangenen. Während 1970 der Anteil der abhängigen Straftäter im Strafvollzug noch bei 0,2% lag, sind es 1990 bereits 10,2%. Nach Schätzungen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) führen ungefähr 40% der angenommenen 20.000 Drogenkonsumenten den illegalen Drogenkonsum in Haft fort. Davon beginnt ein geringer Teil erst im Vollzug mit der Einnahme von Drogen. Im Strafvollzug sind die Drogenkonsumbedingungen um einiges riskanter als sie bereits in Freiheit sind. Während der Drogengebraucher in Freiheit Zugang zu sterilen Spritzen hat, sich jederzeit durch niedrigschwellige Hilfsangebote fachgerechte und individuelle Beratung einholen kann und die Möglichkeit hat, sich der Drogenszene zu entziehen, ist der Handlungsspielraum der inhaftierten Drogenkonsumenten um ein vielfaches geringer. Der Haftalltag spielt sich auf engen Raum ab, welches eine Kontaktvermeidung zur haftinternen Drogenszene unmöglich macht. Trotz verschärfter Kontrollen durch den Justizvollzug werden immer wieder Drogen und seltener auch Spritzen in die JVA eingeschmuggelt. Der Drogenkonsum wird in Haft fortgeführt, gesundheitsgefährdende Konsumbedingungen in Kauf genommen, da die Angst vor den Entzugserscheinungen größer ist als die Befürchtung, sich mit Krankheiten zu infizieren. ¿.....wenn man das so bedenkt manchmal, also, man ist ja echt total unvorsichtig, wenn man ja halt affig ist oder gierig, dann ist das einem eigentlich auch egal in dem Moment, Hauptsache rein.¿. Die gesundheitliche Gefährdung durch riskantes Konsum- und Sexualverhalten lässt die Rate der Infektionen wie HIV/AIDS oder Hepatitis gefährlich steigen. In diesem Zusammenhang ist es bedeutend, für den Strafvollzug neue gesundheitsfördernde Modellprojekte zu entwickeln und zu fördern. Die therapeutische Maßnahme der Langzeittherapie für Drogenkonsumenten in Haft ist eine gute Behandlungsmöglichkeit für Abhängige, die aus eigenem Willen die Drogenfreiheit erreichen wollen. Sie trägt aber nicht dem Umstand Rechnung, dass lediglich 40 - 50% der Drogengebraucher durch abstinenzorientierte und substituierende Maßnahmen erreichbar sind. Gang der Untersuchung: Die Hauptaufgabe dieser Arbeit besteht darin, gesundheitsfördernde Modellprojekte aus verschiedenen Haftanstalten vorzustellen und wenn vorhanden, sie anhand von wissenschaftlichen Daten kritisch zu bewerten. Vorab wird in Kapitel 2 der Zusammenhang zwischen Drogendelinquenz und Justiz vorgestellt. In diesem Kapitel soll der Frage nachgegangen werden, ob der Drogenkonsum automatisch zur Straffälligkeit führt und wenn ja, welche Straftatbestände Drogengebraucher am häufigsten begehen. Außerdem ist die Reaktion des zunehmenden Drogengebrauchs seitens des Gesetzgebers durch das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) zu klären. Es wird dargestellt, welche Intention das BtMG, insbesondere der 35ff, verfolgt. Dabei gibt es eine Menge aufkommender Fragen: Kann jeder Drogengebraucher durch das BtMG erreicht werden Findet die Anwendung des BtMG bei den betroffenen Konsumenten Zuspruch Können Justiz und Drogenberatungsstellen miteinander kooperieren Eine Klärung folgt in diesem Abschnitt. Auch der Umstand, dass die Gesetzgebung den Drogengebraucher automatisch ¿kriminalisiert¿, wird erläutert. Eine ausreichende Behandlung des Kapitels der Gesetzgebung findet keine Darstellung, da es den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Die Anwendung der verschiedenen Paragraphen sowie die Ansichten der unterschiedlichen Statusgruppen (Staatsanwälte, Beratungsstellen, Therapieeinrichtungen) gegenüber des BtMGs gestalten sich zu vielschichtig, als dass sie ausführlich in dieser Arbeit darzustellen sind. Desweiteren ist in Kapitel 3 der Erwachsenenstrafvollzug in Deutschland erklärt und welche Auswirkungen er auf den Drogengebraucher hat. Im vierten Abschnitt dieser Arbeit wird der gesundheitsriskante Drogengebrauch in Haft erörtert. Die skizzierten Ausführungen zeigen auf, unter welchen Konsumbedingungen der Drogengebraucher die Substanzen konsumiert und welche Infektionskrankheiten über welchen Übertragungsweg auftreten können. Eine Erläuterung der Situationsbedingungen von Drogenkonsumenten in deutschen Haftanstalten sowie in Europa erfolgt ebenfalls. Der letzte Teil dieser Arbeit beinhaltet eine eigene Konzeptentwicklung zur Gesundheitsförderung im Strafvollzug. Dieser Abschnitt orientiert sich insbesondere an die Handlungsgrundlagen der Ottawa-Charta von 1986. Die ausgewählten Handlungsstrategien zur Gesundheitsförderung dienen als Basis des Konzeptes, welches sich an alle Inhaftierten im Justizvollzug richtet. In Anlehnung an diese Gesundheitsförderungsstrategien steht zusätzlich der Setting-Ansatz im Vordergrund. Dabei ist die Vermittlung von gesundheitsförderlichen Aspekten, wie Ernährung, Hygiene, Freizeitaktivitäten und Psychohygiene der Gefangenen von besonderer Bedeutung. Weiterhin umfasst das Konzept die Kompetenzentwicklung der Inhaftierten sowie die Integration von externen Diensten und der Gemeinde in den Haftalltag. Begonnen wird mit einem Überblick über die Definitionen von Drogen, Sucht und Abhängigkeit sowie des Ge- und Missbrauchs von Drogen. Dieser dient als Einführung in die Thematik der Drogenabhängigkeit. Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Begriffserklärungen4 1.1Definition von Drogen4 1.2Sucht und Abhängigkeit5 1.3Ge- und Missbrauch von Drogen6 2.Drogendelinquenz und Justiz7 2.1Erscheinungsformen der Drogendelinquenz7 2.2Das Betäubungsmittelgesetz9 2.3¿Kriminalisierung¿ des süchtigen Verhaltens14 3.Zur Situation Drogen konsumierender Inhaftierter in deutschen Gefängnissen18 3.1Der Strafvollzug in Deutschland18 3.2Drogen konsumierende Straftäter als eigene Subkultur in der JVA22 4.Risiken des Drogengebrauches in Haft25 4.1Drogenkonsumbedingungen in Haft25 4.2Infektionskrankheiten im Strafvollzug28 4.3Übertragungswege der Infektionen33 4.4Exkurs: Zur Situation Drogen konsumierender Inhaftierter in Europa36 5.Modelle zur Infektionsprophylaxe in der JVA40 5.1Definition von Gesundheit40 5.2Gesundheitsförderung im Strafvollzug41 5.3Das Spritzenumtauschprogramm in der JVA Vechta und der JVA Lingen44 5.4Modell der kontrollierten Opiatabgabe im Strafvollzug58 5.5¿Taschen-Apotheke¿ zur ersten Hilfe und Infektionsprophylaxe60 5.6Substitution im Strafvollzug61 5.7Vermittlung in eine therapeutische Maßnahme65 6.Konzeptentwicklung zur Gesundheitsförderung im Strafvollzug72 7.Resümee84 Abkürzungsverzeichnis86 Literaturverzeichnis87 Anhang A: Drogenarten und ihre Wirkungen91 Anhang B: Vollzugsarten93 Anhang C: Interview mit Wolfgang Köppe97 Anhang D: Überblick Spritzenvergabeprojekt Vechta/Lingen100 Anhang E: Strafanzeige g, Diplomica Verlag

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Ingeborg Roy:
Gesundheitsförderung Drogen konsumierender Inhaftierter in der JVA - Erstausgabe

2005, ISBN: 9783832490096

ID: 28230202

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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