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Das Phänomen des hybriden Konsumentenverhaltens und seine Auswirkungen auf ausgewählte Betriebsformen des Einzelhandels - Katja Guntermann
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Katja Guntermann:
Das Phänomen des hybriden Konsumentenverhaltens und seine Auswirkungen auf ausgewählte Betriebsformen des Einzelhandels - neues Buch

ISBN: 9783832490010

ID: 9783832490010

Inhaltsangabe:Einleitung: Das Phänomen der hybriden Kaufverhaltensweisen bei Konsumenten stürzt den Einzelhandel bereits seit geraumer Zeit in tiefe Verzweiflungen. Das Verhalten der Konsumenten ist zwitterhaft, demnach hybrid, und lässt sich zum Teil überhaupt nicht mehr einschätzen. Was soll man von der porschefahrenden Pelzträgerin denken, die sich bei Aldi an der Kasse über die Preise aufregt Viel Geld heißt nicht immer nur teuer kaufen. Seit Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts wird diesbezüglich in der deutschen wirtschaftswissenschaftlichen Fachliteratur ein ¿Neuer Konsument¿ beschrieben, der gleichzeitig völlig unterschiedliche Verhaltensweisen bei Kauf und Konsum aufweist und dabei, anscheinend unberechenbar, zwischen Käufen in hohen wie auch in niedrigen Preislagen wechselt. Den Ausführungen der Literatur zufolge muss es sich dabei aber um mehr als nur ein Phänomen handeln. Denn es erscheint eher fraglich, ob ein seltenes Ereignis eine so umfangreiche fachlich-literarische Diskussion erfordert, wie es bei der Betrachtung des hybriden Konsumentenverhaltens der Fall war bzw. immer noch ist. Vielmehr indizieren die zahlreichen Veröffentlichungen zu diesem Thema, dass sich hinter dem zunächst wenig aussagekräftigen Begriffspaar ¿hybrides Konsumentenverhalten¿ eine Bedeutung verbirgt, die eine ausführliche Auseinandersetzung mit der Problematik erzwingt und zu dem Schluss führt, dass das hybride Konsumentenverhalten mehr als nur ein Phänomen darstellt. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Entstehungsgeschichte und das Wesen des hybriden Konsumenten darzustellen sowie mögliche Einflussfaktoren auf und erklärende Theorienansätze über das hybride Kaufverhalten anhand der in der Literatur in großer Vielfalt veröffentlichten Publikationen zu analysieren und kritisch zu begutachten. Erforderlich ist im Vorfeld der Ausarbeitung eine Einführung in die Thematik der Kaufverhaltensforschung, um Begriffe und Zusammenhänge, die für das Verständnis des hybriden Konsumentenverhaltens unabdingbar sind, zu erläutern. Im folgenden Verlauf der Arbeit werden die Ergebnisse, die im Zusammenhang mit der Analyse des hybriden Konsumentenverhaltens eruiert wurden, auf den Einzelhandel übertragen, um mögliche Auswirkungen auf eben diesen zu betrachten. Auch an dieser Stelle werden kaufverhaltensrelevante Gegebenheiten erläutert, die sich ausschließlich auf das Verhalten der Konsumenten im Handel konzentrieren. Auf eine Analyse der ebenfalls von dem hybriden Konsumentenverhalten betroffenen Position der Industrie wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit abgesehen. Um dem Umfang der Arbeit gerecht zu werden und um Redundanzen zu vermeiden, beschränkt sich die Analyse der Auswirkungen auf den Einzelhandel auf jene Betriebsformen, die auf Basis der Ergebnisse und Literaturauswertungen des ersten Teil der Arbeit anhand von Kriterien ausgewählt und zu Clustern verdichtet wurden. Erst dadurch wird deutlich, welche Betriebsformen letztendlich zu den Gewinnern und Verlierern zählen und was der Einzelhandel gegen dieses Phänomen überhaupt tun kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV Abbildungs- und TabellenverzeichnisVI 