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Anbindung von Lieferanten an ein Krankenhausinformationssystem am Beispiel ORBIS - Thomas Drebing
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Thomas Drebing:
Anbindung von Lieferanten an ein Krankenhausinformationssystem am Beispiel ORBIS - neues Buch

ISBN: 9783832481216

ID: 9783832481216

Beschreibung der technischen Möglichkeiten und betriebswirtschaftlichen Vorteile Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn es gilt, die vom Gesundheitsstrukturgesetz geforderten Kostensenkungen zu erzielen, ohne den medizinischen Versorgungsaufwand herabzusetzen, müssen die logistischen und administrativen Beziehungen zwischen allen Beteiligten wie Medizinprodukte- und Pharmaindustrie, Großhandel, Fachhandel, Apotheken sowie Krankenhäuser optimiert werden. Ob es darum geht, Bestellung für Medikamente schnell zu platzieren oder Rechnungen für Verbrauchsmaterial papierlos zu erhalten - der unternehmensübergreifende elektronische Datenaustausch nimmt bei allen Firmen und Organisationen des Gesundheitswesens einen immer höheren Stellenwert ein. Demgegenüber ist es erstaunlich festzustellen, dass die meisten Krankenhäuser E-Commerce im engeren Sinne derzeit nicht nutzen. Nach einer Untersuchung des Centrums für Krankenhausmanagement an der Universität Münster (Prof. Dr. Wilfried von Eiff) verfügen zwar alle der rund 2.260 Krankenhäuser über einen Internet-Anschluss, die Frage ist aber, wie dieser genutzt wird. Meistens ist er dem ärztlichen Personal für medizinische Recherchen vorbehalten. Die Untersuchung zeigt weiter auf, dass 75 Prozent der Krankenhäuser mittlerweile einen eigenen Internet-Auftritt haben, aber nur 5 Prozent der befragten Krankenhäuser haben vage Vorstellungen über die Nutzung des Internets für Lieferabrufe oder Preisvergleiche. Das Thema E-commerce steckt also in den meiste Krankenhäusern noch in den Kinderschuhen. Dies wird sich aber sehr bald ändern ¿ und ändern müssen. Dabei wird es nicht darum gehen, über die Bildung von Einkaufsgemeinschaften den Druck auf die Herstellerpreise weiter zu erhöhen. Vielmehr kommt es darauf an, dass Krankenhäuser und Industrie in Kooperation und Partnerschaft das Thema E-commerce angehen, um für beide Seiten eine Win-Win-Situation zu erzielen. Denn durch eine Optimierung der Geschäftsprozesse, durch effizientere und schnellere Abläufe und reibungslose und durchgängige Datenübertragung könnten alle - Hersteller, Händler und Abnehmer ¿ profitieren. Dabei wird die Frage der technischen Standards sicherlich von großem Interesse, aber nicht entscheidend sein. EDI, Web-EDI. XML ¿ gleich welcher technische Standard genutzt wird, es wird Plattformen und Transformer geben, um auf einer gemeinsamen Ebene miteinander elektronisch kommunizieren zu können. Das Internet wird also ganz sicher nicht nur zum Kommunikationsmedium, sondern auch zum normalen Vertriebskanal für die Unternehmen und Beschaffungskanal für Krankenhäuser werden. Im Bereich Internet und E-Commerce ist es dabei von besonderer Bedeutung, strategische Partnerschaft und Kooperation einzugehen. Wer Angst vor Partnerschaften hat, solle das Thema E-commerce erst gar nicht angehen. Man muss ich dann aber auch nicht wundern, wenn es bald heißt: It¿s E-business or out of business¿. