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Vertrauen zwischen Hersteller und Handel - Jan Stegmann
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Jan Stegmann:
Vertrauen zwischen Hersteller und Handel - neues Buch

ISBN: 9783832481346

ID: 9783832481346

Eine kritische Analyse auf Basis sozial-psychologischer Ansätze Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Verlauf der Arbeit kann gezeigt werden, dass durch Vertrauen koordinierte interorganisationale Beziehungen effizienter arbeiten können als dies mit den klassischen Mechanismen Markt und Hierarchie möglich ist. In der ökonomischen Theorie erfährt Vertrauen aber häufig keine ausreichende Beachtung und wird zum Teil lediglich als ¿Beiprodukt¿ beim Aufbau hybrider Strukturen zwischen Markt und Hierarchie erfasst. Bei dieser Betrachtung wird hauptsächlich die rationale Interessenverfolgung der handelnden Akteure unterstellt, sodass Vertrauen keinen Eingang als eigenständiger Mechanismus erfahren kann. Dieser Ansatz greift aber offensichtlich zu kurz, da er nicht in der Lage wäre die speziellen Beziehungen etwa zwischen großen Handelsketten und einigen großen Herstellern zu erklären. Die beteiligten Unternehmen tauschen jeweils Informationen und Leistungen aus, die dem Anderen Möglichkeiten zu opportunistischem Verhalten bieten, ohne dass diese genutzt würden. Daher wird versucht, Vertrauen als dritten Koordinationsmechanismus als erklärenden Ansatz aufzuzeigen. Mit Hilfe der zu Beginn dargelegten verschiedenen Vertrauenskonzeptionen kann die Funktionsweise dieses Mechanismus in der Hersteller-Handel-Beziehung aus sozial-psychologischer Sichtweise genauer analysiert werden. Besondere Bedeutung kommen dabei den Aspekten der Komplexitätsreduktion und der Selbstdarstellung der handelnden Akteure zu. Der erste Aspekt der Komplexitätsreduktion erlaubt es sich in einem Raum vieler möglicher zukünftiger Kontingenzen zu bewegen, die von einem klassischen Vertrag nicht ebenso er-schöpfend erfasst werden könnten. Den handelnden Akteuren bietet dies vor allem zwei Vorteile: Sie können davon ausgehen, dass ihr Partner sich selbst bei einer Änderung der Umweltzustände in ihrem Sinne verhalten, d.h. in unvorhersehbaren Situationen kein opportunistisch- Verhalten zeigen wird. Weiterhin erlaubt diese komplexitätsreduzierende Funktion eine Erhöhung der Zahl der zukünftigen möglichen Kontingenzen, da nicht mehr alle unerwünschten explizit ausgeschlossen, sondern nur noch die erwünschte klar definiert werden muss. Somit vergrößert sich gleichzeitig die Handlungsfreiheit der kooperierenden Unternehmen, da auch vertraglich nicht oder nur schwer regelbare Alternativen genutzt werden können. In der Hersteller-Handel-Beziehung führt diese Möglichkeit etwa dazu, dass Unternehmen sensible Daten austauschen, um effizientere Strukturen zu erreichen ohne gegenseitiges Vertrauen wäre dies nur schwer vorstellbar, da es den Beteiligten fast unmöglich sein dürfte wirklich sicher-zustellen, dass diese nicht zu opportunistischen Zwecken missbraucht werden. Der zweite Aspekt der Selbstdarstellung erlaubt es, Aussagen über Einflussfaktoren auf den Aufbau und den Erhalt von Vertrauensbeziehungen zu treffen. Als wichtigster Faktor wird hier die zumeist beträchtliche Machtasymmetrie zwischen Hersteller- und Handelsunternehmen identifiziert. Sicherungsmechanismen, die eine vertrauenswürdige