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Eigenfertigung versus Fremdfertigung oder Verlagerung der Fertigung mit Schwerpunkt Osteuropa - Stefanie Jilg-Büchner
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Stefanie Jilg-Büchner:
Eigenfertigung versus Fremdfertigung oder Verlagerung der Fertigung mit Schwerpunkt Osteuropa - neues Buch

ISBN: 9783832482312

ID: 9783832482312

Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Länder Mittel- und Osteuropas sind beliebte Ziele für die Verlagerung von Unternehmensbereichen, meist der Produktion. Vor allem die Tschechische Republik, Ungarn und Polen sowie die Slowakei waren bislang die Hauptinvestitionsländer, in erster Linie bedingt durch die wesentlich geringeren Lohnniveaus. Inzwischen geht der Trend jedoch noch weiter in den Osten. In Rumänien und Bulgarien sind die Arbeitskosten noch geringer als in den neuen EU-Mitgliedsstaaten. Auch steigen die Löhne in Osteuropa inzwischen rapide an, und können eine Auslagerung hinsichtlich der Kosteneinsparungen schon nach wenigen Jahren uninteressant machen. Zwar liegen die Arbeitskosten pro Stunde, beispielsweise in Tschechien, mit 4,19 Euro noch bei ca. 1/6 der deutschen Kosten, jedoch erfolgt der Anstieg bedeutend stärker als z.B. in Deutschland. Natürlich wird es einige Jahre dauern, bis westeuropäische Standards erreicht werden. Wie lange der Prozess bis zur Annäherung hinziehen wird, stellt mit das Kernthema dieser Diplomarbeit dar. Der Autor gibt zu Beginn der Arbeit einen Überblick über theoretische Aspekte von Make-or-buy bzw. Outsourcing, die Schwierigkeit einer solchen Entscheidungsfindung sowie die Kriterien die dafür wichtig sind. Weiterhin werden die, in dieser Ausführung relevanten Länder, Tschechische Republik, Polen, Ungarn und Rumänien hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen und politischen Situation durchleuchtet, das Arbeitskräftepotential und die Qualitätsansprüche untersucht. Anhand von Erfahrungsberichten bereits in Osteuropa tätiger Unternehmen, allgemeinen Umfragen und öffentlichen Diskussionen werden die Möglichkeiten und Grenzen eines Standortes, einer Beteiligung oder Fremdvergabe in die oben genannten Länder untersucht. Da die sehr geringen Arbeitskosten in den Ländern Mittel- und Osteuropas eine der wichtigsten Kriterien für eine Auslagerung oder Fremdvergabe darstellen, werden diese näher untersucht. Anhand von Entwicklungen der Löhne in den einzelnen Ländern in den letzen Jahren wird eine Prognose erstellen, die Unternehmen helfen soll und die Entscheidung Make-or-buy bzw. Verlagerung der Fertigung zu erleichtern. Mit verschiedenen Prognoseverfahren wird hochgerechnet, wie lange die Differenz zwischen den deutschen, und den Löhnen in der Tschechischen Republik, Polen, Ungarn und Rumänien noch so extrem groß ist. Anhand dieser Berechnungen ¿ die allerdings keine verbindliche Aussage, sondern lediglich auf Vermutungen basieren ¿ können Unternehmen abwägen, wie lange sich eine Auslagerung unter dem Aspekt der günstigen Arbeitskosten noch ¿lohnt¿. Zusammenfassend soll dieser Aufsatz einen Leitfaden darstellen, für Unternehmen, die eine Auslagerung in eines der vier untersuchten Länder in Erwägung ziehen. Die Arbeit bietet einen schnellen Überblick über den Standort, die Chancen und Risiken. Ohne aufwendige Recherche kann so rasch ein Eindruck über die dortige Situation gewonnen und somit die Entscheidung