1.Problemstellung, Ziel und Gang der Bearbeitung1 2.Theoretische Grundlagen der Kaufverhaltensforschung3 2.1Psychische Determinanten des Kaufverhaltens4 2.1.1Emotion, Motivation/ Bedürfnis, Einstellung5 2.1.2Involvement6 2.2Kaufentscheidungsprozess8 2.3Preisinteresse und Preiswissen10 3.Hybrides Konsumentenverhalten11 3.1Definition11 3.1.1Der Wandel im Kaufverhalten als Definitionsgrundlage11 3.1.1.1Einkommen und soziale Schichtzugehörigkeit12 3.1.1.2Wertewandel13 3.1.2Charakterisierung des hybriden Konsumenten15 3.1.3Festlegung auf eine Arbeitsdefinition16 3.2Einfluss aktueller Trends auf das hybride Konsumentenverhalten19 3.2.1Soziodemografische Trends19 3.2.2Trends im Preisverhalten21 3.3Begriffliche Abgrenzungen23 3.3.1Variety Seeking23 3.3.2Smart Shopping25 4.Ansätze und empirische Studien zur Erklärung des hybriden Konsumentenverhaltens26 4.1Erklärungsansätze nach Gierl und Böcker et al.26 4.1.1Theorie der Preislagenwahl nach Gierl26 4.1.2Theorie der Preis-Typen nach Böcker et al.30 4.2Erklärungsansatz nach Schmalen34 4.2.1Erklärungsmodell34 4.2.2Empirische Untersuchungen40 4.2.3Kritische Würdigung44 4.3Empirische Untersuchung nach Diller et al46 4.3.1Untersuchungsvorgang und empirische Ergebnisse46 4.3.2Kritische Würdigung50 4.4Fazit51 5.Der Handel im Zeichen des hybriden Konsumenten53 5.1Aspekte des Kaufverhaltens im Handel54 5.1.1Determinanten des Kaufverhaltens und der Einkaufsstättenwahl54 5.1.2Determinanten des Einkaufsstättentreue und - wechselverhaltens58 5.1.2.1Einkaufsstättentreue58 5.1.2.2Einkaufsstättenwechsel60 5.1.3Zusammenfassung63 5.2Betriebsformensystematisierung im Zeichen des hybriden Konsumenten63 5.2.1Charakterisierung ausgewählter Betriebsformen des Einzelhandels65 5.2.1.1Fachgeschäft/ Spezialgeschäft65 5.2.1.2Warenhaus66 5.2.1.3Verbrauchermarkt/ SB-Warenhaus67 5.2.1.4Discounter69 5.2.1.5Fachmarkt72 5.2.1.6Factory Outlet/ Off-Price Store73 5.2.2Systematisierung und Clusterung der Betriebsformen nach Schmalen und ihre strategische Positionierung im Wettbewerb74 5.2.2.1Systematisierung nach Schmalen74 5.2.2.2Systematisierung nach der strategischen Positionierung im Wettbewerb78 5.2.2.2.1Leistungs- und Qualitätsführerschaft79 5.2.2.2.2Kosten- und Preisführerschaft80 5.2.2.2.3Outpacing-Strategie80 5.2.2.2.4Positionierung der Betriebsformen81 5.2.2.3Bildung der Cluster82 6.Konsequenzen des hybriden Konsumentenverhaltens auf ausgewählte Betriebsformen des Einzelhandels83 6.1Polarisierung im Handel84 6.1.1Wesen der Polarisierung84 6.1.2Erklärung der Entstehung von Polarisierungen aus der Theorie des hybriden Konsumentenverhaltens86 6.2Auswirkungen des hybriden Konsumentenverhaltens auf die Betriebsformen-Cluster87 6.2.1Cluster I: Discounter, Fachmarkt, Verbrauchermarkt/ SB-Warenhaus88 6.2.1.1Analyse der Auswirkungen auf Basis des Theorieansatzes nach Schmalen88 6.2.1.2Analyse der Auswirkungen auf Basis der Theorieansätze nach Diller et al. und Gierl92 6.2.1.3Fazit und Handlungsempfehlungen94 6.2.2Cluster II: Factory Outlet und Off-Price Store95 6.2.2.1Analyse der Auswirkungen95 6.2.2.2Fazit und Handlungsempfehlungen98 6.2.3Cluster III: Fach- und Spezialgeschäft99 6.2.3.1Analyse der Auswirkungen99 6.2.3.2Fazit und Handlungsempfehlungen102 6.2.4Warenhaus103 7.Schlussbetrachtung105 Anhang107 Literaturverzeichnis110 Erklärung117 Das Phänomen des hybriden Konsumentenverhaltens und seine Auswirkungen auf ausgewählte Betriebsformen des Einzelhandels: Inhaltsangabe:Einleitung: Das Phänomen der hybriden Kaufverhaltensweisen bei Konsumenten stürzt den Einzelhandel bereits seit geraumer Zeit in tiefe Verzweiflungen. Das Verhalten der Konsumenten ist zwitterhaft, demnach