Handlungsweise der beteiligten Akteure hervorrufen oder zumindest wahrscheinlich machen sollen, stellen zu-meist keinen ausreichenden Anreiz dar. Der überlegene Partner kann es sich leisten Vertrauen zu enttäuschen, da die vorgesehenen Sanktionen aufgrund der Abhängigkeit des zweiten am Austausch beteiligten Akteurs entweder nicht durchgesetzt werden können oder zu schwach sind, um eine ernstzunehmende Drohung darzustellen. Vertrauensbeziehungen zwischen Hersteller und Handel sehen sich aufgrund der meist beträchtlichen Machtasymmetrien also hauptsächlich einem Stabilitätsproblem ausgesetzt, welches vom stärkeren Partner gelöst werden muss. Beispiele erfolgreicher Kooperationen zwischen ungleichen Partnern zeigen, dass in dieser Strategie tatsächlich eine Möglichkeit zum beiderseitigen Nutzen besteht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung3 1.3Gang der Untersuchung3 2.Ausgewählte Aspekte der Theorie des Vertrauens5 2.1Die Transaktionskostentheorie als Bezugsrahmen der Hersteller-Handel-Beziehung5 2.1.1Transaktionskostentheorie5 2.1.2Markt und Hierarchie als Koordinationsmechanismen6 2.1.3Kooperationen als hybride Form zwischen Markt und Hierarchie7 2.2Entstehung von Vertrauen in Interorganisationsbeziehungen9 2.2.1Der Begriff des Vertrauens9 2.2.2Grundlagen von Vertrauen zwischen Organisationen10 2.2.3Vertrauen im Rahmen der Kontingenztheorie12 2.2.4Bedeutung der Kontingenztheorie für Kooperationen13 2.3Überblick über verschiedene Ansätze des Vertrauens14 2.3.1Der funktionalistische Ansatz nach Luhmann14 2.3.2Entwicklung von personalem zu Systemvertrauen16 2.3.3Der ¿Rational-Choice-Ansatz¿ nach Coleman18 2.3.4Zusammenfassung zentraler Erkenntnisse19 3.Vertrauen als überlegener Koordinationsmechanismus20 3.1Ökonomische Implikationen einer Vertrauensbeziehung20 3.1.1Kennzeichen enger interorganisationaler Kooperation20 3.1.2Vertrauensbeziehungen als Prinzipal-Agenten Problem22 3.1.3Vertrauensbildung zwischen Organisationen23 3.1.3.1Entwicklung von Interorganisationsbeziehungen23 3.1.3.2Interpersonales Vertrauen zwischen Systemvertretern25 3.1.3.3Die Problematik der Selbstdarstellung27 3.1.4Soziales Kapital und Macht als funktionale Äquivalente27 3.1.5Machtasymmetrien und opportunistisches Verhalten als zentrale Probleme der Hersteller-Handel-Beziehung29 3.2Effizienzgewinne durch Vertrauen31 3.2.1Einfluss auf Transaktionskosten31 3.2.2Einfluss auf Konfliktpotential32 3.2.3Grenzen einer Vertrauensbeziehung33 3.3Stabilisierungsmechanismen der Vertrauenserwartung35 3.3.1Interne Stabilisierungsmechanismen der Vertrauenserwartung35 3.3.1.1Die Theorie des iterativen Spiels35 3.3.1.2Self-Enforcing-Contracts37 3.3.2Externe Stabilisierungsmechanismen der Vertrauenserwartung39 3.3.2.1Reputation als Problem der Selbstdarstellung39 3.3.2.2Institutionalisierung/ Gesetzliche Regelungen40 3.4Machtasymmetrien als Vertrauenshindernis42 3.4.1Verhandlungen bei asymmetrischer Machtverteilung42 3.4.2Vertrauenserweis als Kommunikationsproblem44 3.4.3Möglicher Ansatz für eine Vertrauensbeziehung46 4.Resümee48 Anhangsverzeichnis51 Anhang52 Literaturverzeichnis57 Vertrauen zwischen Hersteller und Handel: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Verlauf der Arbeit kann gezeigt werden, dass durch Vertrauen koordinierte interorganisationale Beziehungen effizienter arbeiten können als dies mit den klassischen Mechanismen Markt