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit den Möglichkeiten einerseits Lieferanten und Hersteller von Medikal- und Pharmazeutischen Erzeugnissen und andererseits Krankenhäuser unter der genannten Zielsetzung zusammen zu bringen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Allgemeine Informationen zu Krankenhausinformations-Systemen3 2.1Geschichtliche Entwicklung des Einsatzes von EDV in Krankenhäusern3 2.2Aufbau eines modernen Krankenhausinformations-Systems4 3.Grundlegende Informationen zum Krankenhausinformations-System ORBIS6 3.1Firmenhistorie des KIS Anbieters ORBIS6 3.2Aufbau des KIS ORBIS6 3.3Funktionsumfang der ORBIS Materialwirtschaft9 3.3.1Basis- und Stammdaten9 3.3.2Geschäftsprozesse11 4.Voraussetzungen zum Verständnis der Krankenhausbranche15 4.1Unterschiedliche Perspektiven von Ärzten und Ökonomen15 4.2Betriebswirtschaftliche Entwicklung im Krankenhausbereich vor und nach dem Gesundheitsstrukturgesetz16 5.Grundlegende Definitionen und Begriffsbestimmungen21 5.1Definition von Schnittstellen21 5.2Datenstandards und Datenintegrität21 5.3Offene Standards21 5.4E-commerce23 5.5XML HTML28 5.5.1Wertung und Bedeutung der XML-Technologie gegenüber EDI34 6.Problemfelder37 7.Lösungsansätze41 7.1Plattformen und Portale41 7.2Anbieterkontrollierte Marktveranstaltungen41 7.3Nachfragerkontrollierte Systeme42 7.4Der ¿Neutrale Dritte¿43 7.5Der ¿Neutrale Dritte¿ als Systemintegrator45 8.Anbindung von Krankenhausinformations-Systemen mit Hilfe der Produktpalette es Anbieters Medical Columbus52 8.1Unternehmensprofil und Zielsetzung des Anbieters Medical Columbus52 8.2Die Produktpalette des Anbieters Medical Columbus53 8.2.1MC Navigator53 8.2.2MC Communicator54 8.2.3MC Transactor55 8.2.4MC Terminal56 8.3Vorbedingungen zur Nutzung der Komponenten57 8.4Anbindung des KIS ORBIS an die Produktpalette des Anbieters Medical Columbus60 8.4.1Stammdaten60 8.4.2Geschäftsprozesse61 9.Schlussbetrachtung64 LiteraturverzeichnisV Anbindung von Lieferanten an ein Krankenhausinformationssystem am Beispiel ORBIS: Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn es gilt, die vom Gesundheitsstrukturgesetz geforderten Kostensenkungen zu erzielen, ohne den medizinischen Versorgungsaufwand herabzusetzen, müssen die logistischen und administrativen Beziehungen zwischen allen Beteiligten wie Medizinprodukte- und Pharmaindustrie, Großhandel, Fachhandel, Apotheken sowie Krankenhäuser optimiert werden. Ob es darum geht, Bestellung für Medikamente schnell zu platzieren oder Rechnungen für Verbrauchsmaterial papierlos zu erhalten - der unternehmensübergreifende elektronische Datenaustausch nimmt bei allen Firmen und Organisationen des Gesundheitswesens einen immer höheren Stellenwert ein. Demgegenüber ist es erstaunlich festzustellen, dass die meisten Krankenhäuser E-Commerce im engeren Sinne derzeit nicht nutzen. Nach einer Untersuchung des Centrums für Krankenhausmanagement an der Universität Münster (Prof. Dr. Wilfried von Eiff) verfügen zwar alle der rund 2.260 Krankenhäuser über einen Internet-Anschluss, die Frage ist aber, wie dieser genutzt wird. Meistens ist er dem ärztlichen Personal für medizinische Recherchen vorbehalten. Die Untersuchung zeigt weiter auf, dass 75 Prozent der Krankenhäuser mittlerweile einen eigenen Internet-Auftritt haben, aber nur 5 Prozent der befragten Krankenhäuser haben vage Vorstellungen über die Nutzung des Internets für Lieferabrufe oder Preisvergleiche. Das Thema E-commerce steckt also in den meiste Krankenhäusern noch in den Kinderschuhen. Dies wird sich aber sehr bald ändern ¿ und ändern müssen. Dabei wird es nicht darum gehen, über die Bildung von Einkaufsgemeinschaften den Druck auf die Herstellerpreise weiter zu erhöhen. Vielmehr kommt es darauf an, dass Krankenhäuser und Industrie in Kooperation und Partnerschaft das Thema E-commerce angehen, um für beide Seiten eine Win-Win-Situation zu erzielen. Denn durch eine Optimierung der Geschäftsprozesse, durch effizientere und schnellere Abläufe und reibungslose und durchgängige Datenübertragung könnten alle - Hersteller, Händler und Abnehmer ¿ profitieren. Dabei wird die Frage der technischen Standards sicherlich von großem Interesse, aber nicht entscheidend sein. EDI, Web-EDI. XML ¿ gleich welcher technische Standard genutzt wird, es wird Plattformen und Transformer geben, um auf einer gemeinsamen Ebene miteinander elektronisch kommunizieren zu können. Das Internet wird also ganz sicher nicht nur zum Kommunikationsmedium, sondern auch zum normalen Vertriebskanal für die Unternehmen und Beschaffungskanal für Krankenhäuser werden. Im Bereich Internet und E-Commerce ist es dabei von besonderer Bedeutung, strategische Partnerschaft und Kooperation einzugehen. Wer Angst vor Partnerschaften hat, solle das Thema E-commerce erst gar nicht angehen. Man muss ich dann aber auch nicht wundern, wenn es bald heißt: It¿s E-business or out of business¿. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit den Möglichkeiten einerseits Lieferanten und Hersteller von Medikal- und Pharmazeutischen Erzeugnissen und andererseits Krankenhäuser unter der genannten Zielsetzung zusammen zu bringen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Allgemeine Informationen zu Krankenhausinformations-Systemen3 2.1Geschichtliche Entwicklung des Einsatzes von EDV in Krankenhäusern3 2.2Aufbau eines modernen Krankenhausinformations-Systems4 3.Grundlegende Informationen zum Krankenhausinformations-System ORBIS6 3.1Firmenhistorie des KIS Anbieters ORBIS6 3.2Aufbau des KIS ORBIS6 3.3Funktionsumfang der ORBIS Materialwirtschaft9 3.3.1Basis- und Stammdaten9 3.3.2Geschäftsprozesse11 4.Voraussetzungen zum Verständnis der Krankenhausbranche15 4.1Unterschiedliche Perspektiven von Ärzten und Ökonomen15 4.2Betriebswirtschaftliche Entwicklung im Krankenhausbereich vor und nach dem Gesundheitsstrukturgesetz16 5.Grundlegende Definitionen und Begriffsbestimmungen21 5.1Definition von Schnittstellen21 5.2Datenstandards und Datenintegrität21 5.3Offene Standards21 5.4E-commerce23 5.5XML HTML28 5.5.1Wertung und Bedeutung der XML-Technologie gegenüber EDI34 6.Problemfelder37 7.Lösungsansätze41 7.1Plattformen und Portale41 7.2Anbieterkontrollierte Marktveranstaltungen41 7.3Nachfragerkontrollierte Systeme42 7.4Der ¿Neutrale Dritte¿43 7.5Der ¿Neutrale Dritte¿ als Systemintegrator45 8.Anbindung von Krankenhausinformations-Systemen mit Hilfe der Produktpalette es Anbieters Medical Columbus52 8.1Unternehmensprofil und Zielsetzung des Anbieters Medical Columbus52 8.2Die Produktpalette des Anbieters Medical Columbus53 8.2.1MC Navigator53 8.2.2MC Communicator54 8.2.3MC Transactor55 8.2.4MC Terminal56 8.3Vorbedingungen zur Nutzung der Komponenten57 8.4Anbindung des KIS ORBIS an die Produktpalette des Anbieters Medical Columbus60 8.4.1Stammdaten60 8.4.2Geschäftsprozesse61 9.Schlussbetrachtung64 LiteraturverzeichnisV HEALTH & FITNESS / General, Diplomica Verlag

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Beschreibung der technischen Möglichkeiten und betriebswirtschaftlichen Vorteile Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn es gilt, die vom Gesundheitsstrukturgesetz geforderten Kostensenkungen zu erzielen, ohne den medizinischen Versorgungsaufwand herabzusetzen, müssen die logistischen und administrativen Beziehungen zwischen allen Beteiligten wie Medizinprodukte- und Pharmaindustrie, Großhandel, Fachhandel, Apotheken sowie Krankenhäuser optimiert werden. Ob es darum geht, Bestellung für Medikamente schnell zu platzieren oder Rechnungen für Verbrauchsmaterial papierlos zu erhalten - der unternehmensübergreifende elektronische Datenaustausch nimmt bei allen Firmen und Organisationen des Gesundheitswesens einen immer höheren Stellenwert ein. Demgegenüber ist es erstaunlich festzustellen, dass die meisten Krankenhäuser E-Commerce im engeren Sinne derzeit nicht nutzen. Nach einer Untersuchung des Centrums für Krankenhausmanagement an der Universität Münster (Prof. Dr. Wilfried von Eiff) verfügen zwar alle der rund 2.260 Krankenhäuser über einen Internet-Anschluss, die Frage ist aber, wie dieser genutzt wird. Meistens ist er dem ärztlichen Personal für medizinische Recherchen vorbehalten. Die Untersuchung zeigt weiter auf, dass 