hybrid, und lässt sich zum Teil überhaupt nicht mehr einschätzen. Was soll man von der porschefahrenden Pelzträgerin denken, die sich bei Aldi an der Kasse über die Preise aufregt Viel Geld heißt nicht immer nur teuer kaufen. Seit Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts wird diesbezüglich in der deutschen wirtschaftswissenschaftlichen Fachliteratur ein ¿Neuer Konsument¿ beschrieben, der gleichzeitig völlig unterschiedliche Verhaltensweisen bei Kauf und Konsum aufweist und dabei, anscheinend unberechenbar, zwischen Käufen in hohen wie auch in niedrigen Preislagen wechselt. Den Ausführungen der Literatur zufolge muss es sich dabei aber um mehr als nur ein Phänomen handeln. Denn es erscheint eher fraglich, ob ein seltenes Ereignis eine so umfangreiche fachlich-literarische Diskussion erfordert, wie es bei der Betrachtung des hybriden Konsumentenverhaltens der Fall war bzw. immer noch ist. Vielmehr indizieren die zahlreichen Veröffentlichungen zu diesem Thema, dass sich hinter dem zunächst wenig aussagekräftigen Begriffspaar ¿hybrides Konsumentenverhalten¿ eine Bedeutung verbirgt, die eine ausführliche Auseinandersetzung mit der Problematik erzwingt und zu dem Schluss führt, dass das hybride Konsumentenverhalten mehr als nur ein Phänomen darstellt. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Entstehungsgeschichte und das Wesen des hybriden Konsumenten darzustellen sowie mögliche Einflussfaktoren auf und erklärende Theorienansätze über das hybride Kaufverhalten anhand der in der Literatur in großer Vielfalt veröffentlichten Publikationen zu analysieren und kritisch zu begutachten. Erforderlich ist im Vorfeld der Ausarbeitung eine Einführung in die Thematik der Kaufverhaltensforschung, um Begriffe und Zusammenhänge, die für das Verständnis des hybriden Konsumentenverhaltens unabdingbar sind, zu erläutern. Im folgenden Verlauf der Arbeit werden die Ergebnisse, die im Zusammenhang mit der Analyse des hybriden Konsumentenverhaltens eruiert wurden, auf den Einzelhandel übertragen, um mögliche Auswirkungen auf eben diesen zu betrachten. Auch an dieser Stelle werden kaufverhaltensrelevante Gegebenheiten erläutert, die sich ausschließlich auf das Verhalten der Konsumenten im Handel konzentrieren. Auf eine Analyse der ebenfalls von dem hybriden Konsumentenverhalten betroffenen Position der Industrie wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit abgesehen. Um dem Umfang der Arbeit gerecht zu werden und um Redundanzen zu vermeiden, beschränkt sich die Analyse der Auswirkungen auf den Einzelhandel auf jene Betriebsformen, die auf Basis der Ergebnisse und Literaturauswertungen des ersten Teil der Arbeit anhand von Kriterien ausgewählt und zu Clustern verdichtet wurden. Erst dadurch wird deutlich, welche Betriebsformen letztendlich zu den Gewinnern und Verlierern zählen und was der Einzelhandel gegen dieses Phänomen überhaupt tun kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV Abbildungs- und TabellenverzeichnisVI 1.Problemstellung, Ziel und Gang der Bearbeitung1 2.Theoretische Grundlagen der Kaufverhaltensforschung3 2.1Psychische Determinanten des Kaufverhaltens4 2.1.1Emotion, Motivation/ Bedürfnis, Einstellung5 2.1.2Involvement6 2.2Kaufentscheidungsprozess8 2.3Preisinteresse und Preiswissen10 3.Hybrides Konsumentenverhalten11 3.1Definition11 3.1.1Der Wandel im Kaufverhalten als Definitionsgrundlage11 3.1.1.1Einkommen und soziale Schichtzugehörigkeit12 3.1.1.2Wertewandel13 3.1.2Charakterisierung des hybriden Konsumenten15 3.1.3Festlegung auf eine Arbeitsdefinition16 3.2Einfluss aktueller Trends auf das hybride Konsumentenverhalten19 3.2.1Soziodemografische