beschleunigt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI TABELLENVERZEICHNISIV ABBILDUNGSVERZEICHNISV ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVII 1.EINLEITUNG1 1.1PROBLEMSTELLUNG1 1.2METHODISCHER AUFBAU DER ARBEIT2 1.3AUSGANGSSITUATION DEUTSCHLAND3 2.DIE WAHL ZWISCHEN EIGENFERTIGUNG UND FREMDBEZUG12 2.1BEGRIFFE12 2.1.1Outsourcing13 2.1.2Make-or-Buy14 2.2RELEVANZ DER ENTSCHEIDUNGSFINDUNG15 2.3SCHWIERIGKEIT DER ENTSCHEIDUNGSFINDUNG16 2.3.1Motive zur Verringerung der Fertigungstiefe17 2.3.2Risiken der Verringerung der Fertigungstiefe18 2.4ENTSCHEIDUNGSKRITERIEN19 2.4.1Kernkompetenz19 2.4.2Qualität20 2.4.3Wirtschaftlichkeit22 2.4.3.1Kostenvergleichsrechnung22 2.4.3.2Transaktionskostentheorie24 3.BASISDATEN DER TSCHECHISCHEN REPUBLIK, POLEN, RUMÄNIEN UND UNGARN25 3.1DIE TSCHECHISCHE REPUBLIK30 3.1.1Allgemeines30 3.1.2Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen31 3.1.2.1Bruttoinlandsprodukt31 3.1.2.2Inflationsrate33 3.1.2.3Außenhandel34 3.1.2.4Direktinvestitionen35 3.1.2.5Mitgliedschaft in internationalen Organisationen37 3.1.3Infrastruktur38 3.1.4Arbeitskräftepotenzial und Bildung38 3.1.5Qualität der Arbeitsleistung41 3.2POLEN43 3.2.1Allgemeines43 3.2.2Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen44 3.2.2.1Bruttoinlandsprodukt44 3.2.2.2Inflationsrate46 3.2.2.3Außenhandel46 3.2.2.4Direktinvestitionen47 3.2.2.5Mitgliedschaft in internationalen Organisationen49 3.2.3Infrastruktur50 3.2.4Arbeitskräftepotenzial und Bildung51 3.2.5Qualität der Arbeitsleistung53 3.3UNGARN55 3.3.1Allgemeines55 3.3.2Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen55 3.3.2.1Bruttoinlandsprodukt56 3.3.2.2Inflationsrate57 3.3.2.3Außenhandel58 3.3.2.4Direktinvestitionen59 3.3.3Infrastruktur60 3.3.3.1Mitgliedschaft in internationalen Organisationen61 3.3.4Arbeitskräftepotential und Bildung62 3.3.5Qualität der Arbeitsleistung64 3.4RUMÄNIEN65 3.4.1Allgemeines65 3.4.2Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen66 3.4.2.1Bruttoinlandsprodukt66 3.4.2.2Inflationsrate68 3.4.2.3Außenhandel69 3.4.2.4Direktinvestitionen70 3.4.2.5Mitgliedschaft in internationalen Organisationen71 3.4.3Infrastruktur72 3.4.4Arbeitskräftepotential und Bildung73 3.4.5Qualität der Arbeitsleistung75 3.5ZWISCHENFAZIT77 4.EINFLUSSGRÖßEN BEI DER WAHL EINES STANDORTS IN OSTEUROPA81 4.1DIE AUTOMOBILINDUSTRIE IN MITTEL- UND OSTEUROPA81 4.2INVESTITIONSRISIKEN UND KORRUPTION84 4.3ARBEITSKOSTEN, EINKOMMEN UND PRODUKTIVITÄT87 4.3.1Mindestlöhne88 4.3.2Arbeitskosten pro Stunde89 4.3.3Struktur der Arbeitskosten und Lohnnebenkosten91 4.3.4Produktivität93 4.3.5Arbeitszeit94 4.3.6Verbindung zwischen Einkommen und Produktivität95 4.3.7Verbindung zwischen Einkommen und Direktinvestition97 4.4STEUERLICHE ASPEKTE101 4.5GEWERKSCHAFTEN UND FLEXIBILITÄT DER ARBEITSZEIT103 4.6BÜROKRATIE UND UMWELTAUFLAGEN105 4.7ZWISCHENFAZIT107 5.PROGNOSEN ÜBER DIE BRUTTOLOHNENTWICKLUNG IN DEN VIER BEISPIELLÄNDERN109 5.1GRUNDBEGRIFFE109 5.2PROGNOSEN AUF BASIS EXPONENTIELLER FUNKTIONEN110 5.2.1Die Tschechische Republik111 5.2.2Polen114 5.2.3Ungarn117 5.2.4Rumänien119 5.3ZWISCHENFAZIT122 5.4EINFLUSSGRÖßEN AUF DIE PROGNOSEN123 5.5PROGNOSEN UNTER ZUHILFENAHME DER LOHNENTWICKLUNG IN SPANIEN125 5.6ZWISCHENFAZIT128 5.7PROGNOSEN AUF BASIS LOGISTISCHER FUNKTIONEN129 5.7.1Die Tschechische Republik131 5.7.2Polen133 5.7.3Ungarn135 5.7.4Rumänien137 5.8ZWISCHENFAZIT139 6.ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK140 EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNGVIII QUELLENVERZEICHNISIX Eigenfertigung versus Fremdfertigung oder Verlagerung der Fertigung mit Schwerpunkt Osteuropa: Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Länder Mittel- und Osteuropas sind beliebte Ziele für die Verlagerung von Unternehmensbereichen, meist der Produktion. Vor allem die Tschechische Republik, Ungarn und Polen sowie die Slowakei waren bislang die Hauptinvestitionsländer, in erster Linie bedingt durch die wesentlich geringeren Lohnniveaus. Inzwischen geht der Trend jedoch noch weiter in den Osten. In Rumänien und Bulgarien sind die Arbeitskosten noch geringer als in den neuen EU-Mitgliedsstaaten. Auch steigen die Löhne in Osteuropa inzwischen rapide an, und können eine Auslagerung hinsichtlich der Kosteneinsparungen schon nach wenigen Jahren uninteressant machen. Zwar liegen die Arbeitskosten pro Stunde, beispielsweise in Tschechien, mit 4,19 Euro noch bei ca. 1/6 der deutschen Kosten, jedoch erfolgt der Anstieg bedeutend stärker als z.B. in Deutschland. Natürlich wird es einige Jahre dauern, bis westeuropäische Standards erreicht werden. Wie lange der Prozess bis zur Annäherung hinziehen wird, stellt mit das Kernthema dieser Diplomarbeit dar. Der Autor gibt zu Beginn der Arbeit einen Überblick über theoretische Aspekte von Make-or-buy bzw. Outsourcing, die Schwierigkeit einer solchen Entscheidungsfindung sowie die Kriterien die dafür wichtig sind. Weiterhin werden die, in dieser Ausführung relevanten Länder, Tschechische Republik, Polen, Ungarn und Rumänien hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen und politischen Situation durchleuchtet, das Arbeitskräftepotential und die Qualitätsansprüche untersucht. Anhand von Erfahrungsberichten bereits in Osteuropa tätiger Unternehmen, allgemeinen Umfragen und öffentlichen Diskussionen werden die Möglichkeiten und Grenzen eines Standortes, einer Beteiligung oder Fremdvergabe in die oben genannten Länder untersucht. Da die sehr geringen Arbeitskosten in den Ländern Mittel- und Osteuropas eine der wichtigsten Kriterien für eine Auslagerung oder Fremdvergabe darstellen, werden diese näher untersucht. Anhand von Entwicklungen der Löhne in den einzelnen Ländern in den letzen Jahren wird eine Prognose erstellen, die Unternehmen helfen soll und die Entscheidung Make-or-buy bzw. Verlagerung der Fertigung zu erleichtern. Mit verschiedenen Prognoseverfahren wird hochgerechnet, wie lange die Differenz zwischen den deutschen, und den Löhnen in der Tschechischen Republik, Polen, Ungarn und Rumänien noch so extrem groß ist. Anhand dieser Berechnungen ¿ die allerdings keine verbindliche Aussage, sondern lediglich auf Vermutungen basieren ¿ können Unternehmen abwägen, wie lange sich eine Auslagerung unter dem Aspekt der günstigen Arbeitskosten noch ¿lohnt¿. Zusammenfassend soll dieser Aufsatz einen Leitfaden darstellen, für Unternehmen, die eine Auslagerung in eines der vier untersuchten Länder in Erwägung ziehen. Die Arbeit bietet einen schnellen Überblick über den Standort, die Chancen und Risiken. Ohne aufwendige Recherche kann so rasch ein Eindruck über die dortige Situation gewonnen und somit die Entscheidung beschleunigt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI TABELLENVERZEICHNISIV ABBILDUNGSVERZEICHNISV ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVII 1.EINLEITUNG1 1.1PROBLEMSTELLUNG1 1.2METHODISCHER AUFBAU DER ARBEIT2 1.3AUSGANGSSITUATION DEUTSCHLAND3 2.DIE WAHL