75 Prozent der Krankenhäuser mittlerweile einen eigenen Internet-Auftritt haben, aber nur 5 Prozent der befragten Krankenhäuser haben vage Vorstellungen über die Nutzung des Internets für Lieferabrufe oder Preisvergleiche. Das Thema E-commerce steckt also in den meiste Krankenhäusern noch in den Kinderschuhen. Dies wird sich aber sehr bald ändern ¿ und ändern müssen. Dabei wird es nicht darum gehen, über die Bildung von Einkaufsgemeinschaften den Druck auf die Herstellerpreise weiter zu erhöhen. Vielmehr kommt es darauf an, dass Krankenhäuser und Industrie in Kooperation und Partnerschaft das Thema E-commerce angehen, um für beide Seiten eine Win-Win-Situation zu erzielen. Denn durch eine Optimierung der Geschäftsprozesse, durch effizientere und schnellere Abläufe und reibungslose und durchgängige Datenübertragung könnten alle - Hersteller, Händler und Abnehmer ¿ profitieren. Dabei wird die Frage der technischen Standards sicherlich von großem Interesse, aber nicht entscheidend sein. EDI, Web-EDI. XML ¿ gleich welcher technische Standard genutzt wird, es wird Plattformen und Transformer geben, um auf einer gemeinsamen Ebene miteinander elektronisch kommunizieren zu können. Das Internet wird also ganz sicher nicht nur zum Kommunikationsmedium, sondern auch zum normalen Vertriebskanal für die Unternehmen und Beschaffungskanal für Krankenhäuser werden. Im Bereich Internet und E-Commerce ist es dabei von besonderer Bedeutung, strategische Partnerschaft und Kooperation einzugehen. Wer Angst vor Partnerschaften hat, solle das Thema E-commerce erst gar nicht angehen. Man muss ich dann aber auch nicht wundern, wenn es bald heißt: It¿s E-business or out of business¿. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit den Möglichkeiten einerseits Lieferanten und Hersteller von Medikal- und Pharmazeutischen Erzeugnissen und andererseits Krankenhäuser unter der genannten Zielsetzung zusammen zu bringen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Allgemeine Informationen zu Krankenhausinformations-Systemen3 2.1Geschichtliche Entwicklung des Einsatzes von EDV in Krankenhäusern3 2.2Aufbau eines modernen Krankenhausinformations-Systems4 3.Grundlegende Informationen zum Krankenhausinformations-System ORBIS6 3.1Firmenhistorie des KIS Anbieters ORBIS6 3.2Aufbau des KIS ORBIS6 3.3Funktionsumfang der ORBIS Materialwirtschaft9 3.3.1Basis- und Stammdaten9 3.3.2Geschäftsprozesse11 4.Voraussetzungen zum Verständnis der Krankenhausbranche15 4.1Unterschiedliche Perspektiven von Ärzten und Ökonomen15 4.2Betriebswirtschaftliche Entwicklung im Krankenhausbereich vor und nach dem Gesundheitsstrukturgesetz16 5.Grundlegende Definitionen und Begriffsbestimmungen21 5.1Definition von Schnittstellen21 5.2Datenstandards und Datenintegrität21 5.3Offene Standards21 5.4E-commerce23 5.5XML HTML28 5.5.1Wertung und Bedeutung der XML-Technologie gegenüber EDI34 6.Problemfelder37 7.Lösungsansätze41 7.1Plattformen und Portale41 7.2Anbieterkontrollierte Marktveranstaltungen41 7.3Nachfragerkontrollierte Systeme42 7.4Der ¿Neutrale Dritte¿43 7.5Der ¿Neutrale Dritte¿ als Systemintegrator45 8.Anbindung von Krankenhausinformations-Systemen mit Hilfe der Produktpalette es Anbieters Medical Columbus52 8.1Unternehmensprofil und Zielsetzung des Anbieters Medical Columbus52 8.2Die Produktpalette des Anbieters Medical Columbus53 8.2.1MC Navigator53 8.2.2MC Communicator54 8.2.3MC Transactor55 8.2.4MC Terminal56 8.3Vorbedingungen zur Nutzung der Komponenten57 8.4Anbindung des KIS ORBIS an die Produktpalette des Anbieters Medical Columbus60 8.4.1Stammdaten60 8.4.2Geschäftsprozesse61 9.Schlussbetrachtung64 LiteraturverzeichnisV Anbindung Von Lieferanten An Ein Krankenhausinformationssystem Am B: Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn es gilt, die vom Gesundheitsstrukturgesetz geforderten Kostensenkungen