Trends19 3.2.2Trends im Preisverhalten21 3.3Begriffliche Abgrenzungen23 3.3.1Variety Seeking23 3.3.2Smart Shopping25 4.Ansätze und empirische Studien zur Erklärung des hybriden Konsumentenverhaltens26 4.1Erklärungsansätze nach Gierl und Böcker et al.26 4.1.1Theorie der Preislagenwahl nach Gierl26 4.1.2Theorie der Preis-Typen nach Böcker et al.30 4.2Erklärungsansatz nach Schmalen34 4.2.1Erklärungsmodell34 4.2.2Empirische Untersuchungen40 4.2.3Kritische Würdigung44 4.3Empirische Untersuchung nach Diller et al46 4.3.1Untersuchungsvorgang und empirische Ergebnisse46 4.3.2Kritische Würdigung50 4.4Fazit51 5.Der Handel im Zeichen des hybriden Konsumenten53 5.1Aspekte des Kaufverhaltens im Handel54 5.1.1Determinanten des Kaufverhaltens und der Einkaufsstättenwahl54 5.1.2Determinanten des Einkaufsstättentreue und - wechselverhaltens58 5.1.2.1Einkaufsstättentreue58 5.1.2.2Einkaufsstättenwechsel60 5.1.3Zusammenfassung63 5.2Betriebsformensystematisierung im Zeichen des hybriden Konsumenten63 5.2.1Charakterisierung ausgewählter Betriebsformen des Einzelhandels65 5.2.1.1Fachgeschäft/ Spezialgeschäft65 5.2.1.2Warenhaus66 5.2.1.3Verbrauchermarkt/ SB-Warenhaus67 5.2.1.4Discounter69 5.2.1.5Fachmarkt72 5.2.1.6Factory Outlet/ Off-Price Store73 5.2.2Systematisierung und Clusterung der Betriebsformen nach Schmalen und ihre strategische Positionierung im Wettbewerb74 5.2.2.1Systematisierung nach Schmalen74 5.2.2.2Systematisierung nach der strategischen Positionierung im Wettbewerb78 5.2.2.2.1Leistungs- und Qualitätsführerschaft79 5.2.2.2.2Kosten- und Preisführerschaft80 5.2.2.2.3Outpacing-Strategie80 5.2.2.2.4Positionierung der Betriebsformen81 5.2.2.3Bildung der Cluster82 6.Konsequenzen des hybriden Konsumentenverhaltens auf ausgewählte Betriebsformen des Einzelhandels83 6.1Polarisierung im Handel84 6.1.1Wesen der Polarisierung84 6.1.2Erklärung der Entstehung von Polarisierungen aus der Theorie des hybriden Konsumentenverhaltens86 6.2Auswirkungen des hybriden Konsumentenverhaltens auf die Betriebsformen-Cluster87 6.2.1Cluster I: Discounter, Fachmarkt, Verbrauchermarkt/ SB-Warenhaus88 6.2.1.1Analyse der Auswirkungen auf Basis des Theorieansatzes nach Schmalen88 6.2.1.2Analyse der Auswirkungen auf Basis der Theorieansätze nach Diller et al. und Gierl92 6.2.1.3Fazit und Handlungsempfehlungen94 6.2.2Cluster II: Factory Outlet und Off-Price Store95 6.2.2.1Analyse der Auswirkungen95 6.2.2.2Fazit und Handlungsempfehlungen98 6.2.3Cluster III: Fach- und Spezialgeschäft99 6.2.3.1Analyse der Auswirkungen99 6.2.3.2Fazit und Handlungsempfehlungen102 6.2.4Warenhaus103 7.Schlussbetrachtung105 Anhang107 Literaturverzeichnis110 Erklärung117 BUSINESS & ECONOMICS / Marketing / General, Diplomica Verlag

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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Phänomen der hybriden Kaufverhaltensweisen bei Konsumenten stürzt den Einzelhandel bereits seit geraumer Zeit in tiefe Verzweiflungen. Das Verhalten der Konsumenten ist zwitterhaft, demnach hybrid, und lässt sich zum Teil überhaupt nicht mehr einschätzen. Was soll man von der porschefahrenden Pelzträgerin denken, die sich bei Aldi an der Kasse über die Preise aufregt Viel Geld heißt nicht immer nur teuer kaufen. Seit Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts wird diesbezüglich in der deutschen wirtschaftswissenschaftlichen Fachliteratur ein ¿Neuer Konsument¿ beschrieben, der gleichzeitig völlig unterschiedliche Verhaltensweisen bei Kauf und Konsum aufweist und dabei, anscheinend unberechenbar, zwischen Käufen in hohen wie auch in niedrigen Preislagen wechselt. Den Ausführungen der Literatur