und Hierarchie möglich ist. In der ökonomischen Theorie erfährt Vertrauen aber häufig keine ausreichende Beachtung und wird zum Teil lediglich als ¿Beiprodukt¿ beim Aufbau hybrider Strukturen zwischen Markt und Hierarchie erfasst. Bei dieser Betrachtung wird hauptsächlich die rationale Interessenverfolgung der handelnden Akteure unterstellt, sodass Vertrauen keinen Eingang als eigenständiger Mechanismus erfahren kann. Dieser Ansatz greift aber offensichtlich zu kurz, da er nicht in der Lage wäre die speziellen Beziehungen etwa zwischen großen Handelsketten und einigen großen Herstellern zu erklären. Die beteiligten Unternehmen tauschen jeweils Informationen und Leistungen aus, die dem Anderen Möglichkeiten zu opportunistischem Verhalten bieten, ohne dass diese genutzt würden. Daher wird versucht, Vertrauen als dritten Koordinationsmechanismus als erklärenden Ansatz aufzuzeigen. Mit Hilfe der zu Beginn dargelegten verschiedenen Vertrauenskonzeptionen kann die Funktionsweise dieses Mechanismus in der Hersteller-Handel-Beziehung aus sozial-psychologischer Sichtweise genauer analysiert werden. Besondere Bedeutung kommen dabei den Aspekten der Komplexitätsreduktion und der Selbstdarstellung der handelnden Akteure zu. Der erste Aspekt der Komplexitätsreduktion erlaubt es sich in einem Raum vieler möglicher zukünftiger Kontingenzen zu bewegen, die von einem klassischen Vertrag nicht ebenso er-schöpfend erfasst werden könnten. Den handelnden Akteuren bietet dies vor allem zwei Vorteile: Sie können davon ausgehen, dass ihr Partner sich selbst bei einer Änderung der Umweltzustände in ihrem Sinne verhalten, d.h. in unvorhersehbaren Situationen kein opportunistisch- Verhalten zeigen wird. Weiterhin erlaubt diese komplexitätsreduzierende Funktion eine Erhöhung der Zahl der zukünftigen möglichen Kontingenzen, da nicht mehr alle unerwünschten explizit ausgeschlossen, sondern nur noch die erwünschte klar definiert werden muss. Somit vergrößert sich gleichzeitig die Handlungsfreiheit der kooperierenden Unternehmen, da auch vertraglich nicht oder nur schwer regelbare Alternativen genutzt werden können. In der Hersteller-Handel-Beziehung führt diese Möglichkeit etwa dazu, dass Unternehmen sensible Daten austauschen, um effizientere Strukturen zu erreichen ohne gegenseitiges Vertrauen wäre dies nur schwer vorstellbar, da es den Beteiligten fast unmöglich sein dürfte wirklich sicher-zustellen, dass diese nicht zu opportunistischen Zwecken missbraucht werden. Der zweite Aspekt der Selbstdarstellung erlaubt es, Aussagen über Einflussfaktoren auf den Aufbau und den Erhalt von Vertrauensbeziehungen zu treffen. Als wichtigster Faktor wird hier die zumeist beträchtliche Machtasymmetrie zwischen Hersteller- und Handelsunternehmen identifiziert. Sicherungsmechanismen, die eine vertrauenswürdige Handlungsweise der beteiligten Akteure hervorrufen oder zumindest wahrscheinlich machen sollen, stellen zu-meist keinen ausreichenden Anreiz dar. Der überlegene Partner kann es sich leisten Vertrauen zu enttäuschen, da die vorgesehenen Sanktionen aufgrund der Abhängigkeit des zweiten am Austausch beteiligten Akteurs entweder nicht durchgesetzt werden können oder zu schwach sind, um eine ernstzunehmende Drohung darzustellen. Vertrauensbeziehungen zwischen Hersteller und Handel sehen sich aufgrund der meist beträchtlichen Machtasymmetrien also hauptsächlich