zu erzielen, ohne den medizinischen Versorgungsaufwand herabzusetzen, müssen die logistischen und administrativen Beziehungen zwischen allen Beteiligten wie Medizinprodukte- und Pharmaindustrie, Großhandel, Fachhandel, Apotheken sowie Krankenhäuser optimiert werden. Ob es darum geht, Bestellung für Medikamente schnell zu platzieren oder Rechnungen für Verbrauchsmaterial papierlos zu erhalten - der unternehmensübergreifende elektronische Datenaustausch nimmt bei allen Firmen und Organisationen des Gesundheitswesens einen immer höheren Stellenwert ein. Demgegenüber ist es erstaunlich festzustellen, dass die meisten Krankenhäuser E-Commerce im engeren Sinne derzeit nicht nutzen. Nach einer Untersuchung des Centrums für Krankenhausmanagement an der Universität Münster (Prof. Dr. Wilfried von Eiff) verfügen zwar alle der rund 2.260 Krankenhäuser über einen Internet-Anschluss, die Frage ist aber, wie dieser genutzt wird. Meistens ist er dem ärztlichen Personal für medizinische Recherchen vorbehalten. Die Untersuchung zeigt weiter auf, dass 75 Prozent der Krankenhäuser mittlerweile einen eigenen Internet-Auftritt haben, aber nur 5 Prozent der befragten Krankenhäuser haben vage Vorstellungen über die Nutzung des Internets für Lieferabrufe oder Preisvergleiche. Das Thema E-commerce steckt also in den meiste Krankenhäusern noch in den Kinderschuhen. Dies wird sich aber sehr bald ändern ¿ und ändern müssen. Dabei wird es nicht darum gehen, über die Bildung von Einkaufsgemeinschaften den Druck auf die Herstellerpreise weiter zu erhöhen. Vielmehr kommt es darauf an, dass Krankenhäuser und Industrie in Kooperation und Partnerschaft das Thema E-commerce angehen, um für beide Seiten eine Win-Win-Situation zu erzielen. Denn durch eine Optimierung der Geschäftsprozesse, durch effizientere und schnellere Abläufe und reibungslose und durchgängige Datenübertragung könnten alle - Hersteller, Händler und Abnehmer ¿ profitieren. Dabei wird die Frage der technischen Standards sicherlich von großem Interesse, aber nicht entscheidend sein. EDI, Web-EDI. XML ¿ gleich welcher technische Standard genutzt wird, es wird Plattformen und Transformer geben, um auf einer gemeinsamen Ebene miteinander elektronisch kommunizieren zu können. Das Internet wird also ganz sicher nicht nur zum Kommunikationsmedium, sondern auch zum normalen Vertriebskanal für die Unternehmen und Beschaffungskanal für Krankenhäuser werden. Im Bereich Internet und E-Commerce ist es dabei von besonderer Bedeutung, strategische Partnerschaft und Kooperation einzugehen. Wer Angst vor Partnerschaften hat, solle das Thema E-commerce erst gar nicht angehen. Man muss ich dann aber auch nicht wundern, wenn es bald heißt: It¿s E-business or out of business¿. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit den Möglichkeiten einerseits Lieferanten und Hersteller von Medikal- und Pharmazeutischen Erzeugnissen und andererseits Krankenhäuser unter der genannten Zielsetzung zusammen zu bringen. 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2002, ISBN: 9783832481216

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Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn es gilt, die vom Gesundheitsstrukturgesetz geforderten Kostensenkungen zu erzielen, ohne den medizinischen Versorgungsaufwand herabzusetzen, müssen die logistischen und administrativen Beziehungen zwischen allen Beteiligten wie Medizinprodukte- und Pharmaindustrie, Grosshandel, Fachhandel, Apotheken sowie Krankenhäuser optimiert werden. Ob es darum geht, Bestellung für Medikamente schnell zu platzieren oder Rechnungen für Verbrauchsmaterial papierlos zu erhalten - der unternehmensübergreifende elektronische Datenaustausch nimmt bei allen Firmen und Organisationen des Gesundheitswesens einen immer höheren Stellenwert ein. Demgegenüber ist es erstaunlich