zufolge muss es sich dabei aber um mehr als nur ein Phänomen handeln. Denn es erscheint eher fraglich, ob ein seltenes Ereignis eine so umfangreiche fachlich-literarische Diskussion erfordert, wie es bei der Betrachtung des hybriden Konsumentenverhaltens der Fall war bzw. immer noch ist. Vielmehr indizieren die zahlreichen Veröffentlichungen zu diesem Thema, dass sich hinter dem zunächst wenig aussagekräftigen Begriffspaar ¿hybrides Konsumentenverhalten¿ eine Bedeutung verbirgt, die eine ausführliche Auseinandersetzung mit der Problematik erzwingt und zu dem Schluss führt, dass das hybride Konsumentenverhalten mehr als nur ein Phänomen darstellt. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Entstehungsgeschichte und das Wesen des hybriden Konsumenten darzustellen sowie mögliche Einflussfaktoren auf und erklärende Theorienansätze über das hybride Kaufverhalten anhand der in der Literatur in großer Vielfalt veröffentlichten Publikationen zu analysieren und kritisch zu begutachten. Erforderlich ist im Vorfeld der Ausarbeitung eine Einführung in die Thematik der Kaufverhaltensforschung, um Begriffe und Zusammenhänge, die für das Verständnis des hybriden Konsumentenverhaltens unabdingbar sind, zu erläutern. Im folgenden Verlauf der Arbeit werden die Ergebnisse, die im Zusammenhang mit der Analyse des hybriden Konsumentenverhaltens eruiert wurden, auf den Einzelhandel übertragen, um mögliche Auswirkungen auf eben diesen zu betrachten. Auch an dieser Stelle werden kaufverhaltensrelevante Gegebenheiten erläutert, die sich ausschließlich auf das Verhalten der Konsumenten im Handel konzentrieren. Auf eine Analyse der ebenfalls von dem hybriden Konsumentenverhalten betroffenen Position der Industrie wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit abgesehen. Um dem Umfang der Arbeit gerecht zu werden und um Redundanzen zu vermeiden, beschränkt sich die Analyse der Auswirkungen auf den Einzelhandel auf jene Betriebsformen, die auf Basis der Ergebnisse und Literaturauswertungen des ersten Teil der Arbeit anhand von Kriterien ausgewählt und zu Clustern verdichtet wurden. Erst dadurch wird deutlich, welche Betriebsformen letztendlich zu den Gewinnern und Verlierern zählen und was der Einzelhandel gegen dieses Phänomen überhaupt tun kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV Abbildungs- und TabellenverzeichnisVI 1.Problemstellung, Ziel und Gang der Bearbeitung1 2.Theoretische Grundlagen der Kaufverhaltensforschung3 2.1Psychische Determinanten des Kaufverhaltens4 2.1.1Emotion, Motivation/ Bedürfnis, Einstellung5 2.1.2Involvement6 2.2Kaufentscheidungsprozess8 2.3Preisinteresse und Preiswissen10 3.Hybrides Konsumentenverhalten11 3.1Definition11 3.1.1Der Wandel im Kaufverhalten als Definitionsgrundlage11 3.1.1.1Einkommen und soziale Schichtzugehörigkeit12 3.1.1.2Wertewandel13 3.1.2Charakterisierung des hybriden Konsumenten15 3.1.3Festlegung auf eine Arbeitsdefinition16 3.2Einfluss aktueller Trends auf das hybride Konsumentenverhalten19 3.2.1Soziodemografische Trends19 3.2.2Trends im Preisverhalten21 3.3Begriffliche Abgrenzungen23 3.3.1Variety Seeking23 3.3.2Smart Shopping25 4.Ansätze und empirische Studien zur Erklärung des hybriden Konsumentenverhaltens26 4.1Erklärungsansätze nach Gierl und Böcker et al.26 4.1.1Theorie der Preislagenwahl nach Gierl26 4.1.2Theorie der Preis-Typen nach Böcker et al.30 4.2Erklärungsansatz nach Schmalen34 4.2.1Erklärungsmodell34 4.2.2Empirische Untersuchungen40 4.2.3Kritische Würdigung44 4.3Empirische Untersuchung nach Diller et al46 4.3.1Untersuchungsvorgang und empirische Ergebnisse46 4.3.2Kritische Würdigung50 4.4Fazit51 5.Der Handel im