einem Stabilitätsproblem ausgesetzt, welches vom stärkeren Partner gelöst werden muss. Beispiele erfolgreicher Kooperationen zwischen ungleichen Partnern zeigen, dass in dieser Strategie tatsächlich eine Möglichkeit zum beiderseitigen Nutzen besteht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung3 1.3Gang der Untersuchung3 2.Ausgewählte Aspekte der Theorie des Vertrauens5 2.1Die Transaktionskostentheorie als Bezugsrahmen der Hersteller-Handel-Beziehung5 2.1.1Transaktionskostentheorie5 2.1.2Markt und Hierarchie als Koordinationsmechanismen6 2.1.3Kooperationen als hybride Form zwischen Markt und Hierarchie7 2.2Entstehung von Vertrauen in Interorganisationsbeziehungen9 2.2.1Der Begriff des Vertrauens9 2.2.2Grundlagen von Vertrauen zwischen Organisationen10 2.2.3Vertrauen im Rahmen der Kontingenztheorie12 2.2.4Bedeutung der Kontingenztheorie für Kooperationen13 2.3Überblick über verschiedene Ansätze des Vertrauens14 2.3.1Der funktionalistische Ansatz nach Luhmann14 2.3.2Entwicklung von personalem zu Systemvertrauen16 2.3.3Der ¿Rational-Choice-Ansatz¿ nach Coleman18 2.3.4Zusammenfassung zentraler Erkenntnisse19 3.Vertrauen als überlegener Koordinationsmechanismus20 3.1Ökonomische Implikationen einer Vertrauensbeziehung20 3.1.1Kennzeichen enger interorganisationaler Kooperation20 3.1.2Vertrauensbeziehungen als Prinzipal-Agenten Problem22 3.1.3Vertrauensbildung zwischen Organisationen23 3.1.3.1Entwicklung von Interorganisationsbeziehungen23 3.1.3.2Interpersonales Vertrauen zwischen Systemvertretern25 3.1.3.3Die Problematik der Selbstdarstellung27 3.1.4Soziales Kapital und Macht als funktionale Äquivalente27 3.1.5Machtasymmetrien und opportunistisches Verhalten als zentrale Probleme der Hersteller-Handel-Beziehung29 3.2Effizienzgewinne durch Vertrauen31 3.2.1Einfluss auf Transaktionskosten31 3.2.2Einfluss auf Konfliktpotential32 3.2.3Grenzen einer Vertrauensbeziehung33 3.3Stabilisierungsmechanismen der Vertrauenserwartung35 3.3.1Interne Stabilisierungsmechanismen der Vertrauenserwartung35 3.3.1.1Die Theorie des iterativen Spiels35 3.3.1.2Self-Enforcing-Contracts37 3.3.2Externe Stabilisierungsmechanismen der Vertrauenserwartung39 3.3.2.1Reputation als Problem der Selbstdarstellung39 3.3.2.2Institutionalisierung/ Gesetzliche Regelungen40 3.4Machtasymmetrien als Vertrauenshindernis42 3.4.1Verhandlungen bei asymmetrischer Machtverteilung42 3.4.2Vertrauenserweis als Kommunikationsproblem44 3.4.3Möglicher Ansatz für eine Vertrauensbeziehung46 4.Resümee48 Anhangsverzeichnis51 Anhang52 Literaturverzeichnis57 BUSINESS & ECONOMICS / Management, Diplomica Verlag

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Vertrauen zwischen Hersteller und Handel - Stegmann, Jan
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ISBN: 9783832481346

ID: 9783832481346

Eine kritische Analyse auf Basis sozial-psychologischer Ansätze. 1. Auflage, Eine kritische Analyse auf Basis sozial-psychologischer Ansätze. 1. Auflage, [KW: PDF ,WIRTSCHAFT,MANAGEMENT ,BUSINESS ECONOMICS , MANAGEMENT] PDF ,WIRTSCHAFT,MANAGEMENT ,BUSINESS ECONOMICS , MANAGEMENT

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2004, ISBN: 9783832481346

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Eine kritische Analyse auf Basis sozial-psychologischer Ansätze, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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