ZWISCHEN EIGENFERTIGUNG UND FREMDBEZUG12 2.1BEGRIFFE12 2.1.1Outsourcing13 2.1.2Make-or-Buy14 2.2RELEVANZ DER ENTSCHEIDUNGSFINDUNG15 2.3SCHWIERIGKEIT DER ENTSCHEIDUNGSFINDUNG16 2.3.1Motive zur Verringerung der Fertigungstiefe17 2.3.2Risiken der Verringerung der Fertigungstiefe18 2.4ENTSCHEIDUNGSKRITERIEN19 2.4.1Kernkompetenz19 2.4.2Qualität20 2.4.3Wirtschaftlichkeit22 2.4.3.1Kostenvergleichsrechnung22 2.4.3.2Transaktionskostentheorie24 3.BASISDATEN DER TSCHECHISCHEN REPUBLIK, POLEN, RUMÄNIEN UND UNGARN25 3.1DIE TSCHECHISCHE REPUBLIK30 3.1.1Allgemeines30 3.1.2Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen31 3.1.2.1Bruttoinlandsprodukt31 3.1.2.2Inflationsrate33 3.1.2.3Außenhandel34 3.1.2.4Direktinvestitionen35 3.1.2.5Mitgliedschaft in internationalen Organisationen37 3.1.3Infrastruktur38 3.1.4Arbeitskräftepotenzial und Bildung38 3.1.5Qualität der Arbeitsleistung41 3.2POLEN43 3.2.1Allgemeines43 3.2.2Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen44 3.2.2.1Bruttoinlandsprodukt44 3.2.2.2Inflationsrate46 3.2.2.3Außenhandel46 3.2.2.4Direktinvestitionen47 3.2.2.5Mitgliedschaft in internationalen Organisationen49 3.2.3Infrastruktur50 3.2.4Arbeitskräftepotenzial und Bildung51 3.2.5Qualität der Arbeitsleistung53 3.3UNGARN55 3.3.1Allgemeines55 3.3.2Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen55 3.3.2.1Bruttoinlandsprodukt56 3.3.2.2Inflationsrate57 3.3.2.3Außenhandel58 3.3.2.4Direktinvestitionen59 3.3.3Infrastruktur60 3.3.3.1Mitgliedschaft in internationalen Organisationen61 3.3.4Arbeitskräftepotential und Bildung62 3.3.5Qualität der Arbeitsleistung64 3.4RUMÄNIEN65 3.4.1Allgemeines65 3.4.2Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen66 3.4.2.1Bruttoinlandsprodukt66 3.4.2.2Inflationsrate68 3.4.2.3Außenhandel69 3.4.2.4Direktinvestitionen70 3.4.2.5Mitgliedschaft in internationalen Organisationen71 3.4.3Infrastruktur72 3.4.4Arbeitskräftepotential und Bildung73 3.4.5Qualität der Arbeitsleistung75 3.5ZWISCHENFAZIT77 4.EINFLUSSGRÖßEN BEI DER WAHL EINES STANDORTS IN OSTEUROPA81 4.1DIE AUTOMOBILINDUSTRIE IN MITTEL- UND OSTEUROPA81 4.2INVESTITIONSRISIKEN UND KORRUPTION84 4.3ARBEITSKOSTEN, EINKOMMEN UND PRODUKTIVITÄT87 4.3.1Mindestlöhne88 4.3.2Arbeitskosten pro Stunde89 4.3.3Struktur der Arbeitskosten und Lohnnebenkosten91 4.3.4Produktivität93 4.3.5Arbeitszeit94 4.3.6Verbindung zwischen Einkommen und Produktivität95 4.3.7Verbindung zwischen Einkommen und Direktinvestition97 4.4STEUERLICHE ASPEKTE101 4.5GEWERKSCHAFTEN UND FLEXIBILITÄT DER ARBEITSZEIT103 4.6BÜROKRATIE UND UMWELTAUFLAGEN105 4.7ZWISCHENFAZIT107 5.PROGNOSEN ÜBER DIE BRUTTOLOHNENTWICKLUNG IN DEN VIER BEISPIELLÄNDERN109 5.1GRUNDBEGRIFFE109 5.2PROGNOSEN AUF BASIS EXPONENTIELLER FUNKTIONEN110 5.2.1Die Tschechische Republik111 5.2.2Polen114 5.2.3Ungarn117 5.2.4Rumänien119 5.3ZWISCHENFAZIT122 5.4EINFLUSSGRÖßEN AUF DIE PROGNOSEN123 5.5PROGNOSEN UNTER ZUHILFENAHME DER LOHNENTWICKLUNG IN SPANIEN125 5.6ZWISCHENFAZIT128 5.7PROGNOSEN AUF BASIS LOGISTISCHER FUNKTIONEN129 5.7.1Die Tschechische Republik131 5.7.2Polen133 5.7.3Ungarn135 5.7.4Rumänien137 5.8ZWISCHENFAZIT139 6.ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK140 EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNGVIII QUELLENVERZEICHNISIX BUSINESS & ECONOMICS / Human Resources & Personnel Management, Diplomica Verlag

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2004, ISBN: 9783832482312

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