Zeichen des hybriden Konsumenten53 5.1Aspekte des Kaufverhaltens im Handel54 5.1.1Determinanten des Kaufverhaltens und der Einkaufsstättenwahl54 5.1.2Determinanten des Einkaufsstättentreue und - wechselverhaltens58 5.1.2.1Einkaufsstättentreue58 5.1.2.2Einkaufsstättenwechsel60 5.1.3Zusammenfassung63 5.2Betriebsformensystematisierung im Zeichen des hybriden Konsumenten63 5.2.1Charakterisierung ausgewählter Betriebsformen des Einzelhandels65 5.2.1.1Fachgeschäft/ Spezialgeschäft65 5.2.1.2Warenhaus66 5.2.1.3Verbrauchermarkt/ SB-Warenhaus67 5.2.1.4Discounter69 5.2.1.5Fachmarkt72 5.2.1.6Factory Outlet/ Off-Price Store73 5.2.2Systematisierung und Clusterung der Betriebsformen nach Schmalen und ihre strategische Positionierung im Wettbewerb74 5.2.2.1Systematisierung nach Schmalen74 5.2.2.2Systematisierung nach der strategischen Positionierung im Wettbewerb78 5.2.2.2.1Leistungs- und Qualitätsführerschaft79 5.2.2.2.2Kosten- und Preisführerschaft80 5.2.2.2.3Outpacing-Strategie80 5.2.2.2.4Positionierung der Betriebsformen81 5.2.2.3Bildung der Cluster82 6.Konsequenzen des hybriden Konsumentenverhaltens auf ausgewählte Betriebsformen des Einzelhandels83 6.1Polarisierung im Handel84 6.1.1Wesen der Polarisierung84 6.1.2Erklärung der Entstehung von Polarisierungen aus der Theorie des hybriden Konsumentenverhaltens86 6.2Auswirkungen des hybriden Konsumentenverhaltens auf die Betriebsformen-Cluster87 6.2.1Cluster I: Discounter, Fachmarkt, Verbrauchermarkt/ SB-Warenhaus88 6.2.1.1Analyse der Auswirkungen auf Basis des Theorieansatzes nach Schmalen88 6.2.1.2Analyse der Auswirkungen auf Basis der Theorieansätze nach Diller et al. und Gierl92 6.2.1.3Fazit und Handlungsempfehlungen94 6.2.2Cluster II: Factory Outlet und Off-Price Store95 6.2.2.1Analyse der Auswirkungen95 6.2.2.2Fazit und Handlungsempfehlungen98 6.2.3Cluster III: Fach- und Spezialgeschäft99 6.2.3.1Analyse der Auswirkungen99 6.2.3.2Fazit und Handlungsempfehlungen102 6.2.4Warenhaus103 7.Schlussbetrachtung105 Anhang107 Literaturverzeichnis110 Erklärung117 Das Phänomen des hybriden Konsumentenverhaltens und seine Auswirkungen auf ausgewählte Betriebsformen des Einzelhandels: Inhaltsangabe:Einleitung: Das Phänomen der hybriden Kaufverhaltensweisen bei Konsumenten stürzt den Einzelhandel bereits seit geraumer Zeit in tiefe Verzweiflungen. Das Verhalten der Konsumenten ist zwitterhaft, demnach hybrid, und lässt sich zum Teil überhaupt nicht mehr einschätzen. Was soll man von der porschefahrenden Pelzträgerin denken, die sich bei Aldi an der Kasse über die Preise aufregt Viel Geld heißt nicht immer nur teuer kaufen. Seit Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts wird diesbezüglich in der deutschen wirtschaftswissenschaftlichen Fachliteratur ein ¿Neuer Konsument¿ beschrieben, der gleichzeitig völlig unterschiedliche Verhaltensweisen bei Kauf und Konsum aufweist und dabei, anscheinend unberechenbar, zwischen Käufen in hohen wie auch in niedrigen Preislagen wechselt. Den Ausführungen der Literatur zufolge muss es sich dabei aber um mehr als nur ein Phänomen handeln. Denn es erscheint eher fraglich, ob ein seltenes Ereignis eine so umfangreiche fachlich-literarische Diskussion erfordert, wie es bei der Betrachtung des hybriden Konsumentenverhaltens der Fall war bzw. immer noch ist. Vielmehr indizieren die zahlreichen Veröffentlichungen zu diesem Thema, dass sich hinter dem zunächst wenig aussagekräftigen Begriffspaar ¿hybrides Konsumentenverhalten¿ eine Bedeutung verbirgt, die eine ausführliche Auseinandersetzung mit der Problematik erzwingt und zu dem Schluss führt, dass das hybride Konsumentenverhalten mehr als nur ein Phänomen darstellt. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Entstehungsgeschichte und das Wesen des hybriden Konsumenten darzustellen sowie mögliche Einflussfaktoren auf und erklärende Theorienansätze über das hybride Kaufverhalten anhand der in der Literatur in großer Vielfalt veröffentlichten Publikationen zu analysieren und kritisch zu begutachten. Erforderlich ist im Vorfeld der Ausarbeitung eine Einführung in die Thematik der Kaufverhaltensforschung, um Begriffe und Zusammenhänge, die für das Verständnis des hybriden Konsumentenverhaltens unabdingbar sind, zu erläutern. Im folgenden Verlauf der Arbeit werden die Ergebnisse, die im Zusammenhang mit der Analyse des hybriden Konsumentenverhaltens eruiert wurden, auf den Einzelhandel übertragen, um mögliche Auswirkungen auf eben diesen zu betrachten. Auch an dieser Stelle werden kaufverhaltensrelevante Gegebenheiten erläutert, die sich ausschließlich auf das Verhalten der Konsumenten im Handel konzentrieren. Auf eine Analyse der ebenfalls von dem hybriden Konsumentenverhalten betroffenen Position der Industrie wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit abgesehen. Um dem Umfang der Arbeit gerecht zu werden und um Redundanzen zu vermeiden, beschränkt sich die Analyse der Auswirkungen auf den Einzelhandel auf jene Betriebsformen, die auf Basis der Ergebnisse und Literaturauswertungen des ersten Teil der Arbeit anhand von Kriterien ausgewählt und zu Clustern verdichtet wurden. Erst dadurch wird deutlich, welche Betriebsformen letztendlich zu den Gewinnern und Verlierern zählen und was der Einzelhandel gegen dieses Phänomen überhaupt tun kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV Abbildungs- und TabellenverzeichnisVI 1.Problemstellung, Ziel und Gang der Bearbeitung1 2.Theoretische Grundlagen der Kaufverhaltensforschung3 2.1Psychische Determinanten des Kaufverhaltens4 2.1.1Emotion, Motivation/ Bedürfnis, Einstellung5 2.1.2Involvement6 2.2Kaufentscheidungsprozess8 2.3Preisinteresse und Preiswissen10 3.Hybrides Konsumentenverhalten11 3.1Definition11 3.1.1Der Wandel im Kaufverhalten als Definitionsgrundlage11 3.1.1.1Einkommen und soziale Schichtzugehörigkeit12 3.1.1.2Wertewandel13 3.1.2Charakterisierung des hybriden Konsumenten15 3.1.3Festlegung auf eine Arbeitsdefinition16 3.2Einfluss aktueller Trends auf das hybride Konsumentenverhalten19 3.2.1Soziodemografische Trends19 3.2.2Trends im Preisverhalten21 3.3Begriffliche Abgrenzungen23 3.3.1Variety Seeking23 3.3.2Smart Shopping25 4.Ansätze und empirische Studien zur Erklärung des hybriden Konsumentenverhaltens26 4.1Erklärungsansätze nach Gierl und Böcker et al.26 4.1.1Theorie der Preislagenwahl nach Gierl26 4.1.2Theorie der Preis-Typen nach Böcker et al.30 4.2Erklärungsansatz nach Schmalen34 4.2.1Erklärungsmodell34 4.2.2Empirische Untersuchungen40 4.2.3Kritische Würdigung44 4.3Empirische Untersuchung nach Diller et al46 4.3.1Untersuchungsvorgang und empirische Ergebnisse46 4.3.2Kritische Würdigung50 4.4Fazit51 5.Der Handel im Zeichen des hybriden Konsumenten53 5.1Aspekte des Kaufverhaltens im Handel54 5.1.1Determinanten des Kaufverhaltens und der Einkaufsstättenwahl54 5.1.2Determinanten des Einkaufsstättentreue und - wechselverhaltens58 5.1.2.1Einkaufsstättentreue58 5.1.2.2Einkaufsstättenwechsel60 5.1.3Zusammenfassung63 5.2Betriebsformensystematisierung im Zeichen des hybriden Konsumenten63 5.2.1Charakterisierung ausgewählter Betriebsformen des Einzelhandels65 5.2.1.1Fachgeschäft/ Spezialgeschäft65 5.2.1.2Warenhaus66 5.2.1.3Verbrauchermarkt/ SB-Warenhaus67 5.2.1.4Discounter69 5.2.1.5Fachmarkt72 5.2.1.6Factory Outlet/ Off-Price Store73 5.2.2Systematisierung und