festzustellen, dass die meisten Krankenhäuser E-Commerce im engeren Sinne derzeit nicht nutzen. Nach einer Untersuchung des Centrums für Krankenhausmanagement an der Universität Münster (Prof. Dr. Wilfried von Eiff) verfügen zwar alle der rund 2.260 Krankenhäuser über einen Internet-Anschluss, die Frage ist aber, wie dieser genutzt wird. Meistens ist er dem ärztlichen Personal für medizinische Recherchen vorbehalten. Die Untersuchung zeigt weiter auf, dass 75 Prozent der Krankenhäuser mittlerweile einen eigenen Internet-Auftritt haben, aber nur 5 Prozent der befragten Krankenhäuser haben vage Vorstellungen über die Nutzung des Internets für Lieferabrufe oder Preisvergleiche. Das Thema E-commerce steckt also in den meiste Krankenhäusern noch in den Kinderschuhen. Dies wird sich aber sehr bald ändern – und ändern müssen. Dabei wird es nicht darum gehen, über die Bildung von Einkaufsgemeinschaften den Druck auf die Herstellerpreise weiter zu erhöhen. Vielmehr kommt es darauf an, dass Krankenhäuser und Industrie in Kooperation und Partnerschaft das Thema E-commerce angehen, um für beide Seiten eine Win-Win-Situation zu erzielen. Denn durch eine Optimierung der Geschäftsprozesse, durch effizientere und schnellere Abläufe und reibungslose und durchgängige Datenübertragung könnten alle - Hersteller, Händler und Abnehmer – profitieren. Dabei wird die Frage der technischen Standards sicherlich von grossem Interesse, aber nicht entscheidend sein. EDI, Web-EDI. XML – gleich welcher technische Standard genutzt wird, es wird Plattformen und Transformer geben, um auf einer gemeinsamen Ebene miteinander elektronisch kommunizieren zu können. Das Internet wird also ganz sicher nicht nur zum Kommunikationsmedium, sondern auch zum normalen Vertriebskanal für die Unternehmen und Beschaffungskanal für Krankenhäuser werden. Im Bereich Internet und E-Commerce ist es dabei von besonderer Bedeutung, strategische Partnerschaft und Kooperation einzugehen. Wer Angst vor Partnerschaften hat, solle das Thema E-commerce erst gar nicht angehen. Man muss ich dann aber auch nicht wundern, wenn es bald heisst: It´s E-business or out of business“. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit den Möglichkeiten einerseits Lieferanten und Hersteller von Medikal- und Pharmazeutischen Erzeugnissen und andererseits Krankenhäuser unter der genannten Zielsetzung zusammen zu bringen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Allgemeine Informationen zu Krankenhausinformations-Systemen3 2.1Geschichtliche Entwicklung des Einsatzes von EDV in Krankenhäusern3 2.2Aufbau eines modernen Krankenhausinformations-Systems4 3.Grundlegende Informationen zum Krankenhausinformations-System ORBIS6 3.1Firmenhistorie des KIS Anbieters ORBIS6 3.2Aufbau des KIS ORBIS6 3.3Funktionsumfang der ORBIS Materialwirtschaft9 3.3.1Basis- und Stammdaten9 3.3.2Geschäftsprozesse11 4.Voraussetzungen zum Verständnis der Krankenhausbranche15 4.1Unterschiedliche Perspektiven von Ärzten und Ökonomen15 4.2Betriebswirtschaftliche Entwicklung im Krankenhausbereich vor und nach dem Gesundheitsstrukturgesetz16 5.Grundlegende Definitionen und Begriffsbestimmungen21 5.1Definition von Schnittstellen21 5.2Datenstandards und Datenintegrität21 5.3Offene Standards21 5.4E-commerce23 5.5XML; HTML28 5.5.1Wertung und Bedeutung der XML-Technologie gegenüber EDI34 6.Problemfelder37 7.Lösungsansätze41 7.1Plattformen und Portale41 7.2Anbieterkontrollierte Marktveranstaltungen41 7.3Nachfragerkontrollierte Systeme42 7.4Der „Neutrale Dritte“43 7.5Der „Neutrale Dritte“ als Systemintegrator45 8.Anbindung von Krankenhausinformations-Systemen mit Hilfe der Pr Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch eBook eBooks, Diplom.de

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ID: 126001835

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