Clusterung der Betriebsformen nach Schmalen und ihre strategische Positionierung im Wettbewerb74 5.2.2.1Systematisierung nach Schmalen74 5.2.2.2Systematisierung nach der strategischen Positionierung im Wettbewerb78 5.2.2.2.1Leistungs- und Qualitätsführerschaft79 5.2.2.2.2Kosten- und Preisführerschaft80 5.2.2.2.3Outpacing-Strategie80 5.2.2.2.4Positionierung der Betriebsformen81 5.2.2.3Bildung der Cluster82 6.Konsequenzen des hybriden Konsumentenverhaltens auf ausgewählte Betriebsformen des Einzelhandels83 6.1Polarisierung im Handel84 6.1.1Wesen der Polarisierung84 6.1.2Erklärung der Entstehung von Polarisierungen aus der Theorie des hybriden Konsumentenverhaltens86 6.2Auswirkungen des hybriden Konsumentenverhaltens auf die Betriebsformen-Cluster87 6.2.1Cluster I: Discounter, Fachmarkt, Verbrauchermarkt/ SB-Warenhaus88 6.2.1.1Analyse der Auswirkungen auf Basis des Theorieansatzes nach Schmalen88 6.2.1.2Analyse der Auswirkungen auf Basis der Theorieansätze nach Diller et al. und Gierl92 6.2.1.3Fazit und Handlungsempfehlungen94 6.2.2Cluster II: Factory Outlet und Off-Price Store95 6.2.2.1Analyse der Auswirkungen95 6.2.2.2Fazit und Handlungsempfehlungen98 6.2.3Cluster III: Fach- und Spezialgeschäft99 6.2.3.1Analyse der Auswirkungen99 6.2.3.2Fazit und Handlungsempfehlungen102 6.2.4Warenhaus103 7.Schlussbetrachtung105 Anhang107 Literaturverzeichnis110 Erklärung117 BUSINESS & ECONOMICS / Marketing / General, Diplomica Verlag

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ISBN: 3832490019

[SR: 5460813], Pappbilderbuch, [EAN: 9783832490010], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 288100, Fachbücher, 15745011, Anglistik & Amerikanistik, 660716, Architektur, 290517, Biowissenschaften, 290518, Chemie, 290519, Geowissenschaften, 1071748, Germanistik, 3354231, Geschichtswissenschaft, 655708, Informatik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 3181201, Kunstwissenschaft, 290521, Mathematik, 3118971, Medienwissenschaft, 290522, Medizin, 3303411, Musikwissenschaft, 3138111, Philosophie, 290523, Physik & Astronomie, 557426, Psychologie, 188704, Pädagogik, 572682, Recht, 1102710, Romanistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 655466, Wirtschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Das Phänomen des hybriden Konsumentenverhaltens und seine Auswirkungen auf ausgewählte Betriebsformen des Einzelhandels - Guntermann,  Katja
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Guntermann, Katja:
Das Phänomen des hybriden Konsumentenverhaltens und seine Auswirkungen auf ausgewählte Betriebsformen des Einzelhandels - neues Buch

ISBN: 9783832490010

ID: 9783832490010

1. Auflage, 1. Auflage, [KW: PDF ,WIRTSCHAFT,WERBUNG MARKETING ,BUSINESS ECONOMICS , MARKETING , GENERAL ,MARKETING , VERKAUF ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , WERBUNG MARKETING ,KAUFVERHALTEN SMART SHOPPER POLARISIERUNG WARENHAUS DISCOUNTER] <-> <-> PDF ,WIRTSCHAFT,WERBUNG MARKETING ,BUSINESS ECONOMICS , MARKETING , GENERAL ,MARKETING , VERKAUF ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , WERBUNG MARKETING ,KAUFVERHALTEN SMART SHOPPER POLARISIERUNG WARENHAUS DISCOUNTER

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Das Phänomen des hybriden Konsumentenverhaltens und seine Auswirkungen auf ausgewählte Betriebsformen des Einzelhandels - Katja Guntermann
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Katja Guntermann:
Das Phänomen des hybriden Konsumentenverhaltens und seine Auswirkungen auf ausgewählte Betriebsformen des Einzelhandels - Erstausgabe

2005, ISBN: 9783832490010

ID: 28234628

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